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Robert Wegener, Marianne Hänseler u.a. (Hrsg.): Wirkung im Coaching

Cover Robert Wegener, Marianne Hänseler, Silvia Deplazes, Hansjörg Künzli, Stefanie Neumann u.a. (Hrsg.): Wirkung im Coaching. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2018. 227 Seiten. ISBN 978-3-525-40297-9. D: 35,00 EUR, A: 36,00 EUR.

Weitere HerausgeberInnen: Ryter, Annamarie und Widulle, Wolfgang.
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Thema

Simone Kauffeld schreibt in ihrem Vorwort zu diesem Band: „Der Coaching-Boom ist ungebrochen und entspricht unserem individualisierten, enttraditionalisierten Menschenbild in der Multioptionsgesellschaft.“ (S. 9) Damit sind gleich drei Felder markiert, in denen Fragen und Unsicherheiten entstehen, auf die das Beratungsformat Coaching offenbar hilfreiche Antworten entwickelt.

  • Zum einen die Individualisierung: Wer Indikatoren braucht, muss nicht lange suchen. Sportvereine beklagen Mitgliederschwund, während gleichzeitig Fitnessstudios steigende Anmeldezahlen verzeichnen. Die Zahl der freiberuflich Tätigen steigt immer weiter, vor allem im kaufmännischen und im IT-Bereich. Teams arbeiten – häufig auch global – in wechselnden Besetzungen, was wieder besondere individuelle Kompetenzen erfordert. Man könnte diese Reihe mühelos fortsetzen, und am Ende stünde möglicherweise auch ein Stichwort wie „Cocooning“. Individuell lebende und arbeitende Menschen brauchen individuelle Unterstützung, zum Beispiel Coaching.
  • Zweitens: Menschen sind immer weniger eingebunden in tragfähige Traditionszusammenhänge, die eine Verhaltenssicherheit ermöglichen könnten. Flexibilität ist im Wirtschaftsleben mehr gefragt (und vonnöten) als Stabilität. In der Folge steht die Frage im Raum: Worauf kann ich mich verlassen? Was gibt mir (Verhaltens-)Sicherheit bzw. wie gehe ich mit Unsicherheiten um? Woran kann ich mich orientieren? Lauter coachingrelevante Fragestellungen.
  • Und zum Dritten die „Multioptionsgesellschaft“. Zwar hat Heinz von Foerster mit seinem „kybernethischen Imperativ“ gefordert: „Handle stets so, dass du die Zahl der Möglichkeiten vergrößerst!“, er hatte dabei allerdings keine beliebige Steigerung von Komplexität im Sinn. Vielmehr ging es um realistische und realisierbare Handlungsoptionen, deren Wahl nachvollziehbaren Kriterien folgt. Ab einer gewissen Zahl an Optionen entsteht Beliebigkeit, angesichts derer es dann letztlich gleich-gültig ist, welche Wahl jemand trifft. Es braucht Kriterien – auch das ein klassisches Coachingthema.

Coaching ist also eine Antwort auf Fragen, die in modernen Gesellschaften und Arbeitswelten an der Tagesordnung sind. Ob es eine hilfreiche Antwort ist, entscheidet sich nicht zuletzt an der Professionalität, mit der Coaching betrieben wird. Professionalität und Wirksamkeit gehen Hand in Hand. Die Professionalisierungsdebatte ist im Coaching breit geführt worden. Seit einigen Jahren tritt die Wirksamkeitsforschung mehr in den Vordergrund.

Entstehungshintergrund

Seit Jahren hat die Coachingforschung an der FH Nordwestschweiz einen guten Ort, nicht zuletzt auch durch die regelmäßig stattfindenden internationalen Coachingkongresse. Der vorliegende Band dokumentiert die Beiträge zum 4. Internationalen Coachingkongress „Wirkung, Qualität und Evaluation im Coaching“, der am 14./15. Juni 2016 in Olten/Schweiz stattgefunden hat.

