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Nadja Zaynel: Internetnutzung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Down-Syndrom

Cover Nadja Zaynel: Internetnutzung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Down-Syndrom. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2017. 299 Seiten. ISBN 978-3-658-17753-9. D: 44,99 EUR, A: 46,25 EUR, CH: 46,50 sFr.
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Thema

Die Arbeit nimmt ihren Ausgangspunkt in der These, dass „gerade die Teilhabe an Medien zur Teilhabe an gesamtgesellschaftlichen sozialen Prozessen befähigt“ (S. 13). Im Zuge von Normalisierung ist daher zu fragen, wie Medien im Alltag von Menschen mit geistiger Behinderung als Hilfsmittel und für die soziale Inklusion eingesetzt werden können, welche Barrieren dabei bestehen und wie diese überwunden werden können. Dieser Fragestellung geht Zaynel in ihrer Arbeit unter Fokussierung der Internetnutzung von Menschen mit Down-Syndrom nach.

Autorin

Nadja Zaynel promovierte am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Dort arbeitet sie seit 2012 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich „Media- und Rezeptionsforschung“ mit den Forschungsschwerpunkten Inklusive Medienpädagogik, Medienkompetenz und Medienbildung sowie Medienrezeption von Kindern und Jugendlichen. Ebenfalls seit 2012 ist sie Referentin der Initiative Eltern+Medien der Landesanstalt für Medien NRW (LfM).

Entstehungshintergrund

In ihrer Magisterarbeit hat die Autorin sich im Jahr 2010 bereits mit der Fernsehnutzung und -rezeption von Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom auseinandergesetzt, sodass sie in ihrer Dissertation auf diesen Erkenntnissen aufbaut und den Transfer auf das Medium Internet leistet.

Aufbau und Inhalt

Die Dissertation von Nadja Zaynel beinhaltet nach einem Vorwort insgesamt zehn Kapitel, die in einen theoretischen und einen empirischen Teil gegliedert sind:

    Theoretischer Teil:

  1. Einleitung
  2. Down-Syndrom
  3. Internetnutzung von Menschen mit geistiger Behinderung im Vergleich zu Kindern und Jugendlichen ohne Behinderung
  4. Inklusion und Teilhabe
  5. Empirischer Teil:

  6. Untersuchungsdesign
  7. Auswertung und Ergebnisse
  8. Ergebniszusammenfassung
  9. Potenziale des Internets für die eigenständige Lebensgestaltung von Menschen mit Down-Syndrom
  10. Handlungsbedarf und Handlungsempfehlungen
  11. Fazit

Es folgen das Literaturverzeichnis und der Anhang, in dem sich die Leitfäden für die Befragung und die Nachbefragung sowie die Codeliste befinden.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Im Vorwort beschreibt Zaynel ihre persönlichen Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom und die darauf basierende Entscheidung für die Fokussierung dieser Personengruppe in ihrer Dissertation.

In Kapitel eins formuliert die Autorin die Relevanz ihrer Arbeit für den wissenschaftlichen Diskurs und begründet die Wahl ihrer Zielgruppe. Ferner gibt die Autorin einen Überblick über Aufbau und Struktur ihrer Arbeit mit dem Hinweis, dass es aufgrund der linearen Darstellung eines wechselseitigen Prozesses möglicherweise an einigen Stellen sinnvoll sein könne, „Kapitel asynchron oder quer zu lesen“ (S. 22).

In Kapitel zwei stellt die Autorin die theoretischen Grundlagen des Down-Syndroms elaboriert dar. Dabei berücksichtigt sie, neben der klinischen Beschreibung, Einschränkungen, Besonderheiten und besondere Kompetenzen von Menschen mit Down-Syndrom und zeigt deren Auswirkungen auf die Nutzung des Internets auf. Auf der Grundlage verschiedener Forschungsarbeiten beschreibt Zaynel im Anschluss die Lebenswelten von Menschen mit Down-Syndrom sowie die Bedeutung von Medien für deren Freizeit, um anschließend die Nutzung und Rezeption von Medien durch Menschen mit Down-Syndrom beschreiben zu können. Zum Abschluss des Kapitels erörtert die Autorin die Grundlagen und den Forschungsstand bzgl. der Medienkompetenz und Medienbildung von Menschen mit Down-Syndrom. Dabei zeigt sie auf, dass die Medienbildung – vor allem bezogen auf das Medium Internet – insbesondere an Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung eine zu geringe Stellung einnimmt.

