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Klaus Jacobs, Adelheid Kuhlmey u.a.: Pflege-Report 2018

Cover Klaus Jacobs, Adelheid Kuhlmey, Stefan Greß, Jürgen Klauber, Antje Schwinger: Pflege-Report 2018. Qualität in der Pflege. Springer (Berlin) 2018. 220 Seiten. ISBN 978-3-662-56821-7. D: 53,49 EUR, A: 54,99 EUR, CH: 66,61 sFr.
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Thema

Der „Pflege-Report 2018“ beschäftigt sich mit dem Thema Qualität und Qualitätssicherung in der Langzeitpflege. Hierzu werden aktuelle Entwicklungen aufbereitet und kritisch gewürdigt sowie Perspektiven für weitere Entwicklungen aufgezeigt.

Herausgeber*innen

Für die Herausgabe des vorliegenden Sammelbandes, der als jährliche Publikationsreihe des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) nun bereits zum vierten Mal erscheint, zeichnen verantwortlich:

  • Prof. Dr. rer. pol. Klaus Jacobs (seit 2002 Geschäftsführer des WidO),
  • Prof. Dr. phil. Adelheid Kuhlmey (seit 2014 Prodekanin für Studium und Lehre der Charité – Universitätsmedizin Berlin),
  • Prof. Dr. rer. pol. Stefan Greß (Dekan des Fachbereichs Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda),
  • Jürgen Klauber (seit 2000 Leiter des WIdO) sowie
  • Dr. Antje Schwinger (Pflegewissenschaftlerin und Gesundheitsökonomin, Leiterin des Forschungsbereichs Pflege im WIdO).

Neben den Herausgeber*innen haben an den Beiträgen des Buches 31 kompetente Autor*innen aus namhaften Forschungseinrichtungen des Gesundheitswesens mitgewirkt.

Entstehungshintergrund

Unter dem Motto „Forschung für mehr Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen“ versorgt das Wissenschaftliche Institut der AOK (www.wido.de/) das Gesundheitswesen regelmäßig mit aktuellen Zahlen und Analysen, unter anderem mit dem „Krankenhaus-Report“, dem „Versorgungs-Report“ und dem „Pflege-Report“.

Nach dem Pflege-Report 2015 („Pflege zwischen Heim und Häuslichkeit“) (www.socialnet.de/rezensionen/18344.php), dem Pflege-Report 2016 („Die Pflegenden im Fokus“) und dem Pflege-Report 2017 („Die Versorgung der Pflegebedürftigen“) (www.socialnet.de/rezensionen/22718.php) geht es in der aktuellen Ausgabe nunmehr um die „Qualität in der Pflege“.

Aufbau

Der „Pflege-Report“ nimmt jährlich, nun bereits zum vierten Mal, relevante Themen der Versorgung von Pflegebedürftigen unter die Lupe. Nach Vorwort und Einführung ins Thema vereint der vorliegende Band 15 Beiträge zum Schwerpunktthema, wobei die einzelnen Kapitel jeweils zahlreiche Unterkapitel enthalten:

  1. Peter Hensen: Qualität und Qualitätsmessung in der Pflege – Theoretische Grundlagen und methodische Zugänge (S. 3-14)
  2. Christiane Luderer und Gabriele Meyer: Qualität und Qualitätsmessung in der Pflege aus ethischer Perspektive (S. 15-21)
  3. Martina Hasseler und Renate Stemmer: Entwicklung eines wissenschaftlich basierten Qualitätsverständnisses für die Pflegequalität (S. 23-36)
  4. Andreas Büscher, Klaus Wingenfeld und Gerhard Igl: Weiterentwicklung der gesetzlichen Qualitätssicherung in der Sozialen Pflegeversicherung (S. 37-44)
  5. Michael Simon und Franziska Zùñiga: Ordnungspolitische Ansätze zur Steuerung der Versorgungsqualität in der stationären Langzeitpflege in den USA und der Schweiz (S. 45-51)
  6. Frank Neugebauer: Risikomanagement und Patientensicherheit im Kontext von Pflege (S. 53-62)
  7. Andreas Büscher und Petra Blumenberg: Expertenstandards als Instrument der Qualitätsentwicklung (S. 63-70)
  8. Manuela Weidekamp-Maicher: Messung von Lebensqualität im Kontext stationärer Pflege (S. 71-83)
  9. Pia-Theresa Sonntag, Nadja-Raphaela Baer, Adelheid Kuhlmey, Ralf Suhr und Liane Schenk: Qualität und Qualitätsmessung in der Langzeitpflege aus Sicht der Nutzer (S. 85-96)
  10. Antje Schwinger, Susann Behrendt, Chrysanthi Tsiasioti, Kai Stieglitz, Thorben Breitkreuz, Thomas Grobe und Jürgen Klauber: Qualitätsmessung mit Routinedaten in deutschen Pflegeheimen: Eine erste Standortbestimmung (S. 97-125)
  11. Andreas Büscher und Moritz Krebs: Qualität in der ambulanten Pflege (S. 127-134)
  12. Björn Broge, Constance Stegbauer, Rebekka Woitzik und Gerald Willms: Anforderungen an ein sektorenübergreifendes Qualitätsverständnis in der stationären Altenpflege (S. 135-146)
  13. Stefan Greß: Qualitätssicherung in der Langzeitpflege durch Wahlentscheidungen der Betroffenen? Eine ökonomische Perspektive (S. 147-153)
  14. Stefan Greß und Klaus Stegmüller: Personalausstattung, Personalbemessung und Qualität in der stationären Langzeitpflege (S. 155-162)
  15. Ingrid Darmann-Finck und Bernd Reuschenbach: Qualität und Qualifikation: Schwerpunkt Akademisierung der Pflege (S. 163-170)

