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Gerhard Lehwald, Edeltraud Schönfeldt (Hrsg.): Motivation trifft Begabung

Cover Gerhard Lehwald, Edeltraud Schönfeldt (Hrsg.): Motivation trifft Begabung. Begabte Kinder und Jugendliche verstehen und gezielt fördern. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2017. 222 Seiten. ISBN 978-3-456-85588-2. 24,95 EUR, CH: 32,50 sFr.
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Thema

Die Publikation von Gerhard Lehwald befasst sich mit der Individualität begabter Kinder und Jugendlicher. Ausgehend von den differenzierten Lern- und Motivationsmerkmalen Begabter möchte der Autor ein Verständnis für die individuellen Verhaltensweisen und Anlagen, die notwendige individualisierte Bildung und die optimale Förderung im Elternhaus sowie in der Schule wecken. Dabei stellt er, anders als bislang üblich, die gegenstands- und tätigkeitsbezogenen Motive Begabter wie Neugierde, Wissbegier und Erkenntnisstreben in den Vordergrund.

Autor

Prof. Dr. Gerhard Lehwald leitete über fünfzehn Jahre eine Hochbegabten-Beratungsstelle in Leipzig. Gleichzeitig hatte er den Lehrauftrag zur Diagnostik und Beratung von Begabten und Hochbegabten beim Masterstudiengang „Begabtenforschung und Kompetenzentwicklung“ inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Begabtenforschung, der Motivationsdiagnostik, der Beratungspsychologie und der pädagogischen Psychologie.

Aufbau

Das Buch besteht aus insgesamt vier Hauptkapiteln die jeweils in sich abgeschlossen sind und mit „Fragen zum Nachdenken“ und „Tipps zum Nachlesen“ enden. Zudem ist jedes Kapitel in mehrere Unterkapitel eingeteilt, die wiederum mit einer kurzen Zusammenfassung des vorgestellten Themas enden. In den Unterkapiteln mit dem Zusatz „Entwicklungslinien“ werden Verläufe der Motiventwicklung dargestellt. In den Abschnitten mit dem Zusatz „Entwicklungsfenster“ bietet der Autor Anregungen durch praktische Fallbeispiele. Die Unterkapitel ohne zusätzliche Bezeichnungen führen in das Thema ein oder spiegeln den aktuellen Forschungsstand wieder. In einem zusätzlichen fünften Kapitel werden die wichtigsten Inhalte noch einmal kurz zusammengefasst.

Das Buch beginnt mit einem Abkürzungsverzeichnis der erwähnten Testverfahren und Fragebögen sowie einem Vorwort und einer Einführung und endet mit einem Anhang, einem Literaturverzeichnis, einer kurzen Beschreibung zum Autor und einem Register.

Gerhard Lehwald gliedert sein Buch in vier große Hauptabschnitte:

  1. die Motiventwicklung,
  2. die Begabtenentfaltung,
  3. die Diagnostik und
  4. die Förderung begabter Kinder und Jugendlicher.

Dabei zeigt er v.a. den wichtigen Einfluss der motivationalen Faktoren auf die intellektuelle Entwicklung und viele andere Fähigkeiten auf. Ins Zentrum der Begabtenentwicklung rückt er dabei die gegenstands- und tätigkeitsbezogenen Motive (Neugier, Wissbegier und Erkenntnisstreben).

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Entwicklung von Tätigkeits- und Leistungsmotiven

Um den Unterschied zwischen dem intrinsischen (Lernen am Gegenstand) und extrinsischen Lernen (Lernen durch externe Belohnungen) darzustellen, steigt der Autor mit dem Beispiel ein, das zwei Schüler bei gleicher Intelligenz völlig unterschiedlich motiviert lernen. In diesem Zusammenhang verdeutlicht er am intrinsischen Lernen das Tätigkeitsmotiv und am extrinsischen Lernen das Leistungsmotiv.

