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Jennifer Schellhöh, Jo Reichertz u.a. (Hrsg.): Großerzählungen des Extremen

Cover Jennifer Schellhöh, Jo Reichertz, Volker M. Heins, Armin Flender (Hrsg.): Großerzählungen des Extremen. Neue Rechte, Populismus, Islamismus, War on Terror. transcript (Bielefeld) 2018. 200 Seiten. ISBN 978-3-8376-4119-6. D: 24,99 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 31,60 sFr.
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Thema

Neue Rechte, Populismus, Islamismus und War on Terror. Der Sammelband versteht sich als kulturwissenschaftlicher Beitrag, der sowohl die spezifische Gewalt dieser Phänomene als auch etwaige Gemeinsamkeiten in den Vordergrund rückt. Als Untersuchungsgegenstand dienen die (Groß-)Erzählungen, die extreme politische Gruppen verwenden. Großerzählungen deshalb, da die unterschiedlichen Gruppen „die Welt als Ganzes erschließen“ (S. 8); sie beinhalten „Denkfiguren und Rhetoriken, Symboliken und Handlungsweisen“ (S. 115). Damit knüpft die Herausgeberschaft auch an die zunehmenden Verschwörungstheorien an, die längst die Kommentarspalten unterschiedlicher Internetseiten verlassen haben und nach Ivan Krastev (2018) „zu den Hauptmerkmalen des populistischen Augenblicks in Europa“ zählen.

HerausgeberInnen und AutorInnen

Die vier HerausgeberInnen sind u.a. im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) tätig. Bei den zehn mitwirkenden Autorinnen und Autoren handelt es sich im Schwerpunkt um Kultur-, Politik- und Sozialwissenschaftler/-innen.

Entstehungshintergrund

Der Sammelband ist Ausfluss einer Veranstaltungsreihe am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und beinhaltet sowohl Referenten- als auch ergänzende Beiträge. Das Buch erscheint in der Reihe X-TEXTE des transcript-Verlages. Diese Reihe setzt sich zum Ziel, eine „anspruchsvolle[n] Zeitdiagnose zu leisten“ (S. 2).

Aufbau

Neben der Einleitung der Herausgeber bündelt der Sammelband 13 Beiträge, die sich gleichmäßig auf die Kapitel Neue Rechte (3), Populismus (3), Islamismus (4) und War on Terror (3) verteilen. Bis auf Jo Reichertz, der zwei Beiträge zum Kapitel Islamismus beisteuert, sind alle übrigen Autoren mit je einem Aufsatz vertreten. Das Buch wird mit Kurzinformationen über die Autoren abgeschlossen.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

