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Gaby Franger, Claudia Lohrenscheit u.a. (Hrsg.): Peacebuilding - Gender - Social Work

Cover Gaby Franger, Claudia Lohrenscheit, Rainer Huhle (Hrsg.): Peacebuilding - Gender - Social Work. International human rights dialogue: celebrating the 100th anniversary of the Women´s Peace Congress. Paulo Freire Verlag (Oldenburg) 2017. 280 Seiten. ISBN 978-3-86585-912-9. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR.
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Thema

Frauenbewegungen, Friedensbewegungen und die Pionierinnen der Sozialen Arbeit sind eng miteinander verknüpft. Diese Verbindungen aufzuzeigen, ist das Anliegen dieser Publikation.

AutorInnen und Entstehungshintergrund

Der Herausgeberinnenband enthält die Beiträge der TeilnehmerInnen der „Coburg International Summerschool and Conference on Peacebuilding, Gender and Social Work“, die 2015 stattfand. Anlass war der 100. Jahrestag des ersten Frauen-Friedens-Kongresses in Den Haag. Doch es geht nicht nur um Erinnerung und Rückblick, sondern auch darum, den Zusammenhang von Friedens-, Frauenbewegung und der Sozialen Arbeit in einen aktuellen Zusammenhang mit Frauenrechten zu stellen – ohne allerdings, so der Anspruch, in die Falle des Konstruktes der „friedfertigen Frau“ (Margarete Mitscherlich) zu treten.

Die Herausgeberinnen Gaby Franger und Claudia Lohrenscheidt lehren an der Coburg University of Applied Sciences und waren beide im Studiengang Internationale Soziale Arbeit und Entwicklung engagiert. Dieser Studiengang, der vom des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD im Rahmen des Bachelor Plus Programmes mit acht Semestern Regelstudienzeit eingerichtet worden war, wurde mittlerweile in den BA-Studiengang Soziale Arbeit integriert. Der Studiengang Internationale Soziale Arbeit und Entwicklung war Teil des interdisziplinären Modellprojekts „ Der Coburger Weg“ (vgl Rezension Carmen Schier, Elke Schwinger (Hrsg.) (2014): Interdisziplinarität und Transdisziplinarität als Herausforderung akademischer Bildung. Innovative Konzepte für die Lehre an Hochschulen und Universitäten. Transcript: Bielefeld, www.socialnet.de/rezensionen/17822.php)

Die 28 AutorInnen (und KonferenzteilnehmerInnen) kommen knapp zur Hälfte von Hochschulen in Deutschland, die anderen von europäischen Hochschulen, v.a Spanien, aus Ungarn und Belgien, aber auch von Übersee (Äthiopien, Indien, Costa Rica, Südafrika, Kolumbien). Die einzelnen Beiträge sind in ihrer Art und vom Umfang her sehr unterschiedlich. Sie reichen von einem 29 Seiten langen Artikel über die aktuellen Entwicklungen in Ungarn bis zu einer Vignette über das Projekt „Wolfenbütteler Clown-Wohnung“ an der Universität Ostfalia, in dem Studierende lernen, Clownaktionen als Interventionsangebot zu nutzen.

Alle Beiträge sind auf Englisch.

Aufbau und Inhalte

Das Buch ist in vier Abschnitte gegliedert:

  1. Herstory – Current and Historical Perspectives on Women and Peacebuilding
  2. Theoretical Approaches to International Cooperation, Humanitarian Aid and Social Work
  3. Education, Conflict Resolution and Refugee Empowerment
  4. Dealing with the Past – Creative Practices and Memorial Work

