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Bettina Bannasch, Eva Matthes (Hrsg.): Kinder- und Jugendliteratur

Cover Bettina Bannasch, Eva Matthes (Hrsg.): Kinder- und Jugendliteratur. Historische, erzähl- und medientheoretische, pädagogische und therapeutische Perspektiven. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2018. 2., erweiterte Auflage. 260 Seiten. ISBN 978-3-8309-3822-4. 34,90 EUR.
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Die Erfindung der Kindheit

„In der Literaturwissenschaft gilt Kinder- und Jugendliteratur als ein Spezialgebiet, das … um Anerkennung kämpfen muss“. Warum? Weil die vornehmlich für junge Menschen verfasste textliche und bildliche Literatur mit dem Makel der Schlichtheit, Einfachheit und eher intellektueller Anspruchslosigkeit behaftet ist? Weil die im Bildungs- und Erziehungsprozess eingesetzten Texte, Erzählungen, Märchen… zwar ästhetisierend, phantasierend und trivial, aber eher nicht realistisch, relevant, schöngeistig und prägend für das Existentielle des Menschseins verstanden werden? Es ist der literatur-, erziehungswissenschaftliche, pädagogische und therapeutische Zusammenhang von Werkstücken, der die Kinder- und Jugendliteratur als kindgemäße „Zeigefinger“-Kommentare und zeit- und situationsbedingte Erziehungshilfen ausweist, die spätestens dann nicht mehr benötigt und benutzt werden, wenn die Kindheit ins Erwachsenenalter tritt.

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

In der Kinder- und Jugendliteraturforschung tritt zutage, dass Betrachtung und Einschätzung der Wirkungen von (vornehmlich) für Heranwachsende verfasster Literatur sich mit (ver)einfachen(den) Themen, Inhalten und Erzählungen, eher mütterlich denn väterlich, trivial denn ernsthaft verbinden. Obwohl werbestrategisch und pädagogisch Jugendbuchpreise ausgelobt und Kinder- und Jugendbuch- Schriftstellerinnen und -Schriftsteller bei Lesungen und Buchvorstellungen in Schulen und öffentlichen Bibliotheken finanziell gefördert werden, bleibt das „Elend der Jugendliteratur“ (Heinrich Wollgast) bestehen.

Die Literaturwissenschaftlerin Bettina Bannasch und die Erziehungswissenschaftlerin Eva Matthes, beide von der Universität Augsburg, haben im Wintersemester 2016/17 eine Ringvorlesung mit dem Ziel durchgeführt, „literatur- und erziehungswissenschaftliche, literaturdidaktische, pädagogische Umgangsweisen mit Kinder- und Jugendliteratur so miteinander ins Gespräch zu bringen, dass ihre spezifischen Qualitäten zutage treten“. Die Meinungen, Auffassungen, Positionen und wissenschaftlichen Aspekte können nur interdisziplinär diskutiert und ausgetauscht werden. Die Beiträge der 15 im Sammelband sich fachbezogen und fächerübergreifend äußernden Expertinnen und Experten vermitteln einen guten Überblick über die Forschungsansätze in der Kinder- und Jugendliteratur. Ein Hinweis auf das breite Spektrum, das die Augsburger Herausgeberinnen in ihren Forschungsarbeiten abdecken: Eva Matthes und Elisabeth Meilhammer haben 2015 auch zu den Bildungs- und Erziehungsherausforderungen zur „Holocaust-Erziehung“ Position bezogen und damit den aktuellen Diskurs Richtung gegeben (Eva Matthes / Elisabeth Meilhammer, Hrsg., Holocaust Education im 21. Jahrhundert – Holocaust Education in the 21st Century, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/20232.php).

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband wird in drei Kapitel gegliedert.

  1. Im ersten werden, neben der Einleitung, in der die Herausgeberinnen die Grundpositionen und Fragestellungen zum Forschungsthema diskutieren, die Beiträge als „Historische Perspektiven der Kinder- und Jugendliteratur“ gebracht;
  2. im zweiten geht es um „Erzähl- und medientheoretische Perspektivierungen der Kinder- und Jugendliteratur“; und
  3. im dritten Kapitel wird „Kinder- und Jugendliteratur im erzieherischen und therapeutischen Kontext“ thematisiert.

