socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Ulrich Deinet (Hrsg.): Jugendliche und die „Räume“ der Shopping Malls

Cover Ulrich Deinet (Hrsg.): Jugendliche und die „Räume“ der Shopping Malls. Aneignungsformen, Nutzungen, Herausforderungen für die pädagogische Arbeit. Mit aktuellen Studien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2018. 210 Seiten. ISBN 978-3-8474-0707-2. D: 16,90 EUR, A: 17,40 EUR, CH: 21,90 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Herausgeber und AutorInnen

Herausgeber der Publikation ist Ulrich Deinet. Ulrich Deinet. Dr. rer. soc. Dipl.-Päd., ist Professor für Didaktik und Methodik der Sozialpädagogik an der Hochschule Düsseldorf und Leiter der Forschungsstelle für sozialraumorientierte Praxisforschung und Entwicklung (FSPE). Zudem ist er Herausgeber des Online-Journals www.Sozialraum.de. Seine Arbeits- und Themenschwerpunkte liegen in den Bereichen Sozialräumliche Jugendarbeit, Kooperation von Jugendhilfe und Schule, Konzept- und Qualitätsentwicklung. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen in diesen Themenfeldern.

Weitere Mitautorinnen und Mitautoren der Publikation sind

  • David Gilles, B.A. Soziale Arbeit, Werkstudent in der Forschungsstelle für sozialraumorientierte Praxisforschung und -Entwicklung (FSPE);
  • Raimund Kemper, Dipl.-Ing. Raumplanung, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Raumentwicklung (IRAP) und Geschäftsführer des Kompetenzzentrums für Infrastruktur und Lebensraum an der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR);
  • Thomas Meyer, Dipl.-Sozialpäd. B.A., Sozialwissenschaftler M.A., Dr. phil, Professor für Praxisforschung in der Sozialen Arbeit und Studiengangleiter Kinder- und Jugendarbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart (DHBW);
  • Ute Neumann, Magistra Artium, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Stadtsoziologie des Fachbereichs Raum- und Umweltplanung der Technischen Universität Kaiserslautern;
  • Sebastian Rahn, B.A. Public Management, B.A. Soziale Arbeit, Cand. M.A. Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für angewandte Sozialwissenschaften (IfaS);
  • Christian Reutlinger, Dr. phil. Habil. Dipl. Geogr., Leiter des Institut für Soziale Arbeit und verantwortlich für den interdisziplinären Forschungsschwerpunkt „Soziale Räume“ der FHS St. Gallen und Privatdozent an der TU Dresden;
  • Thomas Schmid, B.A. UZH in Sozialwissenschaften, MSc FHO in Sozialer Arbeit, seit 2013 am Institut für Soziale Arbeit der FHS St. Gallen am Kompetenzzentrum Soziale Räume tätig;
  • Martina Schorn, die Politikwissenschaft, Soziologie sowie Raumforschung und Raumordnung in Wien und Kopenhagen studierte und seit 2009 am Institut für Jugendkulturforschung tätig ist;
  • Sophie Thomas, B.A. Sozialwissenschaften, M.A. Empowermentstudies, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsstelle für sozialraumorientierte Praxisforschung und Entwicklung (FSPE) an der Hochschule Düsseldorf.

Thema und Entstehungshintergrund

Vor dem Hintergrund sich verändernder Aufwachsbedingungen nutzen Jugendliche heute Shoppingmalls oder Fastfood-Ketten vermehrt auch als Freizeit- und Aufenthaltsorte. Diese „neuen“ Räume sind im Gegensatz zu den traditionellen öffentlichen Räumen wie etwa Straßen, Plätze oder Grünanlagen weder frei zugänglich noch anonym und ermöglichen nicht in demselben Masse wie die traditionellen öffentlichen Räumen eine Rollenvielfalt der Nutzenden. Die Nutzung der traditionellen öffentlichen Räume ist nicht explizit vordefiniert und wird vergleichsweise wenig reguliert. Diese Qualitäten öffentlicher Räume ermöglichen es den Jugendlichen diese Räume nach eigenen Vorstellungen umzunutzen und sich diese in aktiven und eigenständigen Prozessen anzueignen. Kontrollbestrebungen, die Konkurrenz zu anderen Nutzungsgruppen und damit einhergehende Nutzungskonflikte als auch wachsende Privatisierungstendenzen führen zu jedoch zunehmend zur Verdrängung von Jugendlichen in diesen traditionellen öffentlichen Räumen, weshalb sich diese nach neuen Möglichkeitsräumen umsehen. Dabei scheinen Schoppingmalls, die hochgradig regulierte und kontrollierte Räume darstellen, in privatem Besitz sind und juristisch gesehen nicht öffentliche Räume darstellen, diese jedoch oft imitieren, Jugendlichen neue Gelegenheiten und Möglichkeiten zu eröffnen, die für sie attraktiv sind.

