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Rolf Arnold, Ekkehard Nuissl u.a.: Erwachsenenbildung

Cover Rolf Arnold, Ekkehard Nuissl, Matthias Rohs: Erwachsenenbildung. Eine Einführung in Grundlagen, Probleme und Perspektiven. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2017. 271 Seiten. ISBN 978-3-8340-1722-2. D: 19,80 EUR, A: 20,40 EUR.
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Thema

Das vorliegende Buch wurde erstmals 1988 veröffentlicht und in der derzeit vorliegenden Ausgabe von 2017 überarbeitet und aktualisiert.

Das Buch stellt eine Einführung in die Erwachsenenbildung dar und rückt stärker die selbstorganisierten Formen des lebensbegleitenden Lernens in den Mittelpunkt. Dabei werden Aspekte der Beratung und des informellen Lernens mit digitalen Medien in den Mittelpunkt gerückt. Neben den geschichtlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen der Erwachsenenbildung werden ihre rechtlichen, institutionellen und finanziellen Rahmenbedingungen beleuchtet. Die Professionalisierung dieses Bildungssektors und die beruflich geforderte Weiterbildung bilden einen weiteren Schwerpunkt der Veröffentlichung.

Autoren

  • Prof. Dr. habil. Rolf Arnold vertritt das Fachgebiet Pädagogik an der technischen Universität Kaiserslautern und hat dort postgradualer Masterprogramme aufgebaut. Neben einigen Führungsfunktionen ist er seit 2003 der Sprecher des Leitungsgremiums des „Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz“. Dr. Arnold hat viele Veröffentlichungen zum Thema der Weiterbildung/Erwachsenenbildung getätigt.
  • Prof. Dr.. habil. Dr. h. c. mult. Ekkehard Nuissl ist derzeit Seniorprofessor an der technischen Universität Kaiserslautern und hat weitere Lehraufträge an europäischen Universitäten. Er war Leiter des Heidelberger Institutes für empirische Bildungsforschung und an weiteren Instituten seit 2017 ist er im Vorstand der „International Hall of Fame for Adult Education“. Dr. Nuissl hat viele Veröffentlichen im Bereich Lernen und Erwachsenenbildung im Rahmen seiner verschiedene Tätigkeiten gemacht.
  • Dr. phil. Matthias Roth ist seit 2013 Juniorprofessor für Erwachsenenbildung an der technischen Universität Kaiserslautern. Zuvor hat er in verschiedenen Forschungseinrichtungen in Deutschland und der Schweiz gearbeitet. Vor allem die Fragen des informellen Lernens sowie der Einsatz digitaler Medien stehen im Mittelpunkt seines Interesses. Dr. Roth ist Mitherausgeben der Buchreihe „Erwachsenenbildung“.

Entstehungshintergrund

Wie schon oben kurz aufgeführt ist dieses Buch eine überarbeitete Ausgabe von 1988. Was hat sich in diesen 30 Jahren verändert, das es einer Aktualisierung und Fortschreibung dieses Buches bedarf? Das Spezielle der hier vorgelegte „Erwachsenenbildung“ besteht darin sich um einen ganzheitlichen Entwurf zu bemühen und dabei die theoretischen Ansätze der Beobachtung, Erklärung und Veränderung des Lernens Erwachsener neu zu strukturieren. Geblieben ist der Fokus auf lebensweltliche Eingebundenheit im Kontext gesellschaftlicher Zumutungen und Möglichkeiten.

Aufbau

Schon im thematischen Aufbau des Buches kann erkannt werden, dass zu Beginn ein Überblick über die geschichtlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen der Erwachsenenbildung gemacht wird. Die beginnt mit den Anfängen der Arbeiterbildung über die Volksbildung der Weimarer Zeit bis zur Bedeutung der Weiterbildung in unseren Tagen.

Daran schließt sich die Darstellung auf die rechtlichen, institutionellen und organisatorische Bedingungen an.

Der dritte Schritt beschäftigt sich mit den grundlegenden Aspekten einer transformativen Erwachsenenbildung. Deren Ausgangspunkt die anthropologische Perspektive als zentrale Voraussetzung der Erwachsenenbildung gehört. Dabei ist ein Menschenbild zugrunde gelegt das eine stärkere biografische Reflexivität fordert.

Im nächsten umfassenderen Kapitel wird neben einer Problematisierung des Bedarfsbegriffs vier Bedarfs-Strategien herausgearbeitet und diskutiert.

