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Sigurður A. Rohloff, Mercedes Martínez Calero u.a. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Politische Bildung in der Migrations­gesellschaft

Cover Sigurður A. Rohloff, Mercedes Martínez Calero, Dirk Lange (Hrsg.): Soziale Arbeit und Politische Bildung in der Migrationsgesellschaft. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. 242 Seiten. ISBN 978-3-658-21039-7. D: 49,99 EUR, A: 51,39 EUR, CH: 51,50 sFr.
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Thema

Politische Bildung und Soziale Arbeit stehen vor einer Überprüfung ihrer Standorte von politischer und sozialer Gerechtigkeit. Migration wie auch Fluchtbewegungen haben in den zurückliegenden Jahren einen gesellschaftlichen Wandel angestoßen, der politische Bildung wie auch Soziale Arbeit zusammenführen könnte, um gesellschaftliche Teilhabe der von Ausgrenzung bedrohten Gruppen zu unterstützen. Der vorliegende Band hat sich deshalb zur Aufgabe gestellt, die aktuellen Diskurse und Konzepte beider Fächer zur Migration miteinander ins Gespräch zu bringen. Anhand konkreter Beispiele will er zukunftsweisende Perspektiven sichtbar machen.

HerausgeberInnen

  • Sigurður A. Rohloff ist Vertretungsprofessor für sozialwissenschaftliche und soziologische Grundlagen Sozialer Arbeit an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
  • Mercedes Martinez Calero ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Hannover. Sie ist Quartiersmanagerin in Laatzen-Mitte und Fachberaterin für Integrations- und Migrationsfragen bei der AWO Region Hannover e.V.
  • Dirk Lange ist Professor für Didaktik der Politischen Bildung an der Universität Wien und der Leibniz Universität Hannover. Er ist Bundesvorsitzender der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung.

Entstehungshintergrund

Der Sammelband ist in der von Dirk Lange herausgegebenen Reihe „Bürgerbewusstsein. Schriften zur Politischen Kultur und Politischen Bildung“ erschienen.

Aufbau

Der Band gliedert sich in vier Kapitel.

  1. Im ersten Kapitel geht es um migrationstheoretische Diskurse im Kontext Sozialer Arbeit und Politischer Bildung,
  2. im zweiten Kapitel um migrationsgesellschaftliche Konzepte Politischer Bildung und Sozialer Arbeit.
  3. Das sich in zwei Unterkapitel aufteilende dritte Kapitel behandelt Praxisräume Politischer Bildung und Praxisräume Sozialer Arbeit.
  4. Das den Band beschließende vierte Kapitel gibt im Sinne eines Ausblicks Anregungen zur Verzahnung praktischer Methoden und theoretischer Wissensbestände Politischer Bildung und Sozialer Arbeit.

Zum ersten Kapitel

Im ersten Beitrag des ersten Kapitels geben Sigurður A. Rohloff und Mercedes Martinez Calero einen Einblick in Erklärungsmodelle zum Inklusions- und Integrationshandeln von vier ausgewählten Einwanderungsgruppen. Es werden dabei die Erfolge dieser Gruppen durch Selbstorganisation vorgestellt, um Integrationshemmnisse zu überwinden. Die selbstorganisierten Partizipationsstrategien können zur Neubewertung und Qualifizierung der praktischen Arbeit von Politischer Bildung und Sozialer Arbeit von großem Nutzen sein. Vorgestellt werden verschiedene Lösungsansätze und Strategien zum Bildungserfolg der SpanierInnen, ebenso der wenig erforschte Verlauf der Bildungsintegration der GriechInnen. Es folgt eine Darstellung der besonderen Situation der jüdischen Kontingentflüchtlinge und die Einbürgerungsstrategien der AlevitInnen. Erörtert wird dabei auch der Zusammenhang von Bildungs- und Arbeitsmigrationserfolgen.

In ihrem Artikel spricht Hannah von Grönheim Menschenrechtsverletzungen und rassistische Strukturen in der Handhabe des deutschen Asylsystems an. Die Soziale Arbeit steht vor diesem Hintergrund in einem besonders schwierigen Spannungsverhältnis von Hilfe und Kontrolle. Die Autorin plädiert für eine „menschenrechtsbasierte Soziale Arbeit im Sinne einer klaren professionspolitischen Positionierung, einem solidarischen Handeln und einer diskriminierungskritischen Handlung“ (S. 25), um anschließend Impulse zur Förderung sozialer Gerechtigkeit und Diversity zu formulieren.

Im dritten Beitrag des ersten Kapitels setzt sich Florian Fischer in theoretischer Sicht mit den Handlungspotenzialen einer partizipativen Politischen Bildung auseinander. Es werden Handlungsoptionen für die Politische Bildung abgeleitet, indem Ergebnisse aus drei Studien zu SchülerInnenvorstellungen zu Migration und Integration miteinander verglichen werden.

Zum zweiten Kapitel

Im ersten Artikel des zweiten Kapitels stellt Axel Schulte dar, welche Bedeutung der Religion, insbesondere der Religionsfreiheit als Menschenrecht im Kontext der Sozialen Arbeit und Politischen Bildung in der Migrationsgesellschaft zukommt. Thematisiert werden Machtstrukturen und wie sich Religion auf Integrationsprozesse auswirken kann. Schulte zeigt, dass von religiösen Orientierungen Wirkungen der Exklusion ausgehen können. Der Autor setzt sich ferner mit der Frage auseinander, ob Menschenrechte und Demokratie oder aber Religionen ein Primat haben.

Heiko Geiling sucht nach Antworten auf die Frage, welchen Einfluss die Gülen-Bewegung auf das Alltagsleben türkeistämmiger Muslime in Deutschland hat und welchen Einfluss Bildung auf diese hat, sich für eine offene demokratische Einwanderungsgesellschaft bzw. Mehrheitsgesellschaft zu entscheiden. Geiling gelangt zu dem Ergebnis, dass hier eine klare Tendenz nicht zu erkennen ist (S. 89), nicht zuletzt auch wegen der emotionalen Anziehungskraft familialer Bindungen zum Herkunftsland. Überdies ist Hizmet ein aus der politischen Kultur der Türkei importiertes Phänomen, das sich nicht den Verhältnissen in Deutschland angeglichen hat.

Jürgen Ebert plädiert für einen gesellschaftspolitischen Auftrag und eine menschenrechtliche Verpflichtung der Sozialen Arbeit. Um diese Aufgaben verrichten zu können, bedarf es der Entwicklung einer entsprechenden Könnensstruktur der Studierenden in der hochschulischen Ausbildung.

Zum dritten Kapitel

Wie bereits erwähnt, ist das dritte Kapitel in zwei Unterkapitel geteilt. Zum einen geht es um Praxisräume Politischer Bildung, zum anderen um Praxisräume der Sozialen Arbeit.

Markus Ottersbach befasst sich mit der Politischen Bildung von Jugendlichen aus marginalisierten Quartieren. Der Autor geht der Frage nach, welche Konzepte Politischer Bildung geeignet sind, um institutionelle, aber auch außerschulische Faktoren von Bildungsbenachteiligung zu analysieren. Von diesem Wissenskorpus aus lassen sich Methoden und Ziele für eine kritische Politische Bildung, die anschlussfähig ist für marginalisierte Jugendliche, entwickeln. Der Beitrag zeigt auf, sowohl im Bereich der internationalen Jugendarbeit wie auch der politischen Jugendbildung, dass es sehr schwer ist, marginalisierte Kinder und Jugendliche zu erreichen (S. 117).

In ihrem Artikel beschäftigt sich Lena Lokschin mit politischen Repräsentationsverhältnissen von Menschen mit Migrationshintergrund im politischen System. Dabei geht sie auch der Frage zur Motivation, in eine Partei einzutreten, nach. Geht es den Personen mit Migrationshintergrund, in die Politik zu gehen, um sozialen Aufstieg oder eher um soziale und gesellschaftliche Gestaltung? (S. 127). Empirische Studien zeigen, dass es vorrangig um Letzteres geht. Lena Lokschin hebt abschließend hervor, dass PolitikerInnnen mit Migrationshintergrund zu Vorbildern anderer Zugewanderter werden können.

Ingomar König reflektiert die politische Partizipation von MigrantInnen in Massenorganisationen, z.B. Gewerkschaften. Dabei arbeitet er anhand von Studien die integrative Funktion von Organisationen heraus.

