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Thomas Schumacher: Mensch und Gesellschaft im Handlungsraum der Sozialen Arbeit

Cover Thomas Schumacher: Mensch und Gesellschaft im Handlungsraum der Sozialen Arbeit. Ein Klärungsversuch. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. 280 Seiten. ISBN 978-3-7799-3739-5. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.
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Autor

Thomas Schuhmacher hat eine Professur für „Philosophie in der Sozialen Arbeit“ an der Katholischen Stiftungshochschule München. Vorher arbeitete er lange in der stationären Jugendhilfe. Er hat bereits einige Veröffentlichungen zu ethischen Fragestellungen in der „Sozialen Arbeit“ vorgelegt.

Entstehungshintergrund

Die akademische „Soziale Arbeit“ durchzieht eine lange Geschichte der Vergewisserung über ihre wissenschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen und ethischen Grundlagen, meistens in der Form der Selbstvergewisserung. Insofern ist das vorliegende Werk der inneren Diskussion zuzurechnen, was auch für seine Verwendung der hier zentralen Begriffe „Mensch“ und „Gesellschaft“ gilt. Seine Zielsetzung besteht darin, ein „Menschenbild der sozialen Arbeit“ zu begründen.

Aufbau und Inhalt

Der Autor baut seine Argumentation unter Verwendung eines relativ feingliedrigen Schemas (selten mehr als 8 Seiten pro Abschnitt) in sechs Hauptkapiteln auf.

1. Der erste Ausgangspunkt ist für ihn Vielfalt. Diese bezieht sich sowohl auf Zuständigkeiten, auf Erwartungen, auf das Können und auf die individuellen Lebensumstände. Das Problem der „Sozialen Arbeit“ besteht für ihn darin, dass es nicht Varianten in einem geklärten Grundverständnis, sondern dass diese Vielfalt überhaupt erst zu einem Grundverständnis zusammenzufügen sei. Quellen eines solchen Grundverständnisses liegen erstens im Beginn sozialarbeiterischer Arbeit im Rahmen der Armenpflege. bzw. der Kritik an der Armut als Pauperismus. Eine zweite wesentliche Komponente eines möglichen Grundverständnisses beinhaltet für ihn die Auseinandersetzung des „doppelten Mandats“. Wesentlich verändert wurde für ihn die Diskussion in Folge der Studentenbewegung der späten Sechziger und der Siebziger. Damals wurde u.a. beabsichtigt aus „Klienten“ Kämpfer für den Fortschritt zu machen (Heimkampagne). Die ohnehin weiblich bestimmte Szene der „Sozialen Arbeit“ wurde durch eine dezidierte frauenspezifische Positionierung ergänzt bzw. geprägt. Nicht ohne Einfluss zeigten sich darüber hinaus der systemtheoretische Ansatz in der Folge von Luhmann und die Lebensweltorientierung (Habermas u.a.)

Die wesentlichen Quellen der Vielfalt: Grundmotive, Erwartungen und Diskurse werden vom Autor genauer ausgeführt. Es ergibt sich daraus für ihn ein Ordnungsschema für die Vielfalt:

  • hilfeorientierte Zugang
  • dienstleistungsorientierte Zugang
  • sozialpädagogisch Zugang
  • gesellschaftskritischer Zugang.

Das theologische Grundmotiv, das am Beginn der „Sozialen Arbeit“ im XIX Jh. zentral war, hat als kohärente Sinninterpretation seine Funktion verloren, ist aber als „christlich-theologische Konzeptarbeit auf dem Feld sozialarbeiterischer Ethik fester Bestandteil“ der Zugänge geblieben.

Als Grundbezug formuliert er auf diesem Hintergrund eine Definition von „Sozialer Arbeit“.

„Soziale Arbeit begegnet als ein pädagogisch-politisch-sinnbezogene ausgerichtetes Denken und Handeln, das struktur- und alltagsorientiert soziale Hilfe zu einer verfügbaren Dienstleistung formt die kritisch das gesellschaftliche Gefüge durchdringt und auf selbstbestimmte Lebensverhältnisse zielt“. (S. 55)