Darüber hinaus gibt es die Rubrik „Daten und Analysen“ mit einem Beitrag von Antje Schwinger und Chrysanthi Tsiasioti zum Thema „Pflegebedürftigkeit in Deutschland“ (S. 173-204).

Der Anhang enthält ausführliche Hinweise zu den Autor*innen (S. 207-217) und ein Stichwortverzeichnis (S. 219-220).

Inhalt

Zunächst gibt Peter Hensen in seinem Beitrag „Qualität und Qualitätsmessung in der Pflege – Theoretische Grundlagen und methodische Zugange“ eine Einführung ins Thema Qualität und Qualitätsmessung in der pflegerischen Versorgung. Hierzu nähert er sich modellhaft dem Qualitätsbegriff an und stellt grundlegende handlungstheoretische Zugänge vor.

Diese Grundlagen ergänzen Christiane Luderer und Gabriele Meyer in ihrem Beitrag „Qualität und Qualitätsmessung in der Pflege aus ethischer Perspektive“ um eine ethische Sicht, die eine ganzheitliche, auf die Perspektive der Patient*innen ausgerichtete Erfassung von Pflegequalität erfordert, wobei unmittelbar ethisch relevante Indikatoren der Pflegequalität allerdings schwer messbar sind.

Während sich Martina Hasseler und Renate Stemmer in ihrem Beitrag „Entwicklung eines wissenschaftlich basierten Qualitätsverständnisses für die Pflegequalität“ mit der Frage beschäftigen, wie ein wissenschaftlich-theoretisches Verständnis von Qualität in der Pflege entwickelt und konzipiert werden kann, das grundlegend für die Weiterentwicklung von Qualität in der Pflege und von Instrumenten zu ihrer Messung angesehen wird, stellen Andreas Büscher, Klaus Wingenfeld und Gerhard Igl unter der Überschrift „Weiterentwicklung der gesetzlichen Qualitätssicherung in der Sozialen Pflegeversicherung“ die historischen Entwicklungen, den Status quo sowie die zurzeit in der Umsetzung befindlichen Weiterentwicklungen der gesetzlichen Regelungen zur Qualitätssicherung in der sozialen Pflegeversicherung vor.

Diese Darstellung ergänzen Michael Simon und Franziska Zùñiga durch die Betrachtung ordnungspolitischer Ansätze zur Steuerung der Versorgungsqualität in der stationären Langzeitpflege in den USA und der Schweiz, um mögliche Wirkmechanismen zur Qualitätsentwicklung im Bereich der Langzeitpflege zu verdeutlichen.

Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen nehmen die weiteren Beiträge auch Verfahren, Methoden und Indikatoren der Qualitätssicherung im Pflegekontext in den Blick. Hierzu stellt Frank Neugebauer das im klinischen Bereich etablierte Verfahren zum „Risikomanagement und Patientensicherheit im Kontext von Pflege“ vor, wobei er dessen Grundzüge und Instrumente auch im Hinblick auf die Übertragbarkeit auf Einrichtungen der Langzeitpflege betrachtet.

