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Stefanie Bischoff: Habitus und frühpädagogische Professionalität

Cover Stefanie Bischoff: Habitus und frühpädagogische Professionalität. Eine qualitative Studie zum Denken und Handeln von Fachkräften in Kindertageseinrichtungen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 341 Seiten. ISBN 978-3-7799-3652-7. D: 34,95 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 45,90 sFr.

Reihe: Kindheitspädagogische Beiträge.
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Thema

Dass Erzieherinnen und Erzieher eine gesellschaftlich wertvolle Arbeit leisten, ist unbestritten, doch ob sie auch den gesellschaftlichen Anspruch gerecht werden können durch ihre Arbeit Bildungsungleichheiten abzubauen, kann kritisch gesehen werden. Zu hinterfragen ist zum Beispiel wie sehr die eigene Bildungsbiographie und das eigene professionelle Verständnis einen Einfluss auf die Arbeit in den Kindertageseinrichtungen haben. Aus dieser Situation heraus versucht diese qualitative Studie zum Denken und Handeln der pädagogischen Fachkräfte zu ermitteln welche Bedeutung die eigene soziale Herkunft und der eigene Habitus auf die pädagogische Arbeit haben und ob diese Einfluss auf die Bearbeitung von Ungleichheitsverhältnisse haben können.

Autorin

Dr. phil. Stefanie Bischoff ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Sie schloss ihr Lehramtsstudium 2006 und ihr Erziehungswissenschaftsstudium 2010 in Freiburg am Breisgau ab. Seit 2010 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Arbeitsbereichen und Projekten an der Goethe-Universität Frankfurt am Main unter anderem im Bereich Kindheitsforschung und Elementar- und Primarpädagogik. 2016 erfolgte mit der vorliegenden Dissertationsstudie die Promotion. Ihre Forschungsschwerpunkte sind zum Beispiel Frühe Bildung, Kindheitspädagogik, Professionalisierung im Bildungsbereich, Ungleichheitsforschung und Kindheitsforschung

Entstehungshintergrund

Das Arbeitsfeld der Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern ist in den letzten Jahren immer mehr in den gesellschaftlichen Fokus geraten und gleichzeitig vielfältigen Veränderungen und Ansprüchen unterworfen. Damit ist die Kindheitspädagogik zu einem wichtigen Forschungsfeld geworden. Die Frage nach der Wirksamkeit früher Förderung und früher Bildungsangebote im Kindertagesbereich stehen dabei oft im Vordergrund. Gleichzeitig werden aber auch gesellschaftliche Erwartungen und politische Anliegen an die Kindheitspädagogik herangetragen. Sie soll unter anderem dazu beitragen die Chancengleichheit in unserem Bildungssystem zu verbessern.

Die Dissertationsarbeit von Stefanie Bischoff soll einerseits das Denken und Handeln der Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen hinsichtlich der pädagogischen und gesellschaftlichen Erwartungen untersuchen und gleichzeitig herausarbeiten wie ihr eigenes Denken und Handeln soziale Ungleichheit möglicherweise unterstützt.

Die Arbeit ist in der von Tanja Belz und Peter Cloos als Herausgeber erschienenen Reihe Kindheitspädagogische Beiträge veröffentlicht worden. Ein Ziel dieser Reihe ist es einen erweiterten, forschenden Blick auf den Bereich Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern zu ermöglichen.

Aufbau

Der Aufbau des Buches umfasst fünf Teile mit neun Kapiteln auf 341 Seiten und folgt dem Aufbau einer qualitativen Studie.

Den Kapiteln vorweg gestellt sind ein Vorwort der beiden Herausgeber der Reihe Kindheitspädagogische Beiträge Tanja Belz und Peter Cloos und die Danksagungen der Autorin.

In dem ersten Teil des Buches, welcher aus zwei Kapiteln besteht, werden die Ausgangspunkte der Studie beschrieben.

  • Das erste Kapitel befasst sich als einleitende Überlegungen mit den Kindertageseinrichtungen als Bildungseinrichtungen und deren Rolle zur Herstellung von Chancengleichheit.
  • Im zweiten Kapitel erfolgt eine Einordnung der Studie in die bestehende kindheitspolitische Forschungslandschaft.

Der zweite Teil des Buches befasst sich mit der theoretischen Einbettung der Forschung. Dieser Teil besteht ebenfalls aus zwei Kapiteln.

