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Ruth Enggruber, Michael Fehlau (Hrsg.): Jugendberufshilfe

Cover Ruth Enggruber, Michael Fehlau (Hrsg.): Jugendberufshilfe. Eine Einführung. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2018. 215 Seiten. ISBN 978-3-17-031310-1. D: 30,00 EUR, A: 30,90 EUR.

Reihe: Grundwissen Soziale Arbeit - Band 20.
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Herausgeberin und Herausgeber

Die Herausgeber*innen Ruth Enggruber und Michael Fehlau sind beide im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf tätig.

Prof. Dr. Ruth Enggruber ist Erziehungswissenschaftlerin. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen im Schnittbereich zwischen Sozial- und Berufspädagogkik. Sie befasst sich grundlagen- und anwendungsorientiert im weitesten Sinne mit Unterstützungsmöglichkeiten zur beruflichen und gesellschaftlichen Integration von benachteiligten und behinderten jungen Menschen.

Michael Fehlau (MA) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich „Lehre-Forschung-Praxis-Transfer“. Er befasst sich insbesondere mit dem Verhältnis von sozialpädagogischer Professionalität zu digitalisierten Dokumentationsanforderungen.

Autor*innen

Die insgesamt 10 Autor*innen (inkl. der Herausgeber*innen) des Sammelbandes sind allesamt ausgewiesene Expert*innen auf dem Gebiet der Jugendberufshilfe (JBH). Sie sind entweder wissenschaftlich und lehrend tätig, sind Vertreter*innen von Verbänden und Trägern oder sind freiberuflich beratend und fortbildend in diesem Feld aktiv.

Entstehungshintergrund

In der Reihe „Grundwissen Soziale Arbeit“ des Kohlhammer-Verlags ist es das Ansinnen des Herausgebers Dr. Rudolf Bieker (Professor an der Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozialwesen), einen Überblick über Arbeitsgebiete, Handlungsfelder und die große Stoffmenge, die zum Verständnis von Sozialer Arbeit notwendig ist, zu geben.

Die JBH und damit die berufliche Qualifizierung benachteiligter junger Menschen ist nicht nur ein berufspädagogisch orientiertes Handlungsfeld, sondern auch in einem erheblichen qualitativen und quantitativen Umfang ein Aufgabengebiet der Sozialen Arbeit.

Insofern ergänzt das Einführungswerk von Enggruber/Fehlau notwendiger Weise die Schriftenreihe des Herausgebers.

Aufbau und Inhalt

Das Lehrbuch gliedert sich in vier Teile und 17 Kapitel.

  1. Zur Einführung
  2. Grundlagen der Jugendberufshilfe
  3. Zur Vielfalt der Angebote der Jugendberufshilfe
  4. Ausblick

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Hervorzuheben ist, dass im ersten einführenden Teil nach einer Darstellung der Zielsetzung und des Aufbaus des Buches (Kapitel 1) direkt die Nutzer*innen der JBH zu Wort kommen (Kapitel 2). Aus deren Blickwinkel wird dargestellt, was sie davon haben, wenn sie entsprechende „Maßnahmen“ durchlaufen (müssen). Aus dem Blickwinkel der Betroffenen werden zudem nutzbringende und limitierende Bedingungen erörtert sowie Änderungsvorschläge skiziert.

Im zweiten Teil der Veröffentlichung werden sieben Beiträge zum Grundverständnis von JBH geliefert.

Deutlich gemacht wird, dass in einem sehr heterogenen und von verschiedenen Politikbereichen determinierten Arbeitsgebiet eine eigenständige sozialpädagogische Leitorientierung benötigt wird. Hierbei steht das theoretische Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch im Zentrum (Kapitel 3 und 4).

Eine Erörterung der Geschichte der JBH seit dem Nachkriegsdeutschland bis heute zeigt in Kapitel 5 auf, dass die JBH nicht ohne Verständnis der jeweiligen historischen, politischen und gesamtgesellschaftlichen Bedingungen und Verhältnisse zu verorten und zu bewerten ist.

