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Jason Hickel: Die Tyrannei des Wachstums

Cover Jason Hickel: Die Tyrannei des Wachstums. Wie globale Ungleichheit die Welt spaltet und was dagegen zu tun ist. Deutscher Taschenbuch Verlag (München) 2018. 432 Seiten. ISBN 978-3-423-28163-8. 28,00 EUR.
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„Ich lernte die Armut kennen“

Eigentlich (!) müsste sich jeder Mensch, der denken und sich informieren kann, aufmachen, um die bestehenden individuellen und kollektiven Ungerechtigkeiten in der Welt mit beseitigen zu helfen; der, wie es immer so schön heißt, ein Herz im Leibe hat; der Empathie nicht für eine Krankheit hält, sondern als das einzige Heilmittel erkennt, dass in der Lage wäre, den Zustand zu ermöglichen, auf den alle Menschen auf der Erde Anspruch haben und Hoffnung setzen: Globale Gerechtigkeit, Gleichheit und Solidarität. Der Skandal, dass, wie kürzlich nachgewiesen wurde, die acht reichsten Menschen auf der Erde zusammengenommen so viel Vermögen besitzen wie die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung, stinkt zum Himmel. Obwohl spätestens seit Anfang der 1970er Jahre in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurde, dass die Grenzen des wirtschaftlichen Wachstums erreicht seien, und die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung 1987 davor gewarnt hat, „business as usual“ weiter zu denken und zu praktizieren, „throughput growth“ (Durchflusswachstum) einzustellen und „sustainable development“ (tragfähige Entwicklung) in das ökonomische und ethische Denken und Handeln einzuführen. Die Warnungen gehen weiter: Die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ hat 1995 den eindringlichen Appell formuliert: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“; und die aktuellen Forschungen und Analysen zum Klimawandel und zu den weltweiten Krisen zeigen auf: Gelingt es den Menschen nicht, einen Perspektivenwechsel zu vollziehen, gefährden sie selbst die Existenz der Menschheit!

Entstehungshintergrund und Autor

In der sich immer interdependenter, entgrenzender und virtueller entwickelnden (Einen?) Welt kommt es zu Situationen, die von Nationalisten, Fundamentalisten und Populisten dahingehend interpretiert werden, dass die Ungerechtigkeiten, Krisen und Fehlentwicklungen eine Folge dieser Weltentwicklung seien und alles gut werden würde, wenn ethnisches, egoistisches Denken Vorrang vor lokal- und globalethischem Bewusstsein hätte: „We First!“ ( vgl. dazu auch: Jos Schnurer, Globalisierung war immer!, www.sozial.de/globalisierung-war-immer!.html). Bei der Frage, wie wir das Wachstums- und Ego-Denken umdeuten können, kommt es also nicht darauf an, sich den Ewiggestrigen, Engstirnigen und Rassisten anzuschließen, sondern den Blick über den Gartenzaun zu verbinden mit der ausgestreckten, empathischen und solidarischen Hand zu den Mitmenschen.

