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Maik Walm, Thomas Häcker u.a. (Hrsg.): Empirisch-pädagogische Forschung in inklusiven Zeiten

Cover Maik Walm, Thomas Häcker, Falk Radisch, Anja Krüger (Hrsg.): Empirisch-pädagogische Forschung in inklusiven Zeiten. Konzeptualisierung, Professionalisierung, Systementwicklung. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2018. 340 Seiten. ISBN 978-3-7815-2236-7. D: 24,00 EUR, A: 24,70 EUR.
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Thema

Der Sammelband stellt Erkenntnisse und Einsichten inklusionsbezogener, empirischer Bildungsforschung vor, die im Rahmen der 81. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF) in Rostock unter dem Vorzeichen „Empirisch-pädagogische Forschung in inklusiven Zeiten – Professionalisierung, Konzeptualisierung, Systementwicklung“ verhandelt wurden.

HerausgeberInnen

Maik Walm ist Lehrkraft für besondere Aufgaben im Arbeitsbereich Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens und Allgemeine Rehabilitationswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Schulpädagogik und empirische Bildungsforschung der Universität Rostock.

Thomas Häcker ist Professor für Schulpädagogik und empirische Bildungsforschung an der Universität Rostock.

Falk Radisch ist Professor für Schulpädagogik mit den Schwerpunkten Schulforschung und allgemeine Didaktik an der Universität Rostock.

Anja Krüger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Schulpädagogik und empirischen Bildungsforschung an der Universität Rostock.

Entstehungshintergrund

In den Schulsystemen der Bundesländer finden derzeit erhebliche Veränderungen statt. Während die Maßnahmen zur Reform des nichtgymnasialen Sekundarstufenbereichs die Schulstruktur in umfänglichem Maß verändern, führen der Ausbau von Ganztagsangeboten und die Einführung der inklusiven Schule zu systembezogenen, v.a. aber zu lernkulturellen Veränderungen auf der Ebene der Einzelschule. Spätestens seit 2009, dem Jahr der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), stehen damit auch Fragen der inklusiven Schule auf der bildungspolitischen und bildungswissenschaftlichen Agenda, wobei der damit verbundene Entwicklungsprozess, wie Thomas Häcker und Maik Walm (2018: 11) in der Einleitung zu vorliegendem Sammelband feststellen, zwar in Gang gekommen sei, „[a]llerdings gleicht [dieser] von Anfang an einer schlecht vorbereiteten Expedition, denn [er] ist in Gang gesetzt worden, ohne dass strukturelle bzw. konzeptionelle Vorarbeiten erkennbar waren“.

Aufbau

Vorliegender Sammelband stellt Erkenntnisse und Einsichten inklusionsbezogener, empirischer Bildungsforschung vor, die im Rahmen der 81. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF) in Rostock unter dem Vorzeichen „Empirisch-pädagogische Forschung in inklusiven Zeiten – Professionalisierung, Konzeptualisierung, Systementwicklung“ verhandelt wurden. Die Beiträge diskutieren verschiedene Fragen und Herausforderungen im Zusammenhang mit inklusiv ausgerichteten Transformationsprozessen, wobei neben Anfragen an Inklusionsbegriff und -diskurs differente Forschungen, Forschungsergebnisse wie auch professionstheoretische Perspektiven dargelegt werden.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Die UN-BRK entfaltet als menschenrechtsbegründetes Programm moralische Gravität und intendiert die Initiierung umfassender Transformationsprozesse, wobei mit Blick auf das Bildungssystem festgestellt werden kann, dass in der Gegenwart, immerhin ein Jahrzehnt nach Ratifizierung der UN-BRK, in keinem Bundesland der notwendige Rahmen für die Schaffung und Gewährleistung der inklusiven Schule abschließend entwickelt worden ist. Vielmehr, so die Herausgeber*innen des vorliegenden Sammelbandes, bleibe Deutschland weit hinter selbstgesetzten Ansprüchen und Erwartungen zurück, die mit der Ratifizierung verbunden waren. Denn bis in die Gegenwart könne sowohl ein Festhalten an segregativen Strukturen des Bildungssystems beobachtet werden, wie es den Bundesländern nicht umfänglich gelungen ist sonderpädagogische Kompetenzen von den Förder- in die Regelschulen zu transformieren.

Die Beiträge des Sammelbandes suchen eine Versachlichung und eine Bestandsaufnahme zu unternehmen und versammeln in 22 Beiträgen, untergliedert in fünf Abschnitte, differente Perspektiven auf Inklusion und damit verbundene Entwicklungen.

Birgit Lütje-Klose skizziert im einleitenden (und auch einzigen) Beitrag im ersten Abschnitt [„Grundlegendes“] unterschiedliche Konzeptualisierungen von Inklusion, wobei Unschärfen wie auch theoretische Unklarheiten dargelegt, Einordnungen in verschiedene Diskurslinien unternommen und das Innovationspotenzial des Inklusionsbegriffes für die Bildungsforschung skizziert werden. Schulische Inklusion und Inklusionsforschung werden als Querschnittsaufgaben der Erziehungswissenschaft entworfen, die einerseits ‚Nagelprobe‘ für die Weiterentwicklung des Schulsystems sind und gleichwohl durch die damit einhergehenden komplexen Herausforderungen erhebliches Innovationspotenzial für die Bildungsforschung bergen.

Die vier Beiträge des zweiten Abschnitts stellen unterschiedliche Anfragen an den Inklusionsdiskurs [„Ist im Inklusionsdiskurs gewollt, was propagiert wird?“].

Einleitend skizziert Uwe Becker am Beispiel von Bildungssystem und Arbeitsmarkt die immanent angelegten Widersprüche, mit denen Inklusion konfrontiert sei. Becker stellt fest, dass in beiden Zusammenhängen eine „Bestandsstarre [zu] verzeichnen [sei und] das Thema diskursiv zunehmend auf den Radius des ‚Machbaren‘ reduziert“ (53) werden würde: Inklusion in exkludierenden Kontexten betreiben zu können, wobei sich der systemverändernde Charakter von Inklusion in politischer Banalisierung und Bagatellisierung zu verflüssigen drohe.

Mai-Anh Boger untersucht die Verstrickungen zwischen Politischem und der Politik der Inklusionsforschung, wobei sie hinterfragt, „ob die Impulse aus den verschiedensten Bürgerrechts-/Betroffenenbewegungen […] in der Weiterentwicklung“ (65) der Inklusionsforschung aufgenommen werden und v.a. wie dies geschieht.

Karsten Exner plädiert im anschließenden Beitrag dafür, den Inklusionsbegriff durch den aus seiner Sicht universellen Leitbegriff der Gleichberechtigung zu ersetzen, was er mit der Kontrapoduktivität des Inklusionsbegriffes begründet, da dieser Behinderung zum zentralen Strukturierungs- und Ordnungsmerkmal erhebe, Stigmatisierungen (re-)produzieren würde und für die Lösung von differenten wie komplexen Problemlagen als kontraproduktiv eingeschätzt wird.

Abschließend hinterfragt Wolfgang Jantzen, wie sich kontrahegemoniale Prozesse von Inklusion gegen vorherrschende Exklusionsdynamiken entwickeln können, wie also Inklusion in einer Gesellschaft möglich wird, „die durchgängig ideologisch und praktisch ausgrenzt?“ (88).

Die fünf Beiträge des dritten Abschnitts [„Inklusive Entwicklung von Professionalität“] beschäftigen sich mit Inklusion in professionstheoretischer Perspektivierung.

Vera Moser hinterfragt einleitend, was eigentlich unter sonderpädagogischer Expertise zu verstehen sei, wobei die Verfasserin nach den spezifischen Kompetenzen fragt, die Sonderpädagog*innen in eine inklusive Schulpraxis einbringen. Im Zusammenhang mit lernpsychologischen Modellierungen zum Lehrer*innenhandeln skizziert sie unter Rückgriff auf funktionssoziologische Perspektivierungen ein Professionsmodell, welches insbesondere Sozialisations- und Integrationsfunktionen von Schule stärker berücksichtigt.

Im darauffolgenden Beitrag untersucht Ann-Kathrin Arndt, was in den alltäglichen Kooperations- und Aushandlungsprozessen zwischen Regelschullehrer*innen und Sonderpädagog*innen im Rahmen unterrichtsbezogener Teamgespräche geschieht bzw. sich vollzieht.

Auch Katharina Kunze und Mirja Silkenbeumer beschäftigen sich im anschließenden Beitrag mit institutionalisierungsbedingten An- und Herausforderungen der berufsgruppenübergreifenden, pädagogischen Arbeit an inklusiven Schulen, wobei sie insbesondere die Herausforderungen des Zusammenwirkens von Vertreter*innen verschiedener Professionen in der schulischen Zusammenarbeit hervorheben. Im Mittelpunk des Beitrags steht die empirisch begründete Analyse eines pädagogischen Artefakts, ein Ablaufschema zum Umgang mit ‚Fehlverhalten‘ und zur Regelung berufsgruppenübergreifender Kooperationen, welches in einer Kombination aus objektiv-hermeneutischer Rekonstruktion und „einer Re-Lektüre der so gewonnenen Befunde als Adressierungsgeschehen“ (135) erforscht wird.

Darauf folgend untersuchen Karina Meyer, Sonja Nonte und Ariane Willems mithilfe von Onlinedaten einer Göttinger Schulbegleitstudie (GötS) Aspekte multiprofessioneller Kooperationen im Kontext inklusiver Schulentwicklung, wobei aus der Perspektive professioneller Schulbegleitungen die Zusammenarbeit von Klassenleitungen und zu begleiteten Schüler*innen erforscht werden.

Constanze Berndt und Franziska Heyden diskutieren in einem spannenden Aufsatz und diesen Abschnitt abschließenden Beitrag anhand der Analyse studentischer Kurzaufsätze die Sichtweisen von Lehramtsstudierenden auf Heterogenität. Ein zentraler Befund lautet, dass ungeachtet theoretischer Kenntnisse sich Studierende als unsichere Praktiker*innen verstehen und entwerfen, ein Sachverhalt auf den hochschuldidaktisch reagiert werden müsse.

Im vierten Abschnitt werden in sechs Beiträgen verschiedene Fragen der inklusiven Entwicklung von Unterricht diskutiert.

Silvia Greiten fokussiert in ihrem einleitenden Beitrag die Relevanz der Unterrichtsplanung für heterogene, inklusive Lehr-Lerngruppen, als eine im Professionalisierungsprozess relevante Kompetenz, die jedoch kaum vorkommen bzw. behandelt werden würde. Greiten greift diese Leerstelle auf und erforscht mithilfe von Interviews mit Sonderpädagog*innen und Fachlehrer*innen Facetten inklusionsorientierter Unterrichtsplanung und damit einhergehende Anforderungen.

Katrin Liebers, Christin Schmidt und Stefan Kolke berichten anschließend über Ansätze der Erprobung zur inklusiven Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Modellregionen im Schulversuch ERINA und Silvia-Iris Beutel, Melanie Radhoff und Christiane Ruberg verweisen in ihrem Beitrag auf gestiegene Ungewissheiten und Ambivalenzen der inklusiven Schule, wobei sie die Bedeutung demokratischer Lehr-Lernkultur hervorheben, die Partizipation und Mitgestaltung der Lernumgebung zwingend umfassen müsse. Im Vordergrund steht dabei ein Lehr-Lernbegriff, der auf Partizipation und Verantwortung setzt und professionelle und selbstkritische Reflexionsleistungen einschließt.

Steffen Bartusch, Ute Geiling, Katrin Liebers und Annedore Prengel berichten in ihrem Beitrag über Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ILEA T, wobei ein Verfahren entwickelt wurde, welches den Ansprüchen einer inklusiven Didaktischen Diagnostik in Kindertagesstätten und Grundschulen genügen soll. Der Beitrag stellt neben konzeptionellen Ansprüchen an ein solches Instrument ausgewählte Ergebnisse der Prüfung der standardisierten ILEA T-Instrumente in den Kompetenzbereichen Literacy und Numeracy in längsschnittlicher Perspektivierung vor.

Elisabeth Moser Optiz wiederum untersucht in ihrem Beitrag anhand thematischer Analysen ausgewählter Herausgeber*innenbände und Themenhefte im Kontext inklusiver Fachdidaktik, mit welchen Themen sich diese Beiträge befassen. Opitz kann aufzeigen, das viele inklusionspädagogische Forderungen Postulate bleiben und mit Blick auf die Entwicklung differenzierter Angebote inklusiver (Fach-)Didaktik noch erheblicher Entwicklungsbedarf bestehe.

Christoph Schulz, Maik Walm, Thomas Häcker und Vera Moser berichten im abschließenden Beitrag des Abschnitts Ergebnisse der KOLEF-Studie, wobei insbesondere die Einschätzungen und Perspektiven von Lehrer*innen und Schulleitungen zu inklusionsbezogenen Herausforderungen, zur eigenen Kompetenz, zur Organisation von Förderung sowie zur Kooperation mit Sonderpädagog*innen untersucht wurden.

Die sechs Beiträge des, den Sammelband abschließenden, fünften Abschnitts befassen sich mit Fragen inklusiver Entwicklungen im Schulsystem.

Einleitend diskutieren Martin Heinrich und Kathrin te Poel in einem spannenden Beitrag die mit dem Inklusionsgebot verbundene Notwendigkeit struktureller Veränderungen, wobei sich der Beitrag einerseits kritisch mit dem Integration-über-Leistung-Paradigma auseinandersetzt und andererseits exemplarisch die konzeptuellen Fallstricke am Beispiel der IQB-Ländervergleichsstudien und eines auf kognitive Kompetenz fokussierten Bildungs- und Leistungsbegriffs im Kontext von Inklusion konkretisiert bzw. problematisiert.

Phillip Neumann, Sandra Grüter, Birgit Lütje-Klose und Elke Wild fokussieren in ihrem Beitrag die Kulmination sozioökonomischer Problemlagen, sozialer Benachteiligung wie auch institutioneller Diskriminierung bei Schülerinnen und Schülern mit Lernbeeinträchtigung wobei in längsschnittlicher Perspektivierung untersucht wird, inwiefern hierbei Entwicklungen/Veränderungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des inklusiven Unterrichts/der inklusiven Schule beobachtet werden können.

Die folgenden Beiträge fokussieren wiederum spezifisch, schulformbezogene und bundeslandspezifische Entwicklungen: Christian Lindmeier, Désirée Laubenstein und Kirsten Guthöhrlein untersuchen die Gelingensbedingungen gemeinsamen Unterrichts an Schwerpunktschulen in Rheinland-Pfalz und erforschen, wie diese Schulen ihren pädagogischen Auftrag der gemeinsamen Unterrichtung von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf umsetzen.

Stefanie Bosse, Jennifer Lambrecht, Thorsten Henke und Nadine Spörer stellen Ergebnisse der Brandenburger PING-Studie vor, die Lernentwicklungen von inklusiv lernenden Schüler*innen an Grundschulen fokussierte.

Dagmar Killus, Ulrich Vieluf und Felix Brümmer wiederum diskutieren am Beispiel von Berliner Gemeinschaftsschulen Facetten und Ansprüche des inklusiven Unterrichts und das inklusive Potenzial dieser Schulform, in dem sie Daten der wissenschaftlichen Begleitung im Kontext von heterogenen Lerngruppen und die Lernentwicklung im Verlauf der Sekundarstufe I mit Blick auf soziokulturelle und zuwanderungsbedingte Merkmale im Zusammenhang mit dem Kompetenzbereich des Leseverständnisses analysieren.

Die Schulform Gemeinschaftsschule steht dann auch im Mittelpunkt des Beitrags von Albrecht Wacker und Thorsten Bohl, hier jedoch in Baden Württemberg. Grundlage ihres Beitrages ist eine Analyse von Schulberichten, die aus annähernd zweijährigen Beobachtungen des Begleitforschungsprojektes WissGem resultierten. Dabei, so die Autoren, wird deutlich, dass die Gemeinschaftsschule ihren inklusiven Anspruch einzulösen sucht und mit standortspezifischen, niveaudifferenzierenden Konzepten einen produktiven Umgang mit Heterogenität zu verwirklichen sucht.

Fazit

Mit den vorliegenden spannenden, lesenswerten wie auch vielschichten Beiträgen ist den Herausgeber*innen ein durch und durch empfehlenswerter Band gelungen, wobei in den einzelnen Beiträgen eine Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven und damit verbundene Forschungsrichtungen dargelegt werden. Zwar bleiben nach dem Lesen kleinere Leerstellen bzw. Fragen bestehen. Kritisch anzumerken ist hier etwa, dass dem vorliegenden Sammelband eine die einzelnen Beiträge verbindende Struktur fehlt und damit die Einheit hinter der Vielfalt nur ansatzweise erkennbar ist. Dessen ungeachtet ist den Herausgeber*innen und den Autor*innen der Beiträge ein und durch empfehlenswertes, vielschichtiges Buch gelungen.


Rezensent
Matthias Völcker
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen. Arbeitsschwerpunkte: neben sozialisations- und identitätstheoretischen Fragestellungen im Besonderen die empirische Bildungsforschung
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Zitiervorschlag
Matthias Völcker. Rezension vom 08.03.2019 zu: Maik Walm, Thomas Häcker, Falk Radisch, Anja Krüger (Hrsg.): Empirisch-pädagogische Forschung in inklusiven Zeiten. Konzeptualisierung, Professionalisierung, Systementwicklung. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2018. ISBN 978-3-7815-2236-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24666.php, Datum des Zugriffs 19.06.2019.


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