Kapitel drei stellt einen Vergleich zwischen der Internetnutzung von Menschen mit geistiger Behinderung mit derjenigen von Kindern und Jugendlichen ohne Behinderung im Alter von fünf bis 13 Jahren an. Dazu zieht Zaynel drei Studien heran, die die Internetnutzung von Menschen mit geistiger Behinderung quantitativ untersuchen. Um vergleichende Aussagen über die Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen ohne geistige Behinderung treffen zu können, stellt Zaynel Ergebnisse aus unterschiedliche Studien zu den Schwerpunkten

  • Nutzungsdauer und Tätigkeiten,
  • Spielen,
  • Kommunikation und soziale Online-Netzwerke,
  • Mediensozialisation sowie
  • Schwierigkeiten und Barrieren

zusammen. Das Kapitel zielt darauf ab, Hinweise auf die Aspekte, die in den Interviews und den Beobachtungen relevant werden, zu erarbeiten.

Im Rahmen des vierten Kapitels beschäftigt die Autorin sich mit der rechtlichen Verankerung von Inklusion und Teilhabe. Ferner wird die Teilhabe an Medien als Grundrecht für Menschen mit geistiger Behinderung herausgestellt, das den Abbau von Barrieren bei der Nutzung des Internets erforderlich macht, sodass der Second-Level Digital Divide minimiert wird, der neben Unterschieden in der Verfügbarkeit von Ressourcen auch Unterschiede in der Qualität des Zugangs postuliert (z.B. Alter, Geschlecht, Interneterfahrung) (vgl. S. 85). In diesem Zusammenhang thematisiert Zaynel den Ausbau der Inklusiven Medienpädagogik und Medienbildung, um das Teilhabepotenzial des Internets für Menschen mit Down-Syndrom nutzen zu können, welches sie in diesem Kapitel ebenfalls im Kontext individueller Lebenslagen und Bedürfnisse eruiert.

Als Einleitung in den empirischen Teil der Arbeit zieht Zaynel ein kurzes Fazit über ihre Erkenntnisse aus der Theorie. Anschließend beschreibt sie in Kapitel fünf ihr Forschungsdesign, das qualitativ angelegt ist, um die quantitativen Ergebnisse der rezipierten Studien (Kap. 3) mit differenzierten Aussagen zu ergänzen. Zaynel wählt hierfür ein Mehrmethodendesign, das aus der Triangulation von Eltern- sowie Expertenbefragungen mittels Leitfadeninterviews und teilnehmenden Beobachtungen besteht. Für die Stichprobe wurden insgesamt zwölf Probanden mit Down-Syndrom im Alter von sieben bis 27 Jahren ausgewählt, die sowohl im Hinblick auf die sozialen und familiären Hintergründe sowie auf ihre mediale Ausstattung und Nutzung sehr unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen. Zaynel beschreibt und begründet ausführlich ihre Erhebungsinstrumente; es folgt eine Reflexion des Vorgehens, bevor die Autorin sich der Beschreibung der Auswertung nach der Grounded Theory zuwendet.

Kapitel sechs als das umfangreichste Kapitel der Arbeit dokumentiert detailliert die Auswertung und die Ergebnisse der Forschung. Dazu werden zunächst die Profile der Familien der Probanden vorgestellt; auf dieser Grundlage erfolgt die gegenstandsverankerte Analyse der Ergebnisse, wobei vor allem die Interviews in den Blick genommen werden. Die Ergebnisse werden im folgenden Abschnitt systematisch auf Nutzungsbarrieren untersucht sowie erste Überlegungen zu ihrer Überwindung angestellt. Dabei werden neben den Ergebnissen der Interviews insbesondere die der teilnehmenden Beobachtungen relevant.