  1. Der erste Beitrag im Kapitel Neue Rechte stammt von Jennifer Schellhöh, die sich am Beispiel der Identitären Bewegung nicht nur dem Ethnopluralismus widmet, sondern auch den fehlenden Gemeinsamkeiten innerhalb der Neuen Rechten.
  2. Nach dem sanften Einstieg beschreibt Daniel-Pascal Zorn eine komprimierte Geschichte der autoritären Ideologie, die ihn über Armin Mohler und Alain de Benoist zu Henning Eichberg führt. Er analysiert dabei insbesondere die Entwicklung hin zum Kulturrelativismus und weiter zum Ethnopluralismus „als Ergebnis eine[r] Strategieoption ‚jenseits von links und rechts‘, genauer: die linke und rechte Strategien miteinander verbindet“ (S. 31). Zorn sieht in diesem Prozess die „kritische Macht der Linken [als] Steigbügelhalter ihrer politischen Gegner“ (S. 30). Die Identitäre Bewegung, und dort endet die Beschreibung des Autors, stellt „eine Jugendbewegung im Stil der aktionistischen Gruppen der Linken in den 1960er Jahren“ (S. 32) dar.
  3. Der dritte und letzte Beitrag zur Neuen Rechten stammt von Thomas Pfeiffer, u.a. Mitarbeiter beim Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen. Für ihn stellt der Ethnopluralismus als Teil der Neuen Rechten eine „Diskursverschiebung“ (S. 35) im rechtsextremistischen Spektrum dar. Vor diesem Hintergrund wird zunächst der Begriff der Neuen Rechten skizziert, um im Anschluss in den Ethnopluralismus einzuführen, indem er die vorherigen Ausführungen von Zorn präzisiert. Der Autor beschreibt die Anschlussfähigkeit des Ethnopluralismus und zieht dazu die bekannten Einstellungsforschungen heran, die erhöhte Zustimmungswerte für rechtspopulistische Denkmodelle in der Bevölkerung aufzeigen. Pfeiffer weist zwar auf die dortigen Befragungslücken im Hinblick auf den Ethnopluralismus hin, es fehlen jedoch Hinweise darauf, dass einzelne dieser Forschungsvorhaben aus methodischer Sicht kontrovers diskutiert werden. Abschließend analysiert der Autor anhand von fünf Fallskizzen organisatorische und ideologische Ausprägungen im Ethnopluralismus. Als Analysegegenstand dient jeweils ein diskursprägendes Zitat. In seinem Fazit bezeichnet Thomas Pfeiffer die Neue Rechte als „rechtsextremistische Avantgarde und Brücke zur ‚Mitte‘“ (S. 51).
  4. Das Kapitel zum Populismus besteht aus vier Beiträgen. Armin Flender leitet mit einer Beschreibung der historischen Dimension des Populismus ein, weist jedoch richtigerweise auf die Schwierigkeiten hin, die ein solcher Vergleich mit sich bringt, der über „Räume und Zeiten hinweg“ (S. 66) vorgenommen wird. Dennoch gelingt es, aus der Vielzahl an Beispielen ähnliche Muster aufzuzeigen.
  5. Claus Leggewie setzt mit den jüngeren Entstehungsgründen des Populismus den vorherigen Aufsatz von Flender fort, für die er als Feindbilder die Verteilungskritik, Xenophobie, die Europäische Union sowie pauschale Wut auf die politischen Eliten ausmacht. In etlichen Ländern soll dies zu abnehmenden Zustimmungsraten für die Demokratie führen – gerade bei jüngeren Menschen. Als Zwischenfazit führt Leggewie an, dass Demokratie „nicht per se garantiert ist, sondern der Unterstützung aktiver Bürger bedarf“ (S. 75). Als demokratische Antwort auf die populistischen Bewegungen zählen nach Leggewie „Responsivität, Resilienz und Resistenz“ (S. 77) bzw. eine Politik, die „bürgernäher, selbstbewusster und wehrhafter“ (S. 77) ist.
  6. Die Kommunikationsstrategie der Rechtspopulisten und ihre Auswirkungen auf die Massenmedien rückt Paula Diehl in den Vordergrund ihres Beitrages. Dabei stellt sie die Frage, wie Rechtspopulismus und Massenmedien miteinander verbunden sind. Sie bedient sich dabei des Framing-Ansatzes, um zu begründen, wie rechtsextremistisches Gedankengut salonfähig wird.
  7. Ist der Populismus mit seiner „Simplifizierung überhaupt zu ‚Großerzählungen‘ in der Lage“ (S. 98)? Diese Frage stellt Florian Hartleb in dem abschließenden Aufsatz dieses Kapitels. Während der Nationalstaat als Idyll dient, bilden die Globalisierung und die Europäische Union den Gegenpart. Vor allem der „lange[n] Sommer der Migration“ (Georgi 2016) dient als Beleg für einen die Idylle zerstörenden Charakter. Krastev (2018) aufgreifend bezieht Hartleb auf der Makroebene die Rolle Russlands und die „Wiederaufstehung der Ost-West-Spaltung“ (Krastev 2018, 54) mit ein.
  8. Wie das vorhergehende Kapitel eröffnet auch das Kapitel zum Islamismus mit einer Einleitung – diesmal von Jo Reichertz. Im ersten Aufsatz befasst sich Susanne Schröter mit der religiösen Rechtfertigung des Dschihadismus. Im Kern wird die historische Entwicklung des Salafismus skizziert und der Dschihad mit zwei Rechtfertigungsnarrativen beschrieben: als Methode zur Eroberung bzw. zur Selbstverteidigung. Nachdem im Aufsatz durchgehend religiöse Texte zur Begründung problematisiert werden, schließt das Fazit mit einem Hinweis auf eine „kritische Lesart der prophetischen Überlieferungen und des Koran“ (S. 133). Den Salafismus als „dynamischste Jugendbewegung in Westeuropa“ (S. 137) erläutert Aladin El-Mafaalani in seinem Beitrag „Protest, Provokation und Plausibilität“. El-Mafaalani zeigt auf, wie eine streng reglementierte Alltagspraxis als „Gegenentwurf“ einer „entfesselten Spaßgesellschaft“ (S. 140) funktioniert. Der Salafismus wird dabei – unter Berücksichtigung bestehender Ausnahmen – vorrangig als Phänomen der unteren Schichten bewertet.
  9. Nach seiner Kapiteleinleitung ist Jo Reichertz mit einem eigenen Beitrag zum Medienislam vertreten. Auf der Grundlage einer Inhaltsanalyse ausgewählter im Internet verfügbaren Predigten von Laienpredigern, Netzpredigern oder fahrenden Predigern wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung dieser Medienislam für jugendliche Rezipienten hat.
  10. Volker M. Heins führt in das letzte Kapitel ein, das sich dem War on Terror widmet. In diesem befasst sich Susanne Kirchhoff zunächst mit der Metapher „War on Terror“, die „im politischen Diskurs der USA fest etabliert“ (S. 181) ist; man denke nur an den bis zur Reagan-Administration reichenden War on Drugs. Zwei nennenswerte Aspekte arbeitet Kirchhoff heraus, auch wenn es nicht die tragenden Elemente des Aufsatzes sind. (1) Aus der Verwendung von Metaphern resultieren in weiteren Schritten Diskriminierungen und Stereotypisierungen (ähnlich dem Storytelling, das nicht ohne Zuschreibungen auskommt). (2) Die Kriegsmetaphorik bildet einen Rahmen, der „egal ob bestätigend oder ablehnend“ (S. 189) aktiviert wird.
  11. Die Analyse des Bekennervideos eines IS-Kämpfers dient im abschließenden Beitrag von Hanna Pfeifer und Alexander Spencer dazu, die Erzählstrukturen des IS anhand der Elemente Setting, Charakterisierung und Emplotment zu analysieren.