Das Tätigkeitsmotiv als Motor für die Entwicklung von Begabung und Hochbegabung beschreibt er als Stufenfolge der Entwicklung von der Neugier bis zum Erkenntnisstreben im Vorschulalter und orientiert sich v.a. an der Theorie der Zone der nächsten Entwicklung von Wygotskis. Das Leistungsmotiv sieht Lehwald als wichtiges Korrelativ neben der Tätigkeitsmotivation, um Ziele und Gütemaßstäbe außerhalb des eigentlichen Tätigkeitsprozesses zu verfolgen.

In einem weiteren Abschnitt erörtert Lehwald anhand von zwei Längsschnittstudien ob das frühe Lesen bzw. das frühe Rechnen einen Frühindikator für Begabung darstellt. Dabei stellte er heraus, dass beide Kulturtechniken nur dann bedeutsam für die kognitive Leistungsfähigkeit eines Kindes sind, wenn sie zum einen kombiniert auftreten und v.a. eigenständig und ohne explizites Training durch die Eltern angeeignet wurden und damit die kindliche Wissbegier und das Erkundungsverhalten die motivationale Grundlage des Lernens bilden.

Zudem greift der Autor die von Havighurst eingeführte prägende Entwicklungsaufgabe, den Übergang vom Kindergarten in die Schule auf und beschreibt die Vor- und Nachteile einer frühen Einschulung im Zusammenhang mit erzieherischem und elterlichen Fehlverhalten. Um den Verlauf der Intelligenzentwicklung in der Grundschulzeit darzustellen, greift der Autor auf zwei renommierte deutsche Längsschnittstudien zurück, die Münchner Längsschnittstudie von Kurt Heller et.al. und die Scholastik Studie von Weinert und Helmke. Anhand der Ergebnisse belegt er das Matthäus-Prinzip: Wer hat, dem wird gegeben.

Im letzten Abschnitt des ersten Kapitels beschreibt er mit Hilfe eines Praxisbeispiels den Begriff des Underachievers und geht in diesem Zusammenhang auf die Wichtigkeit von Herausforderungen für begabte Kinder im Verlauf der Grundschulzeit ein.

Motivationspsychologie Grundlagen der Begabung

Zu Beginn des zweiten Kapitels stellt der Autor Ansätze der Begabten- und Expertiseforschung vor. Zudem wechselt er vom Vorschulalter ins Schulalter und greift das Thema des begabten Underachiever auf. In diesem Zusammenhang erörtert er erzieherisches und pädagogisches Fehlverhalten, die zum Abbau des Flow-Erlebens, zur Reduzierung der Wissbegier und des Erkenntnisstrebens, zur Verminderung der Anstrengungsbereitschaft, zum Wandel der Attribuierung, zur Veränderung des Selbstbildes und zur lernbezogenen Angst führen und verdeutlicht die Problematik an einem Praxisbeispiel.

Zur Überwindung des Underachievements beschreibt Lehwald sieben pädagogische Empfehlungen. Auf seinen tätigkeitsmotivierten Ansatz geht er sowohl theoretisch, als auch wissenschaftlich fundiert anhand seiner eigenen Studien ein. Zudem beschreibt er sowohl theoretisch als auch am Beispiel eines Interviews die Entwicklung von Motiven und Interessen und erklärt anhand eines Praxisbeispiels das bei Begabten auftretende Phänomen des domänenspezifischen Lernens, die Entwicklung der Leistungsmotivation und das damit zusammenhängende Fähigkeitsselbstkonzept im Sekundarschulalter.

Diagnostik von Tätigkeitsmotiven als Motor der Begabtenentwicklung

Insgesamt beschreibt er in diesem Kapitel hauptsächlich Teilbereiche und Vorgehensweisen einzelner Verfahren und Fragebögen. So berichtet Lehwald über mögliche Prototypen als auch bereits überprüfte Verfahren zur Tätigkeitsmotivationsanalyse. Zu Beginn stellt er Verfahren zur Erfassung der Tätigkeitsmotive und der Neugierde sowie des Explorationsverhaltens im Säuglingsalter vor. Die Erfassung der Wissbegier und des Erkundungsverhaltens im Kleinkind- und Vorschulalter greift er anhand einer praxisnahen Checkliste auf.

