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Jan-Hinrik Schmidt: Social Media

Cover Jan-Hinrik Schmidt: Social Media. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. 125 Seiten. ISBN 978-3-658-19454-3. D: 19,99 EUR, A: 20,55 EUR, CH: 21,00 sFr.

Reihe: Medienwissen kompakt.
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Thema

Soziale Medien schaffen neue Möglichkeiten zur Vernetzung der NutzerInnen im Internet und gewinnen dadurch, insbesondere im Vergleich zu klassischen Massenmedien, an Bedeutung. In der vorliegenden Publikation von Jan-Hinrik Schmidt wird der Wandel der digitalen Medienlandschaft beleuchtet und der Einfluss von sozialen Medien auf das Individuum und die Gesellschaft diskutiert.

Autor

Dr. Jan-Hinrik Schmidt ist promovierter Soziologe und als wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich „Soziale Medien“ und „Web 2.0“. Dabei richtet er einen besonderen Fokus auf onlinebasierte Öffentlichkeiten und soziale Netzwerke sowie ihren Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Entstehungshintergrund

Die vorliegende Publikation ist bereits in einer zweiten, aktualisierten und erweiterten Auflage erschienen. Sie fügt sich in die Reihe „Medienwissen kompakt“ von Klaus Beck und Gunter Reus ein. Die Reihe beleuchtet aktuelle Fragen aus dem Bereich Medien, Kommunikation, Journalismus und Öffentlichkeit. Ihr liegt ein publizistik- und kommunikationswissenschaftlicher Ansatz zugrunde. In der zweiten Auflage wurde der Band um ein Kapitel zur Meinungsbildung in und mit sozialen Medien erweitert.

Aufbau

Die vorliegende Publikation gliedert sich in acht Kapitel.

  • Nach dem einführenden Kapitel und einem Kapitel zum Aufbau des Bandes, widmet sich der Autor der Frage, ob soziale Medien die Privatsphäre beeinträchtigen.
  • Anschließend befasst sich der Autor mit der Frage, ob durch soziale Medien nun jede Person zum Journalisten wird.
  • Daraufhin wird die Frage beleuchtet, welchen Einfluss soziale Medien auf die Meinungsbildung bei gesellschaftlich relevanten Themen haben. Dabei werden auch sogenannte Filterblasen, Echokammern und Social Bots in die Überlegungen mit einbezogen.
  • Das folgende Kapitel geht der Frage nach, ob soziale Medien Wissen von allen für alle bringen können. Hier liegt ein Fokus auf den Themen Partizipation und Teilhabe.
  • Partizipation und Teilhabe sind ebenfalls Gegenstand des folgenden Kapitels und werden der Überwachung und Kontrolle gegenübergestellt.
  • Nach einem Fazit schließt die Publikation mit weiteren Literaturempfehlungen und einem Glossar.

Inhalt

Der Autor beschreibt im ersten Kapitel die Bedeutung sozialer Medien. Dazu führt er verschiedene Beispiele an. Außerdem verweist er auf relevante Plattformen. Als wichtigste Formen der sogenannten Netzwerkplattformen benennt er Facebook, Google+, XING und LinkedIn. Zudem verweist er auf Plattformen wie Myspace und die VZ-Netzwerke, die Mitte und Ende der 2000er Jahre stärker genutzt wurden und mittlerweile an Bedeutung verloren haben. Daneben führt er Multimediaplattformen wie z.B. YouTube, Instagram und Snapchat an. Als weitere Gattung der sozialen Medien benennt der Autor, mit besonderem Hinweis auf Twitter, Blogs. Mit WhatsApp und dem Facebook Messenger stellt er Instant-Messaging-Dienste vor. Zuletzt findet die Gattung „Wiki“ Erwähnung. Nach der Darstellung der verschiedenen Gattungen sozialer Medien stellt der Autor die Entwicklung und Verbreitung sozialer Medien dar.