Kapitel sieben fasst die zentralen Aussagen und Ergebnisse des theoretischen und des empirischen Teils prägnant zusammen.

Aufbauend auf ihren Erkenntnissen beschriebt Zaynel in Kapitel acht, inwiefern das Internet als Potenzial für die selbstständige Lebensgestaltung von Menschen mit Down-Syndrom fruchtbar gemacht werden kann.

Kapitel neun befasst sich damit, den Handlungsbedarf bzgl. der Nutzung des Internets durch Jugendliche und junge Erwachsene mit Down-Syndrom auf Basis der zusammengetragenen theoretischen Grundlagen und der in der Studie gewonnenen Erkenntnisse aufzuzeigen, sodass in der Folge medienpädagogische und soziale sowie inhaltsbezogene und technische Handlungsempfehlungen formuliert werden können. „Die Empfehlungen sollen dazu beitragen, den Rahmen eines gleichberechtigten Zugangs zum Internet für Menschen mit Down-Syndrom zu verbessern und zu optimieren“ (S. 255).

In ihrem Fazit (Kapitel zehn) stellt Zaynel die wichtigsten Erkenntnisse ihrer Studie in Bezug auf die Internet- und allgemein die Mediennutzung für die Mikro- (Individuum), Meso- (Institutionen) und Makroebene (Gesellschaft) heraus und wirft in aller Kürze Anschlussmöglichkeiten für die weitere Forschung auf.

Diskussion

Die Relevanz der Medien für die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist in den letzten Jahren in mehrfacher Hinsicht in den Fokus gerückt. Neben der Nutzung der Medien zu Informations- und Freizeitzwecken sowie im Rahmen einer selbstständigen Lebensführung wird auch die Teilhabe in und durch Medien in den Blick genommen. Aktiv in den Medien präsent zu sein oder an der Gestaltung von Medien mitzuwirken, setzt eine grundlegende Medienkompetenz voraus, die auch durch deren Nutzung erworben wird. Auf welchem Wege Medienkompetenz von Menschen mit geistiger Behinderung erworben werden kann und wie dabei Barrieren jeglicher Art beseitig werden können, wird immer wieder diskutiert. Zaynels Fragestellung ist daher als aktuell und wichtig zu betrachten. Die vielfältigen Möglichkeiten, die speziell das Internet bietet, werden von der Autorin ausführlich betrachtet und kritisch diskutiert.

Zaynel begründet ausführlich die Fokussierung ihrer Zielgruppe, deren Heterogenität sie in Theorie und Empirie konsequent betont, und stellt auf dieser Grundlage Kinder und Jugendlichen ohne Behinderung als eine Vergleichsgruppe heraus, für die sie auf vorliegende empirische Erkenntnisse zurückgreifen kann, ohne selbst Daten zu erheben.

Ihre theoretischen Darstellungen untermauert sie mit zahlreichen Studien und Forschungsarbeiten aus den Bereichen der Heil- und Sonderpädagogik sowie aus der Medienpädagogik und Medienbildung und schafft es, durch die Verbindung zahlreicher Einzelaspekte zu differenzierten Hypothesen und Forschungsfragen zu gelangen. Dabei entsteht ein prägnanter Überblick über die aktuelle Forschungslage im Bereich der Mediennutzung und -rezeption von Menschen mit Down-Syndrom sowie bei Kindern und Jugendlichen ohne Behinderung, insbesondere mit dem Fokus auf das Fernsehen und das Internet.

Zaynels Hinweis darauf, das Buch ggf. nicht linear, sondern quer zu lesen, wird leider nicht durch weitere Hinweise darauf ergänzt, wie die Autorin sich dieses Vorgehen konkret vorstellt, sodass es nicht leichtfällt, sich beim ersten Lesen des Buches nach diesem Vorschlag zu richten. Einzig das Rückblättern zu den Familienprofilen erscheint beim Lesen sinnvoll, um die vielfältigen Zitate aus den Interviews vor den familiären Hintergründen besser einordnen zu können.

