socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Oliver Britz: Medienscouts an (inklusiven) Grundschulen

Cover Oliver Britz: Medienscouts an (inklusiven) Grundschulen. Ein Peer-Tutoring-Projekt zur präventiven Förderung medialer und emotional-sozialer Kompetenzen. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2018. 192 Seiten. ISBN 978-3-7815-2231-2. D: 42,00 EUR, A: 43,20 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Oliver Britz stellt in seinem Werk ein präventiv angelegtes Peer-Tutoring-basiertes Projekt vor, das sich an Schüler*innen inklusiver Grundschulen richtet. Er verfolgt damit das Ziel, sachunterrichtliche, insbesondere auf Medien bezogene Kompetenzen sowie sozial-emotionale Kompetenzen von Grundschulkindern zu fördern.

Dabei steht das Projekt ‚Medienscouts NRW‘ Pate, das der Autor weiterentwickelte, an fünf Grundschulen erprobte und evaluierte. Eingebettet in den Forschungsrahmen von Design-Based-Research verfolgt der Autor drei Forschungslinien – bezogen auf Sachunterricht, Sonderpädagogik und Methodik. Aus diesen jeweiligen Perspektiven werden Forschungsfragen und Hypothesen entwickelt, für deren Beantwortung qualitative sowie quantitative Erhebungs- bzw. Auswertungsverfahren zum Einsatz kommen. Hierbei ist zwischen den Ergebnissen von Medienscouts und Adressat*innen zu unterscheiden.

Autor

Oliver Britz, Sonderpädagoge, war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Didaktik des Sachunterrichts an der Universität zu Köln tätig. Dort promovierte er zu Digitalen Medien und Prävention. Das rezensierte Werk ist gleichzeitig seine Dissertationsschrift.

Entstehungshintergrund

Der Rahmen für die vorliegende Arbeit wird von zwei Eckpfeilern gespannt: Zum einen durch die gesetzlich verankerte Forderung nach schulischer Inklusion, insbesondere die Förderung von sachunterrichtlicher, medialer als auch sozial-emotionaler Kompetenzentwicklung. Zum anderen durch die bildungspolitische Forderung nach frühzeitiger Medienkompetenzförderung, deren Relevanz bisher jedoch noch nicht an allen Schulen erkannt und in entsprechende Maßnahmen umgesetzt wird. So richtet sich das bestehende Konzept ‚Medienscouts NRW‘ an Schüler*innen der Sekundarstufe – ein entsprechender Ansatz für (inklusive) Grundschulen blieb bis dato aus. Diese Lücke schließt Oliver Britz mit seinem Projekt, das der Tatsache Rechnung trägt, dass bereits der Alltag von Grundschulkindern mediatisiert ist und schulische Medienbildung hier ansetzen muss.

Aufbau

Nach der Einleitung ist das Buch in sechs Hauptkapitel unterteilt. In den ersten vier Kapiteln setzt sich der Autor mit der Beschreibung und Eingrenzung des Forschungsgegenstandes und seiner theoretischen Rahmung auseinander. In Kapitel fünf und sechs wird der forschungspraktische Ansatz des Design-Based-Research vorgestellt sowie die Entwicklung, Durchführung und Evaluation des Projekts detailliert dokumentiert.

  1. Kinder und Medien
  2. Emotionale und Soziale Entwicklung in der Kindheit
  3. Peer-Assisted-Learning
  4. Peer-basierte Medienkompetenzförderung
  5. Design-Based-Research
  6. Entwicklung, Durchführung und Evaluation des Projekts Medienscouts an (inklusiven) Grundschulen

Außerdem veranschaulichen zahlreiche Tabellen und Abbildungen sowie Anhänge den Forschungsprozess.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

1. Kinder und Medien

Der Autor beschreibt zunächst den mediatisierten Alltag in der Kindheit und beschränkt sich dabei nicht nur auf die technische Dimension, sondern nimmt ebenso die soziokulturellen und individuellen Dimensionen in den Blick. Aktuelle Befunde zur Mediennutzung der Zielgruppe (KIM-Studie), der Vergleich verschiedener Medienkompetenzmodelle und der Bezug zu schulischer Medienbildung im Bereich des Sachunterrichts bieten einen Einstieg ins Thema. Die als nicht angemessen empfundene Vorbereitung von Lehrkräften und die damit einhergehenden mangelnden Erfahrungen und geringen Befunde zur ‚Medienkompetenzförderung in der Grundschule‘, die der Autor in Kapitel 1.3 erläutert, gaben Anlass zur Entwicklung des vorgestellten Projekts.

