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Esther Horn, Heinz Weiß (Hrsg.): Trauma und unbewusste Phantasie

Cover Esther Horn, Heinz Weiß (Hrsg.): Trauma und unbewusste Phantasie. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2018. 168 Seiten. ISBN 978-3-95558-230-2. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR.
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Entstehungshintergrund

Das Buch beinhaltet Vorträge einer wissenschaftlichen Tagung zum Thema „Trauma und unbewusste Phantasie“, die vom 7.-9. Oktober 2016 in Stuttgart von der Abteilung für Psychosomatische Medizin am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart und dem Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main veranstaltet worden ist.

Thema

Die Beiträge untersuchen die wechselseitige Beziehung „zwischen äußerer und innerer Realität traumatischer Ereignisse aus unterschiedlichen Perspektiven und mit je unterschiedlichen Schwerpunkten“ (S. 7). Das Thema beschäftigt die psychoanalytische Theoriebildung und Behandlungspraxis seit ihren Anfängen, weil es mit Fragen von Schuld und Verantwortung im Kontext seelischer Heilung verbunden ist.

Herausgeberin und Herausgeber

Das Buch wird von Esther Horn und Heinz Weiß herausgegeben.

Esther Horn, Dipl.-Soz.päd., Dipl.-Psych., Psychoanalytikerin (DPV/IPA), ist Leitende Psychologin der psychosomatischen Tagesklinik am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart. Sie hat zahlreiche Beiträge zu pathologischen Persönlichkeitsorganisationen publiziert.

Prof. Dr. med. Heinz Weiß ist Psychoanalytiker, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und Chefarzt der Abteilung für Psychosomatische Medizin am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart sowie Mitglied des Direktoriums und Leiter des Medizinischen Fachbereichs am Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main. Er hat zahlreiche Beiträge zur Theorie, Geschichte, Klinik und Behandlungstechnik der Psychoanalyse veröffentlicht.

Autorinnen und Autoren

Neben den Herausgebern liefern die Autorinnen und Autoren Claudia Frank, Werner Bohleber, John Steiner, Franco de Masi, Marianne Leuzinger-Bohleber weitere Beiträge zum Thema des Buches.

Aufbau und Inhalt

Das Werk umfasst neben einer Einführung von Esther Horn sechs Aufsätze, die jeweils unterschiedliche Aspekte des Themas behandeln. Mit einem Verzeichnis der Autorinnen und Autoren schließt das Buch ab. Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Den Anfang macht Claudia Frank zum Thema „Zur Polarität eines einfachen Täter-Opferschemas als Sackgasse“. In ihrem Aufsatz, der auch als Einladung der Tagung fungiert, geht es der Autorin darum, vor dem Hintergrund eines „hochaktuellen Themas“ (S. 13) einen systematischen Zugang zur Frage der psychoanalytischen Bewältigung traumatischer Erlebnisse zu finden. Am Anfang steht die Auseinandersetzung mit verschiedenen Perspektiven der psychoanalytischen Theoriebildung. Im Anschluss geht Frank der Frage nach, „wie die je spezifische unbewusste Phantasie traumatisierender Prozesse in der analytischen Situation erfasst werden kann.“ (S. 13) Ihr Beitrag wird von der These getragen, dass das Trauma nicht bewältigt werden kann, solange sich der Analytiker zum „Verbündeten gegen eine grausame Welt macht.“ (S. 9) Eine psychoanalytische Behandlung auf der Grundlage einer einfachen Täter-Opfer-Dichotomie entfaltet keine therapeutische Wirkung. Vielmehr führt sie in eine Sackgasse. Zum Heilungsprozess gehört für die Autorin die „Herausforderung, sich den eigenen Täteranteilen zu stellen – sie weder zu leugnen, noch sie masochistisch zu unterlaufen.“ (S. 16) Anhand eines Fallbeispiels wird gezeigt, wie vielschichtig die psychische Organisation traumatischer Patienten ist, die häufig zwischen inneren Schuldgefühlen und äußeren Anklagen gefangen sind. Das von Melanie Klein entwickelte Konzept der Wiedergutmachung bildet für die Autorin in diesem Zusammenhang einen lohnenden Ansatz zur Bewältigung des Traumas. Gleichwohl: „Es ist am Ende nicht einfach ›alles wieder gut‹, sondern es gilt, den unwiederbringlichen Schaden am Objekt anzuerkennen, aber auch am Selbst, wenn man omnipotenten Verführungen erlegen ist, sich hat korrumpieren lassen, aus zweifelhaften Motiven getrieben.“ (S. 17) Die Lösung besteht für Claudia Frank nicht darin, sich auf der Grundlage einer Spaltung mit dem Patienten gegen eine böse Täter-Welt zu verbünden; die unbewussten Phantasien müssen möglichst genau erfasst und im Hier und Jetzt durchgearbeitet werden.

