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Eckhart Knab, Daniel Mastalerz u.a. (Hrsg.): Entwicklungen in der Erziehungshilfe

Cover Eckhart Knab, Daniel Mastalerz, Klaus Esser, Norbert Scheiwe (Hrsg.): Entwicklungen in der Erziehungshilfe. Innovationen für eine gelingende Zukunft. Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2017. 434 Seiten. ISBN 978-3-7841-3014-9. D: 27,00 EUR, A: 27,80 EUR.
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Thema

Die im Sammelband ‚Entwicklungen in der Erziehungshilfe – Innovationen für eine gelingende Zukunft‘ enthaltenen Beiträge befassen sich schwerpunktmäßig mit Erziehung und Pädagogik der stationären Erziehungshilfe in Bezug auf das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus, einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung in Dormagen und werden ergänzt durch wissenschaftliche Beiträge aus eben diesem Bereich.

Die breite Aufstellung der auch in der Festschrift dargestellten Angebote im Jugendhilfezentrum Raphaelshaus (die ambulante, stationäre und teilstationäre Gruppen, flexible Verselbstständigungsangebote, Erziehungsstellen, die Raphaelschule und die Angebote, die als ergänzende Angebote deklariert werden, aber ein Kernstück der pädagogischen Arbeit des Raphaelshauses darstellen – wie Sport- und Erlebnispädagogische Angebote, tiergestützte Pädagogik, Religionspädagogik, Zirkuspädagogik, Musikpädagogik umfassen) erlauben es dieser Festschrift ohne Weiteres, sich Fachbuch zu nennen. Konzepte, pädagogische Maßnahmen und Ansätze sowie die im Teil 4 unter wissenschaftliche Kooperationen aufgeführten Ergebnisse sind anwendungspraktikabel aufgeführt und lassen sich übertragen.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist ausgelegt als Festschrift – entstanden und erschienen zu Ehren von Herrn Hans Scholten, der nach 30-jähriger Tätigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe als Einrichtungsleiter des Jugendhilfezentrums Raphaelshaus in Dormagen – 2017 in den Ruhestand ging. Neben Artikeln von Fachpersonen – auch Mitarbeitern des Raphaelshauses Jugendhilfezentrums Dormagen – zu unterschiedlichen Disziplinen der Kinder- und Jugendhilfe wird der Band ergänzt durch wissenschaftliche Forschung der jüngsten Zeit.

Die Publikation will also, so steht es im Vorwort der Herausgeber, ‚nicht nur zurückblicken‘ sondern ebenso ‚eine große Bandbreite fachlicher […], provozierender Texte‘ als auch notwendiges Hintergrundwissen im Bereich der Erziehungshilfe bereitstellen.

Herausgeber

  • Knab, Eckhart; PD, Dr. Diplom Psychologe ist Gründungsdirektor des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe, Privatdozent an der Universität zu Köln
  • Mastalerz, Daniel; Diplom Sozialarbeiter und Erlebnispädagoge, stellvertretende Einrichtungsleitung des Raphaelhauses
  • Esser, Klaus; Dr. päd. ist Gesamtleitung Bethanien Kinder- und Jugenddorfes Schwalmtal-Waldniel
  • Scheiwe, Norbert; Diplom Sozialpädagoge, Gesamtleiter i.R. des Campus Christopherus Jugendwerkes Oberrimsingen

Die Autoren kommen somit selbst jeweils aus ähnlichem Kontext wie Hans Scholten, verstehen die Festschrift als eine Art Handbuch und lassen weitere Autoren aus der Praxis und der Wissenschaft zu Wort kommen, um über praxisnahe und theoretische Beiträge einen interdisziplinären Blick auf die Erziehungshilfe zu richten.

Aufbau

Die grundlegende thematische Rahmung des in sechs Teilen gegliederten Sammelbands umfasst relevante Felder und Ansätze in der Erziehungshilfe und gibt im Besonderen einen Einblick in bedarfsgerechte Formen und Organisation von Angeboten der Erziehungshilfe im Bereich der stationären Hilfen. Dies geschieht unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen der durch Hans Scholten, als innovativer Entwickler und Konstrukteur, initiierten Konzepte und deren allgemeingültige Verwendbarkeit im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe.

Nach den Vorworten und einer Darstellung des Lebenswerkes Hans Scholtens befasst sich jeder Teil mit einem inhaltlichen Schwerpunkt – hier werden Erkenntnisse aufbereitet und zentrale Themenfelder vorgestellt. Jedem Teil folgt eine Literatur- und Quellenangabe zur – falls erwünscht – weiteren Vertiefung.