Der erste Teil widmet sich den Frauen in den Friedensbewegungen: Aus aktueller Sicht werden verschiedene Frauenfriedensgruppen und ihre Aktivitäten weltweit vorgestellt (Ute Scheub, Deutschland). Aber auch individuelles Engagement ist relevant, was in exemplarischen Biografien „außergewöhnlicher“ Frauen aus dem persönlichen Umfeld der Verfasserin deutlich wird. Diese meistern auf unterschiedliche Weise gegen alle Widerstände im Zusammenhang von Migration, Flucht, unzureichender Bildung oder prekärer Gesundheit ihr Leben (Florina Xavier, Indien). Die historische Perspektive bezieht sich auf die Zeit der Weimarer Republik/ Beginn des Ersten Weltkriegs und zeigt einmal die Synergie von Friedensbewegten und Pionierinnen der Sozialen Arbeit auf (Gaby Franger, Deutschland) und würdigt zum anderen die Rolle von Jane Addams vor allem in Hinblick auf die Orginalität ihrer kritischen theoretischen (Gegen-)Entwürfe zu den idealistischen (männlichen) Philosophen in Deutschland und den USA bezüglich Krieg und Frieden/ Friedenskonsolidierung (Silvia Staub-Bernasconi, Deutschland). Auch ihr herausragendes Engagement bei den Frauenfriedenskongressen in Den Haag 1915 und in Zürich 1919 (parallel zu den Versailler Verhandlungen) wird herausgestellt.

Der zweite Teil, in dem es um den Einfluss politischer Konflikte auf die Soziale Arbeit geht, beginnt mit einer Abhandlung in 32 Punkten, die allerdings nicht stringent angelegt sind, zum Verschwinden des „Sozialen“ aus der Profession (André Keet, Südafrika). Als Ansatz, das Thema Soziale Gerechtigkeit besonders in Post-Konflikt-Gesellschaften wieder stärker in den Focus zu stellen, verknüpft Keet verschiedene theoretische Ansätze, u.a. Axel Honneth und seine Theorie der Anerkennung, die in Deutschland wenig rezipiert, im Ausland aber umso stärker diskutiert wird. Bemerkenswert ist die vom Autor geschilderte Beobachtung, dass seine Studierenden, die überwiegend aus einem schwierigen und von Überlebenskämpfen geprägten (survivalist) Umfeld kommen, soziales Engagement und Einmischung neben einer formalen Ausbildung für selbstverständlich halten und dass die Universitäten in ihren Curricula und die Lehrenden mit ihrem (westlichen) akademisierten Habitus wenig gerüstet sind, auf diesen intuitiven sozialen Aktivismus der Studierenden einzugehen. Es stellt sich – wie häufig in der Fachdiskussion der internationalen Sozialen Arbeit – die Frage, ob die vom Globalen Norden geprägte akademische Lehre den lokalen Gegebenheiten gerecht werden kann.

Um die Konzeption von (bürgerlichen) Rechten und Gender in Ungarn, definiert als Grau-Zonen-Demokratie, geht es im nächsten Beitrag (Ágnes Kövèr, Ungarn). Grundlage ist die neue Verfassung von 2011, in der die Interessen der Nation und nicht die der individuellen BürgerInnen im Vordergrund stehen. In der sehr detaillierten Darstellung der rechtlichen Grundlagen kommt das Gender-Thema allerdings zu kurz. Die Schlussfolgerungen aus der Analyse zeichnen ein höchst pessimistisch Bild einer Gesellschaft, in dem die Gewaltenteilung nicht mehr funktioniert, Medien und Zivilgesellschaft in Schranken verwiesen werden, die Minderheit der Roma nicht als solche anerkannt wird und wo sich eine radikal rechte Bewegung formiert.

