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Uwe Britten (Hrsg.): Das Gehirn selbst nimmt sich nicht wahr: Hirnforschung und Psychotherapie

Cover Uwe Britten (Hrsg.): Das Gehirn selbst nimmt sich nicht wahr: Hirnforschung und Psychotherapie. Andreas Heinz und Gerhard Roth im Gespräch. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2017. 144 Seiten. ISBN 978-3-647-45193-0.

Psychotherapeutische Dialoge.
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„Psychotherapeutische Dialoge“ des v&r-Verlags

Das vorliegende Buch ist in der Reihe „Psychotherapeutische Dialoge“ des mit der Entwicklung der Psychologie und Psychotherapie im Nachkriegs(west)deutschland eng verbundenen Göttinger Verlags Vandenhoeck & Ruprecht (v&r-Verlag) erschienen. Diese Reihe verdankt sich einer Idee des moderierenden / interviewenden Uwe Britten (s.u.). Einer hervorragenden Idee, wie bisherige und angekündigte Titel anzeigen. „Für welche Probleme sind Diagnosen eigentlich eine Lösung?“ (Tom Levold, Hans Lieb, Uwe Britten, 2017) liegt eine socialnet Rezension vor (www.socialnet.de/rezensionen/23874.php). Gespannt erwartet man den für Herbst 2018 angekündigten Reihenbeitrag „Was wirkt in der Psychotherapie?“ (Bernhard Strauß, Ulrike Willutzki, Uwe Britten, 2018).

Herausgeber der Reihe

Den doch recht spärlichen öffentlich zugänglichen Informationen zufolge, hat Uwe Britten, Jg. 1961, nach mehreren Anläufen auf dem zweiten Bildungsweg Abitur gemacht und anschließend Germanistik und Philosophie in Bamberg und Siegen studiert. Einem breiteren Publikum bekannt wurde er durch zwei für pädagogische Zwecke konzipierte Jugendromane:

„Ab in den Knast“ (München: Bertelsmann, 2006) und „Straßenkid“ (Bamberg: Palette Verlag, 2008). Die deutsche Jugendhilfe, von deren Klientel dort doch die Rede ist, scheint die Bücher des klugen Autodidakten Uwe Britten nicht zu kennen.

Er hat die hier zu Wort kommenden Diskutanten im Juli 2016 mit Erfolg eingeladen „zu einem Gespräch darüber, in welchem Verhältnis Hirnforschung und Psychiatrie beziehungsweise Psychotherapie heute stehen“ (S. 7).

Thema

Damit ist die faktische Thematik des vorliegenden Buches denn auch benannt: Es geht um das Verhältnis von Hirnforschung und Psychiatrie/Psychotherapie. Die Formulierung scheint trivial, aber sie ist bewusst gewählt. Manch andere(r) hätte auch formulieren können, es ginge hier in gut paternalistischer Tradition um „die Bedeutung der Hirnforschung für Psychiatrie und Psychotherapie“. Wer so redet, kann sich die Hirnforschung nur als Lehrmeisterin der Psychiatrie und Psychotherapie (sowie jeder anderen Form „Helfender Beziehungsarbeit“) vorstellen. Von solchen selbsterzeugten und fremdinduzierten Allmachtsfantasien hat sich die Hirnforschung schon seit geraumer Zeit verabschiedet (ich rede hier nur vom deutschsprachigen Raum, in dem ich mich hinreichend auskenne). Wir finden hier zwei Gesprächspartner, die sich – bei allem Dissens im Kleinen – im Großen darin einig sind, dass „Von-einander-lernen“ eine klügere Beziehungsdefinition sei als etwa jene: „Wir Hirnforscher(innen) sagen Euch jetzt mal, was Sache ist“ oder „Diese Hirnforscher(innen) haben von Psychotherapie keine Ahnung“.

An der Konstruktion des o.g. paternalistischen Beziehungsmodells von Hirnforschung und Psychotherapie haben übrigens nicht nur Hirnforscher(innen) – denen sei es nachgesehen – mitgewirkt, sondern auch Psychotherapeut(inn)en. Auch ein so kluger und selbstbewusster Klinischer Psychologe wie Klaus Grawe; sein Buch „Neuropsychotherapie“ (Göttingen: Hogrefe) ist – bei allem Respekt für den Autor – doch als Kotau der von ihm repräsentierten Psychologischen Psychotherapie vor der vermeintlichen Deutungshoheit der Hirnforschung zu bewerten. Allzu viele Klinische Psycholog(inn)en, die sich „fortschrittlich“ dünk(t)en und/oder den Anschein von „Avantgardismus“ erwecken woll(t)en, sind ihm unkritisch gefolgt.