Diskussion

In den letzten Jahren mangelte es nicht an Sammelbänden oder Monographien zu den Themen Neue Rechte, Populismus oder Islamismus. Welchen Mehrwert erzeugen nun die Großerzählungen des Extremen? Zunächst hat der Sammelband dokumentarischen Charakter, ist er doch Ausfluss einer Veranstaltungsreihe am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen. Des Weiteren ist die Großerzählung als der rote Faden dieses Sammelbandes hervorzuheben, der fast durchgehend innerhalb der gut aufeinander abgestimmten Beiträge erkennbar bleibt.

Das Kapitel über die Neue Rechte verdient besondere Erwähnung, da dort anschaulich die konzeptionelle Weiterentwicklung der Rechten aufgezeigt wird, die sich dabei nicht nur erfolgreicher Modelle der politischen Gegner bedient, sondern auch Anschlussfähigkeit für Teile der gesellschaftlichen Mitte zeigt. Es wird deutlich, dass die zunehmende Raffinesse zu Schwierigkeiten in der politischen Auseinandersetzung mit der Neuen Rechten führen wird.

Die Ausführungen zum Populismus weisen auf unterschiedliche politische Richtungen des Populismus hin, legen ihren Schwerpunkt jedoch auf den Rechtspopulismus. Der Beitrag von Paula Diehl ist phasenweise plakativ, was an der Kürze der Ausführungen liegen mag, dennoch wären Präzisierungen wünschenswert gewesen, z.B. im Hinblick auf die genannte Argumentation von Colin Crouch oder das Framing. Die Berücksichtigung der sog. Lügenpresse als zentrales Element der populistischen GIDA-Bewegungen hätte diesem Beitrag zudem gut getan. Die Schwierigkeit im Umgang mit Populismus wird deutlich, wenn Florian Hartleb Trump zitiert: „Zu lange hat eine kleine Gruppe in der Hauptstadt unseres Landes von der Regierung profitiert, und das Volk hat die Kosten getragen. Washington blühte, aber das Volk hat nichts von dem Reichtum gehabt“ (S. 100). Ist es tatsächlich die von Leggewie genannte Politik, die sich bürgernäher, selbstbewusster und wehrhafter zeigen muss, um sich gegen „populistische Angriffe“ (S. 77) zu wappnen? Man erinnert sich, wie sich der Kabarettist Georg Schramm jahrelang an der Gesundheitsmafia abgearbeitet hat. Ebenso erinnert man sich an die steuerfinanzierte Rettung der Banken (und dem schwer vermittelbaren System der millionenschweren Boni) oder beispielsweise der Anzahl von Hausausweisen für den Bundestag, welche die Fraktionen den Lobbyisten regelmäßig bewilligen.

Als Kontrast dazu dient der Verlauf der Bundestagsdebatte zum sog. Armuts- und Reichtumsbericht, den Roger Willemsen als verachtend beschreibt (vgl. Willemsen 2015, 91 f). Deshalb wundert es nicht, dass die Unzufriedenheit in der Latte macchiato-Mitte angekommen ist. Die von Hartleb beschriebene und auf Le Bon bezogene „Einfalt“ (S. 101) der Massen ist insofern nicht nur Voraussetzung für einen populistischen „Anführer“ (S. 101), sondern leider auch für den fahrlässigen Umgang mit Macht durch etablierte Parteien.

