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Anke Beyer, Arnold Lohaus: Stressbewältigung im Jugendalter

Cover Anke Beyer, Arnold Lohaus: Stressbewältigung im Jugendalter. Ein Trainingsprogramm. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2018. 2., überarbeitete Auflage. 130 Seiten. ISBN 978-3-8017-2858-8. D: 36,95 EUR, A: 38,00 EUR, CH: 45,90 sFr.

Reihe: Therapeutische Praxis.
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Thema und Entstehungshintergrund

Das Manual „Stressbewältigung im Jugendalter“ liegt hiermit in der zweiten, überarbeiteten Auflage vor. Für die Zielgruppe der Jugendlichen wird es mit dem Akronym „SNAKE – Stress Nicht Als Katastrophe Erleben“ abgekürzt. Änderungen in der aktuellen Auflage beziehen sich vor allem auf einzelne Übungen, die nach diversen Praxiserfahrungen eingearbeitet wurden. Neben den weiter unten beschriebenen Ergänzungsmodulen zu „Gedanken und Stress“, „Soziale Unterstützung“ und „Entspannung und Zeitmanagement“ wurde noch ein Kombinationsmodul zusammengestellt, in dem besonders bewährte Übungen aus den o.g. drei Ergänzungsmodulen zusammengefasst werden. Des Weiteren sind die Arbeitsmaterialien erstmalig auf einer CD-ROM beigefügt worden. Das Programm sowie die daraus entstandenen Studien basieren auf einer Kooperation mit einer Krankenkasse und wurden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Den vertiefenden theoretischen Hintergrund liefern Lohaus, Domsch und Fridrici mit ihrem Buch „Stressbewältigung für Kinder und Jugendliche“ (2007). Einen entsprechenden Elternratgeber haben sie 2017 ebenfalls veröffentlicht (vgl. die Rezension https://www.socialnet.de/rezensionen/22664.php).

Autorin und Autor

Dr. Anke Beyer ist Diplom-Psychologin und war von 2006 bis 2016 Psychologin an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Universitätsklinikums Frankfurt am Main. Seit 2016 ist sie am Zentrum für Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt am Main in der Verhaltenstherapie-Ambulanz für Kinder und Jugendliche und in eigener Praxis tätig.

Prof. Dr. Arnold Lohaus ist ebenfalls Diplom-Psychologe. Er war von 1982 bis 1996 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hochschulassistent und Hochschuldozent am Fachbereich Psychologie der Universität Münster tätig. Von 1996 bis 2006 arbeitete er als Professor für Entwicklungspsychologie an der Universität Marburg, seit 2006 als Professor für Entwicklungspsychologie und Entwicklungspsychopathologie an der Universität Bielefeld.

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurden männliche und weibliche Form jeweils wechselseitig verwendet. Es sind immer sämtliche Geschlechter gemeint.

Aufbau und Inhalt

Das Trainingsprogramm ist in folgende sechs Kapitel gegliedert:

Kapitel 1: Hintergrund des Trainings

Im einleitenden Kapitel wird deutlich gemacht, dass es sich beim Programm im Grundsatz (Basismodul) um ein elaboriertes Konzept des Problemlösetrainings nach D"Zurilla und Goldfried (1971) handelt, das für die Arbeit mit Jugendlichen angepasst wurde. Die theoretische Grundlage ist das transaktionale Stressmodell von Lazarus und Kollegen (1966). Es wird ein Überblick über unterschiedliche Trainings geliefert und hervorgehoben, dass bei dem hier vorgestellten Stressbewältigungsprogramm für Jugendliche „ein präventiver und verhaltensbasierter Ansatz verfolgt“ wird (S. 15-16).

Kapitel 2: Ergebnisse einer Bedarfsanalyse

Es folgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse einer empirischen Vorstudie, aus der sich ebenso wie aus den theoretischen Überlegungen (Kapitel 1) die Grundlagen für die Konstruktion des Stressbewältigungstrainings ergeben haben. Im Rahmen dieser empirischen Bedarfsanalyse wurden drei Fragen erhoben und beantwortet:

  1. Wie verbreitet sind psychische und physische Stresssymptomatiken?
  2. Gibt es Bezüge zwischen Stresserleben und Stresssymptomatik?
  3. Sehen die Jugendlichen selbst einen Bedarf für ein derartiges Stressbewältigungsprogramm?

Zusammenfassend beschreiben viele Jugendliche (insbesondere Mädchen) eine Vielzahl an Symptomen mit steigendem Ausmaß – abhängig von der besuchten Klassenstufe.

Kapitel 3: Trainingskonzept

Dieses Kapitel greift die Ergebnisse der Bedarfsanalyse aus Kapitel 2 auf und macht deutlich, warum das Trainingskonzept in der vorliegenden Form entwickelt wurde. Es wird empfohlen, das Training im Schulsetting (statt im Freizeitbereich) durch externe Trainerinnen und orientiert an den Bedürfnissen der Jugendlichen in Kleingruppen durchzuführen. Des Weiteren werden Umsetzungsmöglichkeiten im therapeutischen Kontext (ambulante oder teil-/stationäre Behandlung im Einzel- oder Gruppensetting) dargestellt. Formell sei das Programm für einen Einsatz in acht Doppelstunden im wöchentlichen Abstand konzipiert. Es setzt sich aus einem Basismodul plus Erweiterungsmodulen, die individuell angepasst werden können, zusammen. Erweiterungen oder Kürzungen sind möglich.

Kapitel 4: Überblick zu den Trainingssitzungen

Hier wird zunächst ein Kurzüberblick über die Trainingssitzungen gegeben, bevor dann eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Übungen erfolgt. Im Kurzüberblick wird zunächst auf das Basismodul zum Problemlösen und danach auf die Ergänzungsmodule eingegangen. Abschließend wird ein mögliches Kombinationsmodul aus den drei Ergänzungsmodulen vorgestellt. Insgesamt werden folgende Module vorgestellt:

  • Basismodul „Wissen zu Stress und Problemlösen“
  • Ergänzungsmodul „Gedanken und Stress“
  • Ergänzungsmodul „Soziale Unterstützung“
  • Ergänzungsmodul „Entspannung und Zeitmanagement“

Sämtliche Module umfassen jeweils vier Sitzungen, sodass das Basismodul, das immer durchgeführt wird, je nach Bedarf mit einem der drei Ergänzungsmodule kombiniert werden kann. Zusätzlich wird ein neu entwickeltes Kombinationsmodul vorgestellt, in dem in ebenfalls vier Sitzungen Inhalte aus allen drei genannten Ergänzungsmodulen komprimiert genutzt werden können. Das Gruppentraining kann zudem durch ein E-Learning Angebot unterstützt werden, dass den Teilnehmenden online zur Verfügung gestellt wird www.snake-learning.de).

Kapitel 5: Beschreibung der Trainingssitzungen

In Kapitel 5 werden dann die einzelnen Trainingssitzungen im Detail vorgestellt. Mit knapp 60 Seiten nimmt es den größten Teil des Programmes ein. Bei diesem Teil handelt es sich im Grunde um das eigentliche Manual. Die Themen wurden bereits weiter oben beschrieben. Zu den jeweiligen Modulen wird das Vorgehen, die Arbeitsmaterialien und zum Teil auch Beispielformulierungen geliefert. Die einzelnen Sitzungen inhaltlich hier komplett vorzustellen, würde den Rahmen der Rezension sprengen.

Kapitel 6: Evaluation

Das Manual wurde im Rahmen einer Studie durchgeführt, „(…) an der insgesamt 18 Trainingsklassen und 14 Kontrollklassen, in denen kein Training stattfand, teilnahmen“ (S. 104). An den Trainings nahmen insgesamt 461 Schüler der achten und neunten Klassen aus vier Schulen teil. Es wurden drei Trainingsgruppen (mit jeweils unterschiedlichen Modulkombinationen) und eine Kontrollgruppe gebildet. Die Trainings wurden sowohl in geschlechtsheterogenen als auch in -homogenen Gruppen durchgeführt. Als Trainingsleitung fungierten „Diplom- Psychologen (…), die zuvor an einer Trainingsschulung teilgenommen hatten“ (ebd.).

Inhaltlich werden folgende Ergebnisse präsentiert:

  1. Wissen: Es konnte ein deutlicher Wissenszuwachs bei den Jugendlichen erzielt werden, der auch zwei Monate nach der Schulung noch stabil blieb.
  2. Anforderungsbewertung & Coping: Hier zeigte sich insbesondere eine Zunahme des positiven Denkens in Stresssituationen, sowie eine Zunahme des aktiven Copings und eine Verringerung des problemmeidenden Verhaltens. In anderen Bereichen (z.B. Entspannung, Kognition & soziale Unterstützung) schien es keine signifikanten Trainingseffekte zu geben.
  3. Stresssymptomatik und wahrgenommene Problembelastung: Diesbezüglich waren nur geringe Veränderungen zu beobachten. Falls überhaupt, wurden sie eher von Mädchen als von Jungen berichtet.
  4. Trainingsbewertung: Der überwiegende Teil der Teilnehmenden (75 %) bewertete das Training positiv.
  5. Module: Bei einem Vergleich der unterschiedlichen Module zeigte sich, dass es insgesamt ungünstigere Evaluationsergebnisse gab, wenn das Modul Entspannung involviert war. Hingegen zeigten sich die besten Ergebnisse bei einer Fokussierung auf die kognitive Umstrukturierung.
  6. Schultypen: Bezüglich der Schultypen zeigten sich keine Ergebnisse, die nahelegen würden, dass es sinnvoll sei, das Programm an einem speziellen Schultyp durchzuführen.
  7. Gruppenzusammenstellung: Die besten Effekte erzielten homogene Mädchengruppen; die schlechtesten homogene Jungengruppen. Gemischte Gruppen nahmen eine Zwischenstellung ein.
  8. Internetnutzung: Knapp ein Drittel der Jugendlichen hat das Internet (insbesondere die Diskussionsforen) als Begleitmedium genutzt. Es konnte jedoch kein Zusammenhang zu den Trainingseffekten festgestellt werden.
  9. Eltern- und Lehrerperspektive: Es zeigten sich keine Unterschiede zwischen der Interventions- und Kontrollbedingung. D.h., die Bezugspersonen haben keine nennenswerten Effekte auf die Jugendlichen berichtet.

Die Autoren fassen die Ergebnisse wie folgt zusammen: „Allgemein lässt sich also sagen, dass vor allem ein Lerngewinn durch das Training bei einer abwechslungsreichen Trainingsgestaltung und einer guten Stimmung in der Gruppe zu einer positiven Trainingsbeurteilung durch die Jugendlichen beiträgt“ (S. 112).

Diskussion

Die Autorinnen legen ein insgesamt gut strukturiertes und übersichtlich beschriebenes Verhaltenstherapiemanual vor, das sich im Format an anderen Publikationen dieser Reihe orientiert und wenig Überraschungen bietet. Wie bei den meisten Manualen in dieser Reihe kommen vorrangig Paper-Pencil-Techniken zum Einsatz, wobei auch einige Spiele beschrieben werden, die prompt von den Jugendlichen als am attraktivsten beurteilt wurden. Mir persönlich gefiel die Übung in der vierten Sitzung, welche im Sinne der Show „Herzblatt“ ausgearbeitet wurde am besten: Bei dieser darf sich ein Patient von drei „Kandidatinnen“ diejenige aussuchen, welche den besten Lösungsvorschlag für sein Problem präsentiert hat. Die Arbeitsblätter sind sehr anschaulich gestaltet und können durchaus auch im Rahmen anderer therapeutischen Settings ihren Einsatz finden. Als Beispiel sei hier die Problemlöseschlange „SNAKE“ genannt, welche die beste Umsetzung eines Problemlösetrainings für die angesprochene Altersgruppe darstellt, die ich bislang gesehen habe.

Das begleitende Onlinetraining setzt am einen wichtigen Punkt an: Nämlich die Jugendlichen in ihren Medien abzuholen und dies mit klassischen therapeutischen Interventionen zu kombinieren. Auch wenn diese nur zum Teil angaben, dieses Angebot in Anspruch genommen zu haben und auch keine Effekte nachgewiesen werden konnten, so mag dies an der Art der Umsetzung der Homepage liegen. Derartige Angebote sollten unbedingt weiterverfolgt, ausgearbeitet und gegebenenfalls auch gezielter evaluiert werden.

Hilfreich wäre noch eine Checkliste zum Ausdrucken für die Gruppenleitung gewesen, in der beispielsweise jeweils die Zusammenfassungen zu jedem Modul, die in den jeweiligen Kapiteln einleitend geliefert werden, zusammengefasst würden. Dort wird unter Materialien vor allem auch nur auf die auf der CD-ROM mitgelieferten Materialien eingegangen, wenn man jedoch die Module durchliest, fällt auf, dass noch diverse andere Materialien (z.B. Pappkarten u.Ä.) benötigt werden. Dieses muss dann jeweils von der Gruppenleitung „herausgelesen“ werden; auch hier wäre eine Nennung auf einer entsprechenden Checkliste hilfreich gewesen.

Positiv hervorzuheben ist, dass auch zum Teil auf aktuelle Entwicklungen eingegangen wird. So werden beispielsweise achtsamkeitsbasierte Therapietechniken nach Jon Kabat-Zinn im einleitenden Kapitel beschrieben. Allerdings kommen sie praktisch nicht zum Einsatz. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund der Evaluationsergebnisse bedauernswert: Hier zeigte sich ja, dass die Entspannungstechniken den geringsten Effekt hatten. Ich erlebe im klinischen Alltag immer wieder, dass Jugendliche sich auf altersentsprechend gestaltete Achtsamkeitstechniken häufig besser einlassen können als auf Entspannungsübungen. Allerdings sollte dem Hype um Achtsamkeitstechniken auch nicht kritiklos gefolgt werden. Auch hier muss individuell geschaut werden, ob diese im Sinne des Patienten sinnvoll eingesetzt werden können oder nicht. Kritische Stimmen merken inzwischen an, dass Achtsamkeitstechniken, die unreflektiert im Übermaß angewendet werden, auch zu schädlichen Effekten führen können (vgl. z.B. Britton, 2019).

Es wird nicht auf potenziell schwierige Situation zu den jeweiligen Therapiesitzungen eingegangen, dies erfolgt bei anderen Manualen teilweise und ist in diesen Fällen sehr hilfreich. Des Weiteren wären Fallbeispiele zur Veranschaulichung der einzelnen Interventionen hilfreich gewesen.

Der spannendste Abschnitt ist das letzte Kapitel zur Evaluation. Diese zeigte, dass der zentrale Punkt – die Stresssymptomatik und die wahrgenommene Problembelastung – leider am wenigsten erfolgreich bearbeitet wurde. Das mag zunächst in der Summe ernüchternd erscheinen, allerdings zeigten die Ergebnisse im Detail durchaus auf, für welche Patienten und in welchen Settings dieses Training gewinnbringend eingesetzt werden kann. Die gesamte wissenschaftliche Begleitforschung zu diesem Manual ist als beispielhaft zu beschreiben und sie macht deutlich, wie wichtig es ist, sie durchzuführen. Intuitiv würde man sicherlich davon ausgehen, dass ein derartig elaboriertes Training in jedem Fall effektiv ist. Die Studienergebnisse machen jedoch sehr gut deutlich, wann sich im Sinne einer Kosten-Nutzen-Analyse der Einsatz lohnen könnte. Insgesamt zeigten sich einige positive Effekte, wenn auch leider nur kaum auf die zentrale Thematik (die Stresssymptomatik und die wahrgenommene Problembelastung) und: Es machte den Jugendlichen Spaß.

Fazit

Das Autorenteam legt ein solide ausgearbeitetes Verhaltenstherapiemanual mit anschaulich gestalteten Arbeitsmaterialien vor, das wenig Überraschungen bietet. Am interessantesten sind die Evaluationsergebnisse, die deutlich machen, warum es sich lohnt, derartige Manuale auch wissenschaftlich zu untersuchen. Sie machen deutlich, dass man sich wahrscheinlich im Hinblick auf die Gesamteffekte von der Umsetzung nicht zu viel erwarten darf. Wenn es durchgeführt wird, sollte insbesondere auf die Elemente kognitiver Umstrukturierung geachtet werden. Dadurch wird auch deutlich, dass dieses Programm am ehesten durch entsprechend ausgebildete Trainerinnen durchgeführt werden sollte. Und besser nicht mit reinen Jungengruppen.


Rezensent
Dr. Alexander Tewes
Leitender Dipl.-Psychologe, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPP) - Haus 4
Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH im Verbund der Gesundheitsholding Lüneburg
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Zitiervorschlag
Alexander Tewes. Rezension vom 26.08.2019 zu: Anke Beyer, Arnold Lohaus: Stressbewältigung im Jugendalter. Ein Trainingsprogramm. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2018. 2., überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-8017-2858-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24452.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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