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Stephanie Sauter: Die Förderung von Freiheit als Leitidee pädagogischen Handelns

Cover Stephanie Sauter: Die Förderung von Freiheit als Leitidee pädagogischen Handelns. Ein Beitrag Erich Fromms zur Ethik der Sozialen Arbeit und Theorie emanzipatorischer Jugendarbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. 202 Seiten. ISBN 978-3-7799-3781-4. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,10 sFr.
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Thema

Die Förderung von Freiheit – als theorie- und praxisleitende Vorstellung – überspannt Arbeitsfelder und Methoden. Die Fragen, wie können eine eigenverantwortliche und autonome Lebensführung unterstützt werden, gehören zu den gehaltvollsten der Profession, vor allem wenn es gilt unter schwierigen Bedingungen an den Vorstellungen von Freiheit und Verantwortung anzuknüpfen und diese Ziele nicht unter Stress außer Kraft zu setzen.

Axel Honneth analysiert in das „Recht der Freiheit“ sowohl die Voraussetzungen für die Möglichkeit wie die Wirklichkeit der Freiheit. Vor dem Spannungsfeld von rechtlichen und moralischen Freiheiten wird die Bedeutung der sozialen Freiheit deutlich. Seine Arbeit eröffnet der Sozialen Arbeit Reflexionen im Rahmen einer Gerechtigkeitstheorie, die gesellschaftliche Analysen leisten und leiten kann.

Joachim Weber untersucht das Thema ‚Freiheit und Soziale Arbeit‘, indem er von dem Verhältnis von Freiheit und Praxis ausgeht und dann die Beziehungen von Freiheit und Helfen, Freiheit und Politik, Freiheit und Konflikt analysiert.

Stephanie Sauter versteht Freiheit mit Bezug auf Fromm als psychologisches Problem, das in einem engen Verhältnis zum Charakter eines Menschen steht.

Autorin

Stephanie Sauter (Jahrgang 1984) studierte laut Verlagsangaben Soziale Arbeit, Philosophie und Religionspädagogik und arbeitete in der Kinder- und Jugendhilfe.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist eine geänderte Fassung einer Dissertation (2016) bei Herrn Prof. (em.) Dr. R. Funiok an der Hochschule für Philosophie München. Diese wird in der Trägerschaft der Deutschen Provinz der Jesuiten K.d.ö.R. geführt. Ein Fachbereich oder ein Fach Soziale Arbeit gehört nicht zum Kanon der Hochschule. Prof. Funiok hat sich insbesondere mit dem Netzwerk Medienethik Verdienste erworben.

Aufbau

Der Text umfasst 180 Seiten und ist in 75 Kapitel und Unterkapitel gegliedert. Das sehr tief gegliederte ausführliche Inhaltsverzeichnis findet sich bei der Deutschen Nationalbibliothek. Zuerst wird nach einer Einleitung vorgestellt:

1. Leben, Werk und Rezeption des großen Denkers.

Zu Teil I

Teil I ist Erich Fromm und der Frage nach der Freiheit des Menschen gewidmet.

2. Erich Fromms Psychologie der menschlichen Freiheit. Menschliche Freiheit wird nicht nur mit den Bedingungen der Existenz, dem Individuationsprozess des Einzelnen, ‚sondern auch eng mit der Frage der Willens- und Wahlfreiheit des Menschen‘ verbunden (47). Die Autorin kommt zusammenfassend zu folgenden Ergebnissen: „Die vorherrschenden Kräfte im Charakter eines Menschen formen dessen Willen“ (49). Die Wahlfreiheit eines Menschen wird durch klare Erkenntnis der Situation begünstigt.

3. Freiheitsbarrieren. Im Rahmen von Fromms Chakterologie wird als Unterschied zwischen Freud und Fromm bestimmt, dass Fromm weniger die Libidoorganisation, sondern mehr den Umweltbezug betont hat (54). Für Sauter ist deutlich (56), dass ‚den unterschiedlichen menschlichen Charakterzügen spezifische Charakterorientierungen ' zugrunde liegen. von Seite 56 bis 70 werden die 'nicht-produktiven Orientierungen‘ vorgestellt und dahingehend zusammengefasst, dass die ‚individuellen Leidenschaften die Basis und damit die Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung‘ bestimmen. Leidenschaften bedingen die regressive und konstruktive Befriedigung (71).

