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Stephan Straßmaier, Hans Werbik: Aggression und Gewalt

Cover Stephan Straßmaier, Hans Werbik: Aggression und Gewalt. Theorien, Analysen und Befunde. De Gruyter Oldenburg (Berlin) 2018. 457 Seiten. ISBN 978-3-11-051930-3. D: 39,95 EUR, A: 40,30 EUR.
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Autoren

Dr. phil. Stephan Straßmaier ist Diplom-Psychologe und Fachbuchautor.

Prof. em. Dr. phil. Hans Werbik war Inhaber des Lehrstuhls II des Instituts für Psychologie der Universität Erlangen-Nürnberg und ist Universitätslektor an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien.

Entstehungshintergrund und Thema

Ursprüngliche Absicht war es, das Buch „Theorie der Gewalt“ von Hans Werbik einer Neubearbeitung zu unterziehen. In der Vorbereitung erkannten die Verfasser jedoch, dass sich die Themenstellung zwischenzeitlich erheblich erweitert hat. Daher entschieden sie sich, ein völlig neues Buch „aus dem Gedanken des alten“ (V) zu schreiben.

Aufbau und Inhalt

Das Werk ist als Lehrbuch konzipiert und soll einen aktuellen Überblick über die Aggressionsforschung bieten.

Das Werk ist in zehn Kapitel untergliedert, welche entweder von beiden Autoren gemeinsam oder von ihnen einzeln bearbeitet wurden. Des Weiteren finden wir neben Vorwort und Danksagung ein Symbolverzeichnis sowie ein umfangreiches Literatur- und Stichwortregister vor.

Die Kapitel tragen nachfolgend genannte Überschriften:

  1. Methodologische Vorüberlegungen (Werbik)
  2. Neuro- und Evolutionsbiologie der Aggression (Straßmaier)
  3. Trieb- und Instinkttheorien der Aggression (Straßmaier und Werbik)
  4. Die Frustrations-Aggressions-Hypothese (Straßmaier)
  5. Soziale Lerntheorie nach Albert Bandura (Straßmaier)
  6. Handlungstheorie der Aggression (Werbik und Straßmaier)
  7. Zur Terminologie der Begriffe „Aggression“ und „Gewalt“ (Werbik)
  8. Interkulturelle und historische Aspekte der Aggression und die Rolle der Erziehung (Straßmaier)
  9. Individuelle Gewalt: jugendliche (und andere) Mörder (Straßmaier)
  10. Formen kollektiver Gewalt am Beispiel „Hooliganismus“ (Straßmaier)

Ausgehend von der Feststellung, dass nicht alle der vielen Veröffentlichungen über das Themengebiet Aggression und Gewalt mit gebührender wissenschaftlicher Sorgfalt verfasst worden seien, beschäftigt sich Hans Werbik im ersten Kapitel im Sinne eines Propädeutikums mit notwendigen wissenschaftstheoretischen Überlegungen und skizziert Eckpunkte der methodologischen Position des Buches. Diese basiert auf dem Kritischen Rationalismus.

Im zweiten Kapitel setzt sich Stephan Straßmaier mit der Neuro- und Evolutionsbiologie der Aggression auseinander. Er geht auf strukturell-funktionale Grundlagen der Hirnarchitektur, neurobiologische, genetische und endokrinologische Faktoren der Aggression ein. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit evolutionären Aspekten der Aggression.

Dabei kommt der Autor auf bildgebende Verfahren zu sprechen und macht auf die Gefahr aufmerksam, dass diese, gerade „weil sie so ansehnlich einleuchtend scheinende Visualisierungen“ (40) ergeben, den „Nimbus unanfechtbarer Stimmigkeit erlangt“ (40) hätten.

Dieses Kapitels schließt Straßmaier mit einer philosophischen Kritik der Neurowissenschaften ab. Auf das Wesentliche konzentriert diskutiert eru.a. auch verschiedene Überlegungen in Bezug auf das Körper-Geist-Problem und die Fragestellung, wie die psychische und die neuronale Ebene vermittelt sein könnten.

Der Autor erwägt die Möglichkeit, dass der Geist „vielmehr ein funktionell verbundener emergenter Aspekt des Leibes zu sein“ (47) scheint. Zwar sind Brückenprinzipien bislang nicht zu finden, eindeutig ist aber: „rein geistige (Hervorhebung im Original) Vorgänge wie das Lernen verändern z. B. die Hirnkonnektivität und die Synapsen“. (49)

Das dritte Kapitel haben Straßmaier und Werbik gemeinsam verfasst. Es ist den Trieb- und Instinkttheorien der Aggression gewidmet.

