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Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2017

Cover Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2017. Schwerpunkt: Das Kind im Mittelpunkt. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2017. 224 Seiten. ISBN 978-3-8309-3752-4. 12,90 EUR.
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Herausgeberin

DasInstitut für soziale Arbeit e.V. wurde vor rund 30 Jahren als gemeinnütziger Verein in Münster gegründet. Es ist das Fachinstitut für Kinder- und Jugendhilfe in NRW und arbeitet zu aktuellen Fragen der Bereiche Prävention, Kinder- und Jugendhilfe, Schule und kommunalem Bildungsmanagement.

Thema und Zielsetzung

Seit einigen Jahren gibt das Institut regelmäßig ein Jahrbuch heraus, das sich mit der Arbeit des Instituts beschäftigt und sich weiterhin einem fachlichen Schwerpunktthema zuwendet; so auch in der vorliegenden Ausgabe 2017: hier lautet das Schwerpunktthema „das Kind im Mittelpunkt“.

Es beinhaltet Beiträge von Autor*innen, die sich mit Problemen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten der Jugendhilfe beschäftigen und dabei besonders die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in den Blick nehmen. Vor allem die Debatten und Kontroversen der letzten Jahre rund um die SGB-VIII Reform haben zu dem Ergebnis geführt, das die Ausrichtung der Praxis und auch der Gesetzgebung sich wieder stärker auf das Wohl des Kindes fokussieren sollte. Dem möchte das Jahrbuch Rechnung tragen. Neben unterschiedlichen Sichtweisen sollen Denkanstöße geboten und neue Impulse für zukünftige Entwicklungen gesetzt werden.

Aufbau

Das Buch präsentiert eine Zusammenschau von 11 Fach-Beiträgen zu dem Schwerpunktthema. Die Autoren und Autorinnen sind Institutsmitglieder von ISA oder ausgewiesene Fachleute aus Wissenschaft und Praxis.

Das Buch beginnt mit einem Vorwort des ISA Vereinsvorstandes und der Vorstellung einiger aktueller Projekte aus den Arbeits- und Themenschwerpunkten des ISA. Es folgen Fachartikel, die sich mit dem Schwerpunktthema „Das Kind im Mittelpunkt“ oder mit den Arbeitsfeldern des ISA beschäftigen.

Insgesamt umfasst das Jahrbuch fünf Teile:

  • Im Teil I (insgesamt 2 Fachartikel) befassen sich die Autor*innen mit Problemen und der Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe
  • Im Teil II (insgesamt 2 Fachartikel) stehen Kinderrechte und Elternrechte im Mittelpunkt.
  • Im Teil III widmen sich 2 Fachbeiträge dem Thema Hilfeplanung
  • Der Teil IV (2 Fachbeiträge) legt der Focus auf der Beteiligung von Kindern im Kinderschutz und der Kooperationsmöglichkeiten von Schulen und Jugendhilfe
  • Der Teil V (3 Beiträge) berichtet über Arbeitsfelder und aktuelle Projekte des ISA und schließt mit einem Fachbeitrag über die Möglichkeiten und Weiterentwicklungen von kommunalen Angebotslandschaften für Kinder und Jugendliche das Jahrbuch ab.

Weiterhin findet sich bei jedem Fachbeitrag ein ausführliches Literaturverzeichnis und am Ende des Jahrbuches eine Zusammenstellung der Autoren und Autorinnen.

Inhalt

Der erste Fachbeitrag des Teil I scheint auch gleich der wichtigste zu sein und ist dem Thema „Kinder- und Jugendhilfe 2030 - kritische Impulse für eine Jugendhilfe mit Zukunft“ gewidmet. Es zeichnet sich die imposante Zahl von neun Autor*innen dafür verantwortlich. Er trägt den Charakter eines Positions- und Diskussionspapier und stellt die These auf, dass die Kinder- und Jugendhilfe unter gravierenden Strukturproblemen leidet und zurzeit nicht in der Lage scheint, Impulse für eine sozial gerechte Gesellschaft zu setzen. Die These wird entwickelt aufgrund der Auseinandersetzung mit dem aktuellen Referentenentwurf zur SGB VIII Novellierung; dieser wird in verschiedenen Punkten scharf kritisiert:

  1. Er sei eklektisch, ein dahinterstehender Leitgedanke über Jugendhilfe sei nicht erkennbar
  2. Lässt dieser gänzlich eine Auseinandersetzung mit dem Erziehungsbegriff und damit einhergehende Leitvorstellungen, in welche Gesellschaft eine Erziehung denn hineinwirken solle, vermissen und
  3. der Teilhabebegriff wird ohne Betrachtung der strukturellen Bedingungen und Verursachungen von Armut diskutiert und schließlich
  4. wirft der Wegfall des Begriffs der Hilfeplanung und die Einführung des Begriffs der Leistungsplanung die Frage nach dem Professionsverständnis auf und erweckt den Eindruck, dass alles nur an Effektivitätsüberlegungen festgemacht wird.

Die Autor*innengruppe geht weiterhin darauf ein, dass dieser Entwurf einige zu kritisierende Entwicklungen innerhalb der Jugendhilfe in den vergangenen Jahren widerspiegelt. Sie stellen fest, dass die Jugendhilfe seit 1990 zwar stark expandiert sei, Die Zahl der Mitarbeiter*innen sei auf über 700.00 angestiegen, die Leistungskatalog sei breit aufgestellt und diese Leistungen führen kein randständiges Dasein mehr sondern sind in den Focus öffentlicher Debatten gerückt. Leider fehle es der Jugendhilfe aber an Selbstbewusstsein und an Gestaltungskraft, stattdessen hätte sie sich in Selbstzufriedenheit eingerichtet und ihren kritischen Geist hinsichtlich des Zusammenhangs von gesellschaftlichen Dynamiken und fachpolitischen Funktionszuschreibungen verloren. Provokant wird der Jugendhilfe vorgeworfen, sie sei getrieben von ökonomischen Zwängen, es fehle ihr an Ideen und einem eigenen Profil, sie treibe trägerorientierte Bestandssicherung und diese Struktur- und Identitätsprobleme wirken sich oft als latente Unzufriedenheit über das eigene Handelns aus. Die expandierende Institutionalisierung der sozialen Arbeit rage einen großen Teil dazu bei. Aus diesem Grunde möchte die Autorengruppe Impulse setzen zur Gestaltung von Strukturen und zur Rückgewinnung der gesellschaftlichen Rolle darüber, wie Jugendhilfe zur kritischen Unterstützerin des gelingenden Aufwachsens werden kann. Dazu werden 6 Leitlinien formuliert und näher ausgeführt, die vor allem eine kritische Reflexion gesellschaftlicher Verantwortung der Jugendhilfe, eine Auseinandersetzung mit dem Erziehungszielen, eine Abkehr von Normierungstendenzen und eine Abkehr von ökonomischen Rationalitäten als Handlungsmaxime fordern. Eine Neubesinnung auf die kritische Funktion der Kinder- und Jugendhilfe sei notwendig um eine Vision von dieser für das Jahr 2013 zu entwickeln. Dieser mit Leidenschaft und Engagement und Mut zur Provokation verfasste Beitrag rüttelt auf und wird seiner programmatischen Funktion in allen Bereichen gerecht.

Dagegen wirkt der nächste Beitrag, der sich verschiedenen ausgewählten Zukunftsbereichen der Kinder- und Jugendhilfe annimmt, eher brav und klassisch sachlich. Das Autor*innenteam stammt aus der Schweiz und bearbeitet die vorgeschlagenen Themen aus einer internationaler bzw. Schweizer Perspektive. Zu diesen Themen gehören: die zunehmende Digitalisierung und Mediatisierung aller Lebensbereiche, die veränderten Lebenslagen von Familien, die Betreuung von Kleinkindern, die Entwicklung der Kinder- und Jugendarbeit, die flexible Anpassung der ambulanten und stationären Angeboten an den individuellen Fall und der Kinderschutz in außerfamiliären Settings und Betreuungsangeboten. Die Autor*innen gehen auf unterschiedlichen gesellschaftlichen Entwicklungen ein und machen Vorschläge zukünftige Veränderungen in der Jugendhilfe.

Die Beiträge des Teils II beschäftigen sich mit Kinder- und Elternrechten. Das Kapitel „Kinderrechte und kindzentriertre Ansätze im Kinderschutz – ein europäischer Vergleich“von Regine Müllervergleicht die Länder Deutschland Niederlande England und Schweden in dieser Hinsicht. Die Autorin resümiert, dass in den letzten Jahren eine Konvergenz zwischen den Länderkonzepten stattgefunden hat, was den Einfluss von Kinderrechten und Elternrechten angeht. Sie sieht allerdings noch ein deutliches Defizit in der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und schlägt für Deutschland die Schaffung von unabhängigen Ombudspersonen vor, um Kindern und ihren Rechten ein eigenständiges Gehör zu schaffen.