4. Die Verwirklichung von Freiheit. Die produktive Charakterorientierung – als Basis für die Verwirklichung von Freiheit – zeigt sich in Spontaneität, der Fähigkeit, die Welt durch Vernunft richtig zu erfassen (75) und durch produktives Handeln. Fromms humanistische Ethik – der Ausgangspunkt der Überlegungen – wird wie folgt dargelegt: „Die moderne Psychologie hat sich von der philosophischen und ethischen Disziplin losgelöst und infolgedessen keine neuen Antworten auf die Frage nach einem gelingenden, guten Leben hervorgebracht“ (81). Als zentrales Merkmal der humanistischen Ethik wird der Mensch als „Maß aller Dinge“ herausgestellt (82). „Dem Menschen stehen letztlich zweierlei Wege offen, um auf seine existenziellen Bedürfnisse zu antworten. So kann er beispielsweise auf das Bedürfnis nach Bezogenheit mit Abhängigkeit und Symbiose antworten oder mit liebender Verbundenheit“ (83).

5. Zusammenfassender Überblick. Die Autorin fasst Fromms Psychologie dahingehend zusammen: …, dass „klare Erkenntnis den Menschen dazu befähigt, seinen irrationalen Leidenschaften zuwider zu handeln und seine Entscheidungen auf Grundlage seiner Vernunft zu treffen“ (89). Die produktive Charakterorientierung steht synonym für die Verwirklichung von Freiheit (89).

Zu Teil II

Die Förderung von Freiheit als Leitidee pädagogischen Handelns

6. Erich Fromms Beitrag zur Ethik Sozialer Arbeit. Nachdem kurz Luhmann referiert wurde (95), wird Soziale Arbeit im lockeren Anschluss an Rauschenbach als ‚gesellschaftlich inszenierte Solidarität‘ definiert (96). Sauter versteht unter der Überschrift des Kapitels „Die Würde des Menschen – oberste Richtschnur sozialarbeiterischen Handelns“ als Auftrag der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter „soziale und erzieherische Hilfen bereit zu stellen, die auf die Sicherung eines menschenwürdigen Daseins zielen“ (105). Als ‚interessanten Beitrag‘ von Fromm zum Gedanken der Menschenwürde präsentiert die Autorin: „Freiheit ist“ – so Erich Fromm – „die Offenbarung der menschlichen Würde oder (…) das Wesen des Menschen selbst, also das, was er ist und was er trotz aller durch seine Endlichkeit bedingten Schranken, Hindernisse und Grenzen zu sein vermag.“(107) Übertragen auf die Soziale Arbeit bedeutet Fromms Ansatz, „…dass Praktikerinnen und Praktiker dazu aufgefordert sind, die ihnen anvertrauten Menschen in den Mittelpunkt allen Handelns zu stellen und ihnen mit Respekt und Achtung zu begegnen“ (108). Als oberste Leitidee sozialarbeiterischer Praxis ist die 'Förderung von Freiheit' zu nennen – was synonym für die Ausrichtung an der 'produktiven Orientierung' gilt (123). Soziale Arbeit soll zum Gebrauch der eigenen Kräfte befähigen (123) und im beruflichen Alltag gegenüber den Klienten eine fürsorgende und schützende Haltung einnehmen (126). Abschließend zu diesem Kapitel wird auf den 'sozialstaatlichen Paradigmenwechsel' und den 'Wertewandel in der Sozialen Arbeit' eingegangen und der Sozialen Arbeit die Aufgabe zugeordnet, „sich auf politischer Ebene einzumischen“ und Institutionen zu fordern, die 'das Wohl des Menschen in den Mittelpunkt ihres Leitbildes' stellen (140). ›…‹

7. Erich Fromms Beitrag zur Theorie emanzipatorischer Jugendarbeit. Bei Fromm geht es für die junge Generation darum, den „Sprung von der ›Freiheit von< zur >Freiheit zu< zu vollziehen“ (144). Als Eckpunkte einer freiheitsfördernden Jugendarbeitstheorie nach Fromm werden genannt: Die Loslösung von primären Bindungen, die Förderung von Mut zur Unsicherheit, sowie von Selbstreflexion, Willensstärke und Gesellschaftskritik (173 -176). Dazu ergänzend wird auf „Die innere Freiheit der Pädagoginnen und Pädagogen“ eingegangen. Als „Konzeptionelle Überlegungen zur Realisierung des Anliegens Erich Fromms“ werden Emotionales Lernen und Erlebnispädagogik präsentiert. Zum Emotionalen Lernen heißt es: „Fromm möchte den Menschen zu innerer Freiheit führen und ihm zur Verwirklichung seiner potenziellen Möglichkeiten verhelfen“ (180). Im Anschluss an Rolf Arnold wird Individuation als Basis von Bildung angesehen. Es soll auf der Ebene der Reflexion darum gehen: „… Sachkenntnisse über emotionale Muster und deren Auswirkungen auf das menschliche Verhalten zu vermitteln“ (182).