Im Einzelnen setzen sich die Autoren kritisch mit dem Freud’schen Aggressionskonzept, mit der Aggression aus Sicht Alfred Adlers, mit Wilhelm Reichs pathologischer muskulärer Panzerung, der Instinkttheorie nach Konrad Lorenz sowie der Katharsishypothese auseinander und fragen, ob Gegenaggressionen innere Spannungen reduzieren können.

Abschließend bewerten sie die Triebtheorien und stellen fest, dass die „triebmäßige (Hervorhebung im Original) Unabänderlichkeit im aggressiven Geschehen“ (99) hinterfragt werden müsse. Gleichzeitig weisen sie die gegenteilige Position, welche die Aggression primär als in den Situationsparametern begründet sieht, als ebenso einseitig zurück.

Im vierten Kapitel geht es um die Frustrations-Aggressions-Hypothese. Straßmaier skizziert zuerst die klassische Position von Dollard u.a. und wendet sich dann ihrer revidierten Variante, der Cognitive-Neoassociation Theory nach Berkowitz zu. Er stellt fest, dass Untersuchungsergebnisse deren Annahme bestätigen würden: Frustrationen evozieren negative Affektionen, die das Individuum dazu bewegen, sich in „gesteigerter Feindseligkeit“ (121) gegen die Frustrationsquelle zu wenden.

Ausgehend von der Hypothese Weiners et al. (Frustrationen entstehen besonders dann, wenn ihre Quelle als internal und kontrollierbar erlebt wird) wendet sich der Autor einer neueren Studie von Breuer, Scharkow, Quandt (2015) zu, welche die Folgewirkungen von Frustrationen in Zusammenhang mit digitalen Spielen untersucht.

Nach einem methodologischen Exkurs geht Straßmaier auf kognitive Aspekten des Frustrations-Aggressions-Ansatzes ein (General Affective Aggression Model nach Anderson und Dill). Dieses Modell misst u.a. aggressiven Gedanken und Skripts sowie inneren Bewertungsprozessen eine Bedeutung im Prozess des Entstehens von Aggressionen zu.

Das fünfte Kapitel hat ebenfalls Stephan Straßmaier erarbeitet. Es ist der Sozialen Lerntheorie nach Albert Bandura gewidmet. Diese bewertet der Verfasser als bedeutend für das Thema des Buches, besonders auch, weil deren Ansatz „empirisch gut untersucht und bewährt ist.“ (192)

Er setzt sich u.a. mit dem Beobachtungslernen, den Auslösebedingungen der Aggression, den Bedingungen für Beibehaltung sowie Modifikation und Kontrolle aggressiven Verhaltens auseinander und skizziert dabei treffsicher und markant die Grundlagen des Bandura’schen Ansatzes.

Der Autor stellt mit Bandura fest, dass erst durch geistige Prozesse konditionierte Reaktionen wirklich mächtig werden, gibt aber zu bedenken, dass kognitive Ereignisse nicht als autonome Verhaltensursachen betrachtet werden können, denn auch Gedanken sind Einflüssen unterworfen.

Im sechsten Kapitel beschäftigen sich Werbik und Straßmaier mit der Handlungstheorie der Aggression. Dabei geht es im Wesentlichen um die Betrachtung des Handlungsprozesses, welcher eine Grundlage für die Erklärung aggressiver Handlungen bilden kann.

Den Begriff des Handelns sieht dieser Ansatz „immer mit dem Vorhandensein von Wahlmöglichkeiten (Hervorhebung im Original) verbunden“ (193). Aggression wird als eine „gewählte Handlung“ begriffen, „für die das Subjekt verantwortlich gemacht zu werden vermag.“ (193)

Über die Auseinandersetzung mit dem Weber’schen Handlungsbegriff („subjektiver Sinn“) gelangen sie zur Darlegung des handlungstheoretischen Terminologiegebäudes.

Ein kurzer Abriss des s.g. Rubikonmodell nach Heckhausen schließt sich an. Danach wird das von Werbik und Kempf entwickelte Analyseschema für Handlungen differenziert dargelegt, ein informativer Exkurs in handlungstheoretische Ansätze der deutschen Rechtswissenschaft eingefügt und auf soziologische Handlungstheorien eingegangen, besonders auf das Diskursmodell von Habermas.

Ausgehend von der Frage, wie ein festgestellter oder berichteter Handlungsablauf zu interpretieren ist, kommen die Autoren auf das interessante Thema der Handlungsinterpretation und Hermeneutik zu sprechen.

Im siebenten Kapitel geht es um die Terminologie der Begriffe „Aggression“ und „Gewalt“. Anknüpfend an den Etikettierungsansatz Banduras bemerkt Hans Werbik, dass es ein Fortschritt sei, in Bezug auf die in Rede stehenden Begriffe zu erkennen, dass sie keine Beobachtungsprädikate, sondern vielmehr Bewertungsprädikate sind. Eine Definition der zentralen Begrifflichkeit sei aber dennoch notwendig, um Geltungsansprüche wissenschaftlicher Aussagen überprüfen zu können.

In seinen weiteren Ausführungen bietet Werbik eine grundlegende Festlegung für eine Handlungsbeschreibung an, stellt anschließend „Beschreibungskategorien für Handlungen“ auf, die „möglicherweise als aggressiv beurteilt werden“ (239), geht auf Adäquatheitsbedingungen für die Beurteilung von Handlungen als Aggression und Gewalt ein und unterbreitet abschließend Vorschläge für deren terminologische Bestimmung.

Werbik schlägt vor, eine Handlung „dann und nur dann“ (246) als Aggression zu bezeichnen, „wenn ihr Ergebnis oder ihre Wirkungen dem Willen der betroffenen Person widerspricht.“ (Hervorhebungen im Original) (246) Des Weiteren empfiehlt er, Gewalt als Handlung zu verstehen, die im Ergebnis oder in der Wirkung „grundlegende Rechte dieser Person verletzt und / oder einem allgemein anerkannten Bedarf (Hervorhebung im Original) dieser Person widerspricht.“ (246)

Im achten Kapitel bearbeitet Stephan Straßmaier interkulturelle und historische Aspekte der Aggression und die Rolle der Erziehung, referiert wesentliche Befunde der Entwicklungspsychologie und Delinquenzforschung und setzt sich abschließend mit Pinkers These der historischen Verminderung von Gewalt auseinander.

Straßmaier hat auch die letzten beiden Kapitel des Werkes bearbeitet. Im neunten Kapitel geht er auf den Neonatizid (Tötung eines Säuglings innerhalb eines Tages nach der Geburt), Intimizid (Tötung im Kontext der Ehe oder ähnlicher Lebenspartnerschaften) und intensiv auf Amok ein.

Anhand des zehnten Kapitels ermöglicht der Verfasser u.a. einen Überblick über wichtige Erklärungsansätze des Hooliganismus sowie einen Einblick in neuere empirisch-kriminologische Forschungsergebnisse und Einordnungen, reflektiert dieses Phänomen unter dem Gesichtspunkt der Habermas'schen Theorie des kommunikativen Handelns und stellt abschließend Überlegungen zu Prävention und Gegenmaßnahmen sowie zu der Frage der zivilrechtlichen Haftung an.

Diskussion

Dieses Werk ist ungeheuer faktenreich, umfassend sowie komplex in seinen Darstellungen und Aussagen. Erfreulich ist zudem, dass Straßmaier und Werbik – was man eigentlich heutzutage kaum noch zu lesen bekommt – ihren wissenschaftstheoretischen Standpunkt klar darlegen und ihre Auseinandersetzung mit den wichtigsten psychologischen Erklärungstheorien von Aggression und Gewalt massgeblich unter methodologischen Gesichtspunkten führen. Dabei ist ihnen eine apodiktische Haltung absolut fremd. Kennzeichnend sind ein paradigmenübergreifendes Interesse sowie die konstruktive Auseinandersetzung mit den ausgewählten Theoriegebäuden. Dabei ist es eines ihrer Anliegen, diese Theorien unter dem Gesichtspunkt der empirischen Überprüfbarkeit zu diskutieren.

Der wissenschaftstheoretische Standpunkt der Autoren erweist sich für meine Begriffe (ich bin aber kein Psychologe!) auch und besonders in Bezug auf den Vorschlag einer „Arbeitsteilung“ zwischen einer geisteswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Psychologie als möglicherweise konstruktiv.

Vor dem Hintergrund der kaum möglichen Reproduzierbarkeit experimental-psychologischer Studien (komplexe Gegenstände) schlägt Werbik eine Unterscheidung zwischen naturwissenschaftlicher und geisteswissenschaftlicher Psychologie vor (vgl. 9). Hochkomplexe Zusammenhänge könnten Angelegenheit einer geisteswissenschaftlichen Psychologie sein, für die das Erfordernis der Reproduzierbarkeit dann nicht gelten müsste. In der Aggressionsforschung dominiere der naturwissenschaftliche Ansatz, da die „Entstehung von Aggressionen in der Regel nicht zu komplex“ (9) sei.

Dieser Vorschlag, so glaube ich, ist ohne Hintergedanken, denn Werbik hält die Ansicht, „die Psychologie könne nur durch empirische Forschung zu wichtigen Erkenntnissen gelangen“, für einen „schwerwiegenden Irrtum.“ (249)

In ihrem Vorwort weisen die Autoren auf nicht namentlich genannte Wissenschaftler hin, die ins Abseits gestellt wurden, deren Ansätze sie aber als vorteilhaft für das in Rede stehende Forschungsgebiet bewerten. Ich vermute, dass mit einem dieser Wilhelm Reich gemeint ist, der mit seinem Körperpanzer-Modell originelle Wege ging.

