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Jan Assmann: Totale Religion

Cover Jan Assmann: Totale Religion. Ursprünge und Formen puritanischer Verschärfung. Picus Verlag Ges.m.b.H. (Wien) 2016. 183 Seiten. ISBN 978-3-7117-2045-0. D: 20,00 EUR, A: 20,00 EUR.
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Thema

Die weltweite aktuelle Bedrohung durch einen religiös motivierten Terrorismus des Islam wirft Fragen auf, ob die Religion nur als Rechtfertigung von Gewalt missbraucht wird oder ob gerade die monotheistischen Religionen seit Beginn ihrer Durchsetzung von einer Rhetorik der Gewalt geprägt waren. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem absoluten Wahrheitsanspruch und der Gewaltbereitschaft, diesen durchzusetzen?

Autor

Jan Assmann, geb. 1938, hat Ägyptologie, klassische Archäologie und Gräzistik studiert und war von 1976 bis 2003 Professor für Ägyptologie in Heidelberg und ist seit 2005 Honorarprofessor für Allgemeine Kulturwissenschaft und Religionstheorie an der Universität Konstanz.

Aufbau

Nach einer Einführung über die Sprache der Gewalt im Monotheismus, geht Assmann auf den immer währenden Konflikt zwischen Glauben und Unglauben, Vernunft und Offenbarung ein und die Ursachen einer puritanischen Verschärfung, indem Gewalt als Gottesdienst deklariert wird. Es folgt ein Schlusskapitel über mögliche Ausgänge aus der Sprache der Gewalt.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Vorwort (2 Seiten).

Es handelt sich bei dem Buch um die Überarbeitung und erweiterte Fassung eines Vortrags ‚Monotheismus und die Sprache der Gewalt‘ (Picus Verlag 2004). Des weiteren bezieht Assmann sich auf ‚Exodus. Die Revolution der Alten Welt‘ (2015) und der praktischen Umsetzung von Sprache in manifeste Gewalt.

Einleitung: Poltheismus und die Sprache der Gewalt (10 Seiten).

In allen, auch den polytheistischen Religionen, findet sich die Sprache der Gewalt, Hassrituale und eine Unterscheidung zwischen Freund und Feind. Entscheidend ist, ob die Gewalt sich symbolisch an Wachsfiguren und Bildern entlädt und ausagiert wird. Im biblischen Monotheismus wird die Grenze zwischen Ritual und Lebenswelt aufgehoben und damit das ganze kulturelle Leben (Recht, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst) zum ‚Gottesdienst‘ erklärt, was radikal-puritanische Säuberungsaktionen zur Folge hatte unter dem Motto der ‚Rückkehr zur Einheit des Ursprungs‘. Diese Reinheitsgebote betreffen nicht nur die Priester und die Kulte, sondern das ganze Volk. Assmann zeigt die Ursprünge dieses Denkens in den folgenden Kapiteln auf.

1. Monotheismus und die Sprache der Gewalt. Cultura facit saltus: Rhetorik des Bruchs und der radikalen Wende (56 Seiten).

Wie die Natur könnte sich der Monotheismus aus dem Polytheismus allmählich entwickelt haben; in der biblischen Darstellung erscheint er jedoch als radikaler revolutionärer Bruch, der die Kontinuität einer vierhundertdreißigjährigen Geschichte Israels in Ägypten radikal beendet und einen totalen Neuanfang 1531 vor Chr. (durch das Eingreifen Gottes) markiert, der allerdings erst ca. 1000 Jahre später in der Rückschau eine verbindliche und gewaltsame sprachliche Fassung bekam. Assmann fragt, ob es aus kulturwissenschaftlicher Perspektive einen stringenten Zusammenhang zwischen dem exklusiven Wahrheitsanspruch des Monotheismus und Gewalt gibt.