Äthiopien und die dortigen humanitäre Hilfe und Unterstützung werden im nächsten Beitrag als Auftrag und „Herzstück“ der Internationalen Sozialen Arbeit definiert (Ajanaw Alemie Desta, Äthiopien) und entsprechende Implikationen und Richtlinien herausgearbeitet. Die drei Regime, Kaiserreich, das sozialistische Militärregime und die aktuelle Demokratische Bundesrepublik Äthiopien versuchten mit unterschiedlichen Maßnahmen der wiederkehrenden Dürreperioden und den darauf folgenden Hungersnöten Herr zu werden. Eine wichtige Rolle spielten die internationalen NGOs, die einerseits Unterstützung brachten, andererseits die Abhängigkeit von westlichen Staaten vergrößerten. Maßnahmen der OECD (obwohl fast alle Zuwendungen von dort kommen) und der INGOs wurden massiv beschränkt, zuletzt 2009, als Interventionen im Bereich Menschenrechtsverletzungen und Kinderrechten ausgeschlossen wurden. Etwas unvermittelt folgt dieser Darstellung der Übergang auf die Implikationen der internationalen Sozialen Arbeit und ein Appell an deren Verantwortung, sich in die Politik einzumischen und sich in Feldern wie Flüchtlingshilfe, sozialer und Gemeinschaftsentwicklung zu engagieren, ohne dass sich dies konkret auf die äthiopische Situation bezieht.

Der dritte Teil führt zunächst wieder nach Südafrika mit dem Thema Gewaltgefährdung in der Entwicklung von Jugendlichen als zweite Generation der Trauma-Überlebenden aus der Zeit der Apartheid – nach Kolonialismus und Sklaverei (Anneline Keet, Südafrika). Keet plädiert für mehr Aufmerksamkeit für kollektive Trauma-Erfahrungen, auch in den Lehrplänen für Soziale Arbeit, und für eine kulturell angepasste Form der Traumabearbeitung in Abgrenzung zum westlichen Umgang mit PTSD (Post Traumatic Stress Disorder) und jenseits psychoanalytischer Ansätze. Die weit verbreiteten kulturelle Formen von Traumata besonders bei Kindern und Jugendlichen müssen erkannt und behandelt werden und gleichzeitig geht es darum, über individuelle Hilfestellung hinaus die Verknüpfung von staatlicher Gewalt, imperialistischem Kalkül und zunehmenden rassistischen Ideologien zu analysieren und sich politisch zu positionieren. Eine Voraussetzung, um dies zu bewältigen, ist, dass Studierende der Sozialen Arbeit ihre eigene Verstrickung und Betroffenheit reflektieren.

Bildung, und zwar in Form einer menschenrechtsbasierte Sexualerziehung, ist das Thema des nächsten Beitrags (Verner Munoz, Costa Rica). Hintergrund ist die Kritik des westlichen, christlichen, weißen und männlichen Stereotyps und der Konstruktion von Männlichkeit in Bildungseinrichtungen. Sexualerziehung, besonders für Mädchen und Frauen, so das Plädoyer, ist eine wesentliche Empowermentstrategie.

Können Konflikte in Indien in der Tradition des gewaltlosen Widerstandes von Ghandi angegangen werden? Dieser Frage geht Sandra Joseph (Indien) nach und stellt eine Reihe menschenrechtlich, zivilgesellschaftlich und ökologisch orientierter AktivistInnen vor, die mit ihren Aktionen und Nichtregierungsorganisationen viel für Umwelt, indigene Gruppen, Frauen und Kinder erreicht haben. Schon 1964 wurde bei einem Treffen von SozialarbeiterInnen und Ghandi-orientierten AktivistInnen deutlich, wie wichtig es ist, eine an den indischen Bedürfnissen und Traditionen orientierte Soziale Arbeit zu entwickeln und zu vermitteln, die gleichzeitig auch jenseits kurativer Ansätze auf gesellschaftsverändernder Sozialer Aktion aufbaut. Seither haben sich Lehre und Praxis in Indien immer mehr in diese Richtung entwickelt.

Die nächsten drei Beiträge befassen sich mit dem Themenbereich Flüchtlingsarbeit. Nivedita Prasad und Theda Borde (Deutschland) stellen Freiwilligenarbeit von Studierenden der Alice-Salomon Hochschule vor, die, unter anderem, einen Teil des Lehrangebots in ein Heim für Asylsuchende verlegt hat. Die AktivistInnen sehen hier eine Verbindung zum Konzept des Hull Houses von Jane Adams and Ellen Gates Starr und wollen die Angebote in dieser Richtung weiter entwickeln.