2.Emotionale und Soziale Entwicklung in der Kindheit

Es werden verschiedene Modelle emotionaler und sozialer Kompetenz vorgestellt sowie deren gegenseitige Einflussfaktoren und enge Verflechtung erörtert. In Bezug auf die Entwicklung der genannten Kompetenzbereiche im Grundschulalter führt der Autor die zentralen Entwicklungsaufgaben sowie die Ebenen der Perspektivübernahme in der jeweiligen Altersspanne auf. Damit wird deutlich, dass das Grundschulalter eine besonders sensible Phase für die soziale Entwicklung darstellt, was in Kapitel 2.2.2 (Funktion und Bedeutung der Peergroup) unterstrichen wird.

Neben dem Konzept der Resilienz, das in Bezug auf Prävention eine wichtige Rolle spielt, werden ebenso Störungen von Gefühlen und Verhalten im Grundschulalter (2.3) erörtert. Störungen in Peerbeziehungen (2.3.3) bilden einen Schwerpunkt und führen zum Themenkomplex der schulischen Inklusion (2.3.4) und der Förderung emotional-sozialer Kompetenzen (2.4) in diesem Kontext. Hier liegt der Fokus auf präventiven Maßnahmen und es werden Programme aus dem anglo-amerikanischen sowie deutschsprachigen Raum vorgestellt, so z.B. „Ben & Lee“ von Hennemann, Hövel und Urban. Der Autor betont jedoch die Schwierigkeit, die psychologisch orientierten Programme didaktisch, methodisch und zeitlich sinnvoll in den regulären Unterricht zu integrieren, weil sie meist die Förderung fachlicher Kompetenzen außer Acht lassen. Mit seinem Projekt versucht Oliver Britz, diese Lücke zu schließen und so widmet sich das darauffolgende Kapitel der Frage, wie sowohl fachliche (hier im Rahmen des Sachunterrichts insbesondere mediale) Kompetenzen und gleichzeitig emotional-soziale Kompetenzen bei Grundschulkindern gefördert werden können. Die eingangs entworfenen Themenkomplexe (Medienkompetenz und emotionale-soziale Kompetenz) finden nun im dritten Kapitel ihre Zusammenführung

3. Peer-Assisted-Learning

In diesem Ansatz sucht Oliver Britz eine Antwort auf die zuvor gestellte Frage und Zielsetzung. Dazu wird zunächst der Begriff erläutert und damit verbundene Zielsetzung von Peer-Assisted-Learning (PAL) beschrieben. Hier ist beispielsweise die Weitergabe von Wissen, der Erwerb von Fertigkeiten, die Veränderung von Verhalten, die Stärkung der Persönlichkeit und insbesondere der Erwerb sozialer Kompetenzen zu nennen. Die tabellarische Auflistung und kurze Beschreibung verschiedener PAL-Methoden gibt einen kompakten Überblick über verschiedene Modelle, wobei der Autor den Fokus auf Peer-Tutoring legt. Diese Methode findet im empirischen Teil der Arbeit Anwendung und wird dementsprechend ausführlich erläutert. Empirische Befunde, insbesondere aus sonderpädagogischen und inklusiven Settings stützen die Annahme, dass sich mithilfe von Peer-Tutoring positive Effekte erzielen lassen – sowohl für die Multiplikator*innen als auch für die Adressat*innen. Das Kapitel schließt mit einer detaillierten Aufzählung von Gelingensbedingungen und Grenzen in tabellarischer Form ab. Dabei werden 17 Aspekte (z.B. Curricularer Inhalt, Zielsetzungen, Gruppenkonstellationen, Alter, Zeit, Raum, Eigenschaften der Tutor*innen sowie Tutees-Eigenschaften) genannt und daran geknüpfte Bedingungen stichwortartig beschrieben (S. 55 ff.).