Der Familienrichter A. Hornung beleuchtet in seinem sehr interessanten Beitrag „Kinderrechte vs. Elternrechte- Die juristische Sicht eines Familienministers unter besonderer Berücksichtigung der jüngeren höchstrichterlichen Rechtsprechung“ die aktuelle Praxis in familiengerichtlichen Verfahren und geht auf die Problematik der verschiedenen (pädagogischen bzw. juristischen) Kontexte ein, die z.B. eine Unschärfe des Begriffs Kindeswohlgefährdung zur Folge haben. Er plädiert in seinem Fazit für eine regelmäßige und vor allem für eine interdisziplinäre Qualifizierung aller mit Sorgerecht- und Umgangsfragen befassten Fachleute sowie die Bildung einzelfallunabhängiger Kooperationsnetzwerke der verschiedenen Professionen.

Das Thema „Hilfeplanung“ steht im Teil III im Mittelpunkt; der Beitrag „Hilfeplanung-Anmerkungen zu Entwicklungsstand, Herausforderungen und Reformperspektiven“ befasst sich mit der wissenschaftlichen Literatur und Studien zu diesem Thema; die Autorinnen (Pudelko und Schrapper) stellen fest, dass es wenige empirische Studien zu diesem Verfahren gibt und dass viele Verbesserungen des Verfahrens notwendig seien. So stellen sie u.a. Konzepte zur stärkeren Einbeziehung der Kinder vor und diskutieren die Problematik der Definition von Erfolgskriterien solcher Hilfeplanverfahren.

W. Rüting diskutiert in seinem Beitrag „Hilfeplanung gemäß § 36 SGB VIII als Prozess im Spannungsfeld rechtsstaatlicher Anforderungen und sozialpädagogischer Interventionen“ aus der Perspektive der Praxis heraus. Er gibt hilfreiche und konkrete Anregungen und Vorschläge, wie Kinder und Jugendliche in diese Verfahren stärker eingebunden werden können.

Auch der Fachartikel von C.Plafky „Beteiligung im Kinderschutz – Muss ich dafür mit dem Kind sprechen?“ (Teil IV) beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer stärkeren Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen und ist ebenfalls sehr praxisnah gehalten. Beispiele aus den Verfahrensweisen in Schottland und Schlussfolgerungen für den deutschen Kontext liefern sehr konkrete und hilfreiche Vorschläge, wie Kinder oder Jugendliche im Bereich Pflegekinderwesen, Kinderschutz oder Hilfeplanverfahren stärker beteiligt werden können.

In dem Beitrag „Jugendhilfe und Schule 2030- Weiterentwicklung der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in der Ganztagsschule und am Beispiel von Familienzentren an Grundschulen“ (Boßhammer, Schröder, Engling) werden Defizite aber auch konkrete Verbesserungsvorschläge für die Entwicklung von Kooperationsstrukturenaifgezeigt. Es werden insbesondere – detailliert und konkretisiert an realen Beispielen – die Chancen, Potenziale aber auch die Problematiken von Familienzentren an Grundschulen erörtert.

Der Teil V rückt Beispiele und Projekte des ISA in den Mittelpunkt; so wird aus dem Projekt „Lernpotenziale. Individuell fördern in Gymnasien“ eine partizipativ angelegte Befragung von 3490 Siebtklässlern aus den 82 Lernpotenziale Gymnasien in NRW zum Thema Schulisches Wohlbefinden in ihrem Prozess und ihren sehr aufschlussreichen Ergebnisse vorgestellt. Es zeigt sich, dass Schülerinnen und Schüler sehr genau erkennen, welche Faktoren ihr Wohlbefinden in der Schule ausmachen, z.B. Beziehung zu den Lehrkräften, Gestaltung der Klassenräume, Klassenzusammenhalt, schulisches Selbstbewusstsein, Partizipation usw. Diese Resultate sollten Anlass bieten, zum Thema Wohlbefinden eine von Schülern und Lehrkräften gemeinsam betriebene Schulentwicklung zu etablieren.

Eine weitere Studie fasst die Ergebnisse aus der „Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW“ in Bezug auf „Freiräume innerhalb und außerhalb der Ganztagsschule“ zusammen; ein zentrales Schlussfolgerung der Ergebnisse betont die Relevanz von Gelegenheiten, auch in Ganztagsschulen frei von pädagogischer Aufsicht und damit von pädagogischer Kontrolle sein zu können. Die zu einer gelingenden Entwicklung notwendigen „Frei“-Räume schaffen so Möglichkeiten zur Entfaltung jugendkultureller Praktiken und zum Ausleben jugendspezifischer Bedürfnisse.

