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Wolf Rainer Wendt: Wirtlich handeln in Sozialer Arbeit

Wolf Rainer Wendt: Wirtlich handeln in Sozialer Arbeit. Die ökosoziale Theorie in Revision. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2018. 130 Seiten. ISBN 978-3-8474-2220-4. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR.
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Thema

In seiner Monografie befasst sich Wolf Rainer Wendt, wie der Titel bereits offenbart, mit einer Überarbeitung bzw. kompakten Darstellung seines ökosozialen Verständnisses von Sozialer Arbeit. Neben anderen, verwandten Publikationen des Autors (u.a. Ökonomie der Lebensführung. Wohlfahrtsbezogene Lebensführung im Kontext sozialen Wirtschaftens. Nomos, Baden-Baden, 2017, sowie Soziale Versorgung bewirtschaften. Nomos, Baden-Baden, 2015) stellt dieser Band seine theoretischen Bemühungen zur Konturierung des Gegenstands und der Funktion Sozialer Arbeit selbst in den Mittelpunkt. Damit schließt er direkt an seine bisherigen Überlegungen an, stellt sie jedoch in einer Gesamtschau aufeinander bezogen dar und begegnet in diesem Zuge mancher Kritik und stellte Missverständnisse klar.

Der ungewöhnliche Terminus wirtlichen Handelns stellt allerdings eine neue semantische Varianz zu bisherigen Arbeiten dar und wird an vielen Stellen im Zusammenhang mit dem Haushalt (oikos) und der Lebensführung (praxis) behandelt und erläutert. Weite Teile des Textes basieren auf einem längeren, an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena gehaltenen Vortrags, der um weitere Teile ergänzt wurde.

Autor

Wolf Rainer Wendt, Jahrgang 1939, war Professor und von 1977–2004 Leiter des Studienbereichs Sozialwesen der Berufsakademie Stuttgart (jetzt DHBW Stuttgart), Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit (jetzt Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit) und hat in der Sozialen Arbeit wesentliche Impulse in den Bereichen des Case und Care Managements und der Sozial- und Gesundheitswirtschaft gesetzt und an deren Entwicklung wesentlichen Anteil. Zudem hat er zu diesen Themen und zur Geschichte der Sozialen Arbeit umfangreich publiziert.

Aufbau

Die Monografie umfasst 122 Inhaltsseiten sowie ein Vorwort der Reihenherausgeber_innen und ein abschließendes Nachwort des Verfassers.

Neben der eigentlichen Revision seiner ökosozialen Theorie sind vier sehr frühe Texte des Autors aus den Jahren 1976 (Der ökosoziale Ansatz in der Sozialpädagogik), 1979 (Sozialarbeit in ökologischer Gemeinschaft. Überlegungen zur Handlungsorientierung der Sozialpädagogen), 1984 (Heimerziehung in ökologischer Perspektive. Für den Unterhalt des Lebens sorgen) und 1982 (Der ökologische Ansatz in der sozialen Arbeit. Thesen zur Verständigung über ein alternatives Konzept) wieder abgedruckt. Letztere werden an dieser Stelle nicht besprochen, da sich hauptsächlich auf die aktuelle Darstellung der ökosozialen Theorie konzentriert wird.

Der ausführlichen Argumentation der einzelnen Gedankengänge sind grafisch abgegrenzte, zusammenfassende Leitsätze zur Seite gestellt, die aneinandergereiht ein Thesenpapier der ökosozialen Theorie ergäben.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

In den neun Kapiteln des Buches geht Wendt der Explikation und erneuten Bestimmung dessen nach, was für ihn Soziale Arbeit ausmacht, nämlich der Haushalt und das Haushalten (S. 10). Er vertritt die Auffassung, dass sich Soziale Arbeit nicht allein im professionellen Tun eines Sozialarbeiters bzw. einer Sozialarbeiterin ergeht, sondern auch deren (sozialwirtschaftlichen) Produktionsbedingungen theoretisch reflektiert und beides systematisch aufeinander bezogen werden sollte.

Bevor die praktische Bedeutung eines solchen Verständnisses in darauffolgenden Kapiteln dargelegt wird, erschließt der Autor zunächst in der Einleitung in erstes Mal den Bedeutungshorizont des Haushaltes bzw. des Haushaltens, wobei bereits hier die in der Theorielandschaft besondere Figur des ökosozialen Bezugs von Akteuren verschiedenster Art skizziert wird, die seines Erachtens drei Bereiche umfasst: das soziale Objekt, „das mit dem Ökologischen (…) gleichgesetzt wird“, die ökonomische Dimension, „in welcher Personen und Personengemeinschaften und institutionelle Akteure den sozialen Belangen nachkommen“ und die Haushaltung auf mehreren Ebenen (Wohlfahrtsregime, Leistungserbringung, direkte personenbezogene Arbeit (S. 11).

Ein wichtiger, ja auch im Titel aufgeführter Begriff, ist der des „Wirtes“ bzw. des „wirtlichen Handelns“, auf den bereits an dieser Stelle definitorisch eingegangen wird. „Wirtlich“ sei das „Prädikat einer sozialen Praxis“ genannt, wobei diese Praxis allumfassend von der alltäglichen Lebensführung bis hin zum sozialstaatlichen bzw. Wohlfahrtshandeln reicht, und der/die Wirt/in ist eine natürliche oder auch juristische Person, die für ihren Unterhalt und ihr Auskommen (sorgt) und dazu „natürliche, materielle, personelle und soziale Ressourcen“ nutzt (S. 15), sodass wirtliches Handeln daher gleichermaßen auf der personellen, organisationalen und politischen Ebene anzusiedeln sei.

Unter dem Titel „Miteinander in Sorge und Solidarität. Über das Eigentümliche der ökosozialen Theorie Sozialer Arbeit“, der fast wie ein paralleler oder alternativer Buchtitel wirkt und keiner eigenen Gliederungsebene entspricht, beginnt der erste Abschnitt mit der Erläuterung, dass der ökosoziale Denkrahmen mit den Begriffen der Teilhabe und des Eingebundenseins korrespondiert. Zudem wird das Praxisverständnis insofern weitergefasst als üblich, als es nicht nur die professionelle Leistungserbringung, sondern auch die stetige Lebensführung der Menschen einschließt. Konkret bringt der Autor dieses Verständnis auf den Begriff des sozialen Werkes (vom englischen social work). Auf S. 21 findet sich bereits eine Lise von Grundannahmen, die im weiteren Text ausführlich behandelt werden.

Im zweiten Kapitel wird diese Sicht auf die allgemeine Lebensführung um das solidarische Handeln in Sorge umeinander bezogen, das wiederum auf die personale, sozialgemeinschaftliche und sozialberufliche Ebene rekurriert.

In Kapitel 3 arbeitet Wendt dann die ökologischen Theorieanteile heraus, die diesen Ansatz so besonders machen. Anders als vermeintlich naheliegend und von ihm auch schon sehr früh (siehe die Aufsätze im Anhang) klargestellt, bedeutet ökologisches Denken und Handeln in der Sozialen Arbeit keineswegs den alleinigen oder direkten Bezug zur natürlichen Umwelt, die gleichwohl mitgedacht werden kann, sondern eher die sozioökologische und soziomaterielle Umwelt. Als Stammvater der Idee einer Ökologie als wissenschaftlichen Disziplin wird der Jenaer Naturphilosoph Ernst Haeckel (1834-1919) genannt. Die ökologische Idee wurde bereits in der Frühphase der Theoretisierung Sozialer Arbeit, so wird andeutungsweise gezeigt, aufgegriffen, etwa von Jane Addams oder auch später von der Chicagoer Schule der Soziologie um Park und Burgess sowie von der Sozialisationsforschung Bronfenbrenners und schließlich dem Ansatz der/des amerikanischen Sozialarbeitstheoretiker_in Alex Gitterman und Carel Germain. Von letzteren sei die ökosoziale Theorie wohl inspiriert, jedoch sei „keine grundlegende Theorie der Sozialen Arbeit“ erstellt worden, da lediglich „das überkommene Grundmuster der Beziehung einer Sozialarbeiterin zu einem Klienten“ (S. 31) interpretiert, ergänzt und erweitert wurde. Der Autor argumentiert, dass es ihm dagegen um eine umfassendere Erklärung Sozialer Arbeit gegangen sei und weiterhin geht.

Diese Idee wird dann im vierten Kapitel als „Denkrahmen des Lebenszusammenhangs“ ausgeführt und als ganzheitliche bzw. genauer systemische Theorie komponiert, wobei der Begriff des oikos hier als „der ganze Unterhalt des Lebens von Menschen individuell und gemeinschaftlich“ (S. 34) gedacht werden kann. Der Zusammenhang von Person und Umwelt wird zudem derart aufgenommen, dass sie sich ihm als „Aufgabe der Integration“ (S. 36) darstellt. Integration bedeute jedoch keine bloße Anpassung bzw. „Normalisierung“, „sie impliziert die Auseinandersetzung mit normativen Vorgaben und Maßstäben der Lebensgestaltung und Lebensführung, mit einer Vielfalt von Orientierungen und Werturteilen“ (S. 38), impliziert also auch die Funktion der Umweltgestaltung zu einer menschlichen Lebensführung dienlicheren Ressourcenausstattung.

Kapitel 5 nimmt die bereits im dritten Kapitel angedeutete Gefahr einer Fehldeutung des Ökologischen wieder auf, diskutiert den Zusammenhang zu anderen, ähnlichen Bestimmungen (ökosystemisch oder ökosoziales System) und erklärt den Theoriegegenstand als „Ökologie des Sozialen“ (S. 40) bzw. „Ökologie des Sozialen selbst“ (S. 41). In einer Umwelt agieren Menschen „in Relation zueinander“ (S. 42), also sozial, sodass Lebensführung, in Ergänzung persönlichen Handelns, auch (sozial-)räumlich-relational vollzogen wird, wobei das Soziale „Ausgangspunkt (…) und Zielzustand des Wohles (in der Verschiedenheit des Ergehens)“ (S. 44) ist. Ökosozial wird damit „in gewissem Sinne ein Gegenwort zu psychosozial“ (S. 44), da der Ansatz das Soziale weiter fasst: „Sozial geht es um das proaktive Verhältnis von mir zu uns und von uns zu einem von uns und zu anderen.“ (S. 45) Soziale Probleme werden in diesem Zusammenhang als das Materialobjekt der Wissenschaft Sozialer Arbeit bezeichnet.

Das sechste Kapitel nimmt den Gedanken des oikos, des vom Hause aus Denkens, wieder auf und stellt weitere theoretische Momente klar, bevor in Kapitel 7 die verschiedenen Modi dieses Denkmodells durchdekliniert werden: das „Haushalten“, das „Behaustsein“, der „Unterhalt“ und die „Haushaltung“, das soziale Wirtschaften auf den Ebenen des Individuums, der Organisation und von Kollektivhaushalten, wie den Kommunen und des Staates, wobei es Wendt in seiner Wohlfahrtstheorie immer um ein ganzheitliches, ausgleichendes und ausgeglichenes haushalten, ein soziales Wirtschaften geht, das jedoch das Ziel der Wohlfahrt, des „wohlfahrens“ sein sollte. Letzteres bezeichne den Verlauf des „Vorankommens (…), in dem wir zu einer Zeit unser Wohl erreichen oder erhalten“ (S. 60). Die ökosoziale Theorie wird als anschlussfähig an andere Theorien Sozialer Arbeit verstanden, explizit werden die Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch, die Theorie der Lebensbewältigung nach Lothar Böhnisch sowie der Capability Approach erwähnt. Eine zentrale Rolle nimmt seit je her innerhalb der ökosozialen Theorie der Bezug zu einem Ressourcenmodell ein, wobei diese als Quellen des Wohlergehens „haushaltend“ genutzt werden.

In Übereinstimmung mit der sehr frühen Festlegung auf den alltäglich vielfach stattfindenden Sorgeprozess der Menschen im Allgemeinen und den Einsatz Sozialer Arbeit im Besonderen wird in Kapitel 8 festgestellt, dass „berufliche Sozialarbeit (…) sich zu ihrem Selbstverständnis und im praktischen Zusammenwirken mit Sorgenden (…) einordnen (muss) in das ganze Geschehen der Sorge und der Strukturen der Versorgung“ (S. 68). Dabei nimmt sie nach Wendt verschiedenste Funktionen ein, die im Folgenden genauso ausgeführt werden wie auch die persönliche Lebensführung („im persönlichen Lebenskreis“), die informellen wie formellen Versorgungsinstanzen, zu letzteren zählt dann u.a. die Soziale Arbeit, sowie auch die in den komplexen Handlungsfeldern notwendige Organisation und das Management der verschiedenen Verfahren, welches, von Wendt früh erkannt und hier wiederholt, vor allem durch Case Management erreicht werden kann.

Im neunten Kapitel mit dem Titel „In Gesellschaft unter Wirten“ wird das multidimensionale Verständnis des ökosozialen Modells dann erneut aufgegriffen, indem postuliert wird, dass „wir alle als Wirte sozialer Versorgung gelten“, wobei „Wirtsein (…) (als) ein ökologischer Begriff Ausdruck erweiterter Selbstbestimmung und Kompetenz“ (S. 78) verstanden wird. „Wirtlichkeit“, so Wendt, wiederum „benutze ich seit langem, um Qualitäten menschenwürdiger und lebenswerter Aufenthaltsräume zu bezeichnen“, um also einen normativen Standpunkt zu vertreten (S. 80), der sich durchaus auch im Sinne eines „Miteinander wohnen im sozialen Haus“ (S. 81) als ein harmonischer Zustand präsentiert, den es anzustreben gilt.

Ab Seite 85 präsentiert Wolf Rainer Wendt „Statt eines Fazits“ in neun Schritten eine dezidierte Zusammenfassung der bisherigen Vorstellung des ökosozialen Ansatzes, die sich als sehr komprimierte Darstellung des gesamten Ansatzes lesen lässt.