Vor diesem Hintergrund stellen sich die Fragen, was aus Sicht der Jugendlichen das Besondere an diesen neuen Räumen ist, warum und wie sie Schoppingmalls nutzen und welche Bedeutung dies für die Offene Kinder- und Jugendarbeit haben könnte.

Die Publikation „Jugendliche und die 'Räume der Shopping Malls' Aneignungsformen, Nutzungen, Herausforderungen für die pädagogische Arbeit“ knüpft an diesen Fragen an. Die verschiedenen Beiträge in der Publikation nehmen dabei unterschiedliche Aspekte dieser Thematik in den Blick. Es werden die Ergebnisse einer zentralen empirischen Studie und einige weitere empirische Forschungsergebnisse als Gastbeiträge zu Nutzungsformen Jugendlicher in halböffentlichen, kommerziellen Räumen und die Sichtweise Jugendlicher auf diese Räume vorgestellt. Das Phänomen „Jugendliche in Shoppingmalls“ wird in der Publikation aber auch analysiert, interpretiert, theoretisiert und einer kritischen Betrachtung unterzogen. Darüber hinaus wird das Verhältnis der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und Shoppingmalls beleuchtet und die Rolle der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in diesen Räumen diskutieren.

Aufbau

Die Publikation gliedert sich in zwei Teile:

  1. Ergebnisse einer Befragung von Jugendlichen und Fachkräften in drei Malls und fünf Kommunen in Deutschland
  2. Weitergehende Beiträge und Studien

Zu Teil I

Der erste Teil befasst sich mit der Studie „Chillen in der Shoppingmall – neue Aneignungsformen von Jugendlichen in halböffentlichen, kommerziell definierten Räumen“, die von der Forschungsstelle für sozialraumorientierte Praxisforschung und Entwicklung an der Hochschule Düsseldorf durchgeführt wurde.

Zunächst führt der Herausgeber in der Einleitung an die Thematik heran, indem er eine Lücke bei der Erforschung von jugendlicher Nutzung und Aneignungsformen in Shoppingcenter aufzeigt und anhand von Erkenntnissen aus mehreren lokalen Jugendstudien die zunehmende Bedeutung von solchen „Orten mit kommerziellem Charakter“ für Jugendliche herausarbeitet. Es wird summierend die Tendenz festgestellt, dass Jugendliche sich anstelle in Grünanlagen, auf Parkbänken und an anderen öffentlichen Räumen zunehmend in sogenannten verhäuslichten öffentlichen Räumen wie Shoppingmalls, Bahnhöfen, Fast-Food-Ketten oder Einkaufspassagen treffen und aufhalten.

In Kapitel 2 werden vom Herausgeber Ulrich Deinet und von Sophie Thomas das Forschungsdesign, sprich das Sample und die eigesetzten Methoden in der Jugendstudie „Chillen in der Shoppingmall – neue Aneignungsformen von Jugendlichen in halböffentlichen, kommerziell definierten Räumen“ beschreiben. In der Studie wurden mehr als 400 Jugendliche in drei verschiedenen Shoppingmalls in Deutschland mittels eines Fragebogens und Kurzinterviews befragt. Des Weiteren wurde zur Visualisierung von Aufenthaltsorten und Räumen innerhalb dieser Malls die Nadelmethode eingesetzt.

Sophie Thomas und David Gilles stellen in Kapitel 3 die Forschungsbefunde der genannten Studie dar. Im Zentrum dabei stehen die unterschiedlichen Nutzungsformen der Jugendlichen. Sie beschreiben u.a. beliebte und unbeliebte Orte aus Sicht der Jugendlichen, unterschiedliche Gründe der Jugendlichen für den Aufenthalt in den Shoppingmalls, Kommunikations- und Interaktionsformen der Jugendlichen, die Bedeutung des Chillens und des Shoppens, Veränderungswünsche an die Shoppingmalls als auch auftretende Konflikte. Aber auch die Nutzung der Außengelände der Shoppingmalls und die Nutzung von Jugendangeboten werden von den beiden Autoren beschrieben. Zusammenfassend werden Shoppingmalls von den Jugendlichen vermehrt genutzt, wobei Shoppen, Freunde treffen, und Chillen die zentralen Tätigkeiten der Jugendlichen darstellen. Die Jugendlichen bewegen sich oft zu zweit oder in überschaubaren Cliquen und schätzen die Geschäfte, die Dekoration als auch die Atmosphäre der Shoppingmalls auch als Rückzugsmöglichkeit.

