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Anja Reschke: Haltung zeigen!

Cover Anja Reschke: Haltung zeigen! Rowohlt Verlag (Reinbek) 2018. 96 Seiten. ISBN 978-3-499-63424-6. D: 5,00 EUR, A: 5,20 EUR.
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Thema

Haltung – blick man dahin, wo Menschen zusammenkommen (d.h. dahin, wo über dieses Zusammenkommen gesprochen, geschrieben, diskutiert und gekämpft wird), ist dieses Wort nicht weit, bietet es sich doch als Mittel zu Rechtfertigung von nahezu Allem an: in der Politik wird es zum Wahlkampf genutzt, in der sozialarbeiterischen Praxis, in der es freilich um eine professionelle Haltung geht, und auch im Privaten wird Handeln oder Nicht-Handeln mit Verweis auf die eigene Haltung legitimiert (nach dem Motto: „Da habe ich eine Haltung zu“). Sie wird, wenn sich nicht auf sie berufen wird – wie im hier vorliegenden Büchlein –, gefordert. Es drängt sich der Eindruck auf, dass wir (heute) nicht auskommen, ohne Haltung zu beziehen, ohne Haltung einzufordern: Sie verspricht auch Halt zu geben in einer schnelllebigen, unübersichtlichen, vor Ambiguitäten strotzenden Welt, in der Sinnverlust, Desintegration, Entfremdung (vermeintlich) im Windschatten der hier schwarzmalerisch gezeichneten Moderne auf jeden und jede lauern könnte.

Dabei ist der Begriff der Haltung selbst problematisch: Die Bedeutung, die der Haltung heute zukommt, resultiert gerade nicht aus einer von vielen geteilten Wichtigkeit; im Gegenteil ist Haltung heute von Bedeutung, weil sie inhaltlich nichts eindeutiges bedeutet, sondern sie deutungsoffen ist. Dieser definitorische Spielraum hat schwerwiegende Folgen, die sich gegenwärtig beobachten lassen: Ist ein Wort derart unbestimmt und appelliert gleichzeitig an Handlungsnotwendigkeit, ist Haus und Hof weit offen, um es von allen Seiten beliebig mit Inhalt und Aufforderung zu füllen und was zu einem inflationären Gebrauch einlädt, was ein baldiges Verschwinden in den Unbrauchbarkeit zumindest andeutet.

Soviel zum öffentlichen Diskurs. In der Sozialen Arbeit wird hingegen regelmäßig auf die Notwenigkeit einer Haltung verwiesen. Doch auch hier zeigt sich, dass der Begriff im disziplinären Gebrauch häufig an der nötigen Präzision vermissen lässt. Es brauche eine ressourcenorientierte Haltung, eine systemische Haltung, eine klientenzentrierte (um den ansonsten abzulehnenden Klientenbegriff hier exemplarisch zu verwenden) Haltung usw. Aber, auch das muss gesagt werden, es gibt auch Arbeiten, die dies explizit oder implizit problematisieren und dem Begriff an sich empirisch oder theoretisch ‚auf die Schliche‘ kommen wollen. Und auch in der Praxis – wenn man eine unsystematische Suche bei einer der großen internetbasierten Suchmaschinen und subjektive Erfahrungen als Beleg gelten lassen will – zeichnet sich ein ähnlich ambivalentes Verhältnis zum Haltungsbegriff ab. Grundlegende Arbeiten und Diskurs braucht es nach wie vor – und zwar nicht, weil Haltung als Thema und Begriff nicht genügend Aufmerksamkeit und Bedeutung zukommt, sondern gerade, weil dies der Fall ist.

Autorin

Dies jedoch eher am Rande. Denn Anja Reschkes Ausführungen beziehen sich nicht auf die fachinterne Debatte, sondern auf den öffentlichen (d.h. den gesellschaftlichen, medialen und politischen) Diskurs, in den sie in ihrer beruflichen Stellung als Journalistin in vielfältiger Weise eingebunden ist und Haltung bezieht. Unter anderem tut sie dies, indem sie das ARD-Magazin Panorama sowie das Medienmagazin ZAPP im NDR moderiert, welches sie als Leiterin in der Abteilung Innenpolitik beim NDR auch verantwortet. Da Reschke das Thema beruflich und privat seit längerem begleitet, will sie nun auch mit einer expliziten Thematisierung „Haltung zeigen“.

