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Hans-Uwe Otto, Hans Thiersch u.a. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit

Cover Hans-Uwe Otto, Hans Thiersch, Rainer Treptow, Holger Ziegler (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2018. 6., überarbeitete Auflage. 1919 Seiten. ISBN 978-3-497-02745-3. 79,90 EUR.
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Thema

Knapp drei Jahre nach der letzten liegt das „Handbuch Soziale Arbeit“ jetzt in 6., überarbeiteter Auflage vor. Schon die 4. und 5. Auflage wurden in socialnet rezensiert (4. Aufl.: www.socialnet.de/rezensionen/11417.php, Gregor Husi; 5. Aufl.: www.socialnet.de/rezensionen/18129.php, Hans-Peter Heekerens).

Herausgeber

Eine wesentliche Veränderung gegenüber der 5. Auflage gibt es im Herausgeberkreis. Da tauchen erstmals nach den Gründungsfiguren Hans-Uwe Otto (78 Jahre) und Hans Thiersch (83 Jahre) zwei neue Namen auf:

  • Rainer Treptow, Jg. 1954, seit 2003 Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Tübingen (Nachfolge Hans-Thiersch) und
  • Holger Ziegler, Jg. 1974, Professor für Soziale Arbeit an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld (Nachfolger von Hans-Uwe Otto).

Die Neuen treten jetzt schon als Alleinherausgeber der vorliegenden Auflage auf: „Wir bedanken uns auch besonders bei Hans-Uwe Otto und Hans Thiersch für das Vertrauen, die redaktionelle Arbeit am Handbuch zu übernehmen“ (S. 6).

Aufbau und Inhalt

Das Buch enthält zunächst ein zweiseitiges Vorwort, danach folgt ein Alphabetisches Verzeichnis der Beiträge (von „Abenteuer- und Erlebnispädagogik“ bis „Zivilgesellschaft“) sowie ein Systematisches Verzeichnis, in dem die Beiträge 17 Themenbereichen (von „Geschichte und Theorie“ bis „Soziale Arbeit international“) zugeordnet werden; über die Zuordnung kann man im Einzelnen streiten. Dann folgen auf gut 1850 Seiten die nach ihren Titeln alphabetisch geordneten 181 (Verlagsangabe) Einzelbeiträge von rund 200 Autor(inn)en. Den Abschluss bilden ein Verzeichnis der Autorinnen und Autoren (lediglich Angaben zu Titel, Name und Tätigkeitsort; ausführlichere Informationen unter www.handbuch-soziale-arbeit.de/autorinnen/) und ein umfangreiches Sachregister (Stichwortverzeichnis).

Eine Gesamtdarstellung des Inhalts verbietet sich angesichts der Zahl von 181 Einzelbeiträgen. Es hätte auch etwas Überflüssiges an sich, da die beiden letzten Auflagen hier schon rezensiert wurden (s.o.). Sinn macht lediglich auf mögliche Veränderungen außer jenen in der Herausgeberschaft zu blicken.

Die Herausgeber der vorliegenden 6. Auflage bezeichnen diese im Vergleich zur 5. als „eine teilweise modifizierte und ergänzte“ (S. 5). Das kann Vieles heißen. Will man es etwas genauer wissen, muss man einen Vergleich beider Ausgaben vornehmen. Der wäre – und damit sei bereits hier ein erster Kritikpunkt genannt – als Gesamtvergleich schon deshalb mühsam, weil in der 6. Auflage nicht vermerkt ist, welche Einzelbeiträge gegenüber der 5. herausgenommen oder hinzugefügt wurden. Für die 5. Auflage gab es damals die implizite Information, kein Beitrag der 4. sei herausgenommen, vielmehr seien zehn neue hinzugekommen – und die waren mit * gekennzeichnet.

