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Eva Schumacher, Liselotte Denner: Grundschulpädagogik verstehen – Grundschule gestalten

Cover Eva Schumacher, Liselotte Denner: Grundschulpädagogik verstehen – Grundschule gestalten. Mit Online-Materialien. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2017. 318 Seiten. ISBN 978-3-407-25728-4. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.

Reihe: Pädagogik.
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Thema und Zielsetzung

Die Publikation „Grundschulpädagogik verstehen – Grundschule gestalten“ soll dazu dienen, (Lehramts-)Studierende und im Bereich der Grundschulpädagogik tätige Lehr- und pädagogische Fachkräfte in die Grundschulpädagogik einzuführen. Eine verständliche Sprache und ein stetiger Anwendungsbezug wurden als leitend für die Gestaltung des Studien- und Arbeitsbuches angesehen.

Autorinnen

Dr. phil. habil. Eva Schumacher ist an der PH Schwäbisch Gmünd als Professorin für Grundschulpädagogik tätig.

Dr. paed. habil. Liselotte Denner arbeitet an der PH Karlsruhe als außerplanmäßige Professorin und Akademische Oberrätin am Institut für Schul- und Unterrichtsentwicklung in der Primar- und Sekundarstufe.

Entstehungshintergrund

Basierend auf eigenen gewinnbringenden Erfahrungen in der Arbeit mit Studierenden mit dem Grundlagenwerk „Den Anfang der Schulzeit pädagogisch gestalten“ haben Eva Schumacher und Liselotte Denner die Publikation an die genannte Veröffentlichung in Form, Inhalt und Gestaltung angelehnt. Als Erweiterung gelten die Kapitel zur Soziologie und Psychologie, zur Übergangsthematik, zur Professionalisierung und zu Arbeitsaufträgen und Reflexionsfragen im Download.

Aufbau

Für das Buch „Grundschulpädagogik verstehen – Grundschule gestalten“ wurde nach Aussage der Autorinnen eine gründliche Abwägung und inhaltliche Vernetzung von Themenbereichen vorgenommen. Die einzelnen Abschnitte sind aufgrund ihrer inhaltlichen Abgeschlossenheit separat zu lesen, für das Erschließen von Zusammenhängen können erweiternd angegebene Vernetzungshinweise genutzt werden. In der Buchpublikation sind Arbeitsaufträge und Studienfragen nicht enthalten, diese stehen über einen Internetlink des Beltz-Verlags (auf der Produktseite zum Buch) in einem 50-seitigen Download zur Verfügung.

Die Themenfelder des Buches sind:

  1. Grundschule gestern, heute – und morgen?,
  2. Grundschulpädagogik als Wissenschaftsdisziplin,
  3. Grundlagen 1: Gesellschaftlicher Wandel,
  4. Kindliche Lebenswelten und Aufwachsensbedingungen,
  5. Heterogenität im Klassenzimmer – Alle Kinder gleich und doch verschieden?,
  6. Grundlagen 2: Theorien zur Übergangsthematik,
  7. Schulstart und Diagnostik – Selektion oder Förderung?,
  8. Entwicklungsaufgaben im Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule,
  9. Grundschule – und danach? Übergänge in die weiterführenden Schulen,
  10. Grundlagen 3: Entwicklung und Lernen,
  11. Pädagogische Prinzipien und Strukturelemente im Spannungsfeld des individuellen und gemeinsamen Lernens,
  12. Didaktik des Anfangsunterrichts,
  13. „Aufgeklärte“ pädagogische Leistungskultur,
  14. Grundlagen 4: Schulische Profession, Professionalität und Professionalisierung,
  15. Professionelle Grundschullehrkräfte – mehr Schein als Sein?

Der Aufbau eines Kapitels gestaltet sich derart, dass ein szenisches Beispiel mit engem Bezug zum Grundschul- oder Studienalltag als Ausgangspunkt für das neu beginnende Themenfeld genutzt wird. Im Anschluss werden zentrale Begriffe und Theorien im Kontext zentraler Inhalte geklärt. Gegen Ende eines Kapitels wird zumeist der Bezug zum grundschulischen Alltag verdeutlicht und es werden kritische Aspekte aufgegriffen.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Das Buch beginnt mit der historischen Entwicklung der Grundschule bis heute und schließt mit Herausforderungen an professionelles Handeln von Grundschulpädagog/innen. Die Bedeutsamkeit der Grundschulpädagogik als Wissenschaftsdisziplin wird im zweiten Kapitel thematisiert und die Diskussion um Heterogenität und Inklusion in der Grundschule wird im fünften Kapitel nachgezeichnet. Grundschulpädagogische Grundlagen werden in vier verschiedenen Kapiteln präsentiert.

