socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Sven Gottschling, Lars Amend: Leben bis zuletzt Was wir für ein gutes Sterben tun können

Cover Sven Gottschling, Lars Amend: Leben bis zuletzt. Was wir für ein gutes Sterben tun können. Fischer Taschenbuch Verlag (Frankfurt) 2016. 267 Seiten. ISBN 978-3-596-03420-8. D: 16,99 EUR, A: 17,50 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Während früher das Thema Sterben eher tabuisiert wurde, gerät es seit einigen Jahren stärker in den Blick der Wissenschaft und der Öffentlichkeit. Die Palliativmedizin hat sich gegen einige Widerstände in der Medizin stärker etabliert (vgl. zum Beispiel Borasio 2013, 2014, Lübbe 2014, de Ridder 2017). Sie geriet damit aber auch zunehmend in Gegensatz zu einer Mainstream-Medizin, die von einigen Palliativmedizinern (z.B. Thöns 2016, de Ridder 2017, Borasio 2014) kritisiert wurde, und zum Gesundheitswesen [1]. Die politische Diskussion spitzte sich zu auf das Thema assistierter Suizid. Die palliative Behandlung und Pflege trat dadurch etwas in den Hintergrund. Aber inzwischen ist der Pflegenotstand wieder ein Thema in der politischen Diskussion. Damit im Zusammenhang steht die Frage, wie in Deutschland gestorben werden kann. In Pflegeheimen sterben mehr Menschen als in stationären Hospizen. Das „gute Sterben“ ist ein Thema dieses Buches.

Autoren

Prof. Dr. med. Sven Gottschling ist Kinderarzt und Palliativmediziner. Er ist Chefarzt des Zentrums für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie am Universitätsklinikum des Saarlands.

Lars Amend ist Autor, Motivator und Life Coach. Da häufig aus der Perspektive der ersten Person Singular geschrieben wird, geht es vor allem um die Erfahrungen von Sven Gottschling.

Aufbau und Inhalt

Das Buch beginnt mit einem Vorwort von Margot Käßmann, in dem sie auch auf die Diskussion um Sterbehilfe eingeht.

Es folgt die autobiographische Geschichte „Ida“. Dargestellt wird der Sterbeprozess der Großmutter des Autors, der von der Familie begleitet wurde. Damals war der Autor noch Medizinstudent. Deutlich werden u.a. einige Probleme in der Behandlung von Sterbenden und bei den Gesprächen des Personals mit den Angehörigen.

Das erste Kapitel über die Arbeit mit Sterbenden hat ebenfalls interaktionsgeschichtliche und biographische Aspekte. Begonnen wird mit der Geschichte eines Mädchens, das an Krebs starb und mit Überstützung eine Palliativteams zuhause bei ihren Eltern sterben konnten. Danach geht der Autor allgemeiner auf die palliative Behandlung ein. Der Autor befürchtet u.a., dass sich die palliative Versorgung durch die Diskussion um Sterbehilfe verschlechtern könne. Der Rezensent befürchtet das nicht. Die Gründe für die Probleme liegen wohl eher in der Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Aber wenn alle, die das Verbot der „geschäftsmäßigen“ Assistenz beim Suizid durchgesetzt haben und alle, die den assistierten Suizid ganz verbieten wollten, nun auch eine menschenwürdige Behandlung Sterbender durchsetzen, wäre viel gewonnen. Es war die große Mehrheit des Bundestages.

Im zweiten Kapitel werden sechs „Mythen“ behandelt. Die Darstellungen sind auch für Laien gut verständlich und werden mit vielen Beispielen aus der ärztlichen Praxis veranschaulicht.

Zunächst geht es um Leid und Schmerz im Sterbeprozess. Durch die moderne Schmerztherapie ließen sich in den allermeisten Fällen körperliche Schmerzen kontrollieren. Viele Mediziner seien aber noch nicht entsprechend ausgebildet, da erst seit wenigen Jahren Palliativmedizin und Schmerztherapie im Studium verpflichtend vorgeschrieben sei. Anschaulich dargestellt werden körperliche, soziale, psychische und spirituelle Dimensionen von Leid und Schmerz.

Danach geht es um die noch verbleibende Lebenszeit der Patienten. Die Ärzte könnten diese in der Regel nur ungenau einschätzen und vermeiden zeitgenaue Prognosen. Eingegangen wird auf dem Umgang von Patienten und Angehörigen mit der Frage. Einige von ihnen werden als Verdränger, andere als Planer kategorisiert. Patienten hätten häufig ein Gespür für ihre verbleibende Lebenszeit und könnte manchmal den Todeszeitpunkt mitbestimmen.

