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Meike Sophia Baader, Tatjana Freytag (Hrsg.): Bildung und Ungleichheit in Deutschland

Cover Meike Sophia Baader, Tatjana Freytag (Hrsg.): Bildung und Ungleichheit in Deutschland. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2017. 536 Seiten. ISBN 978-3-658-14998-7. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 50,00 sFr.
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Herausgeberinnen

Der Sammelband mit 25 Beiträgen ist herausgegeben von Meike Sophia Baader, Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim, und von Tatjana Freytag, Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaften an derselben Universität.

Thema

Anliegen des Bandes ist das Aufzeigen multifaktorieller Wirkungen und Durchkreuzungen im Zusammenhang von Bildung und sozialer Ungleichheit.

Aufbau

Da sich soziale Benachteiligungen in diesem Sinne kumulativ-kontextuell darstellen, ist der Band in folgende Teile gegliedert:

  1. Grundlagen und Rahmungen.
  2. Familie-Kindheit.
  3. Schule.
  4. Hochschule.
  5. Außerschulische Bildung und Weiterbildung.
  6. Durchkreuzungen – Durchquerungen.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das https://d-nb.info/1127879383/04 vollständige Inhaltsverzeichnis.

Auswahl der rezensierten Beiträge

Im Folgenden wird aus jeden Teil ein geeigneter Beitrag ausgewählt, um einen Einblick in das angesprochenen Themenfeld zu geben. Damit bekommen andere bedeutsame Themen, die der Band bearbeitet, allerdings keine Aufmerksamkeit wie z.B.

  • „Armut und Bildungschancen“ (Michael Klundt),
  • „Wo Risiken zusammentreffen: Bildungsbenachteiligungen in Einelternfamilien“ (Sabine Schutter/Anna Schweda-Müller),
  • „Kinder mit Migrationshintergrund als Signifikant“ (Miriam Sitter),
  • „Soziale Ungleichheit im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule“ (Peter Cloos),
  • „Ungleichheiten in der strukturierten Promotionsförderung – mehr Chancengleichheit durch Strukturierung?“ (Meike Sophia Baader/Svea Korff) und
  • „‚Gut gemacht, Mädchen!‘ Geschlechterdifferenz und Geschlechtergleichheit an Hochschulen“ (Daniela Böhringer).

Zu I: Grundlagen und Rahmungen

Der erste Grundlagenbeitrag „Bildung, soziale Ungleichheit und Gesellschaftssystem“ von Heike Dierckx, Ingrid Miethe und Regina Soremski richtet seine Aufmerksamkeit auf gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge und deren Einfluss auf Bildungswege. Dargestellt wird eine biografische Studie, die das Konzept der politischen Gelegenheitsstruktur sowie die bildungssoziologische Konzeption Bourdieus einbindet. Anhand der 85 biografisch-narrativen Interviews konnten Chancentypen für Bildungsaufstiege herausgearbeitet werden: Bildungspolitische Welle, pragmatische Nutzung, sozialer Wandel und institutionelle Prozessierung.

Diese Typen sind eingebettet in Strukturen, die auch die jeweiligen Typen überschreiten können wie z.B. ein positiver öffentlicher Diskurs zu Bildungsgängen (u.a. bei der bildungspolitischen Welle), die Bedeutung sozialer Bewegungen, die Entwicklung neuer Bildungsinstitutionen in räumlicher Nähe und eine Lebensweltorientierung im Rahmen von Bildungsinstitutionen.

Die Autorinnen stellen zusammenfassend fest, dass sich in den Gelegenheitsstrukturen Faktoren für erfolgreiche Bildungswege ergeben, die allerdings in den Analysen zur sozialen Ungleichheit in der bisherigen Bildungsforschung kaum berücksichtigt werden.

Zu II: Familie – Kindheit

Der Aufsatz „Familienarmut und elterliche Erfahrungen. Befunde aus einer qualitativen Studie“ von Sabine Andresen basiert auf Befragungen von Elternteilen und Familien in den drei Regionen/Städten Nürnberg, Hagen und Neubrandenburg. Das Erzählen der Familienmitglieder – als Experten und Expertinnen für ihren Alltag – beinhaltet dabei ein Erkenntnispotenzial z.B. bezüglich der Wirksamkeit von Unterstützungssystemen. Deutlich wird ebenso, wie sich Armut als Bündel konkreter Probleme für Außenstehende darstellen lässt. Dabei wird auf das multidimensionale Konzept des familiären Wohlbefindens zurückgegriffen (u.a. Lebenszufriedenheit, materielles Wohlbefinden in den Bereichen Erwerbstätigkeit, Gesundheit). Die Gruppe der Befragten wurde ausgesucht nach Analysen zur Akkumulation von Armut (z.B. SGB II-Bezug). Die Studie nimmt dabei Bezug auf den Capability Approach und die diesbezügliche Grundlegung von Martha Nussbaum.

Als Methode dienten Leitfadeninterviews, Familiendiskussionen und Gruppendiskussionen mit Fachkräften. Vertiefend erörtert wird die Familiendiskussion als recht neues Erhebungsverfahren. Die Ergebnisdarstellung konzentriert sich auf das „gute Familienleben“. Dabei stellt sich heraus, dass eine Orientierung an normaler Versorgung vorherrscht. Es unterscheiden sich Kinder und Erwachsenen kaum und es entsteht insgesamt eine Indikatorenliste die u.a. folgende Perspektiven beinhaltet: Existenzielle Versorgung (Wohnung, Kleidung, usw.), Verfügung über Geld, Spiel und Freizeit, Bildung und Schule. Auf Platz zehn stehen Geborgenheit, Schutz und Sicherheit. Zum Indikator „Über Geld verfügen“ sagt ein Kindergartenkind, dass 100 Euro Spielgeld bekommen hat: „Ich würde damit einkaufen. Für Mutti. Damit wir essen können“ (S. 116).

Der Schlusssatz der Autorin: „In der Armutsforschung die Expertise von Betroffenen systematisch zu erheben, ist ein wichtiger Zugang, auch um die Logik des Handelns in den Blick nehmen zu können“ (S. 120).

Zu III: Schule

Die Untersuchung von Anna Moldenhauer zum „Verhältnis von Schulkultur, Partizipation und Milieu“ beschäftigt sich mit den Ungleichheiten erzeugenden Passungsgegebenheiten von Schulkultur und dem Herkunftsmilieu der Schülerinnen und Schüler. Gefolgt wird dabei dem Schulkulturansatz von Helsper, der davon ausgeht, dass Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Milieus leichte Zugänge zur jeweiligen Schulkultur finden oder eben dieser Zugang erschwert ist. Erschwernisse können auch zu Zugangsverhinderungen führen. Entscheidend für das Passungsverhältnis sind in der familiären Sozialisation ausgebildete Sinnmuster und Habitusformen.

Auf dem Hintergrund dieser Erörterungen wendet sich die Autorin den inklusiv ausgerichteten Berliner Gemeinschaftsschulen zu, die sich der optimalen Förderung jedes einzelnen Kindes verpflichtet fühlen. Die Abhängigkeit von sozialer Herkunft soll in diesen Schulen mittels eines geeigneten Unterrichtskonzeptes stark reduziert werden. Zu diesem Konzept gehört u.a. eigenverantwortliches und aktives Lernen, kompetente Unterstützung durch Lehrkräfte sowie eine ganztägige Beschulung für Schülerinnen und Schüler aus dem Primar- und dem Sekundar I – Bereich.

Die Einführung dieser Schule wurde von 2008 – 2015 wissenschaftlich begleitet wobei Moldenhauer bemängelt, dass das Verhältnis von Schulkultur und Herkunftsmilieu nicht berücksichtigt worden ist, obwohl vielfältige empirische Hinweise vorliegen. Diese Kritik wird dadurch konstruktiv umgesetzt, dass Ergebnisse von zwei kontrastierenden Gemeinschaftsschulen verglichen werden. In der Schule mit beeinträchtigten Milieuqualitäten zeigen sich dann Fremdkontrolle und Fremddisziplinierung mit prekärem Partizipationsgrad im Schulalltag. Die Schule mit „höheren“ Milieuqualitäten zeigt eine Nähe zu einem alternativen und liberal-intellektuellen Milieu und damit einhergehend in der Schule erhöhte Eigenverantwortlichkeit bei Schülerinnen und Schülern und ein partizipativer Umgang zwischen Schülerschaft und Lehrkräften sowie einer damit einhergehenden Anerkennungskultur.

Zu IV: Hochschule

Lea Domke geht in ihrer Studie „Die Übergangsentscheidung von der Schule zum Studium“ der Frage nach, warum aus Akademikerfamilien weitaus häufiger als Kinder aus Nicht-Akademikerfamilien studieren (von 100 Akademikerkindern studieren 77, von 100 Nicht-Akademikerkindern 23, S. 293). Zusätzlich muss bedacht werden, dass neue Hochschulzugänge eröffnet wurden und das klassische Gymnasium bezüglich des Hochschulzugangs an Bedeutung eingebüßt hat (z.B. durch Gemeinschaftsschulen, zweiter Bildungsweg). Eine Differenzierung nach Universitäts- und Fachhochschulzugang ist allerdings erforderlich. Als Erklärungsansätze für die sich zeigende Selektion werden von Domke schulische Leistungen, das kulturelle Kapital der Familiesowie Kosten-, Nutzen- und Erfolgsabwägungen genannt.

Der Forschungszugang dieser Studie ergibt sich durch acht teilstandardisierten Leitfadeninterviews von Schülerinnen und Schülern aus einem niedersächsischen beruflichen Gymnasium. Vier der Befragten stammen aus Akademikerfamilien, die vier anderen stammen aus Familien deren Kinder erstmalig studieren. Zu den Ergebnissen gehört, dass alle Befragten ein Universitätsstudium aufnehmen wollen (einmal fällt die Wahl auf eine Schauspielschule). Zunächst treten die Herkunftsunterschiede zurück, in der weiteren Analyse aber es stellt sich heraus, dass bei den Akademikerkindern eine hohe Selbstverständlichkeit vorherrscht, während bei den anderen starke Unsicherheiten auftreten. Studienkosten stellen bei den acht Befragten keine Hürde dar, ein guter Zeugnisdurchschnitt motiviert die sogenannte first generation, spielt bei den Akademikerkindern aber keine Rolle. Die Autorin erklärt dies mit dem Willen zur Statuserhaltung. Interessant ist auch, dass in der letztgenannten Gruppe Informations- und Beratungsangebote so gut wie keine Rolle spielen. Insgesamt zeigen sich auf dem „zweiten Blick“ deutliche Differenzierungen zwischen den beiden Gruppen. Aus diesem Grund kommt Domke zu folgenden Handlungsempfehlungen:

  • Angebote der ortsansässigen Hochschulen wie Informationsveranstaltungen, Einladungen.
  • Einladungen studierter Personen in die Schulen, die aus ihrer Praxis berichten.
  • Einrichtung eines Peerprogramms an Universitäten und Hochschulen. Hingewiesen wird auf „Anker-Peers“ an der Universität Hildesheim, wo eine Beratungsstelle von Studierenden für Studierende und Studieninteressierte geschaffen wurde.

Zu V: Außerschulische Bildung und Weiterbildung

Der Beitrag „Bildungsungleichheit an den außerschulischen Bildungsorten Familie und Peergroup“ von Ulrike Deppe erörtert zunächst den erweiterten Bildungsbegriff, der formale, non-formale und informelle Bildungsprozesse einschließt. Hingewiesen wird u.a. auf Faktoren, die Ungleichheit produzieren wie die Ausstattung der Familien mit ökonomischen, sozialem und kulturellem Kapital, ebenso aber auch die Selektivität des Bildungssystems eine Rolle spielt.

Im Rahmen der Darstellung der Peergroups wird auch auf das dortige soziale Kapital verwiesen (z.B. soziale Kompetenz, Interaktionserfahrungen). In der Folge referiert die Autorin aktuelle Forschungsergebnisse zur Bildungsungleichheit in Familie und Peergroup. So wird über die Vermittlung von kulturellen Gütern, Traditionen und Einstellungen zur Bildung in der Familie diese zum „Gatekeeper“ für weitere außerfamiliale Bildungssettings. Probleme entstehen z.B. in der Schule, wenn der primäre Habitus nicht mit dem von der Schule eingefordertem Habitus passfähig ist. Deppe führt aus, dass dieses Passungsverhältnis bedeutsamer ist als z.B. die Bildungserwartungen der Eltern. Eltern aus „hohen“ Milieus steuern auch ihre Kinder bis in die Entstehungen von Freundschaften und schulnahen Freizeitaktivitäten hinein (z.B. Besuch einer Musikschule). Damit deutet sich auch an, dass familiale Ressourcen Eingang in die Peergruppen finden. Die schulbezogenen Orientierungen in diesen Freundschaftsgruppen stehen dann in Verbindung mit dem Schulerfolg des einzelnen Jugendlichen. Die anderen Peers wirken unterstützend als signifikant Andere außerhalb der Familie.

Abschließend macht Deppe auf notwendigen Forschungsbedarf aufmerksam, der die informellen Verschränkungen der beiden Bildungsorte präziser erfassen muss. Als Chancen der Reduzierung von Chancenungleichheit werden zum Schluss die Möglichkeiten der Ganztagsschule und die Strategie der Inklusion diskutiert.

Zu VI: Durchkreuzungen – Durchquerungen

Der letzte Beitrag des Bandes von Katharina Walgenbach „Bildungsprivilegien im 21. Jahrhundert“ beschäftigt sich mit Transformationsprozessen im Rahmen horizontaler und vertikaler Bildungsungleichheiten. Bildungsprivileg wird in enger Anlehnung an Bourdieu als eine Form sozialer Schließung verstanden (z.B. Statuserhalt, Statusverbesserung). Walgenbach skizziert sodann die Bildungsexpansion der letzten 50 Jahre in Deutschland. Sie stellt aber zugleich fest, dass trotzdem Ungleichheit mit dieser Entwicklung einhergeht. Vornehmlich ist für diese Eigentümlichkeit eine Verschiebung der Selektionsschwelle zum Übergang von der Schule in Universitäten und Hochschulen verantwortlich. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die deutliche Zunahme von Hochschulberechtigungen nicht zwangsläufig zum Studium führt, sondern auch Zugänge zu speziellen Ausbildungsgängen für bevorzugte Berufsfelder eröffnet. Das Abitur ist somit „heute eine faktische Qualifikationsvoraussetzung für viele Ausbildungsberufe“ (S. 519). Dies ist verbunden mit einer „Kompetenzrevolution“ in bestimmten Berufen und führt zu einer horizontalen Differenzierung. Das Abitur ist letztlich zu einem Massenzertifikat geworden. Trotzdem bleiben z.B. humanistische Gymnasien ein Refugium für Bildungspriviligierte speziell auch mit dem Ziel eines Universitäts- und nicht eines Fachhochschulstudiums. Es wird abschließend die These erörtert, ob nicht spezielle Differenzierungsprozesse von der Schule in Hochschulstudiengänge hinein diffundieren. Dies könnte auch, so die Autorin, in der Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen seinen Niederschlag finden. Empirische Belege weisen darauf hin: 74 Prozent der Studierenden aus akademischen Elternhäusern entscheiden sich für ein Masterstudium, die Quote bei nicht-akademischen Elternhäusern liegt bei 57 Prozent (S. 530). Damit wird auch die bereits genannte Selektionsschwellenverschiebung verdeutlicht. Auch Termini wie „Elite“ und „Exzellenz“ in der universitären Forschungsentwicklung könnten auf neue Selektionsakzente verweisen.

Damit zeigt sich abschließend, dass die wissenschaftliche aber auch politische Aufmerksamkeit sich nicht nur auf Bildungsbenachteiligung konzentrieren sollte, sondern ebenso auf die Entwicklung und Differenzierung von Bildungsprivilegien.

Diskussion

Der Sammelband eröffnet in seinem erheblichen Umfang von 25 Beiträgen differenzierte Einblicke in ungleiche Bildungschancen und Bildungsrealitäten. Es fällt dabei in mehreren Beiträgen auf, dass Bildungsvorteile bzw. Bildungsprivilegien spezieller Bevölkerungsgruppen einen Themenschwerpunkt bilden. Ein weiterer Schwerpunkt ist in der Verwobenheit vielfältiger, Bildungsungleichheit fördernder, Bedingungsfaktoren zu sehen, wenn z.B. Bildungsdiskurse oder die räumliche Nähe zu Hochschuleinrichtungen thematisiert werden. Diese Perspektivenerweiterung stellt für die Ungleichheitsforschung einen Gewinn dar. Auch deshalb, weil ein enger Zusammenhang zwischen Bildungsdynamik und der Dynamik gesellschaftlicher Entwicklung hergestellt wird (z.B. im Bereich zunehmender beruflicher Qualifikationsanforderungen).

Hilfreich wäre gewesen durch eine umfassendere Einführung in den Band, die genannte Perspektivenerweiterung sichtbarer zu machen. Der letzte Beitrag des Bandes von Katharina Walgenbach zeigt in diese Richtung. Einige Beiträge nehmen Bezug zur aktuellen Bildungspraxis in entsprechenden Institutionen, dies ist ein Aspekt, der durchaus mehr Berücksichtigung hätte finden sollen.

Fazit

Durch die Bearbeitung von bildungsrelevanten Wirkungsfeldern wie Familie und Kindheit, Schule, Hochschule, außerschulische Bildung und dem Schlussteil mit dem Titel Durchkreuzungen und Durchquerungen wird die multifaktorielle Komplexität des aktuellen Bildungsgeschehens verdeutlicht. Ein Gewinn für die Forschungen zur Bildungsungleichheit aber auch ein Gewinn für eine auf Reflexion bedachte institutionelle Bildungspraxis.


Rezensent
Prof. Dr. Erich Hollenstein
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Zitiervorschlag
Erich Hollenstein. Rezension vom 01.08.2018 zu: Meike Sophia Baader, Tatjana Freytag (Hrsg.): Bildung und Ungleichheit in Deutschland. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2017. ISBN 978-3-658-14998-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24379.php, Datum des Zugriffs 15.11.2019.


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ISSN 2190-9245

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