Der britische Anthropologe, im südafrikanischen Swaziland aufgewachsene und an der London School of Economics and Political Science lehrende Sozialwissenschaftler und Journalist Jason Hickel äußert sich engagiert zu Fragen der Globalisierung, Ungleichheit und Entwicklung in der Welt. Er weist darauf hin, dass die zahlreichen Vorsätze und Programme, die Ungerechtigkeiten in der Welt abzuschaffen und Wohlstand und ein gutes, gelingendes Leben für alle Menschen auf der Erde zu ermöglichen, bei der aktuellen Betrachtung der Lage der Welt von Jahr zu Jahr zu größerer, lokaler und globaler Ungleichheit geführt hat: Die Habenichtse werden ärmer, die Besitzenden immer reicher! Die Einkommensunterschiede zwischen den Wohlhabenden in den Ländern des (industrialisierten) Nordens und den (wenig entwickelten) Staaten im Süden haben sich seit 1960 verdreifacht, 60 Prozent der Weltbevölkerung lebt von weniger als 4,20 Euro am Tag: Hunger und Armut in der Welt sind menschengemacht! Der Skandal kann allein durch humanitäre Hilfe nicht beseitigt werden. Es braucht den lokalen und globalen Perspektiven- und Systemwechsel weg von der egoistischen, kapitalistischen Wachstumsideologie, hin zu einer menschenwürdigen, gleichberechtigten, globalen Politik. „Die Einsicht hab' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!“ – dieser Einwand ist nicht selten zur Hand, wenn es darum geht, einen persönlichen und kollektiven Paradigmenwechsel zu vollziehen. Öfter sind es auch die Erfahrungen, dass der einzelne Willige und Einsichtige bei den Herausforderungen zur Weltveränderung ohnmächtig und machtlos sei: Die Reaktionen sind dann entweder resignativ: „Was kann ich kleines Licht schon bewirken?“ oder egoistisch: „Die Hauptsache ist doch, dass mir es gut geht!“. Für Jason Hickel ist weder das eine noch das andere eine Lösung. Die Kennzeichnung, dass Ungleichheit und Ungerechtigkeit erzeugendes Wachstumsdenken und -handeln „Tyrannei“ bedeutet und damit menschenfeindlich ist, bestimmt seine Analyse und die Feststellung, dass globale Ungleichheit die Welt spaltet. Er reagiert darauf nicht mit Achselzucken und Ignorieren, sondern mit Ideen und Vorschlägen, dass und was dagegen getan werden kann und sollte. Es sind keine Rezepte und wohlfeilen To do-Aufzählungen, sondern zum Mit- und Nachdenken auffordernde, radikale Lösungsansätze, die die Ganzheit und Würde aller Menschen fordern: Nur wenn es uns gelingt, in den Zeiten des Klimawandels, der Massenmigration und der Weltkrisen die Ausbeutung der benachteiligten Länder und Menschen zu beenden, werden wir und wird die Menschheit eine humane Zukunft haben!

Aufbau und Inhalt

Hickel gliedert seine Bestandsaufnahme zur Lage der Welt in vier Kapitel. Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das https://d-nb.info/1144901502/04 vollständige Inhaltsverzeichnis.

Das erste Kapitel titelt er mit „Die Kluft“, indem er den „Entwicklungswahn“ thematisiert, wie er Ende der 1940er Jahre von US-amerikanischen und westlichen Politikern mit dem Versprechen postuliert wurde, dass die „entwickelten“ (industrialisierten und wohlhabenden) Länder für eine neue Weltordnung sorgen würden, um den „unterentwickelten“ (armen) Staaten zu helfen, „sich so zu entwickeln wie wir“. Ökonomischer Fortschritt als Motor für Entwicklung. Hickels eigene Tätigkeit als „Entwicklungshelfer“ in Indien und Swaziland ließen ihn immer mehr daran zweifeln, dass das angesagte Entwicklungsparadigma tatsächlich zum Ziel führen würde. Die Frage: „Warum sind arme Ländern arm?“, so seine Erkenntnis, lässt sich nicht einfach mit dem ökonomischen Input-Output-Mechanismus beantworten. Er zeigt vielmehr in einer Reihe von Analysen und Betrachtungen die Unsinnigkeiten und Unstimmigkeiten auf, die z.B. den Entwicklungsprogrammen der Vereinten Nationen („Sustainable Development Goals“, mit denen die globalen Ungerechtigkeiten bis zum Jahr 2030 beseitigt werden sollen), und denen der Weltbank zugrunde liegen.

Über Gewalt“ geht es im zweiten Kapitel. Die offene Frage, warum in den Jahrzehnten der „Entwicklungshilfe“ die Länder des Südens der Erde nicht nur nicht wohlhabender, sondern sogar ärmer und perspektivloser geworden sind, beantwortet der Autor mit der (kapitalistischen) „Schöpfungsgeschichte“, die er einige Jahrhunderte früher beginnen lässt und als eurozentrierte, okzidentale und imperiale Hegemonie, Machtausübung und Kolonialismus charakterisiert. Unterdrückung, Aufzwingung von kapitalistischen Mustern und Ausbeutung von Bodenschätzen und Arbeitskräften sind einige Antworten darauf.