2. Im zweiten Teil beabsichtigt der Autor den in der „Sozialen Arbeit“ implizit vorhandenen Entwurf einer „Idee von Gesellschaft“ für den Grundbezug der „Sozialen Arbeit“ zu präzisieren. Dabei geht er aus von der Verschiebung der Hilfe zum Auffangen materieller Not hin zur Hilfe als „Teil des sozialen Sicherungssystems“. Somit zeigt sich „der sozialarbeiterische Handlungsansatz (als) auf die Gesellschaft gerichtet: als Ansatz Lebensverhältnisse zu regeln; als Ansatz, Zusammenleben auf Zukunft auszurichten; und als Ansatz, Gesellschaft in einen Sinnrahmen zu stellen.“ (S. 60), wobei als Ziel „gute und gerechte Lösungen“ angesehen werden (S. 61). Das Doppelmandat verstand sich als eine „Veränderung von Individuen und Veränderung der Gesellschaft gleichermaßen“ (Knoll 2010, S. 203, hier zit. S. 65), allerdings auf der „Grundlage (des) gesellschaftlichen Interesses an stabilen und zugleich gerechten Verhältnissen“ (S. 66) in der Vermittlung von „öffentlichem Interesse“, „Trägerperspektive“ und „Teilhabeanspruch“, aus der sich dann die Berechtigung als Profession betrachtet zu werden und selbstständig wissenschaftlich zu argumentieren. („Es wäre zu kurz gegriffen, das Thema der Soziologie zu überlassen“. S. 72).

Seine Gewährspersonen für die Verbindung von Gesellschaft und Menschenbild der Sozialpädagogik sind Marc Aurel, ausführlich Hobbes und Max Weber, insb. dessen Rationalitätsbegriff. Das Vertragselement dieser Ansätze sieht der Autor als eine durch „kulturelle Setzung“ vorgenommene Entscheidung, die im „nationalen Rahmen“ vorgenommen wird und einen Aspekt im „europäischen Gesellschaftsverständnis“ darstellt.

3. Das dritte zentrale Thema für seine Bestimmung eines Menschenbildes nimmt die Diskussion um „den Menschen“ auf. „Was in der Sozialen Arbeit geschieht, und was als 'Soziale Arbeit' geschieht wird vom Menschen her erfasst …“ (S. 97). Es handelt sich um eine „spezifische Arbeit mit dem Menschen“ S. 98. Zu bestimmen ist für ihn ein Begriff vom Menschen aus der „Anthropologie und der Ethik“. S. 101. Ein Menschenbild muss geprägt sein von der Anerkennung der „Vielfalt und Vieldeutigkeit“ (S. 103). Diese Anerkennung sieht er in der abendländischen Kultur verankert (S. 110), allerdings nicht als „Abwertung von fremden Lebensbezügen“ (S. 113), sondern als: „im neuzeitlichen Verständnis, den Menschen ganz als keiner Vorabbestimmung unterliegendes Einzelwesen zu sehen und keiner ratio und keiner religio rechenschaftspflichtig, die Perspektive, so etwas wie ein Urbild vom Menschen freigelegt zu haben.“ 113 Aus dem Einzelnen leitet er die soziale Wirklichkeit des „beruflichen Sozialarbeitshandeln“ ab (S. 121) Daraus ergibt sich ein „wohlwollender Ansatz, der von der Idee ausgeht, dass menschliches Zusammenleben ein menschliches Gesicht braucht. Niemand wird ausgegrenzt; jeder erfährt Achtung, keiner muss anders sein, als er ist.“(S. 124)

4. Neben Vielfalt, Gesellschaft und Mensch verwendet er als letzten Baustein für seine Begründung eines Menschenbilds in der „Sozialen Arbeit“ „Werteperspektiven“.

Hier beginnt er mit einer oben schon Kritik an einem „individualisierten Menschenbild“, das sich vor allem auf „Ernsthaftigkeit und Selbsterfahrung“ beruft. Dem setzt er ein „politisches, bürgergesellschaftliches Kalkül“ entgegen, nicht „streitbar gegen, sondern vielmehr für staatliches Handeln.“ (S. 141. Hier knüpft er an seinen oben, 2.3. erörtertem Kulturbegriff an). Ermöglicht wird dieses Kalkül durch die Beruflichkeit der „Sozialen Arbeit“, die sowohl auf Menschenrechte wie auf soziale Gerechtigkeit orientiert sei

5. Seine Erörterungen zusammenfassend formuliert er „Eckpunkte für das Sozialarbeitsverständnis“, die sich aus dem vorher Entwickeltem ergeben. Etwas spezifischer befasst er sich hier mit der Thematik der Gültigkeit eines Menschenbilds für die „Soziale Arbeit“ in den unterschiedlichen Rahmen: national, europäisch, mondial. „Der ursprünglich westliche und in der abendländischen Geistes- und Kulturgeschichte begründete Gedanke unveräußerlicher Menschenrechte ist ein Symbol für die-(se) Verantwortung und ist auch als solche politische konsensfähig.“ (S. 215). Die Problematik dieser universellen Geltung versieht er mit einem Caveat: Eine „Passung zu politischen Machtstrukturen … wäre einem solchem Verständnis nach nicht legitim“ (S. 215)