Herausgeber/-innen

  • Robert Wegener ist Co-Leiter der Coaching Studies an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).
  • Silvia Deplazes arbeitet als Professorin im Bereich Beratung und Coaching an der FHNW.
  • Marianne Hänseler ist stellvertretende Studienleiterin an der FHNW. Hansjörg Künzli ist Professor an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) für das Arbeits- und Forschungsfeld Beratung und Coaching.
  • Stefanie Neumann arbeitet am Institut für angewandte Psychologie an der ZHAW.
  • Annamarie Ryter ist Professorin an der Pädagogischen Hochschule FHNW.
  • Wolfgang Widulle ist Dozent an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.

(Die Angaben zu den Autorinnen und Autoren der Beiträge nehmen allein im Buch sieben Seiten ein, ich lasse sie deshalb hier weg. Die meisten Autor/-innenangaben sind auf der Seite des Coachingkongresses zu finden: www.coaching-meets-research.ch)

Aufbau und Einführung

Nach einer Einführung der Herausgeber/-innen folgen in dem Band zwei Teile:

  1. „Wissenschaftliche Fachbeiträge“ und
  2. „Forschungsrelevante Beiträge aus der Praxis“.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Die Einführung nennt zwei Grundfragen, mit denen sich die Coachingforschung seit einiger Zeit im Rahmen von Professionalisierungsdebatten beschäftigt: Zum einen wird ergebnisorientiert gefragt, inwiefern Coaching Wirkungen zeigt. Dieser Forschungsstrang hat freilich nicht zuletzt eine Legitimationsfunktion für das Beratungsformat. Die zweite Grundfrage befasst sich mit den Coachingprozessen selbst und fragt nach Wirkfaktoren im Prozess. Hierzu gibt es eine Reihe von veröffentlichten Arbeiten, wichtig wäre allerdings nach Meinung der Autor/-innen vor allem eine stärkere Sichtbarkeit und Institutionalisierung der Coachingforschung. Der vorliegende Band ist auch als ein Beitrag zu einem solchen Diskurs zu verstehen.

Zu 1 Wissenschaftliche Fachbeiträge

Maximilian D. Mühlberger und Eva Trau-Mattausch überschreiben ihren Beitrag mit „Peter oder Petra? Die Rolle von Geschlecht und Führungsqualitäten in der Bewertung und Auswahl von Coaches“. Sie bringen Ergebnisse der Führungsforschung mit Coaching zusammen und beschreiben die Vorteile einer „transformationalen Führung“ und einer entsprechenden Haltung im Coaching.

Sabine Losch und Eva Traut-Mattausch nehmen das Thema auf und fragen unter dem Titel „Wo führt das hin? Effekte des Coaching-Führungsstils auf das Erleben der Klientinnen und Klienten und den Coaching-Erfolg.“ Ein „transaktionaler“ (also ein die Erwartungen klärender, aufgabentransparenter) und „transformationaler“ (also ein fördernder, motivierender, wertschätzender) steigert den Prozess der Zielerreichung im Coaching.

Mit dem Einsatz von Medien im Coaching beschäftigt sich der Beitrag von Harald Geißler: Die Bedeutung von Medien für die Qualität im Coaching. Gemeint sind in diesem Zusammenhang vor allem „Basismedien“ wie mündliche Kommunikation, Videokommunikation, Chats oder E-Mails. Der Fokus liegt in diesem Beitrag vor allem auf dem „Virtuellen Coaching“.

Alica Ryba referiert unter der Überschrift „Coaching und die Rolle des Unbewussten“ „neurowissenschaftliche Erkenntnisse für eine wirksame Coachingpraxis“. Immer noch wird im Coaching vor allem mit dem bewussten, rationalen Denken und mit Änderungen auf der kognitiven Ebene gearbeitet. Die Ergebnisse der Hirnforschung und die Konzepte, die der Arbeitsweise beispielsweise von Milton H. Erickson folgen legen es aber nahe, unterschiedliche Problemstellungen in unterschiedlichen „Tiefen“ auch mit unterschiedlichen Interventionen zu bearbeiten. Dabei spielt die Arbeit mit dem Vor- und Unbewussten eine wesentliche Rolle.

Die Themen „Medien im Coaching“ und „Arbeiten mit dem Unbewussten“ verbindet Jasmin Messerschmidt mit ihrem Beitrag „Das Selbst im Bild. Mit Bildern Selbstreflexion und Veränderung im Coaching wirksam unterstützen“. Dabei verfolgt sie vier Forschungsfragen: Zum einen die, wie Coaches methodisch vorgehen, zum Zweiten welche Wirkungen durch die Arbeit mit Bildmaterialien erzielt werden, zum Dritten welche Bildmaterialien geeignet sind und schließlich wie sich die Bilder auf die Coach-Klienten-Beziehung auswirken.

Cornelia Tonhäuser gibt in ihrem Beitrag „Prozessbezogene Determinanten der Wirkung von Einzelcoaching. Ein systematischer Überblick über den internationalen Forschungsstand“ einen kurzen Überblick über den Stand der Forschung zum Thema Wirkungen und Wirkfaktoren in Coachingprozessen. Dabei fokussiert sie vor allem auf Merkmale des Coaches, der Arbeitsbeziehung und des Prozesses selbst.

Einen neuen Typus von Zielen im Coaching, der im Kontext des Zürcher Ressourcen Modells ZRM entwickelt worden ist, stellt Julia Weber vor unter der Überschrift „‚Turning Duty into Joy‘. Optimierung der Selbstregulation im Coaching durch Motto-Ziele“.

Eine Forschergruppe der Universität Salzburg, Sandra J. Schiemann, Christina Mühlberger, Maximilian D. Mühlberger, Isabell Braumandl und Eva Jonas, verfolgen undbegründen die These dass durch Coaching vor allem das Bedürfnis nach Autonomie im Vordergrund steht und weniger das nach Kompetenz(steigerung) oder sozialer Integration.

Was man im Coaching dafür tun kann, dass der Transfer in den beruflichen Alltag gelingt, ist die Frage des Artikels „Transferstärke-Coaching. Selbstlernkompetenz fördern und Lerntransfer sichern“ von Axel Koch. Das Tranferstärke-Coaching beginnt mit einer Analyse der Transferstärke, das die Teilnehmer für die Risiken eines mangelhaften Transfers sensibilisiert. Anschließend wird (im Coaching) trainiert, danach wenden die Teilnehmer das Gelernte an, und ein vierter Schritt schließlich besteht in einer Erfolgsmessung.

Alle guten Konzepte und Methoden haben auch eine Rückseite, sie bleiben ambivalent. Dem geht Laura Glauser unter dem Titel „Ambivalenzen des Coachings. Über nicht intendierte Wirkungen in Zeiten der Selbstoptimierung“ nach. Das lösungs- und ressourcenfokussierte Arbeiten hat auch Aspekte einer Selbstoptimierung, die gesellschaftliche Kontexte tendenziell eher ausblendet. Diese Kontexte führen regelmäßig zu Verunsicherungen. Die Autorin stellt die Frage, wie dem entgegengearbeitet werden kann.

Dem „Impostor-Phänomen“ gehen Eva Traut-Mattausch und Mirjam Zanchetta in Ihrem Beitrag mit dem Titel „Das Impostor-Phänomen – ein Thema im Coaching?“ nach: „Vom Impostor-Phänomen sprechen wir dann, wenn jemand sich innerlich, trotz objektiver Beweise für das Gegentei, als intellektuellen und professionellen Hochstapler erlebt.“ (S. 140)

Den ersten Teil des Bandes beschließt ein Beitrag von Jan Hofmans: „Effectiveness of Leadership Coaching“. Hofmans entwickelt ein Evaluationsmodell für das Coaching von Führungskräften und zeigt in einer kleinen empirischen Studie die Wirkung des Coachings auf eigene und fremde Einschätzung der Effektivität von Führungsverhalten.