Klaus Grawes Haltung rührte nicht zuletzt daher, dass sein Wissen über die Hirnforschung solches aus zweiter Hand war: „Grawe war ein Psychotherapeut, der sich neurobiologische Zusammenhänge angelesen hatte.“ (Roth, im hier zu rezensierenden Buch, S. 97). Über Hirnforschungswissen aus erster Hand hingegen verfügt ein anderer Psychologe im deutschen Sprachraum, der im Kontext der hier behandelten Thematik meist – so auch im vorliegenden Buch – unerwähnt bleibt: Niels Bierbaumer. Sein Buch „Dein Gehirn weiß mehr, als du denkst“ (München: Ullstein; socialnet-Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/20179.php) sollten alle in der Sozialen Kultur gelesen haben, die sich auf dem Stand der zeitgenössischen Hirnforschung halten möchten.

Gesprächspartner

Für das im hier betrachteten Buch wiedergegebene Gespräch hat Uwe Britten – das „Wie“ darf sein (Geschäfts-)Geheimnis bleiben – zwei Prominente (im besten Sinne des Wortes) gewonnen.

Andreas Heinz, Jg. 1960, seit 2002 ist Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Berliner Campus Charité Mitte, studierte Medizin, Philosophie und Anthropologie an der Ruhr-Universität Bochum, an der FU Berlin und an der Howard University Washington DC, promovierte 1988 in Bochum zum Dr. med. mit der Arbeit „Anthropologische und evolutionäre Modelle der Schizophrenieforschung“ (als Buch erschienen beim Berliner Verlag für Wissenschaft und Bildung, 2002 – 14! Jahre später), in dem er deren rassistische Menschenbilder herausarbeitet. Anschließend arbeitete er als Postdoc am National Institute of Health, Bethesda MD. 1998 wurde er an der FU Berlin mit der Schrift „Das dopaminerge Verstärkungssystem“ für Psychiatrie und Psychotherapie habilitiert. 2013 promovierte er auch noch an der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam mit der Dissertation „Der Begriff psychischer Krankheit“ (als Buch erschienen nur ein Jahr danach bei Suhrkamp, Frankfurt a.M.) zum Dr. phil. Er ist als Psychotherapeut in Gesprächspsychotherapie ausgebildet. Kritisch sieht er psychologische Konzepte und Klassifizierungen mancher Beeinträchtigungen als „Ich-Störungen“ oder „Störungen der Ich-Grenze(n)“. Das sind ihm wissenschaftliche Konstrukte, die ihren Erfinder(inne)n Ehre bringen mögen, Patient(inn)en aber mehr Schaden als Nutzen.

Wer schon Andreas Heinz' berufliche Biographie für ungewöhnlich hält, muss die von Gerhard Roth, Jg. 1942, für exotisch halten. Er, Jg. 1942, wurde an der damals erst 5 (in Worten: fünf) Jahren alten Universität Bremen 1976 – das waren nicht nur an der Bremer Uni, aber dort besonders „wilde Zeiten“ – Professor für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie und 1989 auch am dortigen Institut für Hirnforschung, dessen Gründer er war und das er viele Jahre auch leitete. Er studierte in Münster und Rom Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie und wurde 1969 in Münster mit einer Arbeit über den nonkonformistischen italienischen Kommunisten Antonio Gramsci (als Buch: „Gramscis Philosophie der Praxis. Eine neue Deutung des Marxismus“. Düsseldorf: Patmos, 1972) in Philosophie promoviert. Danach absolvierte er ein Studium der Biologie, das er 1974 wiederum in Münster mit einer zweiten Promotion in Zoologie abschloss. Einer seiner Forschungsschwerpunkte war die Beobachtung der Schnittstelle von Hirnforschung und Psychotherapie. Von seinen zahlreichen Publikationen – er ist wahrlich ein „rühriger“ Publizist – interessieren im vorliegenden Zusammenhang vor allem zwei: „Das Gehirn und seine Wirklichkeit“ (Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1994) und „Wie das Gehirn die Seele macht“ (zusammen mit Nicole Strüber, Stuttgart: Klett-Cotta, 2014, 7. durchgesehene Aufl. 2017; socialnet-Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/17715.php). Dieses zweite Buch widmet sich zentralen Ergebnissen der so genannten Hanse-Psychotherapiestudie: Psychotherapie führt zu strukturellen Veränderungen im Gehirn, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Therapierichtungen (Psychoanalyse, Verhaltenstherapie etc.) sind vernachlässigbar, was zählt ist die „therapeutische Allianz“.

Aufbau und Inhalt

Das Inhaltsverzeichnis des Buches benennt zwischen einer (nicht als solche) bezeichneten Einleitung, die größtenteils der Porträtierung der Gesprächspartner dient, und einer knappen Literaturliste nach ungenannten Auswahlkriterien Folgendes als Kern des Buches:

Der Mensch als Beobachter des Menschen

  • Eine Frage der Definition
  • Halluzinationen

Was wissen wir?

  • Die Komplexität der psychischen Welt
  • Wie kommt der psychische Inhalt in die Neuronen?
  • Das Gehirn in Worte fassen

Psychotherapie ist für die Psyche da

  • Das Gehirn ist wie ein Schwamm
  • Psychische Stabilität vermitteln

Empathie und Bindung

  • Wer braucht die Compliance?
  • Resilienz

Menschliches Helfen

  • Einflüsterungen

Bei manchen Büchern, in der Regel bei guten Lehrbüchern, vermitteln einem Kapitel- und Abschnittsüberschriften einen einigermaßen zutreffenden Eindruck des dort jeweils abgehandelten Inhalts. Hier ist das nicht der Fall – und könnte es schwerlich sein. Kapitel- und Abschnittsüberschriften wurden dem aus leibhaftigem Gespräch sich ergebenden (geglätteten) Text nachträglich! eingeschrieben. Kapitel- und Abschnittstitel sind hier also gerade nicht wie bei einem Lehrbuch Vor-Schriften, die anschließend abgearbeitet worden wären. Angesichts dieser Situation empfiehlt es sich, das oben dargestellte „Inhaltsverzeichnis“ um einige prägnante Statements der Gesprächspartner zu ergänzen, die uns eine Vorstellung geben davon, worüber und in welcher Weise in diesem Buch gesprochen wird.

Lassen wir zunächst Andreas Heinz zu Wort kommen:

  • „Wir sind also nicht Konstruktivisten, sondern Halluzinisten. Wir sehen uns alles so zurecht, wie wir es sehen wollen, ganz aus uns selbst heraus.“ (Britten, S. 31) „Ja, in Grenzen, denn eine Verbindung zur Realität muss es geben, sonst würden wir uns unentwegt die Knochen brechen.“ (Heinz, ebd.)
  • „Wir hatten hier aber mal einen Patienten, der hörte zwar Stimmen, kam aber aus ganz anderen Gründen zu uns. Der sagte: ‚Jetzt lassen Sie mal die Stimmen in Ruhe, ich spekuliere an der Börse und bisher haben die mir immer die richtigen Tipps gegeben‘; Da würde ich doch aus diesen Stimmen keine Krankheit machen. Ich kann als Arzt immer noch sagen, dass das eine Halluzination ist, alsodass medizinisch ein Krankheitszeichen vorliegt, ja, aber die beiden anderen Punkte – er leidet darunter und ist sozial eingeschränkt – treffen nicht zu, somit würde ich keine klinisch relevante Erkrankung draus machen.“ (S. 38)
  • „In all diesen Vereinfachungen gibt es auch ein starkes Bedürfnis der Gesellschaft, soziale Probleme genetisch zu definieren, wenn in populärer Absicht etwa aus Statistiken eine Erblichkeit ‚errechnet‘ wird. Thilo Sarrazin ist so ein Beispiel. Allerdings gibt es auch das Gegenteil, dass man nämlich nicht mehr über das Biologische reden darf, zum Beispiel darüber, dass es biologische Unterschiede gibt – ich mag politische Korrektheit, weil ich finde, dass man Menschen nicht beleidigen sollte, aber manchmal lässt sich da eine Variante der Besserwisserei finden, die ziemlich nervt.“ (S. 71)
  • „Antidepressiva wirken umso schlechter, desto mehr sie breitbandmäßig auf jedes soziale Problem gegeben werden.“ (S. 101)
  • „Heißt das, dass es [im Falle von Psychiatriepatient(inn)en] noch weiter in Richtung ambulante Hilfen und Home Treatment gehen muss?“ (Britten, S. 137) „Ja.“ (Heinz, ebd.)

