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Rebecca Tiessen, Benjamin J. Lough u.a.: Insights on International Volunteering

Cover Rebecca Tiessen, Benjamin J. Lough, Kate E. Grantham: Insights on International Volunteering. Perspectives from the Global South. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2018. 250 Seiten. ISBN 978-3-8487-4083-3. D: 49,00 EUR, A: 50,40 EUR.
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Thema

Wie schätzen soziale Organisationen und Mitglieder von Communities im Globalen Süden die Tätigkeiten von Freiwilligen aus dem Globalen Norden ein? Dies ist die eine Frage, die in dem hier zu besprechenden Zeitschriftenband gestellt wird. Die zweite Frage ist, ob genau diese Perspektive von den kritischen und normativen Theorien, die bisher für entsprechende Analysen herangezogen wurden, adäquat erfasst werden konnte.

AutorInnen und Entstehungshintergrund

Voluntaris, die Zeitschrift für Freiwilligendienste fördert den Austausch zwischen akademischen und anwendungsbezogenen Perspektiven auf Freiwilligendienste. Sie erscheint erscheint zweimal im Jahr und ist im 6. Jahrgang. Die HerausgeberInnen dieses englischsprachigen Sonderbandes zum Thema „International Volonteering“ aus der Perspektive des Globalen Südens sind Rebecca Tiessen, Universität Ottawa, Kate E. Grantham, Mc Gill University in Montreal und Benjamin J. Lough, University of Illinois und damit drei AkademikerInnen aus dem Globalen Norden, die einen gemeinsamen Schwerpunkt im Bereich internationale Entwicklung und Freiwilligendienste haben.

In den neun Beiträgen kommen vor Ort aktive ForschungskoordinatorInnen aus dem Globalen Süden zu Wort:

  • Paola Ortiz Loaiza (Guatemala),
  • Susan Davis (Peru),
  • Floryana Viquez (Costa Rica),
  • Yanique Trishana Baxter (Jamaika),
  • Gachahi (Andrew) Thuo (Kenia),
  • Denis Nyirenda (Malawi),
  • Sarah Nalungwe (Zambia),
  • Claire Dullisear (Südafrika) und
  • R. Rajashree (Indien),

zum Teil noch Studierende bzw. DoktorandInnen.

Zielsetzung

Das Ziel des gemeinsamen Forschungsprojekts der HerausgeberInnen und AutorInnen ist, den Stimmen aus dem Globalen Süden mehr Gehör zu verschaffen und einen alternativen Blick auf die internationalen Nord-Süd-Freiwilligendienste zu entwickeln. Kritische Theorien zu Postkolonialismus und Neoimperialismus – so die Überlegung der HerausgeberInnen– sind zweifellos hilfreiche Ausgangspunkte für eine Analyse jener strukturellen Voraussetzungen, die die Ungleichheiten zwischen dem Globalen Süden und Norden (wieder) herstellen: z.B. mit dem Konzept des „Othering“ oder mit der Kritik an der Marktförmigkeit der Freiwilligendienste. Doch bleiben sie damit meist auf die Opferrolle der Organisationen begrenzt und sind zudem oft von nördlicher Meinung dominiert. Außerdem beschränkte sich die Forschung meist auf die Erfahrungen der Freiwilligen aus dem Norden und den wachsenden „Freiwilligen-Handel“ Deshalb sollte als Ergänzung dazu, so die HerausgeberInnen, eine Analyse so nah wie möglich am lokalen Kontext durchgeführt werden.

Aufbau und Inhalte

Den Rahmen für die Forschung bildet der o.g. kritische Blick auf bisherige Analysen, die de-zentralisiert werden müssten, damit periphere Stimmen nicht im Mainstream aufgesogen werden und damit untergehen. Dieses „Re-Shifting“, diese neuerliche Umkehrung einer kritischen Perspektive, heißt nicht, dass nördliche Konzepte ganz beiseite geschoben werden sollen, doch „… it entails that subaltern groups can have the option of approbriating aspects of Northern conceptions of knowledge development on their own terms in order to re-imagine themselves in relation to the rest of the world“ (S. 13).

International Volunteer Service (IVS) wird in diesem Band nach Lough (2011) definiert als eine „organized period of engagement and contribution to society, organized by public or private organizations, by volunteers who work across an international border, and who receive little or no monetary compensation“ (S. 9, zu ergänzen wäre, dass Freiwillige immer häufiger für ihren Aufenthalt bezahlen). Der Fokus der Untersuchung liegt auf der Vermittlung von ausgewählten namhaften entsendenden Organisationen.

Das Forschungsdesign wurde in Anlehnung an partizipative Methoden (z.B. Participatory Rural Appraisal) entwickelt. Zur Erfassung der neun Fallbeispiele wurden Daten in halbstrukturierten Tiefeninterviews mit 212 Personen und in 21 Fokusgruppen (in drei Ländern) erhoben. Interviewte waren MitarbeiterInnnen der Organisationen und Mitglieder von involvierten Communities. Durchgeführt wurden sie – z.T. in den offiziellen Landessprachen – von vor Ort ansässigen ProjektmitarbeiterInnnen, die ein entsprechendes Training durchlaufen und Expertise in Datenerhebung hatten. Dies hatte u.a. den Effekt, einen in der frühen Phase des Projekts identifizierten „Pleasing Bias“ zumindest zu reduzieren. Bei InterviewerInnen aus dem Norden würden die Befragten eher positive Aussagen machen, um eine sozial geforderte Form von Höflichkeit aufrecht zu erhalten, so die Annahme, und damit potentiell einen verfälschenden Effekt auf die Ergebnisse auslösen. Die Inhaltsanalyse fand in verschiedenen Stufen statt, bei denen zentrale Themen von weiteren lokalen ForscherInnen in gemeinsamen Reflexionen herausgearbeitet wurden. Aus den Ergebnissen erstellten die leitenden ForscherInnen ihre jeweiligen länderbezogenen Berichte.

Die zentrale Frage lautet: „Wessen Realität zählt?“. Durch die Einbeziehung von lokalem Personal auf allen Ebenen der Datenerhebung und -auswertung gelingt es nach Meinung der HerausgeberInnen, eine repräsentativere Darstellung der Erfahrungen und Meinungen der Aufnahmeorganisationen und der Communities zu erreichen und deutlich zu machen, dass diese keine kohärente, sondern eine in sich diverse Gruppe mit unterschiedlichen Interessen, Bedingungen und Herausforderungen sind. Gleichzeitig wird der Anspruch erhoben, neue theoretische Zugänge und methodische Ansätze zu entwickeln.

Den einzelnen Beiträgen werden kurze Länderinformationen vorangestellt, anschließend wird die Einschätzung, welche Vorteile bzw. Probleme für die Organisationen und Communities durch die Freiwilligen aus dem Norden entstehen, an z.T. sich überschneidenden, z.T. länderspezifischen Schwerpunkten aufgezeigt und mit Interviewzitaten ergänzt. Als klarer Trend kristallisiert sich heraus, dass unabhängig von den verschiedenen Ländern die Arbeit der Freiwilligen grundsätzlich geschätzt wird. Die Beziehung zu den Entsendeorganisationen wird optimistisch gesehen und langfristige Kooperation angestrebt. Nach eigenen Aussagen profitieren die aufnehmenden Organisationen und Communities vor allem von Capacity Building auf organisatorischer Ebene (Management), dem Transfer von spezifischen Fähigkeiten (Aufbau von Websites), dem interkulturellen Austausch (besonders für diejenigen, die keine Gelegenheit haben, zu reisen) dem steigenden Bekanntheitsgrad auf internationaler Ebene und damit auch der Einwerbung von Spenden. Freiwillige tragen wesentlich dazu bei, Ziele umzusetzen, die die Gastorganisation allein nicht erreichen kann, u.a. wegen Personalknappheit aufgrund finanzieller Nöte oder Mangel an Fachkräften.

Als problematisch wird gesehen, dass die Aufnahme von Freiwilligen Ressourcen bindet, vor allem wenn diese schlecht vorbereitet oder nicht in der Lage sind, sich anzupassen oder nur kurze Zeit zur Verfügung stehen. Die Fluktuation wird als Problem gesehen, vor allem wenn sich bei Kindern emotionale Beziehungen entwickelt haben.

Daneben gibt es länderspezifische Themen, bedingt durch historische, politische, soziale und ökonomische Bedingungen. So spielen in Jamaika und Kenia Genderfragen insofern eine Rolle, als sich in Jamaika häufig weibliche Freiwillige auf ein Strand- und Partyleben mit einheimischen Lovern kaprizieren; in Kenia sind es die männlichen Volontäre, die Liebesbeziehungen mit dortigen Frauen eingehen. Andererseits kann von den Organisationen der „Muzungu-Effekt“ ausgenutzt werden, wenn nämlich die weißen VolontärInnen eingesetzt werden, um ein Projekt für Community-Mitglieder oder SpenderInnen attraktiv zu machen. Aus Malawi wird berichtet, dass sich neokoloniale Machtverhältnisse stabilisieren können, wenn die Mittelzuweisung der entsendenden Organisation davon abhängig gemacht wird, dass Freiwillige aufgenommen werden (tied funding agreements). Das kann dazu führen, dass die Einrichtung nicht selbst entscheiden kann, ob ein/e Freiwillige/r passt oder nicht oder im Zweifelsfall diese nicht „entlassen“ kann, da sonst die Geldquelle versiegt. Diese Beispiele zeigen, wie komplex ethnische und/oder neokolonalistische Machtdynamiken sein können.

In den Beiträgen aus Peru und Costa Rica werden die emotionalen Beziehungen angesprochen, sowohl im Hinblick auf (problematische) Kurzzeit-Aufenthalte als auch in Bezug auf Bindungen, die zwischen Community-Mitgliedern und Freiwilligen entstehen. Diese können geradezu zu traumatischen Erlebnissen werden (besonders in entlegenen Regionen), wenn diejenigen, die ein Fenster zur Welt geöffnet haben, nach ihrer Abreise nichts mehr von sich hören lassen. Auch das Thema Geschenke (von Nord nach Süd) ist nicht unproblematisch; einerseits können sie eine persönliche Beziehung unterstreichen, andererseits aber auch zu Erwartungen in den Communities führen, dass Geschenke per se Teil der Freiwilligenarbeit sind. In mehreren Beiträgen, u.a. in dem aus Zambia, wird die Motivation der Freiwilligen als Problem benannt, nämlich dann, wenn sie den Aufenthalt im Globalen Süden vor allem als Möglichkeit für ihre persönliche und berufliche Entwicklung nutzen und der Einsatz der MitarbeiterInnen vor Ort ins Leere läuft. Aus Indien wird als einschneidende Erfahrung geschildert, dass den Gastorganisationen und den Freiwilligen von staatlicher Seite oder nationalistischen Gruppen Misstrauen entgegengebracht wird – bis hin zur Beobachtung durch Polizei oder Geheimdienst –, weil eine „anti-indische“ Einflussnahme befürchtet wird.

Einigkeit besteht bei allen Gastorganisationen im Hinblick auf „gute Voraussetzungen“ für einen für beide Seiten zufriedenstellenden Aufenthalt:

  • Gegenseitige Information über Freiwillige und Gastorganisation im Voraus, (Alter, Aufenthaltsdauer, Vorerfahrungen, Interessen) und damit die Möglichkeit, eine Auswahl zu treffen zu können – Voraussetzung ist eine von der Aufnahme unabhängige finanzielle Unterstützung
  • Gute pre-departure-Vorbereitung (u.a. landesspezifische Bedingungen, postkolonialistische Perspektiven, Genderfragen und Umgang mit Sexualität)
  • Ausreichende Kenntnisse der Landessprache
  • Längere Aufenthaltsdauer (mindestens 6 Monate)
  • Besondere Kenntnisse oder Fähigkeiten, die im Sinne von Capacity Building weiter vermittelt werden können und damit zur Nachhaltigkeit von Projekten beitragen
  • Flexibilität und Anpassung, d.h. akzeptieren, dass die lokalen KollegInnen aufgrund ihrer Erfahrungen mit der Community fachliche Vorgaben machen können, auch wenn diese zunächst von den Freiwilligen nicht nachvollzogen werden können

Last but not least: Es wurde mehrfach der Wunsch nach gegenseitigem Austausch, nach einem ein Süd-Nord-Freiwilligenprogramm geäußert [1].

Diskussion

Die Ergebnisse der miteinander verknüpften Forschungsprojekte belegen eine positive Haltung der empfangenden Organisation, besonders im Hinblick auf Capacity Building und die Erreichung bestimmter Ziele der Einrichtungen im Hinblick auf mehr Sponsoring oder einen höheren internationalen Bekanntheitsgrad. Es werden weitere und beständige Partnerschaften angestrebt. Diese positiven Ergebnisse werden von den HerausgeberInnen mehrfach betont und als Beleg dafür angeführt, dass die bisherigen Analysen der kritischen Theorien diesen Aspekt der Nord-Süd-Partnerschaften nicht wahrgenommen hätten. Damit würde ein neuer Zugang zu den Sichtweisen des Globalen Südens eröffnet. Dies gelingt insofern, als ein Tor geöffnet wird zu einem alternativen Verständnis von IVS. Von Bedeutung ist auch, das die Aneignung nördlich-dominierter Theorien und ggf. die Umdeutung ihrer Prämissen durch den Süden hervorgehoben wird.

Partizipative qualitative Forschung, Forschung von unten, wird nach wie vor überwiegend aus nördlicher Perspektive vollzogen. Es ist längst überfällig, dass Forschung mehr vom Globalen Süden ausgeht und in dem hier vorgestellten Projekt ist die Tatsache innovativ, dass die Datenerhebung und -auswertung ausschließlich in den Händen von ForscherInnen des Globalen Südens lagen. Das ändert allerdings nichts daran, dass die Ergebnisse letztlich bestätigen, was die kritischen Theorien bereits analysiert haben:

Erstens: es gibt keinen/ kaum Austausch von Süd nach Nord, d.h. die Möglichkeit, die Welt zu erkunden, sich persönlich weiterzuentwickeln und Pluspunkte für spätere Bewerbungen zu sammeln bleibt ein Privileg der Freiwilligen aus dem Norden. Zweitens: Nach wie besteht ein immenses Machtgefälle.

Zusammengefasst sind die folgenden kritischen Fakten zu berücksichtigen,

  • dass die Gastorganisationen meist von internationalem Geld abhängig sind und sich nicht unabhängig finanzieren können
  • dass es in einigen der in die Untersuchung einbezogenen Ländern an ausgebildete Fachkräfte mangelt, sodass es wichtig wäre, in Bildung und Ausbildung vor Ort zu investieren
  • dass dort, wo es Fachkräfte gibt, die finanziellen Ressourcen fehlen, sie einzustellen; wohl aber gibt es eine Finanzierung der Nord-Süd-Freiwilligendienste, weshalb man gern bzw. gezwungenermaßen auf Freiwillige aus dem Norden zurückgreift, um Personallücken zu schließen
  • dass im Globalen Süden noch immer häufig davon ausgegangen wird, dass Menschen aus dem globalen Norden mehr wissen und können als Einheimische, dass also die „Kolonialisierung von innen“ nach wie vor Wirkung zeigt.

Freiwillige nehmen einheimischen Fachkräften nicht direkt Arbeitsplätze weg, aber es stellen sich Fragen: Wer wird wie gefördert? Geht es um die Erweiterung der Spiel- und Entwicklungsräume der Freiwilligen aus dem Norden oder geht es um die Entwicklung der Gastorganisationen? M.E. sind die HerausgeberInnen in ihrem Fazit ein wenig zu euphorisch: Trotz der Tatsache, dass die Kooperation im Rahmen von IVS von den Organisationen und Communities im Globalen Süden als hilfreich angesehen und geschätzt wird, lassen sich die Ungleichheit (re)produzierenden Strukturen, die diese positiven Einstellungen quasi bedingen, nicht negieren.

Fazit

Trotz der Kritik ist den HerausgeberInnen zu bescheinigen, dass sie im Hinblick auf die Wahrnehmung der Stimmen aus dem Süden einen großen Schritt vorwärts gegangen sind. Es werden wichtige Anstöße zum Um-Denken, zu einem Re-Shifting gegeben. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass auch (solidarische) kritische Theorien nicht hinreichend breit aufgestellt sind, um den Stimmen aus dem Süden ausreichend Raum für eigenständige Analysen zu gewähren. Deshalb sollte jede entsendende Einrichtung, die Freiwillige, und jede Hochschule, die Studierende ins Praktikum in den Globalen Süden schickt, dieses Heft für alle Beteiligten zur Pflichtlektüre machen.


[1] Für Deutschland sind bereits Aktivitäten in dieser Richtung zu verzeichnen: seit 2013 läuft über den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „weltwärts“ ein Pilotprojekt (Ende 2019), mit dem pro Jahr 800 Freiwillige aus dem Globalen Süden vermittelt werden können (https://www.weltwaerts.de/de/sued-nord.html)


Rezensentin
Prof. Dr. Ute Straub
FH Frankfurt a.M.
Fb4 Soziale Arbeit und Gesundheit
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Zitiervorschlag
Ute Straub. Rezension vom 20.07.2018 zu: Rebecca Tiessen, Benjamin J. Lough, Kate E. Grantham: Insights on International Volunteering. Perspectives from the Global South. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2018. ISBN 978-3-8487-4083-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/23999.php, Datum des Zugriffs 13.12.2018.


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