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Robert Baar, Gudrun Schönknecht: Außerschulische Lernorte

Cover Robert Baar, Gudrun Schönknecht: Außerschulische Lernorte. Didaktische und methodische Grundlagen. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2018. 204 Seiten. ISBN 978-3-407-25718-5. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.
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Thema

Dank der Forderung nach einer Öffnung von Schule nach außen, nach einer Erlebnisorientierung und einer ganzheitlichen Bildung haben sich in den letzten Jahrzehnten die Rolle und die Bedeutung außerschulischer Lernorte gewandelt: Schulklassen und Schulgruppen sind nicht nur an Wandertagen auf Exkursion, sie besuchen auch begleitend zum Fachunterricht Museen, Theater, Gedenkstätten, Parlamente, Sozialeinrichtungen, Schülerlabore oder Wälder und Zoos. Lernen außerhalb des Schulgebäudes ist alltägliche Praxis geworden, womit die entsprechende allgemeindidaktische und fachdidaktische Forschung nicht immer mithalten konnte.

In sieben Kapiteln beleuchten die beiden Autoren die Bedeutung und Aktualität des Themas, sie zeigen das theoretische Fundament des außerschulischen Lernens und stellen die entsprechenden didaktischen Grundlagen und Methoden ausführlich vor. Ferner behandelt der Band den Stellenwert außerschulischer Lernorte in den Bildungs- und Lehrplänen, in der wissenschaftlichen Forschung, des Weiteren zeigt er Perspektiven für künftige Forschungsanstrengungen auf.

Autor und Autorin

Robert Baar, Dr. phil., Dipl.-Päd., arbeitet als Professor für Pädagogik und Didaktik der Grundschule und des Elementarbereichs an der Universität Bremen.
Gudrun Schönknecht, Dr. phil., ist Professorin für Grundschulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist als Band 30 in der Reihe „Bildungswissen Lehramt“, herausgegeben von Eiko Jürgens, im Beltz-Verlag erschienen. Primäre Zielgruppe der Sachbuchreihe sind angehende und praktizierende Lehrkräfte verschiedener Schulformen.

Aufbau

Die 204 Seiten des Buches umfassen sieben Kapitel (neben Vorwort, Einleitung sowie Literaturverzeichnis):

1. Außerschulische Lernorte: Begriffsklärungen und Merkmale

  1. Bedeutung und Aktualität außerschulischer Lernorte
  2. Begriffliche Klärungen: Lernformen, Lernorte
  3. Wie lassen sich außerschulische Lernorte systematisieren?

2. Theoretische Grundlagen

  1. Didaktische Theorien und bildungstheoretische Grundlagen
  2. Lernen unter sich wandelnden Sozialisationsbedingungen
  3. Unterrichtsqualität, Unterrichtsprinzipien und Unterrichtskonzepte

3. Didaktik und Methodik des Lernens an außerschulischen Lernorten

  1. Allgemeindidaktische Grundlagen und Perspektiven
  2. Didaktische und methodische Perspektiven und Entscheidungen
  3. Methoden an außerschulischen Lernorten
  4. Arten und Formen der Begegnung mit außerschulischen Lernorten
  5. Außerschulische Lernorte im Lehr-Lern-Prozess

4. Außerschulische Lernorte in Bildungsplänen

  1. Außerschulische Lernorte in Bildungsplänen der Grundschule
  2. Außerschulische Lernorte in Bildungsplänen der Sekundarstufe 1
  3. Außerschulische Lernorte in Bildungsplänen der Sekundarstufe 2
  4. Fazit

5. Fachdidaktische Konzepte zum Lernen an außerschulischen Lernorten

  1. Mensch und Gesellschaft
  2. Natur und Umwelt
  3. Sachunterricht
  4. Kultur und Religion
  5. Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen

6. Außerschulische Lernorte in der fachdidaktischen Forschung

  1. Mensch und Gesellschaft
  2. Natur und Umwelt
  3. Erlebnispädagogik/Outdoor Education
  4. Kultur und Religion
  5. Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen/Interkulturelles Lernen
  6. Zusammenfassung und Fazit

7. Entwicklungsperspektiven für eine Didaktik außerschulischer Lernorte

  1. Allgemeine Didaktik und Fachdidaktik
  2. Schule und Schulentwicklung
  3. Forschung

Inhalt

Das knappe Vorwort von Eiko Jürgens beschreibt die aktuellen Entwicklungen in Schule und Unterricht und benennt Leitbegriffe wie „Öffnung von Schule“ (S. 7), sinnbezogenes, entdeckendes und selbstbestimmtes Lernen sowie „Real- bzw. Originalbegegnung“ (S. 8). Daher komme außerschulischen Lernorten ein besonderer Bildungswert zu, der durch entsprechende Didaktisierungen und Konzepte gesteigert werden könne. Die Leitthese des Reihenherausgebers verweist auf die Darstellungsabsicht des Bandes: „Folglich wird das Lernen am außerschulischen Ort an die Lerninhalte des schulischen Unterrichts zurückgekoppelt und mit diesen verbunden.“ (S. 8)

Einführend stellen die Autoren Robert Baar und Gudrun Schönknecht unter der Überschrift Einleitung die Vielfalt außerschulischer Lernorte und die Alltagsrelevanz entsprechender Forschung vor, denn sie konstatieren, „dass bislang keine schulpädagogisch fundierte umfassende Didaktik außerschulischer Lernorte vorliegt“ (S. 9). Dazu erläutern sie den Aufbau und die Zielstellung des Bandes.

Das erste Kapitel führt hin zu einer Begriffs- und Merkmalsbestimmung von außerschulischen Lernorten. Dabei zeigen die beiden Autoren verschiedene Aspekte des nichtschulischen Lernens auf und erläutern, wie die oftmals erhobene Forderung nach Berücksichtigung der „Welt“ im Unterricht lerntheoretisch begründet werden kann. Ferner weisen sie auf verschiedene regionale Angebote hin, die für die Nutzung außerschulischer Bildungs- und Lernorte charakteristisch sind, etwa in Form von Schülerlaboren, Museen, Lehr- und Lernlaboratorien oder auch in universitären Zentren, die Studierende „fit“ für den Einbezug außerschulischer Angebote machen sollen. Darüber hinaus differenzieren sie zwischen Orten, „in denen pädagogisch-didaktische Konzepte angeboten werden und Orte[n] ohne solche“ (S. 20) mit der Folge, dass es eigentlich keine Beschränkung hinsichtlich der Nutzung außerschulischer Lernorte geben kann, da es darauf ankommt, wie diese „von Lehrkräften und Schulklassen genutzt“ (S. 22) werden.

Daran schließt sich das zweite Kapitel des Buches an. Dieser weitgefasste Teil fokussiert die „Theoretischen Grundlagen“ in Form von bildungstheoretischen, schulpädagogischen sowie allgemeindidaktischen Kontexten. Zentrale Konzepte und Faktoren wie Schulentwicklungsprozesse, veränderte Sozialisationsbedingungen und bildungswirksames Lernen werden ausführlich beleuchtet. Auf schulpädagogischer Ebene geht es dabei um Fragen der Unterrichtsqualität, der Lernaufgaben und der Kompetenzorientierung. Weitere relevante Themenfelder wie die Prinzipien des Lernens an außerschulischen Lernorten (Adaptivität, Erweiterung und Inklusion, Kompensation) werden ebenso angesprochen und ausführlich beleuchtet wie Fragen nach Projektlernen oder guten Lernaufgaben.

Im Kapitel drei werden didaktische und methodische Elemente des Lernens an außerschulischen Lernorten beleuchtet. Dazu stellen die Autoren zunächst einmal allgemeindidaktische Perspektiven vor und konkretisieren die Leitfrage: „An welchen außerschulischen Lernorten kann im Sinne des exemplarischen Prinzips etwas Elementares im Hinblick auf die Sache (fachbezogen und/oder fächervernetzend) und etwas Fundamentales im Hinblick auf Grunderfahrungen und grundlegende Einsichten von Schülerinnen und Schülern gelernt und bildend wirksam werden?“ (S. 58). Als wesentlichen Orientierungsmaßstab arbeiten Baar und Schönknecht das sog. Konzept der Umgangsweisen (mit Beobachten, Recherchieren, Gestalten, Sich positionieren) und das in der Sachunterrichtsdidaktik etablierte Kompetenzmodell heraus. Fortgeführt wird diese Betrachtung durch methodische Überlegungen zur Sachbegegnung und -erschließung, welche zu Konzepten wie „Forschendes Lernen“, „Originale Begegnung“ und „Freies Explorieren“ führen. Auch praktische Fragen der Lernortbegegnung werden differenziert bearbeitet, wenn etwa die Dauer und Häufigkeit des Aufenthalts am Lernort, die Intensität der Erkundung oder die Gestaltung der Lehr-Lern-Situationen genauer beschrieben werden und etwa klassische Konzepte wie Freinets „promenades scolaires“ vorgestellt werden, um sich durch „Spazierengehen, Promenieren und Ambulieren (…) eine Landschaft oder eine Stadt zu erschließen“ (S. 82). Abschließend geht dieses Kapitel auch auf die Rolle des Unterrichts ein. Nach der Darstellung der Autoren gilt die Maxime: „Lernen am außerschulischen Lernort wird im Klassenzimmer vorbereitet, geplant und anschließend ausgewertet und reflektiert.“ (S. 90)

Das vierte Kapitel untersucht, wie aktuelle Lehr- und Bildungspläne außerschulische Lernorte berücksichtigen. Für verschiedene Schulstufen (Grundschule, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II), verschiedene Bundesländer (etwa Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen und Sachsen) und verschiedene Fächer wird untersucht, welche Aussagen zu außerschulischen Lernorten von der Bildungsadministration getroffen werden. Das Fazit der Autoren verweist auf deutliche Entwicklungspotenziale: „In nahezu allen Plänen fehlt eine konsequente Einbindung außerschulischer Lernorte mit dem Ziel, forschendes Lernen zu ermöglichen, das sich nicht an den Orten selbst, sondern an den dort erwerbbaren fachspezifischen, methodischen Kompetenzen orientiert.“ (S. 105)

Das folgende, fünfte Kapitel intendiert daher eine Musterung, welche Chancen und Potenziale außerschulische Lernorte in verschiedenen Fächern besitzen. Die Darstellung bündelt die einzelnen Fächer zu Fächerverbünden („Mensch und Gesellschaft“, „Natur und Umwelt“, „Sachunterricht“, „Kultur und Religion“, „Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen“) und analysiert die fachdidaktischen Publikationen der jüngsten Zeit. Es zeigt sich eine höchst heterogene, begrifflich wie konzeptionell divergente Landschaft, wobei fast alle Fächer Ansätze und Herangehensweisen erkennen lassen. Ausgefeilten Konzepten wie der Museumspädagogik stehen aber auch Ansätze gegenüber, die kaum über Grobskizzen hinausgehen. Exemplarisch lautet ein Ergebnis für das Fach Deutsch: „In vielen deutschdidaktischen Publikationen fehlen Hinweise auf das Lernen am außerschulischen Lernort.“ (S. 142)

Dies ist, wie das sechste Kapitel zu zeigen versucht, auch auf die Differenzen und verschiedenen Schwerpunktsetzungen der fachdidaktischen Forschung zurückzuführen: „Studien zu außerschulischen Lernorten sind meist eng an Fächergrenzen gebunden (…). Die Untersuchungen weisen sehr unterschiedliche Forschungsdesigns und Fragestellungen auf, nutzen verschiedene Erhebungs- und Auswertungsverfahren und haben differente Zielrichtungen.“ (S. 146) Während etwa Gedenkstätten-Besuche (für das Fach Geschichte) und Exkursionen (für das Fach Geographie) sowie Schülerlabore (für die Naturwissenschaften) bereits durch etliche Studien erforscht sind, fehlen zu den Bereichen Erlebnispädagogik und Wirkungen von internationalen Jugendbegegnungen differenzierte Untersuchungen und valide Studien. Das Resümee der Autoren: „Die Forschungslage kann also insgesamt als ausbaufähig bezeichnet werden.“ (S. 171)

Dies ist die Brücke zum abschließenden siebten Kapitel, das „Entwicklungsperspektiven für eine Didaktik außerschulischer Lernorte“ gewidmet ist. Nach Meinung von Robert Baar und Gudrun Schönknecht mangelt es bislang oftmals an einer theoretischen wie empirischen Auseinandersetzung mit außerschulischen Lernorten, was sowohl für die Allgemeine Didaktik als auch für die jeweiligen Fachdidaktiken in unterschiedlicher Qualität zu konstatieren sei. Nur wenige Fächer, wie etwa die Geographiedidaktik, verfügten über eine „elaborierte Exkursionsdidaktik“ (S. 176), dies könne für andere Fächer und Forschungsdesigns Impulse liefern. In Zeiten von Ganztagsschulen und Inklusion sei dies aber unumgänglich, was forschungsmethodisch durch aussagekräftige Metaanalysen, Studien zu Praktiken vor Ort, Studien zu Lernorten ohne Bildungsauftrag und ethnografische sowie qualitativ angelegte Studien geleistet werden sollte.

Diskussion

Folgt man den Ausführungen der beiden Autoren, so belegt der Band die herausragende Bedeutung außerschulischer Lernorte sowohl für die Unterrichts- und Schulentwicklung als auch die didaktisch-bildungswissenschaftliche Forschung. Sowohl Schule als auch Wissenschaft können die Interessenentwicklung von Kindern und Jugendlichen in intentionalen außerschulischen Lernsettings in besonderer Weise für die Komptenzorientierung respektive deren Erforschung nutzen: Schülerinnen und Schüler, so zeigt der Band plausibel und studiengestützt, zeigen sich an außerschulischen Lernorten motiviert, sie freuen sich in der Regel darauf, wenn sie den Lern- und Bildungsort Schule für eine gewisse Zeitspanne verlassen können. Jedoch weist der Band stimmig auf die Defizite hin, wenn der schulische Unterricht an außerschulischen Lernorten lediglich ohne ortsspezifische Methoden fortgesetzt werden soll im Sinne eines rein additiven Neuigkeitseffekts.

Das Einführungswerk belegt des Weiteren, dass Schule als Ganztagsschule und Lern- und Lebensort nicht vermeiden kann, sich für außerschulische Angebote noch stärker zu öffnen: Einerseits gilt es das Leben und den Alltag in die Schule zu holen, andererseits muss die teilweise immer noch beobachtbare institutionelle Abgeschlossenheit durch eine Öffnung dem Leben gegenüber überwunden werden, um weitere Bildungspotenziale zu erschließen. Die größten Desiderata liegen dabei weiterhin in den verschiedenen Schulfächern, die höchst unterschiedlich – sowohl inhaltlich-thematisch als auch fachdidaktisch – auf adäquate Inszenierungsformen von Lerngelegenheiten durch methodische und situative Konzepte vorbereitet sind. Wald, Zoo, Unternehmen wie Tischlerei oder Bio-Bauernhof, aber auch Museum, Bibliothek oder Theater, Schülerlabor und Kirchenraum bieten bislang zu selten genutzte Potenziale, welche durch den Band präzise, systematisch und facettenreich beschrieben und analysiert werden.

Der umfangreichen und divergenten Forschungslage aller Unterrichtsfächer geschuldet ist sicherlich der Befund, dass das Buch für einzelne Fächer und Fachdidaktiken nicht alle relevanten Spezialstudien berücksichtigt und auswertet. Am grundsätzlichen Tenor ändert dies aber nichts, sodass man dem doppeladressierten Plädoyer der Autoren uneingeschränkt zustimmen kann, wonach einerseits gelte: „Insgesamt zeigt sich, dass eine weitere theoretische und empirische Auseinandersetzung erforderlich ist, um eine Didaktik außerschulischer Lernorte stärker zu konkretisieren und auszudifferenzieren.“ (S. 174) Anderseits monieren sie, dass „das Lernen am außerschulischen Lernort systematisch und konzeptionell fundiert in Plänen und Handreichungen von Ministerien und Schulbehörden aufgegriffen und dargestellt werden“ (S. 180) sollte.

Fazit

Insgesamt ist das Buch „Außerschulische Lernorte: didaktische und methodische Grundlagen“ von Robert Baar und Gudrun Schönknecht für mehrere Zielgruppen als Lektüre zu empfehlen:

  • Es richtet sich zunächst an Studierende und praktizierende Lehrkräfte, indem diese eine solide und grundlegende Einführung in das vielfältige Thema von Lernen außerhalb des Klassenraums erhalten.
  • Sodann wendet es sich an die Anbieter bzw. an die Verantwortlichen für außerschulische Lernorte – wie u.a. Museumspädagogen oder Theaterpädagogen, Erlebnispädagogen oder Betriebsleiter –, kurz an alle, die einen Lernort gestalten und organisieren können. Viele anschauliche und verständlich präsentierte Konzepte und Modelle verdeutlichen, wie ein zeitgemäßer Lernort gestaltet sein kann, damit dort Lernen gelingen kann.
  • Das Buch liefert drittens auf der Basis von ersten Sichtungen der didaktischen wie bildungswissenschaftlichen Studien ein Fundament für vertiefte Forschungsanstrengungen im Bereich der außerschulischen Lernorte, indem Desiderata klar benannt werden.

Insofern legen Robert Baar und Gudrun Schönknecht ein fachlich fundiertes, materialreich gestaltetes und insgesamt sehr lesenswertes Buch für einen bildungswissenschaftlich bzw. pädagogisch interessierten Leserkreis vor, das als ein grundlegender Beitrag zur Thematik des außerschulischen Lernens uneingeschränkt zu empfehlen ist.


Rezensent
Dr. Torsten Mergen
Universität des Saarlandes, Fachrichtung 4.1
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Zitiervorschlag
Torsten Mergen. Rezension vom 03.08.2018 zu: Robert Baar, Gudrun Schönknecht: Außerschulische Lernorte. Didaktische und methodische Grundlagen. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2018. ISBN 978-3-407-25718-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24394.php, Datum des Zugriffs 16.10.2019.


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ISSN 2190-9245

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