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Frank J. Müller: Blick zurück nach vorn – WegbereiterInnen der Inklusion

Cover Frank J. Müller: Blick zurück nach vorn – WegbereiterInnen der Inklusion. Band 1: Alfred Sander, Hans Eberwein, Helmut Reiser, Jutta Schöler, Rainer Maikowski, Reimer Kornmann, Ulf Preuss-Lausitz, Ulrike Schildmann und Wolfgang Jantzen. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2018. 350 Seiten. ISBN 978-3-8379-2772-6. D: 39,90 EUR, A: 41,10 EUR.
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Thema

Spätestens seit Mai 2008 ist „Diversity“ im lokalen und globalen, öffentlichen Diskurs von Bedeutung, nämlich: Eine inklusive Gesellschaft heißt, dass niemand innerhalb einer Völkergemeinschaft aus den in der jeweiligen Gesellschaft verfassten theoretischen und praktischen Werte-, Normenvorstellungen, Lebens- und Gerechtigkeitskonzepten ausgeschlossen werden darf. Es ist die „globale Ethik“, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte als Menschenwürde bestimmt wird, die unverzichtbare, nicht relativierbare und allgemeingültige Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt grundlegt. Spät, aber nicht zu spät, nämlich im Dezember 2006 haben die Vereinten Nationen die „Convention on the Rights of Persons with Disabilities“ beschlossen, die als „UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ im Mai 2008 in Kraft trat und somit für alle Länder, die den Vereinten Nationen angehören, verpflichtend ist. Es geht um die Vervollständigung und Verwirklichung des Rechts auf Individualität, soziale Gleichheit und Gerechtigkeit, die mit dem Begriff der „Integration“ in die Gesellschaft ausgedrückt wird. Artikel 24 der Inklusionskonvention bestimmt, „dass Menschen mit Behinderungen auf Grundlage von Chancengleichheit und ohne Diskriminierung ihr Recht auf Bildung wahrnehmen können“.

Es ist notwendig, die Gründe und Ursachen von sozialer Ungleichheit und Ausschließung zu analysieren und Alternativen und Perspektiven aufzuzeigen, wie Inklusion und Einschließung (im besten, integrativen Sinn des Wortes) möglich werden und „Handlungsfähigkeit (als) Fähigkeit, Konflikte wahrzunehmen und auszutragen und die Möglichkeit zu erkennen, was schon jetzt möglich ist oder was unter welchen Umständen möglich werden könnte“ (Ellen Bareis, u.a., Hrsg., Episoden sozialer Ausschließung. Definitionskämpfe und widerständige Praxen, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/15142.php). Das Menschenrecht auf Bildung muss in der schulischen und Erwachsenenbildung umgesetzt werden.

Entstehungshintergrund

Der Inklusionsgedanke ist nicht erst seit der UN-Initiative in den gesellschaftspolitischen und pädagogischen Diskurs gelangt. Bereits in den 1960er und 1970er Jahren hat die Bildungskommission des Deutschen Bildungsrates wissenschaftliche Gutachten und Studien vorgelegt, in denen „Eine gemeinsame Schule für alle“ gefordert wird und der Zusammenhang von Sozialisation, Begabung, Lernen, Motivation und Inklusion aufgezeigt wird. Wer waren und sind die Wegbereiter, die einen „Gemeinsamen Unterricht“ propagier(t)en und in der Theorie und Praxis der Integrationspädagogik gewissermaßen Pflöcke eingeschlagen haben? Wenn ein Perspektivenwechsel bei der Frage ansteht, warum, wie, mit welchen Zielsetzungen und institutionellen Grundlagen Menschen gebildet und erzogen werden sollen, ist es notwendig darauf zu schauen, wie die Diskussionen hin zu einer Inklusiven Pädagogik geführt wurden, welche Auseinandersetzungen die Innovation bestimm(t)en und mit welchen Argumenten die Theoretiker und Praktiker sich zu Wort meld(et)en. Im Forschungsdiskurs ist die Idee entstanden, mit dem Projekt „Blick zurück nach vorn“ ausgewählte, lebende WissenschaftlerInnen zu ihren Initiativen, Visionen und Erfahrungen zur Integrationspädagogik zu befragen.