4. Peer-basierte Medienkompetenzförderung

Ausgehend von der allgemeinen Beschreibung des Peer-Tutorings im 3. Kapitel führt der Autor nun das Modell mit dem Ziel der Medienkompetenzförderung durch Peers zusammen. Es werden zunächst überblicksartig nationale und internationale Programme vorgestellt um dann ausführlich auf das Projekt Medienscouts NRW einzugehen, an das sich das Projekt von Oliver Britz anlehnt. In welcher Weise dies erfolgt, wird im nachfolgenden Kapitel erläutert (S. 60 ff.).

5. Design-Based-Research

Das Projekt wird im Rahmen des Design-Based-Research-Ansatzes (DBR) durchgeführt, dessen Grundzüge in diesem Kapitel erörtert werden. Dazu beschreibt der Autor die Entstehung von DBR und weitere Begriffe, mit denen dieser Forschungsansatz umschrieben wird (z.B. design research, development research, design experiments, u.a.). Ziel ist es dabei, eine didaktische Fragestellung bzw. ein identifiziertes Problem im Feld unter ‚natürlichen‘, d.h. komplexen Bedingungen zu erforschen. Mit den gewonnenen Erkenntnissen sollen Lehr-Lernprozesse und deren wechselseitige Wirkungsweisen erklärt und innovativ gestaltet werden können.

Nach der Einführung in die grundsätzlichen Merkmale von DBR wird das genauere Vorgehen dieses Ansatzes erläutert, das sich in die Projektstadien Framing, Design-Experiment und Re-Framing unterteilen lässt. Diese Stadien werden wiederum in detaillierte Arbeitsschritte unterteilt, die der Autor aufführt und in einem Ablaufschema visualisiert (S. 75).

6. Entwicklung, Durchführung und Evaluation des Projekts Medienscouts an (inklusiven) Grundschulen

Während im vorangegangenen Kapitel die Grundzüge des Design-Based-Research-Forschungsansatzes erörtert wurden, wird in diesem Kapitel detailliert dargestellt, wie dieser nun im Rahmen des eigenen Projekts zum praktischen Einsatz kommt.

Leitende Fragestellung war es, ob und unter welchen Bedingungen mediale sowie emotional-soziale Kompetenzen bei Grundschüler*innen im Rahmen des Medienscout-Projekts gefördert werden können. Dabei auftretende Probleme, Fragestellungen und Grenzen sollen erkannt, erklärt und theoriegeleitet behoben bzw. minimiert werden (S. 77). Dazu beschreibt der Autor das Design-Experiment, in dessen Rahmen drei Mesozyklen generiert werden. Jeder Mesozyklus und dessen untergeordnete Mikrozyklen verfolgen eine eigene Fragestellung und Zielsetzung, deren Umsetzung evaluiert und weiterentwickelt wird (S. 78).

Übergeordnetes Ziel der Mesozyklen ist es, zu einer praktischen Lösung eines identifizierten Problems zu gelangen.

  • Mesozyklus (1a und 1b): Konzeption und praktische Erprobung der fachlichen Workshops für die Medienscouts und Peer-Tutoring-Einheiten; Evaluation durch Interviews und qualitative, zusammenfassende Inhaltsanalyse nach Mayring
  • Mesozyklus 2: Entwicklung von Forschungsfragen bzw. -hypothesen anhand dreier Forschungslinien (Sachunterricht, Sonderpädagogik, Methodik); Evaluation (qualitativ im Rahmen der sachunterrichtlichen Forschungslinie, quantitativ im Rahmen der sonderpädagogischen Forschungslinie anhand von Skalen wie etwa SDQ, LSL, FEEESS 3–4 sowie der Soziometrie); Pilotierung, Erprobung und datengestützte Weiterentwicklung der Intervention
  • Mesozyklus 3: Zusammenführung der Forschungslinien und zyklenübergreifende Evaluation

Der detaillierten Beschreibung des Projektverlaufs schließt sich ein Kapitel zur Methodenkritik an (6.4, S. 170), in dem der Autor selbstkritisch die Grenzen seines Projekts reflektiert. Hier ist insbesondere die als problematisch empfundene Doppelrolle als durchführender Projektleiter und die des Forschenden zu erwähnen. Ebenso stellt sich das untersuchte Konstrukt des potentiellen Medienhandelns und aufgrund des Alters der Proband*innen nicht des tatsächlichen Handelns als bedingt messbar heraus. Weitere kritische Aspekte wie eine geringe Stichprobengröße und eng beieinanderliegende Messzeitpunkte werden aufgeführt (S. 170 f.).

Im Fazit – dem letzten Kapitel des Buches (6.5, S. 171 f.) – fasst Oliver Britz die Fragestellung und Ergebnisse seines Projektes kompakt zusammen. Hervorzuheben sind die positiven Veränderungen, die im Rahmen des Projekts zu verzeichnen sind. Hier ist zwischen den Medienscouts und den Adressat*innen zu unterscheiden. Insbesondere im Rahmen der …

  • … sachunterrichtlichen Forschungslinie: Medienscouts zeigen in allen vier Bereichen positive Veränderungen („Personenbezogene Daten“, „Passwortsicherheit“, „Fotos und Videos“, „Kommunikation mit Fremden“), Adressat*innen nur in den erstgenannten.
  • … sonderpädagogischen Forschungslinie: Medienscouts mit emotional-sozialer Risikobelastung zeigen signifikante positive Veränderungen bei „Einfühlungsvermögen und Hilfsbereitschaft“, „Soziale Integration“, andere Bereiche zeigen lediglich positive Tendenzen.
  • … methodischen Forschungslinie: Die Akteure bewerten das Projekts unterschiedlich, jedoch grundsätzlich positiv. In den Bereichen „Selbstbewusstsein“ und „Selbstwirksamkeit“ bescheinigen Lehrkräfte den Medienscouts eine Stärkung, im Kontext von Didaktik, Organisation und Interaktion gibt es Verbesserungspotenzial.

Diskussion

Dieses gut lesbare Werk beschreibt das Projekt von Oliver Britz auf kompakte Weise. Er erhebt dabei den Anspruch, der Forderung nach schulischer Inklusion sowie der Förderung von Medienkompetenz nachzukommen. Die Auseinandersetzung mit diesen beiden Themenkomplexen wird durch den aktuellen Diskurs, bildungspolitische Forderungen sowie aktuelle Forschungsdaten legitimiert und ist deshalb als äußerst relevant zu bezeichnen. Denn obwohl der Alltag von Grundschüler*innen von digitalen Medien begleitet oder gar durchdrungen wird, wird deren Relevanz bisher von wenigen Lehrkräften erkannt und berücksichtigt – insofern, dass im Unterricht eine angemessene Auseinandersetzung mit digitalen Medien als kreative Werkezeuge und über die Inhalte digitaler Medien und ihren Wirkungsweisen stattfindet. So würden Potenziale genutzt und für Risiken sensibilisiert. Ebenso dokumentiert der Projektansatz, dass sich die positiven Wirkungsweisen von Peer-Tutoring nicht nur auf kognitives Lernen, sondern ebenso auf sozial-emotionales Lernen beziehen und nachweisen lassen.

Fazit

Der Autor denkt die Aufgaben ‚Inklusion‘ und ‚Medienkompetenz‘ zusammen und beschreitet mit seinem Präventions-Projekt neue Wege, um dieses Ziel umzusetzen. Dies ist vor dem Hintergrund bisher nur spärlicher, vergleichbarer Projekte als besonders beachtenswert hervorzuheben. Die Ergebnisse der Evaluation zeigen, dass es ihm gelingt, die Vorteile des Peer-Tutoring mit den Aufgaben, die im Zuge bildungspolitischer Forderungen an Inklusion und Medienbildung gestellt werden, sinnvoll zu verknüpfen. Deshalb sollte dieses Projekt pädagogischen Fachkräften, Lehrenden und Studierenden Mut machen, weitere Vorhaben dieser Art zu entwickeln und umzusetzen – auch, bzw. gerade an (inklusiven) Grundschulen.


Rezensentin
Christine Nowak
MA, Kindheitspädagogin, Schwerpunkt Medienpädagogik, Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Niederrhein
E-Mail Mailformular


Alle 1 Rezensionen von Christine Nowak anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Christine Nowak. Rezension vom 27.09.2018 zu: Oliver Britz: Medienscouts an (inklusiven) Grundschulen. Ein Peer-Tutoring-Projekt zur präventiven Förderung medialer und emotional-sozialer Kompetenzen. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2018. ISBN 978-3-7815-2231-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24208.php, Datum des Zugriffs 19.11.2018.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung