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Monika A. Pohl: Selbstfürsorge 4.0

Cover Monika A. Pohl: Selbstfürsorge 4.0. Wer gut für sich selbst sorgt, kann sein Bestes geben. Gabal Verlag GmbH (Offenbach) 2018. 174 Seiten. ISBN 978-3-86936-876-4. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR, CH: 27,90 sFr.

Reihe: Whitebooks.
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Thema

„Der aktuelle gesellschaftliche und kulturelle Wandel sowie die demografischen Veränderungen stellen sowohl die Unternehmen als auch die Beschäftigten vor neue, zunehmend steigende Herausforderungen. Um diese anzunehmen und souverän zu meistern, ist Selbstfürsorge die beste Vorsorge“ (S. 9) Die Publikation zeigt dem Leser, wie er in Zeiten des Umbruchs und der Transformation in die Zukunft investiert und dabei gesund, lebensfroh und glücklich bleibt.

Autorin

Als Expertin auf dem Gebiet der Selbstfürsorge vermittelt Monika A. Pohl Strategien und Kompetenzen zur Förderung ganzheitlicher Gesundheit. Die Autorin ist Fachwirtin für Prävention und Gesundheitsförderung Geschäftsführerin der Physioyoga Akademie. Sie bietet Inhouse-Schulungen auf Führungs- und Mitarbeiterebene an.

Aufbau

  1. Neue Arbeitswelt erfordert neue Wege der Selbstfürsorge. Salutogenese statt Pathogenese - Achtsamkeit als Nährstoff - Der Baum der Selbstfürsorge - Yoga und sein Mehrwert als verbindendes Element - Empathie als Kernkompetenz in stürmischen Zeiten - Chronobiologie: Was wir von der Natur lernen können - Fazit
  2. Wie Sie Ihre Gesundheit ganzheitlich fördern und so Krankheiten und Ausfallzeiten vorbeugen. Gesunde Ernährung - Körperliche Aktivität - Rückenfitness und Ergonomie im Büro - Entspannung - Erholsamer Schlaf - Fazit
  3. Wie Sie mehr Lebensfreude gewinnen und dauerhaft der Fremdbestimmung entkommen. Sinnfindung und Spiritualität - Genügsamkeit - Selbstbestimmung - Fazit
  4. Wie Sie sich mehr Glück im Leben sichern und was Loslassen und Positivität damit zu tun haben Gelassenheit und Resilienz - Gelingende Beziehungen - Positives Mindset - Fazit
  5. Wie Sie die Weichen auf Erfolg stellen und warum Intuition die Komplexität des Alltags mindert. Willensstärke - Humor als Ressource - Intuition - Fazit

Inhalt

Die Arbeit, der wir täglich nachgehen, ermöglicht eine gesellschaftliche Teilhabe und unsere Fähigkeiten und Talente unseren Mitmenschen unter Beweis zu stellen. Durch die Arbeit haben wir das Gefühl gebraucht zu werden. Sie nimmt eine zentrale Stellung in unserem Leben ein.

Um zukünftig den Arbeitsalltag zu bewältigen müssen wir Strategien für die immer digitalisierter werdende Arbeitswelt, als einen Weg zur Selbstfürsorge, entwickeln:

Dies kann geschehen durch die Salutogenese. Im Zentrum der Salutogenese (vgl. Antonovsky 1997) steht das Kohärenzgefühl, das aus drei Einflussfaktoren besteht:

1. der Verstehbarkeit, d.h. die Fähigkeit zum Begreifen der jeweiligen Lebenszusammenhänge;

2. der Handhabbarkeit, d.h. die Überzeugung, das Leben beeinflussen und gestalten zu können;

3. der Sinnhaftigkeit, d.h.  das eigene Leben mit einem Sinn zu versehen.

Um die Veränderungen im Leben anzunehmen, „sollten wir ihnen zustimmend begegnen, sie zu unserem Vorteil nutzen und offen für weitere Entwicklungen sein. Das stärkt vorhandene Kompetenzen und Ressourcen, fördert Selbstwirksamkeit und eine positive Geisteshaltung. Letzendlich führt es zu der Überzeugung, dass alles, was passiert, eine Berechtigung und einen tieferen Sinn hat“ (S'. 13f.).

Unternehmen werden aufgefordert, ihre Mitarbeitenden in ihrer Selbstfürsorge zu fördern und so die betriebliche Gesundheitsförderung zu unterstützen. Eine derartige Gesundheitsförderung führt die Betriebe zum Pol der Gewinner.