„Der neue Kolonialismus“ ist es, die die Diskrepanz von Macht und Ohnmacht erzeugen. Die Umleitung der ökonomischen, pekuniären Gewinne aus den kolonialen und imperialen Wirtschafts- und Machtverhältnissen auf europäische und US-amerikanische Eliten wurde durch Ereignisse wie der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren zwar zeitweise gestoppt, nahm aber danach mit noch größerer Verve Fahrt auf. „Die keynesianische Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik schuf die Voraussetzungen für die hohen Wirtschaftswachstumsraten der 1950er und 60er-Jahre“. Die zaghaften Versuche, etwa der entkolonisierten Länder in Afrika, aber auch in Lateinamerika, neue, andere Formen des Wirtschaftens zu entwickeln, wie z.B. die „Négritude“ in Westafrika, wie der „afrikanische Sozialismus“ in Ghana und Ostafrika, „Uhuru“ in Tansanisa, und damit über ihre Bodenschätze selbst zu bestimmen, bewirkten bei den Industrieländern ganz schnell Widerstand und Eingriffe, etwa durch die Unterstützung und Förderung von Staatsstreichen, die zur Aufrechterhaltung des ungleichen, ökonomischen Verteilungssystems zwischen den „entwickelten“ und „unterentwickelten“ Ländern nützlich waren.

Insbesondere beim Rohstoffexport der Entwicklungsländer in die Industrieländer entwickelten sich veränderte Machtverhältnisse bei den Terms of Trade. So gelang es den öl- und gasexportierenden Staaten, Zusammenschlüsse wie die OPEC zu gründen und damit Einfluss auf die Weltpreisgestaltung zu nehmen. Diesem Beispiel folgten andere Länder, die z.B. Kupfer, Bauxit, Bananen, Kaffee, Kakao… exportierten. Diese Entwicklung allerdings konnte den industrialisierten und konsumtiv orientierten Ländern nicht gefallen. Als Antwort auf die Gruppe der G 77-(Entwicklungs-)Länder bildete sich die G 7(8)-Gruppe, die gegen die Developmentalismus-Strategien angingen und mit Kreditangeboten die Länder des 5üdens in die „Schuldenfalle“ zu locken. Mit Hilfe des Internationalen Weltwährungsfonds und der Weltbank wurden die Regierungen der Schuldenländer gezwungen, Strukturanpassungsprogramme durchzuführen, die die an einigen Stellen langsam wirksam werdende volkswirtschaftliche Entwicklung zu Nichte machten. Der US-amerikanische Ökonom und Kritiker des ungleichen Welthandels, Jeffrey Sachs, charakterisiert die Situation so, dass dies etwa so sei, als würde man verlangen, dass „Menschen den Gürtel enger schnallen, die sich keinen Gürtel leisten können“.

Neue Perspektiven, die den Welthandel fairer und freier machen sollte, wurde von der World Trade Organization (WTO) der Vereinten Nationen eingeführt. Freihandelsabkommen (NAFTA, 1994 zwischen Kanada, Mexiko und USA; TTIP, 2017, Transatlantisches Freihandelsabkommen; TPP, 2017, Transapazifische Partnerschaft, u.a.) dienen überwiegend dazu, den bereits ökonomisch und neoliberal Mächtigen ihre Wirtschafts- und Einflussmacht zu erhalten und abzusichern und die Ideologie des „freien Marktes“ aufrecht zu erhalten. Kapital- und Wirtschaftsmacht macht sich aktuell in vielen Teilen der Welt breit; etwa durch „Steueroasen“, die es kriminellen Steuerhinterziehern ermöglichen, sich den gesellschaftlichen und sozialen Verpflichtungen zu entledigen; da ist der Skandal des „Landraubs“ in den Ländern des Südens, der unter dem Mäntelchen von „Entwicklungshilfe“ daher kommt und zur Ausbeutung von fruchtbaren Böden, von Enteignungen und Ausbeutung von Arbeitskräften führt. Es ist der menschengemachte Klimawandel, der Millionen von Menschen zur Flucht zwingt, Hunger und Wassermangel verursacht.

