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Detlef Grumbach (Hrsg.): Demo. Für. Alle

Cover Detlef Grumbach (Hrsg.): Demo. Für. Alle. Homophobie als Herausforderung. Männerschwarm Verlag GmbH (Hamburg) 2017. 168 Seiten. ISBN 978-3-86300-228-2. D: 18,00 EUR, A: 18,60 EUR.
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Thema

Nach dem Anschlag auf den Club Pulse in Orlando durch einen wohl jungen schwulen und muslimischen Attentäter, den Wahlsieg Trumps in den USA und das Erstarken rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien auch in Europa und der Bundesrepublik Deutschland suchen die Autoren und die Autorin des Bandes nach Möglichkeiten solidarischen Streitens. In den Beiträgen wird dabei ihre Verunsicherung transparent gemacht, um unterschiedliche Möglichkeiten schwulen oder auch queeren Aktivismus zu diskutieren.

Herausgeber_innen und Entstehungshintergrund

Detlef Grumbach, Jg. 1955, geboren in Detmold, engagierte sich in den 1970er Jahren in der DKP-nahen Demokratischen Lesben- und Schwulen-Initiative. Er hat Literaturwissenschaft und Philosophie an der Universität Bielefeld studiert, war anschließend Buchhändler und freiberuflich tätig als Journalist. Er ist, neben Joachim Bartholomae, Verleger des Männerschwarm Verlags. 1999 erhielt Grumbach den Felix-Rexhausen-Preis des Bunds lesbischer und schwuler JournalistInnen (BLSJ) und 2008 den Hans-Strothoff-Journalistenpreis.

Das vorliegende Buch hat keine institutionelle Förderung erfahren.

Aufbau

Bei dem Buch „Demo. Für. Alle. Homophobie als Herausforderung“ handelt es sich um einen Sammelband, zu dem verschiedene theoretisch versierte Aktivisten und eine Aktivistin aus der schwul-lesbischen Community beigetragen haben.

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Demo! Für! Alle! – Vorwort (Detlef Grumbach)
  • Orlando – Was geht mich das an? (Gabriel Wolkenfeld)
  • Der braune Regenbogen (Jan Schnorrenberg)
  • Schwul. Männlich. Menschlich: Plädoyer für ein vielfältiges Männerbild (Muriel Aichberger)
  • Wie weit muss die Schwulenbewegung gehen? Ein Gedankenspiel (Joachim Bartholomae)
  • Jenseits von homophobem Essentialismus und toleranter Hyperkultur (Peter Rehberg)
  • Zwischen Homotoleranz und Homophobie. Sexuelle Differenz in Zeiten neoliberaler Ungleichheit (Volker Woltersdorff)
  • Queersozial. Hegemonie, Rechtsruck und Klassengesellschaft (Bodo Niendel)
  • Größer denken. Anregungen zur fast unlösbaren Herausforderung, eine schlagkräftige Bewegung für Lesben, Schwule und Transgender zu schaffen (Werner Hinzpeter)
  • Rosa Sonntagsreden! Warum LGBTIQ reine Rhetorik ist und was das mit dem populistischen Backlash zu tun hat (Birgit Besold)
  • Schwule Kultur statt Normalisierung. Wider die freiwillige Sklaverei der Schwulen (Gert Hekma)
  • Gleich und anders. Warum Schwule die selbstgebaute Falle zwischen Anpassung und Widerstand aufbrechen sollten (Ansgar Drücker)
  • Auf in den Kampf! (Kriss Rudolph)
  • Wir – sind – allein! (Dirk Ludigs)

Den Band schließen biografische Angaben zu den Autoren und der Autorin ab.

Inhalt

Der vorliegende Band nimmt die Verunsicherung in der schwulen Community nach dem Anschlag auf den Club Pulse und dem Erstarken rechtspopulistischer und rechtsextremer Strömungen in Europa und den USA zum Ausgangspunkt, um sich Möglichkeiten des solidarischen Streitens zuzuwenden. So gibt Detlef Grumbach im Vorwort einen Umriss der Erschütterungen, denen die schwule Community ausgesetzt war; Gabriel Wolkenfeld fokussiert auf den Club Pulse – das Attentat in Orlando.