6. Im letzten Hauptkapitel greift der Autor die verschiedenen bisher von ihm entwickelten Vorstel-lungen auf und bezieht sie stärker auf die „Lage der Gesellschaft“, wobei er sein Bild von Gesell-schaft hier genauer formuliert. Ausgangspunkt ist für ihn eine zu seinem Gesellschaftsbild gehö-rende Vorstellung von dem Menschen, den „die Sozialarbeit im Blick hat“. Dieser ist „Teil eines Gemeinwesens, dem er angehört, weil er dort lebt und leben will“. S 218. Das Menschenbild, dass für ihn zur Ethik der „Sozialen Arbeit“ gehört, wird hier auch auf Personen übertragen, die sich eventuell nicht als zugehörig betrachten und möglicherweise auch keinen Willen zur Gemein-schaft haben, also einem klassischen Klientel der „Sozialen Arbeit“.

Gemessen an seinem ethischen Bild folgt für ihn ein Auseinanderfallen zwischen Anspruch und Wirklichkeit „des modernen Gemeinwesen“ (S. 218). Die Wirklichkeit sieht er durch „Beliebig-keit“ gekennzeichnet, der gegenüber „Verbindlichkeit … und für das Zusammenleben Re-geln“ (S. 218) zu vereinbaren seien.

Es gilt für ihn deshalb „Verbindlichkeit zu begründen“. Für die Aufhebung der Beliebigkeit sieht er zum einen die Umsetzung der in Anschluß an Bourdieu' Kritik an den „Vermögenden“ aufge-hobenen Veränderung der Eigentumsverhältnisse, zum zweiten im Diskurs und zum dritten in ei-ner radikalen Graswurzeldemokratie, als Mittel gegen die „Chance für Potentaten zu autokraten Herrschaft“ (S. 220). Er verbindet seine Ethik also mit einem spezifischem Wirtschafts- und Politikkonzept.

Eine reine Bestimmung der politischen Struktur von unten ist für ihn allerdings in dieser Absolut-heit nicht gangbar: „Denn wenn demokratisch legitimierte Herrschaft nur darin fix ist, dass sie per Votum initiiert wird, sind Auslegungen möglich und wahrscheinlich, die zuletzt auch eine autokra-tische resp. autoritäre Herrschaft mit dem Schein des demokratischen Modells umgeben.“ (S. 220) Zum Diskurs muss deshalb für ihn die „faktische Entscheidung“ (S. 220) kommen.

Auf der Grundlage dieser Entscheidung findet er dann „Kriterien und Elemente für einen mit Be-dacht inszenierten und kontrolliert hervorgebrachten Wandel – für einen Wandel, der tatsächlich zum besseren führt …“ (S. 223). Dieser Wandel benötigt „kluge politische Strategien“ (S. 226), um die Wege zu finden, „die Widersprüche, die es nicht geben darf, auflösen lassen“ (S. 234). Das hier impli-zit formulierte (klandestine oder naive) leninistische und avantgardistische Menschen- und Gesell-schaftsbild stellt für ihn eine „Deutung auf die gesellschaftliche Verantwortung hin, den Einzelnen in den Strukturen des Kollektivs zu stützen, und daraus abgeleitet auf die ebenso dem Kollektiv erwachsende Aufgabe, den Einzelnen zu befähigen, das ihm zustehende auch abzurufen.“ (S. 247).

Im Schlusskapitel fasst er seine Argumentationsgänge zusammen, wobei er betont, dass diese In-halte „kein Sammelsurium, sondern ein Sortiment“ (S. 253) darstellen. Im Raum der „Sozialen Ar-beit“ ist sie „Retterin Kontrolleurin, Pragmatikerin, Kritikerin, Gestalterin und Phantastin.“(S. 254). Die Engführung vor allem des 6. Kapitels wird hier in einen weiteren und flexibleren Rahmen vermittelnd auf das „Leiden in den Strukturen, aber auch dessen eigene Verantwortung“ (S. 258) des Menschen bezogen.

Diskussion

Vom Titel der Arbeit her wäre auch eine Auseinandersetzung mit der logischen und philosophischen Grundstruktur von „Sozialer Arbeit“, Psychologie und Soziologie zu erwarten gewesen. So aber reiht sich die Arbeit ein in die umfangreiche innere Diskussion der „Sozialen Arbeit“ um ihre Grundlagen ein. Dabei zeigt er deutlich Defizite der verschiedenen Positionen auf, in dem er sie auf dem Hintergrund ihrer Vorstellung von „Menschen“ und „Gesellschaft“ charakterisiert.