Mythen sind Bilder, auch Gottesbilder, die Orientierungen geben und das Erleben und Handeln bestimmen. Die Sprache der Gewalt bei der Durchsetzung des Monotheismus, – biblisch die Szenen von Massakern, Strafaktionen, Blutvergießen, Vertreibungen, Zerstörungen Zwangsscheidungen in Mischehen, kriegerische Landnahme, – sind zwar symbolische Erzählungen, aber voller Gewalt, Hass und Schuld in Zusammenhang mit Fragen des Glaubens und der Wahrheit. So ist auch der monotheistische Gott ein eifersüchtiger, exklusiver, revolutionärer, der – aus Liebe? – keinen anderen neben sich duldet. Assmann unterscheidet den Monotheismus der Treue (Bundestreue und Loyalität gegenüber einem eifersüchtigen Gott mit der Folge, dass sich die Gewalt – nach dem assyrischem totalem Herrscher-Vorbild – nach innen bis in die intimsten Bindungen anstatt nach außen wendet) und den der Wahrheit gegenüber falschen Göttern, die aus dem eigenen (!) Land vertrieben und ihre Anhänger getötet werden müssen. Entstanden ist der Monotheismus der Treue im 6. Jahrhundert v.Chr. in einer politisch traumatischen Katastrophensituation (Verlust von Land, Staat, Königreich und Tempel), interpretiert als eine Strafe Gottes. Die Verketzerung der Kanaanäer als ‚Heiden‘ ist eine symbolisierte Verleugnung des eigenen hebräischen ‚Heidentums‘. Die gleiche Rechtfertigung kennt man später von anderen kolonialistischen Bestrebungen (z.B. Spanien in Mittel- und Südamerika). Religiös motivierte Gewalt als heilige Verpflichtung auch gegen die eigenen Interessen (Ausrottung anstelle von Versklavung).

Religiös motivierte Gewalt – Monotheismus der Wahrheit – ist das Thema des Buches, nicht religiös legitimierte. Erstere bedient sich arrogant der kompromisslosen Polemik und Entwertung anderer Religionen und zwingt zu einer Entscheidung. Entstanden in einer Situation der extremen Unterdrückung fand dieser ‚Sprung in eine neue, radikale, identitätsstiftende (Konversion, anstelle von Assimilation) Existenzform‘ statt. Der Gottesbezug findet nun auf der inneren Bühne in Gestalt von Konversion und Reue statt. Die Sprache der Gewalt entstammt allerdings einem politischen Druck.

2. Offenbarung und Widerstand: Die tragische Seite des Gottesbundes (35 Seiten).

Die 520 v.Chr. zurückgekehrte jüdische Elite aus dem babylonischen Exil wollte das Volk für die Ideen den Monotheismus von Bund, Gesetz und Treue, ein den ganzen Alltag bestimmendes Leben, gewinnen, hatte aber mit erheblichen antiprophetischen Widerständen (Meuterei und Rebellion wie schon beim Gründungsmythos, dem Auszug aus Ägypten) und Zweifeln zu kämpfen. Die Ideen mussten mit Gewalt von einer Minderheit der Propheten durchgesetzt werden. Es war der Konflikt zwischen Unglauben und Glauben, zwischen Fluch und Segen, Treue und Treubruch, wie er bei jeder revolutionären Veränderung zu beobachten ist. Assman führt dazu zahlreiche ‚Szenen des Murrens‘ aus dem Alten Testament an und fasst diese tabellarisch (S. 87-79) zusammen. Das Aufbegehren, es richtete sich meist auch um die Bewahrung materieller Güter, konnte folgenlos bleiben oder schwere Strafen nach sich ziehen.

Die These, dass mit dem Monotheismus Intoleranz, Konflikt und Widerstand provoziert wurde hat schon Hume vertreten und zu Hypothesen des Mords an Moses oder anderen Propheten – bis hin zu Jesus – geführt. Tatsächlich waren die Propheten des Monotheismus gewaltsamen Verfolgungen von ihren Zeitgenossen ausgesetzt. Die Weltzuwendung des monotheistischen Gottes ist durch Zorn und Erbarmen gekennzeichnet, wobei Schuld und Gotteszorn einen Sinnrahmen setzen, mithin auch der Niederlage einen Sinn geben. Im Gegensatz zur Herrscherfurcht ist Gottesfurcht verknüpft mit Verbundenheit und Freundschaft. Im Christentum schafft der Dualismus des Heils und der Verdammnis, Himmel und Hölle ein verschärftes Bedrohungsszenarium.

