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Kirsten Hoesch: Migration und Integration

Cover Kirsten Hoesch: Migration und Integration. Eine Einführung. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. 364 Seiten. ISBN 978-3-658-09735-6. D: 21,39 EUR, A: 21,99 EUR, CH: 23,00 sFr.
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Thema

Die öffentlichen Debatten über Migration und Integration sind emotional und politisch aufgeladen, oft auf Schlagworte und Parolen verkürzt. Da kann es hilfreich sein, wenn ein renommierter Wissenschaftsverlag eine „Einführung“ vorlegt, die sozialwissenschaftlich fundiert ist.

Autorin

Dr. Kirsten Hoesch ist derzeit beim Verband sozialkultureller Migrantenvereine (VSMDO) im Projektmanagement tätig, hat vorher als Lehrkraft für besondere Aufgaben und wissenschaftliche Mitarbeiterin gewirkt. Sie ist 2008 an der Universität Münster mit einer Studie über die Migration von deutschen und britischen Ärzten und Pflegepersonal promoviert worden.

Aufbau

Der Band ist in drei mit je über 100 Seiten in etwa gleich große Kapitel gegliedert.

  • In Teil I werden die Typen von Migration, die theoretischen Erkenntnisse der Migrationsforschung und Integrationstheorien vorgestellt.
  • Teil II gibt einen Überblick über Migrationspolitiken weltweit.
  • Teil III befasst sich mit Migration und Integration in Deutschland nach 1945

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Zu I

Hoesch stellt die unterschiedlichen Formen von Migration vorwiegend anhand der politisch-rechtlichen Regelungen vor. Es gibt offensichtlich willkommene Migration, die dann „Mobilität“ heißt: innerhalb der EU, von hochqualifizierten Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern oder innerhalb der globalen Unternehmen.

Die Zahlen zur Arbeitsmigration oder Flucht nach Deutschland relativieren sich rasch, wenn man nur die zig Millionen Wanderarbeiter in China oder Binnenflüchtlinge in afrikanischen Ländern, aktuell etwa im Jemen zur Kenntnis nimmt.

Obwohl die Statistiken verfügbar waren, wurden in der Regel immer nur die Zuzüge der „Gastarbeiter“ und anderer „Ausländer“ präsentiert, nicht jedoch die Wegzüge – womit ja auch die Verbindungen und Bewegungen innerhalb Europas unterschätzt wurden.

Hoesch gibt einen wichtigen Hinweis, der fast alle Formen der Migration betrifft, die „Gastarbeiter“ nach dem Anwerbestopp ebenso wie die Asylbewerber und sogar diejenigen, die heute subsidiären Schutz genießen: Es geht immer auch um den Familiennachzug. Dass die Familienkomponente faktisch (auch gegenüber der Genfer Flüchtlingskonvention) eine größere Rolle spielt, kommt, wie Hoesch zeigt, von den sog. Pakten (UN-Konventionen über bürgerliche, soziale usf. Rechte). Mehr noch aber wurde nach Ansicht des Rezensenten die eigentliche Dynamik durch die fast weltweit gültige Kinderrechtskonvention ausgelöst, die gerade die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge mit den eingeborenen Kindern und Jugendlichen gleichstellt, das Recht auf elterliche Erziehung und Bildung inklusive.

Klare Unterscheidungen sind auch da nötig, wo Migrantinnen und Migranten als illegal oder gar kriminell bezeichnet werden, während sie in Wahrheit doch „irregulär“ sind. Bekanntlich führt dies in Spanien dazu, dass sie nach drei Jahren, in denen sie als Tagelöhner bei der Tomatenernte beschäftigt (!), jedoch nicht auffällig waren, einen Aufenthaltstitel erhalten.

Die herkömmlichen Theorien zur Migration folgen Kosten-Nutzen-Rechnungen sowohl der Staaten als auch der Individuen. Allerdings besteht das „liberale Paradox“ darin, dass der Nationalstaat seinen Staatsangehörigen Sicherheiten geben, aber auch offene Märkte, auch für Arbeitskräfte, mithin Migration ermöglichen muss.