Im 6. Kapitel werden rechtswissenschaftliche und förderrechtliche Aspekte der JBH durchleuchtet. Hierbei werden vor allem die drei relevanten Rechtskreise – namentlich das SGB II, III und VIII – analysiert und in ihren jeweiligen Zuständigkeiten und Abgrenzungen kritisch erörtert.

Im Zentrum des 7. Kapitels stehen die Träger und Trägerstrukturen der JBH. Die Einbindung der Bildungsträger in das System der Wohlfahrtspflege wird dargestellt. Vor allem wird die zunehmende Ökonomisierung der JBH (z.B. durch Ausschreibungsbedingungen der Bundesagentur für Arbeit) kritisiert.

Im 8. Kapitel werden die Kompetenzfeststellungsverfahren im Sinne einer Methodenreflektion vorgestellt und untersucht. Um zu erkennen, was junge Menschen „mitbringen“ und welche (sozial-) pädagogischen Methoden und Schritte notwendig sind, ist eine entsprechende qualifizierte Diagnostik angezeigt. Insgesamt werden Forderungen an eine subjekt- und kompetenzorientierte JHB vorgetragen.

Im letzten Kapitel des zweiten Teils werden basierend auf einem erweiterten lebensweltorientierten Methodenverständnis der JBH nochmal institutionelle Grenzen erörtert und darauf hingewiesen, dass es z.B. durch einengende Ausschreibungsbedingungen nicht zu einem sozialtechnologischen Methodenverständnis und einer entsprechenden verkürzten Methodenanwendung kommen darf.

Im Fokus des dritten Teils der Veröffentlichung steht die Beschreibung der Vielfalt der Angebote und damit des Leistungsspektrums der JBH.

In den Kapiteln 10 bis 15 wird dieses Portfolio systematisch zeitlich und nach Zielgruppen gegliedert behandelt. Hier zeigt sich, dass präventive Ansätze in Schule und Berufsschule enorm an Bedeutung gewinnen. Nur so läßt sich eine frühzeitige Berufsorientierung (schon ab der 7. Klasse) organisieren. Die weiteren Maßnahmen der Berufsvorbereitung und der Berufsausbildung benachteiligter Jugendlicher (betrieblich wie außerbetrieblich) werden skiziert, wobei eine abschließende Darstellung angesichts der rechtskreisspezifischen, rechtskreisübergreifenden und föderativen Unterstützungssystemen nicht intendiert ist, sondern die wesentlichen Handlungsansätze vorgestellt und in ihren Chancen und Grenzen erörtert werden.

Im letzten und 4.Teil schließt das Werk mit zwei Kapiteln, in denen die Herausgeber*innen einen Blick in die Zukunft der JBH wagen.

Zum Einen wird nochmals zusammengefasst, dass JBH nicht nur aus einer Vermittlung beruflich verwertbarer Fertigkeiten und Fähigkeiten besteht, sondern insgesamt eine gelingende Alltagsbewältigung als übergeordnetes Ziel anzusehen ist.

Zum Anderen wird am Ende des Buches ein Hinweis darauf gegeben, dass die JBH sich damit befassen muss, wie aus einem exklusiven Handlungsmodell und dementsprechenden instituitionellen und pädagogischen Rahmenbedingungen und Herangehensweisen auch für benachteiligte junge Menschen eine inklusive Berufsorientierung und Berufsausbildung ermöglicht werden kann.

Diskussion und Fazit

Um es vorweg zu nehmen: Den Herausgeber*innen und Autor*innen ist es gelungen, nach dem Prinzip der didaktischen Reduktion ein Lehrbuch vorzulegen, dass nicht simplifiziert, aber komplexe Zusammenhänge auf wesentliche Kernelemente so verdichtet, dass sie für die zentrale Zielgruppe, Studierende der Sozialen Arbeit, überschaubar und verstehbar werden.

Wie der Herausgeber der Schriftenreihe, Rudolf Bieker es im Vorwort formuliert, ist das Werk auch für autodidaktisches Lernen im Lernort Arbeitszimmer sehr geeignet.