Die Hallenser Erziehungswissenschaftlerin Pia Schmid zeigt mit ihrem Beitrag „Bürgerlicher Kindheitsentwurf und Kinderliteratur der Aufklärung“ auf, wie sich familiale, philanthropische und pädagogische Bildungs- und Erziehungskonzepte etablieren und „Kindheit… als Familienkindheit konzeptualisiert“ wird: „Kindheit soll als bedeutungsvolle formative Lebensphase erkannt werden, in der für die individuelle Entwicklung von Kindern Sorge zu tragen ist“. Kinderbücher wie z.B. „Der Kinderfreund“ (1777), „Robinson der Jüngere“ (1779/80), „Emile“ (1762), u.a. Titel verweisen auf Fingerzeige und Inhalte.

Der Mainzer Erziehungswissenschaftler Heiner Ullrich vermittelt mit seinem Beitrag „Romantische Kindheitskonzeptionen und Kinderliteratur in der Romantik“ gewissermaßen den Perspektivenwechsel, wie er sich vom Kind als dem „unfertigen“ hin zum „schon vollkommene(n) menschliche(n) Wesen“ vollzieht. „Während dieser ‚wilde‘ Wesenszug des Kindes von den Pädagogen der Aufklärung als Ausdruck seiner rohen Triebhaftigkeit und Unkultiviertheit verstanden wird, assoziieren die romantisierenden Intellektuellen damit Natürlichkeit im Sinne von Ursprünglichkeit und Reinheit“. Charakteristisch ist der Titel: „Des Knaben Wunderhorn“ (1808), der bereits auf das spätere „Pippi Langstrumpf“ verweist.

Die Kölner Literaturwissenschaftlerin und -didaktikerin Gabriele von Glasenapp unternimmt „Suchbewegungen“, indem sie eine jugendliterarische Positionsbestimmung vor und nach der Jahrhundertwende vornimmt. Sie zeigt auf, wie bei den zahlreichen Definitionsversuchen zur Kinder- und Jugendliteratur das Schema verläuft: Von der „faktischen Kinder- und Jugendlektüre“, also was Heranwachsende tatsächlich in ihrer Freizeit lesen, über die „intendierte Lektüre“, die von Erwachsenen empfohlen wird, bis hin zur „spezifischen und originären Literatur“, die explizit für Kinder und Jugendliche verfasst wird. Die von der Reformpädagogik geäußerte Kritik, bei der Produktion und Verbreitung von Kinder- und Jugendbüchern nicht in erster Linie kommerzielle Interessen in den Vordergrund zu stellen, sondern ästhetische und ethische Kriterien hervorzuheben, hat sich jedoch (bis heute) nicht durchgesetzt.

Die Kinder- und Jugendliteraturwissenschaftlerin Ute Dettmar von der Goethe-Universität Frankfurt/M. diskutiert mit ihrem Beitrag „Von den Inseln des Glücks zur Entgrenzung des Feldes“ die Tendenzen, wie sie sich im 20. und frühen 21. Jahrhundert als „Kinderliteraturreform“ entwickelt haben. „Kindheit (ist) etwas substantiell Anderes ( )…, Kinder (haben ) einen anderen Zugang zu sich und der Welt ( ) …, zeichnen (sich) durch ihre magisch-mythische Weltsicht, durch Phantasie, Unschuld und Naturverbundenheit (aus)“. Aus dem „bitterbösen Friedrich“ (Heinrich Hoffmann, 1844) wird der „Anti-Struwwelpeter“ (F. K. Wächter, 1970), sozialrealistische und -kritische Themen nehmen zu: „Die Realitäten halten Einzug in die Kinderliteratur“. Die Trennung zwischen Literatur, die von Kindern und Erwachsenen gelesen wird, lockert sich; ein Hinweis auch darauf, dass sich die traditionellen, soziologischen Grenzziehungen und Abgrenzungen zwischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenkulturen verändern.