Im nächsten Unterkapitel geht es um die Zufuhr von Nahrung und Flüssigkeit bei Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen. Künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr werde häufig noch von Medizinern veranlasst. Die Autoren stellen jedoch fest, dass man in nur in ganz seltenen Fällen den Patientinnen und Patienten damit etwas Gutes tue. Menschen in diesem Zustand hätten auch kein Hungergefühl mehr.

Es folgt ein Unterkapitel zu Schmerzmitteln. Vorurteile zu Morphium werden widerlegt. Es mache bei Schwerkranken nicht süchtig, keines der Kriterium von Sucht sei erfüllt. Das Bewusstsein sei eher durch Dauerstress durch Schmerzen eingeschränkt als durch Morphium. Morphium sei auch nicht lebensverkürzend, sondern häufig lebensverlängernd, es sei in vielen Fällen gut verträglich und es führe nicht zur Atemnot.

Um Lebenszeit und Lebensqualität geht es im nächste Unterkapitel. Der Begriff Lebensqualität wird im Sinne der WHO als subjektive Wahrnehmung verstanden. Hingewiesen wird darauf, dass für viele Betroffenen Lebenszeit auch bei mieser Lebensqualität wichtig sein könne. Nach der Erfahrung des Rezensenten gibt es allerdings auch Betroffene mit schlechter Lebensqualität, die sich ein Lebensverkürzung wünschen. Es ist daher notwendig, nach den Wünschen des Betroffenen zu fragen (s. S. 79). Borasio (2014) spricht von Selbstbestimmung. Der Autor plädiert dafür, mit der palliativen Behandlung möglichst früh zu beginnen.

Im letzten Unterkapitel zur Hoffnung geht es um die Interaktion zwischen den Ärzten und Patienten mit lebensverkürzenden Krankheiten. Patientinnen und Patienten könnte Hoffnung haben, auch wenn das nicht sehr realistisch sein. Diese feste Hoffnung solle man nicht nehmen, sie aber doch auf „Plan B“ vorbereiten. Eingegangen wird auf die Sterbephasen nach Kübler-Ross, den Selbstschutz der Ärzte und die ärztliche Haltung. Kritisiert wird, dass man im medizinischen Studium wenig in Kommunikation geschult werde und man als Anfänger wenig auf schwierige Interaktionssituationen mit Schwerkranken vorbereitet werde.

Das dritte Kapitel handelt von Beschwerden am Lebensende und deren Behandlung. Begonnen wird mit einer ausführlichen Darstellung der Schmerztherapie. 10 Regeln werden dargestellt. Ausführlich wird auf die Kooperation der Patienten eingegangen, wobei auch auf Vorbehalte und Vorurteile von Patienten gegen Morphium eingegangen wird. Es folgen ein Unterkapitel zu Behandlung von Atemnot, Übelkeit und Ängste. Auf Erschöpfungszustände (Fatigue), neurologische Wesensveränderungen, Unruhe, Verwirrtheit und epileptische Anfälle wird auch eingegangen. Wichtig für Angehörige ist das Unterkapitel zu den letzten Stunden und den Sterbeprozess der Patientinnen und Patienten und die Ratschläge für Notfälle im Sterbeprozess.

Im vierten Kapitel zur Kommunikation werden psychische und beziehungsdynamische Aspekte behandelt. Es geht unter anderem um die professionelle Haltung zwischen Mitgefühl und Selbstachtsamkeit, um Gespräche, in denen Patienten über ihre lebensverkürzende Krankheit informiert werden, um Schweigen im Gespräch und die Frage, inwieweit Angehörige einzelne Familienmitglieder über den Ernst der Situation informieren. Schweigen in Gesprächen kann die Funktion haben, dem Patienten Gelegenheit zu geben, die Nachricht zu verarbeiten, sie sind auch Stellen möglichen Sprecherwechsels ( vgl. Bergmann 1982). Die Autoren plädieren dafür, Gespräche anzubieten, sie aber keinem aufzudrängen, wenn Verdrängung vorliegt. Eingegangen wird auch auf Gespräche mit Angehörigen in Abwesenheit des Patienten, auf die Schweigepflicht des Arztes, wenn der Patient Angehörige nicht informieren will, und auf Ängste einiger Ärzte vor Gesprächen mit Sterbenden. Eingegangen wird auch darauf, dass Kinder in Trauerprozesse häufig nicht einbezogen werden, auf Umschreibungen des Sterbens, auf Trauerbegleitung mit Kindern unterschiedlichen Alters vor dem Hintergrund der Entwicklungspsychologie (Piaget),Gespräche mit trauerden Kinder und Kinder mit lebensbegrenzenden Krankheiten, Kommunikation über Facebook und Humor am Lebensende.

In Kapitel 5 geht es um Hospiz und um medizinische und pflegerische Versorgung von Patientinnen und Patienten mit lebensverkürzenden Krankheiten. Gegliedert ist das Kapitel in eine Unterkapitel zum Sterben zu Hause und einem Unterkapitel zum Sterben in Einrichtungen.

Begonnen wird mit ambulanten Palliativdiensten, die Patienten zu Hause oder in Pflegeheimen begleiten. Die Grundversorgung der Hospizvereine durch die Krankenkassen hat sich inzwischen verbessert, dennoch werden Spenden benötigt. Es folgt ein Abschnitt über die Rolle des Hausarztes. Kritisiert die schlechte Vergütung von Hausärzten und der „Dokumentationswahn“. Dargestellt und kritisiert werden auch Regelungen der hausärztlichen Versorgung in Pflegeeinrichtungen, die z.B. dazu führen können, dass wichtige Medikamente wie Schmerzmittel relativ spät zum Patienten kommen. Auch nach der Erfahrung des Rezensenten kann es passieren, das trotz der Bemühungen des Arztes und des Personal die Schmerzmedikation eines sterbenden Tumorpatienten in einem Pflegeheim spät angepasst wird. Behandelt wird dann die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV). Sie wird als weltweit einmalige Gesetzesregelung gelobt. Handwerkliche Fehler, wie zum Beispiel unterschiedliche Versorgungsverträge und ein unzureichendes Angebot für Kinder werden kritisiert. Die Regelung ermöglicht es vielen Patienten zu Hause zu sterben. „Kein Mensch ist zu krank, um nicht zu Hause sterben zu können“ (S. 193) Der Rezensent möchte hier auf zwei Ausnahmen hinweisen. Die Begleitung eines sterbenden Ehegatten rund um die Uhr kann zu einer körperlichen und psychischen Überforderung führen. Überweisungen vom SAPV auf eine Palliativstation sind vielleicht selten, kommen aber in Einzelfällen vor.

Es folgt das Unterkapitel zum Sterben in Einrichtungen. Die Situation Sterbender auf Normalstationen und Intensivstationen von Krankenhäusern wird deutlich kritisiert Das Personal sei für die Bedürfnisse von Sterbenden nicht hinreichend geschult, und überlastet, die Routineabläufe auf den Stationen passten auch nicht zu ihren Bedürfnissen. Zitiert wird die Folgerung aus einer empirischen Studie: „Wenn Sie zum Sterben in ein Krankenhaus kommen, erhalten sie eher eine Blutentnahme als ein Schmerzmittel“ ( S. 195) Verbunden ist diese Kritik mit einer Kritik am Gesundheitssystem. Es folgt eine Darstellung von Palliativstationen mit besonders ausgebildeten Personal und deutlich besseren Personalschlüssel. Kritisiert wird, dass es auf diesen Stationen zu wenig Betten gebe, sodass das Gros der Patienten, die dieser Versorgung bedürften, diese nie erhielten (s. S. 213). Hinweisen könnte man noch auf die Kritik von Borasio an der Verkürzung von Liegedauer. Er spricht sogar von „einem ethisch inakzeptablen Druck zum Fallpauschal-verträglichen Frühableben“ ( Borasio 2014, S. 167) Abgeschlossen wird der Abschnitt mit einer Darstellung zu stationären Hospizen, in der die Palliativpflege und die psycho-soziale Begleitung meist gut ist, aber die medizinische Versorgung über niedergelassene Ärzte erfolgt. Für den Rezensenten stellt sich die Frage, inwieweit die Trennung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung für diese Patientengruppe noch angemessen ist.

Im sechsten Kapitel geht es um moralisch-ethische Fragen im Kontext von Sterbeverhinderung, Lebensverlängerung und Sterbehilfe. Zunächst wird auf Begriffe eingegangen. Die Tötung auf Verlangen ist in Deutschland strafbar während das Zulassen von Sterben, auch durch Beendigung lebensverlängernder Therapien, zulässig und meist auch medizinisch und menschlich geboten. Die Diskussion spitzt sich zu auf den assistierten Suizid, der auch unter Palliativmedizinern strittig diskutiert wird ( vgl. z.B. de Ridder 2017, S. 66 ff. ) Der Autor bezieht hier Position: „In meiner professionellen Rolle als Arzt lehne ich Suizidbeihilfe jedoch eindeutig ab, da ich es für ein falsches und gefährliches Signal für unsere Gesellschaft halte“ (S. 212) Diese Diskussion um den neuen § 217 StGB wird nach Ansicht des Rezensenten wohl fortgesetzt werden. Einerseits wird eine „Pflicht zum Selbstmord pflegebedürftiger Menschen“ befürchtet (S. 221), andererseits sind Pflege und bestimmte Therapien aber auch gewinnbringende Dienstleistungen (vgl. Thöns 2016). Die Gegenüberstellung des Autors von „Umsorgen und Entsorgen“ ist wohl etwas zu polemisch. Ärzten, die eine Kriminalisierung durch den neuen Paragraphen fürchten, sollte nicht unterstellt werden, sie wollten nur ihre Patienten entsorgen. Eingegangen wird auf die Regelungen in der Schweiz, den Niederlanden, in Belgien, in Luxemburg und Österreich. Kontrastiert wird ein Verlauf ohne Palliativversorgung mit einem Verlauf bei adäquater palliativmedizinischer Versorgung.