Aber auch für „alte Häsinnen und Hasen“ der Zunft ist es nicht zuletzt zur Selbstvergewisserung hilfreich, die diversen Politikbereiche, gesetzlichen Grundlagen, unterschiedlichen „Förderphilosophien“ und die komplexen pädagogischen Grundlagen und Handlungsmodelle (nochmals) systematisiert zu bekommen. Denn, je nach Rechtskreis (SGB II, III und VIII) werden oftmals eindimensionale Ziele für die JBH formuliert und für praktisches Handeln zu Grunde gelegt. Dies führt jedoch zu einer erheblichen Verengung des Blickfeldes.

Um aber den „Sozialpädagogischen Blick“ nicht zu verlieren, ist es notwendig, gerade in Zeiten einer restriktiven und sanktionierenden Arbeitsmarktpolitik, JBH soweit wie möglich davon zu befreien und dem eine eigene fachlich andere Perspektive entgegenzustellen.

Hierzu zeigt sich im vorliegenden Werk, wie wertvoll das Konzept der Lebensweltorientierung ist, um einen eigene theoretische Basis für sozialpädagogisches Handeln in diesem Arbeitsbereich neben der Berufs- und Arbeitsmarktorientierung in den Mittelpunkt zu stellen.

Das Orientierungsdilemma der Jugendberufshilfe wird damit zwar nicht aufgelöst, vermutlich ist dies auch gar nicht möglich, aber es werden Zugänge aufgezeigt, wie eine eigenständige sozialpädagogische Interpretation der JBH möglich und wie eine zielgruppenspezifische Verzahnung der drei pädagogischen Disziplinen der JBH, namentlich Schul-, Berufs- und Sozialpädagogik, zu realisieren ist.

Hierzu gehören insbesondere neben der Ressourcenorientierung – benachteiligte junge Menschen haben nicht nur Defizite, sondern verfügen auch über persönliche und sozialräumliche Ressourcen – vor allem partizipative Elemente einer individuellen Förderung junger Menschen. JBH ist nun mal und dies wird im vorliegenden Lehrbuch deutlich hervorgehoben, ohne eine partizipative Mitwirkung /Co-Produktion der Betroffen nicht vor- und darstellbar.

Die Vielfalt des Handlungsfeldes wird transparent gemacht und durch den Förderdschungel der JBH und Benachteiligtenförderung wird eine Schneise schlagen, die es Studierenden aber auch Fachkräften ermöglicht, nicht „nur Bäume, sondern auch den Wald“ zu sehen.

Die Darstellung der historischen Etappen der JBH wird erst mit Beginn der 1950iger Jahre begonnen, obwohl es gerade in der Weimarer Republik schon relevante Konzepte und Vorläufer gab. Aufgezeigt wird aber, dass alle Konzepte und Praxisansätze der JBH immer eine Reaktion auf gesellschaftliche Entwicklungen und Widersprüche waren und sind und nicht losgelöst davon gewürdigt bzw. kritisiert werden können.

Die rechtskreisspezifische und rechtskreisübergreifende Bandbreite der Unterstützungsmöglichkeiten für junge Menschen im Übergang von der Schule in den Beruf nach den Sozialgesetzbüchern II und III wird umfangreich thematisiert und kritisch reflektiert, sodass auch für Einsteiger ein verständlicher Überblick geschaffen wird.

Die Behandlung der methodischen Aspekte zeigt auf, dass es „den Methodenkoffer“ der JBH nicht gibt. Nicht nur wegen der unterschiedlichen pädagogischen Zugänge zum Handlungsfeld, sondern auch wegen der notwendigen bedarfsorientierten Offenheit ist es richtig, wenn einer Methodentechnologie eine deutliche Absage erteilt wird.

Klar ist aber auch, dass nicht zuletzt wegen der Ausschreibungsbedingungen im SGB II und III und der in diesem Kontext festgelegten Ziele der methodischen Kreativität bedauerlicher Weise Grenzen gesetzt werden.