3. Die totale Religion und der Religiöse Ernstfall. Carl Schmitts Lehre vom Ernstfall (46 Seiten).

Nach dem literarischen Exkurs über die Sprache der Gewalt in der Bibel stellt Assmann die Frage, unter welchen historischen Bedingungen den Worten auch Taten folgen und greift dazu auf Carl Schmitts Theorie des Politischen, der – im Ernstfall – polarisierenden Unterscheidung zwischen Freund und Feind zurück. Der Gewalt geht eine Logik der Eskalation und offene Feindschaft mit Auflösung von Bindungen und Aufgabe von Differenzierungen voraus. Der ‚Polytheismus‘ von Kunst, Religion, Wissenschaft, Recht und Wirtschaft wird im Ernstfall – im Krieg – zunehmend aufgelöst zugunsten einer totalen Hegemonie des Politischen.

Religiös gilt als ‚Ernstfall‘ der eifersüchtige Zorn Gottes (Beispiele aus dem Alten Testament) gegen die ‚Bündnisbrecher‘. Dieser Gott ordnet sich in seiner Totalität – aus der Sicht der Gläubigen – das Politische unter, tritt als Befreier und Bündnispartner auf, verlangt Treue anstelle von Loyalität mit dem Ergebnis, dass aus Politik Religion wird. Die totale Religion erhebt einen hegemonialen Anspruch auf die Kultur und den Menschen (Gottesstaat) im Hinblick auf den apokalyptischen Ernstfall (innere oder äußere assyrische und babylonische) Bedrohung) oder den totalen Anspruch der beschworenen Bündnistreue auch unter Anwendung von Gewalt gegen z.B. Mischehen und Polytheismus unter Berufung auf heilige, kanonische, fundamentalistische Schriften. Der Makkabäeraufstand richtet sich demnach nach außen (seleukidische Verfolgung) wie nach innen (universalistische Reformpartei und exklusive Orthodoxie). Das umstrittenen ‚Religionsedikt‘ des Antiochus verbietet angeblich die Ausübung der jüdischen Religion und treibt den Konflikt zwischen hellenistischer Globalisierung (Reform) und fundamentalistischer Treue auf die Spitze. Der jüdische Monotheismus schwankt zwischen Exklusivismus und Universalismus. Ethnische Identität verschmilzt Abstammung, politische Identität und religiösen Kult und Sitte und hebt diese Differenzierungen auf; sie wird zum Modell für die Dissoziation der neuen monotheistischen Weltreligionen und geben spiegelbildlich den eifersüchtigen Gott und das eifernde Tun (nach dem Bild Gottes) der Menschen wider. Der ‚gerechte Zorn‘ rechtfertigt auch den Mord und richtet sich heute gegen Aufklärung und religiöse Reform.

Ursprünglich ist Gotteseifer ein inner-religiöses Phänomen das sich gegen Ketzer und Apostaten in den eigen Reihen richtet und sich auch im Martyrium (Glaubenszeugnis, Sterben für Gott) zeigt. Die Makkabäerkriege sind auch der Ursprung der Apokalyptik von Weltende und Weltgericht, andeutungsweise im Alten Testament, mit stärkeren Konturen im Neuen und allgegenwärtig im Koran. Zwischen Heil und Verdammnis, ein Merkmal potentiell ‚totaler Religionen‘., der ‚Ernstfall‘ eine Konstruktion von Bedrohungsszenarien, in die reale Fakten und destruktive Wünsche eingehen und Gewalt als Verteidigung legitimiert wird. Die Apokalypse ist die schärfste Waffe in der Strategie einer Sprache der Gewalt. Und gleichzeitig der gemeinsame Nenner von westlichem und östlichem Fundamentalismus.

Als Ausgänge aus der Sprache der Gewalt sind dem Totalanspruch des Staates Widerstand entgegen zu setzen und religiös die Relativierung der Offenbarung und ein starres Festhalten an der Schrift. Die Ringparabel (Lessing) bestreitet nicht, dass es die Wahrheit gibt, aber dass sie verborgen, anzustreben und niemals zu besitzen ist. Die beste Handlungsweise sich bei Gott und Menschen beliebt zu machen, ist die Manifestation der Wahrheit des Glaubens. Recht und Gesetz beruhen jedoch nicht auf Offenbarung sondern auf Vernunft und sind – unabhängig vom Glauben – die Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, und veränderbar. Die Menschenrechte sind ein Kind der Aufklärung. Das Entweder/Oder der radikalen Religionen bedeutet Entscheidung, in die man nicht hineingeboren ist, sondern die man innerlich immer wieder vollziehen muss. Da es, wie wir inzwischen wissen, Religionen nur im Plural gibt, ist Treue zum Eigenen und Respekt vor dem Anderen im Bewusstsein einer gemeinsamen Zugehörigkeit (der Sache mit Gott) in Anerkennung der Differenz und gegenseitigem Respekt geboten und die Religion humanisierend als Mittel gegen Gewalt, Verfolgung, Unterdrückung für eine Kultur der Gerechtigkeit und des Friedens einzusetzen.