Die Beiträge des zweiten Kapitels bewegen sich zwischen „Kategorien der Einfachheit“ und den „Komplexitäten bildhaften Erzählens“. Die Literaturdidaktikerin und Germanistin Gabriela Scherer von der Universität Koblenz-Landau setzt sich mit dem Beitrag „Die Kategorie der ‚Einfachheit‘ und das ‚einprägsame‘ Bild im (Kinder-)Buch“ mit den Veränderungsprozessen auseinander, wie sie sich in der Kinderliteratur im Laufe der letzten Jahrhunderte entwickelt haben. Während die bildlichen, elementaren Darstellungen als Ein- und Ausdrucksmittel der (Lese-)Betrachtung in den neueren Kinderbüchern zunehmen und somit eine Verschiebung von der Schrift hin zum Bild von statten geht, haben diese methodischen und didaktischen Mittel bisher in der schulischen Bildung kaum an Bedeutung gewonnen: „Die Unterweisung in der Schrift hat in der Schule nach wie vor erste Priorität, auch wenn die Schrift ihre Monopolstellung als dominante Kulturträgerin im gegenwärtigen Medienzeitalter längst verloren hat“. Dem Plädoyer für eine bewusste und didaktisch strukturierte Vereinfachung ist zuzustimmen.

Die Augsburger Promoventin Theresia Dingelmaier forscht über die Bedeutung, Verbreitung und Wirkung von jüdischen Märchen im deutschen Sprachraum. Mit ihrem Beitrag „Erläuternde ‚Erhellungen‘ und komplexe Wechselverhältnisse von Bild und Text“ diskutiert sie die Unterschiede und Merkmale beim Bilder- und illustriertem Buch. Sie unternimmt dabei Ausflüge in die Antike, etwa, wenn es bei Horaz heißt: „Wie ein Bild sei das Gedicht“, bis in die Jetztzeit, etwa wenn Aaron Becker in seinen illustrierten Bilderbüchern „Die Reise“ (2013) und „Die Suche“ (2016) von der „Macht der Phantasie“ kündet: „Illustrationen und Bilder fördern die mnemotische Leistung, sie erklären, interpretieren, leiten die Lektüre, schaffen Irritationen und wecken Erwartungen“.

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Institut für Medienwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen, Veronique Sina stellt mit dem „Holocaust-Comic Die Suche“ (2007) Möglichkeiten und Grenzen der bildnerischen und zeichnerischen Gestaltung im Rahmen der Kinder- und Jugendliteratur vor. Sie arbeitet heraus, dass es sich „bei dem ‚Phänomen Comic‘ um eine eigenständige mediale Form handelt, die ein bestimmtes reflexives sowie produktives Potenzial besitzt, welches für die Kinder- und Jugendliteratur, insbesondere im Hinblick auf die (mediale) Repräsentation des Holocaust … nutzbar gemacht werden kann.“ Es sind die Elemente der Verstärkung durch Vereinfachung, von „Lücken“ und Auslassungen, und es ist das „vielschichtige( ) Zusammenspiel bildlicher und linguistischer Zeichen“, die das grafische Medium des Comics als „überzeichnete Reduktion“ darstellt.

Der Augsburger (Sprach-)Didaktiker Klaus Maiwald fragt mit dem Beitrag „Konkurrenzen und Korrespondenzen“ danach, ob und in welchem Verhältnis Filme / Verfilmungen für Kinder und Jugendliche und Schrifttexte stehen. Am Beispiel des von Neele Vollmars Kinderfilm „Ricco, Oskar und die Tiefenschatten“ (2014), der auf Andreas Steinhöfels gleichnamigen Roman (2008) beruht, analysiert der Autor die unterschiedlichen literarischen, szenischen, visuellen und audiovisuellen Methoden und Medialisierungen der beiden Gattungen. Er kommt zu dem Ergebnis, dass „statt der Konkurrenz die Komplementarität der beiden Medien und besonders der Eigenwert des Mediums Film hervorzuheben (sei)“.

Das dritte Kapitel beginnt die am Augsburger Lehrstuhl für Pädagogik tätige Pädagogin tätige Petra Götte mit der Kontroverse: „Zwischen Parteinahme und Polarisierung“. Sie nimmt sich dazu das Bilderbuch „Die Insel“ von Armin Greder (2002) vor. Sie setzt sich mit der Darstellung von „Einheimischen“ und „Fremden“ auseinander und spiegelt diese mit den Anforderungen, wie sie in den Herausforderungen zur interkulturellen Bildung und zum globalen Lernen postuliert werden. Die deutliche Ausrichtung ihrer Analyse auf den praktischen, pädagogischen und aktuellen Bezug macht den Aufsatz zu einer Lehrhilfe für Selbst- und Fremdverstehen und provoziert die Frage: „Was hat das mit mir, mit meiner Welt und meinem Handeln zu tun?“.