Den zweiten Beitrag liefert Werner Bohleber. Im Gegensatz zu Claudia Frank, die sich in ihrem Aufsatz auf die unbewusste Phantasiebildung konzentriert und damit das Intrapsychische betont, macht Bohleber auf die Bedeutung des tatsächlichen Ereignisses aufmerksam. Seine Ausführungen über traumatische Erfahrungen dienen ihm dazu, „deren Besonderheit zu umreißen und das seelisch nicht erträgliche Gewicht, das ›zu viel‹ zu betonen, das die äußere Realität bei Traumatisierungen erhält.“ (S. 36) Nachdem er im Rahmen seines Beitrags auf die Gefahr einer behandlungsbedingten Abwehrreaktion beim Analytiker hingewiesen hat, die sich leicht in der analytischen Beziehung mit traumatisierten Patienten einstellt, verweist er im Rückgriff auf einige Vertreter der Psychoanalyse auf die Schwierigkeit, den Begriff des Traumas psychoanalytisch zu definieren. Sodann richtet der Autor sein Augenmerk auf die seiner Ansicht nach beiden „Hauptmodelle des Traumas“ (S. 40): das psychoökonomische Traumamodell Sigmund Freuds einerseits und das objektbeziehungstheoretische Modell andererseits. Während Freuds Verständnis den intrapsychischen Umgang auf eine das „Ich überwältigende Erregungsmenge“ (S. 41) diskutiert, stellt die objektbeziehungstheoretische Perspektive die Bindung in den Mittelpunkt. „Erfolgt eine Traumatisierung innerhalb einer Bindungsbeziehung, so hat dies gravierende Folgen für das Kind. Denn es sucht gerade bei der Person Sicherheit und Hilfe, die seine Angst verursacht hat.“ (S. 43) Ohne eine deutende Rekonstruktion des Traumas ist eine Heilung im psychoanalytischen Sinn für Bohleber kaum möglich.

Im Rückgriff auf die griechische Tragödie des König Ödipus untersucht John Steiner die Verleugnung der Tatsache, dass Ödipus als Säugling schwer traumatisiert worden ist, diese Verletzung aber mit Hilfe seiner Adoptiveltern durch die Illusion einer königlichen Existenz überdeckt wird (vgl. S. 62). Den Autor beschäftigt die Frage, was aus einer derartigen auf Spaltung basierenden Abwehrformation, die er als „[i]dealisierte Illusion“ (S. 62) bezeichnet, folgt. Steiner bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die Arbeiten Melanie Kleins und ihre Gedanken über die dynamischen Wirkungen unbewusster Phantasien innerhalb der psychischen Organisation. Der Autor macht im Rahmen seiner Untersuchung deutlich, dass das zugefügte Trauma nur bewältigt werden kann, wenn die abwehrbedingte Illusion aufgegeben und die Realität betrachtet und akzeptiert wird. „Im Falle von Ödipus beinhaltet die Wahrheit, die letztlich ans Licht kommen musste, die Tatsache, dass die Illusion einer perfekten Familie eine Lüge war und seine eigene Mutter und sein Vater ihn grausam verlassen hatten.“ (S. 66) Ein die Wahrheit suchender psychoanalytischer Prozess stößt irgendwann an die mit jedem Trauma verbundene Frage der Schuld. Steiner stellt hier die Bedeutung heraus, die ein selbstreflektierter und offener Umgang mit der Schuld haben kann. „Dies kann jedoch nur stattfinden, wenn der Patient einer komplexen Situation ins Auge sehen kann, einer Situation, in der er Verantwortung für das, was er getan hat, übernimmt, ohne die Schuld der anderen zu verleugnen.“ (S. 72) So entsteht eine „Desillusionierung der Nachträglichkeit“ (S. 75), die oft eine heilende Wirkung hat.

