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Ulrike Urban-Stahl, Maria Albrecht u.a.: Hausbesuche im Kinderschutz

Cover Ulrike Urban-Stahl, Maria Albrecht, Svenja Lattwein: Hausbesuche im Kinderschutz. Ergebnisse der Studie HabeK – Hausbesuche im Kontext des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2018. 128 Seiten. ISBN 978-3-8474-2100-9. D: 22,00 EUR, A: 22,70 EUR.
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Thema

Das Buch stellt empirische Erkenntnisse aus einem in der Zeit von 2013 bis 2015 durchgeführten und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanzierten Forschungsprojekt (HabeK) vor. Im Fokus stehen hierbei Hausbesuche, die im Kontext des Schutzauftrages bei potentieller Kindeswohlgefährdung durch Fachkräfte von Jugendämtern durchgeführt werden.

Herausgeber und Autor*innen

Die Autor*innen beschäftigen sich seit vielen Jahren und aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Kinderschutz.

  • Ulrike Urban-Stahl ist Professorin für Sozialpädagogik an der Freien Universität Berlin.
  • Maria Albrecht ist Mitarbeiterin an der Universität Trier.
  • Svenja Gross-Lattwein ist Mitarbeiterin im Jugendamt des Landkreises Uckermark.

Entstehungshintergrund

Das Buch basiert auf den empirischen Ergebnissen einer beziehungsweise der ersten empirischen Studie, in deren Fokus die Rolle von Hausbesuchen in der Gefährdungseinschätzung potentieller Kindeswohlgefährdung durch Fachkräfte des Jugendamtes steht. Im Rahmen der empirischen Studie wurden typische Verfahrens- und Entscheidungslogiken in Bezug auf Hausbesuche im Gefährdungseinschätzungsprozess in Jugendämtern untersucht und Weiterentwicklungsbedarfe für eine professionelle Gestaltung von Hausbesuchen in diesem Kontext herausgearbeitet.

Aufbau und Inhalt

Das Buch hat insgesamt 128 Seiten, unterteilt sich in eine Einleitung und vier differenziert aufgebaute Kapitel. Es beinhaltet zudem ein umfangreiches Literaturverzeichnis sowie den Fragebogen, der für die Jugendamtsbefragung genutzt wurde.

Der Sammelband beginnt mit einer Einleitung. In dieser werden der geschichtliche Hintergrund von Hausbesuchen in der Sozialen Arbeit sowie relevante rechtliche Aspekte und Entwicklungen für Hausbesuche im Kontext des Kinderschutzauftrags skizziert. Weiter werden der Stellenwert von Hausbesuchen in der Sozialen Arbeit sowie der Bedarf einer differenzierten Auseinandersetzung mit der professionellen Entscheidung für und Durchführung von Hausbesuchen angerissen. Es folgen eine erste Skizzierung des Forschungsprojektes und der methodischen Zugänge sowie ein Überblick zu den Inhalten des Buches.

Das zweite Kapitel widmet sich Hausbesuchen in der Sozialen Arbeit und nimmt hier eine theoretische Auseinandersetzung vor. Aufbauend auf einer Analyse der geschichtlichen Entwicklung von Hausbesuchen in der Sozialen Arbeit werden Ambivalenzen des Hausbesuches herausgearbeitet. Die Autor*innen nehmen weiter den mit der Realisierung eines Hausbesuches verbundenen Rollenwechsel in den Blick. Im vierten Unterkapitel wird der Hausbesuch als Forschungsgegenstand – sowohl in Deutschland als auch im englischsprachigen Raum – erörtert. Es folgt der Blick auf Hausbesuche im Kontext des Schutzauftrages und der durch § 8a SGB VIII vorgenommenen rechtlichen Rahmenbedingungen. Im Fokus stehen hierbei die seit den 2000er Jahren gesetzlichen Veränderungen, die hiermit verbundenen Entwicklungen sowie fachlichen aber auch politischen und Gesellschaftlichen Diskurse.

Im dritten Kapitel erfolgt eine ausführliche Erörterung des methodischen Vorgehens. Das Forschungsprojekt beinhaltet vier methodische Zugänge, die unterschiedliche Fragestellungen aufgreifen und den Forschungsgegenstand aus verschiedenen Perspektiven beleuchten:

  • Eine quantitative Jugendamtsbefragung, die die für die Durchführung von Hausbesuchen durch Fachkräfte des Jugendamtes im Kontext des Kinderschutzauftrages relevanten Regelungen und Rahmenbedingungen untersucht.
  • Eine Analyse von Jugendamtsakten, die die Dokumentation und Begründung im Hinblick auf die Durchführung von Hausbesuchen analysiert.
  • Qualitative Interviews mit Fachkräften aus den Allgemeinen Sozialen Diensten der Jugendämter, mit einem Fokus auf die Erfahrung der Fachkräfte sowie etwaige Fallroutinen.
  • Eine Dokumentenanalyse, in deren Rahmen Arbeitshilfen und Dienstanweisung aus den Jugendämtern im Hinblick auf Hausbesuche im Kontext des Kinderschutzauftrags betrachtet wurden.

Diese verschiedenen methodischen Zugangsweisen wurden in der Auswertung zusammengeführt.

Im Mittelpunkt des vierten Kapitels steht schließlich die Darstellung der zentralen Forschungsergebnisse. Hierbei werden vier zentrale Schwerpunkte unterschieden:

  • Verfahren von Jugendämtern bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung (Vorgehen allgemein, Verbindliche Regelungen zum Hausbesuch, Umsetzung und Dokumentation)
  • Entscheidungsprozesse (Häufigkeit von Hausbesuchen, Entscheidungen für und gegen Hausbesuche, Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte)
  • Durchführung von Hausbesuchen (Anzahl beteiligter Fachkräfte, Einholen von Informationen im Vorfeld, Vorgehen und fachliches Handeln vor Ort sowie das Zusammentreffen „an der Tür“)
  • Kooperation mit anderen Institutionen (Informationsweitergabe, Kooperation mit der Polizei, dem sozialpsychiatrischen Dienst sowie Leistungserbringern der Kinder- und Jugendhilfe beim Hausbesuch)

Das abschließende fünfte Kapitel widmet sich deutlich werdender Entwicklungsbedarfe zum Hausbesuch im Kontext des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung. Aufbauend auf den zuvor skizzierten Untersuchungsergebnissen widmet es sich sieben Unterpunkten:

  • Qualitätsentwicklungsprozesse im Kinderschutz
  • Hausbesuche im Prozess der Gefährdungseinschätzung
  • Zur Bedeutung des Teams
  • Begründungen für Hausbesuche
  • Beziehungsaufbau und Kontrolle
  • Elternrecht und staatliches Wächteramt
  • Ausblick

Die Veröffentlichung schließt mit dem Literaturverzeichnis und dem bei der quantitativen Befragung verwendeten Fragebogen.

Diskussion

Die Veröffentlichung greift das Thema Hausbesuche im Kontext des Schutzauftrags bei potentieller Kindeswohlgefährdung sowohl aus theoretischer als auch aus empirischer Perspektive auf. Das Buch ist dabei aufgebaut wie ein klassischer Forschungsbericht.

Ziel des Forschungsprojektes war es, ein „vielschichtiges Bild der Praxis des Hausbesuches im Kontext des Schutzauftrages bei Kindeswohlgefährdung zu untersuchen, typische Verfahrens- und Entscheidungslogiken über Hausbesuche in Jugendämtern zu analysieren und die Sicht der beteiligten Fachkräfte auf erfolgte Hausbesuche zu erfassen“ (Urban-Stahl, Albrecht, Gross-Lattwein 2018, 37). Die Erkenntnisse aus diesem Prozess sollen im Rahmen dieses Buches wiedergegeben werden.