Kapitel zwei gibt einen Überblick zum Aufbau des Bandes. Hier werden folgende zwei Fragen in den Vordergrund gerückt:

  • Was machen die Menschen mit den Medien?
  • Was machen die Medien mit den Menschen?

Anhand dieser beiden Fragen macht Schmidt deutlich, dass die Merkmale einer Plattform noch keinen Aufschluss über die Konsequenzen für das Individuum und die Gesellschaft geben. Der Autor betont jedoch, dass die Medien die Handlungsspielräume der Menschen erweitern würden, indem sie Kommunikation über räumliche und zeitliche Entfernungen hinweg ermöglichen.

Das dritte Kapitel widmet sich der Entwicklung eines neuen Typs von Öffentlichkeit. In besonderer Weise wird diese Öffentlichkeit als Anfrage an ein gängiges Verständnis von Privatsphäre beleuchtet. Da den NutzerInnen der sozialen Medien die Reichweite ihrer Beiträge nicht immer bewusst ist, sind die Grenzen zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit nicht in jedem Fall ersichtlich. Für eine solche Grenzziehung seien technische Lösungen und soziale Normen nötig.

Soziale Medien beschleunigen den Informationsfluss. Diese Erkenntnis steht im Fokus des vierten Kapitels. Nachdem Massenmedien definiert wurden, wird deren Bedeutung für die Gesellschaft dargestellt. Anschließend ist das Verhältnis von Medienöffentlichkeit und Journalismus ein Gegenstand dieses Kapitels.

Die Meinungsbildung in und mit sozialen Medien wird im fünften Kapitel betrachtet. Die Gestalt dieser Medien nimmt Einfluss auf die Erreichbarkeit von Informationen und die darauf basierende Meinungsbildung. Eine Vielfalt an Informationen ermöglicht den NutzerInnen ein breites Bild, erschwert jedoch auch die Übersichtlichkeit. Phänomene wie Filterblasen, Echokammern und Social Bots sowie ihre Gefahren hinsichtlich der Meinungsbildung bleiben nicht unerwähnt.

Im sechsten Kapitel wird die Teilhabe an Wissenswelten beleuchtet. Der Autor behandelt Themen wie die Ordnung von Informationen und Wissen durch Algorithmen aber auch die Ordnung durch Kollaborationssoftware (Beispiel Wikipedia).

Die Analyse des Partizipationsparadoxes erfolgt im siebten Kapitel. Einerseits besteht die Möglichkeit, dass NutzerInnen ihre (politische) Teilhabe erweitern, andererseits ermöglichen kommerzielle Plattformen kaum Mitbestimmung. Alternative Modelle für soziale Medien sind derzeit noch nicht absehbar.

Im abschließenden Kapitel wird ein Resümee gezogen und der Autor benennt offene Fragen.

Diskussion

Der Autor definiert als Zielgruppe für die vorliegende Publikation EntscheidungsträgerInnen im Bereich Politik und Medien, JournalistInnen, PädagogInnen und Eltern, SchülerInnen der Oberstufe und AbiturientInnen sowie StudienanfängerInnen. Dieser Personenkreis wird nach meiner Auffassung von dem Buch profitieren. Dr. Jan-Hinrik Schmidt ist es gelungen, dieses komplexe Thema anschaulich für eine breite Leserschaft darzustellen. Er reiht sich mit dieser Publikation in eine Vielzahl an Veröffentlichungen über soziale Medien ein. Neben einem grundlegenden Verständnis für das Thema, fördert die Lektüre dieses Buches das Nachdenken über offene Fragen hinsichtlich des vorliegenden Themenkomplexes.

Die Entwicklung der sozialen Medien, von Beginn des Internets an, wird im Rahmen dieser Publikation nachgezeichnet. Der Autor kritisiert, dass über viele Jahre die klassischen Massenmedien im Fokus der Kommunikationswissenschaft standen und die Forschung sich kaum auf zwischenmenschliche Beziehungen im direkten Kontakt erstreckte. Insofern wird durch die Bearbeitung dieses wichtigen Themas ein Beitrag zur Weiterentwicklung dieses Forschungsfeldes geleistet.

Aus der Vielfalt der verschiedenen Gattungen sozialer Medien konnte er wesentliche Gemeinsamkeiten ausmachen. Schmidt rückt den Informationscharakter dieser Medien sowie die Kommunikationsmöglichkeiten in den Vordergrund.

Den Wandel der Öffentlichkeit belegt er damit, dass alle NutzerInnen der sozialen Medien die Möglichkeit haben, Informationen zu veröffentlichen, diese zu diskutieren und somit an der Gesellschaft teilzuhaben. Die Grenzen zwischen „Privatem“ und „Öffentlichem“ verschwimmen mehr und mehr. Dies findet vor allem in den vom Autor verwendeten Begriffen „Publikation“ und „Konversation“ Ausdruck. Publikationen und Konversationen richten sich auf verschiedenen Plattformen nicht nur an ein Publikum im privaten Umfeld, sondern an eine breite Öffentlichkeit. Jürgen Habermas stellte einst eine Einschränkung der bürgerlichen Öffentlichkeit fest: „Die bürgerliche Öffentlichkeit entfaltet sich im Spannungsfeld zwischen Staat und Gesellschaft, aber so, dass sie selbst Teil des privaten Bereichs bleibt“ (Habermas, 1980, S. 172). Vermehrt agiert diese Öffentlichkeit, vor allem durch die Möglichkeiten der sozialen Medien, in einem privaten und öffentlichen Raum. Außerdem geht mit dem Wandel der Öffentlichkeit einher, dass sich ein Machtausgleich nicht nur an den Wahlurnen vollzieht, sondern auch in Diskussionsforen des digitalen Raums.

Aus soziologischer Sicht bettet der Autor z.B. die Entwicklung der sozialen Medien in die fortschreitende Individualisierung in der Gesellschaft ein. Eine solche Entwicklung kritisiert er zu Recht. Allerdings muss hier angemerkt werden, dass sich durch die sozialen Medien nicht nur der Austausch über eine »Sache« ermöglichen lässt, sondern durch die Interaktionen persönliche Kontakte entstehen können, die neue Formen von Gemeinschaft erfahrbar machen.

Infolgedessen wird darauf verwiesen, dass wir Einfluss auf die sozialen Medien nehmen können und müssen. Dabei schneidet der Autor zum Ende seines Fazits Themen wie Umgangsformen und Datenschutz an. Die Fragen, die er in diesem Kontext aufwirft, erscheinen als wesentlich für die weitere Entwicklung der sozialen Medien. Sie finden in der Öffentlichkeit regelmäßig ein gewisses Echo. Aktuelle Debatten um Fremdenfeindlichkeit aus rechtspopulistischen Motiven oder die EU-Datenschutzverordnung unterstreichen die Aktualität dieser Fragen.

Vor dem Hintergrund des vorliegenden Werkes soll nun ein kurzer Blick auf die Geschichte des Internets geworfen werden. Der Beginn der kommerziellen Phase des Internets lässt sich auf die 1990er Jahre datieren. Im Jahre 1997 stellte Niklas Luhmann Folgendes fest: „Jeden Morgen und jeden Abend senkt sich unausweichlich das Netz der Nachrichten auf die Erde nieder und legt fest, was gewesen ist und was man zu gewärtigen hat. Einige Ereignisse ereignen sich von selbst, und die Gesellschaft ist turbulent genug, dass immer etwas geschieht. Andere werden für die Massenmedien produziert. Dabei kann vor allem die Äußerung einer Meinung als ein Ereignis behandelt werden, sodass die Medien ihr Material reflexiv in sich selbst eintreten lassen können. Bei all dem wirken die Erzeugnisse der Druckpresse mit dem Fernsehen zusammen. Schon durch die Ausdifferenzierung der Massenmedien wird ein Überschuss an Kommunikationsmöglichkeiten erzeugt. Das wieder führt zu einer sehr scharfen Selektion dessen, was mitgeteilt werden kann, und dann noch zu einer Selektion dessen, was (journalistisch bzw. fernsehtechnisch) 'gut' mitgeteilt ist“ (Luhmann, 1997, S. 1097). Seit den 1990er Jahren hat sich die Medienlandschaft stark verändert. Ob sich Luhmann seinerzeit bereits, trotz seines Hinweises auf die Ausdifferenzierung der Massenmedien, vorstellen konnte, inwiefern die von ihm benannten Massenmedien (Printmedien und audiovisuelle Medien) durch die sozialen Medien ergänzt würden, darf bezweifelt werden. Damals war die Entwicklung des Internets noch nicht absehbar. Durch die sozialen Medien wurden die Möglichkeiten der Massenkommunikation erweitert. Heutzutage hat prinzipiell jeder Mensch Zugang zu diesen Angeboten und kann sich an der öffentlichen Kommunikation beteiligen. Die Kommunikation erfolgt nicht mehr eindimensional, sondern eine direkte Kommunikation als Produzent und Konsument ist möglich. Solche Kommunikation beschränkt sich nicht mehr nur auf die morgendlichen und abendlichen Nachrichten. NutzerInnen können unmittelbar auf die omnipräsenten Nachrichten reagieren, sich dazu öffentlich verhalten und miteinander in Austausch treten.

Den Massenmedien kommen verschiedene Funktionen zu. Besonders sollen hier die Informationsfunktion und die politische Funktion der sozialen Medien erwähnt werden. Laut Boris Holzer würden politische Debatten in den Printmedien, dem Fernsehen und dem Internet geführt und gründen vor allem auf Informationen und Positionen, die durch die Massenmedien gestreut werden (vgl. Holzer, 2015, S. 137). Solche Informationen, Positionen und Debatten nehmen Einfluss auf gesellschaftliche Verhältnisse. Jüngst hat sich die Parteienlandschaft in Deutschland in außerordentlichem Maße verändert, bestimmte Themen stehen in einem besonderen Fokus der Öffentlichkeit. In den sozialen Medien lassen sich beispielsweise Solidarität sowie Hass zum Ausdruck bringen. Von beiden Möglichkeiten wird reger Gebrauch gemacht. Werte werden auch in den sozialen Medien neu austariert und es erscheint erforderlich, gemeinsame „Spielregeln“ für den Umgang in den sozialen Medien zu finden und diese einzuhalten.

Fazit

Die vorliegende Publikation erfasst die aktuelle Diskussion zum Thema „Social Media“ und gibt einen gelungenen Überblick über den Einfluss sozialer Medien auf den individuellen Alltag der NutzerInnen und die Gesellschaft. Die LeserInnen finden neben den theoretischen Impulsen an vielen Stellen praktische Beispiele, die ein komplexes Thema anschaulich machen. Dem Autor ist es gelungen, Fragen von Selbstdarstellung und Privatsphäre, Medienöffentlichkeit und Journalismus, Meinungsbildung in und mit sozialen Medien, Teilhabe an Wissenswelten sowie zum Partizipationsparadox weitreichend zu beleuchten. Hier liegt ein Werk vor, das sowohl Einsteigern als auch Fachleuten dienlich ist und dem Anspruch hinsichtlich der Zielgruppen gerecht wird.

Literatur

  • Habermas, Jürgen (1980). Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft (11. Aufl.). Darmstadt und Neuwied: Luchterhand.
  • Holzer, Boris (2015). Politische Soziologie. Baden-Baden: Nomos.
  • Luhmann, Niklas (1997). Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Rezensent
Patrick Quack
Diakon und Sozialarbeiter M.A.
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Zitiervorschlag
Patrick Quack. Rezension vom 30.10.2018 zu: Jan-Hinrik Schmidt: Social Media. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-658-19454-3. Reihe: Medienwissen kompakt. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24400.php, Datum des Zugriffs 13.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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