8. Fazit und Ausblick. Im Fazit wird als 'interessante Perspektive für die Ethik der Sozialen Arbeit' die „Idee der Menschenwürde als oberste Richtschnur sozialarbeiterischen Handelns“ bestimmt. Nach Fromms Überlegungen habe die Soziale Arbeit den Auftrag, nicht nur darauf zu achten, ob ein Mensch seine Bedürfnisse befriedigen kann, sondern auch auf die Art und Weise zu achten. Junge Menschen sollen „… zur kritischen Distanz hinsichtlich den repressiven Mechanismen der modernen Gesellschaft“ befähigt werden (192). In der beruflichen Praxis der Sozialen Arbeit sollen die genannten Leitideen und Handlungsempfehlungen ‚hermeneutisch auf die jeweiligen Situationen‘ angewandt werden und es ergibt sich in Anlehnung an Fromms Humanismus der Auftrag, sich politisch einzumischen (193).

Diskussion

Der Anspruch der Autorin ist hoch. Das Buch soll einen Beitrag zum gegenwärtigen gesellschaftlichen Transformationsprozess leisten, zur Ethik der Sozialen Arbeit und zur Theorie der emanzipatorischen Jugendarbeit. Das regt zu einigen Fragen an.

1. Welche wissenschaftliche Struktur liegt der Arbeit zugrunde?

Zunächst fällt auf, dass die ausgewählten Positionen referiert, aber nie rekonstruiert werden – oder dass entsprechende Gegenpositionen dargestellt und diskutiert werden. Die Adjektive wie der 'renommierte Soziologe' (147), ein 'wichtigen Beitrag' (148) oder 'ein wichtiger Theoretiker' (152) können keine Begründungen ersetzen.

Schwerer fällt ins Gewicht, dass hinter den positiven Wertungen von Fromms Denken die Argumente dafür blass bleiben, weil keine alternativen Sichtweisen oder Kontroversen präsentiert werden. Grundlegende Diskussionen, z.B. wie unser Verständnis von Freiheit unsere Konzeption von sozialer Gerechtigkeit beeinflusst, tauchen nicht auf. Das Verhältnis von Freiheit und Gerechtigkeit wird nicht thematisiert – erstaunlich für eine Arbeit, die einen Beitrag zur Ethik der der Sozialen Arbeit und zur Theorie der emanzipatorischer Jugendarbeit leisten will. Warum der Konzeption der Freiheit, wie Fromm sie vertritt, der Vorzug gegenüber der Interpretation von Honneth gegeben werden soll, wird nirgends begründet. Honneth rekonstruiert zunächst einen negativen Freiheitsbegriff (frei von Eingriffen in Rechte und Lebensbedingungen), geht dann auf Konzeptionen reflexiver Freiheit ein (das Subjekt verfügt über die Freiheit der Selbstreflexion und Selbstbestimmung), um dann die Voraussetzungen für soziale Freiheit darzulegen. In dieser endet der Freiheitsbegriff nicht bei der gedanklichen Selbstbestimmung und -verantwortung, sondern beinhaltet die Freiheit zur Selbstverwirklichung, die der Einzelne nicht ohne Bezug zur sozialen Gemeinschaft und deren Institutionen hat.

Auch die „Gerechte Freiheit. Ein moralischer Kompass für eine komplexe Welt“ von Philipp Petitt, wird nicht in die Arbeit einbezogen. Ebenso wird kein Wechsel zu einer Perspektive eröffnet, bei dem ein Mangel an Freiheit dazu führt, sich nicht gegen die Einschränkungen von Organisationen oder Funktionssystemen behaupten zu können und Exklusion zur Folge hat (Dutra Torres). Eine wissenschaftliche Erörterung des Begriffs der Freiheit außerhalb der Definitionen von Fromm kommt weder explizit vor, noch ist sie inhaltlich erkennbar. Der Text wird nicht von empirischen Untersuchungen, Argumentationsketten oder wissenschaftlichen Kontroversen getragen – sondern das Grundmuster ist die Erzählung.

Der wissenschaftliche Diskurs in der Sozialen Arbeit wird sehr selektiv einbezogen. Mit der Aufgabenstellung der Sozialen Arbeit, die Selbsterkenntnis Ihrer Klienten zu fördern „… und sie dazu in die Lage zu versetzen, entsprechend ihrer Vernunft zu handeln.“ (108) wird die Soziale Arbeit aus ihren sozialen und politischen Zusammenhängen gelöst und eine logische Basis für Schuldzuschreibungen an die Klienten eröffnet. Die Würde des Menschen wird an einen „Kampf gegen äußere Hindernisse und innere irrationale Leidenschaften“ (108) gebunden: „Je mehr es einem Menschen gelingt, seine irrationalen Leidenschaften zu durchschauen und sich der produktiven Charakterorientierung anzunähern, desto freier ist er und desto mehr offenbart sich seine Würde“ (108).

