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Ingrid Gogolin, Viola B. Georgi u.a. (Hrsg.): Handbuch interkulturelle Pädagogik

Cover Ingrid Gogolin, Viola B. Georgi, Marianne Krüger-Potratz, Drorit Lengyl, Uwe Sandfuchs (Hrsg.): Handbuch interkulturelle Pädagogik. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2018. 606 Seiten. ISBN 978-3-8252-8697-2. D: 39,99 EUR, A: 41,20 EUR, CH: 48,70 sFr.

Reihe: UTB - UTB-Band-Nr. 8697.
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Thema

Im Vordergrund des Handbuchs steht die aktuelle Fachdiskussion zur Interkulturellen Pädagogik in Deutschland. Ausgangspunkt für die Konzipierung des Handbuchs sind die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen auf Grund der deutschen Migrationsgeschichte und deren Auswirkungen auf Bildung und Erziehung. Um den breiten Facetten und Implikationen der mittlerweile über 60-jährigen Einwanderungsgeschichte seit der Gründung der Bundesrepublik gerecht zu werden, enthält das Handbuch sowohl Beiträge aus allen Teildisziplinen der Erziehungswissenschaft als auch aus anderen Wissenschaftsdisziplinen, die sich mit interkulturellen Aspekten auseinandersetzen.

Aufbau

Das umfangreiche Handbuch hat 606 Seiten, enthält über 100 Beiträge von etwa 150 Autor*innen aus dem breiten Spektrum der Geistes- und Sozialwissenschaften und anderer Schwerpunkte wie bspw. Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaft, Sportwissenschaft, Jura, Mathematik u.v.m., darüber hinaus kommen auch Praktiker*innen zu Wort.

Der Band gliedert sich in sieben Hauptkapitel

  1. Grundlagen und Diskurse
  2. Interkulturalität in den Nachbarwissenschaften
  3. Interkulturalität als Gegenstand der Erziehungswissenschaft
  4. Interkulturelle Fragestellungen in Politik und Recht
  5. Räume und Institutionen interkultureller Bildung und Erziehung
  6. Interkulturelle Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen und Schule
  7. Personal: Handlungsfelder und Qualifizierung

Die Beiträge in Kapitel 1 und 2 führen in die Grundlagen des Migrationsdiskurses ein, erläutern und definieren verschiedene damit verbundene Grundbegriffe und befassen sich mit interkulturellen Diskursen in den Nachbarwissenschaften.

Kapitel 3 befasst sich mit dem das Fachgebiet Interkulturelle Pädagogik und ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil werden verschiedenen Teildisziplinen behandelt. Im zweiten Teil werden verschiedene Konzepte und Ansätze der Interkulturellen Pädagogik erläutert.

Kapitel 4 setzt sich mit den politischen und rechtlichen Auswirkungen der Einwanderungs- und Integrationspolitik auf Bildung und Erziehung auseinander.

Kapitel 5 fokussiert auf Räume und Institutionen interkultureller Bildung und Erziehung und auf Sozialisationsinstanzen und Handlungsfelder.

Kapitel 6 untersucht verschiedene Aspekte interkultureller Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen und Schule im ersten Teil. Im zweiten Teil werden diverse Lernbereich und Unterrichtsfächer näher beleuchtet.

In Kapitel 7 stehen die professionellen Akteure*innen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern im Mittelpunkt.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Ausgewählte Inhalte

In der Einleitung wird zunächst die Entstehungsgeschichte des eigenständigen Fachgebietes Interkultureller Pädagogik im Rahmen der Erziehungswissenschaft skizziert. Zentrale Fragestellung pädagogischer Lehre und Forschung dieses relativ neuen Fachgebietes ist es herauszuarbeiten, welche Konsequenzen sich für das Aufwachsen, die Sozialisation und für Prozesse von Erziehung und Bildung durch eine sozial, kulturell und sprachlich immer komplexer und heterogener werdende Gesellschaft ergeben.