Machen wir einen ersten Vergleich zwischen der 5. und 6. Auflage und betrachten dabei aus nahe liegenden Gründen nur die Stichprobe der Beiträge mit den Anfangsbuchstaben A – D, so zeigt sich Folgendes:

  • Ein neuer Beitrag ist nicht zu finden.
  • Gegenüber der 5. Auflage fehlen in der 6. fünf: Alter, Armut und Armutspolitik, Ausbildung für Soziale Arbeit in Europa, Behinderung sowie Drogen, Drogenkonsum und Drogenabhängigkeit.
  • Bei zwei Beiträgen zeichnen neue Autoren verantwortlich: bei Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik nicht mehr Heinz Hermann Krüger sondern Michael Winkler und bei Bildungsforschung nicht mehr Rudolf Tippelt sondern Bernhard Schmidt-Hertha (in beiden Fällen wohl ein Wechsel aus Altersgründen zu Kollegen mit vergleichbarer Expertise).

Ein zweiter vergleichender Blick gilt der Frage, ob und wie einzelne Beiträge von der 5. zur 6. Auflage aktualisiert wurden in den Fällen, in denen fortwährende (Ver-)Änderung in der Natur der Sache liegt; das gilt beispielsweise für alle Handlungsformen (Methoden) der Sozialen Arbeit. Von denen seien hier nur drei ins Auge gefasst; solche, von denen der Rezensent hinreichend Fach- und Sachkenntnis hat.

Da ist einmal der von mir schon in der Rezension zur 5. Auflage betrachtete Beitrag „Abenteuer- und Erlebnispädagogik“ von Jochem Schirp, Geschäftsführer des bsj Marburg; bsj steht für Verein zur Förderung bewegungs- und sportorientierter Jugendsozialarbeit. Jochen Schirp hat an seinem Beitrag keine nennenswerten Veränderungen vorgenommen. Neu ist die Aufnahme zweier Publikationen (die jüngste von 2016) des inzwischen emeritierten Sportsoziologen Peter Becker vom Institut für Sportwissenschaften und Motologie der Universität Marburg als alleiniger oder Mitautor; Peter Becker ist / war der wesentliche Mentor des bsj.

Zum zweiten in den Blick genommen wird der Beitrag „Klinische Sozialarbeit“ von Harald Ansen, Professor an Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Der Beitrag wurde, ohne dass sich sein Charakter verändert hätte, an manchen Punkten aktualisiert. Damit ist er 2018 auf dem Stand, auf dem er auch schon 2015 hätte sein können. Erstmals wird Helmut Pauls´ 3. (überarbeitete und ergänzte) Auflage von „Klinische Sozialarbeit“ (Weinheim – Basel: Beltz Juventa) berücksichtigt – aber die erschien schon 2013. Ebenfalls erstmals ins Auge gefasst wird das „Handbuch Gesundheitswissenschaften“ (Weinheim – Basel: Beltz Juventa; hrsg. von Klaus Hurrelmann und Oliver Razum) – das erstmals allerdings schon 2012 erschien.

Der dritte beispielhaft auf mögliche Veränderungen zu prüfende Beitrag trägt den Titel „Therapie und Soziale Arbeit“ aus der Feder von Sabine Schneider und Thomas Heidenreich, die erste ist studierte Pädagogin und Professorin an der Hochschule Esslingen und der zweite ebenda Professor sowie Psychologischer Psychotherapeut. Die Fassung zur 6. Auflage wurde nach Angabe im Text im Sommer 2016 abgeschlossen und ist mit jener der 5. weitgehend identisch. Das 2015 erschienene Buch „Soziale Arbeit und Psychotherapie. Veränderung der beruflichen Identität von SozialpädagogInnen durch Weiterbildungen in psychotherapeutisch orientierten Verfahren“ (Weinheim-Basel: Beltz Juventa) von Maria Ohling findet hie und da punktuelle Erwähnung. Das Sammelwerk „Psychotherapie und Soziale Arbeit. Studien zu einer wechselvollen Beziehungsgeschichte“ (Coburg: ZKS-Verlag, 2016) aus der Feder des Rezensenten ist, vielleicht weil es „zu spät“ erschien, nicht berücksichtigt.

