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Iris Ruppin (Hrsg.): Kinder und Demokratie

Cover Iris Ruppin (Hrsg.): Kinder und Demokratie. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. 118 Seiten. ISBN 978-3-7799-3683-1. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,10 sFr.
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Thema

Unter der Berücksichtigung der kindlichen Akteursschaft (agency) im Spannungsfeld in der u.a. von Alanen (vgl. Alanen, 2005) beschriebenen generationalen Ordnung beleuchtet das vorliegende Herausgeberwerk mit verschiedenen Beiträgen die Themen Demokratie und Bürgerschaft für, zum Teil, schon sehr junge Kinder. Kinder und Demokratie als zentraler Punkt sozialwissenschaftlicher Kindheits- und Kulturforschung spielt sich immer auch in den assymetrischen Machtverhältnissen zwischen Erwachsenen und Kindern ab. Dabei stellt sich die Frage ob das Kind als „Werdendes“ oder „Seiendes“ Individuum betrachtet wird. Wenn Kindern der Bürgerstatus (citizenship) zuzuschreiben ist, welche Formen der demokratischen Teilhabe, der Partizipation und Mitbestimmung benötigen sie im Sinne einer „Demokratiebildung“? Müssen Kinder überhaupt Demokratie „lernen“? Und wenn, welche Methoden sind geeignet und welche können (junge) Kinder überhaupt bewältigen?

Herausgeberin

Herausgeberin des Buches ist Prof. Dr. Iris Ruppin, Professorin für Handlungsfelder und Methoden der Pädagogik der Kindheit an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar), Fakultät Sozialwissenschaften. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kindheitsforschung und Professsionsforschung. Sie zeichnet für drei der Beiträge in diesem Buch verantwortlich. Einen vierten Beitrag hat sie mit Natalie Papke-Hirsch und Andrea Adam (beide Lehrbeauftragte an der htw saar) verfasst.

Weitere Autor*innen

Weitere Autor*innen sind

  • Prof. Dr. Elisabeth Richter (Professorin für Interkulturelle Soziale Arbeit an der MSH Medical School Hamburg),
  • Teresa Lehmann (wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Bundesverband für Kindertagespflege) und
  • Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker (Professor für Erziehungswissenschaften unter besonderer Berücksichtigung der Sozialpädagogik und außerschulischen Bildung an der Universität Hamburg), sowie
  • Dr. Julia Höke (wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Grundschulpädagogik und Frühe Bildung der Universität Paderborn).

Entstehungshintergrund

Vor dem Hintergrund des sogenannten „PISA-Schocks“ aus dem Jahr 2000 sind in allen Bundesländern Bildungsprogramme für den Elementarbereich entwickelt worden, die meisten weisen der Partizipation von Kindern eine zentrale Bedeutung zu. Kinder selbst haben als „soziale Akteure“ ihres Aufwachsens in den vergangenen Jahren verstärkt Beachtung erfahren, trotzdem liegen bisher nur wenige Studien vor, die die Sicht der Kinder auf ihr Aufwachsen und ihre Lebenswelten in den Fokus nehmen.

Aufbau

Die Herausgeberin Prof. Dr. Iris Ruppin skizziert in der Einleitung einen Überblick über den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs im Zusammenhang mit Kindern, Demokratie, Sozialkompetenz und Demokratiefähigkeit.

Im folgenden Teil beleuchtet sie die Perspektive von Kindern auf das Thema „Demokratie und Partizipation“ aus einer kindheitsforschenden Perspektive. Unter Berücksichtigung forschungsethischer Überlegungen werden anhand von Kinderinterviews Möglichkeiten und Grenzen der Forschung mit Kindern diskutiert.

Mit dem Beitrag „Children and politics“ werden im nächsten Beitrag die kindliche Sicht und ihre Deutungen auf die sogenannte „Flüchtlingskrise“ und den Krieg in Syrien anhand von Kinderinterviews dargestellt.

Gemeinsam mit Papke-Hirsch und Adam diskutiert Ruppin im Folgenden dann die Frage, ob es politischer Bildung in der Kindertagesstätte überhaupt schon bedarf und stellt verschiedene Konzepte aus den frühkindlichen Bildungsprogrammen der deutschen Bundesländer vor und ergänzt ihn mit einem internationalen Blick auf die US-amerikanischen Ansätze der „Anti-Bias-Education“ und der „Peace-Education“.

