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Hamid Reza Yousefi: Kampfplätze des Denkens

Cover Hamid Reza Yousefi: Kampfplätze des Denkens. Praxis der interkulturellen Kommunikation. UTB (Stuttgart) 2018. 2. vollst. überarbeitete u. erweiterte Auflage. 221 Seiten. ISBN 978-3-8252-4997-7. D: 17,99 EUR, A: 18,50 EUR, CH: 24,50 sFr.
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Thema

Das Buch, eine 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, greift Beiträge und Gedanken zu Interkulturalität und interkultureller Kommunikation aus anderen Büchern des Autors auf, versteht sich aber als Praxisbuch und räumt gleichzeitig dem Thema „Denken“ neuen Raum ein.

Autor

Hamid Reza Yousefi ist ein deutsch-iranischer Philosoph und Professor für interkulturelle Philosophie und Dialog der Religionen an der University of Religions and Denominations in Qom, Gründungspräsident des Instituts zur Förderung der Interkulturalität in Trier und Lehrbeauftragter der Universität Potsdam und der Universität des Saarlandes. Die University in Qom, Iran, weist sich selbst als „the center of shiite schools“ aus und betont, dass schon “decades before the Islamic revolution, Imam Khomeini attracted the attentions to the Hawzah of Qom by his captivating lectures inviting the nation to stand up against then Pahlavi regime of Iran” (retrieved from URL https://urd.ac.ir/en/cont/680/About-us, 12/12/2019).

Aufbau

Das Buch besteht aus sieben Hauptkapiteln von unterschiedlicher Länge. Die Systematik der Kapitelaufteilung erschließt sich nicht aus den Titeln, sondern wird vom Autor in der Einleitung dargelegt. Bei den sieben Kapiteln handelt es sich um sieben dialektische Schritte, mit denen er sich seinem „vielschichtigen Themenfeld“ (S. 10) nähert. Er möchte eine „Theorie der Praxis kommunikativen Denkens, mit dem das Welt- und Selbstverhältnis der Individuen in der Interaktion miteinander kontextuell- und situationsbedingte Beziehungen eingehen“ entwickeln (S. 10). Einer dieser Näherungsschritte, das Hauptkapitel 2. „Denken und das Stufenmodell von JeanPiaget“, das die Autorin, Psychologin, besonders interessiert, umfasst nur fünf Seiten. Das Kapitel 5., in dem Yousefi seine „Grundstruktur einer Praxis der interkulturellen Kommunikation“ entwickelt, ist mit knapp 90 Seiten das längste Kapitel, damit auch das wichtigste, wie man geneigt ist anzunehmen – obwohl Yousefi auf dieses 5. Kapitel in der Einleitung nicht näher eingeht. Das Buch schließt mit Schlussfolgerungen des Autors, die wesentlich seine Kernaussagen zusammenfassen und insgesamt auch einen Appell an die Menschen darstellen, sich des Primats des Denkens vor Kultur bewusst zu sein und die ihnen eigene „Sehnsuchtssolidarität“ wahrzunehmen und zu nutzen.

Inhalt

Wie angedeutet, erschließt sich die Systematik der Gliederung dieses Buches nur schwer bzw. nicht allen potentiell Interessierten unterschiedlicher wissenschaftlicher Provenienz. Die Kapitel seien deshalb einzeln betrachtet und kommentiert.