Hervorzuheben ist auch, dass er in dem Bild der „Sozialen Arbeit“ vom „Menschen“ ausführlich sich mit Religion auseinandersetzt und eine Haltung formuliert, die diese Verbindung weder eskamotiert noch verabsolutiert. Weiterhin zeigt er die Unabgeschlossenheit der innersozialarbeiterischen Diskussion, gerade unter Betonung ihrer Vielfalt auf.

Kritisch ist anzumerken, dass die Verwendung der soziologischen Diskussion nur rudimentär ist. Überhaupt sich nicht erkennbar mit soziologischen Klassikern außer Max Weber auseinanderzusetzen (z.B. Tönnies zum Verhältnis von Gemeinschaft und Gesellschaft, Durkheim zum Verhältnis von Religion und Gesellschaft) verschenkt die Möglichkeiten, die in seiner Argumentation angelegt sind. Eine grundlegende Reflexion zu Fundierung eines „Menschenbild der sozialen Arbeit“ sollte zudem die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Vorstellung, dass die Formulierung von Menschenrechten menschliche Setzungen mit begrenzter Gültigkeit darstellen, aufnehmen (von Max Weber bis z.B. de Benoist) – mit welchem Ergebnis auch immer – zumal er das Problem der Setzung bei der Vertragstheorie von Gesellschaft berücksichtigt.

Das Verhältnis von „Mensch“ und den philosophischen und ethischen Grundlagen der Psychologie sei hier nur als weiteres Desiderat erwähnt.

Luhmanns Umgang mit Vielfalt, der Luhmann die Reduktion von Komplexität gegenüber stellt, hätte vielleicht als Modell auch mehr Ordnung in die Argumentationen des Autors gebracht. Durch vielfältige immer wieder changierende Wiederholungen ist die Arbeit insgesamt schwer greifbar. Das liegt allerdings nicht nur daran, dass hier manchmal versucht wird, jeglichen moralisch-politischen und korrekten Dogmatismus ethisch zu unterfüttern – ein letztlich futiles Geschäft.

Deshalb ist zu fragen, ob es zielführend ist, der „Sozialen Arbeit“ als Fach auch ein gesellschaftsveränderndes Mandat zuzuordnen. Das wird sicherlich von vielen Dozenten der „Sozialen Arbeit“ geteilt. Jedoch steht ein gesellschaftliches Mandat zur Veränderung jedem Bürger eines Staates zu. Die Form ist durch das Grundgesetz vorgegeben einschließlich der Regelung, dass es für die Übernahme eines Abgeordnetenmandats keine professionellen Vorbedingungen gibt. Insofern kann es für die „Soziale Arbeit“ als Fach kein Ethik konstituierendes allgemein-politisches Prä geben, sondern nur eines, das sich auf ihr eigenes Feld bezieht.

Da das Hauptgeschäft der „Sozialen Arbeit“ von der öffentlichen Hand finanziert wird, hat „Soziale Arbeit“ eine politische und gesellschaftliche Bedeutung, denn ihre Leistungen werden sich mittelbar auf die Akzeptanz der jeweiligen gesellschaftlichen Verfasstheit auswirken.

Viel wichtiger für den Umgang mit Menschen in der „Sozialen Arbeit“ ist es für das Fach, in eine Ethik auch das immer wieder eintretenden Scheitern, dazu die Tendenzen zu Inkompetenz und Größenwahn einzuarbeiten. Letztere werden durchaus wahrgenommen von Personen, die im gleichen Feld arbeiten oder denen „Soziale Arbeit“ gilt. Eine Ethik der „Sozialen Arbeit“ steht in direkter Beziehung zu ihrem Kerngeschäft.

Fazit

Die Arbeit von Schumacher ist eine wesentliche Bereicherung zur Diskussion um die Grundlegung eines Menschenbildes für die „Soziale Arbeit“. Sie besticht vor allem durch die Vielfältigkeit, in der bisher vorgenommene Positionen relativiert werden können und in einen allgemeineren Rahmen gesetzt werden können, insb. durch seine reflektierte Positionen im Verhältnis zur Staatlichkeit und zu globalen Strukturen. In der inhaltlichen Durcharbeitung durch den Autor ist die Rezeption der Kernstücke seiner Argumentation allerdings aufwendig zu gewinnen.


Rezensent
Prof. Dr. Bernhard Klingmüller
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Zitiervorschlag
Bernhard Klingmüller. Rezension vom 03.07.2019 zu: Thomas Schumacher: Mensch und Gesellschaft im Handlungsraum der Sozialen Arbeit. Ein Klärungsversuch. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. ISBN 978-3-7799-3739-5.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24811.php, Datum des Zugriffs 24.07.2019.


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