Die Ergebnisse werden in zwei Bänden publiziert.

  1. Im ersten Band werden die Interviews und Grundsatzbeiträge von 18 WissenschaftlerInnen aus dem Bereich der Integrationspädagogik vorgestellt: Alfred Sander, Hans Eberwein, Helmut Reiser, Jutta Schöler, Rainer Maikowski, Reimer Kornmann, Ulf Preuss-Lausitz, Ulrike Schildmann und Wolfgang Jantzen.
  2. Im zweiten Band sollen Annedore Prengel, Georg Feuser, Hans Wocken, Helga Deppe, Irmgard Schnell, Nina Hömberg, Volker Schönwiese, Walther Dreher und Wolfgang Podlesch folgen.

Herausgeber

Der Integrationspädagoge von der Universität Bremen, Frank J. Müller, gibt den Sammelband heraus. Er will insbesondere Studierende und andere an der Inklusionsthematik Interessierte erreichen. Ergänzt zum Sammelband werden weitergehende Literaturhinweise und die vollständigen Interviewtexte auf der Internetseite www.blickzurücknachvorn.net publiziert. Die Leitfadeninterviews wurden im Zeitraum vom August 2014 bis November 2015 geführt.

Aufbau und Inhalt

Alfred Sander, Volksschul- und Sonderschullehrer, (em.) Erziehungswissenschaftler an der Universität des Saarlandes führt aus, dass inklusive Pädagogik gleichzeitig interdisziplinäre Wissenschaft ist, weil jedes Kind eine besondere Persönlichkeit ist. Inklusion heißt „Einbeziehung“ und „Ganzheit“. Diese Betrachtung wurde spätestens 1994 von der von der UNESCO in Salamanca durchgeführten „World Conference on Special Needs Education“ begründet. Sie plädierte für eine Schule für alle. Sander zeichnet die Entwicklung in Deutschland nach und berichtet, welche Irr- und Umwege gegangen wurden, um von der „Sonderschule“ endlich zur integrativen Schule zu kommen. Er erläutert das Theorie- und Praxiskonzept „Kind-Umwelt-Diagnose“ und plädiert dafür, Integrations- und Inklusionsaspekte, Theorien und Praxen, stärker als bisher in der Lehrerausbildung zu etablieren. Der abgedruckte Grundsatzbeitrat „Inklusion macht Schule – Ein langer Weg zu einem humaneren Bildungswesen“ ist erstmals 2008 erschienen. Er belegt damit, dass „das didaktische Prinzip der inklusiven Schule, die individuelle Lernbegleitung im gemeinsamen Rahmen der heterogenen Klasse, ( ) nicht nur den behinderten, sondern allen Schülerinnen und Schülern zugute (kommt)“.

Hans Eberwein, ebenfalls ehemaliger Sonderschullehrer und (em) Erziehungswissen an der FU Berlin, hat aus der schulischen und Erziehungspraxis erfahren, „dass die Sonderschule kein pädagogisch vertretbares Modell darstellt(e)“. Seine Analyse zur historischen Entwicklung des Sonderschulwesens in Deutschland vermittelt eine Reihe von Aha-Erlebnissen und zeigt auf, mit welchen gesellschaftspolitischen und -mentalen Schwierigkeiten die Befürworter für eine inklusive Schule zu kämpfen hatten. Und er fordert für die aktuelle und zukünftige Entwicklung einer Schule für alle ein stärkeres Engagement in der Lehrerausbildung, und in der Curriculumrevision die Implementierung von inklusionsspezifischen Themen. Der Grundsatzartikel „Integrationspolitik als notwendiger Ansatz zur Weiterentwicklung integrationspädagogischen Denkens und Handelns“ ist ebenfalls 2008 erstmals veröffentlicht worden. Das Bewusstsein ist vorhanden, dass das Ziel, eine gemeinsame Schule für alle Kinder zu schaffen, längst noch nicht erreicht ist und es weiterhin erhebliche Anstrengungen, Überzeugungskraft und Frustrationstoleranz bedarf, Integration und Inklusion als selbstverständliche, humane Lebenskunde in die Gesellschaft zu implementieren.

