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Günther Thomé: ABC und andere Irrtümer über Orthographie, Rechtschreiben, LRS

Cover Günther Thomé: ABC und andere Irrtümer über Orthographie, Rechtschreiben, LRS. Institut für sprachliche Bildung (Oldenburg) 2017. 4., erweiterte Auflage. 156 Seiten. ISBN 978-3-942122-23-8. D: 14,80 EUR, A: 15,30 EUR, CH: 11,80 sFr.
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Thema

In seiner bisweilen essayistisch, bisweilen polemisch angelegten Darstellung, die inzwischen in vierter Auflage erschienen ist, beschäftigt sich der pensionierte Frankfurter Sprachwissenschaftler Günther Thomé mit diversen von ihm konstatierten Irrwegen bzw. Irrtümern in den Bereichen des Rechtschreiblernens, des Umgangs mit Diktaten sowie der Legasthenie-Problematik. Dabei postuliert er vor allem, den Gegensatz zwischen verbreitetem (Pseudo-) Wissen und wissenschaftlich fundierter Erkenntnis verdeutlichen zu wollen. In einem populärwissenschaftlichem Stil realisiert er dieses Postulat, indem er zwei fiktive Erzählfiguren – „Herr Bisher Dachtemann“ und „Herr Dagegen Weißmann“ – zu kontroversen Themen wie dem Verhältnis von Laut- bzw. Silben-Prinzip gegenüber dem Buchstaben-Lernen oder zum frühen Schreiben-Lernen Position beziehen lässt.

Autor

Prof. Dr. Günther Thomé (Jg. 1952) forschte und lehrte bis zu seiner Pensionierung 2015 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in den Bereichen Sprachwissenschaft des Neuhochdeutschen und Sprachdidaktik. Im Auftrag der Kultusministerkonferenz untersuchte er im Rahmen der „DESI-Studie“ (Deutsch-Englisch-Schülerleistungen International) die Rechtschreibleistung von mehr als 9.000 Schülerinnen und Schülern. Von 2012 bis 2015 führte er ferner die klinische Studie „Zur Therapie der Rechtschreibschwäche auf der Grundlage qualitativer Fehleranalysen für Schüler der Klassenstufen 5-10“ durch.

Aufbau

Das Buch ist in zehn Kapitel sowie ein Abbildungs- und Tabellenverzeichnis, Literaturangaben, Sachregister und Abkürzungen gegliedert. Die zehn Kapitel des Buchs befassen sich mit verschiedenen populären und (pseudo-)wissenschaftlichen Irrtümern:

  • Über Irrtümer im Allgemeinen
  • 1. Irrtum: Rechtschreiben lernt man durch das Lesen
  • 2. Irrtum: Früher konnten die Schüler besser rechtschreiben als heute (leider kein Irrtum)
  • 3. Irrtum: Mit dem ABC schreiben wir die Laute unserer Sprache
  • 4. Irrtum: Die Unterrichtsmaterialien sind geprüft und korrekt
  • 5. Irrtum: Alle können die Rechtschreibregeln (nur ich nicht)
  • 6. Irrtum: Rechtschreiben lernt man durch Diktate
  • 7. Irrtum: Je früher, desto besser
  • 8. Irrtum: Jeder, der rechtschreiben kann, kann es auch unterrichten
  • 9. Irrtum: LRS/Legasthenie gibt es – LRS/Legasthenie gibt es nicht

Ergänzt wird das Buch durch ein Abbildungs- und Tabellenverzeichnis, ferner ein 20-seitiges Literaturverzeichnis sowie ein Sach- und Irrtümerregister.

Inhalt

Einführend wirft Günther Thomé Fragen auf, die sich mit menschlicher Erkenntnis und Wahrnehmungsfähigkeit sowie pädagogischer und deutschdidaktischer Expertise beschäftigen, u.a. stellt er zur Diskussion: „Warum hat man nicht schon längst das Lesen und Rechtschreiben erforscht? Warum wissen wir so wenig?“ (S. 9) Ferner erläutert er den Antrieb seiner Darstellung: „Nur durch das Hinterfragen von Alltäglichem und scheinbar Klarem zeichnet sich Wissenschaft erst aus.“ (S. 10)

Die folgenden Kapitel beziehen sich auf verschiedene Irrtümer, von denen der Autor neun expliziert: Der erste Irrtum sei, dass man Rechtschreiben durch das Lesen lernt. Dies sei eine irrige Annahme, da Lese- und Rechtschreibschwäche auch jeweils isoliert auftreten können und damit „kaum ein direkter Zusammenhang zwischen Lese- und Rechtschreibleistungen besteht“ (S. 16).

Der zweite Irrtum irritiert prima vista, denn Thomé konstatiert: „Früher konnten die Schüler besser rechtschreiben als heute (leider kein Irrtum)“ (S. 22). Dies fundiert er durch empirische Forschungsergebnisse, um zu zeigen, dass viele Schülerinnen und Schüler vermehrt schlechte Leistungen im Rechtschreiben zeigen, was er einerseits auf die Struktur und Leistungsfähigkeit des Bildungssystems zurückführt, anderseits auf die Praxis der schulischen Rechtschreibvermittlung und -testung. Vor allem der Diktatpraxis tritt Thomé entgegen und plädiert für eine Steigerung des Anteils an freien Schreibübungen.

Der dritte Irrtum bezieht sich auf die Aussage: „Mit dem Abc schreiben wir die Laute unserer Sprache“. In diesem Kapitel formuliert der Sprachwissenschaftler seine Kernthese, indem er auf das Verhältnis von Standardlautung zu Standardschreibung sowie auf die Beziehung von Lauten und damit verbundenen Schreibweisen eingeht: „Die Buchstaben unseres Alphabets bilden nicht die Laute unserer Sprache ab. Lehrkräfte und Therapeuten sollten die korrekte Lautgliederung von Wörtern auf der Grundlage der Standardlautung beherrschen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Unterscheidung zwischen Lang- und Kurzvokalen zu.“ (S. 47) Dies verweist konzeptionell auf die Methodik, Schülerinnen und Schülern die Basisgrapheme in einer verbundenen Schreibschrift zu vermitteln, d.h. eine Abkehr von einer Buchstabenorientierung beim Rechtschreiblernprozess und einer Fokussierung der Schrifteinheiten, „die sich auf die Lauteinheiten beziehen“ (S. 58).

Mit dem vierten Irrtum weitet Günter Thomé seine kritische Musterung auf die Unterrichtsmaterialien für den Deutschunterricht aus. Durchaus mit polemisierender Tendenz stellt er dar, wie es zu einer „ABC-Nulldidaktik“ (S. 66) gekommen sei und tritt vehement für eine didaktische Vermittlung der „Zuordnung von Lang- und Kurzvokalen“ (S. 68) ein, ferner für eine intensive Berücksichtigung der sog. Ranschburgschen (Ähnlichkeits-) Hemmung. Damit gemeint ist die lernpsychologische Erkenntnis, dass Lern- und Gedächtnisprobleme oftmals im Lernprozess „aufgrund ähnlicher (Lern-) Inhalte entstehen“ (S. 70), was vor allem bei der Buchstabenvermittlung häufiger auftrete.

Dies führt der Autor zum fünften Irrtum weiter, dass die Kenntnis von Rechtschreibregeln zu einer verbesserten Rechtschreibung führe. Der Sprachwissenschaftler thematisiert den Kontrast zwischen bewusster, kognitiv ausgerichteter Regelanwendung und einer (halb)automatisierten, auf Routinen angelegten Schreibung, mit anderen Worten: Nicht der Fehler sei das Problem, sondern der Umgang damit, denn es gelte: „Eine fehlerhafte Schreibung verweist auf einen spezifischen Könnensstand, der auf einer jeweils gegebenen mentalen Struktur im Gehirn beruht, denn (…) Wissen und Können gehen auf neurophysiologische Strukturen zurück.“ (S. 88) Entsprechend führen nach der Darstellung des Autors weniger die ausschließliche Vermittlung expliziter Regelkenntnisse in der Schule, sondern vielmehr die Entwicklung eines „inneren Regelapparats“ (S. 89) durch die Lernenden zu besseren Rechtschreibergebnissen.

Folglich sei es ein weiterer (sechster) Irrtum anzunehmen, dass man Rechtschreiben durch Diktate lerne. Günther Thomé verweist zunächst auf einen seiner Meinung nach weit verbreiteten Irrglauben: „(…) das alles geschieht in ‚guter‘ Absicht, weil angenommen wird, Diktate seien lernförderlich, gerecht und objektiv. Relativ schnell auszuwerten sind sie ja (…).“ (S. 96) Hingegen seien Diktate in nuce nichts anderes als Fehlerfallen, die einer Augenscheinvalidität entsprechen würden. Insoweit plädiert er für andere Formate, um den Grundwortschatzbezug zu stärken und den Fehlertypen nach Rechtschreibbereichen besser gerecht zu werden.

Der siebte Irrtum beschäftigt sich mit der Frage, ab wann mit dem Rechtschreibtraining begonnen werden sollte. Seine Leitthese lautet: „Bevor die Kinder keine altersadäquate Sprache entwickelt haben, ist an keine schriftsprachliche Förderung zu denken.“ (S. 107) Insofern wendet er sich gegen eine zu frühe systematische Schriftsprachförderung zugunsten eines spielerischen Erwerbsprozesses durch „Freude am Sprechen und Singen“ (S. 107).

Der Frage, wer überhaupt geeignet ist, die Rechtschreibung zu vermitteln, geht der achte Irrtum nach: „Jeder der rechtschreiben kann, kann es auch unterrichten.“ (S. 108) Dies sei viel zu kurz gegriffen, denn nur Logopädinnen und Logopäden würden in ihrer Ausbildung die korrekte Lautgliederung und damit die Standardlautung lernen. Während in der Schule vermittelt würde, dass es fünf Vokale gäbe, verweist Thomé darauf, dass „wir im Deutschen 16 Einzelvokale plus 3 Diphthonge, also 19 Vokale“ (S. 109) haben, was aber im Unterricht nicht hinreichend berücksichtigt werden würde: „Fehler im Unterricht entstehen (…) häufig durch unsachgemäßes Gliedern sprachlicher Einheiten. Die Überprüfung lautlicher Fähigkeiten (…) bedarf einer soliden Professionalität auf Seiten der Lehrkräfte“ (S. 112). Mangelndes Professionswissen führt der Autor auf den Zustand bzw. die Ausstattung der sprachdidaktischen Lehrstühle an den lehrerbildenden Hochschulen zurück. Sein wissenschaftspolitisches Plädoyer verweist auf eine Abkehr von der „niederschmetternde[n] Geringschätzung der Grundbildung“ (S. 116) im Bereich des Schriftspracherwerbs.

Der neunte Irrtum ist dem Themenbereich Legasthenie/LRS gewidmet. Der Autor beschreibt einen weiterhin beobachtbaren exkludierend-stigmatisierenden Umgang mit entsprechend diagnostizierten Kindern. Um diesem Trend entgegen zu wirken, plädiert er sowohl für eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit der Problematik als auch für eine verbesserte förderdiagnostische Ausbildung der Lehrkräfte.

Diskussion

Wenn ein Sachbuch in wenigen Jahren in vierter Auflage erscheint, hat es sicherlich eine Fragestellung angesprochen, die eine größere Leserschaft beschäftigt. Dies gilt sicherlich für Günther Thomés 2017 erschiene vierte, um mehr als 30 Seiten erweiterte Auflage von „ABC und andere Irrtümer über Orthographie, Rechtschreiben, LRS/Legasthenie“. Bereits der Untertitel verweist auf die Quadratur des Kreises, die der Autor mit dieser knapp 160 Seiten umfassenden Darstellung anstrebt: „harte Fakten, wissenschaftlich untermauert, locker dargestellt“. Es ist sicherlich anerkennenswert, bestehende Probleme mit der Schriftsprachentwicklung und dem Rechtschreiben für eine größere Öffentlichkeit verständlich zu präsentieren und dies durch zahlreiche Schaubilder, Tabellen und Graphiken zu illustrieren. Dazu ist die Darstellung entsprechend „didaktisch“ angelegt, was durch die Einführung von direkter Leseransprache und fiktiver Dialogpartner verstärkt wird. Der Erfolg des Buches mag insofern einerseits darauf zurückzuführen sein, dass der Text sehr flüssig und plakativ, an einigen Stellen sogar pauschalisierend und polemisch verfasst wurde. Thomé nimmt kein Blatt vor den Mund und schildert aus subjektiver Perspektive diverse Probleme und Entwicklungstendenzen, die durchaus in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert werden. Ein Beispiel: „Ich bemerke nur einen zunehmenden Dilettantismus in Bildung und Ausbildung. (…) Mit etwas Fantasie könnten unsere Bildungspolitiker Rechtschreibprobleme in den Griff bekommen oder zumindest schubladisieren, wie man so schön in der Schweiz sagt.“ (S. 126 f.)

Allerdings geraten dem Autor bei seiner Rundumbetrachtung manche Kapitel etwas zu skizzenhaft. Viele plakativ in der Überschrift angekündigte „Irrtümer“ stellen sich dann in der Darstellung eher als Konglomerat von Prozessen, Fehlallokationen und wissenschaftlichen Disputen heraus. Insofern kommt es zu einer ganzen Reihe von Verkürzungen, die beispielsweise im Bereich der Rechtschreibleistungen deutlich werden: Um seine These eines Irrtums so akzentuieren, konstatiert der Autor kaum einen „direkte[n] Zusammenhang zwischen Lese- und Rechtschreibleistungen“ (S. 16), was aber in der sprachwissenschaftlichen Forschung nicht spektakulär ist, da dort eher von Interdependenzen und Parallelentwicklungen die Rede ist.

Auch Thomés Konzept eines „lautgetreuen Schreibens“ im Bereich des Orthographieerwerbs ist keineswegs unumstritten, da bereits die Ränder seiner Definition unscharf sind: „Ein Wort, das lautentsprechend oder auch lautgetreu geschrieben ist, muss vier Bedingungen erfüllen: 1. Die zugrunde liegende Lautanalyse und die Lautgliederung müssen der deutschen Standardlautung entsprechen. 2. Die verwendeten Schriftzeichen müssen zur Gruppe der mit dem jeweiligen Phonem korrespondierenden Zeichen gehören. 3. Für jedes Phonem muss ein Graphem geschrieben werden. 4. Die Reihenfolge der Phoneme und die Reihenfolge der Grapheme muss gleich sein.“ (S. 63) Jedoch sind zahlreiche Problemfälle – beispielsweise die Klein- und Großschreibung – damit nicht zu lösen. Ferner bleibt nach der Lektüre des LRS-Kapitels unklar, welchen Lösungsweg bzw. welche Lösungswege der Autor favorisiert: Bessere Ausbildung der Lehrkräfte, dieser Forderung wird man sicherlich nicht widersprechen können, aber konkrete Konzepte im Umgang mit der Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) sind hier kaum zu finden, was etwas enttäuscht.

Es ist sicherlich eine Leistung des Buches, auf zahlreiche Unzulänglichkeiten im schulischen Rechtschreibunterricht aufmerksam gemacht zu haben. Ferner vermittelt das Buch zahlreiche Fakten über die Unterschiede von Phonemen, Graphemen und Buchstaben und deren Rolle im Schreibprozess.

Fazit

Günther Thomé beschäftigt sich in seinem populärwissenschaftlich angelegten Buch mit den vielfältigen Bereichen des Orthographieerwerbs und der Sprachdidaktik. Dazu arbeitet er verschiedene Problemfelder heraus, die er mit dem Begriff „Irrtum“ provokant in Verbindung bringt, um verschiedene verbreitete Irrtümer zu thematisieren, die in den Bereichen Lesen, Diktate, Lehrerausbildung und (Recht-)Schreiben zu beobachten sind. Er plädiert ausdrücklich dagegen, den didaktischen Ansatz „Schreiben nach Gehör, nach dem Kinder ihre eigene Aussprache verschriften bzw. auf Grund ihrer eigenen Aussprache zu orthographischen Mustern gelangen sollen“ (S. 44), fortzuführen. Stattdessen intendiert das Buch Aufklärung zu leisten über das deutsche Laut- und Zeicheninventar in der Sprache, um daraus eine Neukonzeption des Deutschunterrichts im Allgemeinen und des Sprachunterrichts im Besonderen abzuleiten.


Rezensent
Dr. Torsten Mergen
Universität des Saarlandes, Fachrichtung 4.1
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Zitiervorschlag
Torsten Mergen. Rezension vom 09.05.2018 zu: Günther Thomé: ABC und andere Irrtümer über Orthographie, Rechtschreiben, LRS. Institut für sprachliche Bildung (Oldenburg) 2017. 4., erweiterte Auflage. ISBN 978-3-942122-23-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23867.php, Datum des Zugriffs 21.07.2018.


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