Das fünfte Kapitel wendet sich der Erwachsenenbildungspraxis zu. Die Berufsrollen und das professionelle Handeln werden konkreter in den Blick genommen. Dabei tauchen Fragen nach der spezifischen Handlungsstruktur auf über die Erwachsenenpädagogen verfügen sollen.

Im letzten Kapitel wird der Widerspruch zwischen dem Bildungsanspruch einerseits und den betrieblichen Anforderungen andererseits in ein empirisches Licht gerückt.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Durch den oben beschrieben Aufbau des Buches wird schon deutlich wie umfassend die vorliegende Veröffentlich geworden ist

1. Geschichtliche und gesellschaftliche Voraussetzungen der Erwachsenenbildung

Hier wird gleich ein Überblick über die verschiedenen Phasen der Geschichte der Erwachsenenbildung von der ersten Hälfte des 19. Jh. bis hinein in das 21. Jh. gegeben. In entsprechenden Kästen werden Begriffe definiert, sodass eine Basis für das weitere Verständnis gelegt wird.

Ausführlich wird in diesem Kapitel auf die erste Phase „Von der Volksbildung zur Erwachsenenbildung von der Aufklärung und dem Vormärz“ (1800 – 1870) eingegangen.

Die Arbeiterbildung profilierte sich als politisches Forum der Bewusstseinsbildung und grenzte sich damit scharf gegenüber der bürgerlich-liberalen Erwachsenenbildung ab. Damit war eine Spaltung vorgegeben, die viele Jahrzehntelang einen erheblichen Einfluss auf alle weiteren Bildungsmöglichkeiten der Erwachsenen legen sollte.

Die Weimarer Republik kann insgesamt als Herausbildung erwachsenenpädagogischer Motive gesehen werden. So wurde hier sehr früh der Subjektfokus gelegt, der sich erst im 21. Jh. als tragendes Moment der Bildungsdebatte durchsetzen wird.

Die Erwachsenbildung nach dem 2. Weltkrieg wird als Rekonstruktionsphase ausgeführt. Dabei hat vor allem das Erwachsenenbildungs-Gutachten des dt. Ausschusses entscheidend dazu beigetragen das lebenslanges Lernen im öffentlichen Bewusstsein eine breite Anerkennung erfahren zu lassen. Der einzelne Bürger wird in den Mittelpunkt gestellt, da er seine Bildung für die Herausforderungen der Zeit wappnen soll. 10 Jahre danach kam der „Strukturplan“ des dt. Bildungsrates (1970) heraus, der fast in allen Bundesländern zu Weiterbildungsgesetzen führte. Der Staat sah sich nun auch für diesen Bildungsbereich verpflichtet.

Allerdings kann es dann in der nächsten Phase zu einer Art „Abschwung“. Durch Analysen zeigte es sich, dass das Prinzip des life-long-learning in der Bevölkerung nicht flächendeckend angekommen war. Erst danach kam es zu einer Qualifizierungsoffensive, die vor allem durch biografische Verunsicherung und ökologische Bedrohung ausgelöst wurde. Jetzt zu Beginn es 21. Jh. hat eine Kompetenzorientirung und eine Entgrenzung dazu stattgefunden. Dabei werden vor allem die ökologische Krise und die Verbreitung der neuen Informationstechnologien in den Focus gestellt. Somit hat die Erwachsenenbildung eine Mithilfe bei der Bewältigung von unvorhersehbaren Krisen und Lebenslaufpassagen eine begleitende und unterstützende Funktion inne. Was dies für den Erwachsenebildner bedeutet kann abschließend noch nicht gesagt werden.

2. Recht, Institution und Finanzierung

Quantitativ gesehen spielen die öffentlichen Gelder nur eine untergeordnete Rolle in der Weiterbildungsfinanzierung. Ein großer Investor sind die Betriebe, Unternehmen und Organisationen, in denen Menschen beschäftigt sind. Dabei haben diese unterschiedliche Argumentationen hier in diesen Bereich Gelder zu investieren. Das führt zu einer Mulitfunktionalität von Weiterbildung in betrieblichen Kontexten. Das Betriebe sich hierfür engagieren erfolgt aus der Veränderung der Arbeitswelt und der Globalisierung der Märkte. Ein kleiner Versuch einen Gesamtübersicht der Weiterbildungsfinanzierung zu erhalten ergibt sich auf der Seite 111.