Flüchtlinge aus Sri Lanka, die 1983 und dann wieder 1990 nach Südindien fliehen mussten, fühlen sich mittlerweile sowohl als Sri-LankesInnen wie auch als InderInnen. Dies gilt besonders für diejenigen, die als Kleinkinder in die (noch immer bestehenden) Lager kamen oder dort geboren wurden. Ein Workshop zur Zukunftsplanung sollte helfen, in diesem Zwiespalt Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Ashok Gladstone Xavier (Indien) berichtet über dieses Projekt, an dem über 3.000 Flüchtlinge an 17 Beratungsrunden teilnahmen, um ihre Optionen auszuloten (ohne Unterstützung im Camp leben oder außerhalb? Rückkehr? Rückkehr und zur Ausbildung wieder nach Indien? etc.) und damit mehr Entscheidungssicherheit zu gewinnen.

Von Claudia Lohrenscheidt (Deutschland) werden die aktuellen rassistischen Bewegungen in Deutschland unter die Lupe genommen, wobei sie die rechtliche, soziale und politische Situation, mit der Flüchtlinge in Deutschland konfrontiert sind, als strukturellen Rassismus analysiert.

Das Studierendenwohnheim der Universität Sevilla zeichnet sich dadurch aus, dass es in einer stark unterprivilegierten Gegend liegt. Die dort Wohnenden werden nach einem Auswahlprozess mit dem Angebot, keine Miete zu zahlen, dazu animiert, in der Nachbarschaft partizipative Angebote zu unterstützen (Juan Blanco López, María A. Almirón, Alfonso Blázquez Munoz, Ángela Fernández, María del Carmen Maguilla, Spanien, Silvia de la Herran, im Wohnheim lebend). Viele der Angebote werden von den Institutionen und Initiativen vor Ort, von Bildungseinrichtungen für Erwachsene, Frauengruppen, Gesundheitsprojekte, der Bibliothek, Vorschuleinrichtungen usw. angeregt. Die Aktivitäten tragen dazu bei, das Selbstwertgefühl und die Identifikation mit dem Stadtteil zu erhöhen. Auch hier wird ein Bezug zur Settlementbewegung hergestellt.

Im letzten Teil des Bandes werden praxis-orientierte Methoden vorgestellt, z.B. die auf narrativen Ansätzen beruhende „Tree of Life-Methode“ (Jurgen Basstanie, Belgien, und Helena Jaakola, Finnland), die in Postkonflikt-Regionen zur Trauma-Bearbeitung angewendet werden kann.

Eine ähnlich wirkende Methode sind die „Hand-woven Narratives of Resistance“ (Beatriz E. Arias López, Kolumbien). Die Unterwerfung unter wechselnde Regime und Ideologien von Guerilla oder paramilitärische Gruppen in vielen Regionen Kolumbiens haben Fremdbestimmung zum Leitmotiv gemacht. Eine Gruppe von 80 Frauen auf dem Land zwischen 8 und 65 Jahren hat dem ihre eigenen (biografischen) Erzählungen entgegengesetzt, indem sie aus Stoffresten Bilderteppiche erstellten. In diesen spiegeln sich ihre Erfahrungen wider, vor allem Furcht, Machtlosigkeit und Wut. Intergenerationeller und nachbarschaftlicher Austausch hat zur Aufarbeitung der Erlebnisse beigetragen und die Beziehungen untereinander gestärkt.