Abgeschlossen wird das Buch mit zwei Fallgeschichten von zwei Palliativpatientinnen. In der ersten Geschichte von der 25jährigen Sophie M. steht eine Kunsttherapie im Focus, bei der die junge Frau ihre Gedanken und Gefühle ausdrückt. Die zweite Geschichte wurde von der 27jährigen Patientin in großen Teilen selbst verfasst. Auch in dieser Geschichte hat die Kunsttherapie einen großen Stellenwert.

Diskussion und Fazit

Zum Thema Tod und Sterben sind in den letzten Jahren einige Veröffentlichungen entstanden. Neben medizinisch-wissenschaftlichen Werken sind dies auch stärker biographische und auto-biographische Bücher ( z.B. Kalanithi, 2016, Mihm Popp 2017, Francia 2016). In diesem Buch werden in einer auch für medizinische Laien verständlichen Sprache palliativmedizinische Darstellungen mit Fallgeschichten und autobiographischen Teilen verbunden. Auch dadurch wird das Buch zu einer interessanten Lektüre für Teilnehmende für die ehrenamtliche und berufliche Weiterbildung und Ausbildung im Hospizdienst, der palliativen Pflege und der Altenpflege. Im Bereich der Hospizarbeit, der palliativen Pflege und der Palliativmedizin wurde in den letzten Jahren einiges erreicht. Vieles ist aber noch nicht ausreichend und in dieser Beziehung könnte das Buch etwas kritischer sein. Ehrenamtliche und berufliche Helfer sollten den Betroffenen eine Stimme geben, denn sie selbst können sich meist nicht mehr zu Wort melden.

Fazit: Das Buch ist empfehlenswert für berufliche und ehrenamtlich in diesem Bereich Arbeitende, aber auch für ältere Menschen, die sich frühzeitig mit diesen existenziellen Fragen befassen wollen.

Literatur

  • Bergmann, Jörg R. (1982) Schweigephasen im Gespräch – Aspekte ihrer interaktiven Organisation, in Soeffner, Hans-Georg (Hrsg.) Beiträge zu eine empirischen Sprachsoziologie, Tübingen. S. 143 – 184
  • Borasio, G. D. (2013), Über das Sterben, München: Deutscher Taschenbuchverlag
  • Borasio, G. D. (2014) selbst bestimmt sterben. Was es bedeutet, was uns daran hindert. Wie wir es erreichen können, München: Verlag C.H.Beck.
  • Francia, Luisa (2016), Wer nicht alt werden will, muss vorher sterben, München: Nymphenburger-Verlag
  • Kalanithi, Paul (2016) Bevor ich jetzt gehe. Was am Ende wirklich zählt – Das Vermächtnis eines jungen Arztes, München: Knaus
  • Lübbe, A. S., (2014), Für ein gutes Ende. Von der Kunst, Menschen in ihrem Sterben zu begleiten, München: Heyne
  • Mihm, Dorothea, Bopp, Annette (2017), Die sieben Geheimnisse guten Sterbens, München: Goldmann
  • Ridder, Michael de (2017) Abschied vom Leben. Von der Patientenverfügung bis zur Palliativmedizin, München: Pantheon Verlag
  • Schmid, Raimund, (2017) Wehe Du bist alt und wirst krank. Missstände in der Altersmedizin und was wir dagegen tun können, Weinheim, Basel: Beltz
  • Thöns, Matthias, (2016), Patient ohne Verfügung. Das Geschäft mit dem Lebensende, München, Berlin: Piper

[1] Zur Gesundheitsversorgung älterer Menschen vgl. auch Schmid 2017


Rezensent
Dr. Hermann Müller
Universität Hildesheim, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik
Homepage HermannMuellerHildesheim.de
E-Mail Mailformular


Alle 12 Rezensionen von Hermann Müller anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Hermann Müller. Rezension vom 20.02.2018 zu: Sven Gottschling, Lars Amend: Leben bis zuletzt. Was wir für ein gutes Sterben tun können. Fischer Taschenbuch Verlag (Frankfurt) 2016. ISBN 978-3-596-03420-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24033.php, Datum des Zugriffs 22.06.2018.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!