3. Didaktik der Erwachsenenbildung

Eine Erwachsenenbildung, die nah an den Teilnehmern ist, kann als Identitätslernen aufgefasst werden. Dies ist nur ganzheitlich möglich. Die Vermittlung der Inhalte ist dabei nur eine Seite des Lernens. Hinzu kommt die Interaktion mit den Lebenserfahrungen und Perspektiven der anderen Teilnehmer, sodass dies die Weiterbildung trägt. Dies ermöglicht erst eine Selbstreflexion, die in Selbstkritik münden kann. Die Besonderheiten des Lernens von Erwachsenen wird im weiteren Verlauf dieses Kapitels neurophysiologisch betrachtet. Da der Erwachsene über einen biografisch angesammelten und detaillierten Erfahrungsschatz verfügt kann dieser als Energiequelle und Motivator genutzt werden.

Erwachsenbildung ist eigentlich der längste Teil des lebenslangen Lernens, daraus ergibt sich die Begründung von Erwachsenenbildung, da das Leben immer einem Wandel und der Veränderlichkeit bedarf. Zum Ende dieses Kapitels wird auf die Forschungen zu den qualitativen Zugängen zur Bildung Erwachsener eingegangen. Die Deutungsmuster der Lernenden sind in der Erwachsenenbildung von besonderer Bedeutung, da Deutungsmuster im Alltagsbewusstsein zu Routinen und Wirklichkeitserschließung führen.

4. Die vier Seiten des Bedarfs

Vier unterschiedliche Bedarfsbegriffe werden in diesem Abschnitt des Buches vorgestellt. Die unterschiedlichen Bedarfsstrategein werden dazu im weiteren Verlauf in den Focus genommen. Der damit traditionsverbundene Blick auf die Milieutheorien rückt die sozialtypischen Gesinnungslagen einer Gesellschaft und deren Zielgruppe in den Mittelpunkt.

5. Profession – Professionalisierung – Professionalität in der Erwachsenenbildung

Das vorletzte Kapitel des Buches widmet sich zunächst wieder den begrifflichen Zusammenhängen, um danach noch mal die historische Schiene aufzunehmen und den Beginn der Professionalisierungsdebatte aus den 1960er und 1970er Jahre vorzustellen. Dabei wird auch auf die akademischen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Erwachsenenbildner eingegangen und das Kerncurriculum kurz vorgestellt.

Ob ein Berufsverband als Interessenvertretung und für die Weiterentwicklung der Profession dienlich ist wird klar bejaht. Für die berufliche Weiterbildung wird der Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (BBB) genannt. Allerdings ist festzuhalten, dass durch die Digitalisierung der Erwachsenenbildung sich das Feld noch heterogener als bisher gestalten wird und es damit für die Beschäftigten Professionellen noch schwieriger wird sich gegenüber der wachsenden Anzahl von Anbietern abzugrenzen. Deswegen ist folgerichtig, dass das Professionswissen aufgelistet wird und Schlüsselkompetenzen für Erwachsenenbildner in einem Schaubild übersichtlich dargestellt werden. Der Blick in die Zukunft zeigt, dass eine situativ-praxisbegleitende Unterstützung sicherlich eines der wichtigsten Felder der Erwachsenenbildung bleibt, trotz der Nutzung von Internet und Ratgeberliteratur.

6. Arbeiten und Lernen

Durch die „Entgrenzung der Arbeit“ wirkt sich dies sicherlich auch auf die Organisation der beruflichen Weiterbildung aus. Es zeigen sich neue Lernmöglichkeiten und Zugänge zum Wissen, gleichzeitig wird das lebenslange Lernen, aber auch zu einem Anspruch dem Arbeitnehmer/Innen entsprechen sollen bzw. müssen. Das Schritthalten mit den wandelnden Qualifikationsanforderungen in technisch-ökonomischen und sozialen Bereich ist die zentrale Begründung betrieblicher Weiterbildung. Diese Form der Weiterbildung fördert die Entfaltung der individuellen Anlagen, eröffnet Chancen für die berufliche Entwicklung und hebt teilweise schon vorgezeigte berufliche Biografien auf. Der Umfang der beruflichen Weiterbildung hat sich in den letzten Jahren vergrößert. Wobei natürlich die Anbieter und die Inhalte sich über ein weiteres Themenspektrum ausbreiten und der Markt mittlerweile unübersichtlicher geworden ist. Die vier Wege der Finanzierung zeigen auf, dass durch die Bildungsgutscheine eine Unterstützung zur Weiterbildung von staatlicher Seite gegeben ist, allerdings die beabsichtigten Wirkungen nicht ganz so ausgefallen sind, wie es erwartet wurde. Eine Finanzierungsunterstützung für Geringqualifizierte ist daher eine notwendige Voraussetzung um Weiterbildungsabstinenz zu verringern.