Die sechs Schwerpunktthemen sind

  1. Pädagogische Lebensräume im Raphaelshaus
  2. Arbeitsfelder der Erziehungshilfe
  3. Vielfalt der Praxisszenen im Raphaelshaus
  4. Wissenschaftliche Kooperation
  5. Aus verbandpolitischer Sicht
  6. Persönliches

Nun könnte angenommen werden, die Bezüge zur Erziehungshilfe sind fokussiert auf lediglich einen Anbieter im Bereich der erzieherischen Hilfen. Tatsächlich vermitteln die Beiträge, subsumiert unter die oben aufgeführten sechs Themenbereiche aber in interessant zu lesenden Artikeln von Fachkräften und Wissenschaftlern Empfehlungen und Ergebnisse aus ihren jeweiligen fachlichen Arbeitsfeldern bzw. Forschungen.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Ausgewählte Inhalte

Aufgrund der großen Vielfalt und Heterogenität der Beiträge stellt diese Rezension exemplarisch einzelne Beiträge vor.

Aus dem Abschnitt 1 ‚Pädagogische Lebensräume im Raphaelshaus‘ sind aus dem Beitrag von Björn Hoff besonders die Konzepte und Maßnahmen moderner Intensivpädagogik, die „Kick-off-Gruppen“ nach H. Scholten, zu beschreiben. Name und konzeptionelle Eckpfeiler der ‚Kick-off‘-Gruppen ließ Hans Scholten urheberrechtlich schützen. Dazu gehören die Integration von Schule, ein Betreuungsverhältnis von 1:1, erlebnis-, sport- und tiergestützte Pädagogik, Coaching, Supervision und Weiterbildung der Mitarbeiter, Begleitforschung, Qualitätsmanagement, Ausstattung und Ausrüstung, Selbstverpflichtung zur Falltreue und einheitliche Gruppenkleidung für junge Menschen und die Mitarbeiter. Die ‚Kick-off‘ Gruppen integrieren Schule in intensivpädagogische Maßnahme in einem einheitlichen Modell; die rechtlichen Grundlagen sind die „Hilfen zur Erziehung“ §§ 27 ff. SGB VIII in Verbindung mit § 34 SGB VIII (hier scheint sich, da im Buch § 17 SGB VIII angegeben ist, ein kleiner Fehler eingeschlichen zu haben) und der Verbleib des Sorgerechtes bei mindestens einem leiblichen Elternteil. Die Dauer ist auf ca. 1,5 bis 2 Jahre angelegt; Schwerpunkte des pädagogischen Ansatzes sind die Förderung des Sozialverhaltens, Abbau von Symptomen psychischer Belastungen, Aufbau von Resilienz, sozialer Kompetenzen und lebenspraktischer Fähigkeiten sowie schulischer Bildung. In den ‚Kick-off‘ Gruppen wurden von Beginn an systematisch Daten erhoben und in der Jugendhilfestudie EVAS und der Kosten-Nutzen-Analyse EFFIZIENS des Institutes für Kinder- und Jugendhilfe dokumentiert. In der begleitenden Evaluation stellten sich diese Gruppenformen als hochwirksam dar.

Aus Abschnitt 2, ‚Arbeitsfelder der Erziehungshilfe‘ soll exemplarisch der Beitrag von Walter Fürst, ‚Präsens statt Konsequenz in der stationären Jugendhilfe‘ vorgestellt werden. Im Artikel wird Bezug genommen auf den 2001 in der Fachzeitschrift ‚Systema‘ erschienen Artikel ‚Gewaltfreier Widerstand: Elterlicher Umgang mit kindlicher Destruktion‘ von Haim Omer und der darauf folgenden Auseinandersetzung und Übertragung des Ansatzes der ‚Neuen Autorität‘ aus dem familienbezogenen Kontext in die berufliche Präsenz von Berufsgruppen in sozialen und pädagogischen Settings. Fürst beschreibt den Unterschied zwischen Stärke und Macht mit „der präsente Erzieher ringt mit dem Jugendlichen um Beziehung, nicht um die Überlegenheit“, er will nicht „besiegen“ aber er wird alles „für eine gute Entwicklung“ tun. Mit Praxisbeispielen aus den erzieherischen Hilfen wird im Beitrag deutlich, dass es bei der ‚neuen Autorität‘ um eine Haltung geht, um einen Prozess partnerschaftlichen und an demokratischen Werten orientierten Umgangs – auch oder gerade eben im Bereich der stationären Jugendhilfe.

Unter der 3. Rubrik ‚Vielfalt der Praxisszenen im Raphaelshaus‘ sei exemplarisch der Beitrag von Christine Lanzinger ‚Partizipation der Kinder und Jugendlichen im Raphaelshaus‘ genannt. Auch im Bereich ‚Partizipation‘ hat das Raphaelhaus im Rahmen der Qualitätsentwicklung und Sicherung schon 2010 mit dem Projekt ‚Beteiligung‘ an einer auf Dauer angelegten Struktur zur Einflussnahme und Mitgestaltung für Kinder- und Jugendliche gearbeitet. Die Basis hierfür waren unterschiedliche Veröffentlichungen zum Thema wie beispielsweise die Arbeitshilfe des Landschaftsverbandes Rheinland. Zur Umsetzung wurden mehrere parallel laufende Projekte angestoßen, wie – das 2011 eingeführte ‚Willkommensheft‘ für junge Menschen, die neu im Raphaelshaus aufgenommen werden, – die Installation einer Ombudsperson, die sich als neutrale Stelle für Anlässe wie Mobbing, Nötigung, Demütigung, jeder Form von Missbrauch, Problemen mit Mitarbeitenden, privaten Problemen oder ganz allgemein bei Schwierigkeiten, deren Klärung im Einrichtungsalltag nicht gelingt, zur Verfügung stellt oder – das 2010 eingeführten Biografiebuch ‚Alles Ich‘ und die Einführung eines Kinder- und Jugendparlamentes. Rechte werden im Raphaelshaus vollumgänglich geachtet und ernst genommen – klar ist, dass Partizipation ein fortlaufender Prozess ist und die Umsetzung ständige Reflexion und Weiterentwicklung benötigt.

In Teil 4, der Darstellung ‚wissenschaftlicher Kooperationen und neue Forschungsperspektiven‘ nehmen die Autoren aus eben dieser Perspektive unter anderem die ressourcenorientierte Pädagogik (Eckarth Knab, Joachim Klein, Klaus Esser) und die tiergestützte Pädagogik (Joachim Klein) in der Erziehungshilfe in den Blick; eine ausführliche Besprechung einer 2013 durchgeführten Pilotstudie zur ressourcenorientierten Pädagogik (schriftliche Befragung von stationären Erziehungshilfeeinrichtungen) stellt erste Forschungsergebnisse dar. Die befragten Einrichtungen gaben übereinstimmend mit hohem Prozentanteil im konzeptionell vorgesehenen ressourcenorientierten Angebotsbereich den Sport- und Bewegungsbereich an; den Musik- und Kunstbereich übereinstimmend zwar auf ähnlichem, aber mit dem Bewegungsbereich verglichen, niedrigerem Niveau an. Dementsprechend wird der Stellenwert der Sport- und Bewegungsangebote in Bezug auf Ressourcenförderung eher höher bewertet als die beiden anderen ressourcenfördernden pädagogischen Maßnahmen im Musik- und Kunstbereich. Übereinstimmend liegt die Priorisierung in Bezug auf die Ziele der ressourcenfördernden Angebote deutlich im Bereich der Persönlichkeits-, sozialen und emotionalen Entwicklung, weniger in der Unterstützung von Lern- und Bildungsprozessen.

Ebenso wichtig war Hans Scholten die Evaluation und ‚Beforschung‘ der tiergestützten Pädagogik. Seit 2012 und insgesamt über einen Zeitraum von vier Jahren wurden, anhand eines neuentwickelten Instrumentariums zur wissenschaftlichen Analyse dieses Ansatzes, insgesamt Daten von 145 Kindern- und Jugendlichen erhoben und Design und Ergebnisse werden im Artikel ‚Tiergestützte Pädagogik – ein Erfolgsmodell für die Jugendhilfe‘ vorgestellt. Im Rahmen der tiergestützten Fördermaßnahmen zeigten sich vielfältige positive Effekte – vor allem bei Ressourcen und Schutzfaktoren als auch bei Defiziten und Problemlagen der Kinder und Jugendlichen waren Verbesserungen im emotionalen Umgang mit Tieren als auch im gesamten sozialen Verhalten zu verzeichnen. Die tiergestützte Pädagogik im Raphaelshaus wird somit als erfolgreich bewertet werden und kann aufgrund der durch empirischen Befunde und Ergebnisse nachweisbar positiven Entwicklung junger Menschen als erfolgreiches Modell anerkannt werden.

Evaluation und Wirkungsforschung in der Erziehungshilfe (am Beispiel Raphaelhauses) mit EVAS ist dort seit über 15 Jahren Bestandteil der Arbeit und wird im Beitrag von Michael Macsenaere vorgestellt. Wichtige Ergebnisse über die Wirksamkeit von Jugendhilfe wie – ‚Jugendhilfe kann ausgeprägte Wirkungen erreichen‘, ‚die Wirkung ist abhängig von der Hilfedauer‘ und ‚Einrichtungen können sich hinsichtlich ihrer Effektestärken erheblich unterscheiden‘ wird durch das Ergebnis er Evaluation der Hilfen im Raphaelshaus noch einmal unterstrichen. Die Erziehungshilfen dort werden – im Vergleich zum Bundesdurchschnitt – signifikant erfolgreicher abgeschlossen, was im Fachartikel ausführlich dargestellt wird. Nach einer Einführung in die zentralen Aspekte folgt eine kritische Betrachtung evidenzbasierter Praxis. In der abschließenden Bewertung wird hervorgehoben, dass Jugendhilfepraxis und Forschung kein Widerspruch sein muss, sondern dass eine Qualitätsentwicklungsspirale entstehen kann, die, was das Raphaelshaus betrifft, durch Hans Scholten angeregt und dialogisch durchgeführt wurde, da er schon früh die Idee von Best-Practice verstanden hat und umgesetzt wissen wollte.

In den letzten beiden Rubriken 5. Aus verbandpolitischer Sicht und 6. Persönliches wird auf die Wichtigkeit der FachverbandsarbeitHans Scholten war ab 2009 Vorsitzender des Bundesverbandes katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V. (BVkE) – eingegangen. Verbandsübergreifende Projekte und Handlungsstrategien und fachübergreifende Strukturen werden vorgestellt.

Der Fachband ‚Entwicklungen in der Erziehungshilfe‘ endet mit einigen persönlichen Briefen und Schriften an und über Hans Scholten als Visionär, Wegbereiter und Entwickler – und vor allem „Umsetzer“ von innovativen Konzepten und Modellen innerhalb der Erziehungshilfe – womit sich der Kreis der Absicht der Festschrift schließt – ‚Innovationen für eine gelingende Zukunft‘.

Diskussion

Die Veröffentlichung will sein und ist mehr als eine Festschrift – vielmehr ein Fach- oder Handbuch, aus Sicht der Rezensentin eher für die Praxis bestimmt. Die Autorenschaft setzt sich sowohl aus Fachvertretern der Praxis, vorrangig und exemplarisch aus dem Jugendhilfezentrum ‚Raphaelshaus‘, als auch aus namenhaften Wissenschaftlern zusammen.

Die sehr unterschiedlichen Beiträge decken eine große qualitative Bandbreite ab und reichen von rein deskriptiven Beschreibungen der Themen (hier oft die beispielhafte Anwendung von pädagogischen Ansätzen und Konzepten inklusive der Evaluation im Raphaelshaus – durchaus mit Übertragungscharakter in die Breite der Erzieherischen Hilfen) bis zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen (z.B. Macsenaere; Knab, Klein und Arnold). Jede Rubrik und jeder Beitrag wird mit weiterführender, jeweils sehr aktueller Literatur belegt und machen Relevanz als auch eben schon erwähnte Übertragbarkeit in Bereiche der Erzieherischen Hilfen deutlich.

Zielgruppe

Die Beiträge in den ‚Entwicklungen in der Erziehungshilfe‘ sind als richtungsweisende Impulse für die Praxis Sozialer Arbeit im großen Feld der Kinder- und Jugendhilfe sehr empfehlenswert, vor allem für Fachkräfte der stationären Erziehungshilfe.

Fazit

Der Bereich der Hilfen zur Erziehung, Erziehungshilfe – ist einer der zentralen Arbeitsbereiche in der Kinder- und Jugendhilfe. Hier geht es vor allem darum, Familien zu unterstützen, in denen die Erziehung nicht greift oder teilweise völlig versagt und sich der Kinder- und Jugendlichen anzunehmen. Der vorliegende Band bietet für die stationäre Jugendhilfe und pädagogische Einrichtungen mit den dort tätigen Fachkräften durch die hohe Fachexpertise der einzelnen Beiträge und der großen Bandbreite der vorgestellten Angeboten eine unterstützende Erweiterung an Handlungsoptionen – deren Wirksamkeit durch die im Buch mit Praxisbezug zum Raphaelshaus aufgeführten Evaluationen nachgewiesen wird.


Rezensentin
Prof. Dr. Ute Belz
Professorin für Methoden der Sozialen Arbeit, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
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Zitiervorschlag
Ute Belz. Rezension vom 03.09.2018 zu: Eckhart Knab, Daniel Mastalerz, Klaus Esser, Norbert Scheiwe (Hrsg.): Entwicklungen in der Erziehungshilfe. Innovationen für eine gelingende Zukunft. Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2017. ISBN 978-3-7841-3014-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23950.php, Datum des Zugriffs 16.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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