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Christoph Steinebach, Andreas Schrenk u.a.: Positive Peer Culture

Cover Christoph Steinebach, Andreas Schrenk, Ursula Steinebach, Larry K. Brendtro: Positive Peer Culture. Ein Manual für starke Gruppengespräche. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. 172 Seiten. ISBN 978-3-7799-3167-6. D: 16,95 EUR, A: 17,50 EUR, CH: 23,90 sFr.
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Thema

In den 1980er Jahren entwickelten Vorrath und Brendtro (2007) das Arbeitskonzept „Positive Peer Cultur/Counseling“ (PPC) für die Arbeit mit delinquenten Jugendlichen, die in regelmäßigen Gruppentreffen lernen sollten, sich gegenseitig zu helfen, mit ihren Problemen umzugehen. Das Konzept basiert auf der Überzeugung, dass junge Menschen Verantwortung für sich und andere übernehmen können, wobei die positive Wirkung sozialer Gemeinschaften im Mittelpunkt steht. Bei PPC handelt es sich um ein Programm, das neben der Heimerziehung z.B. auch in der Schulsozialarbeit oder der Jugendarbeit zum Einsatz kommen kann.

Als stärkenorientierter und systematisch evaluierter Ansatz sollen insbesondere Jugendliche befähigt werden, sich gegenseitig bei wichtigen Themen und Problemen zu unterstützen. Über Gruppengespräche wird eine positive, kompetenz- und resilienzfördernde Gruppenkultur etabliert. Genutzt wird auch hier die Erkenntnis über die Relevanz der Peer. Die dort erfahrene Unterstützung ist wichtig für die Entwicklung pro-sozialen Verhaltens und freundschaftlicher Beziehungen mit Gleichaltrigen sowie für die Erzielung guter Leistungen in Schule, Ausbildung und Beruf. Die Peer fungiert als Übungsfeld, das dabei unterstützt, sich mit den eigenen Schwierigkeiten auseinanderzusetzen, die Hilfe Anderer einzufordern und selbst Unterstützer zu sein. Unter ähnlichen Lebensumständen erproben die Jugendlichen neue Handlungsoptionen und erhalten die Unterstützung und Hilfe der Gleichaltrigen. Sie können damit Zutrauen in ihre eigenen Kompetenzen und Ressourcen erlangen, was Handlungsmacht verleiht.

Autor/in

Dr. Christoph Steinebach ist Professor für Angewandte Entwicklungspsychologie, Adjunct Professor an der Ryerson University, Toronto, CA.. Als Direktor leitet er das Departement Angewandte Psychologie und das Institut für Angewandte Psychologie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (IAP). Seine Forschungsschwerpunkte ergeben sich aus Fragen der Resilienzentwicklung und des Peersupports über die Lebensspanne.

Dr. Andreas Schrenk ist Professor am Fachbereich Rechts- und Sozialwissenschaften der SRH Hochschule in Heidelberg und bearbeitet dort die Themen Organisation und Management.

Ursula Steinebach leitet die Berufskollegs für Sozialpädagogik am Marianum in Hegne. In Unterricht und Weiterbildung beschäftigt sie sich mit Fragen von Erziehung und Bildung im Kindes- und Jugendalter.

PhD Larry K. Brendtro ist Autor im Feld der positiven Jugendentwicklung und gibt weltweit Kurse auf diesem Gebiet; er war Präsident des „Starr Commonwealth“ und Professor für kindliche Verhaltensauffälligkeiten.

Inhalt

Den Band strukturieren nach dem kurzen Vorwort fünf Teile:

  • Zunächst werden Grundlagen (Teil I) geschildert: das Jugendalter in seiner riskanten Dynamik, Resilienz und Gesundheit und positive Jugendentwicklung (S. 9-45).
  • Prinzipien der PPC (Teil II) sind Bedürfnisorientierung, Stärkenorientierung und individuelle und organisationale Entwicklung (S. 47-68).
  • Vor diesem Hintergrund werden sodann in Teil III hinreichend ausführlich Haltungen und Botschaften sowie der Ablauf der Positive Peer Culture (Teil III) geschildert (S. 69-104).
  • Dem Transfer in Schule, Ausbildung und Studium sowie (pädagogisches) Team widmet sich Teil IV des vorliegenden Bandes (S. 105-135).
  • Teil V befasst sich schließlich mit der Evaluation des Konzepts (S. 137-157), wobei ersichtlich ist, dass Vorbehalte gegen ein solch optimistisches Konzept aufgegriffen und mit Befunden aus der Evaluation „gekontert“ werden.

Ein elfseitiges Literaturverzeichnis (mit einem Literaturstand bis 2017) vervollständigt den Band.

Zielgruppen

Der Band kann allen Fachkräften in der Sozialen Gruppenarbeit, vor allem der Kinder- und Jugendhilfe (Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Jugendberufshilfe, Kinder- und Jugendarbeit), dienlich sein, Prozesse der Positiven Peerkultur in ihre Programme und Einrichtungen zu implementieren.

Diskussion

Das Konzept der Positiven Peerkultur kennzeichnet vier Stufen, die der Stärkung von Bewältigungskompetenzen dienen sollen:

  1. Über eigene Probleme sprechen können: PPC bietet einen geschützten Raum, in dem die Jugendlichen (ohne Bloßstellungen befürchten zu müssen) über ihre Probleme sprechen können, was zunächst Mut und Stärke erfordert.
  2. Nach Lösungen für diese Probleme suchen können: Das Gruppengespräch über Alltagsprobleme schafft Solidarität unter den Peers, die ähnliche Situationen kennen und bei deren Klärung und der Entwicklung von Lösungsalternativen Expert*innen in eigener Sache sind.
  3. Verantwortung für die Umsetzung akzeptierter Problemlösungsvorschläge übernehmen können: Es geht auch darum, Verantwortung für das eigene Verhalten und für den produktiven Umgang mit den eigenen Problemen zu übernehmen, ohne dafür Dritte verantwortlich zu machen oder in die Pflicht nehmen zu wollen.
  4. Anderen bei der Lösung ihrer Probleme helfen können: PPC beruht auf Gegenseitigkeit. Vertrauen, Hilfestellung und Solidarität gewährt sich die Peer gegenseitig.

Dabei ist für PPC kennzeichnend und entscheidend, dass nicht die Fachkräfte maßgebliche Helfer*innen sind (die als Moderator*innen das Gespräch nur begleiten), sondern die Peers untereinander: Sie bilden eine helper/helpee-Gruppe, die sich ständig verändert, weil die Rollen von Hilfe-/Ratsuchenden und Helferin/Ratgebern ständig wechseln. Für diesen permanenten Rollenwechsel sorgt auch der Ablauf des Gesprächs. Es geht immer darum, Informationen zu sammeln, Gefühle zu klären, Schwierigkeiten zu benennen, Ziele zu bestimmen, Lösungsalternativen zu erarbeiten, Folgen für jeden Vorschlag zu besprechen, Aktionspläne vorzustellen, Hilfestellungen einzubauen und einen Zeitplan zu entwickeln. Struktur und Ablauf eines Gruppentreffens sind geregelt, der Ablauf in drei Phasen ist bekannt und in allen Gruppen gleich, was allen eine gute Orientierung ermöglicht:

  1. Beginn: Die Gruppentreffen (acht bis 15 Akteure) können auf freiwilliger Grundlage stattfinden oder auch Teil des verpflichtenden Programms einer Einrichtung (z.B. der Heimerziehung) sein. Die Treffen finden im Regelfall wöchentlich statt (u.U. mehrmals in der Woche oder im 14tägigen Turnus). In den Auftakt können Spiele, die den Zusammenhalt der Peers fördern oder ihnen als Begrüßungs- oder Abschiedsritual dienen, integriert werden. So können z.B. für Entspannung sorgende Elemente (z.B. Traumreisen) sinnvoll sein, wenn die Gruppe emotional stark gefordert war (oder sie nach einem anstrengenden Schultag zusammenkommt). Es geht immer darum, als Fachkraft der Sozialen Arbeit für eine gemütliche und gelockerte Atmosphäre zu sorgen, die für die problemzentrierten und lösungsorientierten Gespräche erforderlich ist; jüngere Peers fordern z.B. kleine Spiele ein, sei es zum Auflockern zwischendurch oder auch als Ablenkung, wenn ihnen Themen persönlich zu nahe gehen (S.: 75, 92-104).
  2. Themenwahl: Jedes Treffen beginnt inhaltlich damit, dass jede/r Jugendliche ein aktuelles Problem benennt, das ihn/sie gegenwärtig beschäftigt. Die Peer einigt sich dann anhand der Dringlichkeit der Probleme und der Motivation der einzelnen einstimmig darauf, wessen Thema bearbeitet werden soll (vgl. Steinebach u.a. 2018: 74). Jedenfalls muss die Gruppe selbst ein Thema für wichtig genug halten, um es zu besprechen. Die Meinung von Fachkräften der Sozialen Arbeit ist dabei unwichtig.
  3. Themenbearbeitung: Den zeitlich größten Anteil des Gesprächs macht die Arbeit der Gruppe an den Problemen und Verhaltenszielen des Jugendlichen aus, dessen Thema ausgewählt wurde. Er erhält ausreichend Zeit und Raum, seine Situation zu schildern und mit den anderen Peers in ein intensives Gespräch über ähnliche Situationen oder Gefühle einzusteigen. Themen sind dabei oft die Probleme mit der Autorität anderer, meist erwachsener Menschen (Elternhaus, Schule, Ausbildung, Polizei oder Jugendamt).
    Die Jugendlichen sollen sich dabei Analogien bewusst machen und ähnliche Erfahrungshintergründe und Gefühlslagen aufdecken. Findet die Gruppe den Weg dorthin nicht allein, sind die Fahkräfte gefordert, sie z.B. durch geeignete Fragen dabei zu unterstützen (S. 74). Dabei ist jedes Gespräch anders, obwohl immer dieselben Jugendlichen teilnehmen. Ihre „Tagesform“ bestimmt den Verlauf, ob sie offen und gesprächsbereit sind oder ob sie keine Lust haben, z.B. nach den Schulferien, wenn mitgeteilt wird, „kein Problem“ zu haben, oder gefragt wird, „was gehen mich die Probleme anderer an?“ Dann ist es mühselig, überhaupt ein Gespräch in Gang zu bringen. Emotionale „Ausraster“ sind möglich, Gespräche können scheitern, abgebrochen wird aber keine Sitzung.Die Peers überlegen, welche Hilfen sie sich gegenseitig geben können. Kein Gruppenmitglied hat das Recht, jemanden zu ignorieren, der/die Hilfe braucht. Die Mitglieder bemühen sich, das Problem zu verstehen und den Jugendlichen bei der Problembewältigung und Zielerreichung bestmöglich zu unterstützen, und sie überlegt auch, wer welche „Hausaufgaben“ übernehmen kann. Nicht der/die Jugendliche, der/die das Thema eingebracht hat, soll allein die Lösungsverantwortung übernehmen, sondern es wird unter Einbeziehung möglichst der ganzen Gruppe überlegt, wer ihn/sie auf welche Weise unterstützen kann (S. 74 ff.).
    Das Ergebnis der Hausaufgaben wird zum Beginn des nächsten Treffens angesprochen (S. 98).
    PPC schafft damit zugleich den Raum, in dem die Jugendlichen (im Sinne ihrer Teilhabe) Regeln für ihr Zusammenleben und das Gespräch entwickeln und einüben können, was die Bildung stützender Gemeinschaften fördert.
  4. Abschluss: Die Fachkraft fasst den inhaltlichen Verlauf der Beratung der Gruppen, den Gruppenprozess sowie die Ergebnisse zusammen und gibt jedem Jugendlichen eine Rückmeldung zu seinem/ihrem Verhalten in der Gruppensitzung (S. 74 f., 98).

Fachkräfte sind im PPC-Prozess darauf beschränkt, das Gespräch zu moderieren: sie begleiten es, beobachten den Verlauf, achten darauf, dass die Abfolge der Phasen eingehalten und die Regeln im Ablauf beachtet werden und verhindern manipulative Übergriffe der Gruppe gegenüber Einzelnen, die sich z.B. in Aufforderungen, „endlich zum Schluss“, zu kommen, zeigen können. Ihre Beiträge dienen der Aufrechterhaltung des Gesprächs (indem sie für die Einhaltung der Struktur, sowie der Umgangs- und Kommunikationsform sorgen), und sie vermitteln dabei, wie wertvoll es ist, sich um jemanden zu kümmern, zu helfen und damit etwas Positives zu leisten. Als Moderator*innen vertrauen sie in die Kompetenzen der Jugendlichen und fördern („fürsorglich, authentisch, empathisch, verständnisvoll, feinfühlig, geduldig und zuversichtlich“) ihre Potenziale als „eine Autorität, ohne autoritär zu sein“. Die Verantwortung für und die Kontrolle über das Gespräch überlassen sie der Gruppe. Fachkräfte in der Moderationsrolle sind kein Teil der Gruppe und verzichten deshalb konsequent auf Äußerungen in der „Wir“-Form (ebenso wird von „lch“-Botschaften abgesehen). Und sie sehen davon ab, das eingebrachte Thema zu analysieren oder Lösungen zu erarbeiten, sondern sie leiten die Gruppe zum Arbeiten an einer Lösung an (S. 75, 80 ff.).

Fazit

PPC ist ein (erfreulich!) optimistisches Konzept für die Soziale Arbeit, für das der Band überzeugend wirbt (ebenso wie – z.T. thematisch streifend – die Beiträge in Opp/Unger 2006, insb. Opp 2006 und Unger 2006, sowie Steinebach/Steinebach 2008 und 2010 und Opp/Otto 2016). Die stringente Konzeption des Bandes, die überzeugenden Argumente und die Präsentation (insbesondere durch 22 übersichtliche Infoboxen, 31 illustrierende Abbildungen und 14 Tabellen) unterstützen das ambitionierte Projekt, ein Konzept anzubieten, das an den persönlichen Stärken Jugendlicher ansetzt und ihnen die Hoheit über die Gestaltung des Prozesses überlässt (und Fachkräften eine zurückgenommene Moderationsrolle zuweist). Das gelingt dem Verfasserteam sehr gut.

Ich kann den Band der beruflichen Praxis insbesondere in der Heimerziehung (aber z.B. auch in der Jugendberufshilfe) nur ans Herz legen. Die Argumentation ist überzeugend, die Beispiele gut gewählt und ein Transfer in die komplexen Handlungsprozesse in der stationären Kinder- und Jugendhilfe gut möglich.

Literatur

  • Opp, G., und Otto, A.: Positive Peerkultur: Kooperieren, partizipieren und inkludieren? In: Kilb, R., und Peter, J. (Hg.), Methoden der Sozialen Arbeit in der Schule, 2. Aufl. München 2016: 194–200
  • Opp, G., und Unger, N. (Hg.), Kinder stärken Kinder, Hamburg 2006
  • Opp, G.: Die Kraft der Peers nutzen; in: ders./Unger, N. (Hg.), Kinder stärken Kinder, Hamburg 2006: 49–72
  • Steinebach, C., und Steinebach, U.: Hilfsbereitschaft statt Gewalt; in: Unsere Jugend 7-8/2008: 312–320
  • Steinebach, C., und Steinebach, U.: Resilienzförderung im Jugendalter; in: Hackauf, H., und Ohlbrecht, H. (Hg.), Jugend und Gesundheit, Weinheim und München 2010: 304–320
  • Unger, N.: Positive Peerkultur entwickeln; in: Opp, G., und Unger, N. (Hg.), Kinder stärken Kinder, Hamburg 2006: 168–196
  • Vorrath, H., und Brendtro, L.: Positive Peer Culture, 2. Aufl. New York 2007

Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
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Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 27.03.2019 zu: Christoph Steinebach, Andreas Schrenk, Ursula Steinebach, Larry K. Brendtro: Positive Peer Culture. Ein Manual für starke Gruppengespräche. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. ISBN 978-3-7799-3167-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24074.php, Datum des Zugriffs 14.10.2019.


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