Mit ihrem Beitrag „Expertenstandards als Instrument der Qualitätsentwicklung“ setzen sich Andreas Büscher und Petra Blumenberg mit einem seit langem etablierten Instrument der Qualitätsentwicklung in der Langzeitpflege, den Expertenstandards des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP), auseinander. Hierbei können sie zeigen, dass nachhaltige Qualitätsentwicklung in erster Linie durch verbesserte Prozesse innerhalb der Krankenhäuser, Pflegeheime und ambulanten Pflegedienste geschieht.

Die beiden folgenden Beiträge wenden sich sodann den Möglichkeiten und Grenzen der Erfassung der Nutzerperspektive zu. Während sich Manuela Weidekamp-Maicher mit der „Messung von Lebensqualität im Kontext stationärer Pflege“ beschäftigt, gehen Pia-Theresa Sonntag, Nadja-Raphaela Baer, Adelheid Kuhlmey, Ralf Suhr und Liane Schenk der Frage nach, was Pflegequalität aus Sicht von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen bedeutet. Hierzu stellen sie ausgewählte Ergebnisse der Studie zur „Weiterentwicklung der Qualitätsberichterstattung in der Langzeitpflege“ vor, die das Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité mit Förderung durch den AOK-Bundesverband und das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) angefertigt hat.

Vier Beiträge wenden sich sodann den Herausforderungen bei der qualitätsorientierten Versorgungssteuerung zu. Antje Schwinger, Susann Behrendt, Chrysanthi Tsiasioti, Kai Stieglitz, Thorben Breitkreuz, Thomas Grobe und Jürgen Klauber stellen zunächst die Erprobung routinedatenbasierter Qualitätskennzahlen vor, bevor sich Andreas Büscher und Moritz Krebs mit der „Qualität in der ambulanten Pflege“ auseinandersetzen. Während Björn Broge, Constance Stegbauer, Rebekka Woitzik und Gerald Willms „Anforderungen an ein sektorenübergreifendes Qualitätsverständnis in der stationären Altenpflege“ zusammenfassen, wobei sie einerseits die Relevanz medizinischer Versorgungsaspekte für Pflegeheimbewohner und andererseits grundlegende Problematiken der Einführung indikatorengestützter sektorenübergreifender Qualitätsmessungen diskutieren, zeigt Stefan Greß die Grenzen der „Qualitätssicherung in der Langzeitpflege durch Wahlentscheidungen der Betroffenen“ auf.

Einer weiteren Herausforderung im Qualitätskontext – das Thema Personalausstattung und Personalbemessung in der Langzeitpflege – widmen sich zwei weitere Beiträge. Wie hierbei Stefan Greß und Klaus Stegmüller basierend auf empirische Erfahrungen in den USA unter Überschrift „Personalausstattung, Personalbemessung und Qualität in der stationären Langzeitpflege“ zeigen, würde in Deutschland die Entwicklung eines Verfahrens zur Personalbemessung allein weder die Personalausstattung in den Einrichtungen hinreichend erhöhen noch die Pflegequalität verbessern. Vielmehr müssten nach Ansicht der Autoren die zuständigen Behörden in den Bundesländern dazu verpflichtet werden, die Einhaltung des postulierten bundesweit einheitlichen Personalbedarfs einschließlich einer ambitionierten Fachkraftquote zu überprüfen und gegebenenfalls auch zu sanktionieren.

Mit Blick auf die Personalausstattung betrachten Ingrid Darmann-Finck und Bernd Reuschenbach schließlich die Wirkung der in Deutschland erst 2017 berufsgesetzlich verankerten Akademisierung der Pflege auf die Qualität. Hierzu stellen sie sowohl nationale Evaluationsstudien vor, die einen Zugewinn an wissenschaftsorientierten Kompetenzen durch eine hochschulische Erstausbildung belegen, als auch internationale Studien, die eine Verbesserung der Patientenergebnisse durch die Einbindung von hochschulisch qualifizierten Pflegenden in die direkte Pflege feststellen, wie sie auch in Deutschland für erforderlich gehalten wird.

Der Band schließt mit „Daten und Analysen“ von Antje Schwinger und Chrysanthi Tsiasioti zur Entwicklung von Pflegebedürftigkeit und Angebotsstrukturen in der gesetzlichen Pflegeversicherung in Deutschland. Die Autorinnen stellen dabei – basierend auf der amtlichen Statistik der gesetzlichen Pflegeversicherung sowie auf der Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes – die Pflegeprävalenz und Inanspruchnahme von Pflegeleistungen, im Zeitverlauf und nach Regionen differenziert, sowie die Zahl und Struktur der Pflegeheime und -dienste inklusive der Qualifikation des Pflegepersonals sowie der Heimentgelte dar.

Diskussion

Der Stellenwert von Versorgungsqualität hat im deutschen System der Gesundheits- und Pflegeversorgung in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Infolge erheblicher Kritik, so etwa an den Pflege-Transparenzberichten der Pflegekassen, hat der Gesetzgeber im Rahmen jüngerer Reformen grundlegende Anpassungen der Qualitätssicherung und -berichterstattung auf den Weg gebracht. Vor diesem Hintergrund möchte der „Pflege-Report 2018“ das Thema „Qualität in der Pflege“ aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten sowie aktuelle Entwicklungen für eine breite Fachöffentlichkeit aufzubereiten und einer kritischen Würdigung zu unterziehen. Der Band vereint hierzu 15 Beiträge, die unter Einbeziehung einschlägiger Erfahrungen aus dem Ausland aktuelle Qualitätsdefizite analysieren, Stärken und Schwächen unterschiedlicher Lösungsansätze diskutieren und Perspektiven für sinnvolle Weiterentwicklungen aufzeigen.

Die 36 an dem Werk beteiligten Autor*innen erörtern unter anderem theoretische Grundlagen, wissenschaftliche Anforderungen an ein Qualitätsverständnis sowie ethische Fragen; stellen die Historie und Weiterentwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie internationale ordnungspolitische Ansätze zur Steuerung von Qualität vor; beleuchten die Perspektive der Nutzer und Herausforderungen bei der Messung von Lebensqualität sowie anreiztheoretische Betrachtungen zu Wahlentscheidungen der Betroffenen; fragen nach den Wirkungen von Qualifikation und Personalausstattung auf die Qualität der Pflege; und setzen sich mit der Qualität in der ambulanten und stationären Pflege sowie den Anforderungen an einen sektorenübergreifenden Zugang zu Qualität auseinander. Zudem präsentiert der „Pflege-Report 2018“ Analysen zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit, der Inanspruchnahme verschiedener Pflegeformen sowie der Pflegeinfrastruktur.

Zur Bedeutung in Intention der Veröffentlichung schreiben die Herausgeber im Vorwort: „Wie bereits seine Vorgänger will auch der Pflege-Report 2018 Brücken bauen: zwischen der Wissenschaft auf der einen sowie Praxis und Politik auf der anderen Seite. Denn die anstehenden Herausforderungen können nur dann erfolgreich gemeistert werden, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst schnell in den Pflegealltag gelangen. Das setzt zugleich aber auch voraus, dass sich die Wissenschaft gezielt mit praxisrelevanten Fragen der Pflege, ihrer Organisation und Finanzierung befasst. In beide Richtungen will der Pflege-Report Impulse geben“ (S. V).

Seinem selbst gesetzten Anspruch wird der „Pflege-Report 2018“ in jeder Beziehung voll gerecht. Er stellt wertvolle Daten, Fakten und Analysen zum Thema Qualität und Qualitätssicherung in der Langzeitpflege bereit, die gleichermaßen für Lehre und Forschung wie politische Entscheidungsträger von großer Bedeutung sind.

Nachdem die aktuelle Ausgabe des „Pflege-Report“ beim Springer-Verlag ein neues Zuhause gefunden hat, gibt es auch eine Open-Access-Version des Reports, um die behandelnden Themen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Beschäftigung mit wesentlichen Aspekten der Pflege damit die Beachtung findet, die ihrer immensen Bedeutung in unserer Gesellschaft entspricht.

Fazit

Der „Pflege-Report 2018“ ist ein unverzichtbares Standardwerk für alle, die sich in Theorie und Praxis mit dem Thema Qualität und Qualitätssicherung in der Langzeitpflege beschäftigen.


Rezensent
Dr. Hubert Kolling
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Zitiervorschlag
Hubert Kolling. Rezension vom 07.08.2018 zu: Klaus Jacobs, Adelheid Kuhlmey, Stefan Greß, Jürgen Klauber, Antje Schwinger: Pflege-Report 2018. Qualität in der Pflege. Springer (Berlin) 2018. ISBN 978-3-662-56821-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24631.php, Datum des Zugriffs 16.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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