Richtungsweisend ist der Beitrag von Jan Schnorrenberg „Der braune Regenbogen“. Schnorrenberg wendet sich darin den Rechtspopulisten und Rechtsextremen unter den Schwulen zu und fokussiert insbesondere auf die Interessengemeinschaft „Homosexuelle in der AfD“. Er führt eingangs aus: „Nach einer Studie der Universität Gießen hatten 7 % der Berliner LSBTIQ* die Absicht, zur Abgeordnetenhauswahl 2016 die AfD zu wählen (deNeve 2016). Im November 2016 wählten 14 % der [US-]amerikanischen LSBTIQ* Donald Trump zum Präsidenten (New York Times 2016). Und 25 % der Pariser Schwulen gaben 2015 an, den Front National unterstützen zu wollen – 9 % mehr als bei den Hetero-Männern (Halliburton 2016).“ (S. 31) Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* und Queers* (LSBTIQ*) – und insbesondere Schwule, darauf fokussieren der Beitrag und das Buch – sind in den jeweiligen Ländern damit offenbar offen und erreichbar für rechtspopulistischen und rechtsextremen Stimmenfang. Schnorrenberg untersucht die Strategien der Rechtspopulisten und Rechtsextremen – und fokussiert dabei auf die AfD. In ihrer Außendarstellung ständen zwar homophobe Äußerungen im Vordergrund, aber die „Homosexuellen in der AfD“ versuchten die AfD als „homofreundliche Partei darzustellen“ (S. 31). Ihr Agieren entspringe „dem klassischen Strategiekoffer des Populismus: Sie stellen politische Legitimation in Frage, unterstellen geheime verschwörerische Ziele und inszenieren sich als moralisch integre Widerstandsgruppe. Die LSBTIQ*-Institutionen und ‚linksgrün‘ oder ‚gesellschaftsliberal‘ eingestellte LSBTIQ* übernehmen dabei die Rolle der ‚korrupten Elite‘ und die ‚anständigen‘ LSBTIQ* treten an die Stelle des ‚unterdrückten, moralisch überlegenen Volkes‘.“ (S. 33) Sie argumentierten mit einer großen Freiheit für sexuelle Minderheiten in Deutschland und propagierten zur Festigung ihrer Argumentation das „Feindbild […] Islam“ (S. 36 f.). Schnorrenberg stellt fest: „Die ‚Homosexuellen in der AfD‘ widmen dem Islam bzw. mutmaßlichen Muslim_innen und der Asyldebatte spätestens seit Ende 2015 einen Großteil ihrer Beiträge auf Facebook. […] Diese Argumentation stellt eine klare Verbindungslinie zum niederländischen Rechtspopulismus und besonders zu Pim Fortuyn her…“ (S. 37). Es falle auf, „dass LSBTIQ*-Feindlichkeit, die von ‚radikalen‘ und ‚erzkonservativen‘ Religionsanhänger_innen ausgeht, von den ‚Homosexuellen in der AfD‘ ausschließlich im Islam verortet wird“ (S. 38).