Neben dem informellen Lernen wird das Lernen im Arbeitsprozess und die Weiterbildungsberatung einen wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung beruflicher Weiterbildung nehmen. Das E-Learning zeigt auf organisatorischer Ebene nach Untersuchungen ein Hindernis, da die Entscheider eine fehlende Aufgeschlossenheit zeigen. Die Entwicklungstendenzen und Herausforderungen der beruflichen Zukunft kommen von Seiten der Wirtschaft und der Bildungspolitik als Sicherung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit eine zentrale Rolle zugeschrieben. Die Forschung über mögliche Wirkungen und Konsequenzen der beruflichen Weiterbildung kann die Weiterbildungspraxis unterstützen und mögliche weitere Handlungsfelder auftun und damit die berufliche Weiterbildung stärken.

Diskussion

Das Buch bietet eine gute Übersicht über die derzeitige Erwachsenenbildung. Wobei der erste Teil der historischen Bezüge etwas ausführlicher dargestellt wurde. Zum Schluss hätte man sich gewünscht, dass die Autoren etwas stärker auf die derzeitige politische und gesellschaftliche Situation einsteigen, um die Erwachsenenbildung zukunftsfähiger zu gestalten. Damit ist dann auch schon der nächste Kritikpunkt angesprochen: die Professionalisierung der Erwachsenenbildner und der Nachweis über entsprechende Qualifikationen. Das Studium der Erwachsenenbildung hat ja schon viele Erfahrungsmomente mit den Absolventen. Sollte sich damit nicht auch die Spreu vom Weizen trennen lassen und der Personenkreis, der hier einen Abschluss vorweist auch in der Vergütung mehr entgegen zu kommen. Wenn also Erwachsenenbildung als die längste Bildungszeit im Leben eines Menschen beschrieben wird müssen noch mehr Anreize geschaffen werden sich auf den Weg der Bildung zu machen. Sollen wir uns mit den Bildungsgutscheinen begnügen, die ja nicht bundesweit den Weiterbildungswille der Arbeitnehmer und Arbeitgeber deckt?

Bezug zum Menschenbild der Weiterbildner findet sich nur der Berufskodex für Weiterbildung (S. 198). Dies hätte weiter ausformuliert werden sollen. Auch hierzu fehlen politische Forderungen nach der Qualität und der Überprüfung der Menschen, die in der Weiterbildung tätig sind.

Nach wie vor passiert in diesem Bereich der Erwachsenenbildung zu viel auf freiwilligen Verpflichtungen, die nichts darüber aussagen, wie die notwendigen Qualitätsstandards gehalten werden können.

Fazit

Die überarbeitet Ausgabe von „Erwachsenbildung“ von Arnold, Nuissl und Rohs biete einen Überblick über den Stand der Erwachsenenbildung und seine Veränderungen in den letzten 30 Jahren. Die gestiegene gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Erwachsenenbildung bzw. der Weiterbildung wird in den unterschiedlichen Fassetten aufbereitet und bietet damit einen Gesamtüberblick, der vor allem für Studierende eine sinnvolle Zusammenstellung ist. Der vertiefende Einblick in den genannten Bereichen muss sicherlich an der einen oder anderen Stelle durch weitere Zusatzliteratur immer wieder ergänzt und aktualisiert werden.


Rezensentin
Dipl. Sozialpädagogin Evelin Steinke-Leitz
M.A. Erwachsenenbildnerin, Erzieherin
Dozentin an einer Fachschule für Sozialpädagogik und Fachschule für Organisation und Führung, Bruchsal
Honorardozentin an der Hochschule St. Gallen, Schweiz
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Zitiervorschlag
Evelin Steinke-Leitz. Rezension vom 04.07.2018 zu: Rolf Arnold, Ekkehard Nuissl, Matthias Rohs: Erwachsenenbildung. Eine Einführung in Grundlagen, Probleme und Perspektiven. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2017. ISBN 978-3-8340-1722-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24349.php, Datum des Zugriffs 14.12.2018.


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