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Ingrid Miethe, Anja Tervooren u.a. (Hrsg.): Bildung und Teilhabe

Cover Ingrid Miethe, Anja Tervooren, Norbert Ricken (Hrsg.): Bildung und Teilhabe. Zwischen Inklusionsforderung und Exklusionsdrohung. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2017. 325 Seiten. ISBN 978-3-658-13770-0. D: 59,99 EUR, A: 51,30 EUR, CH: 51,50 sFr.
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Thema

Die sozialen Kategorien Bildung und Teilhabe werden allgemein miteinander verbunden und wechselseitig verschränkt angesehen. Über die Art und Weise dieses Zusammenhangs bestehen jedoch recht unterschiedliche Auffassungen, die immer wieder zu kontroversen Diskussionen führen. Oder aber es werden bei bestimmten Betrachtungen nur sehr spezifische Teilaspekte analysiert.

So wird beispielsweise die Bildung als Bedingung für die soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben schlechthin angesehen. Bestrebungen der Bildung würden auf die soziale Teilhabe gerichtet sein, wobei die Teilhabe an Bildungsprozessen bereits als Teilhabe zu werten ist. Gemäß dieser Vorstellung wird die Teilhabe an Bildung als unverzichtbar angesehen und stellt hinsichtlich der gesellschaftlichen Notwendigkeiten der Teilhabe ein unabdingbares Erfordernis dar. Anders herum betrachtet, würde ein Ausschluss aus Bildungsprozessen unweigerlich den Ausschluss aus der Gesellschaft nach sich ziehen. Infolgedessen wird der Zugang zu allen Bildungsinstitutionen als unbedingt notwendig angesehen.

Auch wenn die Möglichkeit des Zugangs aller Kinder und Jugendlichen zu Bildungseinrichtungen formal-juristisch als gesichert anzusehen ist, ist damit jedoch noch lange nicht die Frage beantwortet, welche Form der Bildung überhaupt eine soziale Teilhabe ermöglichen kann. Diese Frage ist gerade auch aufgrund der bis heute existierenden sozialen Ungleichheit im Bildungssystem nur schwer zu beantworten. Fortgeschrieben wird hier eher die Ungleichheit, die Nicht-Teilhabe an bestimmten Bildungsprozessen. Verbunden mit der vorfindbaren Ungleichheit stellen sich nicht nur Fragen der Bildungsgerechtigkeit, sondern auch Fragen nach den gesellschaftlich als relevant angesehenen Inhalten von Bildung. Greifen wir dann noch den Gedanken auf, dass sich gerade die Diskussion um Fragen der Bildung in einer Legitimationskrise zu befinden scheint, dann müsste aufgrund der engen Verbindung von Bildung und Teilhabe diese Krise auch als eine Krise hinsichtlich von Teilhabemöglichkeiten erscheinen. Daraus resultiert wiederum die Frage, ob aktuell Bildung eine angemessene gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen und garantieren kann.

In diesem Sammelband soll nun die Verbindung von Bildung und Teilhabe sowohl grundlagen- und gesellschaftstheoretisch wie auch empirisch behandelt werden. Zudem soll auch die (Un-)Möglichkeit von Bildungsgerechtigkeit unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen thematisiert werden.

AutorInnen

  • Prof. Dr. Ingrid Miethe ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Gießen.
  • Prof. Dr. Anja Tervooren ist Professorin für Erziehungswissenschaften unter besonderer Berücksichtigung der Kindheitsforschung an der Universität Duisburg-Essen.
  • Prof. Dr. Norbert Ricken ist Professor für Theorien der Erziehung und Erziehungswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.

Aufbau

Die vorliegende Arbeit ist ein Sammelband mit insgesamt 15 unterschiedlichen Beiträgen, denen eine Einleitung vorangestellt ist.

Diese Beträge sind nach thematischen Schwerpunkten geordnet.

  1. Der erste Schwerpunkt befasst sich mit grundlagentheoretischen Perspektiven von Bildung und Teilhabe. Ihm sind sechs Beiträge zugeordnet.
  2. Der zweite Schwerpunkt ist auf gesellschaftstheoretische Perspektiven von Bildung und Teilhabe ausgerichtet. Dieser Schwerpunkt umfasst fünf Beiträge.
  3. In einem dritten Schwerpunkt werden empirische Perspektiven hinsichtlich Bildung und Teilhabe aufgezeigt. Dieser Schwerpunkt umfasst vier Beiträge.

Ein Verzeichnis der Autor_innen und Herausgeber_innen schließt dann die Arbeit ab.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Zum ersten Teil

Im ersten Teil des Sammelbandes werden grundlagentheoretische Fragen des Verhältnisses von Bildung und Teilhabe betrachtet. Hierbei steht der Teilhabebegriff in allen seinen Dimensionen wie auch verwandte Begrifflichkeiten im Mittelpunkt der Betrachtung.

Anja Tervooren setzt sich in ihrem Beitrag mit dem Verhältnis von Allgemeinem und Besonderem in der allgemeinen Erziehungswissenschaft auseinander. Insbesondere möchte sie das Spannungsverhältnis zwischen Allgemeinem und Besonderem ausleuchten. In diesem Zusammenhang sieht sie die Diskussion um Inklusion als eine Herausforderung für die Erziehungswissenschaft an.

Verschiedene Teilhabekontexte betrachtet Cornelie Dietrich aus unterschiedlichen Perspektiven hinsichtlich der Qualität solcher Teilhabeprozesse. Mit ihrem Beitrag möchte sie zu einer Vertiefung der Diskussion um Teilhabegerechtigkeit beitragen.

Carsten Heinze betrachtet Teilhabe im generationalen Verhältnis, wobei wechselseitige Wirkungszusammenhänge von Verletzlichkeit und Handlungsfähigkeit Berücksichtigung finden. Aus seiner Sicht greifen Teilhabeprozesse zu kurz, die aus der Verletzlichkeit des Kindes bevormundende paternalistische Eingriffe ableiten, wie auch solche, die die Handlungsfähigkeit des Kindes überbetonen.

In seinem Beitrag entwickelt Ralf Mayer das Verhältnis von Bildung und Teilhabe unter Rückgriff auf die politisch-ästhetische Theorie von Jacques Rancières. Fragen der Teilhabe stellen sich hier im Kontext der Regulierung, Distributionen und Besetzungen des sozialen Raumes.

Bettina Dausien arbeitet in ihrem Beitrag heraus, dass Fragen von Bildung und Teilhabe häufig und implizit oder explizit mit einem räumlichen Modell verbunden werden und die Zeitdimension oftmals vernachlässigt wird. Eine Auseinandersetzung mit den Zusammenhängen von Bildung und Teilhabe erfordert jedoch auch die systematische Einbeziehung der Zeitdimension der Biographie.

Martin Harant verweist in seinem Beitrag darauf, dass es für den Inklusionsdiskurs unumgänglich sei, leitende Vorverständnisse, unterschiedliche Denkhorizonte, wie auch begriffliche Widersprüche offenzulegen. Probleme dieser Art werden an Konzepten eines realistisch-objektivierenden Denkens im Gefolge der Überlegungen von Steven Hicks und Ayn Rands aufgezeigt.

Zum zweiten Teil

Im zweiten Teil des Sammelbandes wird aus einer gesellschaftstheoretischen Perspektive das Verhältnis von Bildung und Teilhabe anhand von aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen untersucht.

Edgar Forster arbeitet in seinem Beitrag heraus, dass sich die Bildungspolitik in der EU zunehmend auf evidenzbasierte Wissenstatbestände stützt. Der Autor vertritt die These, dass Partizipation eine hegemoniale politische Strategie darstellt, die durch Indikatoren und Benchmarks Entscheidungsketten erzeuge und somit einen Anpassungsdruck auf die Mitgliedsstaaten der EU ausübe.

In seinem Beitrag verfolgt Christian Grabau zum einen die These, dass Bildung auch bedeuten kann, Teilhabe aufs Spiel zu setzen, aufzugeben oder auszuschlagen. Zweitens will er zeigen, dass die politische Dimension von Bildung nicht so sehr in der Ermöglichung von sozialer Teilhabe liegt, sondern in Versuchen, Abstand zu den eingespielten sozialen Mechanismen zu gewinnen, um sich den mit ihnen verbundenen Zumutungen zu entziehen.

Daniel Burghardt nimmt in seinem Beitrag auf der Basis von Heinz Joachim Heydorns Kritik der Bildungsreformen der 1960er und 1970er Jahre eine Re-Lektüre aktueller Reformdiskurse vor. Unter Rückgriff auf eine Studie von Luc Boltanski und Ève Chiapellos bietet der Autor eine Neubewertung der Heydornschen Theorie an. Vor diesem Hintergrund möchte er heutigen Debatten um Inklusion und Heterogenität einen ideologiekritischen Rahmen geben.

In seinem Beitrag diskutiert Kenneth Horvarth, wie sich die aktuell weit verbreitete Kategorie des Migrationshintergrunds herausgebildet hat. Dabei lenkt er die Aufmerksamkeit auf das Wechselspiel von symbolischen Grenzziehungen und sozialen Macht- und Ungleichheitsordnungen. In diesem Zusammenhang deutet er den Migrationshintergrund als eine implizit ethnisierende Differenzkategorie.

Michale Sertl und Hauke Straehler-Pohl explizieren den normativen Horizont der pädagogischen Theorie des pädagogischen Dispositivs und der pädagogischen Codes nach Basil Bernstein. Dies wird vor allem am Konzept der pädagogischen Rechte herausgearbeitet. Anhand von Vignetten aus dem Mathematikunterricht wird sodann empirisch-rekonstruktiv dargestellt, wie pädagogische Rechte vorenthalten oder eingelöst werden. Hieran schließt sich eine Diskussion über eine zwischen Theorie und Praxis vermittelnde Soziologie des Unterrichts an.

Zum dritten Teil

Im dritten Teil des Bandes werden empirische Perspektiven hinsichtlich der Untersuchung des Zusammenhangs von Bildung und Teilhabe eingenommen. Leiten lassen sich hierbei die Autorinnen und Autoren von der Notwendigkeit, die jeweiligen empirischen Zugänge zu den Dimensionen Bildung und Teilhabe neu konzipieren zu wollen. Umgekehrt bieten ihnen empirische Forschungen die Möglichkeit, diesbezügliche theoretische Debatten anzuregen.

Christine Demmer und Dorle Klika zeigen auf, wie die aktuelle Diskussion um Inklusion die allgemeine Erziehungswissenschaft erneut und verstärkt mit Anfragen nach der Beschaffenheit des Verhältnisses von Allgemeinem und Besonderem konfrontiert. Dabei rekonstruieren sie die historische Entwicklung des Diskurses um Behinderung. In einem biographie- und bildungstheoretisch ausgerichteten Zugang arbeiten sie heraus, wie biografische Erzählungen sowohl auf das besondere Allgemeine als auch auf das allgemeine Besondere ausgerichtet sind und dass die soziale Teilhabe als aktiver und kontextbedingter Aushandlungsprozess aufgefasst werden muss.

Christine Thon und Miriam Mai stellen in ihrem Beitrag heraus, dass in der frühkindlichen Bildung und ihren aktuellen Programmatiken, die mit den Begriffen Inklusion und Teilhabe arbeiten, soziale Ungleichheit pädagogisiert wird. In einem ersten Schritt wird diese Pädagogisierung vor dem Hintergrund der Überlegungen von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe als diskursive Artikulation gefasst. Auf der Grundlage der Analyse unterschiedlicher Dokumente einer Kindertragestätte wird in einem zweiten Schritt gefragt, in welches Verhältnis Inklusion und Teilhabe zu Bildung gesetzt werden.

Merle Hummrich, Astrid Hebenstreit und Merle Hinrichsen verweisen in ihrem Beitrag auf Teilhabechancen in Bildungsprozessen in schulischen und familialen Kontexten aus einer mehrebenenanalytischen Perspektive. Dies geschieht an zwei Fallstudien. Zudem wird das theoretische Modell des Möglichkeitsraumes empirisch ausgelotet und weiter theoretisch begründet. Denn dieses Modell ermöglicht nach Auffassung der Autorinnen die Untersuchung von Teilhabechancen, die sich im Spannungsfeld von Inklusion und Exklusion eröffnen oder verschließen.

Andrea Liesner und Anke Wischmann befassen sich in ihrem Beitrag mit dem Verhältnis von handelndem Subjekt und den strukturellen Bedingungen seines Handelns. Sie sehen in diesem Verhältnis die zentrale Grundlage der Diskussion um Teilhabe. Vor diesem Hintergrund widmen sie sich der Untersuchung von Lernprozessen und stellen soziologische Konzepte des Structure-Agency-Verhältnisses vor. Des Weiteren werden Ansätze der Positionalität der Forschenden reflektiert. Beispielhaft wird anhand des Interviews mit einem zwölfjährigen Mädchen rekonstruiert, wie die Lernerfahrungen des Mädchens und deren Beschreibungen durch rassistische Strukturen gerahmt werden.

Diskussion

Mit den verschiedenen Beiträgen in diesem Sammelband verbunden ist die Intention, die aktuellen Diskussionen über das Verhältnis von Bildung und Teilhabe aus grundlagen- und gesellschaftstheoretischer Perspektive anzuregen und weiterführende empirische Vorschläge zu unterbreiten. Dies insbesondere, um diese alten und gleichzeitig aktuellen Zusammenhänge weiter zu analysieren.

Fazit

Der vorliegende Sammelband bietet mit seinen theoretisch sehr unterschiedlich ausgerichteten 15 Beiträgen hinsichtlich der Fragen des Zusammenhanges von Bildung und Teilhabe ein interessantes Spektrum der Auseinandersetzung.

Gerade der Untertitel zwischen Inklusionsforderung und Exklusionsdrohung bietet viele sehr unterschiedliche Aspekte, um zu zeigen, welch widersprüchliche Verwendung dem Begriff der Teilhabe zukommt. Diese widersprüchliche Verwendung des Begriffes geht einher mit gesellschaftlichen Entwicklungen, die eher den Ausschluss aus spezifischen sozialen Verhältnissen und Beziehungen intendieren und weniger die Teilhabe an diesen Verhältnissen ermöglichen und gewährleisten wollen. Gerade die Inklusions- wie auch die Migrationsdebatten zeigen, dass in allen sozialen Strukturen der Gesellschaft Exklusionstendenzen existent sind. Diese Tendenzen gilt es nicht nur zu erkennen und in ihrer Bedeutung zu analysieren, sondern es müssen auch Strategien erarbeitet werden, um gegen diese Tendenzen anzuarbeiten, um Teilhabemöglichkeiten überhaupt erst einmal zu gewährleisten und zu schaffen. Des Weiteren bedarf es aber auch konkrete Vorstellungen, wie Teilhabe unter den gegebenen Möglichkeiten überhaupt real werden kann. Gerade dem Zusammenhang von Bildung und Teilhabe kommt folglich eine große Bedeutung zu, fordert jedoch auch notwendige reale Veränderungen jenseits theoretischer Erkenntnisarbeit ein.

In diesem Sammelband werden in den verschiedenen Beiträgen unterschiedliche Zugangsweisen zu Fragen des Zusammenhanges von Bildung und Teilhabe gegeben. Mit insgesamt 15 Beiträgen ist das Spektrum der Auseinandersetzung groß und in all seinen Nuancierungen interessant. Dennoch wird die Leserin / der Leser vor dem Hintergrund der eigenen Schwerpunktsetzungen in der Auseinandersetzung mit Fragen der Bildung und Teilhabe eine Auswahl treffen und für sich diesen oder jenen Beitrag thematisch als besonders wichtig ansehen.

Gerade hinsichtlich der Diskussion über Inklusion und damit auch Exklusion lassen sich in diesem Sammelband viele fachliche Akzente finden, die für die Fortführung und inhaltlichen Ausgestaltung dieser Diskussion zweckmäßig sein können. Bezogen auf diese Diskussion hin möchte ich diesen Sammelband uneingeschränkt empfehlen.


Rezensent
Prof. Dr. Norbert Störmer
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Zitiervorschlag
Norbert Störmer. Rezension vom 21.08.2018 zu: Ingrid Miethe, Anja Tervooren, Norbert Ricken (Hrsg.): Bildung und Teilhabe. Zwischen Inklusionsforderung und Exklusionsdrohung. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2017. ISBN 978-3-658-13770-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23808.php, Datum des Zugriffs 11.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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