Die grundsätzlichen Ausführungen zu Hausbesuchen in der Sozialen Arbeit fassen prägnant zentrale und wichtige Positionen zusammen und eröffnen einen guten thematischen Einblick: Hier wird vor allem deutlich, dass das Thema Hausbesuch in der Fachliteratur deutlich weniger präsent ist, als es die Relevanz in der sozialarbeiterischen Praxis vermuten lassen würde und dass empirische Erkenntnisse nur in überschaubarem Maße vorliegen. Zum anderen verdeutlichen die Ausführungen begriffliche Unschärfen dahingehend, dass die Begriffe „Hausbesuch“, „aufsuchende Hilfen“ oder „aufsuchende Arbeit“ häufig nicht klar abgegrenzt, sondern scheinbar synonym verwendet werden. Hier wird ein deutlicher Präzisierungsbedarf erkennbar. Weiter wird herausgearbeitet, dass Hausbesuche in vielen Feldern der Sozialen Arbeit durchgeführt werden und hierbei verschiedene Ziele verfolgen. Diese reichen von der Informationsgewinnung, der Förderung einer tragfähigen Beziehung zwischen Professionellen und Adressat*innen, der Kontaktförderung zu schwer erreichbaren Adressat*innen bis zur Alltagsentlastung der Adressat*innen. Hausbesuche werden zudem häufig als fachliche Selbstverständlichkeit ohne besondere Begründungsverpflichtung gesehen und durchgeführt. Vor diesem Hintergrund ist der mit der Realisierung eines Hausbesuches verbundene Rollenwechsel von besonderer Bedeutung: Die Fachkräfte werden zu Gästen in der Privatsphäre der Adressat*innen und bewegen sich damit in deren Schutzraum. Hiermit gehen besondere Herausforderungen und Ambivalenzen einher, die es für eine professionelle Durchführung von Hausbesuchen zu würdigen gilt. Und für die in einem ersten Schritt sensibilisiert werden muss.

Die Ausführungen zum methodischen Vorgehen eröffnen einen guten Einblick in die Gestaltung von Forschungsprojekten. Besonders die Verknüpfung verschiedener forschungsmethodischer Zugänge verdeutlicht die Notwendigkeit, komplexe Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und ermöglicht ein gutes Hineindenken in die Spezifika der einzelnen Methoden. Die Ausführungen zur Zusammensetzung der Stichprobe ermöglichen zudem eine Einschätzung zur Aussagekraft der Erkenntnisse und verdeutlichen, wie sich Stichprobenzusammensetzungen bei den unterschiedlichen Erhebungsformen unterscheiden. Die Jugendamtsbefragung (Telefonbefragung) wurde als Vollerhebung bei allen 578 Jugendämtern in Deutschland mit einem Rücklauf von 68 % (393 der Jugendämter) durchgeführt. Diese liefert aussagekräftige Daten, wobei festzuhalten ist, dass an der Befragung überwiegend Personen mit Leitungsverantwortung teilgenommen haben. Bei der Dokumentanalyse wurden 113 Dienstanweisungen aus 110 Jugendämtern einbezogen. Akten für die Aktenanalyse wurden bei Jugendämtern nach der Telefonbefragung angefragt. Die Jugendämter wurden hierbei anhand formaler und inhaltlicher Kriterien ausgewählt. Schließlich wurden 62 Akten aus sieben Jugendämtern aus unterschiedlichen Jugendämtern in die Analyse einbezogen. Auch die Auswahl der Jugendämter, aus denen Fachkräfte für die Interviews angefragt wurden, erfolgte anhand formaler und inhaltlicher Kriterien nach der Durchführung der Telefonbefragung. Insgesamt wurden 20 Interviews geführt. Die vorhandene Datenbasis stellt damit einen wichtigen Ausgangspunkt zur Analyse von Verfahrenswegen, Entscheidungslogiken und Handlungsweisen bei Hausbesuchen im Kontext des Schutzauftrags bei potentieller Kindeswohlgefährdung dar. Die skizzierten Erkenntnisse verdeutlichen weiter den Bedarf einer kontinuierlichen Qualifikation und Legitimation von Hausbesuchen im Kontext des Schutzauftrags bei potentieller Kindeswohlgefährdung. Beispielhaft seien hier folgende Aspekte genannt:

Auch wenn es keine gesetzliche Verpflichtung zur Durchführung eines Hausbesuches im Rahmen des Gefährdungseinschätzungsprozesses gibt, haben zahlreiche Jugendämter eine solche Verpflichtung eingeführt. Eine solche Verpflichtung entlastet zwar die einzelnen Fachkräfte dahingehend, eine individuelle Entscheidung treffen zu müssen – begünstigt damit aber ein eher schematisches Vorgehen und die Vernachlässigung einer sorgfältigen Bewertung des Einzelfalls. Die Ergebnisse betonen, dass solche pauschalen Vorgaben – entgegen der eigentlichen Intention – fachlich qualifiziertes Vorgehen keinesfalls erhöhen, sondern eher reduzieren. Professionelles Handeln erfordert vielmehr „die Sicherstellung einer fachlichen Abwägung“ (Urban-Stahl, Albrecht, Gross-Lattwein 2018, 91), ob ein Hausbesuch im Einzelfall fachlich geboten ist oder nicht. Zudem hat ein solches Vorgehen erhebliche Auswirkungen auf die professionelle Beziehung zu den Adressat*innen und kann den Zugang zu ihnen und die weitere Zusammenarbeit erheblich beeinflussen.