Wenn wir Achtsamkeit in unseren Alltag einbauen, ist sie als ein Nährstoff zu begreifen, aus dem wir Kraft schöpfen, um den Herausforderungen des Lebens positiv begegnen zu können.

Die Grundlagen der Achtsamkeit sind in den 1970er Jahren von Jon Kabat-Zinn geschaffen worden. Der amerikanische Biologe entwickelte ein mehrwöchiges Programm zur achtsamkeitsbasierten Stressreduktion, das Programm zur Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR). Das MBSR verändert kurzfristig die Hirnaktivität und mittel- und langfristig die Hirnstrukturen, welche für die Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit und die emotionale Regulation zuständig sind.

Spezielle, sog. formelle Übungen, fördern gezielt die Achtsamkeit. Als informelle Achtsamkeit werden Tätigkeiten bezeichnet, welche den Geist entspannen und trotzdem einen wachen Zustand hervorrufen, z.B. Joggen, Unkrautjäten oder Bügeln.

Der Achtsamkeitswürfel, der MindCu® oder Mindfulness Cube, dient für Achtsamkeitsübungen, die auf jeder Würfelseite durch einen Begriff charakterisiert ist. So steht z.B. der Begriff Kopf für eine achtsame Kopfhautmassage.

Die Autorin geht auch auf die Nebenwirkungen ein, die bei der Achtsamkeitspraxis auftreten können, wie beispielsweise der bessere Zugang zu den Emotionen, was dann letztlich zu Verwirrungen führen kann.

Dann wird dem Leser der Baum der Selbstfürsorge vorgestellt, an dem aufgezeigt wird wie Selbstfürsorge funktioniert und welche Themen die entscheidende Rolle dabei spielen. Der Baum schöpft seine Nährstoffe „aus dem fruchtbaren Boden der Achtsamkeit; den kräftigen Stamm bildet die salutogenetische Grundhaltung […]. Der Baum hat Wurzeln, die ihn im Erdreich verankern und ihm Halt geben, vor allem in stürmischen Zeiten. […] Die Krone ist […] der Ausdruck der Persönlichkeit und Lebendigkeit eines Baumes“ (S. 27f.). Der Baum ist ein Vor- und Sinnbild.

Yoga ist ein Ausgleich zur Alltagsbeschleunigung. Yoga verbindet, schafft eine Ganzheit.

Die wichtigste Eigenschaft eines Mitarbeiters in der Arbeitswelt 4.0, so Monika A. Pohl, ist die Empathie. Letztgenannte nennt Studien, nach denen ein hohes Maß an emotionaler Identifikation zu einer höheren Leistungsbereitschaft und so dann zu einer besseren Arbeitsqualität führt. Emotion ist eine herausragende Kompetenz in stürmischen Zeiten.

Am Rhythmus der Natur wird die Chronobiologie vorgeführt. Die Beachtung des Rhythmus' der Natur dient der Aufrechterhaltung der Kohärenz und der Selbstheilungskräfte. „Chronobiologie ist der wissenschaftliche Zweig, der sich mit der zeitlichen Organisation biologischer Systeme und Prozesse beschäftigt“ (S. 42).

Die ganzheitliche Gesundheitsförderung geschieht durch Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schlaf.

Zur Gesundheitserhaltung ist eine vollwertige Ernährung wichtig. Pohl  gibt zehn Empfehlungen dafür, die praxisnah formuliert sind und so dann direkt verwirklicht werden können, als da wären:

  1. abwechslungsreiche und vielseitige Kost;
  2. mindestens fünf verschiedene Portionen frisches Obst und Gemüse;
  3. weitgehender Verzicht von Weißmehlprodukten;
  4. täglicher Verzehr von Milch und Milchprodukten;
  5. lediglich maßvoller, nicht mehr als 300 bis 600 g/Woche, Verzehr von Fleisch, Wurstwaren und Eiern;
  6. Verwendung von pflanzlichen Ölen;
  7. sparsamer Einsatz von Zucker und Salz;
  8. Trinken von ca. 1,5 l Wasser täglich;
  9. schmackhafte und schonende Zubereitung der Lebensmittel mit Wasser oder Gemüsebrühe und wenig Fett;
  10. achtsamer und genussvoller Verzehr.