1. Grundschule gestern, heute – und morgen? Das erste Kapitel präsentiert die Grundschule im Wandel der Zeit beginnend bei ideengeschichtlichen Wurzeln einer gemeinsamen Grundschule im 17. Jahrhundert, über die gesetzliche Verankerung in der Weimarer Republik, die Grundschule im Nationalsozialismus, im geteilten Deutschland bis hin zu Herausforderungen an eine Grundschule von heute und morgen.

2. Grundschulpädagogik als Wissenschaftsdisziplin. Einleitend für das zweite Kapitel benennen Schumacher und Denner die Schwerpunkte des Kapitels: „Sich mit der heute akademisch geprägten Berufswissenschaft ‚Grundschulpädagogik‘ auseinanderzusetzen, beinhaltet Fragen […] der wissenschaftlichen Lehrerbildung als auch […] der Forschung“ (S. 35) in historischer und aktueller Betrachtung.

3. Grundlagen 1: Gesellschaftlicher Wandel. Unter Klärung der Begriffe „Individualisierung“ und „Pluralisierung“ werden zentrale „Triebfedern“ des sozialen Wandels, der Wertewandel, die Veränderung von Klassen/Schichten hin zu Milieus und gesellschaftsbezogene Herausforderungen beleuchtet.

4. Kindliche Lebenswelten und Aufwachsensbedingungen. Als zentrale Fragestellungen für dieses vierte Kapitel wurden formuliert: „Welche grundlegenden Überlegungen verbergen sich hinter den schillernden Begriffen ‚Kindheit‘ und ‚Veränderte Kindheit‘ aus historischer und aktueller Perspektive? Anhand welcher Einzelaspekte von Kindheit lassen sich die aktuellen Aufwachsensbedingungen von Kindern beschreiben? Welche Perspektiven nimmt in diesem Zusammenhang die Kindheitsforschung ein?“ (S. 61).

5. Heterogenität im Klassenzimmer – Alle Kinder gleich und doch verschieden? Gleichheit wird in der ersten Klasse durch ein ähnliches Alter von Kindern bestimmt, Verschiedenheit durch zahlreiche Aspekte wie Geschlecht, Sprache, Kultur, Förderbedarfe, Begabungen, körperliche Bedingungen und soziale Hintergründe (S. 81). Im Kontext dieser Heterogenitätsaspekte bespricht das Kapitel (zunächst) in Kürze (u.a.) das zentrale Themenfeld der Inklusion.

6. Grundlagen 2: Theorien zur Übergangsthematik. Als Theorien zur Erklärung des Übergangsgeschehens werden zusammenfassend erläutert:

  • der anthropologische Ansatz (S. 112),
  • der strukturfunktionale Ansatz (S. 113),
  • der sozio-ökologische Ansatz (S. 115),
  • der Transitionsansatz (S. 116) und
  • der multifaktorielle Ansatz (S. 117).

7. Schulstart und Diagnostik – Selektion oder Förderung? Als Fazit der Inhalte dieses Kapitels wird konstatiert: „Spätestens mit dem Auftrag zur Entwicklung inklusiver Grundschulen wird eine Statusdiagnostik mit der entscheidenden Frage, ob ein Kind in eine bestimmte Schule oder Klasse gehört, obsolet. An Bedeutung gewinnt vielmehr eine Prozessdiagnostik bzw. eine Verlaufsdiagnostik, die Entwicklungsverläufe und damit Veränderungen – vor und während der Grundschulzeit – sichtbar macht“ (S. 142).

8. Entwicklungsaufgaben im Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule. In diesem Kapitel werden folgende Entwicklungsaufgaben im Übergangsprozess erörtert:

  • kindbezogene,
  • professionsbezogene und
  • institutionelle Entwicklungsaufgaben.

Außerdem werden Kooperationsprojekte von Bildungsinstitution und Bildungsverwaltung vorgestellt.

9. Grundschule – und danach? Übergänge in die weiterführenden Schulen. Der Übergangsgestaltung von der Grundschule in die weiterführenden Schulen wird in der Lehrerbildung nicht besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt, gleichwohl dieser Übergang „eine gesellschaftlich brisante und subjektiv lebensbedeutsame Weichenstellung in unserem Bildungssystem dar(stellt)“ (S. 186). Die Erörterung in diesem Kapitel stützt diese Aussage durch schulstatistische Daten, Befunde der empirischen Bildungsforschung zum gegliederten Bildungssystem und durch die Darstellung der verschiedenen, veränderten Anforderungen von der Grundschule in die Sekundarstufe I.

