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Till-Sebastian Idel, Heiner Ullrich (Hrsg.): Handbuch Reformpädagogik

Cover Till-Sebastian Idel, Heiner Ullrich (Hrsg.): Handbuch Reformpädagogik. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2017. 375 Seiten. ISBN 978-3-407-83190-3. D: 44,95 EUR, A: 46,50 EUR, CH: 57,90 sFr.

Reihe: Beltz Handbuch.
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Ein neues Handbuch zur Reformpädagogik

Mit dem „Handbuch Reformpädagogik“ erscheint im kurzen Abstand die zweite Monografie in Handbuchform zum Thema. Neben dem von Heiner Barz verantworteten „Handbuch Reformpädagogikund Bildungsreform“ liegt nun ein anders akzentuiertes und kürzeres Handbuch vor.

Die Herausgeber des Buches – Heiner Ullrich und Till-Sebastian Idel – merken in ihrem Vorwort selbst direkt zweierlei an.

  • Zum einen sei dieses Handbuch auf den Bereich der Schule fokussiert. Reformpädagogik wird folglich vornehmlich als pädagogisches Konzept verhandelt, das im schulischen Kontext wirkmächtig geworden ist.
  • Zum anderen sind die Beiträge des Handbuchs nicht ausschließlich in der klassischen Form des einführenden und informierenden Handbuchartikels gehalten. Stattdessen verstehen sie sich in einzelnen Fällen selbst als eigenständige und substanzielle Beiträge zur Forschung, die mit neuen Erkenntnissen, innovativen Systematisierungen oder auch neuen Perspektiven aufwarten können.

Vorweg sei gerade im Vergleich zum von Barz verantworteten Handbuch angemerkt, dass zahlreiche der AutorInnen auch im Band von Ullrich und Idel vertreten sind. Die Buchprojekte sollten dementsprechend nicht als Konkurrenzprodukte, sondern stattdessen als Anzeichen dafür verstanden werden, dass die Diskussion um die Reformpädagogik, ihre Praktiken und ihre Nachwirkungen auf aktuelles pädagogisches Handeln nicht abreißt. Reformpädagogik, so kann jetzt schon festgehalten werden, ist ein Thema, dass es zu berücksichtigen gilt.

Herausgeber

Die Herausgeber des Handbuchs sind keine Unbekannten in der Erziehungswissenschaft.

Till-Sebastian Idel ist Professor für Schultheorie und Schulforschung an der Universität Bremen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Transformation von Schule, Unterricht und pädagogischer Professionalität, Umgang mit Heterogenität, Ethnographie pädagogischer Ordnungen und der rekonstruktiven Sozialforschung. Seine empirische Forschung – beispielsweise zu Waldorfschulen oder auch der Professionalität von Lehrkräften – ist praxistheoretisch und ethnografisch ausgerichtet und erschließt immer wieder neue, spannende Forschungsfelder.

Heiner Ullrich hat eine außerplanmäßige Professur in der AG Schulpädagogik der Universität Frankfurt inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Forschungsfeldern Kindheitsforschung, Schulforschung an Waldorfschulen, der Evaluation von Schulversuchen und der Schulforschung im Bereich der LehrerInnenkooperation und dem Umgang mit Übergängen. Besonders hervorzuheben ist noch immer seine kritische Einführung in die Waldorfpädagogik von 2015.

AutorInnen

Die AutorInnen des Handbuchs sind handverlesen und sind ausgewiesene oder angehende ExpertInnen in den bearbeiteten Gebieten: Heinz-Elmar Tenorth, Ehrenhard Skiera, Inge Hansen-Schaberg, Elija Horn, Jörg-W.Link, Joachim Scholz, Heiner Barz, Ralf Koerrenz, Tanja Pütz, Franz-Michael Konrad, Karen Werner, Bernd Dühlmeier, Annette Dreier, Heiner Ullrich, Susanne Thurn, Ingrid Ahlring, Rudolf Messner, Dirk Randoll, Petra Ehler, Kerstin Rabenstein, Herbert Kalthoff, Tristan Dittrich, Julia Peitz/Marius Harring/Stephan D. Müller, Karsten D. Wolf und Werner Helsper steuern die unterschiedlichen Artikel bei.

Sowohl der sogenannte „wissenschaftliche Nachwuchs“ als auch längst etablierte WissenschaftlerInnen, die sich bereits durch wegweisende Reflexionen zur Pädagogik und Erziehungswissenschaft im Allgemeinen und Reformpädagogik im Besonderen hervorgetan haben, sind im Handbuch versammelt. Dies spricht sowohl für die gute Vernetzung der Herausgeber als auch für die angestrebte – und schließlich realisierte – Qualität der Beiträge des Handbuchs. In dieser kurzen Besprechung werde ich Aufbau und Inhalt des Handbuchs zeitgleich diskutieren und auf ausgewählte Beiträge genauer eingehen.

Aufbau

Das Handbuch ist in fünf Teile gegliedert. Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis. Die folgende Vorstellung einiger Inhalte konzentriert sich auf ausgewählte Beiträge aus jedem der fünf Teile.

Zu Teil 1

Im ersten Teil „Zur Historiographie der Reformpädagogik“ finden sich grundlagentheoretisch interessierte Arbeiten, die sich auf abstrakterer Ebene mit Reformpädagogik im „Allgemeinen“, dem Verhältnis von Lebensreform und Reformpädagogik, dem Wandel der Erziehung der Geschlechter, der Internationalität der Reformpädagogik und dem Verhältnis von Reformpädagogik und staatlicher Schulreform auseinandersetzen.

Besonders informativ ist der Beitrag von Inge Hansen-Schaberg, die sich bereits seit geraumer Zeit mit der Rolle von Frauen in der Pädagogik sowie reformpädagogischen Schulkonzepten in allgemeiner Perspektive auseinandersetzt. Der Beitrag von Hansen-Schaberg ist dabei nicht nur als Tradierung dieser kritischen – und noch immer marginalisierten – Forschungslinie, sondern auch als generelles Votum dafür zu verstehen, dass die Thematisierung von Geschlecht im Forschungsgebiet Reformpädagogik weiterhin vernachlässigt ist. So gibt Hansen-Schaberg nicht nur einen Überblick über den Wandel in der Erziehung der Geschlechter mit spezifischem Fokus auf die Koedukation, sondern eröffnet auch neue Anschlussmöglichkeiten für weitere Forschung, wie sie auch von Elke Kleinau angemahnt wird. Der Artikel ist dementsprechend mehr als ein Handbuchbeitrag, er ist wie von den Herausgebern angekündigt ein eigenständiger Beitrag zum Forschungsstand.

Auch der Beitrag von Elija Horn muss als eigenständiger bzw. den Forschungsstand ergänzender Beitrag verstanden werden. Horn setzt sich mit der Internationalität der Reformpädagogik auseinander, weist auf die Verkürzungen dieser Internationalität auf den westeuropäischen und nordamerikanischen Raum hin und ergänzt die Überlegungen um die Ergebnisse seiner eigenen Dissertationsschrift „Indien als Erzieher. Orientalismus bei Akteuren der deutschen Reformpädagogik und Jugendbewegeung 1918-1933“ dargelegt hat. Auch wenn eine aktuelle Rezension von Michael Philipp Brunner darauf hinweist, dass diese keine Ausführungen zur historischen Pädagogik beinhalten (was auch immer das für Brunner bedeutet) ergänzt Horn die Diskussion der Internationalität von Reformpädagogik um eine für orientalistische Muster und koloniale Praktiken sensible Optik. Kein Wunder also, dass Horns Beiträge auch in anderen aktuellen Werken zur Reformpädagogik einen Platz finden. Sie wird die eher in älteren Werken geführte Diskussion um eine postkoloniale Perspektive erweitert, die es unbedingt zu stärken gilt – Horns Beitrag an prominenter Stelle in einem Handbuch kann als ein Schritt auf diesem Weg verstanden werden.