  • Im dritten Kapitel erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem bourdieuschen Habituskonzept und
  • im vierten Kapitel eine Beschäftigung mit dem Zusammenhang des Habitus und dem frühpädagogischen Handeln.

Der dritte Teil der Arbeit umfasst in zwei Kapiteln die Methodologie, die Methode und die Beschreibung des Forschungsdesigns.

  • Das fünfte Kapitel erläutert die Varianten des Habitus und ihre Analyse.
  • Im sechsten Kapitel stellt die Autorin die Anlage der Untersuchung innerhalb des EDUCARE- Projektrahmens vor.

Der vierte Teil des Buches befasst sich in drei Kapiteln mit der Empirie.

  • Das siebte Kapitel setzt sich mit den Anforderungen im Arbeitsfeld Kindertageseinrichtungen aus Sicht der Fachkräfte auseinander.
  • Darauf folgt die Darstellung der Untersuchung der Bedeutung des Habitus für das professionelle Denken und Handeln im achten Kapitel.
  • Das letzte Kapitel beinhaltet eine Schlussbetrachtung mit theoretischen und methodologischen Schlussfolgerungen für Forschung und Praxis.

Es folgen noch ein umfangreiches Literaturverzeichnis und eine kurze Übersicht über die verwendeten Transkriptionsregeln bei der Interviewtranskription.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalte

Das erste Kapitel startet mit einleitenden Überlegungen zum Thema Kindertageseinrichtungen und die Herstellung von Chancengleichheit. In vier Unterkapiteln setzt sich die Autorin mit den aktuellen Anforderungen an die öffentlichen Kindertageseinrichtungen, den historischen und aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen der Kindertageseinrichtungen als Bildungseinrichtungen, der Darstellung ihres Erkenntnisinteresses und der Forschungsfragen sowie einer ersten wissenschafts- und erkenntnistheoretischen Verortung auseinander. Dabei lehnt sie sich eng an Pierre Bourdieus praxeologische Perspektive an.

Das zweite Kapitel der Studie dient zur Einordnung der Studie in die bestehende kindheitspädagogische Forschungslandschaft. Nach einem kurzen Überblick über das Kapitel setzt sich die Autorin im ersten Unterkapitel mit einem Überblick über die Befunde der vorschulischen Ungleichheitsforschung auseinander. Dabei werden die Kindertageseinrichtungen selber aber auch die Fachkräfte hinsichtlich der Produktion bzw. Reproduktion von sozialer Ungleichheit kritisch betrachtet. Im zweiten Unterkapitel betrachtet die Autorin die aktuelle Forschung hinsichtlich des Denkens und Handelns der frühpädagogischen Fachkräfte. Nach jedem Abschnitt des Unterkapitels formuliert die Verfasserin Schlussfolgerungen aus der bestehenden Forschung. Im dritten Unterkapitel setzt sich die Autorin mit dem Habitus und dem Denken und Handeln von Lehrkräften auseinander, da diese Thematik in der bestehenden Forschung schon mehr untersucht worden ist und sie sich hiervon Anschlussmöglichkeiten für die eigene Forschung erhofft. Das zweite Kapitel endet mit einer Zusammenfassung und der Formulierung von Schlussfolgerungen.

Im dritten Kapitel stellt die Autorin das Bourdieu'sche Habituskonzept vor. In den einzelnen Unterkapiteln werden Grundzüge und Entstehungszusammenhänge dargestellt. Das Habituskonzept wird dahingehend untersucht, welche Bedeutung das Denken und Handeln für den einzelnen Akteur aber auch für die Gesellschaft hat. Dabei wird bei der Auseinandersetzung zu den Bereichen Sozialer Raum, Klasse und Lebensstil unter anderem das Modell der fünf Traditionslinien der sozialen Milieus in Westdeutschland nach Michael Vester vorgestellt und in einen Zusammenhang mit eigenen Überlegungen und dem Habituskonzept gebracht.