Der berufspädagogische Weg von Helmut Reiser vom Heimsonderschullehrer zum Erziehungswissenschaftler ist bestimmt von dem Willen und Engagement, einen „Gemeinsamen Unterricht“ voran zu bringen. Sein pädagogisches Konzept ist bestimmt von der Überzeugung, dass „Perspektiven der Psychoanalyse, der Systemtheorie und der Themenzentrierten Interaktion miteinander verknüpft und damit handlungsleitende Vorschläge für die Arbeit vor allem mit emotional und sozial deprivierten Kindern liefern“. Er sieht deshalb in der institutionalisierten Kooperation aller Beteiligten in der inklusiven Schule einen Garant dafür, die Schule für alle zu schaffen. Den Grundsatztext „Arbeitsplatzbeschreibungen – Veränderungen der sonderpädagogischen Berufsrolle“ hat Reiser erstmals 1995 vorgetragen, und 1996 in der Zeitschrift für Heilpädagogik publiziert.

Jutta Schöler, zuerst Reisebürokauf(mann)frau, dann Gesamtschullehrerin und danach Erziehungswissenschaftlerin an der TU in Berlin ist überzeugt: „Solange wir ein mehrgliedriges Schulsystem haben, sollte man nicht von Inklusion reden“. Sie plädiert deshalb dafür, eine wirkliche Schulreform durchzuführen. „Kein Kind ist einem anderen Kind gleich“. Das ist das Spezifische, das in der Bildung und Erziehung die besondere Herausforderung darstellt. Die Aussortierung, ob auf der fragwürdigen Grundlage von Wissenspaketen und Wissensdefiziten, oder aufgrund von äußeren oder inneren Behinderungen, ist inhuman. Sie entsprechen nicht den Prämissen, die für eine humane Gesellschaft grundgelegt sind, nämlich der Würde eines jeden Menschen gerecht zu werden. Wenn Jutta Schöler in ihrem 2009 veröffentlichten Handbuch „Alle sind verschieden. Auf dem Weg zur Inklusion in der Schule“ zu dem Ergebnis kommt: „Jede `normale` Schule ist eine Förderschule für alle Kinder. Eine Schule ohne Kinder mit besonderem Förderbedarf ist keine `normale` Schule“ – dann ist das eine Herausforderung für unser Bildungssystem (Jutta Schöler, Alle sind verschieden. Auf dem Weg zur Inklusion in der Schule, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/8375.php). Der Grundsatzbeitrag „Die Arbeit von Milani-Comparetti und ihre Bedeutung für die Nicht-Aussonderung behinderter Kinder in Italien und in der Bundesrepublik Deutschland“ wurde erstmals 1987 veröffentlicht.

Der Berliner Soziologe Rainer Maikowski ist überzeugt, dass „schulische Integration ( ) nicht in einem Theorie-Korsett zu fassen (ist), sondern ( ) ein Prozess (ist), der sehr differenziert und teilweise widersprüchlich verläuft“. Integration als Inklusion muss deshalb praktisch erfolgen, etwa, wenn in Berlin die „Gemeinschaftsschule“ als Schule für alle Kinder in der Gesellschaft erprobt wird, was er mit seinem Grundsatztext „Entwicklung der Gemeinschaftsschulen in Berlin“ zum Ausdruck bringt.

Der Sonderpädagoge von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Reimer Kornmann, hat im Bereich der Lernbehindertenpädagogik und des Sonderschulwesens immer wieder dagegen argumentiert, die „Hilfsschule“ und „Sonderschule für geistig Behinderte“ auf das Abstellgleis des pädagogischen Diskurses zu stellen. Sein besonderes Anliegen richtete sich dabei darauf, wie „Lernbehinderung“ und „Sonderschulbedürftigkeit“ definiert und diagnostiziert wird. Er erkannte bald, „dass individuelle Merkmale der Schülerinnen und Schüler, wie sie mit den Tests erfasst werden sollen, nur vordergründig den mangelnden schulischen Erfolg erklären“. Er entwickelte Theorien und Methoden gegen die „Selektionsdiagnostik“ und förderte den (schulischen) Integrations- und Inklusionsgedanken. In Hospitationen, Unterrichtsmitschau, Lernwerkstatt und Praktika erwerben die Lehramtsstudierenden Erfahrungen. Kornmann fordert einen ganzheitlichen Zugang zum individuellen und kollektiven, gesellschaftsorientierten Lernen und zur Veränderung des Schulsystems: „In einem Schulsystem mit Noten und Sitzenbleiben kann sich … eine inklusive pädagogische Praxis nicht entfalten“. Der Grundsatzbeitrag „Von der Auslesediagnostik zur Förderdiagnostik: Entwicklungen, Konzepte, Probleme“ wurde erstmals 1982 veröffentlicht.

Der Soziologe und Pädagoge Ulf Preuss-Lausitz war in den 60er und folgenden Jahr(zehnt)en einer der bedeutenden Fürsprecher und Motoren für einen gemeinsamen Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler. Als Bildungs- und Erziehungswissenschaftler, zuerst am Berliner Pädagogischen Zentrum, und danach an der TU, ist er immer dafür eingetreten, die verschiedenen Schulreformanlässe wissenschaftlich zu begleiten und durch die Integrations- und Inklusionsforschung abzusichern. Dabei kommen dann beinahe lapidare und selbstverständliche Erkenntnisse heraus, wie: „Guter allgemeiner Unterricht und guter Gemeinsamer Unterricht sind fast identisch“. Hinter dieser eher tautologischen Wahrnehmung freilich stecken die Grundgedanken und Herausforderungen der pädagogischen Profession und der Bildung. Der Grundsatzbeitrag „Separation oder Inklusion – Zur Entwicklung der sonderpädagogischen Förderung im Kontext der allgemeinen Schulentwicklung“ erschien erstmals 2010.

Ulrike Schildmann hat (als Arbeiter- und Flüchtlingskind) an der damaligen Pädagogischen Hochschule Berlin Pädagogik studiert. Sie wollte aber nicht Lehrerin werden, sondern sich mit sozialen und sozialpädagogischen Fragen zur Benachteiligung von Bevölkerungsgruppen beschäftigen. Es sind Fragen zur Frauenarbeit, zur familialen und institutionellen Kindererziehung, die sie zuerst an der TU Berlin und danach an der TU Dortmund wissenschaftlich bearbeitete. Die (noch längst nicht realisierte) Durchsetzung der Integrations- und Inklusionspädagogik in der Theorie und Praxis eines gerechten, gleichberechtigten und humanen, lokal- und globalgesellschaftlichen Zusammenlebens der Menschen braucht die Informationen und Reflexionen der „Geschichte der Integration“. Die Autorin plädiert zivilisatorisch und pädagogisch für „einen wertschätzenden Umgang mit Heterogenität“. Ihr erstmals 1997 veröffentlichter Beitrag „Die Geschlechterdimension in der Integrationspädagogik“ subsumiert die Zusammenhänge, Konflikte und Herausforderungen zum Selbstverständnis und (Anders)Fremdverstehen in der Integrationspädagogik.