In einem englischsprachigen Artikel verknüpft Norah Barongo Muweke den Zusammenhang von intersektionaler Diskriminierung mit inklusiver Bürgerschaft. Die Autorin arbeitet Hindernisse bei der Erlangung von Bildungsabschlüssen heraus und plädiert für geschützte Ausbildungsbereiche. Abschließend entwirft die Verfasserin Grundlagen einer diversitätsreflexiven Bildungsforschung.

Wolfram Stender verdeutlicht die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung des Professionsverständnisses der Sozialen Arbeit. Er zeigt anhand der Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma, dass die Soziale Arbeit in ihrer Praxis immer noch oft gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse verfestigt. Stender pointiert diese Einschätzung durch Ausführungen „Zur Schwierigkeit von Sozialarbeiter_innen, nicht rassistisch zu handeln“ (S. 179). Um den Ungleichheitsverhältnissen entgegenwirken zu können, hätten sie ein gesellschaftskritisches und politisches Professionsverständnis zu etablieren.

Am Beispiel des Quartiersmanagements im Sanierungsgebiet Laatzen-Mitte arbeitet Mercedes Martinez Calero die Bürgerbeteiligung von MigrantInnen heraus. Die Autorin fragt, ob die Zugewanderten mit den vorhandenen Beteiligungsmitteln erreicht werden und ob die Zugewanderten diese als eine demokratische Strategie verstehen (S. 190). Politische Bildung und Soziale Arbeit seien herausgefordert, so die Verfasserin des Artikels, neue Beteiligungsfor(m)en und -zugänge zu entwickeln und zu erproben.

Zum vierten Kapitel

Im abschließenden vierten Kapitel wird in zwei Beiträgen im Sinne eines Ausblicks die Notwendigkeit verdeutlicht, Wissensbestände von Sozialer Arbeit und Politischer Bildung zusammenzuführen. Anhand des Kulturbegriffs zeigt Eva Kalny Zugangswege für Soziale Arbeit und Politische Bildung.

In einem abschließenden Beitrag konkretisiert Sigurður A. Rohloff Möglichkeiten politischer Sensibilisierung in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Dabei zieht der Autor praktische Beispiele Politischer Bildung heran, an denen er die Sensibilisierungsmöglichkeiten für Soziale Arbeit expliziert. Dies kann z.B. Migrationsberatung als Aufklärung über Rechte und Handlungsfähigkeit (S. 230) sein, aber auch inklusive Bürgerschaft.

In einem Fazit schreibt Rohloff (S. 238), dass Politische Bildung und Soziale Arbeit im Kontext von Migration in verschiedenen Praxisfeldern in der Lage seien, inklusiven und menschenrechtstheoretischen Ansätzen zu folgen und dass diese Ansätze eng verknüpft seien mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen.

Diskussion

Der Sammelband greift ein Thema auf, dass seit vielen Jahren eher Programm als gelungene Praxis ist: die interdisziplinäre und interprofessionelle Kooperation, sei dies nun zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinder- und Jugendhilfe, zwischen Gesundheitswissenschaften und Sozialer Arbeit, Sozialpädagogik und Schule und – wie in diesem Buch thematisiert – zwischen Politischer Bildung und Sozialer Arbeit. In der Einleitung heißt es: „Soziale Arbeit kommt nicht mehr ohne politische Bildung aus, wenn es im migrationsgesellschaftlichen Kontext um die Vermittlung und Organisation von Teilhabe geht“ (S. 1). Dies in vier Kapiteln herauszuarbeiten, stellt sich der Band als Aufgabe.

Die Kapitel sind in sich schlüssig aufgebaut: von theoretischen Diskursen über migrationsgesellschaftliche Konzepte politischer Bildung und Sozialer Arbeit, Praxisräume politischer Bildung und Sozialer Arbeit bis hin zur Verzahnung praktischer Methoden und theoretischer Wissensbestände Politischer Bildung und Sozialer Arbeit. Ein wichtiges Thema ist, in einigen Beiträgen des Bandes auch zum Ausdruck gebracht, das Thema der Buchreihe, in der der Sammelband erschienen ist: Bürgerbewusstsein. Es zeigt sich im Beitrag von Rohloff und Martinez Calero in der Figur der selbstorganisierten Teilhabe, in anderen Artikeln am Beispiel der Menschenrechtsbildung, der Bürgerrechtsbewegung, der Bürgerbeteiligung und auch an der politischen Sensibilisierung.

Der Band stellt sich die ambitiöse Aufgabe, die aktuellen Diskurse und Konzepte in der Politischen Bildung und Sozialen Arbeit zum Thema Migration miteinander in Verbindung zu setzen und anhand von gemeinsamen Praxisräumen und konkreten Beispielen zukunftsweisende Perspektiven für eine Bewältigung dieser Herausforderung aufzuzeigen (S. 1). Dies geschieht auch in den Kapiteln drei und vier. Die zukunftsweisenden Perspektiven werden aber nicht aus einer zwischenzeitig fast unüberschaubar gewordenen Vielzahl von Praxisräumen und als Beispiele guter Praxis ausgewählt, sondern es wird pragmatisch vorgegangen. Dabei hätte sich in einer Einführung ins dritte und vierte Kapitel angeboten, so etwas wie eine Überblicksskizze zu Praxisräumen zu entwerfen. Kapitel 3.1 und 3.2 hätten auf diesem Wege auch eine Hinführung erhalten.

Wie in fast jedem Sammelband stehen „starke“ Beiträge neben „schwächeren“. So ist der Einführungsbeitrag zu Kapitel 1 von Rohloff und Mercedes Calero durch das Bemühen, den Kontext von Politischer Bildung und Politischer Bildung herauszuheben, ein gut gelungener Beitrag. Gleiches gilt für den Artikel von Schulte im Kapitel 2 zu Religion und für den von Geiling zu Alltag, Politik und Muslimen am Beispiel der Gülenbewegung. Schlussendlich bildet auch der abschließende Beitrag von Rohloff zur politischen Sensibilisierung ein Highlight. Auffallend ist jedoch, dass in einigen Beiträgen nicht deutlich herausgearbeitet wird, dass Soziale Arbeit nicht mehr ohne Politische Bildung auskommt, wie es ja in der Einleitung herausgestellt wird. So entwickelt Eva Kalny zwar facettenreich den Kulturbegriff, aber dass Soziale Arbeit nicht mehr ohne Politische Bildung auskommt, wird nicht sichtbar. Am Ende geht es schlicht nur noch um einen knappen Abschnitt zum „Kulturbegriff für die Praxis“ (S. 219).

Was der Rezensent nicht in einer Publikation akzeptieren kann, sind die vielen in einzelnen Texten sichtbar werdenden formalen Mängel. Sie beginnen bereits in der Einleitung S. 3): Hier ist die Rede von Abschnitt 4.1 und 4.2. Gemeint sind aber 3.1 und 3.2. Im gleichen und nächsten Abschnitt steht politische Bildung, später aber zumeist Politische Bildung. Was nun? Mal so, mal so? Viele kleine formale Mängel weist z.B. der Einführungstext von Rohloff und Martinez Calero auf (siehe z.B. die Seiten 16 und 17). Hat es keine Gesamtdurchsicht der Texte des Bandes gegeben? Wenn nicht, hätte zumindest der Verlag dies veranlassen sollen.

Schwer tue ich mich ebenso mit einer Häufung von Imperativsätzen, wie sie im Beitrag von Jürgen Ebert auftauchen. Ich habe selten einen Text gelesen mit so vielen Muss- und Müssensformulierungen.

Fazit

Leider ist das wichtige Thema des Sammelbandes, dass Soziale Arbeit nicht mehr ohne Politische Bildung auskommt, sichtbar gemacht an Migration, nicht ausreichend in den einzelnen Beiträgen entfaltet worden. Weder der Stand der Sozialen Arbeit als Disziplin noch der der Profession werden in ihrer Komplexität hinreichend deutlich.


Rezensent
Prof. Dr. Hans Günther Homfeldt
Prof. em. an der Universität Trier, Fach Sozialpädagogik/ Sozialarbeit
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Zitiervorschlag
Hans Günther Homfeldt. Rezension vom 19.06.2018 zu: Sigurður A. Rohloff, Mercedes Martínez Calero, Dirk Lange (Hrsg.): Soziale Arbeit und Politische Bildung in der Migrationsgesellschaft. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. ISBN 978-3-658-21039-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24427.php, Datum des Zugriffs 18.07.2018.


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