Das vierte Kapitel setzt sich mit dem Habitus und dem professionellen frühpädagogischen Handeln in einer noch jungen Disziplin auseinander. In einem ersten Schritt wird versucht die beruflichen Tätigkeiten in den Kindertageseinrichtungen professionstheoretisch zu beschreiben. Im Anschluss wird versucht zu klären welches Verständnis von Professionalität in den Kindertageseinrichtungen vorherrscht. In den weiteren Unterkapiteln wird der Professionelle Habitus hinsichtlich seiner Bedeutung als Handlungskompetenz, als Ausdruck von Wissen und Können einer Berufskultur und der vor- und beruflichen Sozialisation betrachtet. Auch dieses vierte Kapitel endet mit einer Zusammenfassung und der Formulierung von Schlussfolgerungen wie zum Beispiel dem Resümee, dass der professionelle Habitus nicht losgelöst von den zuvor erworbenen und mitgebrachten biographischen und sozialen Dispositionen der Akteure gesehen werden könne.

Im fünften Kapitel werden die Varianten des Habitus und ihre Analyse vorgestellt. Das erste Unterkapitel hat die Habitusanalyse mit der dokumentarischen Methode nach Ralf Bohnsack im Fokus. Neben den Grundannahmen werden Überlegungen zur Interpretation von Interviews mit der Trennung von formulierenden und reflektierenden Interpretationen vorgestellt. Das zweite Unterkapitel stellt die Habitushermeneutik nach Lange-Vester und Teiwes-Kügler vor. Auch hier werden methodische Grundannahmen und methodische Schritte wie die Sequenzanalyse vorgestellt. Im dritten Unterkapitel werden die Gemeinsamkeiten der beiden Varianten beschrieben und für die vorliegende Untersuchung in Beziehung gesetzt. Den Abschluss des Kapitels bildet die Auseinandersetzung mit der Bedeutung der Beobachtung für die Habitusanalyse.

Die Autorin stellt im sechsten Kapitel den Rahmen der vorliegenden Untersuchung vor. Dazu stellt sie in sechs Unterkapiteln die Samplebildung und die Beschreibung der Stichprobe, das Erhebungsdesign, die Methode des narrativen Leitfadeninterviews und die Leitfadenentwicklung, die Methode der Beobachtung und des Feldzugangs, die Vorgehensweise bei der Auswertung sowie Überlegungen zur methodischen Reflexion vor. 0Die Autorin versteht dabei ihre Studie als Erweiterung und Vertiefung der EDUCARE-Studie.

Im siebten Kapitel, welches den Beginn des empirischen Teils bildet, setzt sich die Autorin mit den Anforderungen des Handlungsfeldes Kindertageseinrichtungen aus der Sichtweise der Fachkräfte auseinander. Im ersten Unterkapitel, welches sich mit dem Ziel und den Analyseschritten befasst, werden drei Gründe für dieses Vorgehen genannt. Als ersten Grund führt die Autorin auf, dass die Veränderung des Arbeitsfeldes nicht nur aus wissenschaftlicher Sichtweise untersucht werden soll, sondern auch inwieweit diese bildungspolitischen Anforderungen sich im pädagogischen Arbeitsalltag wiederfinden. Als zweiter Grund wird genannt, dass Fachkräfte ihr Handeln immer wieder zwischen verschiedenen zum Teil auch widersprüchlichen Anforderungen ausbalancieren müssen. Der dritte von der Autorin genannte Grund ist, dass dieser Schritt eine Vorbedingung ist für eine spätere Einordung der Analyse. Im zweiten Unterkapitel werden drei Spannungsbereiche bei den Handlungsanforderungen auf struktureller Ebene vorgestellt. Einer dieser Spannungsbereiche ist zum Beispiel der zwischen Koordinationsaufgaben und der pädagogischen Arbeit. Im dritten Unterkapitel werden zehn Spannungsbereiche vorgestellt, die durch Handlungsanforderungen in der Beziehungs- und Interaktionsgestaltung entstehen. Sechs dieser Spannungsbereiche beziehen sich auf den Umgang mit den Kindern und vier auf den Umgang mit den Eltern. Im letzten Unterkapitel erfolgt eine Zusammenfassung des Handlungsfeldes aus Sicht der Fachkräfte, unter anderem mit Hilfe einer Grafik.