Schnorrenbergs Analyse steht am Anfang des Bandes und gibt ihm damit eine Richtung. Im sich anschließenden Beitrag von Muriel Aichberger werden vielfältige Männlichkeiten reflektiert. Aichberger spricht sich gegen Argumentationen konservativer Schwuler aus, die sich bei CSDs gegen allzu viel Farbenpracht, Nacktheit und Sichtbarkeit gewandt und für ein „normales Auftreten“ eingesetzt hatten. „Die Tunte“ müsse Raum haben; nach Referenz des Konzepts „hegemonialer Männlichkeit“ von Raewynn Connell kommt er zum Ergebnis, dass sowohl „die Tunte“ und „unmännliche“ (S. 49) als auch „straighte“ („normale“, passförmige) Männlichkeiten Raum in der Szene und in der gesamten Gesellschaft haben müssten. Die Argumentation für Offenheit unterstützt Joachim Bartholomae in seinem Beitrag, in dem er ausführt, dass homophobe Attacken gerade von Leuten mit geschlossenem Weltbild kämen: „[J]e geschlossener das Weltbild, je stärker handeln Menschen nicht entlang eigener inhaltlicher Standpunkte, sondern voreingenommen oder in blinder Gefolgschaft zu ‚Rattenfängern‘ aller Art, die durch simplifizierende Parolen über ‚Uns‘ und ‚die Anderen‘ Orientierung in einer unübersichtlichen Welt versprechen.“ (S. 54) Bartholomae denkt darüber nach, wie Homophobie in der Gesellschaft überwunden werden kann – er plädiert dafür, nicht einfach nur Differenz um ihrer selbst willen zu diskutieren und zu forcieren, sondern Formate zu entwickeln, die ins Gespräch bringen (vgl. S. 60). Gesellschaft bildet sich seiner Auffassung nach durch ein Miteinander aus, durch Interesse aneinander – nur die Differenz zu einer heterosexuellen Mehrheit zu propagieren würde hingegen in eine Sackgasse laufen. Doch bislang existierten „keinerlei sexual- und sozialwissenschaftliche Konzepte, wie Annäherung und Konvergenz unterschiedlicher erotischer Lebensstile einzuleiten“ wären (S. 61).

Peter Rehberg rekurriert in seinem Beitrag auf das Konzept des „Homonationalismus“, das auf Jasbir Puar zurückgeht: „Wenn es darum geht, Werte wie Toleranz gegenüber anderen Kulturen abzugrenzen, sollen Lesben und Schwule oft dafür herhalten, diese für alle sichtbar zu illustrieren.“ (S. 63) Die Theorie Puars bildet die Klammer, in deren Rahmen Rehberg die Widersprüchlichkeit der Argumentation aufzeigt: Während „Homorechte“ nach außen transportiert würden, fänden innerhalb der „westlichen Welt“ weiterhin Angriffe auf LSBTIQ* statt. Diese Widersprüchlichkeit diskutiert Rehberg anschließend anhand des Modells der „Hyperkultur“ weiter, und er eröffnet, auf dem Weg über queere Ansätze der Psychoanalyse, Ansatzpunkte zum Individuellen. Abschließend kommt er auf den gesellschaftlichen Rahmen von Herrschaft zurück: Der „angebliche Schutz von Minderheitenrechten wird instrumentalisiert, um zum Beispiel eine restriktive Migrationspolitik durchzusetzen“ (S. 73). Darauf greift er den Begriff „Homonationalismus“ auf, der „einerseits die Vereinnahmung von Lesben und Schwulen“ bezeichne, andererseits „den Willen zur Kooperation auf Seiten der Lesben und Schwulen selbst, die hoffen, sich über die Formen der Anerkennung ihrer bisherigen Stigmatisierung entledigen zu können“ (S. 73).