In Kapitel 4 behandeln Ulrich Deinet und von Sophie Thomas das Verhältnis der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zu Shoppingmalls. Dazu stellen sie im ersten Unterkapitel zunächst die Ergebnisse der leitfadengestützten ExpertInnenbefragung mit Fachpersonen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit vor, die im Rahmen des obgenannten Forschungsprojekts ergänzend zu den Jugendbefragungen durchgeführt wurden. Im zweiten Unterkapitel werden drei Fallbeispiele (aufsuchende Jugendarbeit, Interventionen zur Konfliktlösung, mobile Jugendarbeit) vorgestellt, die exemplarisch verschiedene pädagogische Zugänge und Interventionen von Fachkräften der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Nähe oder in Shoppingmalls verdeutlichen. Im dritten Unterkapitel werden diese drei Fallbeispiele vergleichend miteinander diskutiert, indem drei unterschiedliche konzeptionelle Muster der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Umgang mit Shoppingmalls beschrieben werden, aus denen die AutorInnen wiederum Empfehlungen für eine gelingende Offene Kinder- und Jugendarbeit in Shoppingmalls ableiten. Eine zentrale Folgerung ist die Aufforderung zur „Revitalisierung“ öffentlicher Räume für Jugendliche, in deren Rahmen die Offene Kinder- und Jugendarbeit auch die Rolle einer „einmischenden Jugendpolitik“ wahrnehmen sollte.

In Kapitel 5 diskutiert Ulrich Deinet (teilweise gemeinsam mit Christian Reutlinger) unterschiedliche Formen jugendlicher Raumaneignung in Shoppingmalls. Er zeigt zunächst auf, dass Shoppingmalls für Jugendliche als Teil des öffentlichen Raumes verstanden werden können. Unter Bezugnahme auf ein erweitertes Raumbegriffsverständnis und das Aneignungskonzept verdeutlicht der Autor, dass Jugendliche sich auch in Shoppingmalls durch Spacing und Syntheseleistungen selber flexible Räume schaffen und sich Shoppingmalls in unterschiedlichen Formen aneignen. Shoppingmalls stellen damit auch informelle Bildungsräume für Jugendliche dar.

Zu Teil II

Im zweiten Teil der Publikation werden mehrere Gastbeiträge und Studien vorgestellt.

In Kapitel 6 beschäftigt sich Ute Neumann zunächst mit einer kritischen Betrachtung von „Shoppingmalls als neue Freizeiträume für Jugendliche“. Sie erläutert das Spannungsfeld der Shoppingmalls zwischen Öffentlichkeit und Privatheit und zeigt auf, wie sich die jugendlichen Aufwachsbedingungen im öffentlichen Raum von der „Strassensozialisation“ hin zur „Mallsozialisation“ gewandelt haben. Anschliessend diskutiert sie Shoppingmalls als Orte mit erhöhter Kontrolle und mit verstärkter Konsumorientierung kritisch und zeigt insgesamt auf, dass Shoppingmalls als Freizeiträume für Jugendliche insgesamt ambivalent zu betrachten sind.

Christian Reutlinger, Raimund Kemper und Thomas Schmid stellen in Kapitel 7 im Beitrag „Jugendliche im Einkaufszentrum: Erwünschte Nutzergruppe mit unterwünschten Folgen? Interdisziplinäre Anmerkungen“ ausgehend von einführenden Überlegungen zum Raumtyp des Einkaufszentrums Ergebnisse aus einem Interview mit einer Fachperson aus der Offenen Jugendarbeit aus einer Pilotstudie vor. Sie zeigen die jugendarbeiterische Perspektive auf Formen der Verdrängung und der temporären Aneignung einer spezifischen Shoppingmall durch Jugendliche auf und summieren auf dieser Basis in ihrem thesenartigen Fazit u.a., dass das Sichtbarmachen unterschiedlicher Perspektiven das Verständnis für andere Nutzungsansprüche an Orte fördert (These 1) und bestimmte strukturelle Problemlagen auf politischer Ebene angegangen werden müssen und nicht vor Ort gelöst werden können (These 3).

In Kapitel 8 stellen Thomas Meyer und Sebastian Rahm ein Praxisforschungsprojekt zur mobilen Jugendarbeit in einem neu entstehenden Stadtviertel vor, in dem es darum geht, ein auf den lokalen Bedarf der Jugendlichen angemessenes aufsuchendes Jugendarbeitsangebot modellhaft zu erproben. Im Beitrag erläutern die Autoren das Projekt, dessen Zielsetzungen und den spezifischen Kontext und stellen die Ergebnisse aus den verschiedenen durchgeführten Erhebungen mit einer aneignungstheoretischen Perspektive vor. Im Zentrum der Ergebnisdarstellung steht eine Typologie der Jugendlichen im untersuchten Stadtviertel als auch erste Ableitungen und Anknüpfungspunkte für die Konzipierung einer stadtteilorientierten Jugendarbeit.