Entstehungshintergrund

Der Impuls dieses Buch zu schreiben, setzt sich im Wesentlichen aus zwei zusammenhängenden Elementen zusammen (vgl. 9 f.): der Erfahrung, dass Menschen ihr das Zeigen und mutige Beibehalten einer Haltung attestieren einerseits und dem, was medial gerne als „Rechtsruck“ bezeichnet wird andererseits. Reschke bezieht sich im Wesentlichen auf das Grundgesetz und damit die Menschenwürde – Gewissheiten, die, so die Prognose, bald keine mehr sein könnten und für deren Erhalt es sich zu streiten lohnt: „Haltung zu haben ist dafür eine gute Tugend“ (11).

Aufbau

Das Buch ist in sechs Kapitel gegliedert. Nach Themen eingeteilt, lässt sich der Text aber auch sinnvoll in zwei Teile differenzieren:

  1. Der erste Teil ist mit einer holzschnittartigen Analyse des Begriffs der Haltung beschäftigt (wobei dies auf ein Vorwort folgt, welches Anliegen und Problemkontext skizziert [s.o.]). Analyse heißt hier: der Versuch Haltung inhaltlich zu konkretisieren und von ähnlichen Begrifflichkeiten abzugrenzen.
  2. Im zweiten Teil wird sich mit praktischen Schlussfolgerungen beschäftigt. Dabei geht es einerseits um die Frage, ob und wie Journalist*innen Haltung zeigen dürfen und andererseits um die Realisierung eines haltungsbasierten Lebens, öffentlich und generell. Reschke geht es bei Letzterem darum dies auch und v.a. gegen Widerstände zu tun. Sie schließt also mit einem Appell mutig Haltung zu zeigen.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Zum Ersten Teil

Den ersten Teil, der die Grundlage dieser Arbeit bildet, betreffend, muss festgestellt werden, dass er dem oben skizzierten Problemkontext des Haltungsbegriffs nicht gerecht werden kann. Und das aus zwei Gründen [1]

Kritik I

Reschke geht davon aus, dass die äußere Haltung (Körperhaltung und Kleidungsstil) und die innere Haltung sich gegenseitig beeinflussen. Bemerkenswert ist, was sie daraus schlussfolgert, es folgt nämlich, so wird ihr Schluss argumentativ vorbereitet, eine in wohlwollende, tolerante Worte gekleidete Präsentation der persönlichen Geschmackspräferenzen, hinterlegt mit biographischen Episoden. Ihre Großmutter etwa legte Wert auf Etikette am Esstisch: „So ging es … meiner Großmutter weniger um nerviges Regelwerk als um eine Haltung: den Menschen wie auch Dingen gegenüber. Schließlich, so erklärte sie gerne, sei für meine Mahlzeit entweder ein Tier gestorben, oder fleißige Erntehelfer hätten mit krummen Rücken Karotten oder Kartoffeln aus der Erde gezogen. Und letztlich dürfte ich nicht vergessen, dass ja auch der Koch oder die Köchin einiges an Arbeit in dieses Essen investiert habe. Dem könne und müsse man Respekt zollen und dazu gehöre eine aufrechte, zugewandte Haltung“ (28 f.). Und, wie oben gesagt, „drückt sich die äußere und damit eben auch die innere Haltung in der Art und Weise aus, wie man sich anzieht“ (32). Das klingt dann z.B. so: „Wenn der Hosenbund die Röllchen am Bauch nicht mehr zwickt, vergisst man mit der Zeit, dass da welche sind. Mir tut es immer in der Seele weh, wenn ich junge hübsche Mädchen sehe, die mit hängenden Schultern und einem für ihr Alter viel zu krummen Rücken die Straße entlangschlurfen“ (35).

Man könnte jetzt fragen, was die krummen Arbeiter und die toten Tiere von dieser respektablen Haltung haben oder danach, ob die Seele etwas weniger schmerzt, wenn die jungen Mädchen nicht ganz so hübsch sind, darum soll es aber nicht gehen. Die gewählten Beispiele sollen verdeutlichen, wo die Schlussfolgerungen der Autorin ihren Ursprung haben. Denn es geht Reschke bei diesen Aussagen nicht nur darum, festzustellen: „Das ist einfach schön anzusehen“ (34), wenn Menschen in ihrer Erscheinung einen niveauvollen Geschmack repräsentieren, sondern darum zu warnen: „An sich ist gegen die neue Bequemlichkeit ja nichts einzuwenden, wenn man nicht Sorge haben müsste – Sie wissen: der Zusammenhang zwischen äußerer und innerer Haltung! –, dass sich das auch auf die innere Verfasstheit der Gesellschaft auswirken könnte“ (34) – und hier wird es problematisch. (Und das nicht einmal primär darum, weil hier ein Argumentationspfad eingeschlagen wird, den ein gewisser Thilo Sarrazin dann bis zum Ende gegangen ist, womit zugegebenermaßen alle Ähnlichkeiten benannt sind.)

Problematisch erstens insofern, als dass dieser Zusammenhang nicht im Ansatz empirisch fundiert ist – man kann sich wohlgekleidete Menschen (was auch immer das heißen mag), die keine Haltung zeigen (was auch immer das konkret sein soll), ebenso vorstellen, wie leger daherkommende, die gegenteiliges tun. Außerdem sind diese Aussagen zweitens alles andere als die Feststellung von Fakten. Vielmehr handelt es sich um Distinktion, welche, schon bei der Großmutter angelegt und hier durch die Autorin reproduziert und durch den Verweis auf die Haltung verschleiert wird. Die Dramatik dieses sozialen Mechanismus erschöpft sich aber nicht in persönlichen Abgrenzungen, denn dieses individualisierende Denken und Handeln ist die Ursache für die Reproduktion sozialer Ungleichheit; die Funktion besteht darin den gesellschaftlichen Status quo zu sichern (u.a Bourdieu 2016). Ob Reschke, die sich mit vermeintlichen Erklärungen, die in Wahrheit Urteile sind, schwer tut (vgl. 48) und die der Ansicht ist alle „Menschen sind gleich“ (55), sich dieser Zusammenhänge bewusst ist, soll und kann hier nicht beantwortet werden. Aus dieser sozialen Perspektive ist es aber plausibel, dass Reschke der BRD – das Land in Europa, in welchem die Verteilung des Reichtums die größte Disparität aufweißt (Oxfam 2019)! – attestiert ein soziales Land zu sein (10). Von einem sozialen Staat jedenfalls kann keine Rede sein.

Kritik II

Noch wesentlicher ist, dass das Buch es nicht schafft, das einleitend skizzierte Problem des Haltungsbegriffs zu lösen: Alle können behaupten sie hätten die richtige Haltung. Wenn sich auf das Grundgesetzt berufen wird, mag das noch einleuchten, ist es doch der kleinste gemeinsame Nenner im Kampf um Macht und Interessen. Dies schließt allerdings (vorerst) auch die AfD und sonstige Rechte ein, gegen die hier Position bezogen wird. Es hilft auch nicht zu postulieren: „Es lohnt sich für das höhere Gut. Für die Gemeinschaft, für die Gerechtigkeit, für die Humanität, für das Gute. Denn darum geht es bei Haltung. Das ist sozusagen hier Wesen“ (93). Denn auch Anhänger völkischen Denkens wollen dies. Die Frage ist eben, wer zu Gemeinschaft gehört und wie Gerechtigkeit und Humanität jeweils ausbuchstabiert wird. Auch ein ikonisierender Rückgriff auf den Antisemiten und Muslimhasser (was die Autorin verschweigt) Martin Luther (vgl. 78)hilft da nicht weiter (abgesehen davon, dass Luther wohl viel weniger fortschrittlich war als ihm heute gerne zugeschrieben wird; das würde aber jetzt zu weit führen).

Beide Kritiken lenken den Fokus auf einen Zusammenhang, der in diesem Kontext von fundamentaler Bedeutung ist. Wer Haltung zeigen soll – wenn wir hier das ganze Spektrum von politischen Ideologien in Betracht ziehen, die sich auf dem Boden des Grundgesetztes bewegen –, privat und v.a. öffentlich, der/die muss sich als politisches Wesen begreifen, d.h. auch mündig sein. Dazu braucht es lebensweltorientierte Möglichkeiten von Beteiligung, und zwar sowohl politisch als auch in sonstigen Institutionen. Dies meint demokratische Kultur: lokal, vor Ort, in der Kita, der Schule, dem Jugendclub, dem Verein usw. Langfristig wird dies ohne Umverteilung und eine demokratische Öffnung genannter und sonstiger Institutionen nicht zu realisieren sein.

Vom Begriff der Haltung, so kann geschlussfolgert werden, sollte im öffentlichen Diskurs abgelassen werden, da er von der Substanz wegführt und zumeist ein ideologisches Scheinargument ist. Ob dies auch für den Fachdiskurs der Sozialen Arbeit zutrifft, gilt es noch zu prüfen.

Zum zweiten Teil

Gefolgt werden kann Reschke aber bzgl. ihrer Ausführungen zum Journalismus, in denen sie feststellt, dass Journalist*innen Haltung haben und zeigen dürfen, wobei dies kontextabhängig ist, etwa, wenn öffentliche Äußerungen die Glaubwürdigkeit untergraben könnten. Sie differenziert auch verschiedene journalistische Publikationsformen, die unterschiedliche Funktionen erfüllen. Schließlich wird richtig betont, dass es wertfreien Journalismus per se nicht geben kann – unabhängig davon, wie er vorgetragen wird –, weil schon die Auswahl der Themen eine Wertung ist, die demnach eine Haltung impliziert (siehe 39–57). Der Ruf nach Neutralität verkennt damit das Wesen des Journalismus. Auch hier gilt wieder: Es braucht kritische und kompetente Bürger*innen, die das vielfältige Spektrum an Informationsmöglichkeiten differenziert und distanziert betrachten können, ohne dabei auf Wahrheiten zu hoffen (berechtigte Kritik am Journalismus außen vor).

Fazit

Es sollte deutlich geworden sein, dass die Arbeit Schwächen aufweist. Es wurde in einer kritischen Auseinandersetzung (durch mich) gefolgert, dass die Berufung auf Haltung in eine argumentative Pattsituation führt, weswegen der Begriff ein substanzloses Argument ist, sodass der Begriff im öffentlichen Diskurs verworfen oder als Finte erkannt werden sollte. Die Positionen zum Journalismus sind dagegen differenziert und plausibel; sie können sicher mit missverständlichen Erwartungen an Journalismus aufräumen.

Das Buch hat also seine Stärken und seine Schwächen. Insgesamt soll aber festgestellt werden, dass Reschke sich – bei weitem nicht nur hier – dafür einsetzt, dass die Gewissheiten, die das Grundgesetzt uns liefert keineswegs selbstverständlich sind und dass es sich dafür zu arbeiten, zu kämpfen lohnt. Auch wenn der hier eingeschlagene Weg in eine Sackgasse führt, kann sich diesem Appell nur angeschlossen werden. Über das Wie lässt sich dann streiten.

Literatur

Bourdieu, P.: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft, 25. Aufl. Frankfurt am Main 2016


[1]  Ob die elementare Bestimmung des Haltungsbegriffs und seine Abgrenzungen gelungen sind, soll hier nicht im Zentrum stehen, was durch die Kritik obsolet wird. Der Autorin ist aber durchaus bewusst – und da wird ihr hier zugestimmt –, dass dieses Vorhaben (vor allem die Abgrenzungen betreffend) nicht ganz einfach ist (vgl. 21).


Rezensent
Michael Bertram
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Zitiervorschlag
Michael Bertram. Rezension vom 31.01.2019 zu: Anja Reschke: Haltung zeigen! Rowohlt Verlag (Reinbek) 2018. ISBN 978-3-499-63424-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24740.php, Datum des Zugriffs 21.02.2019.


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