Kap. 1. Der Mensch und die Funktionsbereiche seines Denkens, S. 13 - 45

In diesem Kapitel, seinem ersten dialektischen Schritt, erörtert Yousefi Bilder und Auffassungen vom Menschen aus Philosophie, Psychologie und Religion und macht den Versuch einer Einteilung verschiedener Menschenbilder in drei Modelle – naturalistisch, humanistisch und transzendentalistisch – schließt aber selbst mit der Feststellung, dass „Ansichten über Wesen und Ursprung des Menschen nicht nur vielfältig und unspezifisch, sondern auch schwer zu bestimmen sind“ (S. 20). Das zweite Unterkapitel „1.2. Was ist Denken?“ thematisiert ein Hauptthema dieses Buches. Der Autor trägt hier verschiedene Vorstellungen über bzw. Konzepte vom Denken zusammen, die von Philosophen, Psychoanalytikern und anderen entwickelt wurden, macht aber auch seine eigene Auffassung und Position deutlich: „Denken ist ein Alleinstellungsmerkmal des Menschen, mit dem er Systeme entwickeln, Probleme als solche erkennen kann und in der Lage ist, sich reflexiv selbst zu betrachten.“ (S. 20f). Von den fünf Unterkapiteln, die es unter 1.2. Was ist Denken? gibt, sei das Kapitel 1.2.4. Denken und Kultur, S. 39 – 41, wegen der Relevanz für das Thema des Buches näher betrachtet. Yousefi nimmt hier zwar Rekurs auf Freud und „Das Unbehagen in der Kultur“, spannt aber auch den Bogen zu Annahmen über Kulturstandards und nimmt den Psychologen Alexander Thomas (Emeritus Universität Regensburg) ins ‚Visier‘, ohne dass er diese ‚Zielauswahl‘ begründet, ohne dass sie sich auch selbst erklärt. Thomas gehört zweifellos zu den Protagonist*innen der interkulturellen Psychologie, ist aber ebenso zweifellos eher für seine anwendungsbezogene Forschung, denn für Grundlagenforschung bekannt. Seine „Kulturstandards“ werden in Vorbereitungen für Auslandsaufenthalte genutzt und gelten kaum als Ergebnisse psychologischer Grundlagenforschung. Thomas reiht sich mit diesem Konzept der Kulturstandards eher ein in sozialwissenschaftliche und kulturanthropologische Traditionen nicht nur theoretischer, sondern auch – siehe Geert Hofstede‘s Kulturdimensionen – empirischer Natur, die Yousefi erstaunlicherweise nirgends erwähnt. Im auf ‚Denken und Kultur‘ folgenden Unterkapitel 1.2.5. ‚Denken und Menschsein‘ allerdings führt er an, dass es „einige Vertreter der kulturvergleichenden Psychologie [gibt], die eine Individualismus-Kollektivismus-Dichotomie annehmen und als Unterscheidungsmerkmal zwischen der europäisch-westlichen Welt und anderen Kulturen voraussetzen“ (S. 63). Individualismus/​Kollektivismus ist eine der Kulturdimensionen, die Hofstede in der IBM-Studie von Ende der 60er Jahre erstmals ermittelt hat. Zweifellos hat diese Studie auch Vertreter*innen der kulturvergleichenden Psychologie beeindruckt oder beeinflusst. Dass sie eine „Individualismus-Kollektivismus-Dichotomie“ annehmen, siehe Formulierung des Autors oben, wird in ihrer Beschäftigung mit den Ergebnissen der von Hofstede durchgeführten Faktorenanalysen begründet sein. Eine Auseinandersetzung mit diesen Ergebnissen könnte auch Yousefis Arbeit bereichern.

Kap. 2. Denken und das Stufenmodell von Jean Piaget, S. 46 – 51.

Wie schon erwähnt, ist dieses Kapitel kurz. Es handelt sich im Wesentlichen um die gebündelte Wiedergabe der Erkenntnisse von Piaget aus philosophischer Perspektive – durch einen Philosophen. Das ist für die mit Piaget und seiner Arbeit wohlvertraute Psychologin interessant und amüsant, verschafft jedoch keinen größeren Erkenntnisgewinn; und das ist schade, hat doch ganz offensichtlich Piaget mehr zu bieten als das, wofür er im Fach Psychologie bekannt ist und rezipiert wird. „Ganz offensichtlich“ – für die Rezensentin, die 2018 eine Bachelorarbeit zum Thema „Das Kommunikationsmodell von Paul Watzlawick und seine Bedeutung für die Soziale Arbeit“ beurteilt hat, in der die Autorin die Piaget‘schen Befunde zu Assimilation, Akkomodation und Äquilibration „originell, wenn nicht innovativ“ (aus meinem Gutachten) auf Kommunikationsabläufe bezogen hat. Die Autorin dieser Arbeit ist Farnas Deppert- Mokhtarinejad. Ihre Wurzeln liegen wie die von Yousefi im Iran – und die Beispiele missglückter Kommunikation in der Sozialen Arbeit, die sie in ihrer mündlichen Prüfung gegeben und analysiert hat, waren Beispiele der Kommunikation in Einrichtungen für Geflüchtete in Deutschland – auf „Kampfplätzen des Denkens“?

Kap. 3. Kampfplätze des Denkens, S. 52 – 61.

Die Kampfplätze des Denkens, die Yousefi präsentiert, sind weniger kriegerisch, als bei einem Titel, der an den Kampf der Kulturen von Huntington denken lässt, erwartet werden könnte. Kampfplätze des Denkens sind Politik, Religion, die Wissenschaften, Kunst, Gesellschaft u.a.m. Das Spektrum relativistischer und verabsolutierender Kommunikationsmodelle reduziert Yousefi auf Universalitäts- vs. Partikularitätsmodelle der Kommunikation. Wenn auch klar ist, dass wir hier eigentlich „nur“ den nächsten Schritt der Annäherung an ein „vielschichtiges Themenfeld“, s.o., unternehmen, sind derart reduzierende Schritte kritikwürdig: Unter 3.2. Partikularitätskonzepte der Kommunikation erfolgt ein kleiner ‚Rundumschlag‘ mit polemischen Untertönen. Ziel des Rundumschlags sind die Menschenrechte und die „selbsternannte Alpha-Kultur [die] mit ihren Verbündeten ein solches Konzept [entwirft], das nicht nur verabsolutiert und für universal gehalten wird, sondern auch alle anderen werden aufgefordert und durch Sanktionen gezwungen, sich danach zu richten“ (S. 58). Derlei Aussagen mögen philosophischen Wissenschaftstraditionen entsprechen. In den Kanon kritischer Human-, Gesellschafts- und Politikwissenschaften passen sie nicht. Hier fehlt ganz einfach eine Auseinandersetzung mit Diskussionen innerhalb und außerhalb dieser „Alpha-Kultur“ und mit Änderungsprozessen innerhalb der International Community. Über Menschenrechte und ihre Handhabung auf den Bühnen der Internationalen Gemeinschaft durch „Alpha-oder-Beta-oder-Gamma-Kulturen“ zu sprechen, ohne die Beiträge z.B. von Amartya Sen und Martha Nussbaum zur Kenntnis zu nehmen, ist aus Sicht sicher vieler problematisch.

Kap. 4. Transkultur – Multikultur – Interkultur – Plurikultur, S. 62 – 74.

Mit diesem Schritt nimmt Yousefi eine Art Standortbestimmung vor: Durch den Titel des Buches ist zwar schon klar, dass er selbst die interkulturelle Kommunikation vertritt. Er grenzt die Interkulturalität in diesem Kapitel aber ab von Konzepten der Multi- und Transkulturalität; und das ist erfrischend zu lesen, wenn auch ebenfalls nicht frei von Polemiken.

Kap. 5. Grundstruktur einer Praxis der interkulturellen Kommunikation, S. 75 – 163.

In diesem Kapitel entwickelt Yousefi seine Vorstellungen von gelingender Praxis interkultureller Kommunikation. Kommunikation ist, „recht verstanden, […] in allen Kontexten der Multi-, Trans- und Interkulturalität eine Ich-Leistung, die der Mensch für den Kompromiss oder den Konsens erbringt“ (S. 76). Das Thema „Denken“ nimmt gleichwohl in diesem Hauptkapitel weniger Raum ein, als man vermuten könnte. Der Autor belässt es bei Aussagen wie „Kommunikation heißt, sich denkend und verstehend mitzuteilen“ (S. 84), mäandert (aus der Sicht der Psychologin) in diesem Kapitel aber verstärkt auch in andere Teilgebiete der Psychologie; und hier wäre zu wünschen, er hätte tatsächlich Kolleg*innen aus diesem Fach konsultiert, bevor er eine Aussage wie diese formuliert: „Wir haben stets zu berücksichtigen, dass jedes Individuum seine eigene Charakterstruktur hat, die in der Kommunikation wirksam ist. Es gibt durchaus Menschen, die eine totalitäre, autoritäre, extrovertierte oder eine introvertierte Charakterstruktur haben. Es gibt auch Menschen, die mutig oder ängstlich sind.“ Wir würden heute eher von Persönlichkeitseigenschaften als von Charakterstrukturen sprechen; und welche (Kombination) der Big Five einer „totalitären Charakterstruktur“ entsprechen könnte, ist ad hoc nicht evident. Auch Yousefis Aussagen zu Identität in diesem Kapitel sind aus psychologischer Perspektive problematisch. Er unterscheidet zwischen acht Identitätstypen, setzt seine Begriffe aber kaum in Beziehung zu Identitätsdefinitionen oder -theorien aus der Psychologie. Das mag pragmatischer Philosophie entsprechen. Eine kurze Erklärung für Vertreter*innen des Fachs, das sich nun explizit und schon seit langer Zeit mit „Identität“ beschäftigt, wäre gleichwohl sinnvoll. Auch aufgrund solcher Irritationen gelingt es der nicht-philosophisch geschulten Rezensentin nicht, den Yousefi‘schen Ansatz interkultureller Kommunikation, den er in diesem Hauptkapitel entfaltet, vollständig zu erfassen. Es ist evident, dass Yousefi dem Konzept einer praktischen Kommunikation zum Durchbruch verhelfen möchte, ohne sich selbst und/oder ethische Maximen seiner Profession zu verleugnen. So postuliert er ein „Zwischen: Die Menschenwürde“ (S. 92) als ein Etwas, das trägt und das alle Individuen, gleich in welcher Kultur sie sich bewegen, verbindet.

Kap. 6. Praktische Barrieren der interkulturellen Kommunikation. S. 164 – 188.

Im „Aporiemodell“, auch dieser Terminus eine Herausforderung für nicht philosophisch geschulte Leser*innen, sind wesentlich die „üblichen Verdächtigen“ aufgeführt, also die Elemente oder features, die auch von Autor*innen anderer wissenschaftlicher Provenienz als Behinderungen interkultureller Kommunikation beschrieben werden. Vorurteile und Stereotype sind hier ebenso wesentlich wie Wahrheits- und Absolutheitsansprüche, Egoismus und Dimensionen der Macht.

Kap. 7. Psychologie der praktischen Kommunikation. S. 189 – 208.

In diesem letzten Kapitel ist zwar nun u.a. von Persönlichkeitsstruktur (vs. Charakterstruktur, s.o.) die Rede. Auf eine Kommentierung dieses Kapitels möchte die Rezensentin jedoch verzichten, da es ihr nicht gelingen will, die Äußerungen eines Philosophen zur Psychologie vorurteilsfrei nachzuvollziehen. Zur Begründung vgl. einige der obigen Kommentare.

Aus den Schlussbetrachtungen (S. 209 – 211) sei ein Satz zitiert, der die Kernaussage Yousefis ist, der sich die Rezensentin vorbehaltlos anschließen kann: „Das Primat des Denkens vor der Kultur bildet die Grundlage aller Formen der Kommunikation.“ (S. 211).

Diskussion und Fazit

Dieses Buch stellt für nicht philosophisch geschulte Leser*innen zwar eine Herausforderung dar. Aber es ist es wert gelesen zu werden. Wenn es dem Autor gelänge, sich weniger polemisch, sondern mit seinen besonderen Kompetenzen in die Diskussionen der International Community einzubringen, könnte das diese Diskussionen bereichern. Auch Teil- oder Regionalbereiche der Community kämen da infrage. Yousefi lebt, das ist an verschiedenen Stellen notiert, in der Nähe von Trier. Da böte sich die Kontaktaufnahme mit in nächster Nähe in wirklich großer Anzahl vorhandenen Vertreter*innen der „selbst ernannten Alpha-Kultur“, denn dazu gehören die EU-Leute zweifellos, eigentlich an.


Rezension von
Prof. Dr. rer. soc. Angelika Groterath
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, Professorin für Psychologie des Studiengangs Soziale Arbeit Plus - Migration und Globalisierung am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt.
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Zitiervorschlag
Angelika Groterath. Rezension vom 09.01.2020 zu: Hamid Reza Yousefi: Kampfplätze des Denkens. Praxis der interkulturellen Kommunikation. UTB (Stuttgart) 2018. 2. vollst. überarbeitete u. erweiterte Auflage. ISBN 978-3-8252-4997-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24695.php, Datum des Zugriffs 29.03.2020.


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