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Stephanie Dreyfürst, Franziska Liebetanz u.a.: Das Writing Fellow-Programm

Cover Stephanie Dreyfürst, Franziska Liebetanz, Anja Voigt: Das Writing Fellow-Programm. Ein Praxishandbuch zum Schreiben in der Lehre. wbv Media (Bielefeld) 2018. 213 Seiten. ISBN 978-3-7639-5806-1. 24,90 EUR.

Theorie und Praxis der Schreibwissenschaft, 3.
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Thema

Wissenschaftliches Schreiben hat eigene Regeln und Konventionen, die Studierende im Rahmen von speziellen Seminaren erlernen und anwenden können. Seit einigen Jahren findet in diesem Kontext das an amerikanischen Hochschulen verbreitete Programm „Writing Fellow“ verstärkt Eingang in den deutschsprachigen Hochschulraum: Schreibdidaktisch ausgebildete Writing Fellows, zumeist fortgeschrittene Studierende oder Studienabsolventen, begleiten Seminare in unterschiedlichen Fächern, geben Feedback zu Texten von Studierenden und fördern sie durch individuelle Übungen bzw. Empfehlungen bei der Überarbeitung von wissenschaftlichen Texten. Zugleich bietet das Programm Beratungskonzepte für Fachlehrende, die bei der Erstellung lernförderlicher lernzielorientierter Aufgaben gezielt unterstützt werden. Die Details zu Fördermaßnahmen, Programmablauf und Hintergründen dieses hochschuldidaktischen Settings zum „Schreiben in der Lehre“ stellt das Praxishandbuch in zehn Kapiteln detailliert vor.

AutorInnen

  • Dr. Stephanie Dreyfürst hat die Fächer Germanistik, Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an den Universitäten Frankfurt am Main und Wien studiert. Nach der Promotion in der Literaturwissenschaft der Frühen Neuzeit/Rhetorik ist sie seit 2009 Leiterin des Schreibzentrums der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu ihren Forschungsinteressen zählen Schreibdidaktik, Digital Humanities, Aberglauben, Geschichte der Gelehrsamkeit, Rhetorik und Gender Studies.
  • Franziska Liebetanz hat nach dem Bachelor of Arts Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und dem Master of Arts Kreatives und Biografisches Schreiben an der Alice-Salomon Hochschule Berlin an mehreren Hochschulen gearbeitet. Sie leitet seit 2011 das Schreibzentrum der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).
  • Anja Voigt arbeitet nach dem Bachelor of Arts Kulturwissenschaften 2010 und dem Master of Arts Literaturwissenschaft 2013 an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) als wissenschaftliche Mitarbeiterin und stellvertretende Leiterin am Schreibzentrum der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).

Entstehungshintergrund

Das Buch ist im Rahmen der Reihe „Theorie und Praxis der Schreibwissenschaft“ als Band 3 erschienen. Herausgeberin ist die „Gesellschaft für Schreibdidaktik und Schreibforschung e.V.“, die seit 2013 besteht. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, im Bereich des wissenschaftlichen Schreibens zu forschen und zu beraten.

Im Vorwort des Bandes betont daher die Reihenherausgeberin Melanie Brinkschulte: „Ein Handbuch zur Writing Fellow-Arbeit an deutschsprachigen Hochschulen stellt ein Novum dar. (…) Writing Fellows sind ausgebildete, erfahrene Schreib-Peer-Tutor*innen, die Schreibaufgaben in Fachveranstaltungen begleiten und Feedback auf Rohfassungen von Studierenden zur Bearbeitung dieser Schreibaufgaben geben.“ (S. 7)

Aufbau

Nach dem Vorwort des Herausgebers bietet das Buch zehn Kapitel gefolgt von Anhang und Literaturverzeichnis. Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Das Praxishandbuch beginnt mit einem Grußwort und einem Vorwort, die aus verschiedenen Perspektiven die Relevanz des Themas betonen. Besonders die Bandautorinnen Stephanie Dreyfürst, Franziska Liebetanz und Anja Voigt machen in ihrem Vorwort deutlich, worum es intentional geht. Einerseits halten sie über die Zielsetzung fest: „Writing Fellow-Programme haben aufgrund ihres besonderen Wirkungsradius das Potenzial, viel an Hochschulen zu bewegen – und das nicht nur bei den Studierenden (…). Auch und gerade die Lehrenden, die zusammen mit den Writing Fellows schreibintensive Seminare planen und durchführen, können von der Zusammenarbeit profitieren.“ (S. 12) Andererseits konstatieren sie zum bisherigen Verbreitungsgrad des Programms, dass „das Interesse an unserem Writing Fellow-Programm mittlerweile stark gestiegen ist.“ (S. 12)

Das dritte Kapitel „Geschichte und Transfer des Writing Fellow-Programms“ stellt ausführlich die Entstehungsgeschichte in den USA vor und beschreibt die Erfahrungen mit dem Transfer an die Universitäten Frankfurt am Main bzw. Frankfurt Oder. Seit den 1980er Jahren entstanden an mehreren amerikanischen Hochschulen Programme, um zu „erkunden, wie Schreiben und Lehren sinnvoll miteinander verknüpft werden können“ (S. 19). Eine gewisse Vorreiterrolle kam dabei der Brown University in Richmond zu. Der Transfer an Hochschulen im deutschsprachigen Raum erfolgte deutlich später, wobei die Tatsache, dass es inzwischen mehr als 60 Schreibzentren gibt, der Verbreitung des Programms förderlich ist. Der Gastbeitrag von Tobias Jenert (Institut für Wirtschaftspädagogik, St. Gallen) beleuchtet die Schwierigkeiten des Transfers und betont: „Angebote wie das Writing Fellow-Programm bedürfen langfristiger finanzieller und struktureller Perspektiven, um ihre volle Wirkung entfalten zu können.“ (S. 30)

Im vierten Kapitel werden die konkreten Rahmenbedingungen für eine Implementierung und Umsetzung des Programms beschrieben, indem vierzehn Programmschritte vorgestellt werden:

  1. Lehrende bewerben sich beim Schreibzentrum für die Programmteilnahme.
  2. Die ausgewählten Lehrenden nehmen an einer gezielten Fortbildung teil, treffen die Writing Fellows und besprechen mögliche Schreibaufgaben.
  3. Die überarbeiteten Schreibaufgaben werden an die Programmleitung geschickt.
  4. Die Writing Fellows lernen die festgelegten Schreibaufgaben im Rahmen eines Auftaktworkshops kennen und legen mit der Programmleitung unter Berücksichtigung der Seminarkonzeption der Lehrenden die Feedbackkriterien fest.
  5. Vor Semesterbeginn findet ein Treffen von Writing Fellows und Lehrenden statt, um die gemeinsame Arbeit konkret zu planen und Absprachen zu treffen.
  6. In der ersten Seminarsitzung stellen sich die Writing Fellows den Studierenden vor und treffen verbindliche Absprachen hinsichtlich der Leistungsbewertungsrelevanz des Programms.
  7. Die Studierenden reichen erste Textentwürfe an die Writing Fellows für ein erstes Feedback ein, das schriftlich erfolgt.
  8. Das Textfeedback wird von den Writing Fellows vor der Rückmeldung an die Studierenden mit einem Mentor am Schreibzentrum besprochen.
  9. Die Studierenden erhalten das schriftliche Feedback und vereinbaren mit dem Writing Fellow einen Termin für eine individuelle Schreibberatung.
  10. Eine gemeinsame Besprechung über Text und Feedback wird durchgeführt, die Writing Fellows protokollieren jeweils wichtige Beratungsaspekte.
  11. Die Studierenden überarbeiten die Rohfassungen und reichen das gesamte Dossier (aus erstem Text, Feedback und überarbeitetem Text) bei ihrem Lehrenden ein.
  12. Die Studierenden wählen aus, ob nur der überarbeitete Text oder das gesamte Dossier bewertet werden soll.
  13. Ein weiterer Text wird nach dem Zyklus „Rohfassung schreiben – Text abgeben – Feedback des Writing Fellows – Überarbeitung – Abgabe des überarbeiteten Texts“ (S. 40) erstellt.
  14. Die Beteiligten evaluieren das Programm (Studierende mittels Fragebogen, alle anderen Beteiligten mittels Evaluationsgespräch).