Diskussion

Die gegenüber der 5. Auflage in der 6. unter den Buchstaben A – D nicht mehr zu findenden Beiträge werfen die Frage auf: Halten die Herausgeber Alter, Armut, Behinderung und Drogen nicht mehr für Punkte, die für die Soziale Arbeit hierzulande von einiger Relevanz wären? Das ist eine zu erwartende Frage von Fachleuten, von denen einige zu Recht darauf hinweisen, Alter, Armut, Behinderung und Drogen seien geradezu klassische Themen der Sozialen Arbeit – und das nicht nur in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum.

Fragen der beschriebenen Art werden auch Externe stellen, nahe oder entfernte Beobachter der Sozialen Arbeit, die das Handbuch nutzen, um sich recht rasch ein Bild vom State of the Art von Disziplin und Profession Soziale Arbeit zu verschaffen. Bei den erwähnten nahen Beobachter(inne)n hat man etwa an Psychotherapeut(inn)en, Psychiater(innen) oder Schulpsycholog(inn)en zu denken. Und die – aber auch viele Fachkolleg(inn)en – werden im Handbuch noch weitaus mehr vermissen. Einen Beitrag zu „(Sexuellem) Missbrauch“. Ist das kein Thema, das die hiesige Soziale Arbeit in irgendeiner Hinsicht etwas anginge? Für die 5. Auflage konnte man sich in dem Punkte noch damit herausreden, die Angelegenheit sei allzu neu und bedürfe näherer Klärung; für die 6. fällt Dergleichen weg.

Was die (Nicht-)Veränderungen zwischen der 5. und 6. Auflage bei den drei näher betrachteten Beiträgen anbelangt, ist zu zweien Folgendes zu sagen. Was „Abenteuer- und Erlebnispädagogik“ anbelangt, so sei meine zu diesem Beitrag in der 5. Auflage vorgebrachte Kritik wiederholt: „ zum einen erfährt man fast gar nichts über Entwicklung und Stand der Erlebnispädagogik außerhalb Deutschlands (v.a. in den dafür bedeutsamen angelsächsischen Ländern) und zum anderen wird die solide Prozess- und Ergebnisforschung auf diesem Gebiet … nicht einmal erwähnt“ (zum zweiten Punkt Ausführliches im demnächst bei Reinhardt erscheinenden „Handbuch Erlebnispädagogik“).

Über die Wirksamkeit (Effektivität und Effizienz) von Handlungsformen (Methoden) der Sozialen Arbeit wird in der Disziplin nach wie vor wenig – und wenn, dann eher Verwirrendes als Klärendes – gesprochen (Heekerens, 2016a). Sicher: Die Soziale Arbeit muss (zumindest hierzulande) die Effektivität und Effizienz ihrer Handlungsformen nicht rechtlich zwingend nachweisen – im Unterschied zur Psychotherapie. Wo aber bestimmte Handlungsformen in Konkurrenz treten mit anderen, von Extern angebotenen, ergibt sich ein Sachzwang für solide Ergebnisforschung. Für die Abenteuer- und Erlebnispädagogik ist die beschriebene Situation gegeben – und man hat dort auf die Herausforderung reagiert. Ich sehe aber auch die Klinische Sozialarbeit in ähnlicher Konkurrenzsituation. Dann müsste auch sie sich, wovon im entsprechenden Handbuch-Beitrag auch in der 6. Auflage nicht die Rede ist, um Fragen der Effektivität und Effizienz kümmern; es gibt Anfänge, an die man anknüpfen kann (vgl. Heekerens, 2016b)

Zum Handwerklichen ist zu sagen: Beim Internetportal, das zum „Handbuch Soziale Arbeit“ eingerichtet ist, gibt es Verbesserungsbedarf in zumindest zwei Punkten.