10. Grundlagen 3: Entwicklung und Lernen. Nach der übersichtlichen Vorstellung entwicklungs- und lernrelevanter Theorien werden für die Grundschule bedeutsame kindliche Entwicklungsbereiche beschrieben:

  • die körperliche und motorische Entwicklung,
  • die kognitive Entwicklung,
  • die emotionale Entwicklung,
  • die soziale Entwicklung,
  • die moralische Entwicklung und
  • die Entwicklung des Selbstkonzepts.

In einem dritten Teilkapitel wird die Bedeutsamkeit der verschiedenen entwicklungs- und lernrelevanten Theorien für die Gestaltung von Lehr-Lernprozessen verdeutlicht.

11. Pädagogische Prinzipien und Strukturelemente im Spannungsfeld des individuellen und gemeinsamen Lernens. Die in diesem Kapitel beschriebenen pädagogischen Prinzipien können prägnant mithilfe folgender Stichwörter zusammengefasst werden:

  • Willkommensein,
  • Wohlfühlen,
  • aktives Lernen,
  • individuelle Lernzeit,
  • Balance zwischen Persönlichkeit und Unterordnung und
  • ein konstruktiver Umgang mit Fehlern (S. 216).

12. Didaktik des Anfangsunterrichts. Nach der Klärung von grundlegenden Begriffen werden wesentliche Schwerpunkte des sprachbezogenen, sachbezogenen und mathematischen Anfangsunterricht präsentiert. Aktuelle empirische Ergebnisse und Optimierungsbedarfe werden abschließend in diesem Kapitel diskutiert.

13. „Aufgeklärte“ pädagogische Leistungskultur. Das psychologische und das pädagogische Leistungsverständnis werden in diesem Kapitel erläutert. Es werden folgende Gütekriterien vorgestellt:

  • Objektivität,
  • Reliabilität und
  • Validität.

Es folgt die Vorstellung sowohl konventioneller Leistungserhebungsverfahren (z.B. schriftliche Arbeiten) als auch alternativer Formen (z.B. Portfolio).

14. Grundlagen 4: Schulische Profession, Professionalität und Professionalisierung. Als letztes Grundlagenkapitel wird an dieser Stelle darauf fokussiert, was die Profession der Grundschullehrer/innen bestimmt, u.a. die Erzeugung von Lerngelegenheiten, der Klientenkontakt und das soziale Ansehen. Schulische Professionalität wird mithilfe des berufsbiographischen, des kompetenztheoretischen und des strukturtheoretischen Ansatzes erklärt.

15. Professionelle Grundschullehrkräfte – mehr Schein als Sein? Das letzte Kapitel dieses Buches präsentiert abschließend zentrale Aufgaben einer Lehrperson: Unterrichten, gemeinsamer Erziehungs- und Bildungsauftrag, Diagnostizieren, Beurteilen, Bildung von multiprofessionellen Teams, außerschulische Kooperationen, Inklusion, Integration, Medienbildung und Qualitätssicherung. Des Weiteren wird forschungsbasiert zusammengefasst, was „gute“ Lehrer/innen ausmacht – für die Gestaltung eines lernwirksamen Unterrichts und in Bezug auf die eigene Lehrperson. Schumacher und Denner formulieren diesen Aspekt folgendermaßen: „[…] worauf es im Grundschullehrerberuf sonst noch ankommt: auf die zugewandt authentische Vermittlung eines positiven Lebens- und Menschenbildes, auf Vertrauen in die Kinder und auf die Zuversicht, dass jeder neue Tag die Chance in sich birgt, an der Verbesserung der heutigen und künftigen Lern- und Lebenswelt mitzuwirken“ (S. 315).

Diskussion

Aufbau und Inhalt

Die Unterteilung des Buches in vierzehn Kapitel wurde sehr sinnvoll vorgenommen. Durch die Darstellung des historischen Entwicklungskontextes im ersten Kapitel wird einer Leserin bzw. einem Leser eine solide Ausgangslage für grundschulpädagogisches Denken geboten. Die Darstellung des historischen Hintergrunds wird in diesem Buch (im Vergleich zu anderen Veröffentlichungen) auf das Wesentliche beschränkt, was in der Hinsicht ausreichend ist, dass eine grundschulpädagogische Einführung nicht gleich zu Beginn durch eine Überfrachtung mit Details von den Kernaspekten ablenken sollte. Weitere historische Kontexte werden in anderen Kapiteln an relevanter Stelle besprochen.