Hoesch stellt ausführlich Integrationstheorien vor, ausgehend von US-Soziologen der 1920er Jahre, sowohl in Hinsicht auf Assimilation als auch Multikulturalismus, gemeinhin mit „Melting Pot“ und „Salat Bowl“ popularisiert: Wer muss sich wem in welcher Hinsicht eigentlich anpassen? In Verbindung damit bietet die Autorin sog. Denkzettel an; wenn es um die Anerkennung, ja Förderung, positive Diskriminierung von Minderheiten geht, könnte auch jemand auf die Idee kommen, die „weiße englische Arbeiterjugend“ zu benennen, die sich durch besondere Bildungsferne auszeichnet? Dass Integration durch die Gegenüberstellung von Individuum und Gesellschaft nur völlig unzureichend verstanden wird, illustriert Hoesch sehr schön mit der Auswanderung von Nordfriesen (Föhr, Amrum) nach New York und zurück: Kettenmigration. Verwandte sind schon da.

Wenn Migranten und Migrantinnen, die von ihrer Familie im Herkunftsland unterstützt, vielleicht auch beauftragt werden, im Zielland mit Landsleuten rechnen können, finden sie viel leichter Orientierung im Alltag, Beschäftigung, Anerkennung, Selbstbewusstsein. Hoesch packt ein größeres Paket von Theorien (u.a.von Bourdieu, Putnam, Luhmann), die darauf hinauslaufen, dass die Menschen in viele Loyalitäten eingebunden sind und in unterschiedlichen Subsystemen handeln. Es ist allerdings theoretisch nicht zwingend und empirisch auch nicht immer nachweisbar, dass jede Form von Community Integration befördert. Die Selbstorganisation der Eltern, so Hoeschs Beispiel, muss nicht der einzige Grund dafür sein, dass die spanischen Kinder bessere Schulleistungen erbrachten als andere – Italienische Kinder sind zwischendurch immer mal wieder ein Jahr „Zuhause“ bei der Oma.

Hoesch problematisiert sehr klar die Formeln „kultureller Unterschiede“ bzw. „Leitkultur“: Damit wird ja eine Homogenität von Einstellungen, Werten, Gewohnheiten unterstellt, die es in der Wirklichkeit nicht gibt oder Eins zu Eins auf Staatsangehörigkeit oder Staatsgrenzen abgebildet werden könnten.

Zu II

Bekanntlich findet der überwiegende Teil von Migration außerhalb der OECD – Länder statt. Das gilt für die Flucht vor Krieg, Verfolgung und Elend ebenso wie für die Arbeitsmigration.

Die Migrationspolitiken unterscheiden sich weltweit ganz erheblich. Während in Katar 87 % der Bevölkerung „Gastarbeiter“ aus Afrika und Asien sind, sind es in Saudi-Arabien 28 % und in Singapur 41 %; Japan oder Indien kennen dies kaum. Die meisten Flüchtlinge (nämlich aus Syrien) haben, gemessen an der Gesamtbevölkerung, die Türkei und der Libanon aufgenommen. Umgekehrt halten sich etwa ein Zehntel der philippinischen Bevölkerung zu Erwerbszwecken im Ausland auf; die gut und eigens ausgebildeten Pflegekräfte und Haushaltshilfen tragen mit ihren Überweisungen nach Hause mehr zur wirtschaftlichen Entwicklung bei als die Entwicklungshilfe. Wie die Statistiken der Weltbank zeigen, gilt dies generell für das Verhältnis zwischen „Remittances“ und staatlichen Entwicklungshilfeleistungen.

Wenn dann auch noch die Bindungen der Emigrantinnen und Emigranten an ihre Heimat und Herkunftsländer gepflegt und geachtet werden, ist deren Rückkehr nicht mehr ausgeschlossen. Damit würde sich, so auch das Plädoyer der Autorin, eine Triple-Win- Situation ergeben, weil mittel- oder langfristig der Brain Drain wieder als Brain Gain zurückkäme. Dies zeigte sich bereits bei den indischen IT-Fachkräften, die nach Jahren im Silicon Valley zurück in Indien neue Unternehmen aufbauen.

Einwanderung gehört für Kanada bis heute zum Gründungsmythos, was sich im Multikulturalismus, d.h. affirmative Actions (Minderheitenförderung) wie auch dem spezifischen Punktesystem für Einwanderer dieser Tage niederschlägt. Um die Chancengleichheit von „sichtbaren Minderheiten“, den Menschen aus den früheren Kolonialgebieten also, ging es indes in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. Während in Frankreich die Einbürgerung mit einer starken Assimilierungserwartung verbunden ist, fehlt es nicht an irregulären Migranten („sans Papiers“). Der als vorbildlich geltende niederländische Multikulturalismus habe letztlich, gemessen an den Bildungserfolgen, weniger zur Integration geführt als in Deutschland, wo duale Ausbildung und Beschäftigung mehr Chancen boten.

