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Ernst Engelke, Stefan Borrmann u.a. (Hrsg.): Theorien der Sozialen Arbeit

Cover Ernst Engelke, Stefan Borrmann, Christian Spatscheck (Hrsg.): Theorien der Sozialen Arbeit. Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2018. 7. Auflage. 652 Seiten. ISBN 978-3-7841-3100-9. 24,90 EUR.
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Thema

Die Autoren beschäftigen sich seit langem mit der Thematik, die sich seit jeher aus den Anstrengungen ergibt, der Sozialen Arbeit zu einer Verwissenschaftlichung zu verhelfen, um damit beispielsweise auch den Stellenwert der Sozialarbeit in Politik und Gesellschaft, verbunden mit der aus einer Akademisierung resultierenden höheren finanziellen Einstufung in den Ämtern des Öffentlichen Dienstes, mit Nachdruck anheben zu können. Das daraus resultierende Bemühen eine Sozialarbeits-Wissenschaft theoretisch begründen, untermauern und umsetzen zu können, mündet seit Jahren in eine fortwährende Theoriediskussion, die ob eines unablässigen Hinterfragens bzw. Infragestellens einer sich tatsächlich zu behaupten könnenden 'Wissenschaft Soziale Arbeit', sich stets um die tatsächliche Existenz einer solchen dreht.

Aufgrund dieser wissenschaftstheoretischen Ambivalenz bezüglich Anerkennung und Infragestellung greift die vorliegende Neuauflage die Theoriediskussion wie auch die Fragen einer Theoriebildung in der Sozialen Arbeit in aktualisierter Weise hinsichtlich verschiedener Konzepte, Modelle und Theorien, die nach Auffassung der Autoren für die heutige Soziale Arbeit relevant sind (vgl. S. 13), erneut auf.

Herausgeber

  • Ernst Engelke studierte Philosophie, Theologie, Psychologie und Politikwissenschaft an den Universitäten Freiburg und Würzburg, wo er 1978 zum Doktor der Theologie promovierte; im Jahr 2000 erfolgte die (kumulative) Habilitation im Lehrgebiet Erziehungswissenschaft/Sozialpädagogik an der TU Berlin. Engelke, der in verschiedenen Bereichen der Jugendarbeit, Klinikseelsorge, Sterbebegleitung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung tätig war bzw. ist, war von 1980 bis 2007 als Professor für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt tätig und arbeitet seither in der Akademie für Palliativmedizin, -pflege und Hospizarbeit der Stiftung Juliusspital Würzburg mit.
  • Stefan Borrmann studierte Erziehungswissenschaft, Psychologie und Sozialpädagogik in Berlin, wo er an der Technischen Universität promovierte. Nach Lehrtätigkeiten u.a. an der University of California in Berkeley und am Management Center Innsbruck war Borrmann von 2005 bis 2009 wissenschaftlicher Referent des Deutschen Jugendinstituts (DJI), ehe er 2009 zum Professor für Sozialarbeitsforschung mit internationaler Perspektive an der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut berufen wurde. Seit 2012 ist er Sprecher der Sektion Theorie- und Wissenschaftsentwicklung in der Sozialen Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit.
  • Christian Spatscheck studierte in Freiburg Erziehungswissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Psychologie, promovierte an der TU Berlin und war in verschiedenen Bereichen der Erziehungshilfen, Jugendsozialarbeit, Jugendarbeit und Gemeinwesenarbeit tätig, ehe er 2008 zum Professor für Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit an der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Bremen ernannt wurde. Lehrtätigkeiten an den Universitäten Lund und Pisa, wie auch an verschiedenen deutschen und anderen internationalen Hochschulen ergänzen die akademische Laufbahn Borrmanns, dessen Lehr- und Forschungsgebiete das gesamte Spektrum der Theorien und Methoden der sozialen Arbeit bis hin in den internationalen Bereich abdecken.

Entstehungshintergrund

Das vorliegende Buch ist nunmehr in der 7. Auflage erschienen, war von Anfang an – mit dem erstmals von Ernst Engelke 1992 durch das Buch „Soziale Arbeit als Wissenschaft“ in Gang gesetzten Diskussionsprozess über die Wissenschaftlichkeit Sozialer Arbeit – als Einführung in die Theorien der Sozialen Arbeit deklariert und entwickelte sich vor dem Hintergrund einer ursprünglich latent existierenden Sinn- und Legitimationsbestimmung von Sozialarbeit. In zunehmendem Maße gelang die Entwicklung bzw. Ableitung wissenschaftlich fundierterer Theorien einer ernst zu nehmenden Sozialen Arbeit bzw. Sozialarbeit.

Aufbau

Das Buch eröffnet mit dem jeweiligen Vorwort zur 7., 6., 5. Auflage, auf die eine Einführung folgt; es schließen sich vier thematische Teile an, die wiederum bis zu acht Unterkapitel aufweisen – ohne eine Zuordnung der jeweiligen Autorschaft aufzuweisen.

Anschließend folgen ein Schlusskapitel, sowie jeweils ein Literatur-, Personen- und Stichwortverzeichnis. Ein Abstrakt der akademischen Entwicklungwie auch ein Tätigkeits- und Publikationsverzeichnis der drei Autoren bilden schließlich den Abschluss des Bandes.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Der erste Teil des Werkes ist mit dem zunächst seltsam erscheinenden Titel „Vom Armutsideal bis zum Bauen von Hütten der Liebe“ überschrieben und geht auf frühe Theorien der Sozialen Arbeit ein. Hier greifen die Autoren vorwiegend auf einige der klassischen, vorwiegend politischen Philosophen und kirchlichen Vordenker – beginnend bei Thomas von Aquin (1224-1274) und endend mit Johann Hinrich Wichern (1808-1881) – zurück. Bei dem Stichwort 'Armut' gilt dies etwa für Juan Luis Vives, Johann Heinrich Pestalozzi oder Thomas Robert Malthus; für die 'Liebe' werden vor allem Th. von Aquin und Joh. H. Wichern herangezogen. Dabei werden jeweils der historische und biografische Kontext, Forschungsgegenstand und -interesse sowie das Wissenschaftsverständnis, sich ergebende Theorien und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit untersucht und schließlich mit entsprechenden Literaturangaben verifiziert.

Am Beispiel des spanischen Philosophen, Theologen und die Pädagogik seiner Zeit befruchtenden Juan Luis Vives (1492-1540) soll kurz verdeutlicht werden, welchen Belang er für die wissenschaftliche Begründung von sozialer Arbeit hat. Als Katholik gilt die Annahme, dass der Mensch als Geschöpf Gottes von Natur aus gut ist und dem Gebot der Gottes- und Nächstenliebe untersteht, somit sich menschliches Helfen aus dem christlichen 'Hauptgebiet der Liebe' ergibt vgl. S. 57). Daraus speist sich auch die Beschäftigung mit der menschlichen Not und Armut. Auch wenn er diese auf den unerforschlichen Ratschluss Gottes zurückführt und als ein mit Demut zu ertragendes Schicksal betrachtet, so beschäftigt er sich doch in einer zur damaligen Zeit viel beachteten Schrift mit der „Unterstützung der Armen“, die als eine Theorie einer allgemeinen bürgerlichen Armenpflege im Sinne einer Subventionstheorie verstanden werden kann (vgl. S. 62). Zudem nimmt Vives eine für die heutige Diskussion relevante Verknüpfung von philosophischen, ethischen, pädagogischen und fürsorglichen Aspekten vor – und schafft somit, wie der Autor meint, letztlich die Verknüpfung von Sozialpädagogik und Sozialarbeit.

Die nachfolgenden Kapitel beschäftigen sich mit der Bedeutung etwa von 'Du contrat social' oder 'Émile ou de l'education' für die Soziale Arbeit von Jean-Jaques Rousseau, mit Adam Smith und dessen Überlegungen über Glück und Wohlstand für alle, mit Johann Heinrich Pestalozzi, sowie u.a. mit Thomas Robert Malthus und dessen Faszination von der Ungleichheit der Lebenslagen, weshalb es ihm um die Verhinderung von Armut ging. Natürlich kommen auch jene zu Wort, die sich mit der Zeit beschäftigt haben. So etwa Johann Hinrich Wichern, dessen theoretische Überlegungen eng mit der Praxis der damaligen Zeit verbunden sind; so sieht er beispielsweise die sozialen Probleme und die Begründung für deren Entstehung am Beispiel Hamburgs, entwickelt eine Erziehungslehre auf der Basis der Erkenntnis, dass der Mensch als freie, christliche Persönlichkeit gesehen werden und auch in Freiheit erzogen werden müsse. Seine Erkenntnis der Notwendigkeit kirchlichen Handelns mündet letztlich in dem sozialfürsorglichen Auftrag des heutigen Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Der zweite Teil des Werkes wendet sich den Theorien der Sozialen Arbeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu – ausgehend von der Gründung des Deutschen Reiches von 1870/71 bis hin zum Ende der nationalsozialistischen Ära. Hier finden unter anderem die Ansätze zum Beispiel von Paul Natorp zu dessen Theorie von der Verbindung von Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaft zu einer sozialen Pädagogik ebenso Berücksichtigung, wie das zu seiner Zeit entscheidende Mitgestalten des deutschen Fürsorgewesens seiner Zeit durch Christian Jasper Klumker, aber auch Ausführungen zu Alfred Adlers als Sozialpsychologie zu verstehende Individualpsychologie, welche den Menschen als „unteilbare Einheit“, als „ein Individuum“ (vgl. S. 213) begreift. Des weiteren wird auf Alice Salomon und ihr Verdienst für die Ausweitung der Schulen für Soziale Arbeit zu einem flächendeckenden Ausbildungssystem für soziale Berufe in Deutschland (S. 238) verwiesen, oder aber auf den von Wilhelm Dilthey betreuten und inspirierten Herman Nohl und dessen Bedeutung für die Entwicklung einer allerdings ausschließlich geisteswissenschaftlich verstandenen Sozialpädagogik.

Der nachfolgende dritte Teil des Buches wendet sich den Theorien der Sozialen Arbeit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu. Ausgangspunkt ist die Entwicklung Deutschlands seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis hin zur Jahrtausendwende. Dabei gilt für die Autoren, dass nunmehr auch in Europa soziale Probleme und deren Lösung(en) der wissenschaftlichen Reflexion unterliegen und daraus resultierend wissenschaftliche Methoden und Theorien entwickelt werden. Man greift nun zurück auf die vor dem nationalsozialistischen Hintergrund äußerst fragwürdigen Vorstellungen von Hans Muthesius, auf die theoretischen Überlegungen von Hans Scherpner zur Fürsorgewissenschaft, welche als Wirklichkeitswissenschaft keine normative Wissenschaft sein könne, auf die Verdienste von Klaus Mollenhauer für die Entwicklung der Sozialpädagogik als Teilgebiet der Erziehungswissenschaft bis hin zu seiner Entwicklung als einer der Gründungsväter und Leitfiguren einer modernen Sozialpädagogik (vgl. S. 369).

Es folgen Marianne Hege und Lutz Rössner und vor allem Hans Thiersch, jenem für die Sozialpädagogik so bedeutsam gewordenen Gelehrten an der Universität Tübingen. Es sind vor allem seine hohen Verdienste für die Weiterführung und Ausgestaltung der Ausbildung zu sozialen Berufen an den Universitäten und an den neu gegründeten Fachhochschulen, aber auch seine „(gesellschafts-)kritischen Konzeptionen und Theorien zur Sozialen Arbeit mit den Zielen emanzipatorischer und antikapitalistischer Sozialarbeit und Sozialpädagogik“ (S. 418), die bis heute diskutiert werden und auf die Studierenden der Sozialen Arbeit und/oder Sozialpädagogik gerade deshalb Einfluss nehmen, weil Thiersch die Soziale Arbeit jetzt vehement als eine praxisbezogene, kritische Handlungswissenschaft – losgelöst von der Orientierung an der Erziehungswissenschaft – verstanden wissen will.

Der vierte und damit letzte Teil des Werkes mit Theorien der Sozialen Arbeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist mit 'Vom menschengerechten Handeln bis zur Gerechtigkeit und dem guten Leben' überschrieben. Der einleitende historische Abriss der Entwicklung seit der Jahrtausendwende spiegelt ein Bild der gesellschaftlichen Entwicklung im nationalen wie auch internationalen Rahmen wider und greift beispielsweise die Entstehung einer Währungsunion ebenso auf wie die einer Globalisierung oder auch der Digitalisierung, mit all deren Auswirkungen auf Richtungen, (Denk-) Schulen und Theoriebildungen.

Wenn schon zuvor die Bedeutung Thierschs für die Entwicklung theoretischer Konzepte hervorgehoben wurde, so ist dies für die heutige Zeit eindeutig Silvia Staub-Bernasconi vorbehalten:

Sie ist im Zusammenhang mit anderen Frauen, die in der Tradition der Sozialen Arbeit stehen, hinsichtlich ihrer Bedeutung für die wissenschaftliche Reflexion, die über den Methodenpluralismus und -eklektizismus hinaus und in ein wissenschaftlich und theoretisch fundiertes Selbstbewusstsein hineinführt, hervorzuheben (vgl. S. 444). Für sie ist Soziale Arbeit eine „sozial gebündelte, reflexive wie tätige Antwort auf bestimmte Realitäten, die als sozial und kulturell problematisch bewertet werden“ (Staub-Bernasconi 1991, vgl. S. 447). Nicht zuletzt versteht sie Soziale Arbeit als 'Menschenrechtsprofession', da es immer in der Sozialen Arbeit um Menschen und deren Probleme mit der Bedürfnisbefriedigung und Wunscherfüllung geht. Ihre theoretischen Ansätze und Postulierungen werden vielerorts als wissenschaftliche und handlungsorientierte Unterstützung für die in der Sozialen Arbeit Tätigen verstanden und gewürdigt.

Nach Abhandlungen zu einer Reihe anderer zumeist jüngerer Wissenschaftler, folgt ein kurzes Schlusskapitel im Sinne eines Resümees, das zu der Erkenntnis gelangt, dass die dargestellten Theorieansätze und Theorien „in ihrer Gesamtheit keine eindeutige, sichere und feste professionelle Identität stiften“ können (S. 579), da sich „die Erkenntnismethoden und Inhalte der einzelnen Theorien [zu sehr] unterscheiden“ (S. 580). Um zu einer vereinheitlichten Sichtweise von Sozialer Arbeit im Sinne einer Sozialarbeitswissenschaft kommen zu können, müssten nach Annahme der Autoren die qualitative Vielfalt und Differenziertheit der menschlichen Daseinswirklichkeit in einer problematisierten Gesellschaftswirklichkeit missachten werden.

Diskussion

Den Autoren ist es auf beinahe sechshundert Seiten gelungen, eine Vielzahl von Ansätzen, Überlegungen und Konzeptdarstellungen hin zu dem Versuch der Entwicklung einer Sozialarbeitswissenschaft auf der Basis fundierter Annahmen und Beweisführungen so aufzulisten, dass ein Konglomerat entsteht, das all jenen zur Identitäts- oder Bewusstseinsfindung dienlich ist, die lange Zeit oder aber auch immer noch unter einer gewissen mangelnden Wertschätzung all dessen, was Soziale Arbeit zu leisten vermag und auch unersetzlich macht, leiden.

Die über die Jahrzehnte währende Auseinandersetzung überall dort, wo Soziale Arbeit gelehrt und praktiziert wurde und wird, hinsichtlich deren wissenschaftlich begründeter und praktizierter Eigenständigkeit, über deren Abhängigkeit von den in der theoretischen Unterweisung notwendigen und auch in der Praxis nicht zu vernachlässigenden Bezugswissenschaften, haben das Bild der Sozialen Arbeit geprägt. Der Suche nach Eindeutigkeit im Theorie- und Praxisverständnis kommt das Werk der drei Autoren dadurch entgegen, dass es zum einen die historische Entwicklung des Bemühens um die Entwicklung stringenter und anerkannter Theorien der Sozialen Arbeit akribisch aufzeichnet und zum anderen zugleich Wege zu einem neuen Verständnis einer auf wissenschaftlicher Basis sich entwickelnden Sozialarbeit aufzeigt.

Es ist aber letztlich die Fülle an theoretischen Überlegungen und Ansätzen von mehr oder weniger bedeutenden Philosophen, Pädagogen oder Theologen etc., die eher zur Verwirrung, denn einer klaren und eindeutigen Theoriebildung beizutragen geeignet erscheint.

Fazit

Auch wenn es den Autoren nicht gelingt – und wahrscheinlich auch nicht in deren Absicht stand – eine plausible und für die Soziale Arbeit stringente Theorie zu entwickeln, bzw. vorzustellen, so ist doch das große Verdienst des Werkes von Engelke, Borrmann und Spatscheck darin zu sehen, dass es das eine insbesondere deutlich zu machen versteht, dass die Soziale Arbeit auf einem soliden Fundament philosophischer, theologischer, soziologischer, psychologischer und nicht zuletzt pädagogischer Fundamente und Bausteine ruht, die es allerdings all jenen zu vermitteln gilt, die die Soziale Arbeit als Profession für sich erkoren haben.

Den Studierenden und den in der täglichen Praxis Stehenden wird somit ein Werk vorgelegt, das sich zwar als „Eine Einführung“ versteht, aber in seiner übermäßigen Fülle sicher besser als die komplexe Materie vertiefend empfunden werden muss.


Rezensent
Prof. Dr. Dr. habil. Peter Eisenmann
Professor für Andragogik, Politikwissenschaft und Philosophie/Ethik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften
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Zitiervorschlag
Peter Eisenmann. Rezension vom 22.02.2019 zu: Ernst Engelke, Stefan Borrmann, Christian Spatscheck (Hrsg.): Theorien der Sozialen Arbeit. Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2018. 7. Auflage. ISBN 978-3-7841-3100-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24725.php, Datum des Zugriffs 14.10.2019.


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ISSN 2190-9245

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