Während einige der weiteren Beiträge insbesondere einen Appellcharakter annehmen – Bodo Niendel fordert eine „queersoziale“ Politik ein, in der Annahme, dass gerade finanziell schlecht gestellte Personen rechtspopulistisch und rechtsextrem wählen würden und homophob seien; Gert Hekma begibt sich auf die Suche nach Möglichkeiten wirkungsvollen Streitens; Werner Hinzpeter sucht nach den Gemeinsamkeiten für ein kollektives LSBTIQ*-Streiten und diskutiert dabei gerade einige der Berliner Auseinandersetzungen der letzten Jahre zwischen den verschiedenen Personengruppen, die in der Buchstabenreihung repräsentiert sind –, sind die Beiträge von Volker Woltersdorff und Birgit Bosold für inhaltliche Aussagen besonders erwähnenswert. Woltersdorff liefert eine queere Kapitalismusreflexion. Er wendet sich gegen Vorstellungen, dass sich mit einer „neoliberalen Transformation des Kapitalismus“ (S. 77) automatisch mehr sexuelle Freiheiten ergeben würden. Alles Althergebrachte werde durch die bürgerliche Gesellschaft hinweggefegt, hieß es bei Marx. Aktuell zeige sich aber, wie Konservative und Reaktionäre wieder an Boden gutmachten. Woltersdorff führt aus, dass „homofreundlicher“ und „homofeindlicher Neoliberalismus“ (S. 77) zusammenhingen. „Der Kapitalismus braucht zu seiner Reproduktion die heteronormative Familie, die er zugleich unterminiert. Das Aufbrechen und das erneute Festzurren heteronormativer Strukturen bilden im Kapitalismus also ein nicht auflösbares Spannungsverhältnis.“ (S. 78) Woltersdorff plädiert dafür, Strategien nicht in der Vergangenheit zu suchen, in einer Retro-Politik: „Fassungslos durch die unerwartete Stärke rechtspopulistischer Strömungen, sucht der Politikbetrieb quer durch die Lager nach Antworten. Statt der rechten wie linken Sehnsucht nach alten Antworten bedarf es einer Neuerfindung des Politischen, die eine völlig neue Grammatik der vernetzten Kämpfe entwickelt.“ (S. 83) Ist das ein hehrer Anspruch, der gerade in Bezug auf die Suche nach zukunftsgewandten Antworten zu unterstützen ist, so scheinen die von Woltersdorff rezipierten Vorschläge etwa einer „Mosaik-Linken“ oder von „Assemblagen“ derzeit nicht an der Tagesordnung zu sein. Gerade bei den Gezi-Protesten in Istanbul und bei den Protesten in Griechenland hatte sich in den Verbindungen unterschiedlicher Gruppen Potenzial gezeigt und es wurden rasch auch in der Bundesrepublik „mosaik-linke“ Verbindungen gefordert. Nach der Durchsetzung repressiver Staatlichkeit in der Türkei und – auf andere Weise – in Griechenland, ist es um diese Option still geworden. Gemeinsames Streiten wird hilfreich sein, aber wahrscheinlich bedarf es dafür mehr internationaler Verbindungslinien – und es ist zu klären, wer denn eigentlich streitet, um wessen Rechte es geht. Das könnte für einen intersektional weiterentwickelten Klasse-Begriff sprechen, der den heutigen neoliberalen Realitäten Rechnung trägt. Solche Perspektiven werden aber aktuell in der Bundesrepublik marginalisiert – etwa durch eine zunehmend nationalistisch orientierte Partei Die Linke, die sich auf den „Volks“-Kurs von Sarah Wagenknecht begeben hat. Mit dem Rekurs auf den „Volks“-Begriff wird der Unterschied zwischen Linken und Rechten mikroskopisch fein.

Birgit Bosold streut schließlich etwas Salz in die Wunde der trauten Gemeinschaft: Als einzige Frau und Lesbe im Band weist sie auf die ungleichen Förderungen für schwule und lesbische Projekte hin – lesbische Projekte werden ihren Analysen nach finanziell gegenüber schwulen erheblich benachteiligt. Ebenso diskutiert sie, dass die Perspektiven von Frauen/Lesben in Bänden, die allgemein zu Fragen der Homosexualität angekündigt sind, nicht oder nur randständig auftauchen. Und sie thematisiert, wie lesbische Frauen im Gedenken an die Opfer der Nazi-Zeit unsichtbar gemacht werden – dabei reflektiert sie auf das Berliner „Homo-Mahnmal“, das auch nach der veränderten Konzeption die Erfahrungen lesbischer und frauenliebender Frauen weitgehend ausschließt. Schließlich geht Bosold auf die Verbindung zwischen Schwulen- und Pädogruppen ein, die noch nicht ausreichend reflektiert sei. Als einzige Gewährsfrau sei Ulrike Heider zur ersten Aufarbeitungstagung „Vom ‚Distanzierungstango‘ zur ‚Pädo-Keule‘? Die (west)deutsche Schwulenbewegung und die ‚Pädofrage‘“ in der Akademie Waldschlösschen eingeladen worden. Bosold urteilt: „Ulrike Heider war als Verbündete eingeladen und so passte ihr Beitrag perfekt in diese Veranstaltung, die sorgfältig die Stimmen von Betroffenen oder ihren Anwält_innen ausgrenzte. Woher die immer wieder zu beobachtende Empathielosigkeit gegenüber Opfern sexueller Gewalt in vielen schwulen Milieus kommt, wäre eine andere Frage, der nachzugehen sicher lohnend wäre.“ (S. 122)