Die JBH im Rahmen der Jugendhilfe nach dem SGB VIII, die sich systemimmanent am deutlichsten der Lebensweltorientierung verpflichtet fühlt (verpflichtet fühlen müsste), wird zwar etwas unterbelichtet erörtert, wobei dies nicht zuletzt der mangelnden quantitativen Bedeutung der Jugendhilfe im rechtskreisübergreifenden Konzert der JBH geschuldet ist. Dennoch ist hervorzuheben, dass niedrigschwellige und präventive Konzepte und Praxismodelle, in denen es weniger um Arbeitsmarktorientierung geht und mehr auf Persönlichkeitsstabilisierung ankommt, unabdingbar für die JBH sind.

Dass die JBH im Rahmen der Jugendhilfe zumindest quantitativ eine Nebenrolle spielt, hat nicht zuletzt, wie im Lehrbuch deutlich aufgezeigt wird, eine Wurzel in der falschen bzw. zu kurz gegriffenen Interpretation der (nachrangigen) Zuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe/Jugendsozialarbeit gem. § 13 SGB VIII.

In Verbindung mit dem Generalauftrag der Kinder- und Jugendhilfe nach § 1 Abs. 1 SGB VIII haben junge Menschen ein Recht auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit. Zu den entsprechenden Personalisations- und Sozialisationshilfen gehören auch Angebote nach § 13 SGB VIII zur beruflichen Sozialisation. Dies ist ein originärer Auftrag der Jugendhilfe.

Jugendsozialarbeit ist zudem keine freiwillige Leistung der Kinder- und Jugendhilfe, wenn auch Art und Umfang der Hilfe in der Selbstverwaltungshoheit der Kommunen liegt. Um so mehr ist es Auftrag der Vertreter*innen der Zunft, darauf hinzuweisen, damit die JBH nicht zum Randgebiet der Jugendhilfe verkommt, zumindest in den Kommunen, wo sie es noch nicht ist. Hierzu gibt das Lehrbuch wertvolle institutionelle Hinweise und insbesondere im sozialrechtlichen Teil eine hervorragende Argumentationsunterstützung für entsprechende regionale und überregionale Lobby-Arbeit.

Es bleibt Aufgabe der JBH, in Wissenschaft, Politik und Praxis die zielgruppenspezifische und auf die einzelne Persönlichkeit junger Menschen ausgerichtete lebensweltliche Orientierung und damit auch die Akzeptanz der individuellen Sinn- und Deutungsmuster der Betroffenen in einer strukturierten Offenheit (Thiersch) so mit beruflicher Qualifizierung zu verbinden, dass individuelle Lebenswege und individuelle Lebensführungsmodelle nicht auf dem Altar einer ausschließlichen Arbeitsmarktverwertbarkeit geopfert werden; auch wenn es unabstreitbar ist, dass junge Menschen sich in der Regel nicht auf ein Leben ohne Erwerbsarbeit vorbereiten möchten, sondern via beruflicher Qualifizierung einen Platz in der (Arbeits)-Gesellschaft anstreben. Dieser Grundauftrag der JBH zieht sich als Argumentationsrahmen durch das Gesamtwerk, was zu begrüßen ist.

Der abschließende Hinweis im letzten Kapitel des Buches, wonach die JBH der Logik einer zumindest temporären Exklusion folgt, zeigt auf, dass JBH inklusiv zu gestalten ist. Was dies aber für die klassischen Handlungsfelder der Benachteiligtenförderung bedeutet und wie Ziele, Methoden, institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen neu zu entwickeln sind, ist eine Zukunftsaufgabe, der sich JBH stellen muss. Erste Gedanken und Impulse dazu liefert das Lehrbuch.

Fazit: Dieses Grundlagenwerk gehört in jede Universitäts- und Hochschulbibliothek, aber auch in jedes Bücherregal der Institutionen, Träger und Fachkräfte.


Rezensent
Paul Fülbier
Dipl. Soz.-Wiss., Dipl. Soz.-Arb., Jugendamtsleiter a.D. und langjähriger Referent für Jugendberufshilfe und Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit
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Zitiervorschlag
Paul Fülbier. Rezension vom 20.09.2018 zu: Ruth Enggruber, Michael Fehlau (Hrsg.): Jugendberufshilfe. Eine Einführung. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2018. ISBN 978-3-17-031310-1. Reihe: Grundwissen Soziale Arbeit - Band 20. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24248.php, Datum des Zugriffs 19.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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