Um o.g. Empfehlungen ausführen zu können, ist es sinnvoll das Essverhalten zu reflektieren. Der Ernährungsabschnitt befasst sich weiter mit:

  • der Gewichtsabnahme und dem daraus folgenden Halten eines Gewichts;
  • dem gesunden Essrhythmus, wie dem intermittierenden Fasten oder Intervallfasten;
  • der Kampfansage von Zucker;
  • der veganen oder vegetarischen Kost;
  • den Superfoods, Nahrungsergänzungsmitteln und der Säure-Basen-Balance

Körperliche Aktivität, Bewegung, reduziert Krankheitsrisiken. Bewegungsmangel schadet der Hirnaktivität. Durch Muskelaufbau können ältere Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen, gemäß einer sportwissenschaftlichen Studie von Yorgi Mavros, ihre Gehirnfunktion steigern. Bewegung, sportliche Aktivität, beugt Krebs vor.

Das Thema Rückenfitness und Ergonomie im Büro ist von Bedeutung, um Rückengesundheit zu gewährleisten, denn „in den reichen Industrienationen gehören Rückenbeschwerden seit Langem zu den verbreitetsten Zivilisationskrankheiten. Nach der Darstellung von Anatomie und Physiologie der Wirbelsäule wird die Ergonomie am (Heim-)Arbeitsplatz, z.B. die Beschaffenheit des Büroarbeitsstuhls und des Arbeitstischs, in den Blick genommen.

Entspannung dient dem Stressabbau. Stressreich ist die zunehmende digitale Präsenz. Sie macht müde. Es hängt aber von jedem Nutzer selbst ab, „ob und in welchem Umfang wir uns zu Sklaven unseres Smartphones und der sozialen Netzwerke machen“ (S. 84). Ein Arbeitspensum von mehr als 52 Wochenstunden kann kardiovaskuläre Erkrankungen zur Folge haben. Entspannung kann erzeugt werden durch Progressive Muskelrelaxation (PMR), Autogenem Training (AT) und Achtsamkeitsmeditation.

Ein erholsamer Schlaf dient der Regeneration für Körper, Geist und Seele. Zur Förderung des erholsamen Schlafs dienen die folgenden zehn Regeln:

  1. Rhythmisierung der Schlafdosis, d.h. etwa zur gleichen Zeit ins Bett gehen und zur gleichen Zeit aufstehen;
  2. den Tag entspannt ausklingen lassen;
  3. eine angenehm kühle Schlafzimmertemperatur, die 20° C nicht übersteigt:
  4. Entfernung von Fernseher und digitalen Eingabegeräten aus dem Schlafzimmer;
  5. Ausschalten von Geräuschquellen und Verdunklung des Schlafzimmers;
  6. Durchführung eines Rituals vor dem Schlafengehen, wie Meditation, Entspannungsübung, Spaziergang;
  7. Hungergefühl oder Übersättigung vermeiden;
  8. Verzicht auf koffeinhaltige Getränke und Zigaretten vor der Nachtruhe;
  9. beim nächtlichen Aufwachen nicht auf den Wecker schauen;
  10. Anstrengung vor dem Schlafengehen vermeiden.

Dauerhaft der Fremdbestimmung entkommen und mehr Lebensfreude gewinnen gelingt nur, wenn die Menschen gemeinsam die Zukunft proaktiv gestalten. Der Fortschritt ist als Chance zu betrachten. Hier kann Spiritualität hilfreich sein. „Dem Thema Spiritualität nachzugehen, hilft dabei, die eigenen Kraftquellen zu entdecken und sie als wertvolle Ressource im Alltag zu nutzen. […] Gerade Menschen mit besonderer Verantwortung anderen gegenüber verspüren immer mehr den Wunsch, mit ihrer Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit beizutragen, statt andere auszubeuten. Diese Auseinandersetzung ist sehr wertvoll und führt uns hin zur Salutogenese“ (S.99-102). Als Gegenentwurf zu dem „immer weiter, immer höher, immer schneller“ dient Genügsamkeit. Sie steht diametral zum Anspruchs- und Konsumdenken. Für eine effektive Selbstfürsorge und eine Fürsorge für Mitarbeiter ist es entscheidend dem Mobbing bzw. Cyber-Mobbing den Kampf anzusagen. „Laut Definition ist Mobbing ein gezieltes und dauerhaftes Angreifen, Schikanieren und Ausgrenzen einzelner Personen, das auch innerhalb von Unternehmen um sich greift“ (S. 113).