Richter, Lehmann und Sturzenhecker befassen sich dann auf der Grundlage des Konzeptes „Kinderstube der Demokratie“ in ihrem Forschungsprojekt „Demokratiebildung in Kindertageseinrichtungen“ (DeiKi) mit der Untersuchung des Zusammenhangs der Implementierung demokratischer Strukturen in Kindertageseinrichtungen und den daraus resultierenden Formen demokratischer Praxis und stellen die Frage: „Können“ (Kindergarten-) Kinder überhaupt Demokratie?

Abschließend betrachtet Höke Beteiligungsmöglichkeiten in Kindertagesstätten aus der Sicht der Kinder in der Darstellung einer Beobachtungs- und Befragungsstudie mit Kindern und versucht zu klären, wie Kinder ihre Beteiligungsmöglichkeiten in der Kita erleben und wahrnehmen.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

In ihrer Einleitung gibt die Herausgeberin Iris Ruppin eine Einführung ins Thema, bei der sie einige grundlegende Konzepte der Demokratiebildung und ihre Entstehungen skizziert. Sie benennt die Entstehung der frühkindlichen Bildungsprogrammen in den 16 Bundesländern nach dem sogenannten PISA-Schock Anfang der 2000er Jahre und die Bedeutung des Aspekts der Demokratiebildung in ihnen. Dabei geht sie auf die kindliche Bürgerschaft ein und skizziert die Konzepte der agency (kindliche Akteurschaft) und der generationalen Ordnung, überträgt dies auf die aktuellen Praxen in Kindertagesstätten und benennt dabei das Spannungsfeld des kindlichen Bürgerstatus im Zusammenhang mit den asymmetrischen Machtverhältnissen in Kindertagesstätten in der Erzieher*innen-Kind-Relation. Im Anschluss benennt sie einige praktische Konzepte der Demokratiebildung in Kindertagesstätten und diskutiert verschiedene fachliche Ausrichtungen im Zusammenhang mit den Begrifflichkeiten der Partizipation, Mitbestimmung und Teilhabe, sowie Partizipation und Demokratiebildung vor dem Hintergrund der UN-Kinderrechtskonvention.

Im darauf folgenden Beitrag versucht Ruppin Möglichkeiten und Grenzen der Erforschung der Kindersicht aufzuzeigen und geht dabei noch einmal genauer auf die Begrifflichkeiten der agency, der generationalen Ordnung und der kindlichen „Komplizenschaft“ ein, die die Erforschung der Kindersicht auf Handlungsspielräume in der Kindertagesstätte zum Teil erschweren kann. Zum Beispiel ist nicht eindeutig zu klären, ob Kinder in ihren Antworten aufgrund des asymmetrischen Machtverhältnisses zwischen Erwachsenen und Kindern nicht Antworten geben, von denen sie glauben, dass sie von den Erwachsenen erwünscht seien. In diesem Zusammenhang geht Ruppin auch auf den ethischen Diskurs ein, und betont dass das Machtverhältnis zwischen dem forschenden Erwachsenen und dem „erforschtem“ Kind nicht zu Verunsicherung und Verängstigung beim Kind führen darf. Im Folgenden wird nun das Forschungsprojekt „Kinder und Demokratie“ genauer vorgestellt, dass die Wahrnehmung der Kinder in ihrer Lebenswelt Kindertagesstätte und ihrer Bewertung dieser Lebenswelt fokussiert. Ruppin benennt drei Typen von Kindern und diskutiert die Ergebnisse der Studie vor dem Hintergrund dieser Typisierung, wobei immer wieder einzelne wörtliche Sequenzen aus den Interviews benannt werden. Im Ergebnis konstatiert die Autorin, dass „anerkennende Beziehungen“ existentiell für gelingendes Aufwachsen in Kindertagesstätten benannt werden können und kommt zu dem Ergebnis, dass „Partizipation im Sinne der Mitwirkung der Kinder, in Angelegenheiten, die sie betreffen, in Kindertagesstätten aus der Perspektive der Kinder nicht gegeben ist“ (Ruppin, 2018, S. 34)

Es schließt sich ein weiterer Forschungsbericht von Iris Ruppin über die kindliche Wahrnehmung der „Flüchtlingskrise“ und dem Krieg in Syrien an, die die Kinder vor allem aus den Medien miterleben, zum Teil haben sie auch im Setting Kita Kontakt mit betroffenen Kindern und Familien. Wiederum skizziert die Autorin drei Typen von Kindern, die in verschiedene Fällen unterteilt werden können, auch hier werden einige Kinderaussagen wörtlich zitiert, die unter anderem den Schluss zulassen, dass Kinder die medial kreierte Unterscheidung von Kindern mit Migrationshintergrund und Kindern mit Fluchterfahrung in einem Konzept der „armen Kinder“, im Sinne der Unterstützungsbedürftigkeit, subsumieren und diesen Kindern auch Unterstützung zu Teil werden lassen wollen, unter anderem übernehmen sie den erwachsenen Vorschlag der Notwendigkeit der sprachlichen Integration.

Zusammen mit Natalie Papke-Hirsch und Andrea Adam geht Iris Ruppin im nächsten Beitrag der Frage nach, ob politische Bildung in der Kindertageseinrichtung überhaupt schon möglich ist und stellt verschiedene nationale sowie internationale Konzepte politischer Bildung im Elementarbereich vor. Nach dem grundsätzlichen Diskurs, der klären soll, warum politische Bildung in der Kindertagesstätte im Sinne der politischen Mündigkeit und realen Selbstwirksamkeitserfahrungen sinnvoll ist, werden unterschiedliche Gewichtungen der politischen Bildung und der Demokratiebildung in den unterschiedlichen frühkindlichen Bildungsprogrammen herausgearbeitet, wobei fünf Bundesländer die Begriffe der Demokratie, der politischen Bildung und der zivilgesellschaftlichen Bildung als eigenständigen Bildungsbereich betonen. Im Folgenden skizzieren die Autor*innen vor allem das Konzept der „Kinderstube der Demokratie“, dass als erprobtes und recht weit verbreitetes Konzept der politischen Bildung in Kindertagesstätten größere Beachtung findet. Im Weiteren werden die US-amerikanischen Ansätze der „Anti-Bias-Education“ und der „Peace-Education“ ebenfalls genauer vorgestellt.

Richter, Lehmann und Sturzenhecker stellen im nächsten Beitrag das Forschungsprogramm „Demokratiebildung in Kindertageseinrichtungen“ (DeiKi) der Universität Hamburg genauer vor, dass versucht, den Zusammenhang zwischen der Implementierung demokratischer Strukturen in Kindertageseinrichtungen durch das Konzept der „Kinderstube der Demokratie“ und den daraus resultierenden Formen demokratischer Praxis in den jeweiligen Kindertageseinrichtungen zu untersuchen. Dabei weisen die Autor*innen auf das Spannungsverhältnis von deliberativer Demokratie und der Expertendemokratie hin, bei der sich die Frage stellt, wie alle Kinder ihre Expertise in die sie betreffenden Entscheidungsprozesse einbringen können. In diesem Zusammenhang werden unterschiedliche Praxen der formellen und der informellen Entscheidungsfindung in den untersuchten Kindertageseinrichtungen dargestellt. Gleichzeitig weisen die Autor*innen auch auf die Beteiligung der Fachkräfte und der Eltern in Kindertageseinrichtungen hin. Als Ergebnis des Forschungsprojekts wird konstatiert, dass Kinder Demokratie „können“. Sie haben Kenntnisse von Begriffen wie „Delegierte“ oder „Mehrheit“ und wissen was ein Kinderparlament ist. Sie haben durch ihre praktischen Erfahrungen ein Handlungswissen erworben, wie demokratische Prozesse ablaufen und durchgeführt werden, und können mit Anleitung pädagogischer Fachkräfte abstimmen. Kinder wollen sich für ihre Belange und Bedürfnisse einsetzen und wollen und können Mit-Verantwortung übernehmen. Die Kinder, die noch wenig mit-reden, bringen sich durch mit-handeln in die Umsetzung demokratischer Prozesse ein. Abschließend benennen die Autor*innen noch Gelingensbedingungen demokratischer Partizipation in Kindertagesstätten wie professionelle Rahmenbedingungen, gelingende Kommunikation im jeweiligen Team, Anwendung von geeigneten Verfahren und Methoden sowie Organisation der Gremienarbeit und die grundlegende partizipative und dialogische Grundhaltung gegenüber Eltern.

Im letzten Beitrag berichtet Julia Höke von einer Beobachtungs- und Befragungsstudie mit Kindern über die Wahrnehmung ihrer Beteiligungsmöglichkeiten in der Kindertageseinrichtung und diskutiert dies ebenfalls vor dem Hintergrund der Widersprüchlichkeit kindlicher Akteurschaft und dem Konzept der generationalen Ordnung. Als Grundlage der Erfahrungen der Kinder dient hier ebenso das Konzept der „Kinderstube der Demokratie“, nach dem die Einrichtungen der befragten und beobachteten Kinder arbeiten. Anhand längerer Interaktions- und Interviewsequenzen werden verschiedene Entscheidungs- und Beteiligungsverfahren dargestellt und der konkrete Umgang der Kinder damit beschrieben. Höke stellt dann verschiedene Ergebnisse ihrer Studie dar, in dem sie unterscheidet zwischen demokratischen Kompetenzen der Kinder, konkret erlebten Beteiligungsmöglichkeiten und dem Umgang mit impliziten Zuschreibungen und dies an konkreten Sequenzen ihrer Beobachtungen und Interviews diskutiert.

Diskussion

Das Buch „Kinder und Demokratie“ der Herausgeberin Prof. Dr Iris Ruppin gibt einen interessanten, differenzierten und guten Überblick über den aktuellen Stand der fachlichen Diskurse im Feld. Vor allem das Spannungsfeld zwischen kindlicher Akteursschaft und dem Konzept der generationalen Ordnung und der kindlichen „Komplizenschaft“ und die Auswirkungen auf die Schwierigkeit der Forschung mit Kindern und ihre Validität werden dezidiert dargestellt. Ebenso wird sich mit der Frage der Forschungsethik im Zusammenhang mit Forschung mit Kindern auseinandergesetzt.

Der Blick in die konkrete Praxis lässt vermuten, dass Kinder noch nicht überall als „Seiende“ statt „Werdende“ im fachlichen Feld begriffen werden, die Antworten demokratieerfahrener Kinder deuten mitunter daraufhin, und es werden in den dargestellten Forschungsarbeiten in erster Linie Kinder untersucht, die konkrete Erfahrungen mit gelebten demokratischen Konzepten in ihren Kindertageseinrichtungen haben. Es fällt auf, das sich die Forschungsarbeiten zu den Wahrnehmungen und Erlebnissen der Kinder im Zusammenhang mit demokratischen Strukturen in erster Linie auf das Konzept der „Kinderstube der Demokratie“ beziehen, was daran liegen mag, dass es zurzeit das wohl am weitesten verbreitete und anerkannteste Konzept im Feld darstellt. Interessant wäre es noch zu beleuchten, welche Erfahrungen Kinder mit anderen, ähnlichen, Konzepten machen.

Die Forschungsberichte werden allesamt nachvollziehbar in ihrem Forschungsdesign und ihren Konklusionen dargestellt, ein Bezug zum Titel und Thema des Buches ist klar herzustellen. Die Grundsätzliche Frage, „können“ Kinder im Kindergartenalter überhaupt Demokratie, wird eindeutig beantwortet und mit konkreten Handlungsbeispielen- und Vorschlägen unterfüttert.

Fazit

Das Herausgeberwerk „Kinder und Demokratie“ von Prof. Dr. Iris Ruppin beschäftigt sich mit der Frage, ob Kinder in Kindertagesstätten in der Lage sind im Sinne politischer Bildung demokratisch in der Kita zu handeln und wie sie dies konkret tun können. Dafür skizziert Ruppin zunächst konkrete demokratische Handlungskonzepte für Kindertageseinrichtungen und stellt den aktuellen Stand des fachlichen Diskurses im Feld dar.

Anhand verschiedener Forschungsprojekte werden verschiedene Formen der Kinderbeteiligung dargestellt und die Ergebnisse diskutiert. Dabei wird die Frage geklärt, ob Kinder Demokratie „können“, und vor allem, wie sie dieses konkret tun und wie Kinder dieses erleben. Daraus werden Gelingensbedingungen in der konkreten gelebten Praxis in Kindertagesstätten abgeleitet und Rückschlüsse auf weitere Notwendigkeiten für die konkreten demokratischen Praxen in Kindertageseinrichtungen gezogen und Empfehlungen ausgesprochen.

Literatur

  • Alanen, Leena (2005): Kindheit als generationales Konzept. In: Hengst, Heinz & Zeiher, Helga (Hrsg.): Kindheit soziologisch. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 65-82
  • Ruppin, Iris (Hrsg.) (2018): Kinder und Demokratie. Weinheim & Basel: Beltz Juventa

Rezensent
Daniel Frömbgen
Kindheitswissenschaftler B.A. Multiplikator für Partizipation in Kindertagesstätten
Homepage www.kibiko.org
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Kommentare

Anmerkung der Redaktion: Die Rezension entstand im Rahmen des Masterstudiengangs Kindheits- und Sozialwissenschaften (MAKS) der Hochschule Koblenz.


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Zitiervorschlag
Daniel Frömbgen. Rezension vom 20.08.2018 zu: Iris Ruppin (Hrsg.): Kinder und Demokratie. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. ISBN 978-3-7799-3683-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24641.php, Datum des Zugriffs 09.12.2018.


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