Franco de Masi beginnt seinen Beitrag mit der weitreichenden Einsicht, dass die Lebensgeschichten von schwierigen Patienten oft „mit traumatischen Erfahrungen in der Kindheit verwoben“ (S. 79) sind. Es geht ihm um eine Offenlegung des emotionalen Zusammenhangs traumatischer Erfahrungen in der Kindheit und deren symptomatische Folgen für das weitere Leben. Besonderes Augenmerk legt de Masi auf die seelische Erschütterung, die in Beziehungen zu bedeutsamen anderen entstanden sind. „Mit emotionalem Trauma oder Trauma in der Primärbeziehung meine ich das Gesamt der verzerrten Antworten mit dem ihm zukommenden Potenzial, das kindliche Erleben in eine psychopathologische Richtung zu lenken.“ (S. 82) Anhand eines Fallbeispiels aus der psychoanalytischen Praxis verdeutlicht der Autor, wie sich die in der Entwicklung befindliche psychische Organisation durch eine dauerhafte emotionale Verletzung verändert. Was die Auswirkungen eines „invasiven Objektes“ (S. 85) betrifft, differenziert de Masi zwischen neurotischen und den sogenannten frühen Störungen. Während das Trauma bei neurotischen Patienten eines Tages in der Analyse fast wie von selbst auftaucht, erzeugt es bei den Strukturerkrankten eine pathologische Abwehrformation, die ein Erinnern oft verhindert. Eine analytische Rekonstruktion der emotionalen Verletzung ist hier weitaus schwieriger und häufig nur über einen therapeutischen Umweg möglich. Das Introjizieren eines neuen guten Objektes sowie die Möglichkeit der Wiedergutmachung der emotionalen Verletzung sind für den Autor wichtige Elemente für eine erfolgreiche psychoanalytische Behandlung.

Marianne Leuzinger-Bohleber beschäftigt sich in ihrem Aufsatz mit emotionalen Traumatisierungen und deren Wiederauftauchen in der analytischen Übertragungsbeziehung. Ein aus ihrer Sicht zentraler Aspekt psychoanalytischer Arbeit besteht darin, die eigene Wahrnehmung sowie die unbewussten Aspekte des Traumas gemeinsam mit dem Patienten innerhalb der therapeutischen Beziehung zur symbolischen Sprache zu bringen. Zu diesem Zweck nutzt die Autorin das aus einer Nachbarwissenschaft stammende „Embodiment Konzept“. (S. 108) Durch diese Methode soll es möglich werden, dass „das Unrepräsentierte, eben nicht Symbolisierte, in der Übertragung zum Analytiker sukzessiv verstanden“ (S. 108) werden kann. Zum anderen soll die Methode helfen, das Trauma allmählich zu entschlüsseln, damit dessen Einfluss auf die Psyche des Patienten verstanden werden kann. Mit Hilfe der „Embodied Cognitive Science“ (S. 110) wird eine neue Perspektive auf vertraute Konzepte der psychoanalytischen Theoriebildung und Behandlungspraxis, wie z.B. ›szenisches Verstehen‹, ›Gegenübertragung‹, ›Hören mit dem dritten Ohr‹ oder ›Cracking up‹ (S. 111) geworfen. Laut Leuzinger-Bohleber bieten die wissenschaftlichen Grundlagenkonzepte der Embodied Cognitive Science „den entscheidenden ersten Schritt, um bisher im Körper zwar Präsentes, aber nicht Repräsentiertes in Bilder und Sprache fassen zu können.“ (S. 131) Mit ihrer Abhandlung liefert die Autorin einen systematischen Beitrag zur Diskussion über emotionale Traumata und deren Erfassung im Erstinterview und in der psychoanalytischen Behandlungssituation.

Im letzten Beitrag des Buches beschäftigt sich Heinz Weiß mit dem komplexen Zusammenhang von Trauma, Schuld und Wiedergutmachung in der psychoanalytischen Behandlung schwer traumatisierter Patienten. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, wie im Rahmen einer therapeutischen Beziehung mit den emotionalen Folgen der Verletzungen umgegangen werden kann, ohne den Patienten erneut zu traumatisieren; und vor allem: „welche Form kann ›Wiedergutmachung‹ […] bei schwer traumatisierten Patienten annehmen?“ (S. 143) Der Autor entwickelt seine theoretischen Gedanken anhand eines Fallbeispiels, der Analyse einer schwer traumatisierten Patientin, deren psychoanalytische Behandlung immer wieder in eine Sachgasse geriet. Ein wichtiger Aspekt seiner Ausführungen betrifft die These, dass bei einem Trauma vielleicht nicht nur die in der Entwicklung befindliche psychische Struktur beschädigt wird, sondern auch intakte Strukturen in Mitleidenschaft gezogen werden, die eine Wiedergutmachung ermöglichen. „Analytisch würde dies bedeuten, den dem Patienten zugefügten Schaden anzuerkennen, ihm aber vor allem dabei zu helfen, eine Fähigkeit zur Wiedergutmachung zurückzugewinnen.“ (S. 160) Im Kontext der Diskussion des therapeutischen Moments der Wiedergutmachung, das eine entwicklungspsychologische Beziehung zur depressiven Position unterhält, diskutiert Weiß noch zwei divergente Formen des Erinnerns und Vergessens. Er unterscheidet zwischen traumatischem Erinnern (vgl. S. 161), bei dem der Patient nicht vergessen kann und „deshalb in endlosen Wiederholungen“ (S. 161) verbleibt und „ekliptischem Vergessen, wie er es nennt, hinter dem alles verschwindet, wie in einer Finsternis“. (S. 162)

Diskussion und Fazit

Das Buch liefert einen fundierten Überblick über ein Thema, das seit den Anfängen der Psychoanalyse immer wieder diskutiert wird, nicht zuletzt, weil viele Patientinnen und Patienten Opfer von Gewalt und anderen schrecklichen Erfahrungen sind und in der psychotherapeutischen Beziehung heilende Hilfe suchen. Die Beiträge betrachten die Psychodynamik von Traumata sowie ihre behandlungstechnischen Implikationen hauptsächlich aus objektbeziehungstheoretischer Sicht, vornehmlich aus der kleinianischen Perspektive. Es kann also nicht verwundern, dass die Auseinandersetzung mit der Bedeutung unbewusster Phantasien innerhalb der psychischen Organisation einen gewissen Schwerpunkt des Buches bildet. Zugleich werden die theoretischen Überlegungen vor dem Hintergrund der psychoanalytischen Behandlungspraxis beleuchtet, um den therapeutischen Prozess und die damit einhergehenden Schwierigkeiten hinsichtlich der Übertragung und Gegenübertragung besser zu verstehen.

Obwohl die Artikel zweifellos erkenntnisreiches Material enthalten, hätte das Buch von einer perspektivischen Öffnung gegenüber anderen psychoanalytischen Schulen und Auffassungen sicherlich profitiert. Aber auch ohne dieses multilaterale Gespräch der Meinungen empfiehlt sich das Buch allen psychoanalytisch orientierten Menschen, die mit Traumatisierten arbeiten. Damit wird zugleich deutlich, dass das Werk in erster Linie für Fachleute verfasst ist. Personen, die kein psychoanalytisches Vorwissen haben, werden ihre Schwierigkeiten mit dem Werk haben. Die Autoren bewegen sich in der psychoanalytischen Terminologie überaus sicher und verstehen es aufgrund ihrer therapeutischen Erfahrung, Begriffe und Konzepte wie Trauma, unbewusste Phantasie, Schuldgefühl und Wiedergutmachung anschaulich darzustellen und mit der psychoanalytischen Arbeit zu verbinden. Hier ist besonders hervorzuheben, dass die Autoren ihre Ausführungen vielfach anhand von Beispielen aus der Praxis illustrieren.

Ein gelungenes Buch zum Thema „Trauma und unbewusste Phantasie“, das all diejenigen anspricht, die ihr theoretisches Wissen und ihre praktischen Fertigkeiten vermehren möchten und dabei eine genuin psychoanalytische Perspektive suchen.


Rezensent
Dr. phil. Manfred Böge
M.A. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
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Zitiervorschlag
Manfred Böge. Rezension vom 08.06.2018 zu: Esther Horn, Heinz Weiß (Hrsg.): Trauma und unbewusste Phantasie. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2018. ISBN 978-3-95558-230-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23844.php, Datum des Zugriffs 24.06.2018.


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