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Ḥasan Abū Hanīya, Muḥammad Abū-Rummān: Dschihadistinnen

Cover Ḥasan Abū Hanīya, Muḥammad Abū-Rummān: Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod. Verlag J.H.W.Dietz (Bonn) 2018. 299 Seiten. ISBN 978-3-8012-0502-7. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR.

Günther Orth (Übersetzer).
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Jihad: Religiöse Pathologie oder Befreiung?

So wie die in der Überschrift gewählte Alternative falsch und wenig aussagekräftig ist, so zeigen sich auch die Analysen und Erklärungsversuche als eher hilflose und wenig wirksame Beschreibungen, die das islamistische Phänomen verstehbar machen. Es sind überwiegend Mahnungen, Appelle und Bestandsaufnahmen über die Einflussnahmen und Wirkungen der religiösen und terroristischen Ideologien auf Deutschland und Europa ( vgl. dazu: Klaus Hummel / Michail Logvinov, Hrsg., Gefährliche Nähe. Salafismus und Dschihadismus in Deutschland, 2014, http://www.socialnet.de/redzensionen/17750.php; sowie: Janusz Biene, u.a., Hrsg., Salafismus und Dschihadismus in Deutschland. Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen, http://www.socialnet.de/rezensionen/22192.php; und wie im wissenschaftlichen, pädagogischen, psychologischen, soziologischen und gesellschaftspolitischen Diskurs auf die Herausforderungen reagiert werden kann ( Ahmet Toprak / Gerrit Weitzel, Hrsg., Salafismus in Deutschland. Jugendkulturelle Aspekte, pädagogische Perspektiven, 2017, http://www.socialnet.de/rezensionen/22350.php ).

Entstehungshintergrund und Autorenteam

In den überwiegenden Auseinandersetzungen mit Dschihadismus und Salafismus liegt der Fokus auf den Adressaten, die angesprochen und interessiert werden: männliche Jugendliche und junge Männer. Selten kommt dabei in den Blick, ob und welche Einflussnahmen auf junge Mädchen und Frauen ausgeübt werden. Zwar wird im interkulturellen Diskurs die Rolle der Frau im Islam kritisch diskutiert ( siehe z.B. dazu: Christina von Braun / Bettina Mathes, Verschleierte Wirklichkeit. Die Frau, der Islam und der Westen, 2017, http://www.socialnet.de/rezensionen/22201.php ), doch die Frage, welche Faszination vom Dschihad auf Mädchen und Frauen ausgeht und von welchen Motiven sie bestimmt werden, Dschihadistinnen zu werden, wird selten gestellt.

Die beiden jordanischen Wissenschaftler, der Experte für islamistische Zusammenschlüsse und Organisationen, Hassan Abu Hanieh, und der Politikwissenschaftler an der University of Jordan, Mohammad Abu Rumman, gehen in ihrer Studie „Dschihadistinnen“ den Fragen nach, weshalb nicht wenige junge Frauen, die zum einen überwiegend im Westen aufgewachsen sind, freiheitliche und demokratische Werte kennengelernt und gelebt haben, zum anderen aus muslimischen Ländern kommen, ihr bisheriges Leben aufgeben und sich dem IS, der dschihadistischen Terrororganisation anschließen. Welche individuellen und kollektiven, psychologischen, kulturellen und sozialen Motive veranlassen sie dazu? Wie kann es sein, dass erlebtes freiheitliches, unabhängiges Bewusstsein für sie keine Bedeutung mehr hat und sie sich freiwillig den hierarchischen, repressiven Strukturen und Ideologien des Dschihad unterordnen und zu IS-Kämpferinnen werden? Diese Analysen reichen weit hinein in bestehende, individuelle und kollektiv empfundene Unsicherheiten und Identitätsbrüche; sie zeigen sich in geäußerten und verdrängten Verletztheiten; und sie künden von der Macht von Ideologien, psychologischen Einflussnahmen und Indoktrinationen.