Zu Teil 2

Der zweite Teil des Handbuchs titelt „Der Kanon: Klassiker der Reformpädagogik – Ideen, Gründungen, Wirkungen“ vereint Beiträge, die sich mit vermeintlich kanonisierten Texten bzw. DenkerInnen der Reformpädagogik auseinandersetzen.

Lietz, Steiner, Petersen, Montessori und Dewey sind die „Themen“, die in diesem Abschnitt behandelt werden – und das von jeweils ausgewiesenen ExpertInnen zur Forschung in ebenjenen Gebieten. In diesem Abschnitt bestätigt sich auch die von Horn formulierte Aussage zur Internationalität der Reformpädagogik: Die behandelten, als „Kanon“ markierten Theoriegebäude entstammen dem europäischen Raum bzw. dem nordamerikanischen. Sicherlich ist diese Auswahl zu begründen. Es hätte dem Handbuch aber gut getan möglicherweise japanische Überlegungen zur Zenjin-Education oder auch „Klassiker abseits der Klassiker“ in den Blick zu nehmen. Zusätzlich ist anzumerken, dass keine eingehende Diskussion der Begriffsverwendungen von Kanon bzw. Klassiker geführt wird. Eine kritische Perspektive auf die vermeintlichen Klassiker nehmen aber alles Texte ein. Nichtsdestotrotz erscheint es mir sinnvoll, bei weiteren Projekten zur Geschichte der Reformpädagogik – auch in Form von Handbüchern oder Sammelwerken – eine dezidiert kanonkritische Perspektive einzunehmen. Trotz dieser fehlenden generellen Kritik am Kanon sind die einzelnen Beiträge in sich selbst mal mehr und mal weniger kritisch.

Joachim Scholz rekonstruiert die Entstehung, die Prinzipien und die Diskussion um die Landerziehungsheime. Hierbei legt er einen besonderen Schwerpunkt auf die Strukturen solcher Einrichtungen, die einen Machtmissbrauch befördern können – hier vollzieht er die aktuelle Wende in der Erziehungswissenschaft hin zu einem stärkeren Bewusstsein für organisationale Machtprozesse. Auch jüngere Studien werden berücksichtigt, wie die von Brachmann. Jüngste Überlegungen wie beispielsweise die zum Verhältnis von Landerziehungsheimen und Globalisierung von Koerrenz werden nicht beachtet; was maßgeblich auch damit begründet wird, dass Scholz seinen Fokus auf die Zeit vor 1945 legt. Eine Ausweitung des Untersuchungszeitraums und ein Blick in die empirische Praxis der Landerziehungsheime bleibt Desiderat.

Ralf Koerrenz evaluiert die Überlegungen von Peter Petersen. Die Darstellung der Überlegungen Petersens fokussiert das systematische Kernproblem der Differenz zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft. Koerrenz folgt hierbei einem strikt systematischen Vorgehen und stellt Petersen als progressiven und fast emanzipatorischen Denker vor. Dementsprechend ist der Text auf eine positive Art losgelöst von der Biografie Petersens und formuliert Anschlüsse für die Jenaplan-Pädagogik, die international nachgefragt ist. Sowohl Scholz als auch Koerrenz kritisieren zwar den behandelten Gegenstand selbst, stellen jedoch die Markierung der Positionen oder Ideen als „kanonisch“, gar „klassisch“ nicht in Frage.

Zu Teil 3

Der dritte Teil trägt den Titel „Transformationen, Reformpädagogik und emanzipatorische Erziehung“. Elegant zusammengestellt weisen die einzelnen Beiträge (auch) auf das emanzipatorische Potenzial der oft als konservativ-bürgerlich markierten Reformpädagogik hin.