  1. Wenn man (wie der Rezensent) Firefox benutzt, bekommt man (Stand 18.2.2018) beim Aufruf diverse Warnhinweise, wonach die Website nicht richtig konfiguriert bzw. der Datenverkehr nicht sicher sei.
  2. In der Internet-(Gesamt-)Bibliographie werden (Stand: 18.02.2018) bibliographische Angaben – und das nicht nur in Einzelfällen – verfälscht wiedergegeben. So erscheint etwa die genannte bibliographische Angabe zu Maria Ohling (2015) dort in folgender Gestalt: Ohling M. (2015): Soziale Arbeit Und Psychotherapie. Ver­änderung Der Beruflichen Identität Von Sozialpädagog-innen Durch Weiterbildungen In Psychotherapeutisch Orientierten Verfahren. Beltz Juventa Weinheim/basel.

Aber nun und abschließend zu einer Grundsatzkritik am Handbuch in derzeitiger Form und Ausrichtung. In seiner Rezension der vierten Auflage hatte Gregor Husi, Professor an der Hochschule Luzern, in höflichem Ton notiert: „Insgesamt ist dem Handbuch die disziplinäre Heimat der Herausgeber sehr anzumerken, und offensichtlich ist, dass es zum allergrössten Teil deutsche Soziale Arbeit beschreibt.“ Andere Husische Anmerkungen einbeziehend, habe ich in meiner Rezension der 5. Auflage dessen Kernkritik so zusammengefasst: Das Handbuch sei „weitgehend das Werk provinziell denkender deutscher Universitäts-Sozialpädagog(inn)en“. Dies war meine eigene Einschätzung für die 5. Auflage und bleibt es auch für die 6. Daran kann man etwas ändern.

Auch dadurch, dass man nach dem Rückzug von Hans-Uwe Otto und Hans Thiersch einen Herausgeberkreis von vier Personen bildet, dem neben den o.g. Neuen zwei Personen angehören, von denen jede zumindest eines der nachfolgenden Merkmale aufweisen, die sich aus nachstehendem Forderungskatalog ergeben:

  • mindesten eine Frau; eine 50 %-Quote wäre besser.
  • mindestens eine Lehrende / Wissenschaftlerin aus der (Fach-)Hochschule; eine Beteiligung zu gleichen Teilen wäre angemessener
  • mindestens eine Nicht-Pädagogin (an Fachhochschulen wird man da fündig)
  • mindestens eine(r) mit Expertise in quantitativer Forschung (an Fachhochschulen gibt´s so was öfter)

Fazit

Das von Hans-Uwe Otto und Hans Thiersch begründete Handbuch ist nach wie vor eine der deutschsprachigen Spezialenzyklopädien für Soziale Arbeit, die ihren Platz in Bibliotheken von Ausbildungsstätten für Soziale Arbeit haben. Freilich: Das Handbuch ist in die Jahre gekommen und wirkt in mancherlei Hinsicht gestrig. Um es zukunftsfähig zu machen, bedarf es auch, ja vor allem struktureller Veränderungen, zu denen oben Denkanstöße vorgebracht wurden.

Literatur

  • Heekerens, H.-P. (2016a). Rezension vom 08.06.2016 zu Borrmann, S. & Thiessen, B. (Hrsg.) (2016). Wirkungen Sozialer Arbeit. Potenziale und Grenzen der Evidenzbasierung für Profession und Disziplin. Opladen – Berlin – Toronto: Verlag Barbara Budrich. socialnet Rezensionen (www.socialnet.de/rezensionen/20932.php).
  • Heekerens, H.-P. (2016b). Wirksamkeit psychosozialer Handlungsformen für die Soziale Arbeit – eine methodenkritische Übersicht. In H.-P. Heekerens (2016), Psychotherapie und Soziale Arbeit. Studien zu einer wechselvollen Beziehungsgeschichte (S. 143-176). Coburg: ZKS-Verlag (online verfügbar unter www.zks-verlag.de/).

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 26.02.2018 zu: Hans-Uwe Otto, Hans Thiersch, Rainer Treptow, Holger Ziegler (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2018. 6., überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-497-02745-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23789.php, Datum des Zugriffs 12.11.2018.


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