Zu 2 Forschungsrelevante Beiträge aus der Praxis

Der erste Beitrag dieses Teils stammt aus der Feder von Elke Berninger-Schäfer und Efriom Kineselassie: „Formatkompetenz von Coaches. Design von maßgeschneiderten Vorgehensweisen im Coaching“. Zwei im Coaching genutzte Formate nehmen die Autor/-innen als Beispiele, an denen sie zum einen ein Konzept von „Formatkompetenz“, zum anderen aber auch die Notwendigkeit Wissenschaftlicher Begleitung aufzeigen: „Teamcoaching Online“ und „Walk and Talk“.

Ein an der FHNW entwickeltes Pilotprojekt stellen Wolfgang Eberling, Gery Bruederlin und Marion Alt vor: „‚Blended Bussiness Coaching‘ mit dem Laufbahnkoffer HR. Neue Formen des Coachings in der Weiterbildung“. Sie schreiben in ihrem „Fazit“: „‚Blended Coaching mit dem Laufbahnkoffer‘ stellt eine neue Art des ‚ressourcenorientierten und kompetenzbasierten‘ Coachings dar, das in der Weiterbildung den Kursteilnehmenden eine gezielte Gestaltung des Übergangs ermöglicht.“ (S. 186)

Programmatisch ist der Beitrag von Niki Harramach und Nina Velickovic überschrieben mit: „Kein Coaching ohne Evaluation der Ergebnisse“. Die Qualität eines Coachings kann nur am Ergebnis gemessen werden. Die meisten Evaluationsmodelle sind aber eher komplizierte Verfahren, die Wirkfaktoren eruieren etc., statt mit geeigneten Methoden auf die Ergebnisse zu fokusisieren.

Mathias Hofman beschreibt in seinem Beitrag „Führung entwickeln und Wirkung entfalten. Zum Zusammenhang von Coaching und Change-Management“ ein Change-Projekt, das in der Stadtverwaltung einer Kreisstadt mit 80.000 Einwohnern durchgeführt wurde. Sein Fazit lautet: „Die Verbindung von Coaching und Change-Management in einem System mit gemeinsamen Zielen und gewollt gegenseitiger Beeinflussung erzeugt eine komplementäre und kongruente Vorgehensweise.“ (S. 207)

Der Artikel von Axel Klimek und Werner Stork: „Coaching-Kultur in deutschsprachigen Organisationen. Das Konzept der resilienten und agilen Organisation“ greift ein augenblicklich sehr präsentes Thema aus und beschreibt ein Programm der Hochschule Darmstadt mit dem Titel „Resiliente Organisation der Digitalen Arbeit“ (RODA). Die Autoren gehen der Frage nach, wie sich die Coaching-Kultur einer Organisation nicht nur positiv auf die Beschäftigten, sondern auch auf das Unternehmen selbst auswirkt.

Angaben zu den Autorinnen und Autoren beenden den Band.

Diskussion

Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat seit Jahren Coaching zu einem ihrer Forschungs- und Ausbildungsschwerpunkte gemacht. Ebenfalls seit Jahren bringt sie Wissenschaftler/-innen und Praktiker/-innen zum Thema Coaching miteinander ins Gespräch: der Kongress-Titel „Coaching meets Research“ beischreibt dieses Anliegen gut. Nach dem Kongress erscheint jeweils ein Band, der ausgewählte Kongressbeiträge dokumentiert und so einem breiteren Publikum zugänglich macht. So sehr die Kongresse sich auf ein bestimmtes Thema konzentrieren (im diesem Fall: „Wirkung, Qualität und Evaluation im Coaching“), so sehr geben sie gleichzeitig auch den Diskussionsstand des Faches Coaching und bilden eine gut funktionierende Plattform für den Austausch zwischen Forschung, Lehre und Praxis. Die Liste der Förderorganisationen, Sponsoren, Hochschul-, Unternehmens-, Verbands- und Verlags- bzw. Medienpartner liest sich wie das „Who is who“ der Beratungslandschaft.