Der Schlussbeitrag im Sammelband stellt den ehemaligen Grund-, Haupt-, Realschul- und Sonderschullehrer, Erziehungswissenschaftler an den Universitäten in Marburg und Bremen, Wolfgang Jantzen, vor. Die persönlichen, beruflichen und gesellschaftspolitischen Suchprozesse führten in über den deutschen Gartenzaun hinaus, hin zu sozialistischen, kommunistischen und interkulturellen Ankerpunkten und zu Erkenntnissen, dass „Behinderung als soziale() Konstruktion“ verstanden werden muss. Es ist der Marxsche Imperativ – „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein geknechtetes, ein erniedrigtes, ein verlassenes Wesen ist“ – mit dem sich Jantzen zeit seines beruflichen Schaffens – und weiterhin – auseinandersetzt. Mit Zygmunt Baumann (1995) plädiert er für die Gegenwart und Zukunft einer menschenwürdigen, gleichberechtigten, lebenslangen Bildung und Erziehung, indem er die aktuelle, lokale und globale Weltsituation auf „Messers Schneide“ sieht und warnt: „Sich zur Geisel des Anderen zu machen, das ist auf Messers Schneide handeln; ich kann mich dem oder der Anderen unterwerfen, und ich kann sie oder ihn mit Wohltätigkeit unterdrücken. Zwischen beiden muss ich den Weg finden“. Sein Schwerpunktbeitrag „Schwerste Behinderung als sinnvolles und systemhaftes Verhalten unter isolierenden Bedingungen anhand der Beispiele Anenzephalie, Epilepsie und Autismus“ wurde erstmals 2010 veröffentlicht.

Fazit

Sucht man nach einem gemeinsamen Nenner bei den Interviewpartnern, so lässt sich das persönliche und berufliche Engagement für einen „Gemeinsamen Unterricht“ für alle als Herausforderung und Überzeugung für eine integrative und inklusive Pädagogik, und damit eben auch für ein humanes, individuelles und kollektives Dasein für alle Menschen nennen. Die im Sammelband als „Wegbereiter der Inklusion“ vorgestellten Expertinnen und Experten beziehen sich in ihren Reflexionen über ihr jahrzehntelanges Engagement auf durchaus unterschiedliche Theorien, Konzepte und Interpreten. Zustimmen können sie alle dem Menschenrecht auf Menschenwürde, das auch in der Inklusionspädagogik voranstehen muss, und das der lateinamerikanische Pädagoge Paulo Freire in der „Pädagogik der Unterdrückten. Bildung als Praxis der Freiheit“ ( 1970, siehe dazu auch: www.paulo-freire-verlag.de ) fordert. Die im ersten Band der Publikation „Blick zurück nach vorn“ vorgestellten WissenschaftlerInnen haben etwas zu sagen! Ihre Informationen über die zeitlichen, zivilisatorischen und fachspezifischen Prozesse hin auf den Weg zu einer inklusiven, lokalen und globalen Gesellschaft sind wertvoll und hilfreich. Auf die weiteren Vorreiter der Bildungsreform „Inklusion“ im kommenden zweiten Band der Reihe darf man gespannt sein. Für die an der Frage „Wie sind wir geworden, was und wie wir sind“ – Interessierten wäre es sicherlich interessant, den beiden Bänden auch ein kurzgefasstes Verzeichnis der Vitae der Interviewten beizugeben.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 02.03.2018 zu: Frank J. Müller: Blick zurück nach vorn – WegbereiterInnen der Inklusion. Band 1: Alfred Sander, Hans Eberwein, Helmut Reiser, Jutta Schöler, Rainer Maikowski, Reimer Kornmann, Ulf Preuss-Lausitz, Ulrike Schildmann und Wolfgang Jantzen. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2018. ISBN 978-3-8379-2772-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23830.php, Datum des Zugriffs 13.12.2018.


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