Die Politik nach Leggewie sollte sich natürlich auch bürgernah präsentieren, zunächst jedoch bürgerorientiert. Das Kapitel zum Islamismus bewegt sich zwischen zwei Extremen. Einerseits eine weitere Abhandlung der Geschichte des Salafismus und andererseits eine spannende Inhaltsanalyse, welche die Predigten von Internetpredigern zum Gegenstand hat. In der dazwischenliegenden Mitte wird der Salafismus als Jugendbewegung beschrieben, um diesen auch gegenüber früheren Bewegungen abzugrenzen. „Alle Kombinationen von Sex, Rauschmitteln und Musik hat es schon gegeben“ (S. 140), so Aladin El-Mafaalani. In dieser Abgrenzung zur Askese hätte noch Platz für die Bedeutung des Pop-Islam (vgl. Gerlach 2006) geschaffen werden können. In einem kulturwissenschaftlich orientierten Sammelband wäre ebenso eine Abgrenzung zu den Nashids möglich gewesen. Ansonsten könnte der Eindruck entstehen, es würde sich tatsächlich um eine gänzlich musikfreie Jugendbewegung handeln. Auch in dem Kapitel zum War on Terror bringt der empirische Beitrag den höchsten Informationsgewinn, auch wenn die Ergebnisdarstellung etwas kurz geraten ist. Bemerkenswert ist allerdings auch die Bedeutung des War on Terror als Metapher. Der Beitrag von Kirchhoff setzt nicht nur die Idee der Großerzählung schön um, sondern glänzt zudem mit klugen Analysen.

Für die ohnehin kurzen Kapitel sind die drei zusätzlichen kurzen Kapiteleinleitungen (Populismus, Islamismus, War on Terror) entbehrlich, zumal das Buch ohnehin mit einer gemeinsamen Einleitung der Herausgeberschaft versehen ist. An dieser Stelle wäre in der üblichen phänomenologischen Aufteilung der Extreme – also Rechtsextremismus, Linksextremismus (trotz oder gerade wegen der bestehenden Kritik an diesem Begriff) und Islamismus – die Einbeziehung linker Bewegungen möglich gewesen. Der Bezug zu linken Protestbewegungen wird beispielsweise von El-Mafaalani, Schellhöh, Pfeiffer und Zorn bereits hergestellt und wäre auch 50 Jahre nach 1968 ein guter Anknüpfungspunkt gewesen.

Fazit

Auf 210 Seiten bietet der Sammelband gut lesbare und informative Aufsätze zu den Themen Neue Rechte, Populismus, Islamismus und War on Terror. Die Stärken liegen angesichts der Vielzahl an Literatur zum Thema in den empirischen Beiträgen sowie den Aufsätzen, die eine alternative Betrachtung bekannter Untersuchungsgegenstände anbieten, wie beispielsweise Susanne Kirchhoff und ihre Beschreibung zu der Bedeutung von Metaphern. Als Leseempfehlung dient das Kapitel zur Neuen Rechten, da an dieser Stelle die seit etlichen Jahren proklamierte intellektuelle Weiterentwicklung der Rechten anschaulich aufgezeigt wird. Dabei wird deutlich, wie schwer sich die politische Auseinandersetzung künftig gestalten wird.

Literatur

  • Gerlach, J. (2006): Zwischen Pop und Dschihad. Muslimische Jugendliche in Deutschland, Bonn, 2006
  • Georgi, F. (2016): Widersprüche im langen Sommer der Migration. Ansätze einer materialistischen Grenzregimeanalyse, in: PROKLA, 2/2016, S. 183 – 203
  • Krastev, I. (2018): Europadämmerung, 4. Auflage, Berlin
  • Willemsen, R. (2015): Das Hohe Haus. Ein Jahr im Parlament, 8. Auflage, 2015

Rezensent
Karsten Lauber
Kriminologe und Polizeiwissenschaftler
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Zitiervorschlag
Karsten Lauber. Rezension vom 12.06.2018 zu: Jennifer Schellhöh, Jo Reichertz, Volker M. Heins, Armin Flender (Hrsg.): Großerzählungen des Extremen. Neue Rechte, Populismus, Islamismus, War on Terror. transcript (Bielefeld) 2018. ISBN 978-3-8376-4119-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23980.php, Datum des Zugriffs 24.06.2018.


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