Ab dem Grundschulalter geht er detaillierter auf die einzelnen Diagnostikmethoden ein. Beispielsweise stellt er zur Bestimmung der Wissbegier im Grundschulalter zwei seiner eigens entwickelten Analysehilfen die SST-P (Skala Schöpferischer Tätigkeiten) und das HST-P (Handlungsverfahren Schöpferischer Tätigkeiten für das Primärschulalter) vor. Im Rahmen der Diagnostik des Erkenntnisstrebens und der Informationssuche im Sekundarschulalter präsentiert er zwei Verfahren: den FES (Fragebogen Erkenntnisstreben) und den BVE (Bilderverfahren Erkenntnisstreben). Zudem stellt Lehwald mit den Beispielen der Interessensdiagnostik und der Bezugsnormorientierung dar, wie wichtig Persönlichkeitsfaktoren für eine Begabtenförderung sind. Im Zusammenhang mit Intelligenzmessverfahren verweist er auf weiterführende Literatur.

Motivationsförderung bei Kindern und Jugendlichen

Im vierten Kapitel geht der Autor explizit auf die Begabtenförderung in Familien, Kindergärten, Grundschulen und Sekundarschulen ein. Den Schlüssel der Begabtenförderung sieht er dabei in der Tätigkeitsmotivation. Für ihn setzt mit Beginn des Vorschulalters die Leistungsmotivation lediglich Rahmenbedingungen, die dem Kind die Möglichkeit bieten das erzielte Förderergebnis mit einem Gütemaßstab zu verbinden. Anhand einer Interaktionsstudie beschreibt Lehwald die Förderung der Neugierde und des Explorationsverhaltens in Familien und Kindergärten und gibt Anregungen wie eine wechselseitige Interaktion die Förderung des Kindes unterstützen kann. Zudem unterstreicht er die Bedeutung verschiedener Spielvariationen im Kleinkindalter und deren Einfluss auf die Tätigkeitsmotivation und das Flow-Erleben.

Im Anschluss daran geht auf elterliches Fehlverhalten in der Frühförderung ein, die von einer möglichen Begabung ihres Kindes ausgehen und bereits durch einen frühen Drill versuchen eine Leistungserhöhung durchzusetzen, die das Kind sichtlich überfordert. In diesem Zusammenhang beschreibt er den sogenannten Misfit, eine Nichtübereinstimmung der geforderten Förderumwelten mit den Kindesmöglichkeiten. Dies führt nach Ansicht des Autors zu sinkendem Wohlbefinden, niedrigem Selbstbewusstsein und reaktivem Verhalten. Im Mittelpunkt der elterlichen Förderung steht dabei nicht die behutsame Unterstützung der Wissbegier und des Erkundungsverhaltens, sondern das elterliche Prestigeinteresse.

Der Autor beschreibt weiter, wie eine frühe elterliche Wertung durch „Richtig“ oder „Falsch“ und der regelmäßige soziale Vergleich dazu führt, dass die begabten Kinder nicht mehr selbstinitiiert Lernaufgaben erfüllen, sondern nur für das Werteurteil der Erwachsenen lernen. Weiterhin geht Lehwald auf neun Missverständnisse in der schulischen Begabtenförderung ein, die v.a. dann entstehen können, wenn die Lehrkräfte schulische Hochleistung mit einer Hochbegabung gleichsetzen. Nach Ansicht des Autors fehlt ihnen oftmals das Wissen, den begabten Schüler*Innen die Lerninhalte so anzubieten, dass das Lerninteresse permanent vorhanden bleibt. Daran anknüpfend zeigt er Möglichkeiten der unterrichtlichen Förderung begabter Schüler in Form von Akzeleration, Separierung, Compacting, Enrichtment, Individualisierung und Differenzierung auf und geht auf die Förderung begabter Subpopulationen wie z.B. hochbegabte Mädchen in sogenannten Mint-Fächern ein.

Als einen weiteren Bereich der Motivationsförderung sieht Lehwald den Expertise-Aufbau. In diesem Zusammenhang spricht er vom Deliberate practice, einer Aktivität, deren ausdrückliches Ziel die Verbesserung der Leistung ist. Zum Kapitelabschluss zeigt er anhand verschiedener Studien und Autoren mögliche sozialen Eigenschaften motivierender Begabtenlehrpersonen auf. Aus seiner Sicht ist dafür v.a. fachliche Kompetenz, ein großes Wissen und Fähigkeiten des Unterrichtsstoffes und ein gut differenzierter Inhalt notwendig.