Heiner Ullrich steuert in diesem Teil eine differenzierte und bilanzierende Ausarbeitung zur radikal-libertären Schulbewegung bei. Dieser Aspekt der Geschichte der Pädagogik ist ein meiner Erfahrung nach von Studierenden der niedrigeren Semester gern bearbeitetes Thema. Mit Ullrichs Auseinandersetzung liegt nun ein weiterer anschaulicher Einführungstext vor, der auch empirische Studien zum Themenfeld mit einbezieht. Auch dieser Text spricht jedoch von den „Klassikern der Reformpädagogik“ (S. 211), ohne diese Ausdrucksweise genauer zu reflektieren. Zudem wäre es zielführend gewesen, auch die in dieser Denkrichtung vorgebrachten Überlegungen einer dekonstruktiven Betrachtung zu unterziehen und die in bspw. Neills psychoanalytisch beeinflusster Pädagogik herrschenden Machtmechanismen offenzulegen – ein weiteres Desiderat, dass es in Auseinandersetzung mit den im Text von Ullrich versammelten Überlegungen anzugehen gilt.

Zu Teil 4

Im vierten Teil schließlich werden unter dem Titel „Neuinszenierungen: Heutige Modelle reformpädagogischer Schul- und Lernkulturen“ aktuelle reformpädagogische Projekte in den Blick genommen. Reformpädagogik wird so als weiterhin wirkmächtiges Ideengebäude ausgewiesen und löst sich von seinem Status als historische Phase in der pädagogischen Geschichtsschreibung.

Ingrid Ahlring und Rudolf Messner stellen die Hessischen Versuchsschulen vor. In dem Beitrag werden unterschiedliche Versuchsschulen vorgestellt und auf ihre sinntragenden reformpädagogischen Elemente hin befragt. Diese Schulen werden als für auf je spezifischen Gebieten fortschrittlich ausgewiesen. Die AutorInnen stellen die Reformschulen als Laboratorien dar, in denen alternative Unterrichtspraktiken getestet werden, die auch für aktuelle Strukturdebatten ideengebend sein können. Sie weisen letztlich aber auch darauf hin, dass diese Potenziale meist ungenutzt bleiben. Sehr gut kommt aber heraus, dass diese Schulen einen wichtigen Beitrag zur Schulentwicklung abseits der Norm leisten können. Sie sind jedoch nicht besser; sind in erster Linie anders mit dem Anspruch dadurch auch besser zu sein. Zugegebenermaßen sind die herausgegriffenen Schulen lediglich eine Stichprobe aus der Gesamtheit an Schulversuchen und an alternativen Konzepten, die möglicherweise auch entkoppelt in anderen Kontexten entstehen. Sie eröffnen aber auch für Studierende ein neues Feld zu eigenständigen Überlegungen.

Zu Teil 5

Der fünfte Teil mit dem Titel „Reformpädagogisierungen: Normen und Formen reformpädagogischer Modernisierung von Schule und Unterricht“. Gerade dieser Abschnitt ist zielführend, um auf die historische Situierung und den sprichwörtlichen „Rattenschwanz“ an Vorüberlegungen zu aktuellen Praktiken in Schule und Unterricht hinzuweisen. Jahrgangsmischung, Öffnung und Individualisierung von Unterricht, Bewertung von Leistungen, die Rolle von Eltern, die zunehmende Relevanz von Medien und die Beziehung zwischen LehrerInnen und SchülerInnen sind nicht zu vernachlässigende Brennpunkte der pädagogischen Diskussion – und viele heute als neu und relevant vorgetragenen Themen erscheinen vor diesem Hintergrund als bereits in der reformpädagogischen Tradition angelegt. Hierbei ist anzumerken, dass der Systematisierungsgrad der einzelnen Beiträge sehr hoch ist; die Zusammenschau der reformpädagogischen „Wurzeln“ und der Aktualisierungen wirkt aber in keinem der Fälle konstruiert.

Besonders der Beitrag von Till-Sebastian Idel war für mich eine große Bereicherung, da dieser seine eigenen Voraussetzungen extrem klar formuliert, auf Begriffsverwendungen eingeht und eine sehr klare Argumentationslinie entwickelt, die einem Überblicksartikel in einer Zeitschrift gleicht. Statt einer Schließung der Diskussion beendet Idel seinen Handbuchartikel mit Forschungs- und Entwicklungsperspektiven des Prinzips der Jahrgangsmischung. So weist er auf die Forschungslücken im Bereich der empirischen Untersuchungen zum Thema Jahrgangsmischung hin und macht auf eine notwendige grundlagentheoretische Reflexion des Gegenstands aufmerksam.

Fazit

Das Fazit zu meinen Lektüreerfahrungen mit dem „Handbuch Reformpädagogik“ muss erneut mit einem Vergleich eingeleitet werden. 2013 erschien das von Keim und Schwerdt verantwortete Handbuch der Reformpädagogik in zwei Teilen. Das mit 1256 Seiten extrem umfangreiche, anschauliche und differenzierte Werk wurde von Ehrenhard Skiera besprochen. Dieser kritisierte in seiner Rezension zu ebendiesem Werk, dass ein Beitrag zum Verhältnis von Reformpädagogik und Lebensreform fehlt – diesen Beitrag liefert er nun selbst nach. 2017 erschien dann ein weiteres Handbuch mit einem (Teil-)Fokus auf Reformpädagogik. Das oben bereits erwähnte Buch von Heiner Barz richtete seinen Blick aber auch auf außerschulische Praktiken, erweiterte den Gegenstand folglich. Nichtsdestotrotz ist das Handbuch von Idel und Ullrich keineswegs überflüssig. Stattdessen ist es mindestens gleichwertig neben dem Buch von Barz zu platzieren. Vorteile hat es definitiv. So ist es um einiges günstiger und vom Layout ansprechender gestaltet. Zum anderen nehmen die einzelnen Beiträge andere und damit alternative Perspektiven zu denen im Band von Barz ein. Sicherlich, einige Beiträge weisen Überschneidungen auf. So fokussiert Horn im Band von Barz das Verhältnis von Orientalismus und Reformpädagogik, was in seinem Beitrag bei Idel/Ullrich zwar auch angerissen, aber in einen größeren Kontext eingebettet wird. Und auch die vermeintlichen „Klassiker“ der Reformpädagogik werden in beiden Bänden verhandelt. Der Vorteil dieser in kurzer zeitlicher Abfolge erschienenen Beiträge ist freilich, dass die unterschiedlichen Narrative miteinander verglichen und auf Überschneidungen und Differenzen hin befragt werden können. So wird deutlich, dass gerade die Reformpädagogik als Forschungsgegenstand stark von den referenzierten Diskursen abhängt. Schlussendlich lässt sich aber abseits vom Vergleich der Beiträge festhalten, dass das „Handbuch Reformpädagogik“ mit seinen Beiträgen für ein zeitgemäßes Verständnis von Reformpädagogik unumgänglich ist. Selbst innerhalb des Buches werden die verschiedenen Verständnisse von diesem Gegenstand deutlich, kollidieren und schließen sich möglicherweise auch implizit aus. Diese Bruchlinien genauer auszuweisen ist aber nicht zwingend Aufgabe des sehr gelungenen Handbuchs selbst, sondern der Forschung, die (auch) an die Beiträge in diesem Handbuch anzuschließen hat.


Rezensent
Dr. Sebastian Engelmann
Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Allgemeine Pädagogik
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Zitiervorschlag
Sebastian Engelmann. Rezension vom 02.10.2018 zu: Till-Sebastian Idel, Heiner Ullrich (Hrsg.): Handbuch Reformpädagogik. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2017. ISBN 978-3-407-83190-3. Reihe: Beltz Handbuch. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24351.php, Datum des Zugriffs 17.10.2018.


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