Im achten Kapitel nimmt die Autorin den Leser mit in ihre Forschungsarbeit. Anhand von zwei Fällen (Kapitel 8.2 und 8.3) erfolgte jeweils eine detaillierte Habituskonstruktion. In den beiden Unterkapiteln erfolgt jeweils eine kurze Einführung in den Fall und Vorbemerkungen zum Feldzugang und der Erhebung. Detailliert wird sich mit den jeweiligen Kindertageseinrichtungen auseinandergesetzt und durch Interviewausschnitte die Analyse der Biographie und der Berufsbiographie vorgestellt. Es erfolgt jeweils eine Darstellung der habitusspezifischen Orientierungen, die auf Interview- und Beobachtungssequenzen beruhen. Am Ende der jeweiligen Unterkapitel befindet sich eine Zusammenfassung zum jeweiligen Fall. Im vierten Unterkapitel erfolgt eine Erweiterung der Fallbeispiele auf acht Fachkräfte, die im sozialen Raum verortet und deren Denk- und Handlungsmuster aufgrund von vier Habitusmustern (Autonomie und Selbsterfahrung, Fachwissen und individuelle Entwicklung, Fürsorge und moralische Werte, Gemeinschaft und Akzeptanz) zusammenfassend vorgestellt werden. Im letzten Unterkapitel setzt sich die Autorin mit dem Geltungsbereich der Befunde auseinander. Sie bemerkt, dass grundsätzlich zu hinterfragen ist, ob durch die Arbeit der Kindertageseinrichtungen eine Chancengleichheit hergestellt werden kann und wie sehr durch diese Einrichtungen Einfluss auf die Bildungsverläufe der Kinder genommen werden kann.

Im neunten Kapitel befindet sich eine Zusammenfassung der zentralen Befunde. Anhand von fünf Punkten fasst die Autorin ihre Ergebnisse im ersten Unterkapitel zusammen. In den weiteren Unterkapiteln werden theoretische und methodologische Schlussfolgerungen für die frühpädagogische Professionsforschung und für die ungleichheitssensible frühkindliche Forschung und Praxis gezogen. Bei diesem letzten Punkt wird die Bedeutung einer forschenden Haltung hinsichtlich der eigenen Herkunft und Normalitätsvorstellung der Fachkräfte hervorgehoben.

Diskussion

Dieses Buch beruht auf der Grundlage einer qualitativen Studie im Rahmen einer Dissertationsschrift. Entsprechend ist der Aufbau des Buches gestaltet. Dies macht das Lesen und das Verständnis für Personen, die bisher mit der Methodik der qualitativen Sozialforschung noch nicht befasst waren, schwierig. Verständlich und lebendig wird die Darstellung im achten Kapitel durch die vielen Interviewausschnitte. Durch die detaillierten biographischen Angaben und den Interviewausschnitten und Beobachtungen scheinen die Einrichtungen und die Arbeit der beiden Fachkräfte ein wenig vertraut zu werden. Es erinnert an Situationen bei der Beobachtung von Praktikanten oder Berufspraktikanten im Rahmen einer Fachschule für Sozialpädagogik. Es macht deutlich, dass die Lebensgeschichte der Fachkräfte noch stärker hinsichtlich des Handelns und Denkens berücksichtigt werden muss.

Fazit

Durch das Buch „Habitus und frühpädagogische Professionalität“ gelingt es der Autorin einen wichtigen Einblick in die Motive des Denkens und Handelns der im Arbeitsfeld des frühpädagogischen Arbeitsfeldes tätigen Fachkräfte zu geben. Dabei gelingt es ihr gut die Hintergründe und Motive der an der Untersuchung beteiligten Fachkräfte darzustellen ohne dabei wertend oder beurteilend zu wirken. Da dieses Buch auf der Dissertationsschrift beruht, ist der Inhalt für Personen, die sich bisher mit dem Begriff Habitus und der qualitativen Sozialforschung noch nicht auseinandersetzt haben, gerade in den zweiten und dritten Teil schwieriger nachzuvollziehen. Es wendet sich deshalb eher an Personen, die in der frühkindlichen Forschung tätig sind. Inhaltlich kann es einen Anstoß geben, die soziale Herkunft und die Biographie der beteiligten Fachkräfte hinsichtlich der Gestaltung von Bildungsprozessen stärker zu beachten.


Rezensent
Diplom Pädagoge Volker Raupach
Lehrtätigkeit an einer Fachschule
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Zitiervorschlag
Volker Raupach. Rezension vom 02.10.2018 zu: Stefanie Bischoff: Habitus und frühpädagogische Professionalität. Eine qualitative Studie zum Denken und Handeln von Fachkräften in Kindertageseinrichtungen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. ISBN 978-3-7799-3652-7. Reihe: Kindheitspädagogische Beiträge. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24350.php, Datum des Zugriffs 19.10.2018.


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