Um die Kluft zwischen Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, Gleichheit und Bevorzugung, Wohlstand und Existenznot schließen zu können, braucht es mehr als Karitas und Barmherzigkeit. Notwendig ist das Bewusstsein vom Anspruch eines jeden Menschen auf ein gutes, gelingendes, gerechtes, gleichberechtigtes und freiheitliches Leben, auf seine Würde und Humanität. Jason Hickel verdeutlicht Dilemma und humane Herausforderung mit der folgenden Parabel, die die Einsicht vermitteln kann: Ich kann und wir können etwas gegen die Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeiten in der Welt etwas tun:

Sie stehen auf einem Felsen über einem reißenden Fluss. Sie hören einen schwachen Hilferuf und sehen im Wasser einen Menschen, der verzweifelt gegen die gefährlichen Stromschnellen ankämpft. Als geübter Schwimmer stürzen Sie sich ohne Zögern in den Fluss, und es gelingt ihnen, den Ertrinkenden sicher ans Ufer zu bringen. Immer noch wegen der anstrengenden Rettungstat um Atem ringend, sehen sie eine weitere Person im Wasser, die zu ertrinken droht. Sie springen wieder ins Wasser und retten auch diese. Kaum geschafft sehen Sie wieder jemand im Fluss treiben, und noch einen und noch einen. Immer noch außer Atem rufen Sie Freunde herbei, organisieren ein Rettungsboot, und es gelingt mit vereinten Kräften, die Ertrinkenden nacheinander wohlbehalten an das Ufer zu bringen. Nach und nach werden immer wieder und immer mehr Menschen den Fluss hinunter getrieben. Da kommen Sie auf die Idee, doch einmal nach dem Grund zu suchen, der diese Katastrophen verursacht.

Fazit

Tyrannei wird im Fremdwörterbuch mit „Gewalt- und Willkürherrschaft“ und „Unterdrückung“ übersetzt. Im Zusammenhang mit dem tyrannischen, willkürlichen Verhalten bei der ökonomischen Wachstumsideologie wirken im allgemeinen die Trägheitsmomente mit, die es den Machern und Ideologen leicht machen, ihre egoistischen und machtpolitischen Interessen durchzusetzen: Da ist zum einen die Einstellung: „Engagement ist angesichts der zementierten Machtverhältnisse vergebene Mühe“, und die andere: „Politik ist ein schmutziges Geschäft!“. Weil aber der Mensch in seinem alltäglichen und gesellschaftlichen Denken und Tun ein zôon politikon (Aristoteles) ist, braucht es das Bewusstsein, dass jeder Mensch, wo und was er auch ist, wie er auch lebt, immer die Verantwortung für ein humanes, gerechtes und gelingendes Leben aller Menschen auf der Erde mit sich trägt. Die Vorschläge, die Hickel aus seiner Bestandsaufnahme zur Lage der Welt filtert, sind möglich und machbar: Die finanziellen Schulden der Entwicklungsländer zu streichen, weil es sich dabei sowieso um Zinsschulden handelt – An der globalen Demokratisierung (Global Governance), sowohl der Staaten, als auch der Institutionen mitzuwirken, die sich am Know How für eine gerechtere Welt beteiligen: Weltbank, WTO, u.a. – Lokal und global fairen, gerechten Handel durchzusetzen – Faire Löhne vereinbaren – Gemeingüter stärken.

Eine menschenwürdige, allgemeinverbindliche Gegenwart stärken und Visionen für eine humane, nachhaltige Zukunft entwickeln, das sind keine Phantastereien und auch keine Zaubereien, sondern bereits angedachte und realisierte Wirklichkeiten; wie etwa die Erkenntnis, dass „mehr wird, wenn wir teilen“ ( Elenor Ostrom), „Commons“ werden (Heinrich-Böll-Stiftung / Silke Helfrich), „Buen Vivir“ / „Sumak kawsay“ – „Rechte der Natur“/ „Recht auf ein gutes Leben“ (Alberto Acosta) und viele andere, lokale und globale Initiativen,, die nicht zufrieden sind mit den aktuellen Zuständen und Fehlentwicklungen in der Welt. Mach dich auf, damit wir uns treffen können unter dem Baum, der noch nicht gepflanzt ist oder erst zaghaft zu sprießen beginnt, wie es in einem Gedicht aus Lateinamerika heißt!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 03.05.2018 zu: Jason Hickel: Die Tyrannei des Wachstums. Wie globale Ungleichheit die Welt spaltet und was dagegen zu tun ist. Deutscher Taschenbuch Verlag (München) 2018. ISBN 978-3-423-28163-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24218.php, Datum des Zugriffs 12.12.2018.


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