2. Wie wird die Psychologisierung der Freiheit und die Therapeutisierung der Sozialen Arbeit diskutiert?

Die Autorin fasst die Ergebnisse ihrer Darlegungen so zusammen: „…dass Freiheit bei Fromm in erster Linie ein psychologisches Problem darstellt“ (180). Angesichts der Hartz IV Debatten, der Tafel-Bewegung, den Berichten zu Armut und Reichtum, den sozialen Problemen bei der Integration von geflüchteten Menschen enthält diese Schwerpunktsetzung auf der subjektiven Perspektive (und dann nochmal auf der Charakterorientierung) einen hohen Erklärungsbedarf. Die Diskurse der Sozialen Arbeit zur sozialen Freiheit, zu den Konsequenzen von sozialem Ausschluss und zur nicht vorhandenen Geschlechtergerechtigkeit nicht zu erwähnen, kappt sowohl den Bezug zur Praxis wie den zur Theoriebildung (z.B. Lebenswelt, Lebensbewältigung, reflexive Sozialpädagogik, systemische Theorien). Insbesondere die Debatte um die Therapeutisierung der Sozialen Arbeit böte ein Scharnier zwischen der Reflexion der ethischen Grundlagen und der praktischen Ausrichtung der Sozialen Arbeit. Die Einseitigkeit der Autorin ist legitim, aber begründungsbedürftig. Die Forderung an die Soziale Arbeit, sie solle sich für eine gesunde und menschenwürdige Gesellschaft einsetzen (29) ist dafür zu allgemein und die unterlegte Gegenüberstellung von ‚guter‘ Menschenwürde (dem Menschen als Maß aller Dinge) und der ‚bösen‘ Gesellschaft mit ihrer Ausrichtung an Konsum und Ökonomisierung ist zu schlicht. Als ein Beispiel für das nicht hinreichende Reflexionspotenzial soll hier genannt werden: Der nicht reflektierte Wechsel der Ebenen und der Form der Sozialen Arbeit von einer Profession, die für Menschenrechte eintritt, und einer ‚Menschenrechtsprofession‘ (Anführungszeichen von der Autorin, siehe S. 105). Der kontrafaktisch unterstellte Konsens in dieser zentralen Frage verdeutlicht die Ferne zum professionellen und wissenschaftlichen Diskurs der Sozialen Arbeit. Der Anspruch eines Beitrages zu Theorieentwicklung wird unglaubwürdig, wenn die entsprechenden Theorien, Themenfelder und Kontroversen in der Sozialen Arbeit nicht erwähnt werden.

3. Was ist neu?

Fragen zur Autonomie der Klienten und ihren subjektiven Strukturen sind keine Neuentdeckungen in der Sozialen Arbeit. Die Idee, der Individualisierung sozialer Herausforderungen und sozialer Probleme die Priorität zu geben (158), ist auch nicht neu. Die Debatte um die Verantwortung und die Freiheit des Einzelnen im Sozialstaat ist heftig, umfangreich und mit zahlreichen Beiträgen aus der Sozialen Arbeit versehen. Warum also der Bezug auf Fromm? Fromms Annahmen über existenzielle Widersprüche und Bedürfnisse und seine Charakterologie aus den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts werden ohne kritische Würdigung präsentiert. Aktuelle Bezüge zu den Bindungstheorien, der Psychoanalyse, den Neuro-Kognitionswissenschaften oder den Diskussionen von Identität und Freiheit unter den Bedingungen der digitalen Kommunikation hätten erlaubt, Fromms Beiträge einzuschätzen und zu würdigen. Die Wiedergabe seiner Thesen entspricht nicht seinem Geist, sich auf die Auseinandersetzung mit der Gesellschaft einzulassen.

Fazit

Der Beitrag des Buches zur Theoriedebatte in der Sozialen Arbeit besteht zum einen in der Subjektivierung der Perspektiven von praktischen und ethischen Grundlagen und zum anderen in der Entwertung der theoretischen und wissenschaftlichen Diskurse der Sozialen Arbeit, indem diese für nicht erwähnenswert gehalten werden. Das Buch wird den selbst gesteckten Zielen und dem eigenen Anspruch nicht gerecht.


Rezensent
Prof. Dr. Wilfried Hosemann
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Zitiervorschlag
Wilfried Hosemann. Rezension vom 19.03.2018 zu: Stephanie Sauter: Die Förderung von Freiheit als Leitidee pädagogischen Handelns. Ein Beitrag Erich Fromms zur Ethik der Sozialen Arbeit und Theorie emanzipatorischer Jugendarbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. ISBN 978-3-7799-3781-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23957.php, Datum des Zugriffs 20.04.2018.


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