Das fünfte Kapitel beschreibt die Besonderheiten der Lehr- und Lernsituation und die erwünschten Effekte: „Zunächst einmal wird im Writing Fellow-Programm die für die universitäre Ausbildung unverzichtbare Schlüsselkompetenz Schreiben an konkreten Lehrinhalten in der Fachlehre der Hochschule in den Fokus gerückt.“ (S. 47) Ferner komme es zu einem intensiven Austausch und einer produktiven Kooperation verschiedener Seiten, von der im Idealfall alle Beteiligte profitieren könnten: Lehrende würden bessere Texte in höherer Qualität erhalten von schreibbefähigten Studierenden, die eingesetzten Writing Fellows könnten berufsrelevante Kompetenzen entwickeln und die Schreibzentren eine neue Funktion im Rahmen der Hochschulen erlangen.

Kapitel sechs dokumentiert zwei exemplarische Verläufe aus bereits durchgeführten Writing Fellow-Seminaren an den beiden beteiligten Hochschulen mit ausführlichen Kommentaren zu den Programmaspekten.

Das siebte Kapitel ist der Evaluation gewidmet, die im Rahmen einer eigens für das Programm entwickelten Begleitforschung durchgeführt wird. Es kommen Fragebögen für Studierende und Bewertungsbögen für Lehrende und Writing Fellows zum Einsatz, um das Programm als solches zu optimieren und zu professionalisieren.

In den „Schlussbemerkungen“ des achten Kapitels betonen die Autorinnen die Wichtigkeit ihres Anliegens, die Schreibkompetenz der Studierenden nachhaltig zu fördern: „Schreiben lernt man durch das Schreiben, durch Feedback und Möglichkeiten zur (wiederholten) Überarbeitung.“ (S. 125) Ein spezielles Lern- und Förderprogramm stelle das Writing-Fellow- Konzept „anhand konkreter, lernzielorientierter Schreibaufgaben und mithilfe ausgebildeter ‚Schreibgefährt*innen‘“ (S. 126) dar.

Die beiden letzten Kapitel des Buches samt dem Anhang bilden nach Darstellung der Autorinnen „das Herzstück“ (S. 14) des Praxishandbuchs. Sie enthalten

  1. Das Writing Fellow-Handbuch für Lehrende (Kapitel 9),
  2. Das Handbuch für Writing Fellows (Kapitel 10)
  3. Exemplarische Einverständniserklärungen sowie Fragebögen zur Evaluation (Anhang)

Darin befinden sich alle Materialien, Informationen und Formularvorlagen, die für die Ein- und Durchführung des Programms erforderlich sind bzw. an den Universitäten in Frankfurt am Main und Frankfurt an der Oder eingesetzt worden sind. Ferner steht eine Onlineversion der entsprechenden Dokumente zur Verfügung. Ergänzt wird dies durch ausführliche Kommentare und Erläuterungen der Autorinnen, die es anderen Hochschulen erleichtern sollen, das Writing Fellow-Programm einzuführen. Mit großem Gewinn liest man auch Beispiele zum schriftlichen Feedback der Writing Fellows.

Abgerundet wird das Praxishandbuch durch ein mehrseitiges Literaturverzeichnis mit aktueller Forschungsliteratur und Angaben zu schreibdidaktischen Unterrichtsmaterialien.

Diskussion

Schreibkompetenzen stellen für Studierende aller Fachrichtungen und für wissenschaftlich Tätige ein elementares Handwerkszeug dar, das es zu trainieren und zu optimieren gilt. Insofern ist der Praxiswert des Handbuchs im besonderen Maße gegeben, vor allem, da es den Leserinnen und Lesern praxisnah vorstellt, wie Studierende einen spürbaren Lernzuwachs erleben können.

Nun wird man kritisch einwenden können, dass es dazu nicht unbedingt ein aufwendiges Programm mit „Schreibgefährten“ (wie man „writing fellow“ übersetzen könnte) geben müsste, um zu diesem Ziel zu gelangen. Frühere Seminarkonzepte wie „Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens“ hatten ja auch Wirkungen gezeigt. Aber aktuelle Lerntheorien belegen, dass kooperative Lernformen nachhaltig und effizient sind, ferner passen sie in eine Zeit der Modularisierung und der Ausrichtung der Hochschulen an angelsächsischen Strukturen. Zugleich stammt die Idee des Praxistransfers aus den USA in die deutsche Hochschularbeit von Praktikerinnen, die an zwei Schreibzentren (Goethe-Universität Frankfurt am Main und Europa-Universität Viadrina Frankfurt an der Oder) tätig sind und die beobachten konnten, was heutige Studierende an Unterstützung benötigen. Erste Befunde der Programmevaluation sprechen dafür, dass Lehrende, Studierende und Writing Fellows durchaus positive Effekte wahrnehmen. Interessant zu lesen ist in diesem Kontext das Feedback eines Lehrenden, der mehrmals hervorhebe, „den Aspekt der Überarbeitung [von Studierendentexten] zukünftig stärker in den Fokus seiner Lehrveranstaltungen rücken zu wollen.“ (S. 115)

Auch die holistisch-integrative Perspektive, die den Band wie ein roter Faden begleitet, überzeugt: Schreiben wird nicht nur von der Produzenten-Seite her gedacht, vielmehr ganzheitlich durch die Perspektive auf die Schreibbegleitung, die Schreibaufgabe und die Hochschuldidaktik, was sicherlich ein wesentlicher Qualitätsaspekt ist: Writing Fellows „verfolgen das Ziel, schreibdidaktisches Wissen und schreibdidaktische Methoden nicht außerhalb der Fachlehre in gesonderten Workshops oder Seminaren, sondern in Fachseminaren zu vermitteln.“ (S. 48)

Die geschilderten anschaulichen und gut dokumentierten Praxismodule bzw. -beispiele zur Schreibbegleitung aus den Bereichen Linguistik und Geschichtswissenschaft verdeutlichen zugleich, dass das Programm noch in der Startphase ist und auf Fächer der philosophischen Fakultät beschränkt ist. Die Weitung des Angebots auf andere Fakultäten wird sicherlich über den nachhaltigen Erfolg entscheiden. Das Praxishandbuch bietet dafür sicherlich eine gute Voraussetzung.

Fazit

Die in diesem Praxisbuch vorgestellte Konzeption des Writing Fellow-Programms adressiert Studierende, Hochschullehrende und Schreibzentren gleichermaßen. Als Beitrag zu einer Studienreform, die den Erwerb von Basiskompetenzen verstärkt in den Blick nimmt und andere Zugänge zu wissenschaftlichen (Schreib-)Formaten anstrebt, bietet das Praxisbuch vielfältige Impulse zu einer veränderten Wahrnehmung der Lehrenden- und Lernenden-Rolle, der Relevanz von Schreibberatung und des Designs von lernförderlichen Feedbackkulturen. Die Stärkung des Konzepts „Lernen durch Lehren“ mittels studentischer Tutorinnen und Tutoren sowie die Schulung und Etablierung eigener Writing Fellows wird detailliert beschrieben und materialreich dokumentiert. Der Band verdeutlicht die Chancen und Herausforderungen und macht deutlich, welche konkreten Rahmenbedingungen erforderlich sind, um zu einer zunehmenden Professionalisierung der Schreibdidaktik an Hochschulen zu gelangen.


Rezensent
Dr. Torsten Mergen
Universität des Saarlandes, Fachrichtung 4.1
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Zitiervorschlag
Torsten Mergen. Rezension vom 10.10.2018 zu: Stephanie Dreyfürst, Franziska Liebetanz, Anja Voigt: Das Writing Fellow-Programm. Ein Praxishandbuch zum Schreiben in der Lehre. wbv Media (Bielefeld) 2018. ISBN 978-3-7639-5806-1. Theorie und Praxis der Schreibwissenschaft, 3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24108.php, Datum des Zugriffs 19.10.2018.


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ISSN 2190-9245

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