Aufbau und Inhalt

Die Autoren gliedern die Studie in zwei Teile und mehrere Kapitel. Der erste Teil wird getitelt mit „Frauen im Dschihad von Al-Qaida bis zum IS“. Im zweiten Teil geht es darum, „Wie und warum Frauen in den Dschihad zogen“. Während die Analyse „Vergangenheit“ andeutet, verdeutlichen die Autoren immer wieder, dass ihre Erhebungen und Reflexionen das Vergangene nicht als abgeschlossen, sondern in der Gegenwart weiterhin existent erkennen und als mögliche zukünftige Entwicklungen im Blick haben. In ihrer Forschungsarbeit beziehen die Autoren nicht nur diejenigen Frauen ein, die sich den islamistischen Terrororganisationen angeschlossen haben und sich aktiv an den Organisationsformen und Strukturen beteiligen, als Selbstmordattentäterinnen ihr Leben ließen und als Kämpferinnen zu Unmenschen wurden und werden, sondern auch diejenigen, die in ihrem alltäglichen und gesellschaftlichen Dasein – in Freiheit – mit islamistischen und ethnozentristischen Ideologien sympathisieren und sie unterstützen.

Unterscheidungen, die die Autoren vornehmen, und die für das Ergebnis der Studie von Bedeutung sind: Die Abgrenzungen zwischen einem „islamischen Feminismus“ und dem „weiblichen Dschihad“. Während erstere Auffassung, dass sich der „islamische Feminismus“ vom hegemonialen westlichen Diskurs abgrenze und den Bestrebungen widerspreche, auch im Islam mehr Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zu ermöglichen, stellt sich der „weibliche Dschihadismus“ ohne Wenn und Aber hinter die nicht hinterfragbaren und nicht veränderbaren „Wahrheiten“, wie sie im Koran und in der Sunna vorgegeben sind. Wer nicht den „richtigen“ Glauben hat, ist ein Ungläubiger und darf und soll getötet werden: Der „weibliche Dschihadismus“ beruht auf einer festen, nicht in Frage zu stellenden religiösen Identität und stützt sich auf das salafistische Gebot, dass „Gender nichts als ein wesensfremdes kulturelles Produkt ist, das im Widerspruch zum Kern islamischer Dogmen und Ethiken steht“.

Analysen und das kritische Hinterfragen von „heiligen Texten“, im Islam wie in allen anderen Weltanschauungen, bedürfen ein historisches Bewusstsein, um die festgemauerten Strukturen erkennen, anzuerkennen und in Frage stellen zu können. Diese Herausforderungen und Wagnisse sind für die „rechten Gottgläubigen“ des Teufels und müssen verhindert werden. Der Marxsche Spruch, dass Religion Opium für das Volk sei, kommt hier in erschreckender Weise zum Tragen. Die Begründungen, wie sie sich im Salafismus artikulieren, dass der Dschihad ein Weg weg von Abhängigkeit und hin zur Freiheit des Individuums und des religiösen Kollektivs sei, sind eigentlich leicht zu widerlegende, ideologische Versprechungen. Weil in den individuellen und gruppenbezogenen Wirklichkeiten und Identitätsentwicklungen diese aber in nicht wenigen Fällen nicht überzeugen, braucht es des genauen Blicks auf Einzelfälle und -schicksale. Es ist die Betrachtung der muslimischen, historischen Quellen, die sowohl Zu- als auch Widersprüche ermöglichen. Und es sind vor allem die Kenntnisse der sunnitischen Lehren der Hanafiten, Malikiten, Schafliten und Hanbaliten, die erklären können, weshalb es im islamistischen Widerstand zu den Veränderungen kommen konnte, beginnend mit der Festlegung, dass Frauen im Dschihad bei Kampfhandlungen nichts zu suchen hätten, sondern als Gebärerinnen und Erzieherinnen von Dschihadisten gefordert seien, bis hin zu der Einvernahme von Frauen bei al-Qaida und beim IS als Milizionärinnen und bedeutsame Einsatzkräfte beim „Kalifat“. Das Phänomen „Selbstmord-Dschihad“ als die schrecklichste Form des Terrors wird für Dschihadistinnen von dem Zeitpunkt interessant, als im islamistischen Diskurs die traditionelle „Ehre des Märtyrertodes“, die nur Männern vorbehalten war, auf Frauen als „Märtyrerinnen“ ausgeweitet wurde. Die Autoren stellen bei der Betrachtung der Zunahme von Selbstmordattentäterinnen im Dschihad die (westlichen) medialen Einschätzungen in Frage, dass diese Taten nicht auf freiwilligen, sondern ideologisierten, indoktrinierten Entscheidungen gründeten: „Der Dschihadismus, ja der Islamismus insgesamt zieht … keine Grenze zwischen diesseitig und jenseitig, zwischen materiell und symbolisch“. Wenn also eine Dschihadistin freiwillig den Tod wählt, dann ist sie davon überzeugt, dass sie damit den Tod besiegt.

Mit der Frage „Wie und warum Frauen in den Dschihad zogen“, nehmen die Autoren die reflektierten und nachgewiesenen Begründungen der Ideologie auf und suchen nach den Gründen und Ursachen, die bei den in Fallbeispielen thematisierten Dschihadistinnen zum „Wendepunkt“, weg vom bisherigen und hin zum neuen Leben, geführt haben. Es gibt keine verlässlichen und nachgewiesenen Zahlen, wieviel Frauen sich weltweit den islamistischen Terrororganisationen angeschlossen haben. Aus Deutschland sind fast 1000 Mädchen und Frauen zum IS gereist. Nach und nach kommen einige zurück. Sie werden vom Verfassungsschutz beobachtet, als „Gefährderinnen“ eingestuft oder als harmlose und geläuterte Verführte betrachtet. Abu Hanieh und Abu Rumman untersuchen in ihrer Studie nach dem „Schneeballsystem“ ausgewählte dschihadistische Frauen und gliedern sie in die Kategorien: Frauen aus dem Sudan, aus Marokko, Jordanien, Palästina und Kuweit – Frauen aus Saudi-Arabien – Iman al-Bugha, die Theoretikerin, Propagandistin und Ideologin des IS – Frauen aus europäischen Ländern – US-Amerikanerinnen. Die Analyse gliedern sie in die folgenden Kriterien: Sie sind ausgereist und haben sich den Milizen angeschlossen – Wege hin zum IS – Informationsbeschaffung – Überzeugung. Die Fallbeispiele sind äußerst differenziert und werden mit Quellenmaterialien nachgewiesen. Deutlich wird die Abgrenzung, die die Autoren gegenüber aufgebauschten, sensationslüsternen und emotionalen medialen Berichten, wie etwa über „Jihad an-Nikah“ („Beischlaf- oder Sex-Dschihad“), vornehmen. Sie rücken damit von Legenden und einfachen Erklärungsmustern ab und zeigen an den Beispielen auf, dass die Gründe der Dschihadistinnen in vielfältigen, persönlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen und Ursachen zu finden sind. In nicht wenigen Fällen sind religiöse Überzeugungen und soziales Verantwortungsbewusstsein zu identifizieren, wie auch propagandistische Infiltration und Naivität. Besonders die Gruppe der afrikanischen und orientalischen Frauen sa(e)hen in der Errichtung des Kalifats durch den IS eine Möglichkeit, so zu leben, wie sie es sich erträumen. Die Fallbeispiele der saudischen weiblichen Dschihadistinnen verdeutlichen, dass deren Motive besonders auf den familiären, verwandtschaftlichen und Sippenstrukturen zu finden sind und auf patriarchalen Milieus gründen, die es im Land gibt. Die islamische Umma baut traditionell auf Vorbilder und Gelehrte des Märtyrertums auf. Die Ideologin und Rechtsgelehrte des IS, Iman al-Bugha, profitiert von diesen Mentalitäten. Die Gruppe der Europäerinnen, die sich als Dschihadistinnen auf den Weg machen, kennzeichnen sich überwiegend durch drei Aspekte: Da sind die Enttäuschungen, dass der Westen dem „wahren“ Islam zu wenig Anerkennung und Raum gibt; es sind misslungene und fehlgeleitete Integrationen; und sie werden in gestörten oder unangepassten sozialen Situationen erkennbar. Die aus den USA ausgereisten Dschihadistinnen stellen zahlenmäßig die kleinste Gruppe dar; die Autoren gehen von rund 200 aus. Sie identifizieren als ein gemeinsames Motiv: Isolation.

Das im Anhang aufgeführte Literaturverzeichnis bietet den Leserinnen und Lesern weitere Hinweise, auch dazu, in weiteren Studien die Kontroversen aufzunehmen, die sich im deutschen, Migrations- und Integrationsdiskurs um hiesige Dschihadistinnen, um präventive Maßnahmen und den Umgang mit Rückkehrerinnen aus dem Dschihad ergeben. Im Glossar, das Günther Ort zusammengestellt hat, erläutern die Autoren Begrifflichkeiten, die das Lesen und Verstehen erleichtern. Der nordrhein-westfälische Soziologe und Politikwissenschaftler Aladin El-Mafaalani gibt mit seinem Buch „Das Integrations-Paradox“ einige Anregungen, wie die Integrationsbemühungen besser verstanden und gemeinsam von den Eingesessenen und Zugewanderten bewältigt werden können ( Aladin El-Mafaalani, Das Integrations-Paradox. Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt, 2018, http://www.socialnet.de/rezensionen/24884.php ).

Fazit

Die Studie räumt mit einer Reihe von Begründungen und Feststellungen auf, die von den (westlichen und arabischen) Medien verbreitet werden; etwa mit dem Irrglauben, dass die Anwerbung und Entscheidung von Dschihadist/innen, sich dem IS und dem Kalifat anzuschließen, aufgrund einer „Gehirnwäsche“ erfolge. Sie zeigen vielmehr auf, dass eines der entscheidenden Motive ist: „Die Anziehungskraft des IS für Frauen… besteht u.a. darin, dass er ein alternatives ‚politisches Projekt‘ zum Leben in der Moderne und zu säkularen arabischen Regimen anbietet“. Sie sehen in der ungelösten und kontroversen Identitätskrise in der arabischen Welt einen wesentlichen Grund dafür, dass es dem IS gelingt, Lösungen anzubieten. Ein weiteres Märchen legen die Autorinnen ad acta, indem sie widerlegen, dass überwiegend mangelnde soziale Stabilität und fehlende Bildung die Hauptgründe für dschihadistische Gefolgschaft seien. Irritierend und fragwürdig dürfte das Phänomen zu betrachten sein, dass sich muslimische Frauen, die als Dschihadistinnen unterwegs sind, der Ideologie umso entschlossenen zuwenden, je selbstverständlicher und grundständiger, möglicherweise auch unhinterfragt sie den westlichen Kulturen nahe standen. So kommen die Autoren schließlich zu der zwar unbefriedigenden, aber durchaus nachvollziehbaren Aussage, dass spontane oder präventive Maßnahmen gegen die Dschihadisierung von jungen Frauen wenig erfolgreich sein dürften; vor allem dann nicht, wenn die religiösen und politischen Radikalisierungen in den Gesellschaften verankert sind und tolerantes, freiheitliches und demokratisches Denken weltweit durch Nationalismen, Ethnozentrismen, Egoismen, Rassismen und Populismen zurückgedrängt wird.

Was also ist gefordert? Es gilt, die Krisen, wie sie in den failed states vorhanden sind, durch eine gerechtere und humane, globale Politik zu überwinden, und es ist notwendig, die sozialen Pathologien in den westlichen (stabilen?) Staaten zu beseitigen und eine Kultur der Humanität zu entwickeln (Jürgen Manemann).


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 15.10.2018 zu: Ḥasan Abū Hanīya, Muḥammad Abū-Rummān: Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod. Verlag J.H.W.Dietz (Bonn) 2018. ISBN 978-3-8012-0502-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24808.php, Datum des Zugriffs 16.12.2019.


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