Mir ist dessen „Konzept der schweren strukturellen orgastischen (Hervorhebung im Original) Impotenz“ (69) nicht wirklich konkret vor Augen, und ich halte es für äußerst spekulativ anzunehmen, dass diese in einen validen Zusammenhang mit „teils nicht hinreichend erklärten Ausbrüchen menschlicher Destruktivität“ (69) zu bringen ist.

Ich wundere mich, warum nicht auch der Ich-psychologische Ansatz von Fritz Redl Berücksichtigung findet, zumal dieser z.B. sehr gut mit der Bandura'schen Theorie in Verbindung zu bringen wäre, meinem Dafürhalten nach ebenfalls ansatzweise empirisches Potenzial bietet und vor allem sehr fruchtbare pädagogische Ansatzpunkte liefert.

Begrüßenswert ist es, dass die Verfasser einen klar formulierten, deskriptiven Definitionsversuch anbieten, der zum Ausdruck bringt, dass Aggression auch anderen Zwecken als nur der Schädigung dienen kann und dass diese kulturabhängig ist. Das gilt übrigens auch in Bezug auf Handlungen, die Werbik als Aggressionen bezeichnt, weil Personen daran gehindert werden sollen, ihre ranghöchsten Ziel- und Wertvorstellungen zu verfolgen. In interkulturellen Kontexten ist diese Definition nicht ganz unproblematisch.

Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Einrichtungen frühkindlicher Bildung, Erziehung und Betreuung finde ich übrigens das von Straßmaier hervorgehobene Ergebnis einer kulturvergleichenden Studie (Europa und Ostasien) von Kornadt u.a. bemerkenswert, dass „die frühe Erziehung durch die Mütter einen individuellen Einfluss auf die Aggressivität ihrer Kinder bis ins Jugendalter hinein“ (Hervorhebung im Original) (268) haben würde.

Darüber hinaus, so meine ich, ist Straßmaiers kritische Auseinandersetzung mit Habermas und besonders mit Schäfer-Vogel (vgl. 388 ff.) für Diskussionszusammenhänge in der Sozialen Arbeit („Kolonialisierung der Lebenswelten“) lohnend und zeigt mir, dass ein kritisch-rationaler Ansatz unbedingt gewinnbringend sein kann, weil er durch kritisches Hinterfragen habitualisierter Erklärungsmuster erweiterte Erkenntnismöglichkeiten eröffnet.

Die in Zusammenhang mit der Bandura'schen Theorie skizzierten Ausführungen Straßmaiers zur Modifikation und Kontrolle aggressiven Verhaltens geben konstruktive Anreize für sozialpädagogische Suchbewegungen, besonders in Hinblick auf die Einsicht, dass aggressive Straftäter meist von ihrem angestammten Sozialmilieu distanziert werden sollten, damit konkurrierende Erfahrungen überhaupt erst möglich werden.

Darüber hinaus empfiehlt der Autor „konstruktive (Hervorhebung im Original) Rollenvorbilder und hinreichende Anreize in der Subkultur selbst (Hervorhebung im Original) anzubieten“ (183). Zudem sollten aggressiv Auffällige von solchen Personen behandelt werden, „die unter eingehender professioneller Supervision einen intensiven Kontakt“ (Hervorhebung im Original) (183) mit ihren Probanden pflegen.

Diese Vorschläge hören sich für sozialpädagogische Ohren wohlklingend an. So mancher Praktiker mag aber darob ins Grübeln kommen, wie diesen unter den gegebenen Bedingungen konkret und mit nachhaltiger Wirkung nachgekommen werden kann. In jedem Fall weisen sie auf bedeutende pragmatische Forschungsbedarfe einer Wissenschaft Sozialer Arbeit und längst überfällige Aufgaben von Politik und Administration hin.

Fazit

Dieses Buch zählt für mich mit zu den besten Werken, welche ich zu dem in Rede stehenden Themenfeld in den letzten Jahren gelesen habe. Es eignet sich ganz hervorragend für den avisierten Leserkreis, in erster Linie für DozentInnen und Studierende der Psychologie, aber auch für Lehrende und Lernende anderer Fachrichtungen, wie z.B. der Sozialen Arbeit, Polizei, Soziologie und Kulturwissenschaften. Zudem bietet es viele Anreize für weiterführende Forschungstätigkeiten.


Rezensent
Prof. Dr. Gerd Krüger
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales
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Zitiervorschlag
Gerd Krüger. Rezension vom 04.10.2018 zu: Stephan Straßmaier, Hans Werbik: Aggression und Gewalt. Theorien, Analysen und Befunde. De Gruyter Oldenburg (Berlin) 2018. ISBN 978-3-11-051930-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24439.php, Datum des Zugriffs 17.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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