Generell, wie Ruhs/Martin in Hinsicht auf die irreguläre Beschäftigung in Südeuropa beschrieben, folgen diese Politiken der Formel, dass (wenig qualifizierte) Arbeitsmigranten umso weniger Rechte haben, je mehr sich anbieten; sobald migrantischen Arbeitskräften mehr soziale Leistungen gewährt werden, sind sie für Arbeitgeber nicht mehr so attraktiv, bedeuten sie ja „höhere Nebenkosten“.

Im Falle der EU hat die Wirtschafts- und Währungsunion dazu geführt, dass das Grundrecht auf Freizügigkeit dominiert, also Arbeitskräfte nicht nach Staatsangehörigkeit oder Herkunft (soweit Unionsbürger/in) diskriminiert werden dürfen. Mehr noch: Die EU hat hier ein Regime aufgebaut, das die Löhne und Sozialleistungen auf denjenigen EU-Mitgliedstaat festlegt, in dem Dienstleistungen oder Waren erbracht werden. Schon früh haben die Arbeitgeber, allen voran die deutsche Bauindustrie, eine sog Entsenderichtlinie erzwungen, die die Konkurrenz aus Irland oder später Polen auf Mindestlöhne verpflichtete. Das gilt gerade auch für Werkaufträge scheinselbstständiger Subunternehmer, die diese Vorschriften durch brutale Arbeitsbedingungen („Schlachthöfe“) meist doch konterkarieren.

Zu III

Auf der Grundlage der bekannten Monografien (Bade, Herbert, Meier-Braun, natürlich auch Thränhardt) berichtet Hoesch über die ersten Anwerbeabkommen, die schon 1954 vorbereitet wurden, obgleich da noch 7 % Arbeitslosigkeit gezählt wurden; allerdings fehlten in den Industriezentren schon Arbeitskräfte, auch Wohnungen. Da boten sich „Gastarbeiter“ an, die man in Wohnheimen günstig unterbringen konnte. Die weitere Entwicklung bestätigte dieses Kalkül, Arbeitskräfte wurden knapp ((Wehrpflicht, Mauerbau). Das Rotationsprinzip (nur 1- oder 2-Jahresverträge) war schnell obsolet, da es nur Qualifikationsverluste brachte. Hoesch bringt einen kaum bekannten Hinweis auf „Ernst Schnydrick“ (richtig: Schnydrig!), der bereits 1961 bewusst machte, dass man glaubte, Arbeitskräfte importieren zu können, aber Menschen kamen (später von Max Frisch wieder aufgegriffen). Entscheidend aber war der Anwerbestopp 1973, der letztlich den Aufenthalt derjenigen, die hier gute Arbeit hatten, verfestigte. Dazu kamen der Familiennachzug und das Kindergeld (sofern die Kinder in Deutschland lebten). Bis zum Staatsangehörigkeitsgesetz des Jahres 2000 stieg die ausländische Wohnbevölkerung einfach schon dadurch, dass Einbürgerungen nicht erwünscht waren, aber jedes neugeborene Kind mit ausländischen Eltern wieder Ausländer/in war.

Ausführlich berichtet Hoesch über die Dramatik der Jahre um 1990, als sich die Auflösung der DDR (und des gesamten Ostblocks) mit dem Zuzug der Aussiedler/innen und der Asylbewerber zusammenballte.

Die von der CDU „entfesselte Ausländerfeindlichkeit“ brachte schließlich auch die SPD dazu, den sog. Asylkompromiss mitzutragen, der durch Verfahrensregelungen (sichere Drittstaaten usf.) Flüchtlinge von Deutschland fernhalten sollte. Der Versuch, mit schäbigen Leistungen unterhalb des Existenzminimums Flüchtlinge abzuschrecken, wurde erst nach Jahren vom Bundesverfassungsgericht unterbunden.

Demgegenüber schreibt die Autorin große Bedeutung der sog. Green Card zu, mit der ausdrücklich Personen aus Nicht-EU-Ländern angeworben werden sollten, nämlich IT-Fachkräfte mit sehr gut dotierten Jobs auf Zeit. Tatsächlich war der quantitative Effekt unbedeutend, aber ein Politikwechsel sei signalisiert worden: Deutschland braucht Fachkräfte. Leicht übersehen wird dabei auch, dass schon zum Anwerbestopp bis heute eine Ausnahmeverordnung besteht, die große Unternehmen und auch sehr spezifische Fachkräfte ohnehin nutzen.

