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Katharina Große: Benutzerzentrierte E-Partizipation

Cover Katharina Große: Benutzerzentrierte E-Partizipation. Typologie, Anforderungen und Gestaltungsempfehlungen. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. 253 Seiten. ISBN 978-3-658-19876-3. D: 44,99 EUR, A: 46,25 EUR, CH: 46,50 sFr.
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Thema

Digitalisierung ist eines der zentralen gesellschaftlichen Themen des 21. Jahrhunderts. Während sie in der Industrie schon weitgehend umgesetzt ist und zu vernetzten Produktionsnetzwerken führt, ist sie zumindest in Deutschland in der Politik noch ausbaufähig. Sowohl im Bereich e-Government, also der Digitalisierung von Politik und öffentlichen Verwaltungen als auch im Bereich der Bürgerbeteiligung. Zwar gibt es eine Reihe von großen wie kleinen ambitionierten Projekten wie etwa das Beteiligungsportal Baden-Württemberg. Von einer flächendeckenden Nutzung der digitalen Möglichkeiten kann jedoch keine Rede sein und auch im europäischen Vergleich schneidet Deutschland bei den digitalen öffentlichen Dienstleistungen vergleichsweise schlecht ab, wie etwa der Digital Economies and Societies Index (DESI) 2018 (vgl. https://ec.europa.eu/) zeigt. Dies kann auch damit zusammenhängen, dass die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland im internationalen Vergleich eher skeptisch gegenüber neuen Technologien sind und auch bei den digitalen Skills im Vergleich eher mittelmäßig sind (vgl. DESI 2018). Es mag aber auch daran liegen, dass digitale Beteiligungslösungen kaum zielgruppengerecht aufbereitet sind, wie etwa Katharina Große argumentiert.

Entstehungshintergrund

Die Frage der nutzerorientierten Gestaltung von e-Partizipation liegt auch der vorliegenden Dissertation zu Grunde, die Katharina Große als Dissertation an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen 2017 eingereicht und verteidigt hat. Wie eine der Gutachterinnen im Vorwort formuliert, zeichnet sich die Arbeit dadurch aus, dass sie „interdisziplinär angelegt und an der Schnittstelle von Verwaltungs- und Politikwissenschaft“ angesiedelt ist (S.XIII).

Autorin

Katharina Große studierte Business Administration (B.A.) in Groningen und Public Management and Governance (M.A.) in Friedrichshafen Sie forschte von 2012 bis 2017 am „The Open Government Institute“ (TOGI) der privaten Zeppelin Universität Friedrichshafen und fertigte im Rahmen dieser Forschung ihre Dissertation an. Seit 2017 ist sie Referentin für E-Government und Open Government im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg.

Aufbau

Die Publikation ist in zwölf insgesamt 191 Seiten umfassende inhaltliche Kapitel unterteilt und wird durch einen umfangreichen Anhang mit 62 Seiten ergänzt. Der gerade in den ersten Kapiteln zum Teil kleinteilige Aufbau der Arbeit und die Gewichtung einzelner Kapitel sind dabei deutlich dem Charakter einer wissenschaftlichen Dissertation geschuldet:

  1. Relevanz und Hintergrund der Untersuchung (S. 1-10)
  2. Forschungsfrage und Ziel der Untersuchung (S. 11-14)
  3. Herausforderungen und Einschränkungen der Untersuchung (S. 15.18)
  4. Aufbau der Untersuchung (S. 19-20)
  5. Definition des Untersuchungsgegenstandes über den Stand der Forschung (S. 21-44)
  6. Methodologie der Untersuchung (S. 45-52)
  7. Theoretische Entwicklung er Merkmalsliste (S. 53-96)
  8. Validierung der Merkmalsliste (S. 97-110)
  9. Identifikation von Ausprägungsclustern (S. 111-150)
  10. Beschreibung und Benennung der Typologie der e-Partizipation (S. 151-154)
  11. Ableitung von Nutzungsanforderungen und Gestaltungsempfehlungen (S. 155-180)
  12. Diskussion der Ergebnisse (S. 181-190)

Hinzu kommen Literaturverzeichnis, Verzeichnis verwendeter Normen und Anhänge (S. 191-253).

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Katharina Große identifiziert e-Partizipation als eines der zentralen Themen in der Debatte um die Weiterentwicklung staatlicher Prozesse in Deutschland. Im Unterschied zu Open oder e-Government, das man als Digitalisierung und damit Modernisierung von Verwaltungsprozessen und damit der Angebotsseite staatlicher Dienstleistungen definieren könnte, umfasst e-Partizipation die Seite der Nachfrage, der Bürgerinnen und Bürger und die Digitalisierung der Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger im Prozess der Politikgestaltung und Entscheidung. Die Autorin definiert e-Partizipation als einen „von Verwaltung oder Politik angestoßenen und verantworteten Prozess auf internationaler, nationaler, regionaler oder Lokaler Ebene, der online stattfindet und für alle Interessierten, bei gegebenenfalls regionaler Einschränkung, geöffnet ist und der nicht auf Experten-Beteiligung ausgelegt ist. Von Teilnehmern kreierte Inhalte sind zentraler Gegenstand des ergebnisoffenen Prozesses, mit dem konkreten Ziel, Entscheidungen oder Planungen vorzubereiten, indem Impulse der Teilnehmer aufgegriffen werden, ohne dass diese verbindliche Entscheidungen treffen“ (S. 43).

Interessanterweise zeigt sich, dass e-Partizipation offenbar den gleichen Selektionsmechanismen unterliegt wie analoge Partizipation (S. 4). Um e-Partizipation einem breiteren Spektrum an TeilnehmerInnen zu öffnen, könnte man benutzerdefiniertes Design verwenden. „Benutzerzentrierung bedeutet zusammenfassend, dass in die Gestaltung auch Anforderungen einfließen, die sich aus den Bedürfnissen und Eigenschaften der Benutzer ergeben“ (S. 5). Große argumentiert, dass gerade bei der Gestaltung des für die e-Partizipation vorgesehenen Interface, also die Benutzeroberfläche, Potenzial dafür besteht, verschiedene Benutzertypen anzusprechen und zu einer Teilnahme zu motivieren. Sie formuliert nun für ihre Arbeit drei Forschungsziele (S. 11f):

  1. Es soll eine Benutzertypologie der e-Partizipation entwickelt werden, die einen Realzustand beschreibt und anhand von Prototypen illustriert
  2. Basierend auf der Typologie sollen Nutzungsanforderungen für e-Partizipation abgeleitet werden
  3. Nicht zuletzt sollen Gestaltungsempfehlungen entwickelt werden, die den formulierten Anforderungen gerecht werden.

Dabei versteht sie die Anforderungen und Empfehlungen als „Ergänzung zu weiteren Anforderungen (…), die sich für die Entwicklung von Online-Partizipationslösungen aus anderen Komponenten des Nutzungskontextes oder aber anderen Normen ableiten, die beispielsweise Barrierefreiheit sicherstellen“ (S. 12).

Zur Bearbeitung der Forschungsziele verwendet Große ein exploratives Forschungsdesign, in dem quantitative und qualitative Elemente einfließen. Zunächst wurden Experten und Beteiligungsagenturen nach ihrem Vorgehen bei der Entwicklung von Beteiligungsformaten befragt und aus der Literatur Faktoren isoliert, die politische Partizipation beeinflussen. Diese Merkmale dienen als Grundlage für die Auswertung schon bestehender Studien hinsichtlich der verwendeten Konstrukte (S. 48). Zur Identifikation von Ausprägungsclustern, also einer „bestimmten Kombination von Ausprägungen, die sich von Typ zu Typ unterscheidet“ (S. 50) nutzt Große die vom Sinus Institut entwickelten DIVSI Internet Milieus, eine Adaption der Sinus Milieus für die Onlinebevölkerung und ordnet diesen Milieus die vorher identifizierte Merkmalsliste zu. „Die so identifizierten Cluster sind eine Beschreibung des tatsächlich vorzufindenden Verhaltens in Deutschland“ (S. 51), die allerdings unvollständig und zu ergänzen sei. Die aus den bestehenden Studien abgeleiteten Merkmale werden in Kapitel 7 diskutiert und auf den Seiten 88–90 tabellarisch zusammengefasst. Auf S. 96 wird die vorläufige Merkmalsliste, die sozio-demografische Faktoren, Ressourcen, Fähigkeiten, Wissen, Eigenschaften, Selbstkonzeption, Einstellungen, Motivation und Gewohnheiten umfasst, nochmals reduziert (vgl. S. 110).

In Kapitel 9 wird dargestellt, wie die endgültigen Ausprägungsclusterüber identifiziert werden. Die daraus resultierenden fünf Cluster einer Typologie für e-Partizipation werden auf den Seiten 147 bis 149 in einer Tabelle entlang der vorab definierten Merkmale dargestellt und in Kapitel 10 beschrieben. Die fünf Cluster stellen die fünf Typen der e-Partizipation dar:

  1. Gestalter sind „extrovertierte Individualisten mit hohem Selbstvertrauen“ (S. 151). Sie sind offen für Experimente, neue Lösungen und haben Spaß an der Teilnahme. Sie haben ein hohes Maß an politischem Interesse und ein hohes, aber reflektiertes Selbstwirksamkeitsbewusstsein.
  2. Optimierer sind extrovertiert und individualistisch, das politische Interesse ist eher mittel. Optimierer sind pragmatisch: „Das Internet wird zielgerichtet, bedarfsorientiert und sehr intensiv genutzt“ (S. 151). Online-Beteiligung gegenüber sind sie aufgrund des Aufwands eher skeptisch eingestellt
  3. Spieler sind selbstbewusst und gruppenbezogen. Sie sind „allgemein unzufrieden und fühlen sich fremdbestimmt“ (S. 152), neigen aber dennoch zur Extraversion und suchen Zugehörigkeit. Hinzu kommt, dass Spiele politisch desinteressiert sind und dem politischen System negativ gegenüberstehen. Spieler sind internetaffin und experimentierfreudig, aber weitgehend konsumorientiert.
  4. Weltverbesserer sind selbstbewusst und gewissenhaft, politisch interessiert und beteiligen sich meist konventionell (S. 152) Sie sind durch Altruismus und Pflichtgefühl motiviert. Dem Weltverbesserer „geht es weniger darum, die eigene Person in den Mittelpunkt zu stellen, aber er sieht sich in der Rolle des Meinungsführers“ (S. 152). er hat eine pragmatische Einstellung zu IT und nutzt diese, wenn er darin einen Mehrwert erkennt.
  5. Bemühte sind unsicher und introvertiert, gruppenbezogen und wenig an Politik interessiert. Sie stehen „Informationstechnologie ablehnend gegenüber“ (S. 152). Online-Partizipation gegenüber sind Bemühte skeptisch, äußern aber gerne online ihre Meinung.

Den fünf Typen der e-Partizipation ordnet Große im nächsten Schritt sehr detaillierte Gestaltungsempfehlungen für Partizipationsangebote zu (Kapitel 11), die hier nur kurz skizziert werden können:

  • Für Gestalter wird eine „offene Forumsstruktur empfohlen, sodass Auftraggeber Themen setzen, diese aber auch von Benutzern eingebracht werden können“ (S. 167). Auch böten sich neue und interessante sowie belohnende Funktionen an.
  • Optimierer betonen Effizienz und wollen daher z.B. mobile Zugänge, die Zusammenfassung wichtiger Informationen und Funktionen. Dennoch wird auch eine offene Struktur empfohlen, die selbstbezogene Eingaben möglich sind (S. 170).
  • Für Spieler muss nachvollziehbar sein, welchen Wert individuelle Beiträge haben und welchen Einfluss die Beteiligung auf das Ergebnis hat. Zudem sollte Online-Beteiligung als Erlebnis gestaltet werden und die Einstiegshürde sollte niedrig sein, um für Spieler interessant zu sein. Auch sollte die Möglichkeit gegeben werden, Gemeinschaften zu bilden, etwa in Chat-Foren (S. 172).
  • „Auch für Weltverbesserer wird eine offene, mit einem PIS/RIS verknüpfte Forumsstruktur empfohlen“ (S. 175). Zudem sollte Vertrauen in die Sicherheit der Beteiligungsplattform generiert werden und die Möglichkeit bestehen, andere zur Beteiligung einzuladen.
  • Für Bemühte geht es „eher darum, dass ihre Meinung überhaupt gehört wird“ (S. 177). Da sie niedrige Online-Fähigkeiten haben, sollten die Lösungen einfach sein und der „Wert der Benutzer-Beiträge muss betont werden“ (S. 177). Hier werden offene Forumsstrukturen mit der Möglichkeit anonymer Teilnahme empfohlen.

Abschließend diskutiert Katharina Große die Ergebnisse ihrer Arbeit und beantwortet die zu Beginn der Arbeit definierten Forschungsfragen. Sie geht davon aus, dass die entworfene Typologie aufgrund der theoretischen Fundierung sehr genau ist und dass die Typen weitgehend über die Zeit stabil sind (S. 182). Sie bilanziert: „Die Anforderungen und abgeleiteten Gestaltungsempfehlungen helfen dabei, auch weniger an Politik Interessierte und weniger Online-Affine zu e-Partizipation zu motivieren“ (S. 185) und plädiert für eine Erprobung der Typologie und der Gestaltungsempfehlungen in der Praxis.

Diskussion

Die Publikation von Katharina Große ist eine theoretisch sehr fundierte Studie zur Entwicklung von Nutzertypen der e-Partizipation. Die von ihr vorgestellte Typologie und die daraus resultierenden Empfehlungen zur Gestaltung on e-Partizipationsangeboten können, so die Hoffnung, dazu führen, dass diese Angebote als attraktiver und anwenderorientierter empfunden werden und damit auch häufiger genutzt werden. Im Grunde gelingt Katharina Große damit eine Übertragung gängiger Konzepte von Zielgruppenmarketing und theoretischen Erkenntnissen in den Bereich der e-Partizipation, um die entsprechenden Zielgruppen besser ansprechen zu können. Sie leistet also, so könnte man es etwas polemisch formulieren, einen wichtigen Beitrag zum Produktdesign in der Online-Beteiligungs-Industrie, die damit in die Lage versetzt wird, die bisherigen Nutzergruppen besser zu adressieren und das Beteiligungspotenzial besser auszuschöpfen.

Die so genannten „stillen Gruppen“ der sich nicht Beteiligenden werden aller Wahrscheinlichkeit auch hiermit nicht aktiviert. Hilfreich sind die Erkenntnisse dennoch: denn sie tragen aufgrund ihrer wissenschaftlich fundierten (wenn auch nicht immer ganz einfach nachzuvollziehenden) Befunde und Ratschläge zu einer Professionalisierung bei der Entwicklung solcher Formate bei. Auch kann sie dafür sensibilisieren, dass e-Partizipation mehrfach selektiv ist: erstens entlang des digital divide, zweitens entlang der bekannten soziodemographischen Merkmale wie Einkommen und Bildung und drittens entlang der Vorlieben einzelner Nutzergruppen hinsichtlich der Gestaltung von e-Partizipationsangeboten.

Fazit

Katharina Große legt mit „Benutzerzentrierte e-Partizipation“ eine fundierte und umfassende Studie vor, deren Kern die Entwicklung einer Typologie von Online-Partizipationstypen ist. Diese Typologie kann dazu beitragen, e-Partizipations-Angebote nutzergerechter zu gestalten und ist daher insbesondere für EntwicklerInnen solcher Angebote sowie für Praktiker hilfreich, die sich mit der Frage von Zielgruppen von Partizipation beschäftigen.


Rezensent
Dr. Rolf Frankenberger
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Zitiervorschlag
Rolf Frankenberger. Rezension vom 25.10.2018 zu: Katharina Große: Benutzerzentrierte E-Partizipation. Typologie, Anforderungen und Gestaltungsempfehlungen. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. ISBN 978-3-658-19876-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24401.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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