Diskussion

Warum diese Rezension für socialnet-Nutzer? Das nicht leicht zu lesende Buch von Jan Assmann gibt wichtige Hinweise zur Entstehung der monotheistischen Religionen und dem – im Gegensatz zu polytheistischen Religionen – entwickelten Bild eines eifersüchtigen auf seinem Ausschließlichkeitsanspruch bestehenden Gottes, der keine anderen Götter neben sich duldet, diese im Gegenteil mit Hass und Vernichtung verfolgt. Wie ‚menschlich‘ dieses Gottesbild ist, zeigt sich, wenn eifersüchtige Väter ihre Töchter und Söhne bewachen und kontrollieren, um mit Gewalt den Fortbestand von historischen mythischen Überlieferungen und Wertvorstellungen zu sichern. Wer mit fundamentalistisch orientierten und gewaltbereiten Jugendlichen arbeitet, sollte dieses Buch gelesen haben, um zu verstehen, wie sehr die verinnerlichten Repräsentanzen von an diesem Gottesbild (und der Gottesebenbildlichkeit) orientierten Vätern und Müttern diese Kinder und Jugendlichen geprägt haben und welche inneren und äußeren Bedrohungen sie ausgesetzt sind, wenn sie sich mit dieser Tradition kritisch und skeptisch auseinandersetzen.

Assmann setzt dem eine humanisierendes Gottesverständnis anknüpfend an Lessing entgegen. Der Anspruch auf Wahrheit wird nicht in fundamentalen Überzeugungen sondern im gelebten Leben – ‚bei Gott und Menschen (unter Betonung auf Menschen) angenehm zu machen‘ – eingelöst. Offen bleibt bei ihm allerdings die psychologische Seite des Problems, dass das mit allen monotheistischen Religionen verknüpfte Hass- und Gewaltpotenzial (religiöser Fanatismus und Fundamentalismus bis heute!) darauf schließen lässt, dass hier sehr menschliche Gefühle und Affekte von Narzissmus, Eifersucht und destruktive Aggression im Spiel sind als Ausdruck einer nie vollkommen erreichten Unterwerfung unter ein göttliches Gesetz, das keinen Widerspruch duldet. Religionen, die keinen Raum für Zweifel und Kritik an den eigenen mythischen Überlieferungen, Wertmaßstäben und Gottesbildern lassen sind auch ein totaler Angriff auf die Autonomie und Unabhängigkeit des Denkens, einer Fähigkeit die Menschen auch von Gott gegeben ist. Hiob'sche Zweifel lassen sich heute kaum noch mit einem donnernden Machtwort ausräumen, auch wenn sie immer noch Angst und Unterwerfungsbereitschaft erzeugen. Die gute Seite von monotheistischen Religionen als Wertegemeinschaften, die Schöpfung trotz Tod und Endlichkeit nicht nur für sich selbst sondern auch für zukünftige Generationen zu bejahen und für alle Menschen menschenwürdig zu gestalten, wird immer wieder den ganzen Einsatz und Entscheidungen fordern.

Fazit

Wer mit fundamentalistisch orientierten Jugendlichen arbeitet, sollte sich über die familiären und kulturellen Überlieferungen fundamentalistischer Einstellungen orientieren. Dafür gibt dieses Buch eine Fülle von Anregungen und Hinweise auf spirituelle, religiöse und politische Quellen.


Rezensentin
Prof. Dr. Gertrud Hardtmann
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Zitiervorschlag
Gertrud Hardtmann. Rezension vom 15.08.2018 zu: Jan Assmann: Totale Religion. Ursprünge und Formen puritanischer Verschärfung. Picus Verlag Ges.m.b.H. (Wien) 2016. ISBN 978-3-7117-2045-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24561.php, Datum des Zugriffs 19.11.2018.


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