Diskussion und Fazit

Begabte Kinder sind außergewöhnliche Kinder. Dementsprechend benötigen sie außergewöhnliche Maßnahmen, ähnlich wie Kinder mit Lernschwierigkeiten besondere Aufmerksamkeit erfordern.

Ausgehend von Lern- und Motivationsmerkmalen der begabten Schüler*Innen bietet das Buch daher ein umfassendes und differenziertes Bild über die Zusammenhänge zwischen Motivation und Begabung, ein Verständnis für die individuellen Anlagen sowie die notwendige individualisierte Bildung und die damit zusammenhängenden Fördermöglichkeiten.

Dabei geht es dem Autor nicht darum genetisch bevorzugte Kinder durch eine besondere Förderung weiter zu bevorzugen, sondern vielmehr die begabten Schüler*Innen vor negativen Folgen wie dem Abbau des Flow-Erlebens, die Reduzierung der Wissbegier, die Verminderung der Anstrengungsbereitschaft, den Wandel der Attribuierung, die Veränderung des Selbstbildes und eine lernbezogene Angst zu vermeiden.

Nicht die erbrachte Leistung, sondern das Selbstkonzept der Begabten stehen für Lehwald im Vordergrund. Seiner Ansicht nach ist es das wichtigste Begabte nicht davon abzubringen Fragen zu stellen, zu experimentieren, immer weiter zu lernen und zu sich selbst und zu anderen eine positive Einstellung zu entwickeln.

Lehwald setzt sich wissenschaftlich fundiert mit der Thematik auseinander, indem er hilfreiche und interessante Informationen und Ergebnisse aus Studien und Forschungsergebnissen zusammenfasst, die für die Bildungsdiskussion und die Entwicklungsmöglichkeiten begabter Kinder- und Jugendlicher interessant sind. Allerdings wählt er in diesem Zusammenhang einen neuen Weg in der Begabtenforschung, indem er die intrinsische Motivation in den Mittelpunkt stellt und sehr detailliert auf die Begabtenentwicklung als ein Zusammenspiel individueller und kontextueller Faktoren eingeht. Dadurch gelingt es ihm zum einen die außergewöhnlichen Leistungen der Begabten besser zu erklären, zum anderen werden die Störungen einer Begabtenentwicklung praxisnah verdeutlicht.

Durch seine Beispiele richtet der Autor einen neuen Blickwinkel auf die Möglichkeiten der Diagnostik, der Beratung und der Förderung begabter Kinder- und Jugendlicher, insbesondere derer mit Problemen. Sein psychologisches Wissen und die daraus abgeleiteten praktischen Empfehlung zur Förderung und Wahrnehmung Begabter können sowohl für Eltern, als auch Lehrkräfte eine Hilfe darstellen um geeignete Förderstrategien zu entwickeln. Damit leistet er nicht nur einen aktuellen Beitrag in der Begabtenforschung, sondern bietet zudem Anregungen für Inklusion und Lernproblematiken. Insgesamt eine gelungene Zusammenstellung aktueller Forschungsbeiträge zum Verhältnis zwischen Motivation und Begabung und die richtige Förderung durch das soziale Umfeld in Form von Eltern, Kindergarten, Schule und diversen anderen Institutionen.

Eine lohnenswerte Lektüre für therapeutisches und beratendes Fachpersonal.


Rezensentin
Britta Gauding
Bachelor of Science Psychologie, staatlich geprüfte Ergotherapeutin
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Kommentare

Anmerkung der Redaktion: Die Rezension entstand im Rahmen des Masterstudiengangs Kindheits- und Sozialwissenschaften (MAKS) der Hochschule Koblenz.


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Zitiervorschlag
Britta Gauding. Rezension vom 16.11.2018 zu: Gerhard Lehwald, Edeltraud Schönfeldt (Hrsg.): Motivation trifft Begabung. Begabte Kinder und Jugendliche verstehen und gezielt fördern. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2017. ISBN 978-3-456-85588-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24553.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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