Ähnlich ist das Arbeiten mit „Arpilleras“ (Verena del Carmen Koch Santibánez, Deutschland), ebenfalls Situationen von Unterdrückung darstellende Patchworkarbeiten, denen Figuren oder andere kleine Gegenstände aufgenäht werden, sodass dreidimensionale „Bilder“ entstehen. Der Ursprung liegt in der Zeit der chilenischen Diktatur, in der Frauen in Gruppen heimlich diese kleinen Kunstwerke genäht haben, zum Teil als eine Art therapeutische Maßnahme, zum anderen aber auch, um damit etwas Geld zu verdienen, da die Arpilleras ihren Weg in die „Dritte-Weltläden“ in Europa fanden. Bei beiden Formen dieses sozio-politischen Kunsthandwerks geht es um die kollektive (Re)konstruktion von Erinnerungen und Erlebnissen.

Den Abschluss dieses Kapitels bilden ein Bericht über die Erfahrungen einer Coburger Studierendengruppe, die an einem Jugendtreffen im Konzentrationslager Flossenbürg teilgenommen hat (Anita Hübner und Elena Husel, Deutschland), das eingangs erwähnte Clownsprojekt (Simone Weiss, Deutschland), und ein recht persönliches Plädoyer eines emeritierten Professors, für einen Studienaufenthalt in Ungarn trotz aller politischen Schwierigkeiten (Jon van Til, USA).

Diskussion

Ein großes Verdienst ist, mit der Tagung und dem daraus entstandenen Sammelband an das historische Ereignis des ersten Frauen-Friedens-Kongresses erinnert und angeknüpft zu haben. An die Verbindung von Friedens- und Frauenbewegung und Sozialer Arbeit kann nicht oft genug erinnert werden, um die politischen Wurzeln der Sozialen Arbeit deutlich zu machen. Es wäre wünschenswert, mehr solcher Gedenkveranstaltungen für die Profession zu etablieren, um eine gemeinsame Erinnerungskultur zu schaffen. Leider wird in Deutschland noch nicht einmal der von der UN ausgerufene Internationale Tag der Sozialen Arbeit (immer am dritten Dienstag im März) begangen.

Kritisch anzumerken ist, dass der Band trotz der vielen anregenden Beiträge wie ein Sammelsurium wirkt: Es wurde zusammengemixt, was die Tagung hergab. Etwas mehr redaktionelle Bearbeitung im Hinblick auf Angleichung und Gewichtung der Beiträge und der Kapitel hätte zu mehr Konsistenz beigetragen und einem sorgfältigeren Lektorat wäre z.B. aufgefallen, dass die Liste der AutorInnen nicht alphabetisch geordnet ist.

Fazit

Es ist ein Band, der sowohl Lehrenden wie Studierenden neue Einblicke bietet, sowohl für diejenigen, die Interesse an der historischen Dimension der Sozialen Arbeit haben – ausgehend vom Europa und den USA – wie auch für jene, die mehr über Ansätze der Sozialen Arbeit des Globalen Südens und lokal orientierte Methoden wissen wollen. Wenn auch über allem das Thema Friedensaufbau und Gender steht, so wird man als LeserIn doch eher an einzelnen Aufsätzen interessiert sein, als an der Gesamtpalette der angebotenen Themen.

Und: Es wäre für die Identitätsbildung und „Biographiearbeit“ der Profession und Disziplin Sozialer Arbeit wünschenswert, wenn sich andere Hochschulen diese Veranstaltung zum Beispiel und ähnliche Gedenktage zum Anlass nähmen, Soziale Arbeit und ihre Geschichte zu feiern.


Rezensentin
Prof. Dr. Ute Straub
FH Frankfurt a.M.
Fb4 Soziale Arbeit und Gesundheit
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Zitiervorschlag
Ute Straub. Rezension vom 23.04.2018 zu: Gaby Franger, Claudia Lohrenscheit, Rainer Huhle (Hrsg.): Peacebuilding - Gender - Social Work. International human rights dialogue: celebrating the 100th anniversary of the Women´s Peace Congress. Paulo Freire Verlag (Oldenburg) 2017. ISBN 978-3-86585-912-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23795.php, Datum des Zugriffs 23.10.2018.


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ISSN 2190-9245

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