Anhand eines kurzen Überblicks zur deutschen Einwanderungsgeschichte und deren Auswirkungen auf diverse Bildungsaspekte arbeiten die Herausgeber*innen einen Hauptaspekt des Handbuchs heraus: Nationale Gesellschaften werden durch Migration in Erziehung und Bildung, aber auch in allen anderen politischen Bereichen wie „Wohnen, Arbeit, Gesundheit, Soziales, Freizeit und Kultur usw.“ (S. 13) verändert. Daraus schließen sie, dass diese Entwicklung „eine systematische Auseinandersetzung mit den politisch-gesellschaftlichen Entwicklungen und deren Folgen für Bildung und Erziehung unter Einbeziehung aller Teildisziplinen der Erziehungswissenschaft und entsprechender Schwerpunktsetzungen in anderen Wissenschaftsdisziplinen“ (ebd.) erfordert. Die Konzipierung des Handbuchs folgt dieser Prämisse und „versucht die unterschiedlichen Sichtweisen und Zugänge zusammenzuführen“. (ebd.)

Weiter führen die Herausgeber*innen aus, dass das Handbuch die „Systematik eines Lehrbuchs mit der ausführlichen Begriffs- und Themenbehandlung eines Lexikons“ verbindet (S. 14).

Der Adressaten*innenkreis des Handbuchs ist sehr breit angelegt: „Gedacht ist das Handbuch für Studierende der Lehrämter und aller erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Studiengänge; es richtet sich ebenso an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Erziehungswissenschaft und in den relevanten Nachbardisziplinen sowie an Pädagoginnen und Pädagogen in den verschiedenen Arbeitsfeldern.“ (ebd.)

In den folgenden Kapiteln werden mit jeweils zahlreichen Beiträgen die unterschiedlichen Aspekte der Interkulturellen Pädagogik dargestellt.

Die ersten beiden Kapitel vermitteln sehr breit und anschaulich das notwendige Grundwissen, um die komplexe Thematik und die damit verbundenen Herausforderungen aus verschieden Perspektiven zu erfassen. Durch Kapitel 1.1 „Grundbegriffe“ und 1.2 „Grundlegende Diskurse“ zieht sich wie ein roter Faden eine zentraler Aspekt, den es bei allen Facetten Interkultureller Pädagogik konzeptionell zu beachten und zu berücksichtigen gilt: Die Dekonstruktion des statischen Kulturbegriffs, die verbunden ist mit der Erkenntnis, dass Kultur „Schauplatz gesellschaftlicher Auseinandersetzungen“ (vgl. Kapitel 1.1 Grundbegriffe, 1 Kultur, Punkt 5) ist, die für machtpolitische Zwecke gebraucht und aus der Machtposition heraus zu Zuschreibungen von Minderheiten führt, die in der Regel wenig mit den tatsächlichen Gegebenheiten zu tun haben. Systemimmanent ist dabei, dass die Perspektive der Minderheiten nicht berücksichtigt wird und man somit ihren Bedürfnissen und Vorstellungen nicht gerecht wird.

Die Autorin des Kapitels zu Kultur Regina Römhild führt zusammenfassend aus: „Kultur ist damit sowohl diskursives Herrschaftsinstrument als auch praktisches Reservoir widerständiger Taktiken. Kultur ist der Wissens- und Handlungsraum, in dem Identitäten und Grenzen kreiert, bewegt und verändert werden. Ein Konzept von Kultur muss diesen komplexen Dimensionen gerecht werden: Dann ist es unverzichtbar, um die veränderliche soziale Komposition und Konstituierung von Gesellschaft zu verstehen“ (S. 23).

Anne-Christin Schondelmayers Beitrag befasst sich mit dem Begriff „Interkulturelle Kompetenz“ (vgl. Kapitel 1.1, Nr. 8 Interkulturelle Kompetenz) und führt prägnant aus, welche Probleme mit dem Konzept der Interkulturellen Kompetenz verbunden sind. Ein zentraler Punkt ist auch in ihrem Beitrag die Problematik mit dem gängigen Kulturbegriff und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Eine zentrale These ihres Beitrags ist die Feststellung, dass die Vorstellung durch interkulturelle Trainings „spezifische Kompetenzen für 'erfolgreiche' Interaktionen erlernen“ (S. 52) zu können ein Trugschluss ist, der „auf einem einseitigen, problemorientierten und technokratischen Verständnis von Interaktionen“ (ebd.) beruht.

Viola B. Georgi setzt sich in ihrem Beitrag über Diversity (Kapitel 1.2 Grundledgende Diskurse, Nr. 10 Diversity) mit verschiedenen Diversity-Ansätzen und deren Bedeutung für interkulturelle Bildung und Forschung auseinander. Ihre Aussagen unterstreichen die Ausführungen zu Kultur (s.o.) und erweitern den Blick auf die Implikationen von Pluralität und Heterogenität in unserer Gesellschaft. Darüber hinaus geht sie auf die Zusammenhänge von Diversity und Intersektionalität ein und weist darauf hin, dass es durch diese Verknüpfung möglich wird verschiedene Diskriminierungserfahrungen sichtbar zu machen.

Georgi stellt durch ihre Ausführungen zu „Diversity Education“ (Punkt 5) und „Superdiversity“ (Punkt 6) die Vorteile, die sich aus dem Diversity-Ansatz gegenüber dem Ansatz der Interkulturellen Pädagogik ergeben, heraus.

Ihr Fazit fasst diesen Vorteil plastisch zusammen: „Diversity-Ansätze helfen dabei, individuelle und kollektive Differenz gleichermaßen zu adressieren sowie die jeweils spezifischen Macht- und Ungleichheitsverhältnisse, die gesellschaftliche Unterscheidungen und Zuschreibungen beeinflussen, zu reflektieren.“ (S. 65)

Auf die Inhalte und Erläuterungen dieser drei grundlegenden Texte wird in zahlreichen weiteren Beiträgen Bezug genommen.

Ein weiterer einführender Text, der grundlegende Informationen beinhaltet, ist das Kapitel zur Interkultureller Pädagogik von Marianne Krüger-Potraz (Kapitel 3.1 Teildisziplinen, Nr. 31). Krüger-Potraz gibt einen kurzen historischen Überblick zur Entwicklung des Forschungs- und Aufgabengebietes, beginnend mit der Schulpolitik bis Ende des Zweiten Weltkrieges, einer kurzen Gegenüberstellung der Entwicklung im Zeitraum 1950 - 1990 in der Bundesrepublik und in der DDR und – ebenfalls kurz – eine Darstellung der Entwicklung seit den 1960er Jahren.

Weiter wird in diesem Beitrag die Schwierigkeit mit dem Begriff der „Interkulturellen Pädagogik“ erläutert und warum diese Bezeichnung kritisiert wird: „Inter-kulturell, so die Kritik, suggeriere, das infolge der Zuwanderung zwei in sich geschlossene 'Kulturen' aufeinanderträfen, da 'Kultur' als etwas letztlich Unveränderbares verstanden werde, nicht aber als prozesshaft, mehrdeutig und interpretationsoffen. Außerdem sei mit diesem statischen Verständnis von Kultur die Idee von Kulturdifferenz im Sinne von Kulturgefälle oder auch Kulturschock verbunden – Konstrukte, die die gesellschaftlichen Machtverhältnisse, die wir/sie-Hierarchie und die damit verbundenen rassistischen Diskriminierungen von Zugewanderten kaschierten.“ (S. 188)

Darüber hinaus führt die Autorin aus, welche aktuellen Diskurse um eine neue Begriffsfindung geführt werden.

Unter dem Punkt „Abschließende Bemerkungen“ (vgl. Punkt 5, S. 189) findet sich eine wichtige Feststellung, die sowohl die Bandbreite der Themen rund um die interkulturelle Bildung verdeutlicht, als auch den Aufbau und die inhaltliche Themenauswahl des Handbuchs erklärt: „Die IKP (Interkulturelle Pädagogik, Anm. der Rezensentin) ist interdisziplinär ausgerichtet, insbesondere mit engem Bezug zur Forschung über sprachliche Bildung und Mehrsprachigkeit, zur sozialwissenschaftlichen Ungleichheitsforschung und Migrationsforschung, Teildisziplinen, die sich mit ähnlich gelagerten Problemstellungen auseinandersetzen, wie z.B. die Geschlechterforschung, eng vernetzt.“ (S. 190)

Diskussion

Die Herausgeber*innen des Handbuchs werden ihrem Anspruch, sowohl ein Lehrbuch als auch ein Lexikon mit ausführlichen Begriffs- und Themenbehandlung zu publizieren, gerecht. Auch die zweite Herausforderung des Handbuches, dieses für einen sehr breiten und heterogenen Adressaten*innenkreis, zu erstellen, ist sehr gut gemeistert worden.

Mit diesem Handbuch ist ein Standardwerk publiziert worden, dass sich sowohl für Leser*innen eignet, die beginnen sich mit der Thematik zu befassen, als auch für diejenigen, die sich in Theorie und Praxis mit Themen der Interkulturellen Pädagogik befassen.

Darüber hinaus trägt das Handbuch auch zur Erweiterung des Blicks auf die gegenwärtigen integrationspolitischen Diskurse bei, da ein sehr breites Themenspektrum aus unterschiedlichen Perspektiven und Wissenschaftsdisziplinen behandelt wird. Dadurch wird das Werk auch für Praktiker*innen, Wissenschaftler*innen, etc., die ihren Schwerpunkt auf integrationspolitischen Aspekten haben, sehr interessant. Denn für sie ist durch den breiten Blickwinkel der Interkulturellen Pädagogik die Chance eröffnet Integrations- und Migrationspolitik weiter zu denken, in dem sie neue Perspektiven in ihre Denkansätze und Thesen integrieren.

Des Weiteren ist sehr positiv hervorzuheben, dass alle Beiträge bemerkenswert kurz und klar formuliert sind und trotzdem die wesentlichen Aspekte sehr prägnant dargestellt und auch sprachlich gut nachvollziehbar sind. Demzufolge würden sich viele Beiträge auch für die Diskussion mit Studierenden unterschiedlicher Fachdisziplinen eignen.

Diejenigen, die sich ausführlicher mit den behandelten Themen befassen möchten, können auf ausführliche Literaturangaben zurückgreifen, die sehr leserfreundlich (!) am Ende des jeweiligen Beitrags aufgeführt sind.

Inhaltlich wird durch die ersten beiden Kapitel das erforderliche Basiswissen gut und verständlich vermittelt. Gleichzeitig erhalten die Leser*innen einen soliden Überblick zu den aktuellen integrations- und migrationspolitischen Diskursen.

Dabei ist besonders hervorzuheben, dass es ausgesprochen gut gelingt, den sehr komplizierten und komplexen kritischen Diskurs zum Kulturbegriff sehr anschaulich und verständlich darzustellen. Dadurch ist es insbesondere für Leser*innen, die komplizierte, allumfassende wissenschaftliche Ausführungen nicht rezipieren, möglich, die öffentlichen Diskurse um integrationspolitische Anforderungen an Migranten*innen aus einer anderen Perspektive zu betrachten und einzuordnen.

Fazit

Das Handbuch ist ein gelungenes Standardwerk, das einerseits einen Personenkreis, der beginnt sich mit Interkultureller Pädagogik zu befassen, als gute Einstiegslektüre empfohlen werden kann. Es ist andererseits auch für Wissenschaftler*innen, Studierende und Praktiker*innen verschiedener Fachrichtungen sehr gut geeignet. Je nach Interesse und professionellem Bezug, gibt es durch die Fülle und Bandbreite der Texte sicherlich für die meisten Leser*innen Beiträge, die zur Erweiterung bzw. Weiterentwicklung der eigenen Perspektive(n) ebenso beitragen wie dadurch die Möglichkeit eröffnet wird konzeptionelle Ansätze weiter zu denken, Strategien zu präzisieren und ggf. eigene Haltungen und Wahrnehmungen zu reflektieren.


Rezensentin
Doris Nahawandi
Referentin im Grundsatzreferat Integrationspolitik, Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Berlin
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Zitiervorschlag
Doris Nahawandi. Rezension vom 11.07.2018 zu: Ingrid Gogolin, Viola B. Georgi, Marianne Krüger-Potratz, Drorit Lengyl, Uwe Sandfuchs (Hrsg.): Handbuch interkulturelle Pädagogik. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2018. ISBN 978-3-8252-8697-2. Reihe: UTB - UTB-Band-Nr. 8697. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24210.php, Datum des Zugriffs 19.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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