Durch die Triangulation der Methoden gelingt es ihr, die Ergebnisse mit unterschiedlichen Verfahren aus verschiedenen Perspektiven und auf verschiedenen Ebenen zu bestätigen und auf diesem Wege Verzerrungen aufzudecken. Immer wieder bezieht die Autorin sich auf die Ergebnisse ihrer Magisterarbeit und zeigt dabei sowohl Parallelen als auch beträchtliche Unterschiede in der Nutzung verschiedener Medien (Fernsehen und Internet) von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Down-Syndrom auf. Dieser Rückbezug macht es ihr, neben der Heranziehung fremder Forschungsergebnisse, möglich, Ergebnisse ihrer Arbeit weiter anzureichern und differenzierter zu betrachten. Wie bereits der Klappentext suggeriert, leistet Zaynel mit ihrer Dissertation einen wertvollen Beitrag zur Erweiterung der „Kenntnisse über die bisher nur wenig untersuchte Mediennutzung von Menschen mit geistiger Behinderung“ (Klappentext). Sie bietet in ihrer Arbeit einerseits einen breiten theoretischen Überblick und erweitert die hier zusammengetragenen Erkenntnisse durch eine Vielzahl an Einsichten und komplexen Informationen, die durch die unterschiedlichen methodischen Zugänge gewonnen und wechselseitig bestätigt werden.

Im Allgemeinen ist die Arbeit übersichtlich in Aufbau und Struktur; durch ausgewiesene, kleine Zwischenfazits am Ende der einzelnen Kapitel hätte sie jedoch weiter an Struktur gewonnen. Relevante Stellen versieht die Autorin mit wenigen Visualisierungen, die übersichtlich und aussagekräftig sind und zur Unterstützung bzw. Erweiterung der Inhalte beitragen. Ausblick und Desiderate erscheinen etwas kurz geraten. Alles in allem ist jedoch eine erkenntnisreiche und gut zu lesende Arbeit aus Zaynels Forschung hervorgegangen.

Fazit

In ihrer Dissertation untersucht Zaynel mittels einer qualitativen Methodentriangulation die Nutzung des Internets von Menschen mit Down-Syndrom im Alter von sieben bis 27 Jahren auf Strategien, Besonderheiten und Barrieren, um im Anschluss Möglichkeiten der Überwindung der Barrieren aufzeigen und Handlungsempfehlungen auf Mikro-, Meso- und Makroebene formulieren zu können. Dabei bietet sie einen prägnanten Überblick über die aktuelle Forschungslage zur Mediennutzung von Menschen mit geistiger Behinderung sowie von Kindern und Jugendlichen, die sie als Kontrollgruppe für ihre Studie heranzieht.

Zaynels Arbeit zeigt durch die ausführliche Darstellung der einzelnen Fälle die Individualität in der Mediennutzung von Menschen mit Down-Syndrom auf sowie die komplexen Anforderungen, die sich hieraus ergeben. Sie erweitert den allgemeinen Kenntnisstand bzgl. Strategien und Handlungsmöglichkeiten bei der Medienbildung von Menschen mit geistiger Behinderung, insbesondere mit Bezug auf das Medium Internet. Durch die differenzierten Darstellungen empfiehlt sich die Lektüre sowohl für Lehrkräfte, die Informationen über geeignete Rahmenbedingungen medienpädagogischer Arbeit in der Schule suchen, ebenso wie für Eltern, die im außerschulischen Bereich ihre Kinder bei der Heranführung an das Medium Internet unterstützen wollen. Auch Dozierende und Studierende in den Bereichen der Förderpädagogik, der inklusiven Pädagogik sowie der Medienpädagogik können von der Lektüre der Arbeit profitieren.


Rezensentin
Deborah-Madeleine Spratte
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Geistigbehindertenpädagogik der Justus-Liebig-Universität Gießen
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Zitiervorschlag
Deborah-Madeleine Spratte. Rezension vom 21.06.2018 zu: Nadja Zaynel: Internetnutzung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Down-Syndrom. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2017. ISBN 978-3-658-17753-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23909.php, Datum des Zugriffs 14.12.2018.


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