Dadurch dass Schumacher und Denner Grundschulpädagogik als Wissenschaftsdisziplin bereits im zweiten Kapitel präsentieren, wird die enge Verknüpfung von grundschulpädagogischer Praxis und Wissenschaft herausgestellt. Im fünften Kapitel wird Heterogenität im Klassenzimmer als zentraler Bestandteil des Buches thematisiert. Grundschulpädagogische Grundlagen werden an thematisch passender Stelle in vier Kapiteln erörtert. Pädagogisch bedeutsame Dichotomien und Spannungsfelder werden durchgehend, insbesondere aber gegen Ende eines Kapitels verdeutlicht, was zu einer kritischen Reflexion anregt.

Durch die Rahmung (nahezu) jedes Kapitels in Form einer einleitenden grundschulbezogenen Szene und einer abschließenden Rückbeziehung der besprochenen Inhalte auf ihre grundschulpädagogische Relevanz wird einem/r „beginnenden“ Grundschulpädagogen/in der Bezug jedes Themenfeldes zum pädagogischen Alltag sehr gut verständlich. Etwas kritisch könnte angemerkt werden, dass sich einem/r Leser/in der Ursprung der gewählten Szenen nicht erschließt. Inhaltlich sind die Szenen für die jeweiligen Themenfelder sehr passend ausgewählt worden.

Insgesamt weist das Buch eine thematische Breite in grundschulpädagogischer Praxis(relevanz), Empirie und Theorie auf. Schlussfolgerungen und praxisrelevante Einwände runden jedes Kapitel ab. Zusammenfassungen am Ende eines Kapitels hätten ergänzt werden können, um einem/r Leser/in die wesentlichen Kernaspekte noch einmal vor Augen zu führen, was der Publikation dann eher den (möglicherweise nicht beabsichtigten) Charakter eines Lehrbuchs verliehen hätte.

Sprache

Die sprachliche Gestaltung des Buches kann als sehr gelungen bezeichnet werden. Der gewählte Ausdruck ist durch einen tendenziell einfachen Satzbau kombiniert mit grundschulpädagogisch bedeutsamen Begriffen bestimmt. Dadurch wird angehenden Grundschulpädagog/innen der Inhalt verständlich und zugleich die Fachsprache vertraut. Grundlegende Begriffe werden an passender Stelle nachvollziehbar geklärt.

Fazit

Das Buch „Grundschulpädagogik verstehen – Grundschule gestalten“ von Eva Schumacher und Liselotte Denner ist eine Einführung in die Wissenschaft und Praxis der Grundschulpädagogik. Es zeichnet sich besonders durch eine verständliche und zugleich fachwissenschaftliche Sprache aus. Es ist sehr durchdacht in Hinblick auf die Auswahl, Reihenfolge und den jeweiligen Aufbau der Themenfelder gestaltet. Bedeutsame historische Bezüge, psychologische, pädagogische und didaktische Grundlagen, Spannungsfelder und professionsbezogene Spezifika werden erörtert. Die Gestaltung der Übergänge vom Kindergarten in die Grundschule und von der Grundschule in die Sekundarstufe I und das Themenfeld „Heterogenität und Inklusion“ bilden Schwerpunkte der Publikation. Letztendlich hält der Titel sehr treffend, was er verspricht: einem/r „beginnenden“ Grundschulpädagogen/in wird die Wissenschaftsdisziplin Grundschulpädagogik verständlich und ihm/ihr werden Grundlagen für die Gestaltung der grundschulischen Praxis präsentiert.


Rezensentin
Dr. Ulrike Beate Müller
Lehrerin der Fächer Englisch/Mathematik/Deutsch/Musik und Erziehungswissenschaftlerin mit den Schwerpunkten Umgang mit Heterogenität, Lehrerprofessionalisierung, Transition Elementar-Primarbereich und Pädagogische Diagnostik; Leuphana Universität Lüneburg
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Zitiervorschlag
Ulrike Beate Müller. Rezension vom 13.07.2018 zu: Eva Schumacher, Liselotte Denner: Grundschulpädagogik verstehen – Grundschule gestalten. Mit Online-Materialien. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2017. ISBN 978-3-407-25728-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24495.php, Datum des Zugriffs 18.10.2019.


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