Da es sich bei dem Buch um eine Kongressdokumentation geht, liest es sich ähnlich, wie man einen Kongressbesuch erlebt: Es gibt unterschiedliche Panels, innerhalb derer unterschiedliche Beiträge, und man muss entscheiden, welche Beiträge man hören bzw. lesen will. Ein Vorteil des Buches: Die eine Entscheidung schließt andere nicht aus, und Themen, die einen spontan nicht angesprochen haben, bekommen vielleicht noch einmal eine zweite Aufmerksamkeit. Und ein solcher Beitrag hat Teaserfunktion: Er gibt einen Einblick in ein spannendes Arbeitsfeld und lädt dazu ein, sich dort mehr umzuschauen und den ersten Blick zu vertiefen. Dazu helfen die jeweilien z.T. umfangreichen Literaturliste am Ende jedes Beitrages. Ich könnte jetzt die Beiträge aufzählen, die mich am meisten angesprochen haben, und die Wahl auch begründen. Das wäre allerdings wenig hilfreich, weil unterschiedliche Leser/-innen unterschiedliche Fragestellungen und Interessen haben.

Das Buch hat – wie auch schon frühere – ein deutliches Übergewicht bei den wissenschaftlichen Fachbeiträgen. Das ist gewiss ebenso dem akademischen Kontext geschuldet wie dem nach wie vor intensiven Interesse von Coaches, das eigene Fachgebiet möge deutliche Kriterien von Professionalität entwickeln. Dennoch täte so etwas wie eine „Best Practice Börse“ auch der Kongresspublikation gut. Die Balance ist allemal angestrebt: „Die noch junge Professionsgeschichte von Coaching braucht die Unterstützung eines internationalen, beratungswissenschaftlich relevanten Netzwerkes, aus dem heraus die Coaching-Forschung aktiv vorangetrieben wird, ohne den Blick für die Coaching-Praxis zu verlieren“, schreiben die Herausgeber/-innen in ihrer Einführung. (S. 17)

Wenn man einen Kongress besucht und dann die Themen nicht weiterbearbeitet, bleibt es bei dem singulären Ereignis und dient der eigenen professionellen Entwicklung nur mäßig. So ist es auch bei der Kongressdokumentation: Die Beiträge zu lesen ist gewiss ein Gewinn, aber man kann den Gewinn maximieren, wenn man sie als Einladung versteht, in den fachlichen Diskurs einzutreten und Themen zu vertiefen. Ich lasse mich von dem Band gern einladen!

Fazit

Ein Band wie eine Speisekarte: Man muss nicht alles essen, was draufsteht, aber man kann sich ein sehr nahr- und schmackhaftes Menu zusammenstellen. Wer sich wissenschaftlich mit Coaching beschäftigt, wird an dem Band kaum vorbeikommen. Wer seine eigene Coachingpraxis als ständiges Lernfeld begreift, wird gern zu ihm greifen. In diesem Sinne bin ich schon jetzt gespannt auf den Dokumentationsband des Kongresses 2018!


Rezensent
Peter Schröder
Pfarrer
(Lehr-)Supervisor (DGSv), Seniorcoach (DGfC)
Homepage www.resonanzraeume.de
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Zitiervorschlag
Peter Schröder. Rezension vom 31.08.2018 zu: Robert Wegener, Marianne Hänseler, Silvia Deplazes, Hansjörg Künzli, Stefanie Neumann u.a. (Hrsg.): Wirkung im Coaching. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2018. ISBN 978-3-525-40297-9. Weitere HerausgeberInnen: Ryter, Annamarie und Widulle, Wolfgang. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24260.php, Datum des Zugriffs 14.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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