Hoesch nennt es einen Exkurs, wenn sie auf farbigen Deutschlandkarten (wenngleich mit Daten zu 2013) die räumliche Verteilung nach verschiedenen Kategorien, nämlich von Ausländerinnen und Ausländern, der beschäftigen bzw. arbeitslosen Ausländerinnen und Ausländer, der Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerberinnen und Asylbewerber darstellt, womit sie gut zeigen kann, dass Migration auf Beschäftigung zielt, Ausländerfeindlichkeit kaum was mit den Ausländern/Ausländerinnen selbst zu tun hat, der Königsteiner Schlüssel Asylbewerber falsch unterbringt, aber Migrationshintergrund und Staatsangehörigkeit mit Integration einhergehen. Immerhin ist mit dem Zuwanderungsgesetz (seit 1.1.2005) ein Gesetz in Kraft, das die Integration von Einwanderer zur staatlichen Aufgabe erklärt.

Mehrfach und zurecht weist die Autorin auch daraufhin, dass die Arbeitnehmer/innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit von Anfang an in den Betrieben, dank gewerkschaftlicher Bemühungen und den Betriebsräten, gleiche Rechte und alle Mitbestimmungsmöglichkeiten hatten. Die Sozialberatung der Wohlfahrtsverbände schätzt die Autorin hingegen nicht besonders effektiv, sondern „paternalistisch“ ein.

Zur Integration muss natürlich das System von Erziehung, Betreuung und Bildung beitragen. Hoesch beschränkt sich dabei auf die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund bei den Abschlüssen im oberen Bereich (Hochschulreife) nicht wesentlich schlechter abschneiden als der Durchschnitt, manche (Vietnamesen) sogar besser, aber sehr viel mehr (etwa ein Zehntel) ohne jeden Abschluss die Sekundarstufe verlassen. Das gilt besonders für wirtschaftlich schwache Familien.

Diskussion

Es spricht für dieses Buch, dass es eher formale Kleinigkeiten sind, die zu kritisieren sind. Dazu gehört die erhebliche Zahl von fehlenden Kommata. Die vollmundige Ankündigung (S. 8) eines Serviceteils mit Online-Angeboten wird nicht eingelöst – ist vielleicht ein Missverständnis. Der Umgang mit Farbfotos ist willkürlich; zwei oder drei Titelseiten z.B. des SPIEGEL zum Thema „Das Boot ist voll“ werden reproduziert, ferner ein künstlerisch anspruchsvolles Werk einer dänischen Fotografin. Das ist alles.

Über die Gewichtung, die die Autorin einzelnen Themen gibt, kann man sicher unterschiedlicher Meinung sein. Dem Rezensenten kommt die EU zu kurz: Sie ist wohl ein Akteur, der große Mühe hat, eine gemeinsame Linie für die Verteilung von Flüchtlingen durchzusetzen, aber sie versucht es wenigstens. Bei aller Kritik am Multikulturalismus: Ist er nicht schon mit der Europäischen Union institutionalisiert? Immer wieder wird deutlich, dass die Autorin auf die Einwanderung von Fachkräften setzt, Der kanadische Punktekatalog braucht aber dazu nicht auf vier Seiten ausgebreitet zu werden.

M.E. viel deutlicher noch hätten die Entwicklungen im Bildungsbereich herausgearbeitet werden können. Kitas und Schulen, auch z.B. Jugendverbände und Sportvereine haben inzwischen, denkt man an die 2. und 3. Generation, auch schon vor der Willkommenskultur der letzten drei Jahre, Großes geleistet. Nicht nur in Großstädten, wo 40 bis 50 % der Kinder und Jugendlichen Migrationshintergrund haben, auch auf dem flachen Land, ist Integration als wechselseitiger Lernprozess im Schwange, als Potenzial anerkannt.

Fazit

Der vorliegende Band geht weit über eine „Einführung“ hinaus. Hoesch ist ein Studienbuch gelungen, das theoretische Arbeiten (auch aus dem englischsprachigen Raum), Erklärungen der politischen Prozesse und Empirie fruchtbar zusammenbindet. Vor allem für den Bereich der Arbeitsmigration bietet der Band guten Überblick und überzeugende Einblicke.


Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Berg
Hochschule Merseburg
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Zitiervorschlag
Wolfgang Berg. Rezension vom 07.09.2018 zu: Kirsten Hoesch: Migration und Integration. Eine Einführung. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. ISBN 978-3-658-09735-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24592.php, Datum des Zugriffs 19.10.2018.


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ISSN 2190-9245

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