In diesem Zusammenhang wird auch deutlich, dass die analysierten Fallakten insgesamt nur wenige Begründungen zum Hausbesuch beinhalteten. Die Begründungen, die dokumentiert wurden, bezogen sich dabei immer darauf, warum kein Hausbesuch durchgeführt wurde. Professionelle Abwägungs- und Entscheidungsprozesse für oder gegen die Durchführung eines Hausbesuches werden hierauf aufbauend nicht beziehungsweise sehr begrenzt deutlich.

Weiter verweisen die empirischen Daten darauf, dass es wesentliche Unterschiede in der inhaltlichen Bewertung eines Hausbesuches durch die Fachkräfte gibt: Diese werden einerseits als Möglichkeit gesehen, sich einen Gesamteindruck zu verschaffen und möglichst umfassende Informationen zu erlangen und andererseits als Möglichkeit, die Familien unvorbereitet anzutreffen und somit eher als enttarnendes Instrument genutzt. Je nach Bewertung werden Hausbesuche im Kinderschutzkontext eher als Einstieg in einen Hilfe- oder als Einstieg in einen Kontrollprozess verstanden. Weiter unterscheidet sich der Bezugspunkt der Hausbesuche: Einige fokussieren sich nur auf die zu überprüfenden Anhaltspunkte – andere erfragen und erfassen umfassende Informationen. Insgesamt zeigt sich, dass Hausbesuche im Kontext des Schutzauftrages bei potentieller Kindeswohlgefährdung faktisch und symbolisch eine starke Kontrollbedeutung erfahren, die im Hinblick auf die Aufgabe der Fachkräfte im Gesamtprozess als problematisch zu bewerten ist: Professionelles Handeln im Kinderschutzkontext erfordert, die beiden konstitutiven Elemente der Kontrolle und der Hilfe miteinander zu verbinden und so die komplexe Aufgabe des Jugendamtes im Interesse der jungen Menschen wahrzunehmen.

Fazit

Die vorgestellte Veröffentlichung widmet sich einem in der Sozialen Arbeit insgesamt und vor allem im Kinderschutzkontext zentralen Thema und greift die enorme Diskrepanz zwischen der Relevanz des Hausbesuches als fachliches Setting in verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit und der eher geringen Beschäftigung hiermit im Rahmen von Forschungsprojekten und Fachveröffentlichungen auf. Während der Hausbesuch im Alltag der Fachkräfte also eine große Rolle spielt, stellt er im fachlichen Diskurs eher ein Randthema und in der empirischen Auseinandersetzung eine Leerstelle dar. Zudem wird sehr schlüssig herausgearbeitet, dass die im – wenn auch geringen – fachlichen Diskurs charakteristischen Ambivalenzen des Hausbesuches aufgegriffen und dieser zwischen „Hilfe und Kontrolle, zwischen Privatheit und Öffentlichkeit, zwischen Respekt und Auftragsverpflichtung betrachtet“ (vgl. Urban-Stahl, Albrecht & Gross-Lattwein 2018, 19) wird, in der Praxis eher wenig thematisiert werden. Sowohl das Forschungsprojekt als auch das Buch leisten einen wichtigen Beitrag, um diese Leerstellen zu füllen, den fachlichen Diskurs zum Thema Hausbesuch anzuregen und die Alltagspraxis zu reflektieren und weiterzuentwickeln.


Rezensentin
Prof. Dr. phil. Verena Klomann
Dipl. Sozialpädagogin/M.A. Social Services Administration/Supervisorin und Coaching (DGSv)
Professur für Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit an der KatHO NRW, Abteilung Aachen
Homepage www.katho-nrw.de/aachen/studium-lehre/lehrende/haup ...
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Zitiervorschlag
Verena Klomann. Rezension vom 01.08.2018 zu: Ulrike Urban-Stahl, Maria Albrecht, Svenja Lattwein: Hausbesuche im Kinderschutz. Ergebnisse der Studie HabeK – Hausbesuche im Kontext des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2018. ISBN 978-3-8474-2100-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23850.php, Datum des Zugriffs 16.10.2019.


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