Erkenntnisse, die im Rahmen des NRW Landesprojektes „Kein Kind zurücklassen“ gewonnen werden konnten, thematisieren die „Wissensbasierte Entwicklung von kommunalen Angebotslandschaften für Kinder und Jugendliche“.Die Autoren halten einen solchen integrierten und systematisch angelegten Sozialplanungsprozess für einen wesentlichen Beitrag zur qualitativen Angebotslandschaft im Bereich Prävention und plädieren engagiert für eine systematische Steuerung und einen in sechs Schritten angelegten Plan zur Weiterentwicklung kommunaler Angebotslandschaften.

Diskussion

Welche Erwartungen stellen sich an ein Jahrbuch eines Institutes für soziale Arbeit? Nun, es soll einen anschaulichen Überblick über relevante Themenbereiche, Tätigkeiten, Projekte und Diskussionslinien enthalten. Wenn es dann noch die Leserschaft zu Diskussionen und Ideen anregt, wäre das ein ein Glücksfall. Wer das erwartet, wird von diesem Jahrbuch sicher nicht enttäuscht werden.

Die Herausgeberschaft stellt hohe Ansprüche an sich und an das Jahrbuch und zur Freude der Rezensentin werden diese in hohem Ausmaß erfüllt. Der fachliche Schwerpunkt (das Kind im Mittelpunkt) wird in allen Beiträgen zum zentralen Thema. Die an sich selbst gestellten Anforderungen, problematische Entwicklungen zu benennen und Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen und an konkreten Beispielen zu spezifizieren, werden erfüllt. Die Fachbeiträge und die Mitteilungen aus den Projekten bieten einen bunten Strauß an Berichten über Aktivitäten und Studien und Visionen im Bereich der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik rund um Kinder und Jugendliche; so finden sich programmatische und provokante Beiträge, die zu Reflexionen und Diskussionen anregen. Hier ist besonders der erste kritische und recht provokante Beitrag hervorzuheben, der den Finger auf die wunde Stellen der sozialen Kinder und Jugendarbeit legt. Dieser warnt auch davor, nicht den Fehler der Ökonomisierung der sozialen Arbeit zu begehen und erinnert an die Aufgabe der sozialen Arbeit, die Klient*innen nicht nur an gesellschaftliche Anforderungen anzupassen sondern Klient*innen (und sich selbst) auch zu befähigen, Ursachen defizitärer Entwicklungen aufzudecken und zu verändern.

Das Jahrbuch enthält aber auch aber auch praxisnahe und für alle Praktiker*innen sehr hilfreiche Beiträge. Die an Forschungs- und Konzepten interessierte Leserschaft wird ebenfalls nicht enttäuscht.

Ein weiterer besonders positiver Aspekt dieses Jahrbuchs ist der Blick über den nationalen Tellerrand; in mehreren Beiträgen wird auf Verfahrensweisen anderer europäischer Länder hingewiesen oder konkrete Vergleiche angestellt oder auch Beispiele über deren Konzepte in diesem Themenbereiche näher beschrieben. Das ist etwas, das eher selten in der Landschaft der Fachliteratur im Bereich der sozialen Arbeit mit Kinder und Jugendlichen anzutreffen ist. Und nicht nur das: die redaktionelle Überarbeitung der Beiträge ist sehr gelungen; auch wenn an einzelnen Artikeln bis zu 8 Autor*innen beteiligt waren, merkt man es dem Beitrag nicht an; der Lesefluss wird davon nicht gestört. Es findet sich in jedem Beitrag eine klare Strukturierung und Gliederung sowie ein gutes Literaturverzeichnis.

Fazit

Das vorliegende Buch bietet weitaus mehr als eine Art Jahresbericht; es liefert einen informativen und anregenden Überblick über zu diskutierende Entwicklungen der sozialen Kinder und Jugendhilfe und -arbeit, des weiteren über interessante sozialpädagogische Projekte und über praktische Vorschläge zur Entwicklung und Steuerung von Konzepten in der Praxis.

Die Rezensentin kann sich nur wünschen, dass der engagierte Geist der Herausgeberschaft und der Autorinnen und Autoren auf die Leserschaft überspringen möge und die Beiträge in vielen Teams und Institutionen der sozialen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Denkanstöße und Diskussionen auslösen und Anregungen für das eigene Handeln vermitteln.


Rezensentin
Prof. Dr.med. Dipl.Psychol. Karla Misek-Schneider
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Zitiervorschlag
Karla Misek-Schneider. Rezension vom 18.05.2018 zu: Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2017. Schwerpunkt: Das Kind im Mittelpunkt. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2017. ISBN 978-3-8309-3752-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23949.php, Datum des Zugriffs 23.10.2018.


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