Von Gerhard Roth war anzustreichen:

  • „Also können wir, was unser Thema der psychischen Auffälligkeiten betrifft, über den Begriff der Vererbung ein ganz großes Kreuz machen. Er ist unbrauchbar.“ (S. 17)
  • „Wir müssen uns von dem Bild verabschieden, ein Gen oder ein Transmitter mache genau den Effekt aus. Es gibt nicht den Depressionsrezeptor und das Depressionsgen und es gibt auch kein Intelligenzgen, kein Verbrechergen, kein An-Gott-glauben-Gen. Also das ist alles viel zu naiv. Aber das Gegenteil zu behaupten, dass das alles nichts miteinander zu tun habe, das ist auch völlig falsch.“ (S. 25)
  • „Wenn Freud zum Patienten gesagt hat: ‚Nun erzählen Sie mal über sich, was Ihnen in den Sinn kommt‘, weil er über das Reden den Zugang zum Unbewussten zu finden hoffte, dann war und ist das ein schwerwiegender Irrtum, denn das Reden darüber, die Bilder, die Worte, all das entsteht nicht in der Amygdala, sondern im limbischen und kognitiven Cortex, und ist damit keine verlässliche Aussage über die unbewussten Geschehnisse. Es ist durchsetzt mit bewussten Erfahrungen, die nicht in der Amygdala existieren.“ (S. 27)
  • „Sehen wir uns die Kriminalstatistik an. Irgendeinen Grund muss es haben, dass die Intensivstraftäter über achtzehn Jahre fast ausschließlich Männer sind und dass bei ADHS oder bei Autismus überwiegend Jungen auffällig werden. Woran kann das liegen? Natürlich gibt es keine trivialen Erklärungen dafür, aber es lässt vermuten, dass das männliche Sexualhormon Testosteron in Verbindung mit dem Neuromodulator Dopamin hier eine Rolle spielt. Oder sind das Artefakte unserer Kultur, obwohl diese Phänomene weltweit auftreten?“ (S. 61)
  • „Deshalb bin ich davon überzeugt, dass früher oder später jede Psychotherapierichtung eine Art ‚Bindungs-orientierte emotional-kognitive psychodynamische Verhaltenstherapie‘ sein muss.“ (S. 140)

Diskussion

Das Buch ist tatsächlich von der lebendig-bunten Vielfalt, von der die Zitate zeugen. Das hat Vor- und Nachteile. Zu den Nachteilen mögen manche Leser(innen) zählen, dass es irgendwie unsystematisch zugehe, der sprichwörtliche Rote Faden oft nicht zu greifen sei und Vieles „nicht zu Ende“ diskutiert werde. Als größten Vorteil sehe ich an, dass eine für Angehörige der Sozialen Kultur eher schwere Thematik unterhaltsam abgehandelt wird. Natürlich muss man (und frau) selbst bei einiger Vorkenntnis in Sachen Hirnforschung immer wieder nachschlagen. Aber das geht heute doch über Googeln weitaus schneller als mit den Lexika meiner frühen Jahre, deren Artikel, was die hier behandelten Sachen anbelangt, nicht besser sind als entsprechende Wikipedia-Einträge.

Und so bildet man sich denn je nach Vorkenntnis mehr oder minder intensiv fort. Wo noch mal liegt die Amygdala bzw. der limbische und kognitive Cortex und welche Funktionen erfüllen die eigentlich? Was ist und hat es auf sich mit „Serotonin“, „BDNF“, „Wernicke- oder Broca-Sprachareal“ oder „Prä-SMA“? Im Buch selbst werden diese Begriffe als bekannt vorausgesetzt und dementsprechend auch nicht erklärt. Aber und das scheint mir weitaus wichtiger: Das Buch stimuliert zu entsprechendem Nachschlagen. Von allzu vielen Büchern zur Hirnforschung fühlte ich mich hingegen über kurz oder lang erschlagen.

Fazit

Ein Buch für alle, die verstehen wollen, worum es beim Thema „Hirnforschung und Psychotherapie“ der Sache nach geht, welche Fragen verfolgt wurden und werden, welche Antworten man gefunden hat – und welche davon heute (noch) Beachtung finden (sollten). Ein Buch, das den Schritt vom Verstehen-wollen zum Verstehen-können leichter macht als die meisten anderen Bücher zur Thematik, weil hier zwei Experten – angeregt von einem klugen Moderator – im lockeren Stil ein Gespräch führen, dem zu lauschen meist ein intellektueller Genuss ist.


Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 25.04.2018 zu: Uwe Britten (Hrsg.): Das Gehirn selbst nimmt sich nicht wahr: Hirnforschung und Psychotherapie. Andreas Heinz und Gerhard Roth im Gespräch. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2017. ISBN 978-3-647-45193-0. Psychotherapeutische Dialoge. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24181.php, Datum des Zugriffs 16.08.2018.


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