Aus dem Beitrag von Birgit Bosold, der auf Lesben fokussiert, wird zugleich deutlich, warum ein gemeinsames Streiten unter dem Label LSBTIQ* – wie von Werner Hinzpeter, Gert Hekma, Ansgar Drücker, Kriss Rudolph und Dirk Ludigs gefordert –, derzeit nicht möglich ist bzw. vonseiten Schwuler einiges dafür getan werden muss, damit es möglich werden kann: Es gibt ungleiche Machtverhältnisse, Ausgrenzungen und nicht zuletzt von Schwulen bisher ausgesparte Fragen, die die Koalition schwierig oder unmöglich machen. Diese wären vonseiten der Schwulen zu reflektieren und zu bearbeiten, anstatt von Lesben, Trans* und Inter* zu fordern, sich einfach in die Koalition mit Cis-Schwulen zu begeben. Das dargestellte Interesse an Koalition ist aber ein wichtiger Ausgangspunkt, an den eine Phase der Selbstreflexion anschließen könnte.

Diskussion und Fazit

Der vorliegende Band formuliert zuallererst ein Unbehagen mit den aktuellen gesellschaftlichen Bedingungen. Rechte und reaktionäre Strömungen stellen, so die Autoren, eine zunehmende Bedrohung für LSBTIQ* dar – und Anhänger(_innen) von rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien und Initiativen fänden sich auch unter LSBTIQ* selbst. Wichtig am Band ist, dass er diese Verunsicherung transparent macht und mit einigen theoretischen Überlegungen unterfüttert. Gleichzeitig werden aus einigen Beiträgen Ansätze für Strategien gegen diese reaktionären Strömungen deutlich: Vielfach wird die Koalition mit anderen Gruppen angesprochen, die der geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt in LSBTIQ* Rechnung tragen, aber auch mit anderen Marginalisierten zusammengehen sollte. Das Stichwort Intersektionalität taucht auf, auch das gemeinsame Streiten gegen Rassismus und Geschlechterhierarchie. Hier wird anzusetzen sein – und könnte mit einer Selbstreflexion schwuler Kontexte begonnen werden. Etwa:

  • Warum führen Forderungen von Lesben nach mehr Sichtbarkeit – zum Beispiel bei den Programmen der Christopher-Street-Days und beim „Jahr der Frau_en“ im Berliner Schwulen Museum* – zu so viel Gegenwehr?
  • Warum wird bei schwulen Partys und Festivals so wenig gegen die Diskriminierung von Trans* unternommen?
  • Wie könnten Inter* in „der Community“ repräsentiert sein?
  • Und wie wird eine solche Szene nicht nur weiß gedacht, sondern trägt auch den Erfahrungen von muslimischen und jüdischen Queers, von Queers of Color insgesamt Rechnung?

Rezensent
Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß
Forschungsprofessur Sexualwissenschaft und sexuelle Bildung (gefördert im Rahmen der BMBF-Förderlinie Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Einrichtungen) Hochschule Merseburg FB Soziale Arbeit. Medien. Kultur
Homepage heinzjuergenvoss.de
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Zitiervorschlag
Heinz-Jürgen Voß. Rezension vom 24.01.2018 zu: Detlef Grumbach (Hrsg.): Demo. Für. Alle. Homophobie als Herausforderung. Männerschwarm Verlag GmbH (Hamburg) 2017. ISBN 978-3-86300-228-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23799.php, Datum des Zugriffs 18.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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