Der Augsburger Literaturdidaktiker Kaspar H. Spinner äußert sich zur „Vermittlungsinstanz Schule“, indem er über die zögerlichen, Jahrzehnte andauernden Vorbehalte und Widerstände reflektiert, bis die Kinder- und Jugendliteratur ihren Platz und Anspruch im Unterricht gefunden hat. Bis heute zeigt sich das Dilemma, dass SchülerInnen als Unterrichtsstoff spannende und phantastische Literatur wünschen, während im Lehrkanon und von LehrerInnen eher realistische, sozialkritische und psychologische Themenstellungen bevorzugt werden. Wichtig ist, dass die schulische Beschäftigung mit Kinder- und Jugendliteratur als multimediales Phänomen und Chance verstanden werden muss.

Die Sprach- und Literaturdidaktikerin von der Universität Bayreuth, Gabriele Paule will mit ihrem Beitrag „Dramatische Texte für Kinder und Jugendliche“ Türen für Theaterkompetenz öffnen und Hemmschwellen für Theaterbesuche abbauen. Kinder- und Jugendtheaterstücke als Lern- und Aufklärungsliteratur sollten von einer großen Nähe zur Lebenswelt ihres jungen Publikums geprägt sein, zum Spiegel für persönliche Lebensfragen taugen, dazu herausfordern, sich selbst zu erfahren und sich mit fremden Lebenswelten auseinanderzusetzen. Beim Kinder- und Jugendtheater ergänzen sich Zuschauererfahrung und Spielpraxis als innovative, kreative und emanzipative Kompetenzen und sind somit ein ausgezeichnetes Mittel zur Identitätsentwicklung.

Die Psychologin und Psychotherapeutin von der Hochschule Neubrandenburg, Barbara Bräutigam, titelt ihren Beitrag: „Geschichten, die beißen und die Wahrheit in sich tragen“. Sie informiert über Nutzen und Bedeutung der Kinder- und Jugendliteratur in der Kinder- und Jugendpsychotherapie. „Geschichten sind das Gefährlichste von der Welt… sie jagen, beißen und verfolgen dich“. Bei dieser psychotischen Last kommt es nicht darauf an, sich didaktisch und motivierend mit Literatur auseinanderzusetzen, sondern das „Monster“ zu zähmen und seinem Geschrei, Gebrüll und Angriffen Widerstand leisten und eigene Standpunkte und -orte finden und einnehmen zu können.

Der Frankfurter Germanist und Literaturwissenschaftler Hans-Heino Ewers beschließt den Sammelband mit der Frage: „Welche Rolle spielt die Kinder- und Jugendliteratur in der Geschichte von Kindheit und Jugend?“. Er zeigt auf, welche Entwicklungen, Schwerpunktsetzungen und Überschneidungen zwischen der historischen Pädagogik und der Kinder- und Jugendliteraturforschung erkennbar und wirksam geworden sind. Er kommt dabei zum Resümee, dass die moderne Kinder- und Jugendliteratur ein bedeutsames Erziehungs- und Sozialisationsmedium darstellt, dass sie einen entscheidenden Anteil an der Herausbildung moderner Kindheit, Jugend, Familienleben und von Erziehungspraktiken hat, und Erlebnisperspektiven ermöglicht.

Fazit

Die anfänglich formulierte Klage, dass die Kinder- und Jugendliteratur im Komplex der Literatur- und Erziehungswissenschaften um Anerkennung und Wertschätzung kämpfen muss, ist im interdisziplinären Diskurs zumindest leiser geworden und hat sich relativiert hin zu didaktischen und lebensweltlichen Chancen, die es sowohl beim schulischen, literarischen Lernen, als auch in der wissenschaftlichen Forschung zu beachten gilt. Der fachbezogene und fächerübergreifende Dialog ist, wie die Herausgeberinnen formulieren, „mehrstimmig“, und er muss sich aktiv artikulieren. Zur Rezeption und zum Weiterlesen haben die Autorinnen und Autoren in einer Liste fünfseitige Literaturempfehlungen ausgewiesen, die gewissermaßen ein Who's Who der Kinder- und Jugendliteratur darstellen.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 04.05.2018 zu: Bettina Bannasch, Eva Matthes (Hrsg.): Kinder- und Jugendliteratur. Historische, erzähl- und medientheoretische, pädagogische und therapeutische Perspektiven. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2018. 2., erweiterte Auflage. ISBN 978-3-8309-3822-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24246.php, Datum des Zugriffs 28.05.2018.


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