In Kapitel 9 geht Martina Schorn der Frage nach, ob Shoppingmalls als third place verstanden werden können. Sie bezieht sich in ihren Ausführungen auf eine Studie in Wien, in deren Rahmen die latenten und manifesten Funktionen, die Shoppingmalls für Jugendliche erfüllen, in einer quantitativen Face-to-Face Befragung und einer Mental Map-Study untersucht wurden. Die Ergebnisse stellt sie in Form von sechs Thesen vor, die u.a. aufzeigen, dass Shoppingmalls einerseits meeting place ist, ein Freizeitort mit spezifischen Raumqualitäten darstellt, die Peergroup für den Besuch einer Shoppingmall wesentlich ist, und die Shoppingmall durch die soziale Praxis zu einem „dritten Ort“ (third place) wird.

Im abschließenden 10. Kapitel der Publikation stellt Ulrich Deinet die bekannte Lebensweltstudie aus den 1930er-Jahren von Martha Muchow vor und zeigt dabei spannende Parallelen mit den heutigen Studien über Shoppingmalls auf.

Diskussion

Die Publikation „Jugendliche und die 'Räume der Shopping Malls' Aneignungsformen, Nutzungen, Herausforderungen für die pädagogische Arbeit“ schließt mit Blick auf die Literatur zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit eine wichtige Lücke. Denn die Publikation stellt aktuelle empirische Erkenntnisse zum Phänomen „Jugendliche in Shoppingmalls“ vor und analysiert, interpretiert und theoretisiert diese. Dabei werden insbesondere Bezüge zum aktuellen (sozial-) raumtheoretischen Diskurs hergestellt, auf deren Basis sich neue Perspektiven und Sichtweisen auf die Nutzung und die Bedeutung von Shoppingmalls für Jugendliche erschließen lassen.

Bestechend an dieser Publikation erscheint jedoch vor allem, dass die Befunde und Perspektiven durchgehend kritisch diskutiert werden und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Verhältnis der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und Shoppingmalls erkennbar wird. Dabei verhaften die verschiedenen Beiträge nicht ausschließlich auf einer analytisch-beschreibenden oder rein kritisierenden Ebenen, sondern es werden zugleich auch interessante konzeptionelle Anknüpfungspunkte für die Klärung der Rolle der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in diesen neuen Räumen geliefert. Insgesamt wird deutlich, dass es aus Sicht einer sozialräumlichen Jugendarbeit unabdingbar ist, dass die Offene Kinder- und Jugendarbeit Shoppingmalls als Bestandteil jugendlicher Lebenswelt anerkennt und eigene Konzepte und Angebote entwickelt, die sich dementsprechend an dieser ausrichtet.

Fazit

Der Sammelband greift ein wichtiges und praxisrelevantes Thema der aktuellen Offenen Kinder- und Jugendarbeit auf. Er verdeutlicht die Aktualität des Phänomens „Jugendliche in Shoppingmalls“ und beleuchtet dieses aus unterschiedlichen Perspektiven.

Obschon der Sammelband eine Zusammenstellung unterschiedlicher empirischer, theoretischer und praxisbezogener Beiträge zur Thematik „Jugendliche in Shoppingmalls“ darstellt, gelingt es, einen thematischen Zusammenhang über alle Beiträge zu spannen und dem/der Leser/in einen fundierten Einblick in die Thematik zu ermöglichen. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit wird aber auch aufgefordert, sich diesen neuen Räumen mit einer kritischen Haltung anzunehmen und angemessene Konzepte zu entwickeln. Der Beitrag liefert dazu hilfreiche Denkanstöße für Praktiker/innen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und regt an, sich mit der Thematik vertiefter zu befassen.


Rezensentin
Julia Gerodetti
M.A. Soziale Arbeit, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut Kinder- und Jugendhilfe, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz, www.fhnw.ch.
Homepage www.fhnw.ch
E-Mail Mailformular


Alle 1 Rezensionen von Julia Gerodetti anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Julia Gerodetti. Rezension vom 12.04.2018 zu: Ulrich Deinet (Hrsg.): Jugendliche und die „Räume“ der Shopping Malls. Aneignungsformen, Nutzungen, Herausforderungen für die pädagogische Arbeit. Mit aktuellen Studien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2018. ISBN 978-3-8474-0707-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24007.php, Datum des Zugriffs 20.04.2018.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Stellenangebote

Erzieher/in als Gruppenleitung im Kindergarten, Stuttgart

Erzieher/innen als SOS-Kinderdorfmutter oder SOS-Kinderdorfvater, SOS-Kinderdörfer in verschiedenen Regionen Deutschlands

Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!