Sich im Leben Glück zu sichern gelingt durch Gelassenheit und Resilienz. Gelassenheit ist dabei behilflich, dem ständigen Wandel zu vertrauen und im Lebensfluss zu bleiben. Resilienz ist die psychische Widerstandskraft, die ein Ausbrennen verhindert. Für die positive Selbstfürsorge wichtig sind gelingende Beziehungen. „Dauerhafte Streitigkeiten können sehr zermürbend sein und sich negativ auf die Gesundheit auswirken“ (S. 128). Mit dem positiven Mindset einher geht eine bejahende Denkweise und ein Glücksgefühl. Die Positivität steht für eine lösungs- und wachstumsorientierte Basis. Der Mensch konzentriert sich unter diesen Umständen auf seine Stärken.

Im letzten Kapitel befasst sich die Verfasserin mit der Weichenstellung zum Erfolg. Mit der notwendigen Willenskraft gelingt es die Ziele zu verfolgen und zu erreichen, auch wenn Barrieren den Weg zum Ziel hier und da durchkreuzen. „Erfahrungsgemäß ist der Leidensdruck ein Garant dafür, dass Menschen ins Tun kommen und Dinge verändern“ (S. 141), Die Willensstärke unter Beweis zu stellen, etwa um gesundheitliche Aspekte durch das Aufhören des Rauchens zu verfolgen, dient der eigenen Persönlichkeit und das führt zur Bewunderung durch die Umgebung.

Die Willenskraft lässt sich wie ein Muskel trainieren. „Eine intrinsische Motivation, die von innen heraus wächst, ist meist stärker als eine, die auf einem extrinsischen Belohnungssystem aufbaut“ (S. 144).

Für die Selbstfürsorge ist Humor, dessen Folge das Lachen ist, eine nicht zu unterschätzende Ressource. Auf unterschiedlichen Ebenen lassen sich aus gelotologischer Perspektive positive Effekte des Lachens erzielen:

  • physisch: Z.B. entspannt Lachen die Muskulatur;
  • emotional: Lachen löst beispielsweise Hemmungen;
  • kognitiv: Lachen kann u.a. einen Perspektivenwechsel bewirken;
  • sozial: Lachen hilft z.B. bei der Lösung von Streitigkeiten;
  • kommunikativ: Lachen fördert u.a. ein Klima der Gleichberechtigung.

„Der Züricher Psychologieprofessor Willibald Ruch, Mitbegründer der 'Humor Summer School', ist der Überzeugung, dass Menschen, die miteinander lachen können, auch besser kooperieren“ (S. 154).

Wichtig für die Selbstfürsorge ist das Bauchgefühl, die Intuition. Letztgenanntes wird gegenwärtig wohl zu oft überhört. Entscheidungen werden deshalb vorwiegend rein verstandesmäßig getroffen. Für die Intuition spielt u.a, der Darm eine nicht unwesentliche Rolle: Der Magen-Darm-Trakt spiegelt unsere Emotionen durch verstärkte oder verminderte Aktivität wider.

Fazit

Die bis hierher besprochene Publikation ist ein nützlicher Ratgeber zur Selbstfürsorge. Das vorgestellte Konzept basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

In der immer komplexer digitalisierten Arbeitswelt 4.0 ist es notwendig, für sich selbst zu sorgen. Das ist wichtig, um in dieser Arbeitswelt überhaupt existieren zu können und die Arbeit erfolgreich zu bewältigen. Die Anforderung an jeden einzelnen Mitarbeiter und jede Führungskraft werden höher und brauchen dann zur Bewältigung ein gewisses Fingerspitzengefühl bei der Arbeit, in der Führung und v.a. bei sich selbst, um genau die Arbeit und Führung zufriedenstellend zu meistern. Hier biete Monika A. Pohl in fünf Kapiteln ein sehr gutes Konzept, dessen konsequente Anwendung erfolgversprechend ist und zufriedene Arbeitende verspricht.

Literatur

Antonovsky, Aaron: Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Tübingen 1997.


Rezensent
Dr. Carsten Rensinghoff
EUTB beim Malteser Hilfsdienst e.V.
Homepage www.teilhabeberatung.de/beratung/malteser-hilfsdien ...
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Zitiervorschlag
Carsten Rensinghoff. Rezension vom 15.01.2019 zu: Monika A. Pohl: Selbstfürsorge 4.0. Wer gut für sich selbst sorgt, kann sein Bestes geben. Gabal Verlag GmbH (Offenbach) 2018. ISBN 978-3-86936-876-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24818.php, Datum des Zugriffs 14.10.2019.


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ISSN 2190-9245

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