Diskussion

Wolf Rainer Wendt legt nach „Das ökosoziale Prinzip“ (Freiburg im Breisgau, Lambertus, 2010) eine neue kompakte Darstellung und Erläuterung seines ökosozialen Verständnisses Sozialer Arbeit und der Wohlfahrtspflege vor. Seine Argumentation zielt zum einen darauf, das ökologische Verständnis von Lebensführung erneut zu bekräftigen, zum andere soll die Theorie aber auch zur Etablierung Sozialer Arbeit beitragen bzw. helfen, „ihre Diskriminierung zu begrenzen“, „indem die Theorie einen weiten Kreis um die conditio humana“ zieht (S. 25) und gleichzeitig ein natives Verständnis sozialer Hilfe (S. 23) zugrunde legt, an dessen Ergebnis Soziale Arbeit „nur“ mitwirkt. Indem Lebensführung, das im Wesentlichen als „Haushalten“ gedeutet wird, so allgemein gefasst wird, bietet Wendt eine allgemeine Folie an, vor deren Hintergrund er verschiedenste Modi des sozialen Wirtschaftens auf subjektiver, intersubjektiver, gemeinschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene miteinander verbindet und darin Sozialer Arbeit eine spezifische Rolle zuschreibt.

Neben vielen Begriffen rund um das Adjektiv „wirtlich“, die es durch eine genaue Lektüre erst zu ergründen gilt, kommt aus meiner Sicht vor allem der Ausdeutung von „social work“ als „sozialem Werk“ ideengeschichtlich eine besondere Bedeutung zu. Soziale Arbeit nicht nur als Arbeit, sondern als Dienst an einem größeren Werk zu verstehen, mit dem der gelingenden Lebensführung von Subjekten, aber auch der auskömmlichen und gerechten Ressourcenausstattung und der sozialökologischen Wirtschaft entsprochen wird, eröffnet in gewisser Weise eine neue Perspektive. Die Profession Soziale Arbeit wird so eingebettet in einen größeren Zusammenhang, den sie „nur“, aber an entscheidender Stelle mitgestaltet. Anders als andere Theorien kommt einem daher die Soziale Arbeit irgendwie unspektakulärer, wenngleich auch nicht weniger wichtig vor.

Die vorgenommenen theoretischen Einordnungen sind, wenn man sich erstmal auf den Stil des Autors und die semantischen Feinheiten eingelassen hat, sehr nachvollziehbar und bilden wirklich eine ganz eigene Legitimation Sozialer Arbeit, die ihresgleichen sucht. Mitunter bekommt jedoch das Gefühl, dass in den knapp 90 Seiten Redundanzen stecken, die in einer komprimierteren Form hätten vermieden werden können, wobei dieses sicherlich zum Teil dem Textursprung (Vortag) und der Erweiterungen geschuldet sein könnte.

Alles in allem schlagen jedoch die vielen auch notwendigen Erläuterungen des ungewöhnlichen Sprachgebrauchs positiv zu Buche, da somit die Nennung dieser neuen Begriffe und ihrer Bedeutung um allfällige Erklärungen erweitert wird.

Fazit

Die vorliegende Theoriedarstellung lebt von ihrer Originalität und dem Wissens- und Erfahrungsschatz Wolf Rainer Wendts, der auf 40 Jahre Tätigkeit als (Vor-)Denker der Sozialen Arbeit, als Hochschullehrer und in zentralen Verbänden (DGSA, DGCC) zurückblickt. Den ökosozialen Ansatz vertritt er seitdem beständig und es ist zu begrüßen, dass er dessen Aussagen der scientific community und der Praxis Sozialer Arbeit immer wieder ins Gedächtnis ruft.

Das Buch ist allen zu empfehlen, die an einem besonderen systemischen Ansatz, also einem in gewissem Sinne ganzheitlichen Verständnis Sozialer Arbeit interessiert sind. Insbesondere werden diejenigen davon profitieren, die – als Lehrende, als Studierende oder auch mit etwas Abstand als Praktizierende – ihren theoretischen Horizont erweitern wollen.

Es ist zu hoffen, dass dieser Ansatz auch zukünftig durch den Autor und andere in der Theorielandschaft Sozialer Arbeit vertreten wird. Hierbei wird es aber sicherlich darauf ankommen, ihn weiter anschlussfähig zu halten.


Rezensent
Prof. Dr. Dieter Röh
Dipl.-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge; MPH
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales - Department Soziale Arbeit
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Zitiervorschlag
Dieter Röh. Rezension vom 06.12.2018 zu: Wolf Rainer Wendt: Wirtlich handeln in Sozialer Arbeit. Die ökosoziale Theorie in Revision. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2018. ISBN 978-3-8474-2220-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24526.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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