socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Katharina Klees: Traumasensible Paartherapie

Cover Katharina Klees: Traumasensible Paartherapie. Mit dem Traum(a)-Haus-Konzept aus der Beziehungskrise. Junfermann Verlag GmbH (Paderborn) 2018. 348 Seiten. ISBN 978-3-95571-723-0. D: 39,00 EUR, A: 40,10 EUR.

Reihe: Fachbuch Trauma & Paare.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Viele Paare, die eine Paarberatung aufsuchen, erlitten in der Kindheit traumatische Erlebnisse oder kamen aus Familien, in der Eltern Traumata, z.B. grauenvolle Kriegserlebnisse bewältigen mussten. Diese schlimmen Erfahrungen, wie sexuelle Gewalt, Vernachlässigung, Misshandlung, Tod, Verlust, schwere Krankheiten, psychische Gewalt, Armut oder psychische Störungen der Eltern führen zu vielfältigen emotionalen Problemen, die sich oftmals auf eine spätere Paarbeziehung in Form von Streit, Dramen und sexuellen Konflikten auswirken.

Die Autorin stellt als erste Expertin für dieses Problemfeld einen Überblick über Diagnostik, und Hintergründe solcher traumazentrierten Beziehungsstörungen vor und stellt theoretisch fundiert mit vielen Fallbeispielen einen Praxisleitfaden für die Paarberatung zur Verfügung.

Autorin

Die habilitierte Wissenschaftlerin, Autorin, Traumatherapeutin und Expertin für Paar- und Sexualtherapie studierte Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie. Unter anderem ist sie als Ausbilderin der Gesellschaft für Psychotraumatologie, als Sexualtherapeutin und als Beraterin in einem eigenen Institut tätig.

Entstehungshintergrund

Insbesondere Traumatherapeuten wissen schon seit längerem um die Bedeutung kindlicher Traumata im Kontext einer Mehrgenerationenperspektive und hier speziell auf dem Hintergrund der Erfahrungen der nationalsozialistischen Vergangenheit. Viele dieser traumatisierten Menschen bilden Partnerschaften, oftmals ebenfalls mit einer traumatisierten Person. Psychosoziale Fachkräfte sind mit der speziellen Dynamik traumatisierter Paare und ihren oftmals heftigen Streitereien, gefordert oder auch überfordert. Katharina Klees stellt daher auf dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen ein spezielles Beratungskonzept vor.

Aufbau

Katharina Klees leitet anhand von vielen Fallbeispielen das Trauma-Bindungs-Schema theoretisch her und gibt für die Behandlung von Paaren Schritt für Schritt praktische Hinweise.

  • Zu Beginn beschäftigt sich die Autorin u.a. mit der Diagnosenerstellung und legt hier einen Fragebogentest vor.
  • Im zweiten Kapitel werden auf dem Hintergrund von Bindungstheorien Bindungsschemata traumatisierter Paare erörtert.
  • Im dritten Kapitel steht das Thema Streit im Fokus. Hier werden unter anderem ein möglicher Ausstieg aus den häufigen ständigen Streitereien vorgestellt.
  • Im vierten Kapitel wird das Emotions-Skript nach Dorothea Weinberg vorgestellt und auf den Paarkontext übertragen.
  • Das fünfte Kapitel befasst sich mit den inneren Anteilen Täter, Opfer, Ideal-Selbst und eingesperrtes inneres Kind, um dann
  • im sechsten Kapitel beide Trauma-Bindungs-Schemata der Partner miteinander zu verbinden um mithilfe der Metapher eines Traum(a)-Haus-Konzepts die Beziehungsebenen nachvollziehbar zu machen.
  • Im siebten Kapitel werden anhand von Fallbeispielen Anleitungen zur Aussöhnung vorgestellt.
  • In einem Ausblick werden Standards für eine gute Paartherapie und ein Fünf-Stufen-Ansatz zum Beenden von Krisen im Kontext eines Behandlungsplans erörtert.
  • Das Buch schließt mit einem Literatur- und Indexverzeichnis.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Nach dem Vorwort von Michaela Huber wird zu Beginn des ersten Kapitels die Leithypothese vorgestellt: „Viele Paare, die häufig streiten oder eskalierende Dramen erleben, zeigen oftmals das Symptombild einer komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung. Dieser komplexen Traumafolgestörung liegt aller Wahrscheinlichkeit nach eine traumanahe Kindheit zu Grunde.“ (S. 25) Diese Hypothese hat für die Autorin in der Arbeit mit Paaren weiterreichende Konsequenzen, die sie in diesem Buch theoretisch und praktisch erörtert. Im Mittelpunkt des Kapitels steht die Problematisierung von häufigen Streit und Beziehungsdramen, die die Autorin oftmals als ein bedeutendes Symptom einer Traumafolgestörung beschreibt. Im Unterkapitel 1.3 beschäftigt sie sich mit der Diagnose einer „Traumazentrierten Beziehungsstörung“. Diese läge vor, wenn infolge einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung vielfach emotional eskalierend gestritten wird, die Partner sich kaum emotional oder sexuell aufeinander beziehen und die Partnerschaft von einer negativen Grundstimmung geprägt ist. Zudem sind Sprachlosigkeit, Stress, sowie die Verweigerung von Absprachen für die Beteiligten typisch. Zur Einschätzung dieser Beziehungsstörungen stellt die Autorin einen Test vor.

Im zweiten Kapitel „Wie traumatisierte Menschen Beziehungen eingehen“ stellt die Autorin ein von ihr entwickeltes traumazentriertes Bindungsschema im Kontext allgemeiner Bindungstheorien vor. Hierauf aufbauend entwickelt sie ein Bindungs-Schema traumatisierter Paare mit dem typischen zentralen Konflikt zwischen Idealisierung und Überanpassung an den Partner/die Partnerin. Illustriert wird dieses Modell erneut mithilfe verschiedener Falldarstellungen. Anschließend thematisiert sie die krisenhafte Entwicklung solcher Paare und stellt Anleitungen zum Erstellen von Krisen-Skizzen vor, bei denen sie zusammen mit den Klienten kleine Skizzen malt. In diese Skizzen werden u.a. Gedanken, Emotionen und innere Bilder geschrieben oder gezeichnet.

Im dritten Kapitel „Raus aus dem Drama – Streit ist aktive Empathie-Vermeidung“ geht die Autorin von der These aus, dass Streit grundsätzlich einen hohen Stresslevel erzeugt, der zu einem dem Trauma nicht unähnlichen Ausnahmezustand führt und auch aus neurobiologischer Sicht Menschen nachhaltig beeinträchtigt und letztlich zu gesundheitlichen Problemen führt. Ihren Klienten erläutert Klees diese Zusammenhänge mithilfe des Modells der Transaktionsanalyse nach Eric Berne und mit der Metapher der apokalyptischen Reiter, mit denen wie mit Vorboten der nahenden Apokalypse Negativität in die Paarbeziehung eingebracht wird. (Diese vier Faktoren sind: Kritik/Vorwurf, Geringschätzung/Verachtung, Rechtfertigung und Rückzug/Mauern.) In einem Exkurs beschreibt sie anschließend in Kapitel 3.4 neurobiologische Abläufe bei Trauma, Stress und ungestörter Affektregulierung, die sie auch den Klienten erläutert. In den folgenden Unterkapitel stellt sie Möglichkeiten des Aufstiegs aus den Streitereien vor, indem sie vier konkrete Schritte zur Abgrenzung vorstellt (Schritt eins: Aufmerksamkeit wecken, Schritt zwei: Die Bitte um Ausstieg aus dem Streit, Schritt drei: Konsequenzen benennen, Schritt vier: Den Ort der Krise verlassen).

Im Kapitel vier „Labyrinth der Bestie – Two-Face-Eltern im Kopf des Paares“ ermöglicht die Autorin ihren Klienten ein Verständnis von problematischen Kindheitserfahrungen mithilfe eines Emotions-Scripts, bei dem sie gemeinsam mit den Klienten erneut kleine comicartige Szenen benennt und malt. In dieses Skript werden Strichmännchen gemalt, die Worte äußern, zudem können erneut Emotionen, Gedanken und innere Bilder eingefügt werden. Bestandteil der Auseinandersetzungen des Paares sei, so die Autorin, häufig die Aushandlung der Zuschreibung, wer Opfer und wer Täter ist und wer wem die zustehende Rettung vorenthält. Dieser Drama-Dialog habe das Ziel, die Aufdeckung von Traumata und den damit verbundenen Schmerz zu vermeiden. Auf diese Weise würde auch das Trauma der Eltern, die Folgen des Krieges und der Nazizeit verbannt, denn die Eltern anzuklagen wäre aus dieser Perspektive nicht möglich. Stattdessen würden die Kinder versuchen den Vorstellungen der Eltern zu entsprechen. Diese Aufgabe würde nun an den Partner, bzw. die Partnerin delegiert und damit der innere Stress in der Paarbeziehung entladen (Seite 151).

Im Kapitel fünf „Täter-Typen und Typen-Trauma. Zur Bedeutung der Emotionen“ werden diese Thematiken mit der Erstellung des Trauma-Bindungs-Schema und den vier inneren Anteilen (Täter, Opfer, Ideal-Selbst und eingesperrtes inneres Kind) vertieft. Ausgangspunkt ist, dass in der Paar-Kombination das ehemalige Trauma in einer Art Wiederholungszwang neu inszeniert wird. Paarberater erhalten Anleitungen wie mit jedem der Partner ein solches Schema zu erstellen ist. Hierzu werden im Unterkapitel 5.1 Grundkonflikte bezogen auf den jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes herausgearbeitet. (In dieser Rezension werde ich hierauf nochmals eingehen, da mir die verschiedenen vorgestellten Typen als zu starr erscheinen.)

Im sechsten Kapitel mit dem Titel „Das Traum(a)-Haus-Konzept – Metapher für Traum(a)-Beziehungen“ werden die Trauma-Bindungs-Schema der Partner mit der Metapher eines Traum(a)-Hauses, einer Form von Teilearbeit, verdeutlicht. Mit diesem Modell ist es möglich praxisnah Verbindung herzustellen, in dem z.B. Fluchttreppen, Notausgänge, Abfallsysteme, Liebesräume und Besinnungs- bzw. Ideenräume erkundet werden. In den folgenden Unterkapiteln geht die Autorin u.a. auf Problematiken wie Uneinigkeit, kindliche Bedürftigkeit, Heilung, Wachstum ein.

Im Kapitel sieben „Empathie-Resonanz – von der Wichtigkeit der Affektregulation“ folgt eine „Anleitung zur Aussöhnung“, in dem auf dem Hintergrund der Bindungstheorien interaktive Feinfühligkeit erlernt werden soll. Angeleitet wird zu einem Resonanz- Dialog.

Im abschließenden Ausblickskapitel wendet Katharina Klees sich der Frage zu, was eine gute Paartherapie ausmacht. Einleitend weißt sie auf die mangelnde Qualifizierung wieder Paartherapeuten hin und damit auf die Notwendigkeit der Erstellung von wissenschaftlichen Standards und Schaffung von qualifizierten Weiterbildungen. Abschließend fasst sie ihren Fünf-Stufen-Ansatz zum Beenden von Krisen, einem schrittweisen Vorgehen in der traumasensiblen Paarberatung zusammen.

Das Buch schließt mit einem Glossar, Stichwortverzeichnis und Informationen zur Autorin.

Diskussion

Fachbücher im Kontext der Traumaberatung und -therapie gibt es bisher insbesondere im Arbeitsfeld allgemeiner Traumatisierung, sexueller Gewalt, Jugendhilfe, der Unterstützung von traumatisierten Flüchtlingen oder auch zum Verständnis einer Mehrgenerationenperspektive. Für einige Bereiche, wie zum Beispiel in den Problembereichen Gewalterfahrungen in Strafanstalten, Arbeit mit Tätern, Gewalterfahrung von Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen, Gewalterfahrungen unter Geschwistern oder in Krankenhäusern existieren bisher nur wenige Grundlagenbücher. Daher ist es besonders zu begrüßen, dass mit diesem Werk von Katharina Klees eine große Lücke im Kontext der Paarberatung geschlossen werden kann.

Das umfangreiche Fachbuch stellt theoretisch fundiert ein vielfach durchgeführtes Vorgehen vor. Paartherapeuten, aber auch Berater_innen in verschiedensten psychosozialen Arbeitsfeldern, die mit solchen Paarbeziehungen konfrontiert sind, erhalten neue Verständniszugänge und u.a. Hilfen zum besseren Umgang mit den massiven Konflikten und Streitereien.

Eine Form von Teilearbeit wird verständlich vorgestellt und macht es möglich auf der individuellen inneren Bühne zu arbeiten und zudem die eigenen Beziehungsmuster und die des Partners/der Partnerin im Kontext einer mehrgenerationalen Perspektive zu verstehen und Möglichkeiten für die weitere Paarbeziehung zu eröffnen.

Auf einen für mich problematischen Aspekt will ich eingehen. im Kapitel 5.1 werden emotionale Grundkonflikte und Traumaarten dargestellt. Klees geht auf dem Hintergrund von Charakterstrukturen nach Wilhelm Reich und Alexander Lowen davon aus, dass bestimmte Ich-Ideale zu bestimmten Traumaarten führen (Seite 157ff). Beispiele: wenn ein Kind erlebt, dass seine Existenz nicht erwünscht sei, würde es seine Angst vor Abneigung und Vernachlässigung dahingehend kompensieren, dass es meint niemanden zu brauchen und allein zurechtzukommen. Zweites Beispiel (Seite 160): „Aus Ärger wird Wut und schließlich Machtausübung. Aus Schuld entsteht ein Empfinden von Ungerechtigkeit und daraus resultiert das Bedürfnis nach Vergeltung.“ Ein drittes Beispiel will ich noch zum Ärger-Konflikt anführen (Seite 176): „Eine Person im Ärger-Konflikt nimmt, was sie kriegen kann, lebt gerne verschwenderisch und in Glanz und Glorie. Sie sonnt sich im Glanz der selbst zugeschriebene Großartigkeit, braucht aber gleichzeitig immer Druck und Anspannung.“ Für Einzelfälle mögen solche Zuschreibungen sicherlich zutreffen, als allgemeine Typenbeschreibung ist mir dies zu statisch festgelegt, denn denkbar sind auch ganz andere Reaktionsweisen bzw. Überlebensmuster.

Andere Kategorien, wie z.B. die der vier inneren Anteile (eine urteilende Instanz, eine Vorstellung vom idealen ich, ein verborgener kindlicher Anteil, ein abgelehnter und trotzdem ständig auftauchender Schattenteil (Seite 201ff) mögen hingegen sicherlich nützlich sein. Allgemein halte ich es für bedeutsam, dass solche Anteile partizipativ mit dem Klienten erarbeitet werden, denn dann sind diese von Katharina Klees vorgestellten Typisierungen hilfreich.

Fazit

Die Autorin ermutigt mit ihrem Buch sich den vielen konflikthaften traumatisierten Paaren zuzuwenden, diese zu unterstützen oder ihnen eine qualifizierte Unterstützung zu vermitteln.

Traumatisierten Menschen, die in einer Partnerschaft leben und ihre Situation besser verstehen wollen, erhalten ebenso kompetente Unterstützung wie die Paarberater. Die systematische Vorgehensweise der Autorin bietet die Möglichkeit eine positive Struktur dem Chaos der Hilflosigkeit Schritt für Schritt entgegenzusetzen und in einer Behandlung neue Möglichkeiten zu eröffnen. Die Autorin bietet mit ihrer klaren verständlichen Sprache wichtige Erkenntnisse nicht nur für Paarberater_innen und Paartherapeut_innen, sondern auch für psychosoziale Fachkräfte in anderen Arbeitsfeldern, wie zum Beispiel der Betreuung von psychischen oder suchtkranken Personen.

Herausragend ist insbesondere die Verbindung zwischen den theoretischen Erläuterungen und den praktischen Hinweisen in Verbindung mit den vielen Fallbeispielen. Den Praktikern verschiedenster psychosozialer Berufe und insbesondere Paarberatern soll dieses Buch empfohlen werden.


Rezensent
Dr. Jürgen Beushausen
Hochschule Emden Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit (LfbA), Supervisor, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
E-Mail Mailformular


Alle 23 Rezensionen von Jürgen Beushausen anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Jürgen Beushausen. Rezension vom 27.07.2018 zu: Katharina Klees: Traumasensible Paartherapie. Mit dem Traum(a)-Haus-Konzept aus der Beziehungskrise. Junfermann Verlag GmbH (Paderborn) 2018. ISBN 978-3-95571-723-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24545.php, Datum des Zugriffs 20.08.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung